Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank, dass Sie sich für ein Windrose-Fahrzeug entschieden haben.

Bitte lesen Sie diese Betriebsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Fahrzeug zum ersten Mal in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Informationen zu Fahrzeugfunktionen, sicherem Betrieb, Wartungsanforderungen und technischen Spezifikationen. Die Vertrautheit mit diesen Informationen trägt zur sicheren Fahrweise und optimalen Fahrzeugleistung bei.

Aufgrund unterschiedlicher Fahrzeugkonfigurationen und Sonderausstattungen kann das an Sie ausgelieferte Fahrzeug geringfügig von den Beschreibungen oder Abbildungen in dieser Anleitung abweichen. Windrose behält sich das Recht vor, Fahrzeugdesign, Spezifikationen und Ausstattung im Rahmen der kontinuierlichen Produktverbesserung ohne vorherige Ankündigung zu ändern.

Die Informationen, Abbildungen und technischen Daten in dieser Anleitung waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt. Sie dienen ausschließlich als Referenz und stellen keine vertragliche Verpflichtung dar.

Kein Teil dieser Betriebsanleitung darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Windrose in irgendeiner Form vervielfältigt oder übertragen werden.

Anmerkung: Die Titelbilder und Abbildungen in dieser Anleitung dienen nur als Referenz. Das tatsächliche Fahrzeugaussehen und die Spezifikationen können variieren.

Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis

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Hinweise für Benutzer

Vor der Fahrt

Dieses Fahrzeug ist eine batteriebetriebene elektrische Sattelzugmaschine.

Befolgen Sie bei täglichem Betrieb und Wartung alle Warnungen und Anweisungen in dieser Betriebsanleitung (nachfolgend als „diese Anleitung" bezeichnet), um Fahrzeugschäden oder Personenverletzungen zu vermeiden.

Lesen Sie diese Anleitung vor der ersten Inbetriebnahme des Fahrzeugs sorgfältig durch, um sich mit den Funktionen und Betriebsanforderungen vertraut zu machen. Wenn Sie bei der Nutzung auf Probleme stoßen, wenden Sie sich an die Windrose-Service-Hotline.

Das Urheberrecht dieser Anleitung liegt bei Windrose. Kein Teil dieser Anleitung darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Windrose vervielfältigt, übertragen oder verbreitet werden.

Windrose behält sich das Recht vor, den Inhalt dieser Anleitung im Rahmen der kontinuierlichen Produktverbesserung ohne vorherige Ankündigung zu aktualisieren. Bitte beachten Sie die elektronische Betriebsanleitung im zentralen Display oder in der Windrose-Mobil-App für die neuesten Fahrzeuginformationen.

Windrose-Website:
Windrose-Service-Hotline:

Sie können in Ihrem offiziellen App-Store nach „Windrose" suchen, um die Anwendung herunterzuladen.

Anmerkung

Abkürzungen werden bei ihrer ersten Erwähnung im Format „vollständiger Name (Abkürzung)" eingeführt. Danach wird die Abkürzung verwendet.

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Beschreibung der Warnhinweise

Vor der Fahrt

In dieser Anleitung werden folgende Signalwörter und Symbole verwendet:

Warnung

Weist auf eine gefährliche Situation hin, die, wenn sie nicht vermieden wird, zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen kann.

↑ Oben

Hinweis

Hinweis

Weist auf eine Situation hin, die Schäden am Fahrzeug oder seinen Komponenten verursachen kann.

↑ Oben

Anmerkung

Anmerkung

Bietet zusätzliche hilfreiche Informationen oder Betriebshinweise.

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Umweltschutz

Umweltschutz

Weist auf Informationen zum Umweltschutz oder zur Energieeffizienz hin.

↑ Oben

Sternchen

Ein Sternchen (*) nach einem Funktionsnamen gibt an, dass die Funktion nur für bestimmte Fahrzeugmodelle oder optionale Konfigurationen gilt.

↑ Oben


Informationen zu Abbildungen

Dieser Pfeil zeigt die genaue Position des Objekts, wie in der Abbildung dargestellt.

Dieser Pfeil zeigt die Bewegungsrichtung des Objekts, wie in der Abbildung dargestellt.

Dieser Pfeil zeigt die Drehrichtung des Objekts, wie in der Abbildung dargestellt.

Dieser Pfeil zeigt die Klapprichtung des Objekts, wie in der Abbildung dargestellt.

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Umweltschutz

Vor der Fahrt

Windrose ist dem nachhaltigen Entwickeln und dem Umweltschutz verpflichtet. Dieses Fahrzeug wurde entwickelt, um die Energieeffizienz zu verbessern und Emissionen zu reduzieren. Sie können zum Umweltschutz beitragen, indem Sie verantwortungsbewusst fahren und das Fahrzeug energieeffizient betreiben.

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Betriebssicherheit

Vor der Fahrt

Halten Sie jederzeit das zulässige Gesamtgewicht und die Achslast ein. Überladen Sie das Fahrzeug nicht, da eine Überladung zu Fahrzeugschäden, Kontrollverlust oder Personenverletzungen führen kann.

Ersetzen Sie jeden Sicherheitsgurt, der bei einem Unfall Aufprallkräften ausgesetzt war, auch wenn keine sichtbaren Schäden vorhanden sind

Warnung

vorhanden.

Warnung

Fahren Sie niemals im Leerlauf bergab. Dadurch entfällt die Motorbremswirkung des Antriebsmotors, was zu einem Kontrollverlust über das Fahrzeug führen kann.

Stellen Sie vor der Fahrt den Sitz auf die richtige Position ein. Eine falsche Sitzposition kann zu Ermüdung, unerwarteten Sitzbewegungen oder zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen. Stellen Sie sicher, dass die Sitzposition die ordnungsgemäße Verwendung des Sicherheitsgurts ermöglicht.

Sicherheitsgurte sind wesentliche Sicherheitsvorrichtungen. Alle Insassen müssen während der Fahrt den Sicherheitsgurt ordnungsgemäß angelegt haben.

Lehnen Sie die Sitzlehne während der Fahrt nicht übermäßig zurück. Bei einer Notbremsung kann eine falsche Sitzposition

die Wirksamkeit des Sicherheitsgurts verringern.

In den folgenden Situationen darf 30 km/h nicht überschritten werden:

Hinweis

Halten Sie beim Fahren in der Nähe eines Radioastronomie-Observatoriums einen sicheren Abstand. Mit Radar ausgestattete Fahrzeuge können elektromagnetische Störungen bei Observatoriumsgeräten verursachen.

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Originalteile

Vor der Fahrt

Windrose übernimmt unter folgenden Umständen keine Garantie für Teile:

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Datensicherheit

Vor der Fahrt

In Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften erhebt und verarbeitet Windrose Fahrzeugdaten, einschließlich Standortinformationen, Fahrverhaltendaten, Audio- und Videoaufzeichnungen sowie personenbezogener Daten.

Windrose ergreift geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz dieser Daten in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzvorschriften und Industriestandards.

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Fahrzeugmodifikation

Vor der Fahrt

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Erforderliche Unterlagen vor der Modifikation

Jede Fahrzeugmodifikation muss den geltenden technischen und regulatorischen Anforderungen entsprechen. Vor der Modifikation müssen die entsprechenden technischen Unterlagen bei Windrose eingereicht werden.

Die Unterlagen müssen mindestens enthalten:


Fahrzeugverschrottung

Vor der Fahrt

Fahrzeuge, die die Zulassungsanforderungen nicht mehr erfüllen, müssen gemäß den geltenden Umweltvorschriften entsorgt werden.

Die Fahrzeugverschrottung und das Recycling der Hochvoltbatterie müssen von Windrose oder autorisierten Recyclingorganisationen durchgeführt werden.

Warnung

Die unsachgemäße Entsorgung von Hochvoltbatterien kann zu Bränden oder Umweltschäden führen. Hochvoltbatterien dürfen nicht ohne Genehmigung zerlegt oder entsorgt werden.

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Recycling der Hochvoltbatterie

Windrose wird die Kapazität und den Zustand der Hochvoltbatterie testen und die Hochvoltbatterie gemäß den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Gesetzen, Vorschriften und Marktbedingungen recyceln.

Recycling der Hochvoltbatterie: Recycling und Weiterverarbeitung sollten von Windrose oder einer von Windrose benannten Drittanbieter-Recyclingorganisation durchgeführt werden.

Transport der Hochvoltbatterie: Hochvoltbatterien werden von einer professionellen Transportagentur transportiert. Wenden Sie sich an das von Windrose autorisierte Servicezentrum, um eine professionelle Recyclingagentur zur Verarbeitung zu benachrichtigen.

Warnung
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Eco-Fahren

Vor der Fahrt

Die folgenden Maßnahmen helfen, die Reichweite und Energieeffizienz zu maximieren:

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Winterfahrt

Vor der Fahrt

↑ Oben

Vorbereitung auf die Winterfahrt

Verwendung von Fahrzeugkühlmittel im Winter

In der kalten Jahreszeit oder wenn das Fahrzeug an einem kalten Ort geparkt ist, sollten die Frostschutzeigenschaften des Kühlmittels sichergestellt werden. Bitte verwenden Sie das von Windrose empfohlene Kühlmittel.

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Vorsichtsmaßnahmen beim Winterfahren

Warnung

Bei Verwendung von Schneeketten ist es verboten, die maximale effektive Fahrgeschwindigkeit zu überschreiten, um Unfälle zu vermeiden.

oder Eisstraßen kann der Bremsweg der Betriebsbremse zunehmen).

↑ Oben

Verwendung von Schneeketten

Vor der Fahrt

Beachten Sie beim Einsatz von Schneeketten Folgendes:

Hinweis
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Fahren in tropischen und heißen Regionen

Vor der Fahrt

Überprüfen Sie den Fahrzeugzustand vor der Fahrt:

Beachten Sie während der Fahrt Folgendes:

Leuchten aufleuchten, halten Sie sofort an und

wenden Sie sich an ein von Windrose autorisiertes Servicezentrum.

Wenn einer von beiden abnormal ist, halten Sie das Fahrzeug so schnell wie möglich sicher an und lassen Sie die Reifen natürlich abkühlen. Kühlen Sie die Reifen nicht mit Wasser oder durch Ablassen der Luft, da dies die Reifenalterung beschleunigen und das Reifenplatzrisiko erhöhen kann.

Vor der Fahrt

Beachten Sie beim Fahren auf unebenen und rutschigen Straßen Folgendes:

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Rampenfahrt

Vor der Fahrt

↑ Oben

Vorsichtsmaßnahmen beim Bergauffahren

Vorsichtsmaßnahmen beim Bergabfahren

Meldung von Sicherheitsmängeln

Vor der Fahrt

Wenn Sie vermuten, dass das Fahrzeug einen sicherheitsrelevanten Mangel aufweist, halten Sie das Fahrzeug so bald wie möglich an einem sicheren Ort an und wenden Sie sich umgehend an den Windrose-Kundendienst oder eine von Windrose autorisierte Servicestelle.

Windrose kann Sicherheitshinweise, Servicemaßnahmen oder Rückrufe herausgeben, sofern dies durch die geltenden Gesetze und Vorschriften erforderlich ist. In der Europäischen Union werden Fahrzeugsicherheitsrückrufe im Rahmen des EU-Marktüberwachungs- und Typgenehmigungsrahmens abgewickelt und mit den zuständigen nationalen Typgenehmigungs- und Marktüberwachungsbehörden der betreffenden Mitgliedstaaten koordiniert. Befolgen Sie alle von Windrose bereitgestellten Sicherheitsanweisungen und Anforderungen für Servicemaßnahmen.

Windrose-Service-Hotline: [EU-KONTAKTDATEN NOCH ZU BESTÄTIGEN]
Windrose-Service-Website: [EU-SERVICE-WEBSITE NOCH ZU BESTÄTIGEN]
Autorisiertes Servicenetz: [EU-SERVICENETZ NOCH ZU BESTÄTIGEN]

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Übersicht Fahrzeugaußenansicht

Fahrzeugidentifikation

  1. Vorderer Blinker/Tagfahrlicht

  2. Standlicht 3. Panoramadach

4. Seitliche Werkzeugkiste 5. Ladeanschluss

6.

Seitliche Kombinationsmarkierungsleuchte

7.

Elektrische Schiebetür

8.

Rückspiegel

9.

Vordere Umrissleuchte

10.

Identifikationsleuchte/Ladeanzeige

11.

Windschutzscheibenwischer

12.

Seitlicher Blinker

13.

Abblendlicht

14.

Fernlicht

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Übersicht Fahrzeuginnenraum

Fahrzeugidentifikation

1.

Bremspedal

2.

Becherhalter (links)

3.

Linke Kombinationstaste des Armaturenbretts

4.

Lenkrad

5.

Fahrzeug-Infotainment-Bildschirm

6.

Kinetisches Rekuperationsbremspaddle (links)

7.

Instrumentencluster

8.

Ablagefach im Armaturenbrett/AR-HUD*

9.

Kinetisches Rekuperationsbremspaddle (rechts)

10.

Fahrzeugsteuerungsbildschirm

11.

Rechte Kombination des Armaturenbretts

12.

Kabellose Ladestation für Telefon

13.

Gaspedal

14.

Taste

Becherhalter (rechts)

15.

Fahrzeugduft

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Fahrzeugschild und FIN

Fahrzeugidentifikation

Fahrzeugschild

Fahrzeugidentifikationsnummer

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Lage des Motorenschildes und des Codes

Fahrzeugidentifikation

  1. Lage des Motorenschildes

  2. Lage der Seriennummer des Motors

Hinweis

Mikrowellen-/HF-Transparenz der Windschutzscheibe Fahrzeugidentifikation

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Elektrische Schiebetür

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Auf der rechten Seite des Fahrzeugs ist eine elektrische Schiebetür eingebaut. Die Tür kann mit verschiedenen Bedienmethoden geöffnet oder geschlossen werden.

Bedienungsanleitung

Bedienung von außen

Elektrisch: Wenn das Fahrzeug entsperrt ist, drücken Sie den versenkten Türgriffsschalter. Die elektrische Schiebetür öffnet oder schließt sich automatisch.

Manuell: Wenn das Fahrzeug entsperrt ist:

1. Drücken Sie das vordere Ende des versenkten Türgriffs, um ihn zu lösen.

2. Ziehen Sie den Griff nach außen, um die Schiebetür zu entriegeln.

3. Schieben Sie die Tür manuell auf.

↑ Oben

Einsteigen in das Fahrzeug

Nachdem die elektrische Schiebetür geöffnet wurde, steigen Sie mit folgenden Schritten in die Kabine ein:

  1. Stehen Sie der Tür zugewandt und fassen Sie die linken und rechten Haltegriffe mit beiden Händen.

  2. Stellen Sie einen Fuß auf die untere Stufe und ziehen Sie sich nach oben.

  3. Stellen Sie den anderen Fuß auf die obere Stufe.

  4. Versetzen Sie Ihre untere Hand an eine höhere Position am Haltegriff.

  5. Steigen Sie in die Fahrzeugkabine ein.

Warnung
  • Ausrutschen oder Fallen beim Ein- oder Aussteigen aus dem Fahrzeug kann zu Personenschäden führen.

  • Nasses oder schmutziges Schuhwerk erhöht das Ausrutschrisiko erheblich. Üben Sie beim Ein- und Aussteigen aus der Kabine besondere Vorsicht.

  • Halten Sie beim Ein- und Aussteigen aus der Kabine immer Drei-Punkte-Kontakt mit dem Fahrzeug aufrecht (zwei Hände und ein Fuß, oder zwei Füße und eine Hand).

  • Springen Sie niemals aus dem Fahrzeug.

Bedienung von innen

Wenn das Fahrzeug entsperrt ist:

  1. Wählen Sie „Kontrollzentrum" auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm.

  2. Wechseln Sie zur Oberfläche „Innen".

  3. Drücken Sie die Steuertaste „Schiebetür", um die elektrische Schiebetür zu öffnen oder zu schließen.

Elektrisch: Wenn das Fahrzeug entsperrt ist, drücken Sie den Schalter an der B-Säulen-Verkleidung vor der Schiebetür, um die Tür zu öffnen oder zu schließen.

Manuell: Wenn die Schiebetür geschlossen ist, ziehen Sie den Innengriff nach hinten, um die Tür zu entriegeln und manuell aufzuschieben.

Wenn die Schiebetür offen ist, halten Sie den Innengriff fest und schieben Sie die Tür nach vorne, um sie zu schließen.

Notfälle im Fahrzeug

Falls der elektrische Schalter oder der Innengriff versagt:

  1. Entfernen Sie die untere Abdeckplatte des Schiebetürschutzpanels.

  2. Ziehen Sie das Notentriegelungskabel, um die Schiebetür manuell zu entriegeln.

Zentralverriegelungsschalter

Nachdem die Schiebetür geschlossen wurde:

  • Drücken Sie den Zentralverriegelungsschalter im Schalterblock auf der rechten Seite des Armaturenbretts, um die Schiebetür zu verriegeln.

  • Die Statusanzeige leuchtet auf, wenn die Tür verriegelt ist.

  • Drücken Sie den Schalter erneut, um die Tür zu entriegeln.

Manueller Modus der Schiebetür

Der manuelle Modus kann über den Fahrzeuginformationsbildschirm aktiviert oder deaktiviert werden:

  1. Wählen Sie „Kontrollzentrum".

  2. Wechseln Sie zur Oberfläche „Überwachung".

  3. Wählen Sie „Manueller Modus Schiebetür".

Wenn der manuelle Modus aktiviert ist, kann die Schiebetür nur manuell bedient werden.

Einklemmschutzfunktion der Schiebetür

Beim automatischen Schließen stoppt die Schiebetür, wenn sie ein Hindernis erkennt, und kehrt automatisch in die geöffnete Position zurück.

↑ Oben

Sicherheitshinweise

Warnung

Die Einklemmschutzfunktion ist nur beim elektrischen Schließvorgang aktiv. Bei manueller Türbedienung ist sie nicht aktiv.

↑ Oben

Sicherheitsgurt

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Der Fahrersitz und der Beifahrersitz sind mit Sicherheitsgurten ausgestattet. Sicherheitsgurte helfen, Verletzungen der Insassen bei einer Notbremsung oder einem Aufprall zu verhindern oder zu verringern.

Bedienungsanleitung

Der Fahrersicherheitsgurt befindet sich auf der linken Seite des Fahrersitzes und kann direkt herausgezogen und angelegt werden.

Der Beifahrersicherheitsgurt befindet sich auf der rechten Seite des Beifahrersitzes. Wenn der Beifahrersitz besetzt ist, erinnern Sie den Fahrgast, den Sicherheitsgurt vor Fahrtbeginn ordnungsgemäß anzulegen.

Korrekte Verwendung des Sicherheitsgurts

Beachten Sie beim Anlegen des Sicherheitsgurts folgende Richtlinien:

• Der Beckengurt sollte tief über dem Becken (Hüften) und nicht über dem Bauch verlaufen.

• Der Gurt sollte eng am Körper anliegen und keine Verdrehungen aufweisen.

• Der Schulterteil sollte über die Mitte der Schulter verlaufen.

• Den Gurt niemals über den Hals oder unter dem Arm führen.

• Nach dem Anlegen des Sicherheitsgurts ziehen Sie den Schulterteil nach oben, um sicherzustellen, dass der Beckenteil fest über den Hüften sitzt.

• Vergewissern Sie sich stets, dass der Sicherheitsgurt ordnungsgemäß eingerastet ist, bevor Sie losfahren.

Sicherheitsgurt-Erinnerung

Wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers nicht angelegt ist, leuchtet die Sicherheitsgurt-Warnleuchte im Instrumentencluster auf.

Sobald der Fahrer den Sicherheitsgurt anlegt, erlischt die Warnleuchte.

Reinigung der Sicherheitsgurte

Wenn ein Sicherheitsgurt verschmutzt ist, reinigen Sie ihn mit milder Seife und Wasser.

1. Ziehen Sie den Sicherheitsgurt vollständig heraus und sichern Sie ihn in dieser Position.

2. Tragen Sie eine milde Seifenlösung auf die verschmutzte Stelle auf.

3. Reinigen Sie den Gurt vorsichtig mit einer weichen Bürste oder einem Tuch.

4. Spülen Sie bei Bedarf mit klarem Wasser nach.

5. Lassen Sie den Sicherheitsgurt vollständig trocknen, bevor er aufgerollt wird.

Rollen Sie einen nassen Sicherheitsgurt nicht in den Aufrollmechanismus zurück.

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Sicherheitshinweise

Warnung

Alle Insassen müssen während der Fahrt den Sicherheitsgurt ordnungsgemäß tragen. Die korrekte Verwendung von Sicherheitsgurten reduziert das Verletzungsrisiko bei Notbremsungen oder Kollisionen erheblich.

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Elektrische Fensterheber

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Die Seitenfenster können mit den Fensterheberschaltern auf der linken Seite des Armaturenbretts oder am Schlafkabinen-Bedienfeld bedient werden.

Das Fahrzeug ist mit einer automatischen Fensterschließfunktion ausgestattet. Wenn das Fahrzeug abgeschaltet und verriegelt wird, schließen sich die Fenster automatisch, sofern sie nicht bereits vollständig geschlossen sind.


Bedienungsanleitung

Fenstereinstellung über Kombinationsschalter

  1. Linker Fensterheberschalter: Halten Sie den Auf-/Ab-Schalter gedrückt, um die Öffnung des linken Fensters zu steuern; Drücken und loslassen Sie den linken Fensterheberschalter auf und ab, um das linke Fenster mit einem Klick zu heben oder zu senken.

  2. Rechter Fensterheberschalter: Halten Sie den Auf-/Ab-Schalter gedrückt, um die Öffnung des rechten Fensters zu steuern; Drücken und loslassen Sie den rechten Fensterheberschalter nach oben

und unten, um das rechte Fenster mit einem Klick zu heben oder zu senken.

Fenstereinstellung über Schlafkabinenschalter

  1. Linker Fensterheberschalter: Halten Sie den Auf-/Ab-Schalter gedrückt

um das Fenster automatisch vollständig zu schließen oder zu öffnen (Ein-Tasten-Heben).

↑ Oben

Sicherheitshinweise

Warnung
Anmerkung

Entfernen Sie Schnee und Eis rechtzeitig von der Fensteroberfläche, um Stillstand bei der Fensterbewegung zu vermeiden oder zu verhindern, dass das Fenster nicht mehr normal geöffnet und geschlossen werden kann.

Halten Sie die Schaltertasten gedrückt, um die Öffnung des linken Fensters zu steuern;

Drücken und loslassen Sie die beiden Tasten jeweils schnell, um das Fenster automatisch vollständig zu schließen oder zu öffnen (Ein-Tasten-Heben).

  1. Rechter Fensterheberschalter: Halten Sie den Auf-/Ab-Schalter gedrückt, um die Öffnung des rechten Fensters zu steuern; Drücken und loslassen Sie die beiden Tasten jeweils schnell, um

↑ Oben

Schlafkabinen-Sichtschutzvorhang*

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Der Schlafbereich ist mit Vorhangschienen ausgestattet, an denen Sichtschutzvorhänge angebracht werden können. Die Vorhänge bieten Privatsphäre und reduzieren den Sonnenlichteinfall im Schlafbereich.

* Diese Funktion ist nur bei bestimmten Fahrzeugmodellen verfügbar.

Bedienungsanleitung

Vorhangschiene der Schlafkabine

Die Vorhangschienen sind an der Decke über dem Schlafbereich montiert. Sichtschutzvorhänge können nach Bedarf an den Schienen befestigt werden.

Schlafkabinen-Sichtschutzvorhang*

Wenn sie angebracht sind, können die Sichtschutzvorhänge über den Schlafbereich gezogen werden, um beim Ruhen Privatsphäre zu gewährleisten und Sonnenlicht abzuhalten.

↑ Oben

Sicherheitshinweise

Hinweis

Ziehen Sie den Sichtschutzvorhang nicht mit großer Kraft, um ein Herunterfallen zu verhindern.

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Panoramadach

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Das Fahrzeug ist mit einem Panoramadach und einem elektrischen Sonnenschutzrollo ausgestattet. Das Panoramadach ist fest und nicht zu öffnen. Es lässt natürliches Licht in die Kabine und bietet einen Blick nach draußen. Das Sonnenschutzrollo kann bei Bedarf geöffnet oder geschlossen werden, um Sonnenlicht abzuhalten.

Bedienungsanleitung

Das Sonnenschutzrollo des Panoramadachs kann über den Fahrzeuginformationsbildschirm bedient werden.

Sicherheitshinweise

Hinweis
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Elektrisches Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Wenn Sie in Richtung starker Sonneneinstrahlung fahren, kann das elektrische Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe eingesetzt werden, um Blendung zu reduzieren und den Fahrkomfort zu verbessern.

Bedienungsanleitung

Das elektrische Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe kann über die Steuerschalter auf der linken Seite des Armaturenbretts bedient werden.

  1. Schalter zum Absenken des Sonnenschutzrollos

Halten Sie diesen Schalter gedrückt, um das Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe abzusenken. Lassen Sie den Schalter los, um die Bewegung zu stoppen.

  1. Schalter zum Anheben des Sonnenschutzrollos

Halten Sie diesen Schalter gedrückt, um das Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe anzuheben. Lassen Sie den Schalter los, um die Bewegung zu stoppen.

  1. Sicherheitshinweise

Hinweis

Ziehen Sie das elektrische Sonnenschutzrollo der Windschutzscheibe nicht manuell, um Beschädigungen zu vermeiden.

Anmerkung

Stellen Sie bei Verwendung des Sonnenschutzrollos sicher, dass es die effektive Sicht nicht beeinträchtigt.

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Innenraum-Schlafkabine

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Im Fahrzeug befinden sich Schlafplätze, auf denen der Fahrer und die Fahrgäste ruhen können.

Bedienungsanleitung

Das obere rechte Polster der Schlafkabine kann manuell nach links geklappt und gefaltet werden, um Platz für den Beifahrersitz zu schaffen. Wenn auf der rechten Seite des Fahrzeugs eine höhenverstellbare Schlafkabine montiert ist, kann das obere Polster der rechten Schlafkabine manuell angehoben und fixiert werden, sodass es als Schlafkabinen-Kopfstütze in mehreren Einstellstufen verwendet werden kann. Um die Schlafkabine abzusenken, heben Sie das obere Polster der rechten Schlafkabine in die höchste Position und lassen Sie es dann los.

Schutznetz der Schlafkabine

Das Fahrzeug verfügt über ein Schutznetz für die Schlafkabine. Falten Sie das Schutznetz der Schlafkabine wie in der Abbildung gezeigt aus, bevor Sie die Schlafkabine benutzen, und stecken Sie dann die 8 Laschen an der linken, rechten und hinteren Wand der Schlafkabine in die 8 Schnallen am linken, rechten und hinteren Ende des Schutznetzes, um das Schutznetz in Position zu sichern.

Hinweis
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Rückspiegel

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Am Fahrzeug sind physische Rückspiegel montiert, die dem Fahrer eine effiziente Fahrsicht ermöglichen.

Sie können die physischen Rückspiegel einstellen, indem Sie auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts „Kontrollzentrum" auswählen und zur Oberfläche „Außen" wechseln.

Klicken Sie, um den linken/rechten physischen Rückspiegel separat auszuwählen und einzustellen.

Klicken Sie auf diese Option, um die physischen Rückspiegel zum Enteisen und Entfrosten zu beheizen. Klicken Sie erneut, um sie auszuschalten, oder

sie wird nach dem Abschalten automatisch ausgeschaltet.

Warnung

Becherhalter

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Becherhalter befinden sich jeweils auf der linken und rechten Seite des Armaturenbretts sowie an der Armlehne des Beifahrersitzes, sodass Sie einen Wasserbecher oder einen Getränkebehälter im entsprechenden Becherhalter ablegen können.

Sicherheitshinweise

Warnung

Legen Sie keine heißen Getränke in den Becherhalter, die nicht fest verschlossen sind. Andernfalls können sie beim Fahren über Unebenheiten verschüttet werden und Personenschäden oder Beschädigungen an Fahrzeugteilen verursachen.

Anmerkung
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Aschenbecher

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Im Fahrzeug befindet sich ein Aschenbecher, der zur Aufbewahrung von Zigarettenstummeln und Asche dient.


Bedienungsanleitung

Der Aschenbecher ist im Becherhalter auf der rechten Seite des Armaturenbretts eingesetzt. Sie können den Aschenbecher je nach Bedarf an andere Stellen setzen.

↑ Oben

Sicherheitshinweise

Warnung
Anmerkung

Wenn der Aschenbecher voll ist, decken Sie ihn unbedingt ab, um ein Verschütten von Zigarettenstummeln oder Asche zu vermeiden.

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Seitlicher Werkzeugkasten

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Das Fahrerwerkzeug des Fahrzeugs wird im Werkzeugkasten auf der linken Seite des Fahrzeugs aufbewahrt und steht im Notfall zur Verfügung.

Bedienungsanleitung

Sie können den Werkzeugkasten entriegeln, indem Sie auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts „Kontrollzentrum" auswählen, zur Oberfläche „Außen" wechseln und die Schaltfläche „Werkzeugkasten entriegeln" drücken. Der Werkzeugkasten wird von außen manuell geschlossen.

Im Werkzeugkasten befindet sich eine Lampe, die beim Öffnen des Werkzeugkastens automatisch aufleuchtet und sich beim Schließen automatisch ausschaltet.

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Sicherheitshinweise

Warnung

Halten Sie den Werkzeugkasten während der Fahrt geschlossen, um Unfälle zu vermeiden.

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Innenraum-Stauvorrichtung

Zugang zum Fahrzeug

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Im Fahrzeug befinden sich mehrere Stauvorrichtungen, in denen Gegenstände unterschiedlicher Größe aufbewahrt werden können.

Bedienungsanleitung

Unten rechts im Armaturenbrett befindet sich ein Staufach, in dem Gegenstände aufbewahrt werden können.

  1. Staufach auf der rechten Seite des Beifahrersitzes

  2. Staufach unter dem Beifahrersitz

  3. Staufach unter der Schlafkabine

Staufächer befinden sich unter der Schlafkabine und dem Beifahrersitz. Sie können diese herausziehen und verwenden. Auf der rechten Seite des Beifahrersitzes befindet sich ein Staufach, in dem kleinere Gegenstände aufbewahrt werden können.

Oberhalb der Schlafkabine befindet sich ein Staufach. Die Lampe im Staufach leuchtet automatisch auf, wenn das Staufach geöffnet wird, und erlischt automatisch, wenn das Staufach geschlossen wird. Die maximale Tragfähigkeit des großen Staufachs über der Schlafkabine beträgt 25 kg, die des kleinen Staufachs 15 kg.

Bei Fahrzeugen ohne AR-HUD befindet sich an der Stelle des AR-HUD ein Staufach, in dem kleinere Gegenstände abgelegt werden können. Legen Sie nur kleine und leichte Gegenstände und keine scharfen Objekte in das Fach, um Beschädigungen an der Innenverkleidung des Fachs zu vermeiden.

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Sicherheitshinweise

Anmerkung

Stellen Sie sicher, dass die Staufächer vor der Fahrt geschlossen sind, damit Gegenstände beim Fahren nicht aus der Höhe fallen und Gegenstände beschädigt werden oder Personenschäden entstehen.

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Netztasche

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Im unteren linken Bereich des Fahrzeugs befindet sich eine Netztasche für kleinere Gegenstände.

Bedienungsanleitung

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Sicherheitshinweise

Anmerkung

Legen Sie keine spitzen Gegenstände in die Netztasche, um Beschädigungen an der Netztasche oder Verletzungen des Fahrers zu vermeiden.

Zeitungs- und Zeitschriftenhalter

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

An der Rückseite des Fahrersitzes befindet sich eine Zeitungs- und Zeitschriftentasche, in der kleine Gegenstände wie Zeitungen und Karten aufbewahrt werden können.

Neben der Schlafkabine befindet sich eine Zeitungs- und Zeitschriftenhalterung, in der Zeitungen, Zeitschriften und andere Gegenstände aufbewahrt werden können.

Schlafkabine

Sicherheitshinweise

Anmerkung

Die an der Schlafkabine befestigte Zeitungs- und Zeitschriftenhalterung kann nur Gegenstände wie Zeitungen und Zeitschriften aufnehmen. Kleine Gegenstände, die in die Tasche gelegt werden, können nicht wieder herausgenommen werden.

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Kleiderhaken

Zugang zum Fahrzeug

↑ Oben

Über der Schlafkabine befindet sich ein Kleiderhaken zum Aufhängen von Kleidungsstücken.

Bedienungsanleitung

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Sicherheitshinweise

Anmerkung

Der Kleiderhaken kann nur leichte Kleidungsstücke oder Hüte usw. halten. Hängen Sie keine schweren Gegenstände daran.

Aufhängevorrichtung

Zugang zum Fahrzeug

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An der Seite der Schlafkabine befindet sich eine Aufhängevorrichtung, an der Handtücher oder kleine Kleidungsstücke aufgehängt werden können.

Bedienungsanleitung

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Sicherheitshinweise

Anmerkung

Die Aufhängevorrichtung darf nur zum Aufhängen von trockenen Handtüchern oder kleinen Kleidungsstücken verwendet werden. Hängen Sie keine schweren Gegenstände daran, um Beschädigungen an der Aufhängevorrichtung und Unfälle zu vermeiden.

USB-Laden

Zugang zum Fahrzeug

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Das Fahrzeug verfügt über USB-Anschlüsse, die sich jeweils am linken Armaturenbrett und an der Armlehne des Beifahrersitzes befinden. Die USB-Anschlüsse können zum Laden von Mobiltelefonen mit einer Ladeleistung von 15W verwendet werden. Sowohl Typ-C- als auch Typ-A-Anschlüsse werden unterstützt.

Bedienungsanleitung

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Sicherheitshinweise

Warnung

Verschütten Sie niemals Flüssigkeit am Anschluss.

Hinweis

Angeschlossene Geräte können sich beim Laden erhitzen. Stellen Sie sicher, dass die heißen Geräte die Sicherheit von Personen nicht gefährden oder Sachschäden verursachen.

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Kabelloses Laden des Telefons

Das rechte Armaturenbrett ist mit einem kabellosen Ladegerät ausgestattet, mit dem Mobiltelefone kabellos mit einer Ladeleistung von 15W geladen werden können.

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Sicherheitshinweise

Warnung

Legen Sie keine Gegenstände mit metallischen Bestandteilen zusammen mit dem Mobiltelefon in den kabellosen Ladebereich, da sich die Gegenstände mit metallischen Bestandteilen erhitzen oder beschädigt werden können, was zu einem Sicherheitsunfall führen kann.

Legen Sie das Mobiltelefon beim Laden mit der Vorderseite nach oben in den

kabellosen Ladebereich.

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Bedienungsanleitung

Die Abbildung zeigt das Seitenpaneel eines Fahrzeugs mit zwei schwarzen Kunststofffächern, eines für ein Telefon und eines für ein Tablet, beide mit kabellosen Ladepads ausgestattet. KI-generierter Inhalt kann unrichtig sein.

Hinweis
Anmerkung

Induktionsbereich abgekühlt ist, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn das Laden weiterhin nicht möglich ist, wenden Sie sich umgehend an ein autorisiertes Windrose-Servicecenter.

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Steckdose

Zugang zum Fahrzeug

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Die untere linke Ecke der Schlafkabine ist mit 2 DC-Stromversorgungen ausgestattet, konfiguriert wie folgt:

Nennspannung: 24V

Die untere linke Ecke der Schlafkabine ist mit einem 230V-Wechselrichter und einer Steckdose ausgestattet, konfiguriert wie folgt:

Bedienungsanleitung

Die Abbildung zeigt eine Drei-Wege-Schalterkonfiguration für einen elektrischen Stromkreis, bei dem zwei Schalter die Stromversorgung einer einzelnen Lichtquelle steuern. KI-generierter Inhalt kann unrichtig sein.

  1. DC-Stromversorgung

  2. AC-Stromversorgung

Die Abbildung zeigt eine detaillierte mechanische Baugruppe mit sichtbaren Zahnrädern und Rohren, wahrscheinlich Teil eines Motors oder einer Maschine. KI-generierter Inhalt kann unrichtig sein.

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Sicherheitshinweise

Hinweis

Der 230V-Wechselrichter kann nur verwendet werden, wenn das Fahrzeug mit Hochspannung verbunden ist. Wenn das Fahrzeug abgeschaltet ist, steht nur die 12V- oder 24V-Stromversorgung zur Verfügung.

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Deckenleuchte

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Innenraumbeleuchtung

Die Deckenleuchte kann auf zwei Arten ein- und ausgeschaltet werden.

  1. Einschalter der Deckenleuchte

  2. Ausschalter der Deckenleuchte/Innenraumleuchte

Drücken Sie den oberen Einschalter der Deckenleuchte, um die Deckenleuchte einzuschalten; Drücken und loslassen Sie den unteren Ausschalter der Deckenleuchte/Innenraumleuchte, um die Deckenleuchte auszuschalten, und halten Sie den oberen Ausschalter der Deckenleuchte/Innenraumleuchte gedrückt, um die Deckenleuchte auszuschalten.

Darüber hinaus können Sie die Deckenleuchte ein-/ausschalten, indem Sie auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts „Kontrollzentrum" auswählen, zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln und die Schaltfläche „Deckenleuchte" drücken.

EIN/AUS-Funktion beim Öffnen/Schließen der Tür

Sie können die EIN/AUS-Funktion beim Öffnen/Schließen der Tür aktivieren/deaktivieren, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln und auf die Schaltfläche „Türgesteuert" klicken. Wenn diese Funktion aktiviert ist, leuchtet die Deckenleuchte beim Öffnen der Tür auf bzw. erlischt beim Schließen der Tür.

Sicherheitshinweise

Warnung

Verwenden Sie beim Nachtfahren keine vorderen Innenraumleuchten. Helles Licht im Fahrzeuginnenraum kann die Sicht beim Nachtfahren beeinträchtigen und möglicherweise eine Kollision verursachen.

Bedienungshinweise

↑ Nach oben

Begrüßungsleuchte

↑ Nach oben

Das Fahrzeug verfügt über eine Begrüßungslichtfunktion.

Innenraumbeleuchtung

Sie können die Begrüßungsfunktion des Abblendlichts aktivieren/deaktivieren, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln und auf die Schaltfläche „Abblendlicht-Begrüßung" klicken.

Follow-me-home


Leselampe

↑ Nach oben

Innenraumbeleuchtung

Fahrerkabine und Schlafkabine sind mit Leselampen ausgestattet, die bei Bedarf eingeschaltet werden können.

Bedienungshinweise

Leselampe Fahrerkabine

Sie können die Follow-me-home-Funktion aktivieren/deaktivieren, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen und zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Hinweis

Sie können die Dauer der Follow-me-home-Funktion nach Bedarf einstellen.

Sie können die Leselampe aktivieren/deaktivieren, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln und auf die Schaltfläche „Leselicht" klicken.

Leselampe Schlafkabine

Oberhalb der Schlafkabine befindet sich eine Leselampe, die durch Drücken der Vorderseite herausgezogen und eingeschaltet werden kann. Diese Lampe leuchtet automatisch auf, wenn sie herausgezogen wird; der Lampenwinkel kann nach Bedarf verstellt werden. Schieben Sie die Leselampe zurück, und sie schaltet sich automatisch aus.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Hinweis

Schalten Sie die Leselampen nicht ein, wenn das Umgebungslicht schwach ist

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Ambientebeleuchtung

↑ Nach oben

Innenraumbeleuchtung

während der Fahrt. Andernfalls kann die Windschutzscheibe Reflexionen aufweisen,

was zu einer unklaren Sicht auf die Straße vor dem Fahrzeug und damit zu einem Sicherheitsunfall führen kann.

Das Fahrzeug verfügt über Ambientebeleuchtung, die zwischen einer Vielzahl von Farben wechseln und einen Musikrhythmus umsetzen kann.

Bedienungshinweise

Sie können die Ambientebeleuchtung anpassen, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Beleuchtung" wechseln und die Schaltfläche „Ambientelicht" auswählen.

Sie können die Ambientebeleuchtung nach Bedarf und persönlichen Vorlieben selbst anpassen.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Hinweis

Stellen Sie bei Verwendung der Ambientebeleuchtung sicher, dass die Lichtfarbe die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt, und gewährleisten Sie die Fahrsicherheit.

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Klimaanlage

Klimaanlage im Fahrzeug

↑ Nach oben

Sie können die Klimaanlage über die Klimaoberfläche im Fahrzeuginformationsbildschirm oder über das Klimabedienfeld oben rechts in der Schlafkabine des Fahrzeugs einstellen und steuern.

Bedienoberfläche der Vorderklimaanlage

Auf der Klimaoberfläche des Fahrzeuginformationsbildschirms können Sie Luftmenge, Temperatur oder Luftrichtung der Vorder- und Hinterklimaanlage einstellen, indem Sie zwischen der Bedienoberfläche für Vorder- und Hinterklimaanlage wechseln.

  1. Klimaoberfläche aufrufen 6. Fahrzeugklimaanlage-Temperatursynchronisationsschalter

11. Fußraum- und Abtaumodus

  1. Windschutzscheiben-Abtau-/Entfeuchtungsschalter

    1. Temperatur Vorderklimaanlage 7. Gesichts- und Fußraummodus 12. Fußraummodus 17. Duftoberfläche*

    2. AUS-Schalter Vorderklimaanlage 8. Gesichtsbelüftungsmodus 13. Luftmenge Vorderklimaanlage

    3. Kompressorschalter 9. Bedienoberfläche Vorderklimaanlage 14. ECO-Modusschalter

    4. Automatikmodusschalter 10. Bedienoberfläche Hinterklimaanlage 15. Innen-/Außenluftumschalter

Umschalter

Bedienoberfläche der Hinterklimaanlage

1. Klimaoberfläche aufrufen

3. AUS-Schalter Hinterklimaanlage

5. Bedienoberfläche Hinterklimaanlage

7. Kompressorschalter

2. Temperatur Fahrerbereich Klimaanlage

4. Bedienoberfläche Vorderklimaanlage

6. Luftmengenregelung Vorderklimaanlage

8. Windschutzscheiben-Abtau-/

Entfeuchtungsschalter

Bedienungshinweise

Symbol

Bezeichnung

Hinweis

OFF. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Hauptschalter Klimaanlage

Steuert das EIN/AUS aller Klimaanlagen im gesamten Fahrzeug

A/C KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Kompressorschalter

Steuert das EIN/AUS des Klimakompressors im Fahrzeug

AUTO KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Automatikmodusschalter

Steuert das EIN/AUS des Automatikbetriebs der Klimaanlage

ECO KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

ECO-Modusschalter

Steuert das EIN/AUS des ECO-Modus der Klimaanlage

Ein schwarzes Fahrzeugsymbol in einem einfachen, minimalistischen Stil. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Innen-/Außenluftumschalter

Steuert die Umschaltung zwischen Innen- und Außenluftbetrieb der Klimaanlage

Das Bild zeigt einen schwarzen, runden Knopf mit einem Symbol für die Geschwindigkeitsregelung eines Fahrzeugs. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Windschutzscheiben-Abtau-/Entfeuchtungsschalter

Steuerschalter für Windschutzscheiben-Abtauung/-Entfeuchtung

Symbol

Bezeichnung

Hinweis

Duftoberfläche*

Klicken, um die Duftsteuerungsoberfläche aufzurufen

Fahrzeugklimaanlage-Temperatursynchronisationsschalter

Steuert den Synchronisationsmodus der Klimaanlage, sodass die Temperatur im gesamten Fahrzeug mit den Klimaeinstellungen des Fahrersitzes übereinstimmt

Gesichtsbelüftungsmodus

Steuert die Klimaausströmer so, dass Luft auf den Oberkörper von Fahrer und Mitfahrern geblasen wird

Gesichts- und Fußraummodus

Steuert die Klimaausströmer so, dass Luft auf den Oberkörper und den Fußraum von Fahrer und Mitfahrern geblasen wird

Fußraummodus

Steuert die Klimaausströmer so, dass Luft auf den Fußraum von Fahrer und Mitfahrern geblasen wird

Symbol

Bezeichnung

Hinweis

Fußraum- und Abtaumodus

Steuert die Klimaausströmer so, dass Luft auf den Fußraum von Fahrer und Mitfahrern sowie auf die Windschutzscheibe geblasen wird

Luftmengenregelung Klimaanlage

Regelt die Luftmenge der Klimaanlage im Bereich von Stufe 0–7

Klimabedienfeld

Das Klimabedienfeld steuert ausschließlich die entsprechenden Funktionen der Hinterklimaanlage.

  1. Taste Hinterkompressorschalter

  2. Schalter Hinterklimaanlage

  3. Temperaturerhöhung Hinterklimaanlage

  4. Luftmenge+ Hinterklimaanlage

  5. Luftmenge− Hinterklimaanlage

  6. Temperaturverringerung Hinterklimaanlage

↑ Nach oben


Sicherheitshinweise

Warnung
Hinweis

Geräusch entsteht durch das Kältemittel beim normalen Betrieb des Klimasystems und ist völlig normal.

↑ Nach oben

Einstellung der Klimaausströmer

Klimaanlage im Fahrzeug

↑ Nach oben

Die vorderen Klimaausströmer befinden sich an der Windschutzscheibe, im Armaturenbrett und im Beinraum unter dem Armaturenbrett. Die hinteren Klimaausströmer befinden sich auf der linken Seite der Schlafkabine im Fahrzeug.


Bedienungshinweise

Einstellung der vorderen Klimaausströmer

Sie können die Lamellen an den vorderen Ausströmern manuell verstellen, um den Blaswinkel nach oben/unten bzw. links/rechts zu steuern.

Einstellung der hinteren Klimaausströmer

Sie können die Lamellen an den hinteren Ausströmern manuell verstellen. Drehen Sie die Lamelle nach oben oder unten, um den Blaswinkel der hinteren Ausströmer nach oben/unten einzustellen, oder drehen Sie die Lamelle nach links oder rechts, um den seitlichen Blaswinkel der hinteren Klimaausströmer einzustellen oder den Ausströmer zu schließen. Lassen Sie beim Einstellen der hinteren Klimaausströmer mindestens einen Ausströmer geöffnet.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Achtung

Wenden Sie beim Verstellen der Ausströmerlamellen keine übermäßige Kraft auf, um Beschädigungen der Lamellen zu vermeiden.

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Fahrzeugduft

Klimaanlage im Fahrzeug

↑ Nach oben

Das Fahrzeug ist mit einem Fahrzeugduftsystem ausgestattet, das je nach persönlichen Vorlieben in der Duftbox im unteren Verkleidungsbereich rechts neben dem Fahrersitz eingesetzt werden kann.

Bedienungshinweise

  1. Öffnen Sie den Verschluss der Duftflasche, stecken Sie das dünne Ende der Duftflasche in die Öffnung des Duftmechanismus oberhalb des rechten unteren Verkleidungsbereichs des Sitzes und drücken Sie sie sanft nach unten, um die Duftflasche zu fixieren.

  2. Sobald die Duftflasche in die Öffnung gesteckt ist, wird sie durch den Magneten im Duftmechanismus

an Ort und Stelle gehalten.

  1. Nachdem die Duftflasche eingesetzt wurde, werden auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm Informationen zur aktuell eingesetzten Duftflasche angezeigt.

  2. Beim Wechseln der Duftflasche müssen Sie den unteren Teil der Duftflasche mit den Fingern greifen und die Duftflasche langsam aus dem Duftmechanismus entnehmen.

  3. Nach erfolgreicher Installation des Dufts können Sie die Klimaeinstellungsoberfläche im Fahrzeuginformationsbildschirm aufrufen und auf „Duft" klicken, um das Duftsystem ein-/auszuschalten, die Intensität des jeweiligen Dufts anzupassen und in dieser Oberfläche verschiedene Duftrichtungen auszuwählen.

↑ Nach oben


Sicherheitshinweise

Warnung

Duftsystems sofort.

Achtung
Hinweis
↑ Nach oben

Ladeanschluss

↑ Nach oben

Fahrzeugladung

Das Fahrzeug verfügt auf beiden Seiten über Ladeanschlüsse.

Bedienungshinweise

Bedienung im Innenraum

Sie können die Ladeanschlussklappe entriegeln, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Außen" wechseln und auf die Schaltfläche „Ladeanschluss entriegeln" klicken. Die Ladeanschlussklappe kann dann durch Drücken geöffnet werden.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Hinweis
↑ Nach oben


Ladevorbereitung

Fahrzeugladung

↑ Nach oben

Verwenden Sie zum Laden dieses Fahrzeugs ein Ladegerät mit einer Spannung ≥ 1000 V. Ladegeräte, die diesen Standard unterschreiten, können das Fahrzeug nicht laden.

Bedienungshinweise

Vorbereitung

  1. Überprüfen Sie das Kabel der Ladesäule und den Fahrzeugladeanschluss auf Beschädigungen, Feuchtigkeit, Ablationserscheinungen und andere offensichtliche Auffälligkeiten. Stellen Sie sicher, dass keine offensichtlichen Sicherheitsrisiken an der Ladesäule und in der unmittelbaren Umgebung vorhanden sind, bevor Sie mit dem Laden beginnen.

  2. Stellen Sie das Fahrzeug in der Nähe des Ladegeräts ab und vergewissern Sie sich, dass das Fahrzeug keine Auffälligkeiten wie z. B. Isolationsfehler aufweist. Das Fahrzeug kann sowohl unter Hochspannung als auch unter Nicht-Hochspannungsbedingungen geladen werden.

Ladevorbereitung

  1. Stecken Sie den Ladestecker in den Ladeanschluss. Wenn er vollständig eingesteckt ist, ist ein „Klick"-Geräusch zu hören, das eine erfolgreiche Verbindung anzeigt. Anschließend wird das elektronische Schloss des Ladeanschlusses aktiviert, und im Kombiinstrument erscheint das Ladesymbol.

  2. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Ladesäulen-Display und starten Sie den Ladevorgang durch Kartenzahlung oder QR-Code-Scan.

Wählen Sie auf dem Display der Ladesäule den entsprechenden

Lademodus und die Ladeparameter aus, bestätigen Sie die Korrektheit der Angaben und klicken Sie auf die Schaltfläche „Laden starten", um den Ladevorgang zu beginnen. Das Display der Ladesäule zeigt in Echtzeit Ladestatus, Ladezeit, Ladeleistung und weitere Informationen an.

  1. Während des Ladens können Sie den Ladevorgang aktiv durch Klicken auf die Schaltfläche „Laden stoppen" beenden. Wenn das Laden abgeschlossen ist, zeigt das Gerätedisplay an, dass der Ladevorgang abgeschlossen ist. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Laden stoppen", um den Ladevorgang zu beenden und das elektronische Schloss des Ladeanschlusses zu entriegeln. Ziehen Sie den Ladestecker heraus und legen Sie ihn zurück in die Steckerhalterung des Ladegeräts.

Ladeanzeige

Die Anzeige oben an der Windschutzscheibe wechselt während des Ladevorgangs zur Ladeanzeige. Wenn der SOC der Hochvoltbatterie unter 30 % liegt, blinkt die linke Ladeanzeige. Wenn der SOC der Hochvoltbatterie 30–90 % beträgt, leuchtet die linke Ladeanzeige dauerhaft. Wenn der SOC der Hochvolt-

batterie über 90 % liegt, leuchten die linke und mittlere Ladeanzeige dauerhaft und die rechte Ladeanzeige blinkt. Wenn der SOC der Hochvoltbatterie 100 % erreicht, leuchten die linke, mittlere

und rechte Ladeanzeige dauerhaft.

Notentriegelung

Wenn die Ladepistole nach Abschluss des Ladevorgangs nicht herausgezogen werden kann, kann der Notentriegelungsmechanismus neben dem Ladeanschluss zur Entriegelung verwendet werden. Drücken Sie den Entriegelungsmechanismus mit einem Werkzeug in Richtung Fahrzeuginneres, sodass er von einer zur Fahrtrichtung parallelen in eine dazu senkrechte Position wechselt. Lage des Notentriegelungsmechanismus am Ladeanschluss.

↑ Nach oben


Sicherheitshinweise

Warnung

Stecker ohne Schräglage, Wackeln oder grobe Handhabung ein- und ausstecken.

Achtung

Eine Tiefentladung der Hochvoltbatterie sollte so weit wie möglich vermieden werden, um die sichere Lebensdauer der Hochvoltbatterie zu gewährleisten. Wenn der SOC der Hochvoltbatterie unter 20 % sinkt, zeigt das Kombiinstrument eine Warnmeldung an, dass der SOC der Hochvoltbatterie zu niedrig ist. Wenn der SOC der Hochvoltbatterie unter 5 % sinkt, wechselt das Fahrzeug in den Leistungsbegrenzungsmodus, und die Fahrzeuggeschwindigkeit nimmt mit zunehmender Entladetiefe (DoD) der Hochvoltbatterie ab. Suchen Sie in diesem Fall so schnell wie möglich ein Ladegerät in der Nähe, um das Fahrzeug zu laden.

Hinweis
↑ Nach oben

Fahrtvorbereitung

Vorbereitung vor der Fahrt

Überprüfen Sie das Fahrzeug vor der Nutzung auf Sicherheit:

  1. Verbindungen und Befestigungen aller Teile prüfen.

  2. Prüfen, ob Motor und E-Achse im Betrieb ungewöhnliche Geräusche erzeugen.

  3. Montage der Zubehörteile prüfen.

  4. Ölstand in E-Achse und Lenkölbehälter prüfen.

  5. Flüssigkeitsstand im Scheibenwaschwasserbehälter und Kühlmittelbehälter prüfen.

  6. Ölzustand an allen Schmierstellen prüfen.

  7. Prüfen, ob Bremssystem und Lenksystem ordnungsgemäß funktionieren.

  8. Prüfen, ob elektrische Einrichtungen und Leitungen ordnungsgemäß verbunden sind.

  9. Reifendruck prüfen.

  10. Prüfen, ob Fahrerwerkzeug und Fahrzeugdokumente vollständig sind.

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Fahrersitz

Vorbereitung vor der Fahrt

↑ Nach oben

Sie können die Funktionen des Fahrersitzes nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben anpassen, um ein komfortableres Fahrerlebnis zu ermöglichen.

Bedienungshinweise

  1. Längsverstellhebel des Fahrersitzkissens

Heben und halten Sie den Hebel, schieben Sie das Sitzkissen selbst nach vorne oder hinten und lassen Sie den Entriegelungshebel in der gewünschten Position los, um das Sitzkissen zu arretieren.

  1. Armlehnenknopf des Fahrersitzes

Drehen Sie den Armlehnenknopf, um die Armlehne zu verstellen. Beim Drehen nach links wird die Armlehne abgesenkt; beim Drehen nach rechts wird die Armlehne angehoben.

  1. Fahrersitzgurt

Sie können den Sicherheitsgurt direkt herausziehen und anlegen.

  1. Lehnenneigungsverstellgriff des Fahrersitzes

Heben Sie den Lehnenneigungsverstellgriff an, um die Rückenlehne zu entriegeln. Lehnen Sie sich sanft gegen die Rückenlehne oder bewegen Sie sich langsam davon weg, um die Rückenlehne auf den gewünschten Winkel einzustellen. Lassen Sie den Griff los und die Rückenlehne rastet automatisch ein.

  1. Drehverstellgriff des Fahrersitzes

Betätigen Sie den Drehverstellgriff des Fahrersitzes, und der Sitz kann sich 90° zur Fahrzeugtür drehen.

  1. Längsverstellschalter des Fahrersitzes

Betätigen Sie den Schalter nach vorne oder hinten, um die Längsposition des Sitzes einzustellen.

  1. Schnellablass-Taste des Fahrersitzes Drücken Sie den unteren Teil der Schnellablass-Taste, um den Sitz schnell abzusenken; drücken Sie den oberen Teil, um den Sitz schnell aufzupumpen und in die normale Nutzungsposition zu bringen.

  2. Neigungsverstellgriff des Fahrersitzes

Betätigen Sie den Neigungsgriff nach oben oder unten, um den vertikalen Neigungswinkel des Sitzkissens zu ändern. Lassen Sie den Griff in einer komfortablen Position los, um das Sitzkissen zu arretieren.

  1. Dämpfungsverstellgriff des Fahrersitzes

Betätigen Sie den Dämpfungsgriff nach oben oder unten, um die Härte des Sitzes einzustellen.

  1. Höhenverstellgriff des Fahrersitzes

Betätigen Sie den Höhenverstellgriff nach oben, um den Sitz anzuheben; nach unten, um den Sitz abzusenken.

  1. Sitzheizungsknopf des Fahrersitzes

Drehen Sie den Sitzheizungsknopf, um die Heizfunktion ein- oder auszuschalten. Der Knopf ist auf drei Heizstufen einstellbar: Hoch, Mittel und Niedrig.

  1. Sitzmassageknopf des Fahrersitzes

Drehen Sie den Sitzmassageknopf, um die Massagefunktion ein- oder auszuschalten. Der Knopf ist auf drei Massagestufen einstellbar: Stufe 1: Regionalmassage von unten nach oben

Stufe 2: Untere Regionalmassage Stufe 3: Obere Regionalmassage

  1. Lordosenstützungsverstelltasten des Fahrersitzes

Drücken Sie den oberen Teil der Taste, um die Lordosenstützung anzuheben; drücken Sie den unteren Teil, um sie abzusenken.

  1. Sitzlüftungsknopf des Fahrersitzes

Drehen Sie den Sitzlüftungsknopf, um die Lüftungsfunktion ein- oder auszuschalten. Der Knopf ist auf drei Luftmengenstufen einstellbar: Hoch, Mittel und Niedrig.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Warnung
Achtung
↑ Nach oben


Beifahrersitz

Vorbereitung vor der Fahrt

↑ Nach oben

Der Beifahrersitz befindet sich auf der rechten Seite der Schlafkabine im Fahrzeug. Sie können die Kopfstütze der Schlafkabine aufdecken und die Rückenlehne des Beifahrersitzes in die aufrechte Position bringen, um auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen.

Bedienungshinweise

Um die Kopfstütze des Beifahrersitzes zu verwenden, heben Sie sie an und bringen Sie sie in die höchste Position. Wenn Sie die Beifahrersitzkopfstütze nicht benötigen, drücken Sie die Kopfstütze nach unten. Die Kopfstütze ist nur in der höchsten Position einsetzbar.

Um den Beifahrersitz wegzuklappen, ziehen Sie den Entriegelungsgurt hinter der Sitzlehne, um die Sitzlehne zu entriegeln, und klappen Sie die Rückenlehne dann um.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Achtung
Hinweis

Der Beifahrersitz ist fest montiert und kann nicht vor- oder zurückgestellt werden.

↑ Nach oben

NFC-Karte

Vorbereitung vor der Fahrt

↑ Nach oben

Das Fahrzeug ist mit einer NFC-Karte ausgestattet, mit der Sie das Fahrzeug ver- und entriegeln sowie ein- und ausschalten können.

Bedienungshinweise

Halten Sie die NFC-Karte an die Mitte der flachen Türgriffoberfläche; die Türgriffleuchte leuchtet auf, und die Fahrzeugblinker blinken einmal gleichzeitig, was eine erfolgreiche Entriegelung anzeigt. Halten Sie die NFC-Karte erneut an die Oberfläche des

flachen Türgriffs; die Türgriffleuchte erlischt, und die Fahrzeugblinker blinken zweimal gleichzeitig, was eine erfolgreiche Verriegelung anzeigt.

Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs können Sie die NFC-Karte an der dafür vorgesehenen Lesestelle des rechten Armaturenbretts halten, um das Fahrzeug einzuschalten.

Zum Ausschalten des Fahrzeugs können Sie entweder auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm auf „Ausschalten" klicken oder die NFC-Karte an der dafür vorgesehenen Lesestelle des rechten Armaturenbretts halten.

↑ Nach oben

Sicherheitshinweise

Achtung
Hinweis
↑ Nach oben

Mechanischer Schlüssel

Vorbereitung vor der Fahrt

↑ Nach oben

Wenn das Fahrzeug unter bestimmten besonderen Umständen weder mit dem digitalen Schlüssel noch mit der NFC-Karte entriegelt werden kann, können Sie den mechanischen Schlüssel zur Notentriegelung verwenden.

  1. Wenn Sie die Vorderseite des flachen Türgriffs drücken, kippt die Rückseite des flachen Türgriffs hoch. In diesem Moment können Sie den gesamten flachen Türgriff des Fahrzeugs herausziehen und mit den Fingern festhalten.

2. Stecken Sie den mechanischen Schlüssel in das Türschlüsselloch unterhalb des flachen Türgriffs und drehen Sie den mechanischen Schlüssel nach rechts, um das Fahrzeug zu entriegeln.

Achtung

Lenkradeinstellung

Vorbereitung vor der Fahrt

↑ Nach oben

Das Lenkrad kann nach vorne, hinten, oben und unten verstellt werden, um Ihren Fahrbedürfnissen gerecht zu werden.

Warnung

Tasten am Lenkrad

Vorbereitung vor der Fahrt

  1. Ziehen Sie den Lenkradverstellhebel nach oben, um das Lenkrad zu entriegeln.

  2. Stellen Sie die Lenkradhöhe und den Abstand zu Ihrem Körper manuell nach Bedarf ein.

  3. Drücken Sie nach Abschluss der Einstellung den Lenkradverstellhebel nach unten, um das Lenkrad zu arretieren.

↑ Nach oben

Funktionsbeschreibung

Das Fahrzeug ist mit einem Multifunktionslenkrad ausgestattet, mit dem Sie bestimmte Fahrzeugfunktionen bequem steuern können.

↑ Nach oben

Bedienungshinweise

  1. Bestätigungs-, Abstands- und Geschwindigkeitseinstelltaste

Drehen Sie das Scrollrad nach links, um den Folgeabstand im Tempomaten-Modus zu verringern; drehen Sie es nach rechts, um den Folgeabstand im Tempomaten-Modus zu erhöhen.

Drehen Sie das Scrollrad nach oben, um die Fahrzeuggeschwindigkeit im Tempomaten-Modus zu erhöhen; drehen Sie es nach unten, um die Fahrzeuggeschwindigkeit im Tempomaten-Modus zu verringern.

Drücken Sie die Mitte des Scrollrads, um das ausgewählte Ziel zu bestätigen.

  1. Aktivierung der adaptiven Geschwindigkeitsregelung (ACC)

Einmal drücken, um die ACC-Funktion zu aktivieren; erneut drücken, um die ACC-Funktion auszuschalten.

  1. Aktivierung der Spurmittenführung (LCC)*

Einmal drücken, um die LCC-Funktion zu aktivieren; erneut drücken, um die LCC-Funktion auszuschalten.

  1. Schaufel für kinetische Rekuperationsbremsung (links)

Drehen Sie das linke Paddel des kinetischen Rekuperationsbremsystems (KERS), um die kinetische Rekuperationsbremsintensität des Fahrzeugs zu verringern.

  1. Bluetooth-Telefon

Einmal drücken, um einen Bluetooth-Anruf entgegenzunehmen.

Gedrückt halten, um das Gespräch zu beenden oder einen Anruf zu tätigen.

  1. Kinetisches Rekuperationsbremspaddel (rechts)

Drehen Sie das rechte Paddel des kinetischen Rekuperationsbremsystems (KERS), um die kinetische Rekuperationsbremsintensität des Fahrzeugs zu erhöhen.

  1. MODE-Funktion

Drücken Sie diese Taste, um zwischen Radio, Musik und Video zu wechseln.

  1. Zurück

Drücken Sie diese Taste, um zur vorherigen Ansicht des zuletzt verwendeten Fahrzeuginformationsbildschirms zurückzukehren. Um zu einem

anderen Fahrzeuginformationsbildschirm zu wechseln, tippen Sie manuell auf den entsprechenden Fahrzeuginformationsbildschirm.

  1. Multimedia-Steuerung

Drehen Sie das Scrollrad nach links, um die ausgewählte Multimediafunktion zur vorherigen Funktion zurückzukehren; drehen Sie das Scrollrad nach rechts, um die ausgewählte Multimediafunktion zur nächsten Funktion zu wechseln.

Drehen Sie das Scrollrad nach oben, um die Lautstärke der ausgewählten Multimediafunktion zu erhöhen; drehen Sie das Scrollrad nach unten, um die Lautstärke der ausgewählten Multimediafunktion zu verringern.

Drücken Sie die Mitte des Scrollrads, um das ausgewählte Ziel in der entsprechenden Medienliste zu bestätigen.

  1. Stummschalten

Einmal drücken, um den Stummschaltmodus einzuschalten; erneut drücken, um den Ton wiederherzustellen.

  1. Hupe

Drücken Sie die Mitte des Lenkrads, um die Hupe zu betätigen.

Sie können im „Steuerungszentrum"-Interface des Fahrzeuginformationsbildschirms auf „Innen" klicken, um den Hupentyp des Fahrzeugs auszuwählen.

↑ Oben

Sicherheitshinweise

Anmerkung

Legen Sie Ihre Finger in eine geeignete Position, um zu vermeiden, dass die Taste unzugänglich oder schwer zu bedienen ist.

↑ Oben

Übersicht des Kombiinstruments

Vorbereitung vor dem Fahren

  1. Trip 5. Fahrmodus 9. Aktueller Fahrzeuggang 13.Momentaner Stromverbrauch pro 100 km

  2. Geschätzte Reichweite 6. Hochvoltspeicher-Kapazität 10. Energierückgewinnungsstufen

  3. Wegstreckenzähler (Gesamtstrecke) 7. Aktuelle Geschwindigkeit 11. Anteil der momentanen

Antriebsleistung

  1. Außentemperatur 8. Fahrzeug betriebsbereit 12.Durchschnittlicher Stromverbrauch

pro 100 km

Sie können im „Steuerungszentrum"-Interface des Fahrzeuginformationsbildschirms „Windrose" auswählen, um den Tag-, Nacht- oder Automatikmodus zu wählen.

Hinweis

Die Abbildungen auf der Kombiinstrument-Oberfläche sind ausschließlich schematische Darstellungen zur Orientierung. Bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Fahrzeug.

↑ Oben

Kontrollleuchten und Warnleuchten

Vorbereitung vor dem Fahren

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

Linker Fahrtrichtungsanzeiger

Leuchtet auf, wenn der linke Blinker aktiviert ist.

Rechter Fahrtrichtungsanzeiger

Leuchtet auf, wenn der rechte Blinker aktiviert ist.

The image shows a single, large, green arrow pointing to the right. AI-generated content may be incorrect.

Linker Fahrtrichtungsanzeiger des Anhängers

Leuchtet auf, wenn der linke Blinker des Anhängers aktiviert ist.

The image depicts a bright green arrow pointing to the right, symbolizing direction or movement in that direction. AI-generated content may be incorrect.

Rechter Fahrtrichtungsanzeiger des Anhängers

Leuchtet auf, wenn der rechte Blinker des Anhängers aktiviert ist.

Fernlicht-Kontrollleuchte

Leuchtet auf, wenn die Fernlichtscheinwerfer aktiv sind.

Abblendlicht-Kontrollleuchte

Leuchtet auf, wenn die Abblendlichtscheinwerfer aktiv sind.

The image shows a small, circular button with a clear background. AI-generated content may be incorrect.

Hecknebelschlussleuchte-Kontrollleuchte

Leuchtet auf, wenn die Hecknebelschlussleuchte aktiv ist.

A green footprint or tire imprint on a surface. AI-generated content may be incorrect.

Heckarbeitsscheinwerfer-Kontrollleuchte

Leuchtet auf, wenn der hintere Arbeitsscheinwerfer aktiv ist.

Positionsleuchten-Kontrollleuchte (Umrissmarkierungsleuchte)

Leuchtet auf, wenn Positionsleuchten (Umrissmarkierungsleuchten) aktiv sind.

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

A green, simple character with a looped line and a small circle, likely a Japanese kanji symbol. AI-generated content may be incorrect.

Frontnebelscheinwerfer-Kontrollleuchte

Leuchtet auf, wenn die Frontnebelscheinwerfer aktiv sind.

do not disturb AI-generated content may be incorrect.

Warnleuchte für Sicherheitsgurt des Fahrers

Leuchtet auf, wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers nicht angelegt ist.

Warnleuchte für niedrigen Bremsdruck

Leuchtet auf, wenn der Luftdruck des Bremssystems unter den Mindestschwellenwert fällt.

Warnleuchte für niedrigen Scheibenwaschflüssigkeitsstand

Leuchtet auf, wenn der Scheibenwaschflüssigkeitsstand niedrig ist.

Reifendruckwarnleuchte

Leuchtet auf, wenn der Reifendruck unter den vorgeschriebenen Wert fällt.

The image depicts a yellow fuel pump symbol with a plug connected to it. AI-generated content may be incorrect.

Ladezustandsanzeige der Hochvoltbatterie

Hochvoltbatterie wird geladen

LCC-Aktivierungsanzeige*

Leuchtet auf, wenn die Längsdynamikregelung (LCC) aktiv ist.

A diagram illustrating a door with a visible lock mechanism and a circular indicator. AI-generated content may be incorrect.

Zeigt einen Fehler im LCC-System an. Warnleuchte*

Zeigt einen Fehler im LCC-System an.

LCC-Sperrstatus-Anzeige*

Zeigt an, dass LCC vorübergehend gesperrt ist.

A yellow, minimalistic representation of a wrench. AI-generated content may be incorrect.

Zeigt einen Fahrzeugsystemfehler an. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Servicecenter. Warnleuchte

Zeigt einen Fahrzeugsystemfehler an. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Servicecenter.

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

Wartungsanzeige

Zeigt an, dass die planmäßige Wartung fällig ist.

The image shows a red, cylindrical container with a spout. AI-generated content may be incorrect.

Türöffnungswarnleuchte

Tür nicht geschlossen

The image depicts a simple, minimalist design with a yellow circle containing three vertical lines and a sound wave symbol. AI-generated content may be incorrect.

Anzeige für elektrische Außenspiegelheizung EIN

Elektrische Außenspiegelheizung EIN

ABS AI-generated content may be incorrect.

ABS-Fehlerwarnleuchte des Anhängers

ABS-Fehler des Anhängers

Warnleuchte für starken Bremsbelagverschleiß

Starker Bremsbelagverschleiß

ECAS-Fehlerwarnleuchte

ECAS-Fehler

Warnleuchte für abnormale Fahrzeughöhe

Abnormale Fahrzeughöhe

Warnleuchte für Lenkungssystemfehler

Lenkungssystemfehler

AUTOHOLD EIN-Anzeige

AUTOHOLD EIN

Anzeige für unabhängige Anhängerbremse

Zustand der unabhängigen Anhängerbremse

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

Anzeige für Feststellbremskraftprüfung

Fahrzeug im Zustand der Feststellbremskraftprüfung

HSA-Betriebsanzeige

Fahrzeug im HSA-Zustand

Warnleuchte für Hochvoltbatteriefehler

Hochvoltbatteriefehler

Anzeige für Hochvoltbatterie-Abschaltung

Hochvoltbatterie abgeschaltet

Anzeige für niedrigen Ladezustand der Hochvoltbatterie

Ladezustand der Hochvoltbatterie zu niedrig

Warnleuchte für normale Isolationsfehler

Normaler Isolationsfehler

Geschwindigkeitsüberschreitungswarnleuchte

Das Fahrzeug überschreitet die zulässige Geschwindigkeit

Anzeige für Ladeanschluss der Hochvoltbatterie

Das Fahrzeug ist mit einem Ladegerät verbunden

Warnleuchte für Antriebsmotorfehler

Antriebsmotorfehler

TCU-Fehlerwarnleuchte

TCU-Fehler

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

Warnleuchte für Fahrzeugsystemfehler

Fahrzeugsystemfehler

Anzeige für gültige NFC-Kartenlesevorgänge

NFC-Kartenlesevorgang erfolgreich

Anzeige für Hochvoltverbindung des Fahrzeugs

Das Fahrzeug ist mit Hochvolt verbunden

Fahrzeugbetriebsbereitschaftsanzeige

Das Fahrzeug befindet sich im READY-Zustand und ist jederzeit fahrbereit

Warnleuchte für begrenzte Antriebsleistung

Die Antriebsleistung des Fahrzeugs ist begrenzt

Batteriefehlerwarnleuchte

Batteriefehler

Warnleuchte für zu hohe Kühlmitteltemperatur der Hochvoltbatterie

Kühlmitteltemperatur der Hochvoltbatterie zu hoch

Warnleuchte für zu hohe Kühlmitteltemperatur des Antriebsmotors

Kühlmitteltemperatur des Antriebsmotors zu hoch

Warnleuchte für Überhitzung der Hochvoltbatterie

Überhitzung der Hochvoltbatterie

Warnleuchte für thermisches Durchgehen der Hochvoltbatterie

Thermisches Durchgehen der Hochvoltbatterie

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

Energierückgewinnungsanzeige

Rekuperationsbremsung des Fahrzeugs

Warnleuchte für Übertemperatur von Motorregler und Motor

Übertemperatur von Motorregler und Motor

EHPS-Fehlerwarnleuchte

EHPS-Fehler

Warnleuchte für zu niedrigen Druck im Bremskreis 1

Druck im Bremskreis 1 zu niedrig

Warnleuchte für zu niedrigen Druck im Bremskreis 2

Druck im Bremskreis 2 zu niedrig

Differentialsperranzeige 1

Differentialsperre 1 EIN

Differentialsperranzeige 2

Differentialsperre 2 EIN

Feststellbremsanzeige

Feststellbremse EIN

Warnleuchte für Feststellbremsfehler

Feststellbremsfehler

EBS-Fehlerwarnleuchte

EBS-Fehler

Symbol

Bezeichnung

Anmerkung

EBS-Fehlerwarnleuchte

EBS-Fehler

ESC AUS-Anzeige

ESC AUS

ESC-Aktivierungsanzeige

ESC aktiviert

ESC-Fehlerwarnleuchte

ESC-Fehler

FCW EIN-Anzeige

FCW EIN

FCW-Fehlerwarnleuchte

FCW-Fehler

ACC EIN-Anzeige

ACC EIN

ACC-Aktivierungsanzeige

ACC aktiviert

ACC-Störungswarnanzeige

Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) Störung

Kühlmittelstand Hochvoltbatterie zu niedrig – Warnleuchte

Kühlmittelstand Hochvoltbatterie zu niedrig

Symbol

Bezeichnung

Hinweis

Motordrehzahl zu hoch – Störungswarnanzeige

Motordrehzahl zu hoch

Reifen-Notlaufsystem angeschlossen – Anzeige

Reifen-Notlaufsystem angeschlossen

Elektronischer Rückspiegel Störung – Warnanzeige

Elektronischer Rückspiegel Störung

Segelrekuperation EIN – Anzeige

Segelrekuperation EIN

Bremsleuchten-Glühfaden defekt – Warnanzeige Fahrzeug

Bremsleuchten-Glühfaden defekt – Fahrzeug

Bremsleuchten-Glühfaden defekt – Warnanzeige Anhänger

Bremsleuchten-Glühfaden defekt – Anhänger

Bremsscheiben-Temperaturalarm – Anzeigeleuchte

/

ADDW Ablenkungsüberwachungs-Anzeige

/

DDAW Müdigkeitsüberwachungs-Anzeigeleuchte

/

ISA Verkehrszeichenerkennung – Anzeigeleuchte

/

Symbol

Bezeichnung

Hinweis

BSIS Totwinkel-Überwachungssystem – Anzeigeleuchte

/

MOIS Alarm – Anzeigeleuchte

/

Wenn das Fahrzeug eingeschaltet wird, leuchten einige Warnleuchten zur Selbstprüfung auf und erlöschen nach einigen Sekunden. Wenn eine Warnleuchte dauerhaft leuchtet oder während der Fahrt aufgrund einer Störung aufleuchtet, sollten Sie dieser Erscheinung Bedeutung beimessen und so schnell wie möglich eine autorisierte Windrose-Servicestelle aufsuchen, um Unfälle mit Personen- oder Sachschäden zu vermeiden.

Wenn eine Warnleuchte nach dem Einschalten des Fahrzeugs dauerhaft leuchtet oder während der Fahrt aufleuchtet, kann dies auf eine schwerwiegende Störung des Fahrzeugs hinweisen. Wenden Sie sich in diesem Fall sofort an eine autorisierte Windrose-Servicestelle.

Die schwarzen Symbole in der Tabelle wechseln je nach Hintergrund der Kombiinstrumentanzeige zwischen Schwarz und Weiß.

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Scheibenwischer-Steuerung

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Vorbereitung vor der Fahrt

Wenn Sie die Scheibenwasch-Taste loslassen, hört das Wassersprühen sofort auf, und der Wischer führt nach drei Wischvorgängen eine Rückstellung durch. Wenn Sie die Scheibenwasch-Taste drücken und loslassen, sprüht der Wascher kein Wasser, und der

Sie steuern die Scheibenwischer-Funktionen des Fahrzeugs über den

Kombischalter-Hebel auf der linken Seite des Lenkrads.

Bedienungshinweise

  1. Scheibenreinigung: Halten Sie die Scheibenwasch-Taste gedrückt, um den Waschmodus zu aktivieren. In diesem Modus sprüht der Wascher kontinuierlich Wasser, und der Wischer wischt fortlaufend.

Wischer wird nach einem Wischvorgang zurückgestellt.

  1. Niedriger Dauerwischbetrieb: Bringen Sie das Wischerblatt in diese Position, und der Wischer wechselt in den niedrigen Dauerwischbetrieb.

  2. Hoher Dauerwischbetrieb: Bringen Sie das Wischerblatt in diese Position, und der Wischer wechselt in den hohen Dauerwischbetrieb.

  3. Automatischer Wischbetrieb: Bringen Sie das Wischerblatt in diese Position, und der Wischer wechselt in den automatischen Wischbetrieb.

  4. Wischer AUS: Bringen Sie das Wischerblatt in diese Position, und der Wischer ist ausgeschaltet.

  5. Intervall-Wischbetrieb: Bringen Sie das Wischerblatt in diese Position, und der Wischer wechselt in den Intervall-Wischbetrieb. In diesem Modus können Sie die Intervall-Wischfrequenz des Wischers im Fahrzeuginformationsbildschirm einstellen.

Sie können im Fahrzeuginformationsbildschirm auf „Außen" in der Oberfläche „Control Center" klicken und das Wisch-Intervall nach Ihren Bedürfnissen auswählen.

Wenn das Wischerblatt in die Position für automatischen Wischbetrieb gebracht wird, können Sie in dieser Oberfläche auch die Regenempfindlichkeit auswählen. Das System passt die Frequenz des automatischen Wischbetriebs entsprechend der von Ihnen gewählten Empfindlichkeit an.

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Sicherheitshinweise

Warnung

Wenn im Winter die Scheibenwaschflüssigkeit auf der Windschutzscheibe gefriert, betätigen Sie die Wischer nicht, da dies die Sicht beeinträchtigen und zu Verkehrsunfällen oder Verletzungen führen kann.

Achtung
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Lichtschalter

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Vorbereitung vor der Fahrt

Hinweis

Nachdem Sie die automatischen Scheinwerfer oder den Lichtschalter im

Fahrzeuginformationsbildschirm eingeschaltet haben, können Sie über den Lichtschalthebel auf der linken Seite des Lenkrads zwischen Abblend- und Fernlicht umschalten. Der sachgemäße Einsatz der Außenbeleuchtung kann die Fahrsicherheit eines Fahrzeugs wirksam verbessern.

Bedienungshinweise

Klicken Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm auf das Symbol „Beleuchtung" in der Oberfläche „Control Center", um die Fahrzeuglichtsteuerungsoberfläche aufzurufen. Dort können Sie auf das Symbol für Positionsleuchte (Begrenzungsleuchte), Abblendlicht oder AUTO klicken, um die Außenbeleuchtung des Fahrzeugs zu aktivieren.

Sobald die Außenbeleuchtung aktiviert ist, können Sie über den Lichtschalthebel auf der linken Seite des Lenkrads zwischen Abblend- und Fernlicht umschalten.

Tagfahrlicht

Nach dem Starten des Fahrzeugs wird das Tagfahrlicht automatisch eingeschaltet, wenn das Abblendlicht ausgeschaltet ist. Wenn das Abblendlicht eingeschaltet wird, schaltet sich das Tagfahrlicht automatisch aus.

Seitenmarkierungsleuchten-Kombination

Seitenmarkierungsleuchten-Kombinationen sind auf beiden Seiten des Fahrzeugs angeordnet und werden automatisch eingeschaltet, wenn in der Lichtsteuerungsoberfläche des Fahrzeugs „AUTO", „Abblendlicht" oder „Positionsleuchte" aktiviert wird.

Hintere Arbeitsleuchte

Wenn die hintere Arbeitsleuchte des Fahrzeugs in einer bestimmten Situation eingeschaltet werden muss, können Sie in der Oberfläche „Beleuchtung" auf den Schalter „Hintere Arbeitsleuchten" klicken.

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Sicherheitshinweise

Hinweis

Beim Betätigen der Fahrtrichtungsanzeiger ist es nicht erforderlich, die Außenbeleuchtung im Fahrzeuginformationsbildschirm vorab zu aktivieren.

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Warnblinkschalter

Vorbereitung vor der Fahrt

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Schalten Sie im Falle einer Notlage während der Fahrt sofort die Warnblinkanlage ein, um das nachfolgende Fahrzeug zu warnen und Unfälle zu vermeiden.

Bedienungshinweise

Wenn Sie den Warnblinkschalter auf der rechten Seite des Armaturenbretts im Fahrzeug drücken und die Anzeige am Schalter blinkt, ist die Warnblinkanlage aktiviert.

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Sicherheitshinweise

Warnung

Der Warnblinkschalter wird in Situationen verwendet, in denen das Fahrzeug Verkehrsunfälle verursachen könnte oder in anderen Sondersituationen, um den fließenden Verkehr zu warnen und Unfälle zu vermeiden.

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Ein-/Ausschalten

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Fahren

Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs öffnen Sie die Tür und halten die NFC-Karte an die dafür vorgesehene Lesestelle des rechten Armaturenbretts, um das Fahrzeug einzuschalten. Das Kombiinstrument und die Mittelanzeige leuchten auf.

Wenn Sie sich im Fahrzeug befinden, können Sie das Fahrzeug

über die NFC-Karte ein- oder ausschalten. Bedienungshinweise Einschalten

Ausschalten

Stellen Sie vor dem Ausschalten des Fahrzeugs sicher, dass das Fahrzeug sicher und stabil geparkt ist. Sichern Sie beim Parken an einer Rampe oder an besonderen Orten die Räder mit den mitgelieferten Unterlegkeilen, um ein Wegrollen zu verhindern.

Wenn die obigen Bedingungen erfüllt sind, können Sie das Fahrzeug wie folgt ausschalten.

Halten Sie bei aktivierter EPB die NFC-Karte an die dafür vorgesehene Lesestelle des rechten Armaturenbretts, um das Fahrzeug auszuschalten.

Sicherheitshinweise

Hinweis

Beim Ausschalten des Fahrzeugs ist ein Geräusch zu hören, das ein normales Phänomen ist und durch die Selbstprüfung des Bremssystems verursacht wird.

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Betriebsbremse

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Fahren

Bei aktivierter EPB können Sie das Fahrzeug ausschalten, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Einstellungen" wechseln und im rechten IVI-Bildschirm auf die Schaltfläche „Ausschalten" klicken.

Nach dem Ausschalten des Fahrzeugs von innen kann der elektrische Schalter der elektrischen Schiebetür im Fahrzeuginnenraum oder -außenbereich weiterhin zum Öffnen oder Schließen der elektrischen Schiebetür verwendet werden. Wenn die elektrische Schiebetür von außen verriegelt ist, wurde das Fahrzeug erfolgreich ausgeschaltet.

Um das Fahrzeug während der Fahrt zu verlangsamen oder anzuhalten, können Sie das Bremspedal betätigen, um die Fahrzeuggeschwindigkeit zu reduzieren oder das Fahrzeug vollständig zum Stehen zu bringen.

Bedienungshinweise

Um das Fahrzeug bei der Betriebsbremsung sanft zum Halten zu bringen, wird empfohlen, das Bremspedal in drei Situationen wie folgt zu betätigen:

Verzögerung nicht wie erwartet ausfällt, das Bremspedal entsprechend betätigen;

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Sicherheitshinweise

Warnung
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Elektronische Parkbremse (EPB)

Fahren

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  1. Statusanzeige EPB-Parkbremsschalter

  2. EPB-Parkbremsschalter

Bedienungshinweise

Parkbremse lösen

Wenn sich das Fahrzeug im Parkbremszustand befindet und die Systemselbstprüfung sowie der Druckluftbehälterdruck normal sind, das Bremspedal betätigen und den EPB-Parkbremsschalter drücken, um die Parkbremse zu lösen. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument erlischt.

Wenn die Fahrzeugtür geschlossen ist, sich das Fahrzeug im Parkbremszustand befindet (auf ebener Straße oder an Steigungen) und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind, wird die Parkbremse beim normalen Anfahren des Fahrzeugs automatisch gelöst. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument erlischt.

Hinweis

Das System kann die Parkbremse beim Einlegen des Rückwärtsgangs (R) nicht automatisch lösen. Bitte lösen Sie die Parkbremse manuell, bevor Sie in den R-Gang schalten.

Die Parkbremse kann nicht gelöst werden, wenn der Druckluftbehälterdruck zu niedrig ist. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument leuchtet dauerhaft, und eine entsprechende Textmeldung wird angezeigt.

Wenn die Parkbremse aufgrund eines zu niedrigen Druckluftbehälterdrucks nicht gelöst werden kann, das Bremspedal betätigen und den EPB-Parkbremsschalter mehr als 5 Sekunden lang gedrückt halten, um die Parkbremse zu lösen. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument erlischt.

Die Parkbremse kann nicht gelöst werden, wenn der EPB-Parkbremsschalter gedrückt wird, ohne vorher das Bremspedal zu betätigen. Am Kombiinstrument wird eine entsprechende Textmeldung angezeigt.

Wenn sich das Fahrzeug im Parkbremszustand befindet und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind, schalten Sie das Fahrzeug ein und drücken Sie den EPB-Parkbremsschalter innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einschalten 5-mal schnell, um die Parkbremse zu lösen. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument erlischt.

Wenn sich das Fahrzeug im Parkbremszustand befindet und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind: Den EPB-Parkbremsschalter gedrückt halten; die Ausschalttaste im Fahrzeuginfotainment-Bildschirm antippen (Ausschalten nicht per Kartenzahlung vornehmen); den EPB-Parkbremsschalter nach mehr als 5 Sekunden loslassen. Nach dem Ausschalten des Fahrzeugs aktiviert das EPB-System die Parkbremse nicht und bleibt im gelösten Zustand. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument erlischt, und die Statusanzeige des EPB-Parkbremsschalters blinkt, bis das System in den Ruhezustand übergeht.

Parkbremse aktivieren

Wenn das Fahrzeug steht und sich im gelösten Parkbremszustand befindet und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind, den EPB-Parkbremsschalter hochziehen, um die Parkbremse zu aktivieren. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument leuchtet auf.

Wenn das Fahrzeug steht und sich im gelösten Parkbremszustand befindet und die Systemselbstprüfung normal ist, die Ausschalttaste am rechten Fahrzeugsteuerungsbildschirm antippen (Ausschalten nicht per Kartenzahlung vornehmen), um die Parkbremse zu aktivieren. Die Parkbremsanzeigeleuchte am Kombiinstrument leuchtet auf und erlischt 10 Sekunden nach dem Ausschalten.

Wenn sich das Fahrzeug im Fahrzustand befindet und das Betriebsbremssystem ausgefallen ist (bei normaler Systemselbstprüfung und normalem Druckluftbehälterdruck): Den EPB-Parkbremsschalter langsam hochziehen, um die EPB-Notbremsung zu aktivieren. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit beim Hochziehen des Schalters auf den maximalen Weg unter 5 km/h liegt, aktiviert das System vollständig die Parkbremse. Der Verfahrweg des EPB-Parkbremsschalters ist proportional zur Bremskraft. Die Bremsleuchte leuchtet auf, wenn während der Fahrt eine Notbremsung aktiviert wird; die Standlicht-Leuchte leuchtet nicht auf, wenn die Notbremsung die Parkbremsfunktion nicht auslöst.

Wenn sich das EPB-System im Ruhezustand befindet (die Schalterstatusanzeige ist aus), den EPB-Parkbremsschalter hochziehen, um das System aufzuwecken. Die Statusanzeige des EPB-Parkbremsschalters leuchtet auf.

Temporäre Parkfunktion

Der Schalter für die temporäre Parkfunktion befindet sich auf der rechten Seite des Armaturenbretts.

Wenn das Fahrzeug steht und die Systemselbstprüfung normal ist, den Schalter für die temporäre Parkfunktion drücken, um die Funktion zu aktivieren (erneut drücken, um sie zu deaktivieren).

Aktivierter Zustand: Die AUTO HOLD-Anzeigeleuchte am Kombiinstrument und die Statusanzeige des Schalters für die temporäre Parkfunktion leuchten auf. Deaktivierter Zustand: Die AUTO HOLD-Anzeigeleuchte am Kombiinstrument und die Statusanzeige des Schalters für die temporäre Parkfunktion erlöschen.

Wenn das Fahrzeug steht und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind, das Bremspedal bis zu einer bestimmten Tiefe betätigen und mehr als 3 Sekunden halten, um die temporäre Parkfunktion zu aktivieren. Die AUTO HOLD-Anzeigeleuchte am Kombiinstrument und die Statusanzeige des Schalters für die temporäre Parkfunktion blinken.

Wenn die Fahrzeugtür geschlossen ist, sich das Fahrzeug im temporären Parkzustand befindet (auf ebener Straße oder an Steigungen) und Systemselbstprüfung sowie Druckluftbehälterdruck normal sind, wird die temporäre Parkbremse beim normalen Anfahren des Fahrzeugs gelöst. Die AUTO HOLD-Anzeigeleuchte am Kombiinstrument und die Statusanzeige des Schalters für die temporäre Parkfunktion hören auf zu blinken und leuchten dauerhaft.

Hinweis

Das System kann die temporäre Parkbremse beim Einlegen des Rückwärtsgangs (R) nicht automatisch lösen. Bitte lösen Sie die temporäre Parkbremse manuell, bevor Sie in den R-Gang schalten.

Störungswarnungen

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Sicherheitshinweise

Warnung
Achtung
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Notbremsung – Fahren

Fahren

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Die Parkbremse kann als Notbremse verwendet werden, wenn das Betriebsbremssystem des Fahrzeugs ausfällt.

Bedienungshinweise

Wenn eine Notbremsung erforderlich ist, kann durch Hochziehen des EPB-Parkbremsschalters eine Notbremsung durchgeführt werden. Je größer die

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Schaltvorgang

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Fahren

Öffnung des Hochziehschalters, desto größer die aufgebrachte Bremskraft.

Sicherheitshinweise

Warnung

Sie können die Gänge mit dem Schalthebel auf der rechten Seite des Lenkrads wechseln.

↑ Nach oben

Bedienungshinweise

Wenn das Fahrzeug steht, das Bremspedal betätigen und den Schalthebel nach oben schieben. Das Kombiinstrument zeigt dann den Gang „R" an, was bedeutet, dass das Fahrzeug in den R-Gang eingelegt wurde.

Wenn sich der Schalthebel im Gang „R" befindet, den Schalthebel um 1 Gang nach unten schieben und 1 Sekunde halten.

Wenn sich das Fahrzeug im EPB-Modus befindet, das Bremspedal betätigen und die EPB lösen.

Wenn das Fahrzeug steht, gleichzeitig das Bremspedal betätigen und den Schalthebel nach unten schieben. Das Kombiinstrument zeigt dann den Gang „D" an, was bedeutet, dass das Fahrzeug in den D-Gang eingelegt wurde.

Wenn der Schaltvorgang fehlschlägt, zeigt das Armaturenbrett den Grund für den Schaltfehler an. Die Textmeldungen umfassen: Bitte Bremse drücken zum Schalten, Bitte BEREIT vor dem Schalten, oder Bitte anhalten und schalten. Wenn der Schaltvorgang erfolgreich ist, wird keine Textmeldung angezeigt.

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Sicherheitshinweise

Achtung

Das Fahrzeug muss im N-Gang ausgeschaltet werden. Es ist verboten, das Fahrzeug direkt im D- oder R-Gang auszuschalten und anzuhalten.

Das Fahrzeug kann in den N-Gang eingelegt werden, wobei die „N"-Gang-Anzeige

am Kombiinstrument hervorgehoben wird, durch folgende Vorgänge:

Wenn sich der Schalthebel im Gang „D" befindet, den Schalthebel um 1

Gang nach oben schieben und 1 Sekunde halten.

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Rekuperationsbremsung

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Fahren

Drehen Sie die linke Schaufel des kinetischen Rekuperationsbremssystems (KERS), um die kinetische Rekuperationsbremsintensität des Fahrzeugs beim Segeln zu verringern.

2. Schaufel für kinetische Rekuperationsbremsung (rechts)

Während der Fahrt können Sie das Fahrerlebnis durch Anpassen der Rekuperationsbremsintensität verbessern, was den Bremsenergieverlustverlust reduzieren und damit den Energieverbrauch verbessern kann.

Bedienungshinweise

  1. Schaufel für kinetische Rekuperationsbremsung (links)

Drehen Sie die rechte Schaufel des kinetischen Rekuperationsbremssystems (KERS), um die kinetische Rekuperationsbremsintensität des Fahrzeugs beim Segeln zu erhöhen.

Während der Fahrt wird die Segelenergie zurückgewonnen, wenn das Gaspedal und das Bremspedal losgelassen werden. Die Bremsenergie wird auch zurückgewonnen, wenn das Bremspedal betätigt wird. Sie können die Rekuperationsbremsintensität beim Segeln über die KERS-Schaufeln auf der linken und rechten Seite des Lenkrads einstellen.

In der unteren rechten Ecke des Kombiinstruments wird die aktuelle Rekuperationsbremsintensität angezeigt (Stufe 1, Stufe 2, Stufe 3, Stufe 4 und Stufe 5). Wenn die Rekuperationsbremsintensität auf 0 eingestellt wird, wird die Rekuperationsbremsfunktion des Fahrzeugs ausgeschaltet.

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Sicherheitshinweise

Achtung
Hinweis

Wenn der Batterieladezustand des Fahrzeugs unter 95 % fällt, können Sie die Rekuperationsbremsfunktion einschalten und nutzen.

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AR-HUD*

Fahren

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Das AR-HUD kann fahrzeugbezogene Informationen auf die Frontscheibe projizieren, damit Sie während der Fahrt schnell und bequem gut lesbare Informationen abrufen können, was die Fahrsicherheit verbessert.

  1. Spurverlassungslinien-Hinweis

  2. Navigationspfeil

  3. Fahrgeschwindigkeit + Fahrmodus

  4. Warnsymbol Kombiinstrument

  5. ACC-Statussymbol + Tempomat-Geschwindigkeit

Bedienungshinweise

Sie können im Fahrzeuginformationsbildschirm „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Innen" wechseln und auf die Schaltfläche „AR-HUD" klicken, um die Oberfläche aufzurufen, in der Sie die Funktion ein-/ausschalten sowie Anzeigemodus, Helligkeit, Höhe und Anzeigeinformationen nach persönlichen Vorlieben anpassen können.

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Sicherheitshinweise

Warnung
Achtung
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Differenzialsperre

Fahren

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Beim Fahren auf schlammigen und rutschigen Straßen oder beim Bergauffahren unter schwerer Last können die Antriebsräder durchdrehen oder das Fahrzeug kann sich schwer fortbewegen. In diesem Fall können Sie die Fahrzeugdifferenzialsperre verwenden, um die Geländegängigkeit des Fahrzeugs zu verbessern.

Hinweis

Bedienungshinweise

Sie können im Fahrzeuginformationsbildschirm „Control Center" auswählen, zur Oberfläche „Einstellungen" wechseln und auf die Schaltfläche „Kegelraddifferenzial" klicken. Der Schalter wird dann hervorgehoben und die Differenzialfunktion

wird ausgeschaltet. Wenn der Schalter hervorgehoben ist, erneut auf die Schaltfläche „Kegelraddifferenzial" klicken. Der Schalter wird dann grau dargestellt und die Differenzialfunktion wird eingeschaltet.

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Sicherheitshinweise

Warnung
↑ Nach oben

Fahrmodus

↑ Nach oben

Fahren

Sie können den Fahrmodus auswählen, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Control Center" auswählen und zur Oberfläche „Einstellungen" wechseln, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Dieses Fahrzeug verfügt über drei Fahrmodi, die Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre bevorzugte Fahrweise zu wählen. Jeder Modus bietet ein anderes Fahrerlebnis.

Bedienungshinweise

Dieser Modus kann den Energiebedarf der Hochvoltbatterie effektiv reduzieren, um wirtschaftliches Fahren zu ermöglichen. Wenn der Batterieladezustand unter 10 % fällt, wechselt das Fahrzeug automatisch in den ECO-Modus.

Dieser Modus bietet eine gute Balance zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit und kann die täglichen Bedürfnisse der meisten Fahrer erfüllen.

Dieser Modus kann die konstruktiv vorgesehene maximale Leistungsabgabe des Fahrzeugs bereitstellen und erfordert, dass der Antriebsmotor so schnell wie möglich anspricht, um optimales Ausgangsdrehmoment und starke Fahrleistung bei höherem Energieverbrauch zu erzielen.

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Rundumsicht-Monitor (AVM)

Fahrerassistenz

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Der Rundumsicht-Monitor (AVM) verwendet rund um das Fahrzeug installierte Kameras zur Bilderfassung. Das AVM-Modul fügt die von den Kameras erfassten hochauflösenden Bildsignale zusammen und synthetisiert sie, um eine 2D/3D-Panoramaansicht zu erzeugen. Der vom Panoramabild nicht abgedeckte Bereich kann mit dem Bild der Rückfahrkamera ergänzt werden.

Bedienungshinweise

Sie können die AVM-Funktion einstellen und anpassen, indem Sie im Fahrzeuginformationsbildschirm des Kombiinstruments „Home" auswählen und auf die Schaltfläche „AVM" klicken.

Einparkhilfe (PA)

Die Einparkhilfe kann die Umgebungsbedingungen des Fahrzeugs beim Rückwärtsfahren mit niedriger Geschwindigkeit überwachen, um die Fahrsicherheit zu gewährleisten. Beim Einparken weist das Fahrzeug Sie durch Warntöne und Bilder auf den Abstand zwischen dem Hindernis und der Fahrzeugfront oder -rückseite hin.

Sie können das Einparkhilfe-Bild auf folgende Weisen aktivieren:

Rückfahrkamera-Sichtsystem (RCVS)

Das RCVS-System bietet dem Fahrer beim Rückwärtsfahren des Fahrzeugs eine Rückansicht und verbessert so die Sicherheit beim Rückwärtsfahren.

Das Einlegen des Rückwärtsgangs ruft die Oberfläche auf.

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Sicherheitshinweise

Achtung

Das Rückfahrbild ist auf den Rückfahrkamerasensor angewiesen, um ordnungsgemäß zu funktionieren. In folgenden Situationen kann der Sensor eingeschränkt sein und die Kamerafunktion beeinträchtigt werden:

• Veränderung der Kamerainstallationsposition, Verdeckung oder Verschmutzung, Defokussierung oder Fehlfunktion usw.

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Anfahrinformationssystem (MOIS)

Fahrerassistenz

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Das MOIS-System kann Fußgänger/Fahrräder in toten Winkeln vor dem Fahrzeug überwachen und bei niedriger Geschwindigkeit effektiv arbeiten, um Kollisionen mit Fußgängern oder Radfahrern zu verhindern. Wenn das MOIS-System das Vorhandensein von Fußgängern oder Radfahrern vor dem Fahrzeug erkennt, kann es den Fahrer durch eine Kombination aus optischen und akustischen Signalen informieren, um sicherzustellen, dass der Fahrer rechtzeitig Maßnahmen ergreift.

Wenn das Fahrzeug steht, löst das Armaturenbrett einen optischen Alarm aus, wenn ein Fußgänger die vordere Gefahrenzone betritt. Wenn sich das Fahrzeug vorwärts bewegt und ein Fußgänger die vordere Gefahrenzone betritt, aktiviert das Armaturenbrett sowohl akustische als auch visuelle Alarme, bis der Fußgänger die Gefahrenzone verlässt.

Bedienungshinweise

Sie können zur Oberfläche „ADAS" wechseln, indem Sie im Fahrzeug-Infotainment-Bildschirm auf der rechten Seite des Armaturenbretts „Control Center" auswählen, auf die Schaltfläche „MOIS" klicken, um die MOIS-Funktion ein-/auszuschalten, und durch Auswählen von „MOIS-Alarmton" synchronisieren, um den MOIS-Alarmton ein- und auszuschalten.

MOIS-Systemstörungsalarm

Wenn ein Fehler/eine Fehlfunktion im System vorliegt, wird ein Störungswarnsignal auf dem Armaturenbrett angezeigt. Folgende Störungen können auftreten:

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Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC)

Fahrerassistenz

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Die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) ist eine Fahrerassistenzfunktion zur Verbesserung des Fahrkomforts. Wenn die Straße voraus frei ist, hält das ACC die eingestellte maximale Reisegeschwindigkeit und lässt das

Fahrzeug vorwärtsfahren. Wenn ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt wird, reduziert das ACC die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs nach Bedarf, um den eingestellten Folgeabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug beizubehalten, bis die entsprechende Reisegeschwindigkeit erreicht ist.

Bei aktiviertem ACC müssen Sie weiterhin die Straßenverhältnisse beobachten und das Fahrzeug bei Bedarf kontrollieren. Das ACC ist hauptsächlich für die Fahrt auf trockenen, geraden Straßen wie Autobahnen geeignet. Es wird nicht empfohlen, das ACC bei der Fahrt auf Stadtstraßen zu aktivieren.

Bedienungshinweise

  1. ACC EIN/AUS

    • Drücken Sie die Taste, um das ACC einzuschalten. Die ACC EIN-Anzeige leuchtet am Kombiinstrument grau auf. Wenn die Aktivierungsbedingungen für das ACC erfüllt sind, leuchtet die Anzeige grün, die ACC-Funktion wird aktiviert und Texthinweise sowie numerische Informationen wie die Reisegeschwindigkeit werden angezeigt.

    • Im Tempomaten-Modus die Taste drücken, um das ACC auszuschalten. Die Anzeige wird grau und ein Texthinweis wird am Kombiinstrument angezeigt.

  2. Tempomat-Scrollrad

    • Rechts: Folgeabstand erhöhen.

    • Links: Folgeabstand verringern.

    • Oben: Fahrzeuggeschwindigkeit erhöhen.

    • Unten: Fahrzeuggeschwindigkeit verringern.

Das Tempomat-Scrollrad nach oben oder unten schieben und loslassen, um die Zielgeschwindigkeit schrittweise um ±1 km/h zu erhöhen oder zu verringern. Das Tempomat-Scrollrad nach oben oder unten schieben und gedrückt halten, um die Zielgeschwindigkeit schrittweise um ±5 km/h zu erhöhen oder zu verringern. Die Abstandstaste betätigen, um den Folgeabstand zu ändern (insgesamt fünf Stufen).

Wenn das ACC aktiviert ist und das Tempomat-Scrollrad nach unten geschoben wird,

legt das System die aktuelle Fahrzeuggeschwindigkeit als Reisegeschwindigkeit fest. Wenn das Bremspedal betätigt oder der Tempomatschalter während der ACC-Aktivierung gedrückt wird oder die Fahrzeuggeschwindigkeit die ACC-Aktivierungsbedingungen nicht erfüllt, sodass das ACC deaktiviert wird, merkt sich das System die zuvor eingestellte Reisegeschwindigkeit, wenn das ACC wieder erfolgreich aktiviert wird und das Tempomat-Scrollrad nach oben geschoben wird.

Beim ersten Einschalten des Fahrzeugs ist der Folgeabstand standardmäßig auf Stufe 3 eingestellt. Im selben Einschaltzyklus wird die zuletzt eingestellte Folgeabstandsstufe beim erneuten Aktivieren des ACC gespeichert. Bei erneutem Einschalten des Fahrzeugs wird die Standardstufe (Stufe 3) beibehalten.

Beschreibung des ACC-Funktionsstatus

Wenn sich kein Zielfahrzeug voraus befindet oder die Zielfahrzeuggeschwindigkeit größer als die Ziel-Reisegeschwindigkeit ist, hält die Tempomatregelung das Fahrzeug auf der Ziel-Reisegeschwindigkeit.

Die Folgefahrtregelung ermöglicht es dem Fahrzeug, dem vorausfahrenden Fahrzeug mit dem vom Fahrer eingestellten Folgeabstand zu folgen.

Wenn das ACC aktiviert ist und der Fahrer das Gaspedal betätigt, wechselt das ACC in den Überholmodus. Wenn der Fahrer das Gaspedal innerhalb von 15 Minuten loslässt, kehrt das Fahrzeug zur Zielgeschwindigkeit zurück.

In bestimmten Szenarien ist das ACC nicht in der Lage, das Fahrzeug mit sicherem Abstand zu halten, und sendet ein Signal, um den Fahrer zur Übernahme des Fahrzeugs aufzufordern. In diesem Fall leuchtet das Symbol am Kombiinstrument auf und ein akustischer Alarm ertönt, der den Fahrer zur Übernahme des Fahrzeugs auffordert.

Die Kurvenregelungslogik besteht darin, dass das ACC beim Folgefahren hinter einem Fahrzeug oder bei konstanter Geschwindigkeit in einer Kurve die Fahrzeuggeschwindigkeit basierend auf dem Kurvenradius regelt, um die Querbeschleunigung in einem komfortablen Bereich zu halten.

Kamera- und Radarerkennung – Fehlfunktion

In folgenden Situationen kann eine Kameraerkennungsstörung auftreten, die die ACC-Leistung beeinträchtigt und sogar zur Deaktivierung der Funktion mit Texthinweisen am Kombiinstrument führen kann, einschließlich, aber nicht begrenzt auf:

In folgenden Situationen kann eine Radarerkennungsstörung auftreten, die die ACC-Leistung beeinträchtigt und sogar zur Deaktivierung der Funktion führen kann, einschließlich, aber nicht begrenzt auf:

Das ACC kann nur zugelassene Fahrzeuge erkennen. Folgende Ziele können möglicherweise nicht erkannt werden, einschließlich, aber nicht begrenzt auf:

Das ACC kann nur geeignete Fahrzeuge erkennen. Die folgenden Ziele werden möglicherweise nicht erkannt oder es wird darauf reagiert, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

Das ACC kann die folgenden Ziele nicht erkennen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

Das ACC kann in den folgenden Situationen, in denen sich das Ziel nicht direkt vor dem Fahrzeug befindet, zu spät reagieren oder nicht ansprechen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

Bei besonderen oder komplexen Straßenverhältnissen wird die Verwendung des ACC nicht empfohlen, da es beeinflusst oder sogar deaktiviert werden kann, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

In den folgenden Situationen, in denen die Relativgeschwindigkeit des vorausfahrenden Fahrzeugs zu hoch ist, kann das ACC nur begrenzt steuerbar sein, sodass der Abstand nicht rechtzeitig eingehalten werden kann, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

In den folgenden Situationen kann möglicherweise keine ausreichende Bremskraft erzeugt werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

Deaktivierungsbedingungen des ACC

In einem der folgenden Fälle wird das ACC sofort deaktiviert:

In einem der folgenden Fälle wird das ACC schrittweise deaktiviert:

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung

und bereit sein, das Fahrzeug jederzeit zu übernehmen. Die ausschließliche Abhängigkeit

vom ACC kann zu Personenschäden oder sogar zum Tod führen. Darüber hinaus kann das ACC auf Fahrzeuge oder Objekte reagieren, die nicht vorhanden sind oder sich nicht auf der Spur befinden, auf der Sie fahren, was zu einer unnötigen oder unangemessenen Verlangsamung des Fahrzeugs führt.

der Einschränkungen des Überwachungssystems kann das System

im Notfall möglicherweise nicht bremsen. Bei Bedarf sollten Sie aktiv Bremsmaßnahmen einleiten.

wie z. B.: in der Stadt oder bei stark verstopftem

Verkehr, auf Straßen mit Wasser oder Schneematsch, bei starkem Regen und Schnee, schlechter Sicht, Wind oder beim Fahren auf Steigungen.

identifizieren, was dazu führt, dass das ACC falsch oder zu spät bremst. Sie müssen die ACC-Funktion mit Vorsicht verwenden, konzentriert bleiben und jederzeit bereit sein, das Fahrzeug zu übernehmen.

Hinweis

Nach der Deaktivierung des ACC müssen Sie das Fahrzeug übernehmen, um die Fahrsicherheit zu gewährleisten.

Anmerkung

das ACC beim Bergabfahren auf steilen Hängen oder bei schwerer

Beladung verwendet wird, kann es schwierig sein, den richtigen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.

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Niedriggeschwindigkeits-Alarm und Rückwärtsfahrt

Erinnerungsgerät

Fahrassistenz

Dieses Fahrzeug ist mit einem Niedriggeschwindigkeits-Alarm und einem Rückwärtsfahrt-Erinnerungsgerät ausgestattet, das umliegende Personen und Fahrzeuge warnt, wenn Sie mit niedriger Geschwindigkeit fahren oder rückwärtsfahren.

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Rückwärtsfahrstatus

Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit auf den angegebenen Bereich reduziert wird, wird das akustische Warngerät beim Abbiegen des Fahrzeugs aktiviert.

„Ding-Ding-Ding".

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Automatische Notbremsung (AEB)

Fahrassistenz

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Das automatische Notbremssystem (AEB) kann Zielfahrzeuge oder Hindernisse erkennen, ein Risiko einer möglichen Frontkollision vorhersagen und im Gefahrenfall ein Warnsignal senden und das Bild auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm anzeigen, um den Fahrer zu warnen und das Bremssystem des Eigenfahrzeugs zu aktivieren, um Kollisionen durch Geschwindigkeitsreduzierung zu vermeiden oder

abzumildern.

AEB-Funktion

In nicht-kritischen Situationen erinnert das System den Fahrer daran, dass der Abstand zwischen dem Eigenfahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug zu gering ist, ertönt der Summer mit niedriger Frequenz und die Hinweise werden im simulierten Realitätssystem grün hervorgehoben.

Wenn eine gefährliche Situation eintritt, erinnert das System den Fahrer daran, dass Maßnahmen zur Reaktion auf die Warnstufe 1 ergriffen werden sollen, ertönt der Summer mit niedriger Frequenz und die Hinweise werden im simulierten Realitätssystem gelb hervorgehoben.

Im Notfall erinnert das System den Fahrer daran, dass Maßnahmen zur Reaktion auf die Warnstufe 2 ergriffen werden sollen, ertönt der Summer mit hoher Frequenz und die Hinweise werden im simulierten Realitätssystem rot hervorgehoben.

Nachdem der Kollisionsalarm ausgelöst wurde und der Fahrer noch keine Maßnahmen ergriffen hat, aktiviert das AEB aktiv die Bremskraft, erhöht die Reaktionszeit des Fahrers und reduziert die Relativgeschwindigkeit.

Wenn das System ausfällt, wird ein Texthinweis eingeblendet, der AEB-Schalter im Fahrzeuginformationsbildschirm befindet sich in der Aus-Position und das Symbol ist ausgegraut, was anzeigt, dass die Funktion nicht verfügbar ist.

Bedienungsanleitung

AEB-Aktivierung

Sie können diese Funktion aktivieren/deaktivieren, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „ADAS"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „AEBS" tippen.

Das AEB wird standardmäßig aktiviert, nachdem das Fahrzeug eingeschaltet wurde. Wenn diese Funktion manuell deaktiviert wird, zeigt das System auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm den entsprechenden Texthinweis an. Wenn das AEB ausfällt, zeigt das System auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm den entsprechenden Texthinweis an und das AEB-Symbol wird ausgegraut, was anzeigt, dass die Funktion nicht verfügbar ist.

Anwendungsszenarien des AEB

Das AEB kann Fußgänger, zweirädrige Fahrzeuge, Personenkraftwagen, LKW usw. erkennen, mit Ausnahme von entgegenkommenden Fahrzeugen und querenden Fahrzeugen. Wenn die visuelle Erkennungsfähigkeit eingeschränkt ist, gibt das AEB eine Warnung für bewegliche Ziele aus, bremst jedoch nicht. (Hinweis: Wenn das Fahrzeug Kurven durchfährt, gibt das AEB eine Warnung aus, bremst jedoch bei erkannten Fußgängern und zweirädrigen Fahrzeugen nicht.)

Einschränkungen des AEB

Die Funktion wird in folgenden Situationen eingeschränkt:

zu spät erkannt werden.

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung
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Elektronisches Bremssystem (EBS)

Fahrassistenz

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Das elektronische Bremssystem (EBS) ist ein Steuerungssystem, das aus dem ABS und ESC weiterentwickelt wurde. Es kann die Reaktionszeit und den Druckaufbauzeit des Bremssystems reduzieren, die

elektronische Bremskraftverteilung des Fahrzeugs und die Konsistenzsteuerung von Zugmaschine und Anhänger realisieren, den Bremsweg verkürzen und die Gesamtbremsleistung des Fahrzeugs verbessern. Das EBS integriert Funktionen wie ASR, HSA und ESC.

Vorsichtsmaßnahmen

Warnung

Wenn das EBS ausfällt, leuchtet die gelbe EBS-Kontrollleuchte auf dem Kombi-Instrument auf. Wenden Sie sich so bald wie möglich an das autorisierte Windrose-Servicezentrum, um das System prüfen und reparieren zu lassen.

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Elektronische Bremskraftverteilung (EBD)

Fahrassistenz

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Funktionsbeschreibung

Die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) gewährleistet eine gute Bremsleistung und Stabilität des Fahrzeugs unter verschiedenen Beladungsbedingungen, indem die Verteilung der Bremskräfte zwischen Vorder- und Hinterrädern geregelt und das Schlupfen der Hinterräder kontrolliert wird.

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Antriebsschlupfregelung (ASR)

Fahrassistenz

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Die Antriebsschlupfregelung (ASR) ist ein elektronisches System, das auf der Grundlage des ABS die Antriebskraft der Antriebsräder während der Fahrt überwacht und steuert. Wenn das System beim Beschleunigen oder Anfahren ein Schlupfen des Fahrzeugs feststellt, wird das ASR aktiviert, um die schlupfenden Räder abzubremsen und so die Stabilität der Fahrtrichtung und die Anfahrfähigkeit des Fahrzeugs aufrechtzuerhalten.

Spurverlassenswarnung (LDW)

Fahrassistenz

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Wenn das Fahrzeug unbewusst von der aktuellen Spur abweicht, warnt die Spurverlassenswarnung (LDW) den Fahrer mit visuellen und akustischen Warnsignalen.

Aktivierungsbedingungen der LDW

LDW kann in den folgenden Umständen eingeschränkt sein oder nicht normal funktionieren, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

Schlechte Sicht bei Nacht.

Schlechte Sicht durch schlechtes Wetter, wie starker Regen, starker Schneefall, Nebel, Staub.

Helles Licht, Gegenlicht, Wasserreflexion oder extremer Lichtkontrast.

Die Kamera ist durch Schmutz, Eis, Schnee usw. verdeckt.

Die Leistung der Kamera verschlechtert sich bei hohen Temperaturen, extremer Kälte und anderen extremen Wetterbedingungen.

Bedienungsanleitung

Sie können die Funktion aktivieren/deaktivieren, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „ADAS"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „LDW" tippen.

LDW ist beim Einschalten standardmäßig aktiviert, und Sie können

sie bei Bedarf manuell deaktivieren.

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung

Kurven, steilen Hängen, vereisten und rutschigen Straßen oder bei schlechtem Wetter wie Regen, Schnee, Nebel.

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Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC)

die Fahrtrichtung des Fahrzeugs und die Stabilität der Richtung zu gewährleisten.

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Bedienungsanleitung

Funktionsbeschreibung

Fahrassistenz

Die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) ist ein System, das eine Reihe umfassender Strategien zur Stabilitätskontrolle des Fahrzeugs integriert. Sie soll die Fahrdynamik des Fahrzeugs verbessern und verhindern, dass das Fahrzeug die Kontrolle verliert, wenn es an seine dynamischen Grenzen stößt. Das ESC verbessert die Sicherheit und Steuerbarkeit des Fahrzeugs.

Das ESC hat hauptsächlich zwei Teilfunktionen:

Sie können das ESC manuell deaktivieren, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „Einstellungen"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „ESC AUS" tippen.

Nachdem das ESC ausgeschaltet wurde, wird die entsprechende ESC-AUS-Anzeige auf dem Kombi-Instrument angezeigt.

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Vorsichtsmaßnahmen

Hinweis

Wenn das ESC fehlerhaft ist, leuchtet die gelbe ESC-Kontrollleuchte auf dem Kombi-Instrument auf. Sie sollten sich so bald wie möglich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum wenden, um das System reparieren zu lassen.

Anmerkung
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Totwinkel-Informationssystem (BSIS)

Fahrassistenz

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Das BSIS-System erkennt Fußgänger und Radfahrer in den toten Winkeln des Fahrzeugs. Wenn das Fahrzeug steht und ein Objekt erkannt wird, das in die Gefahrenzone eintritt, löst der BSIS-Alarmbildschirm sofort eine Warnung aus, wobei die Armaturenbrettanzeigen gleichzeitig aktiviert werden. Wenn die entsprechende Anzeige leuchtet und das Fahrzeug vorwärts fährt, gibt das Armaturenbrett Ton- und Blitzalarm aus, bis der Fußgänger die Gefahrenzone vollständig verlassen hat.

BSIS-Warnung

Wenn der BSIS-Sensor des Fahrzeugs das Vorhandensein eines Radfahrers mit einer Geschwindigkeit von 5–20 km/h erkennt, der seinen Erfassungsbereich betritt, zeigt das BSIS-System durch optische Signale eine gelbe Warnleuchte auf dem Armaturenbrett und dem BSIS-Alarmbildschirm an und warnt den Fahrer, bis das Ziel den Alarmbereich verlässt.

Auf der Grundlage des ersten Stufen-Alarms, wenn sich das Fahrzeug im Vorwärtsgang befindet und der Blinker auf der Seite mit dem Zielobjekt synchron aktiviert wird, zeigt das BSIS-System durch optische Signale eine rote Warnleuchte auf dem Armaturenbrett und dem BSIS-Alarmbildschirm an und gibt synchron einen Alarmton aus, um den Fahrer zu informieren, dass das Ziel den Alarmbereich verlassen hat.

BSIS-Fehlerwarnung

Wenn das System ausfällt, erscheint einmalig ein Popup-Fenster, und der Funktionsschalter in der Einstellungsoberfläche des IHU-Steuerbildschirms wird abgeschaltet und ausgegraut, was den Bediener darauf hinweist, dass die Funktion nicht verfügbar ist.


Bedienungsanleitung

Sie können zur Steuerzentrale wechseln, indem Sie „Steuerzentrale" aus dem Infotainment-Bildschirm des Fahrzeugs auf der rechten Seite des Armaturenbretts auswählen. Tippen Sie auf der „ADAS"-Oberfläche auf die Schaltfläche „BSIS-Alarmton", um den BSIS-Funktionsalarmton ein-/auszuschalten.

Einschränkungen des BSIS

In den folgenden Situationen kann BSIS Ziele möglicherweise nicht erkennen oder nicht gut funktionieren. Wir empfehlen, sich nicht zu sehr auf BSIS zu verlassen:

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung
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ADDW

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Fahrassistenz

ADDW ist das Fahrerablenkungswarn-System, das eine

Warnung ausgibt, wenn der Fahrer abgelenkt ist; wenn der ADDW-Schalter ausgeschaltet wird, kann die Ablenkungserinnerungsfunktion während der aktuellen Einschaltperiode deaktiviert werden.

Intelligente Geschwindigkeitsassistenz (ISA)

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Funktionsbeschreibung

Fahrassistenz

Das ISA-System kombiniert die Erkennung durch eine vorwärtsgerichtete Kamera und Offline-Karten zur Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wenn das System das wahrgenommene Tempolimit erkennt, zeigt das Armaturenbrett das wahrgenommene Tempolimit der aktuellen Straße an. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit das auf dem Armaturenbrett angezeigte wahrgenommene Tempolimit überschreitet, gibt das System ein Blinklicht- und ein akustisches Warnsignal aus. Das Loslassen des Gaspedals oder das Betätigen der Bremse kann die akustische Warnung beenden.

Die ISA-Funktion kann vollständig ausgeschaltet werden, bis sie wieder eingeschaltet oder das Fahrzeug neu gestartet wird.

Sie können zur Steuerzentrale wechseln, indem Sie „Steuerzentrale" aus dem Infotainment-Bildschirm des Fahrzeugs auf der rechten Seite des Armaturenbretts auswählen. Tippen Sie auf der „ADAS"-Oberfläche auf die Schaltfläche „ISA", um die ISA-Funktion ein-/auszuschalten.

Fahrer können den Überschreitungsalarmton über die Einstellungsoption ein- oder ausschalten; Fahrer können den Erinnerungston für Änderungen des erkannten Tempolimits über die Einstellungen ein- oder ausschalten.

Erkennung und Detektion von Fahrzeug-Tempolimitzeichen durch die ISA

ISA-Funktionsausfall

Vorsichtsmaßnahmen

Warnung
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Berganfahrhilfe (HSA)

Fahrassistenz

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Die Berganfahrhilfe (HSA) hilft Ihnen, ein Zurückrollen des Fahrzeugs beim Anfahren an einer Steigung zu verhindern. Die HSA hält das Fahrzeug kurzzeitig an einer Steigung stationär, nachdem das Bremspedal losgelassen wurde.

Bedienungsanleitung

Sie können die Funktion aktivieren/deaktivieren, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „Einstellungen"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „Berganfahrhilfe" tippen.

Wenn das Fahrzeug an einer Rampe anfahren soll, drücken Sie zunächst das Bremspedal, lösen Sie die Feststellbremse und drücken Sie dann die HSA-Schaltfläche im IHU-Steuerbildschirm, um die HSA-Funktion zu aktivieren. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet die HSA-Anzeige auf dem Kombi-Instrument auf, und der Fahrer sollte das Fahrzeug innerhalb von 3 Sekunden starten. Bevor das HSA deaktiviert wird, blinkt die HSA-Anzeige auf dem Kombi-Instrument

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung
Anmerkung

schnell blinken.

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Lenkrad-Reifen-Notfallsicherheitsvorrichtung (TESD)

Fahrassistenz

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Funktionsbeschreibung

Die Reifen-Notfallsicherheitsvorrichtung ist eine passive Sicherheitsvorrichtung, die verhindert, dass die Radnabe im Moment eines Reifenplatzers den Boden berührt, sodass die Lenk- und Bremskraft des Fahrzeugs noch kontrolliert werden kann, um die Sicherheit von Personen und Fahrzeugen zu gewährleisten.

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Vorsichtsmaßnahmen

Anmerkung
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Elektrohydraulische Servolenkung (EHPS)

Fahrassistenz

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Funktionsbeschreibung

Die elektrohydraulische Servolenkung (EHPS) realisiert die Lenkunterstützung und intelligente Fahrunterstützung durch Steuerung der hydraulischen Leistungsabgabe des Antriebsmotors.

Für die Lenkung stellt das System eine Lenkunterstützung bereit, um die Steuerbarkeit und Stabilität des Fahrzeugs zu verbessern und das Lenken zu erleichtern.

Nach dem Lenken berechnet das EHPS den Winkel und die Geschwindigkeit der aktiven Lenkausrichtung entsprechend dem Lenkwinkel und der Fahrzeuggeschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt, um die aktive Ausrichtung des Lenkrades zu realisieren.

Wenn das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit abbiegt, wird die entgegengesetzte Richtungskraft entsprechend linear erhöht; wenn das Fahrzeug mit niedriger Geschwindigkeit abbiegt, wird die gleichgerichtete Kraft entsprechend linear erhöht, um Ihr Lenkgefühl anzupassen und eine geschwindigkeitsabhängige Unterstützung zu bieten.

Das EHPS-System kann anhand des Lenkraddrehmoments feststellen, ob Sie Ihre Hände vom Lenkrad genommen haben.

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung
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Elektronisch geregelte Luftfederung (ECAS)

Fahrassistenz

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Funktionsbeschreibung

Die elektronisch geregelte Luftfederung (ECAS) betätigt das Magnetventil im Steuermechanismus, indem sie die Rahmenhöhe und Achshöhe, den Luftsackdruck, das Fahrzeuggeschwindigkeitssignal, das Bremssignal und das Betriebsschaltersignal erfasst, um das Aufblasen und Ablassen des Luftsacks zu realisieren und damit das Anheben und Absenken der Federung zu ermöglichen.

Bedienungsanleitung für die Fernbedienung Die Fernbedienung ist unerlässlich für das ECAS am LKW. Sie integriert die häufig verwendeten Hebe- und Senktasten des ECAS

zum manuellen Heben und Senken der Vorder- und Hinterachsen,

die Wiederherstellung der Normalhöhe und die Speicherhöhensteuerung.

Die Fernbedienung ist im Stauraum unter dem rechten Armaturenbrett befestigt und kann zur Verwendung entnommen werden.

Die Fernbedienungstaste ist eine selbstrückstellende Tipp-Taste. Bei der Verwendung der Taste sollten Sie die Zielposition (Vorder-/Hinterachse) auswählen, dann leuchtet die entsprechende Anzeige auf, und der Ziel-Luftsack wird gehoben und gesenkt.

  1. Hinterachsanzeige

    • Wenn die Hinterachse ausgewählt ist, leuchtet die Hinterachsanzeige auf und Sie können die Hinterachse bedienen.

  2. Hinterachsauswahltaste

    • Nachdem Sie diese Taste gedrückt und die Hinterachse ausgewählt haben, leuchtet die Hinterachsanzeige auf.

  3. Hubachsanzeige

    • Wenn die Hubachse ausgewählt ist, leuchtet die Hubachsanzeige auf und Sie können die Hubachse bedienen.

  4. Hubachsauswahltaste

    • Nachdem Sie diese Taste gedrückt und die Hubachse ausgewählt haben, leuchtet die Hubachsanzeige auf.

  5. Rückstelltaste

    • Bei der Auswahl der Achse leuchtet die Anzeige auf. Wenn Sie jetzt die Taste drücken, kehrt die ausgewählte Achse zur Normalhöhe zurück.

  6. Stopptaste

    • Nach dem Drücken dieser Taste wird jedes laufende Anheben und Absenken des Fahrzeugs gestoppt.

  7. Speicherhöhe M2

    • Aktivierung der Speicherhöhe M2: Nachdem Sie die Vorder-/Hinterachse ausgewählt haben, drücken Sie diese Taste, um die aktuelle Achshöhe automatisch auf Speicherhöhe M2 einzustellen.

    • Speicherung der Speicherhöhe M2: Wählen Sie die Vorder-/Hinterachse, stellen Sie die Achsposition auf die zu speichernde Höhe ein, drücken und halten Sie die Stopptaste ohne Loslassen, drücken Sie gleichzeitig diese Taste, halten Sie sie gedrückt und lassen Sie sie nach 2 Sekunden los.

  8. Senktaste

    • Drücken Sie diese Taste, um die Achse abzusenken.

  9. Hebtaste

    • Drücken Sie diese Taste, um die Achse anzuheben.

  10. Speicherhöhe M1

    • Aktivierung der Speicherhöhe M1: Nachdem Sie die Vorder-/Hinterachse ausgewählt haben, drücken Sie diese Taste, um die aktuelle Achshöhe automatisch auf Speicherhöhe M1 einzustellen.

    • Speicherung der Speicherhöhe M1: Wählen Sie die Vorder-/Hinterachse, stellen Sie die Achsposition auf die zu speichernde Höhe ein, drücken und halten Sie die Stopptaste ohne Loslassen, drücken Sie gleichzeitig diese Taste, halten Sie sie gedrückt und lassen Sie sie nach 2 Sekunden los.

  11. Vorderachsauswahltaste

    • Nachdem Sie diese Taste gedrückt und die Vorderachse ausgewählt haben, leuchtet die Vorderachsanzeige auf.

  12. Vorderachsanzeige

    • Wenn die Vorderachse ausgewählt ist, leuchtet die Vorderachsanzeige auf und Sie können die Vorderachse bedienen.

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Bedienungsanleitung für den Fahrzeuginformationsbildschirm

Sie können die geeignete Fahrhöhe auswählen, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „Einstellungen"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „ECAS-Einstellung" tippen.

  1. Beim Fahren auf holprigen Straßen oder Wasserdurchfahrten können Sie eine größere Fahrhöhe wählen, um zu verhindern, dass das Rad springt und den Rahmen berührt usw.

  2. Die Höhe des Hochlagen-Luftsacks wird gegenüber der Standardhöhe um 50 mm erhöht.

    • Standard

  1. Die über den Fahrzeuginformationsbildschirm gesteuerte Standardhöhe und die über die Fernbedienung gesteuerte Standardhöhe sind identisch.

  2. Wenn der Luftsack nicht in Standardposition ist, leuchtet das Nicht-Normalhöhen-Warnsymbol auf dem Kombi-Instrument auf.

    • Niedrig

  1. Bei hohen Geschwindigkeiten kann eine geringere Fahrhöhe gewählt werden, um den Fahrkomfort des Fahrzeugs zu verbessern und den Energieverbrauch in gewissem Maße zu reduzieren.

  2. Die Höhe des Niedriglagen-Luftsacks wird gegenüber der Standardhöhe um 35 mm reduziert.

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Vorsichtsmaßnahmen

Warnung

Wenn das ECAS fehlerhaft ist, leuchtet die rote ECAS-Kontrollleuchte auf dem Kombi-Instrument auf. Sie sollten sich so bald wie möglich an ein autorisiertes Windrose-

Servicezentrum wenden, um das System prüfen und reparieren zu lassen.

Hinweis
Anmerkung
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Reifendrucküberwachungssystem (TPMS)

Fahrassistenz

↑ Nach oben

Funktionsbeschreibung

Dieses Fahrzeug ist mit einem Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) ausgestattet, mit dem Sie den Reifendruckstatus des Fahrzeugs jederzeit überprüfen können.

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Bedienungsanleitung

Sie können den aktuellen, vom TPMS überwachten Reifendruck und die Reifentemperatur überprüfen, indem Sie auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts „Steuerzentrale" auswählen und zur „Überwachungs"-Oberfläche wechseln. Wenn der aktuelle Reifendruck und die Temperatur nicht angezeigt werden können, wenden Sie sich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum.

Wenn der Druck oder die Temperatur eines oder mehrerer Reifen abnormal ist, der Sensor verloren gegangen ist oder der Reifen schnell Luft verliert, leuchtet die Reifendruckwarnleuchte auf dem Kombi-Instrument auf und ein Popup-Fenster erscheint, das die Ursache des Fehlers und den Ort des fehlerhaften Reifens beschreibt, begleitet von einem „Piepton"-Ton, der Sie auffordert, so bald wie möglich anzuhalten, die Reifen zu überprüfen und sich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum zur Prüfung und Reparatur des Systems zu wenden.

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Vorsichtsmaßnahmen

Anmerkung

Das TPMS basiert auf der Reifentemperatur und der Atmosphärentemperatur. In Gebieten mit großer Höhe oder niedriger Temperatur kann es erforderlich sein, die Reifen auf einen etwas höheren Druck aufzupumpen, um den Niedrigdruckalarm des Reifens zu löschen.

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Multimedia-Übersicht

Multimedia-System

Sie können hier tippen, um den Infotainment-Bildschirm des Fahrzeugs auszuschalten.

  1. Anwendungszentrum

Sie können hier tippen, um zugehörige Anwendungen anzuzeigen oder zu verwenden.

  1. Radio

Sie können hier tippen, um zur Radio-Oberfläche zu wechseln und lokale Radiosender zu hören.

  1. Lokale Musik

Sie können hier im IHU-System gespeicherte Musikdateien ansehen oder abspielen.

  1. Startseite

Sie können hier tippen, um zur Startseite zurückzukehren.

  1. Musik-Player

Sie können hier Musik pausieren und wechseln.

  1. Mobiltelefonverbindung

Sie können hier tippen, um Ihr Telefon mit dem IHU zu verbinden.

  1. Bluetooth-Telefon

Nachdem das bordeigene Bluetooth mit dem Telefon verbunden ist, können Sie damit im Fahrzeug Anrufe entgegennehmen/tätigen.

  1. Ein-/Ausschalter des Infotainment-Bildschirms

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Funktionsbeschreibung

Multimedia-System

Reinigung: Drücken und halten Sie den Fahrzeuginformationsbildschirm kurz, um den Bildschirm zum Leuchten zu bringen.

Der Fahrzeuginformationsbildschirm verfügt über drei Umgebungs-

modi zur Auswahl, je nach Ihrer Nutzung.

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Bedienungsanleitung

Sie können in der Systemeinstellungsoberfläche auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm auf „Einstellungen" tippen, um den Umgebungsmodus auszuwählen:

  • Bildschirmreinigung: Nach dem Tippen auf „Bildschirm wischen" wird der Fahrzeuginformationsbildschirm sofort schwarz, um das

  • gewünschte Umgebungsgeräusch auszuwählen und abzuspielen, und der Fahrzeuginformationsbildschirm wird sofort schwarz. Wenn Sie den Bildschirm zum Leuchten bringen möchten, tippen Sie einfach doppelt auf den Fahrzeuginformationsbildschirm.

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    Fahrerwerkzeuge

    Notfallhandhabung

    Wetter: Das Schild muss 200 Meter vom Fahrzeug entfernt aufgestellt werden.

    Dieses Fahrzeug ist ab Werk mit Fahrerwerkzeugen ausgestattet. Die Fahrerwerkzeuge sind in der Werkzeugkiste auf der linken Seite des Fahrzeugs für den Notfalleinsatz in bestimmten Situationen aufbewahrt, darunter:

    ↑ Nach oben


    Sicherheitshammer

    ↑ Nach oben

    Notfallhandhabung

    6032

    Abschlepphaken

    Wenn dieses Fahrzeug abgeschleppt wird, müssen Sie zunächst den Abschlepphaken ordnungsgemäß einbauen und die Stabilität des Fahrzeugs auf dem Abschleppfahrzeug sicherstellen.

    6037
    6039

    Dreieckiges Warnzeichen

    Wenn ein Notfall das Fahrzeug immobilisiert, schalten Sie zunächst die Warnblinkanlage ein und stellen Sie dann das Warndreieck in ausreichendem Abstand hinter dem Fahrzeug auf. Der erforderliche Aufstellabstand des Warndreiecks hängt von der Umgebung und dem Straßentyp ab. Auf normalen Straßen sollte es 50 bis 100 Meter vom Fahrzeug entfernt aufgestellt werden; auf Autobahnen beträgt der Abstand 150 Meter; und bei Regen, Nebel oder Schnee

    Im Falle eines Notfalls oder einer Katastrophe können die Türen möglicherweise nicht geöffnet werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf folgende Situationen:

    Wenn ein Fahrzeug Feuer fängt, kann das Feuer die Türen deformieren und dazu führen, dass sie sich nicht öffnen lassen.

    Wenn ein Fahrzeug versehentlich ins Wasser fällt, sind die Türen aufgrund des Druckunterschieds zwischen Innen- und Außenseite schwer zu öffnen.

    Bei einem schweren Verkehrsunfall kann die Kollision die Türen deformieren und dazu führen, dass sie sich nicht öffnen lassen.

    In diesem Fall können Sie den mit diesem Fahrzeug ausgestatteten Sicherheitshammer verwenden,

    um das Fenster einzuschlagen und zu entkommen.

    ↑ Nach oben

    Bedienungsanleitung

    1. Den Sicherheitshammer entnehmen

    Der Sicherheitshammer befindet sich auf der rechten Seite der elektrischen Schiebetür und kann direkt zur Verwendung entnommen werden.

    1. Das Fenster einschlagen

    Richten Sie das spitze Ende des Sicherheitshammers auf die vier Ecken oder Ränder des Fensters und schlagen Sie kräftig zu, bis das Fenster bricht.

    1. Aus dem Fahrzeug entkommen

    Entkommen Sie aus dem Fahrzeug und halten Sie sich an einem sicheren Ort vom Fahrzeug fern. Rufen Sie die Polizei und warten Sie auf Rettung.

    ↑ Nach oben

    Vorsichtsmaßnahmen

    Warnung
    ↑ Nach oben

    Feuerlöscher

    Notfallhandhabung

    ↑ Nach oben 6108


    Anhänger ziehen

    6111
    6113

    Fahrzeugbergung und Abschleppen

    Notfallhandhabung

    Wenn das Fahrzeug aufgrund einer Panne oder eines Unfalls nicht mehr gefahren werden kann, wenden Sie sich sofort an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum für professionelle Bergung und Abschleppdienste. Versuchen Sie nicht, das Fahrzeug ohne Einhaltung ordnungsgemäßer Verfahren abzuschleppen. Falsches Abschleppen kann zu ernsthaften Fahrzeugschäden, Bremsausfall oder einem Straßenverkehrsunfall führen.

    Hinweis

    Vergewissern Sie sich vor dem Abschleppen, dass das Fahrzeug über ausreichenden Bremsluftzug verfügt. Wenn der Bremsdruck unzureichend ist, müssen die Federspeicherbremszylinder der Hinterachse mechanisch oder pneumatisch gelöst werden, um ein Blockieren der Bremsen zu verhindern.

    Der Feuerlöscher befindet sich unten links am Schlafbereich und kann im Notfall zur Brandbekämpfung verwendet werden.

    Warnung

    Im Notfall löschen Sie bitte das Feuer und kontaktieren Sie die Feuerwehr zur Beseitigung, nur wenn dies sicher zu tun ist.

    ↑ Nach oben


    Abschleppen

    Wenn Ihr Fahrzeug abgeschleppt werden muss, führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Entnehmen Sie den Abschlepphaken aus der Werkzeugkiste auf der linken Seite des Fahrzeugs.

    1. Öffnen Sie die Abdeckplatte der Abschlepphaken-Montagelöcher, die sich vorne links und rechts am Fahrzeug befinden.

    2. Schrauben Sie den Abschlepphaken je nach tatsächlichen Gegebenheiten in das linke oder rechte Montageloch und stellen Sie sicher, dass der Haken vollständig eingeschraubt ist, ohne zu wackeln. Wenn sich Verunreinigungen oder Ölflecken im Abschlepphaken-Gewinde befinden, reinigen Sie es vor dem Einschrauben des Abschlepphakens. Stellen Sie vor dem Einbau des Abschlepphakens sicher, dass das Fahrzeug stillsteht.

    3. Verbinden Sie die Abschleppvorrichtung am Abschleppfahrzeug mit dem Abschlepphaken.

    dem Abschlepphaken.

    1. Halten Sie das Fahrzeug eingeschaltet, um sicherzustellen, dass die Lenk- und Bremssysteme normal betrieben werden können.

    2. Schalten Sie die Warnblinkanlage ein.

    3. Starten Sie das Abschleppfahrzeug, um dem defekten Fahrzeug aus der Notlage zu helfen.

    Warnung

    Der originale Abschlepphaken besteht aus Spezialmaterialien und hat eine hohe Festigkeit. Wenn Sie einen nicht werkseitig montierten Abschlepphaken verwenden, kann der Abschlepphaken brechen. Wenn Sie einen neuen Abschlepphaken kaufen müssen, wenden Sie sich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum.

    Hinweis
    ↑ Nach oben

    Bremsausfall

    Notfallhandhabung

    ↑ Nach oben 6180

    Notfallbetrieb

    6189
    6191

    Folgemaßnahmen

    Nach dem Abstellen des Fahrzeugs stellen Sie Warnschilder rund um das Fahrzeug auf und blockieren Sie die Räder mit Keilen, um ein Wegrollen des Fahrzeugs zu verhindern. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum zur Überprüfung und Reparatur des Fahrzeugs.

    ↑ Nach oben

    Vorbeugende Maßnahmen

    Anmerkung

    Es ist streng verboten, bei Bremsausfall sofort eine Notbremsung durchzuführen, da dies zum Schleudern und sogar zum Umkippen des Fahrzeugs führen kann.

    ↑ Nach oben

    Unkontrollierte Lenkung oder Lenkungsausfall

    Notfallhandhabung

    ↑ Nach oben

    Notfallbetrieb

    Hinweis

    Führen Sie keine sofortige Notbremsung durch, wenn Sie auf normalen Straßen plötzlich die Kontrolle über das Lenkrad verlieren, da dies zum Schleudern und sogar zum Umkippen des Fahrzeugs führen kann.

    sollte das Gaspedal sofort losgelassen werden; bremsen Sie schnell ab, um das Fahrzeug rechtzeitig zum Stillstand zu bringen und zu verhindern, dass es von der Straße abkommt oder mit anderen Fahrzeugen kollidiert.

    Folgemaßnahmen

    ↑ Nach oben


    Reifenplatzer

    ↑ Nach oben 6248

    Notfallbetrieb

    Notfallhandhabung

    Nach dem Abstellen des Fahrzeugs stellen Sie Warnschilder rund um das

    Fahrzeug auf und blockieren Sie die Räder mit Keilen, um ein Wegrollen des Fahrzeugs zu verhindern, und rufen Sie den Windrose-Service-Hotline an.

    6255
    6257

    Vorbeugende Maßnahmen

    Führen Sie bei einem Reifenplatzer folgende Schritte durch:

    leicht und versuchen Sie, das Fahrzeug geradeaus zu fahren.

    ↑ Nach oben


    Fahrzeugschleudern

    ↑ Nach oben 6284

    Notfallbetrieb

    Notfallhandhabung

    6289
    6291

    Folgemaßnahmen

    ↑ Nach oben

    Vorbeugende Maßnahmen

    Hinweis

    Bei einem Schleudern des Fahrzeugs sollte der Fahrer:

    ↑ Nach oben

    Vorbeugende Maßnahmen

    vorsichtig zum Bremsen zu betätigen und Notbremsungen zu vermeiden.

    Warnung
    ↑ Nach oben


    Versehentliches Abschalten der Hochspannung

    Notfallhandhabung

    ↑ Nach oben

    Notfallbetrieb

    Wenn das Fahrzeug während der Fahrt versehentlich mit Hochspannung abgeschaltet wird, sollte der Fahrer:

    ↑ Nach oben

    Folgemaßnahmen

    Stellen Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs Warnschilder rund um das Fahrzeug auf und rufen Sie sofort den Windrose-Service-Hotline an.

    ↑ Nach oben

    Vorbeugende Maßnahmen

    Gehen Sie regelmäßig zu einem autorisierten Windrose-Servicezentrum, um das Fahrzeug zu warten und zu prüfen und den stabilen Betrieb der Fahrzeugsysteme sicherzustellen.

    ↑ Nach oben

    Notevakuierung

    Notfallhandhabung

    ↑ Nach oben 6403

    Notfallbetrieb

    Wenn ein Notfall eintritt und die Fahrzeugtür nicht geöffnet werden kann, können Sie die folgenden Schritte zur Notevakuierung befolgen.

    6408
    6410

    Folgemaßnahmen

    1. Suchen Sie die Notfall-Zugringe-Abdeckung über der linken Netztasche. Öffnen Sie die Abdeckung und ziehen Sie dann den Ring kräftig nach außen, um das linke Fensterglas zu brechen.

    1. Entnehmen Sie das Schlafbereich-Schutznetz aus dem Aufbewahrungskasten unter dem Beifahrersitz und stecken Sie die Buchse an einem Ende des Schlafbereich-Schutznetzes in den Befestigungspunkt auf der linken Seitenwand.

    1. Ziehen Sie das Schlafbereich-Schutznetz aus dem Fenster und benutzen Sie es als Hilfsfluchtseil, um das Fahrerhaus schnell zu verlassen.

    Warnung

    zu Lasten des Bedieners.

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    Schutzausrüstung für Notfallrettungskräfte

    Notfallrettung

    Dieses Fahrzeug wird von einem Hochspannungsbatteriesystem angetrieben. Bei einer schweren Kollision können gefährliche Zustände auftreten, einschließlich Hochspannungsstromeinsickerung, Batteriepaketchäden und Leckagen chemischer Flüssigkeiten. Notfallhelfer müssen geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA) tragen, bevor sie sich dem Fahrzeug nähern oder daran arbeiten.

    Hinweis

    gleichzeitig arbeiten. Machen Sie keinen körperlichen Kontakt mit der Person, die die Arbeit ausführt.

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    Informationen zum Hochspannungssystem

    Notfallrettung

    1. Hochspannungsbatterie

    2. Rechter CCS1-Modus-Ladeanschluss

    3. Linker MCS-Modus-Ladeanschluss

    4. Hochspannungskabelbaum

    5. Antriebsmotor

    Hinweis
    Anmerkung
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    Deaktivierungsmethode des Hochspannungssystems

    Notfallrettung

    ↑ Nach oben

    Hochspannungsabschaltung von außen

    1. Das Fahrzeug parken, die EPB betätigen.

    1. Den Motorhaubenöffnungshebel zweimal hintereinander ziehen, um die Motorhaube zu entriegeln.

    1. Suchen Sie den Niederspannungs-MSD im Motorraum und entfernen Sie ihn. Das Fahrzeug deaktiviert dann das Hochspannungssystem automatisch.

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    Hochspannungsabschaltung von innen

    1. Das Fahrzeug parken, die EPB betätigen.

    2. Öffnen Sie die Verkleidungsabdeckung unten links am Armaturenbrett, suchen und trennen Sie den Niederspannungs-MSD. Das Fahrzeug schaltet dann das Hochspannungssystem automatisch ab.

    Warnung

    notwendig ist, die Hochspannungsbatteriekomponenten zu bedienen.

    Anmerkung
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    Rettung bei Fahrzeugbrand

    Notfallrettung

    Im Falle eines Fahrzeugbrands beurteilen Sie sofort den Schweregrad des Brandes. Wenn das Feuer klein und beherrschbar ist, sollten Notfallhelfer einen geeigneten Feuerlöscher verwenden, wie z. B. einen Trockenpulverlöscher, CO₂-Löscher oder trockenen Sand.

    Wenn das Feuer groß ist oder die Batterie stark gequetscht oder verbogen vorgefunden wird, wenden Sie kontinuierlich große Wassermengen an, um das Feuer zu bekämpfen. Entfernen Sie gleichzeitig alle brennbaren Materialien vom brennenden Fahrzeug, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

    Warnung
    Hinweis

    Brände in Hochspannungskomponenten müssen mit einem für Lithiumbatterien geeigneten Feuerlöscher gelöscht werden.

    ↑ Nach oben

    Rettung eines Fahrzeugs bei Überflutung

    Notfallrettung

    Ein Fahrzeug, das durch Hochwasser gefahren wurde, kann keine offensichtlichen äußeren Schäden aufweisen, aber das Hochspannungssystem kann beeinträchtigt sein und ein Risiko einer elektrischen Leckage aufweisen. Daher müssen Notfallhelfer beim Retten von überfluteten Fahrzeugen geeignete Schutzausrüstung tragen, um das Risiko eines Stromschlags zu vermeiden, der zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen kann.

    Warnung
    ↑ Nach oben

    Notwendigkeit der Wartung

    Tägliche Wartung

    Regelmäßige Routine- und planmäßige Wartung ist unerlässlich, um einen sicheren Betrieb, Zuverlässigkeit und optimale Fahrzeugleistung sicherzustellen und langfristige Wartungskosten zu minimieren.

    Routinewarungsaufgaben, die in diesem Handbuch beschrieben sind, können vom Bediener gemäß den entsprechenden Anweisungen durchgeführt werden.

    Windrose empfiehlt, alle planmäßigen Wartungsarbeiten in einem autorisierten Windrose-Servicezentrum durchführen zu lassen.

    Hinweis

    Der Betreiber ist dafür verantwortlich, das Fahrzeug zu warten und sicherzustellen, dass alle Komponenten den geltenden EU- und nationalen Straßenfahrzeugvorschriften entsprechen, einschließlich der einschlägigen EU-Typgenehmigung und Anforderungen an die Betriebssicherheit, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Reifen, Seitenabweiser, Dachablenkbleche, Seitenverkleidungen, Stoßfänger, vordere Abdeckungen und den Fahrzeuggeschwindigkeitsbegrenzer. Sie müssen sicherstellen, dass die Leistung dieser Komponenten stets den Originalspezifikationen der ersetzten Komponenten entspricht oder diese übertrifft.

    dieses Handbuchs.

    Dieses Handbuch enthält die Informationen, die zum Betrieb und zur Wartung des Fahrzeugs und seiner Komponenten benötigt werden. Detailliertere Informationen zur Fahrzeugwartung finden Sie im Windrose Produktgarantiehandbuch.

    Dieses Fahrzeug muss gemäß den Angaben im Windrose Produktgarantiehandbuch regelmäßig inspiziert und gewartet werden, um den Garantieschutz des Herstellers für das Fahrzeug zu gewährleisten. Die im Fahrzeug installierten Systeme sind hochentwickelt, und es gibt strenge Kundendienstanforderungen für Elektrofahrzeuge gemäß den nationalen Gesetzen und Vorschriften. Daher

    Anmerkung

    Wenn Sie Fragen dazu haben, wie Sie Ihr Fahrzeug warten sollen, wenden Sie sich direkt an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum für Hilfe.

    ↑ Nach oben

    Servicemodus

    Tägliche Wartung

    ↑ Nach oben 6635


    Inspektion des elektrischen Antriebssystems

    Tägliche Wartung

    Überprüfen Sie vor dem Starten des Fahrzeugs, ob die relevanten auf dem Kombi-Instrument angezeigten Daten normal sind. Wenn die Daten abnormal sind, fahren Sie das Fahrzeug nicht. Stattdessen zeichnen Sie den Systemfehlertyp und die zugehörigen Daten auf und melden Sie die Informationen an das autorisierte Windrose-Servicezentrum.

    Hinweis

    Wenn das Hochspannungsbatterie- oder Motorsystem ausfällt, wenden Sie sich rechtzeitig an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum zur Reparatur.

    Der Geschwindigkeitsbegrenzungs-Testschalter im Servicemodus wird nur zur Überprüfung der Fahrzeuggeschwindigkeitsbegrenzung verwendet. Nach der Aktivierung dieser Funktion wird der Schalter hervorgehoben. Er muss während der normalen Fahrt geschlossen gehalten werden.

    Der Motorkühlmittelpumpenschalter, der Batteriekühlmittelpumpenschalter, der Kompressorschalter des linken Batteriepakets, der Kompressorschalter des rechten Batteriepakets und der aktive Kühlergrill-Klappenschalter im Servicemodus werden nur zur Fahrzeuginspektion und zum Kühlmittelfüllen verwendet. Sie müssen

    6646
    6648

    Reifendrucküberwachung

    Tägliche Wartung

    Dieses Fahrzeug ist mit einem Reifendrucküberwachungssystem ausgestattet, das den Reifendruck auf dem Kombi-Instrument und dem Fahrzeuginformationsbildschirm anzeigt. Wenn der Reifendruck abnormal ist,

    während der normalen Fahrt geschlossen gehalten werden.

    fahren Sie das Fahrzeug bitte nicht lange weiter und wenden Sie sich rechtzeitig an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum.

    ↑ Nach oben

    Beleuchtungsinspektion

    Tägliche Wartung

    ↑ Nach oben

    Dieses Fahrzeug ist mit einer Selbsttestfunktion zur Überprüfung der Funktionalität jeder Fahrleuchte ausgestattet.

    Bedienungsanleitung

    Sie können diese Funktion aktivieren, indem Sie „Steuerzentrale" auswählen, zur „Überwachungs"-Oberfläche wechseln und auf dem Fahrzeuginformationsbildschirm des Armaturenbretts auf die Schaltfläche „Fahrlicht-Selbsttest" tippen. Nach der Aktivierung werden alle Leuchten des Fahrzeugs gleichzeitig eingeschaltet. Sie können die Leuchten und Anzeigen auf dem Kombi-Instrument beobachten, um festzustellen, ob eine defekte Leuchte vorhanden ist.

    ↑ Nach oben

    Vorsichtsmaßnahmen

    Warnung

    Wenden Sie sich bei Vorhandensein defekter Leuchten rechtzeitig an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum zur Überprüfung und Reparatur der Fahrzeugleuchten.

    ↑ Nach oben

    Inspektion von Hupen und Scheibenwaschanlage

    Tägliche Wartung

    Überprüfen Sie die elektrische/Drucklufthupen wie folgt:

    1. Fahrzeug parken, die Hupentaste am Lenkrad drücken, um zu überprüfen, ob die elektrische Hupe ordnungsgemäß funktioniert.

    2. Drücken Sie den Umschalter für Elektro-/Drucklufthupen, drücken Sie den Hupenschalter wiederholt und überprüfen Sie, ob die Drucklufthupe ordnungsgemäß funktioniert.

    3. Schalten Sie das Fahrzeug ein, schalten Sie den Wischerschalter ein und überprüfen Sie, ob der Wischer in jeder Schaltstufe ordnungsgemäß funktioniert.

    ↑ Nach oben

    Hochspannungsbatterie

    Routinewartung

    ↑ Nach oben 6701

    Position der Hochspannungsbatterie

    Die Hochspannungsbatterie befindet sich unter dem Fahrzeugboden. Wenn das Fahrzeug auf holprigen oder unebenen Straßen fährt, achten Sie darauf, Kollisionen zu vermeiden.

    Warnung

    Wenn die Hochspannungsbatterie bei einem Aufprall Feuer fängt, fahren Sie sofort an den Fahrbahnrand und evakuieren Sie die Insassen aus dem Fahrzeug und weg vom Verkehr. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter 20 km/h liegt, wird die elektrische Schiebetür automatisch entriegelt; wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter 6 km/h liegt, öffnet sich die elektrische Schiebetür automatisch. Um die Sicherheit der Insassen im Fahrzeug zu gewährleisten, verlangsamt das System das Fahrzeug automatisch und hält es an, wenn der Fahrer das Fahrzeug in der oben genannten Situation nicht innerhalb von 4 Minuten abbremst.

    6708
    6710

    Wartung der Hochspannungsbatterie

    Der SOC der Hochspannungsbatterie muss kalibriert werden:

    Kalibrierungsmethode:

    1. Verwenden Sie die Hochspannungsbatterie bis auf 20 %–25 % SOC.

    2. Laden Sie die Hochspannungsbatterie vollständig auf.

    3. Verwenden Sie die Batteriekapazität bis auf 40 %–60 % SOC.

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    Kühlmittel

    Routinewartung

    ↑ Nach oben 6738

    Kühlmittelauswahl

    Wählen Sie bitte das Kühlmittel mit dem entsprechenden Gefrierpunkt entsprechend der Fahrumgebung, um den normalen Betrieb des Fahrzeugkühlsystems sicherzustellen.

    6743
    6745

    Inspektion des Kühlmittels

    Überprüfen Sie nach dem Abkühlen des Kühlmittels, ob der Kühlmittelstand im Ausgleichsbehälter zwischen den MIN- und MAX-Markierungen liegt. Wenn das Kühlmittel unzureichend ist, leuchtet die Warnleuchte auf dem Kombi-Instrument auf, um Sie daran zu erinnern, Kühlmittel nachzufüllen.

    Wenn das Kühlmittel Schwebstoffe, Ablagerungen oder Verfärbungen aufweist,

    ersetzen Sie es sofort durch neues Kühlmittel.

    Überprüfen Sie regelmäßig den Gefrierpunkt des Kühlmittels, um sicherzustellen, dass er den Anforderungen der lokalen Umgebung entspricht, und ersetzen Sie es regelmäßig.

    ↑ Nach oben

    Kühlmittel ersetzen

    Lassen Sie das Kühlmittel wie folgt ab:

    1. Das Fahrzeug auf ebenem Boden parken.

    2. Den EPB-Schalter einschalten.

    3. Nach dem Abkühlen des Kühlmittels den Einfüllverschluss des Ausgleichsbehälters abschrauben.

    4. Den Ablassschrauben am Boden des Kühlers lösen, um das Kühlmittel abzulassen.

    ↑ Nach oben


    Kühlmittel auffüllen

    Füllen Sie das Kühlmittel wie folgt auf:

    1. Das Kühlmittel langsam und gleichmäßig bis zum MAX-Stand auffüllen und den Einfüllverschluss festziehen.

    2. Das Fahrzeug einschalten und die Wasserpumpe ca. 10 Minuten laufen lassen.

    3. Das Fahrzeug ausschalten und das Kühlmittel auf den MAX-Stand auffüllen.

    4. Den Einfüllverschluss des Ausgleichsbehälters festziehen.

    Warnung
    Hinweis

    Austausch und Befüllung des Kühlmittels durch, nachdem die Temperatur des Motorsystems gesunken ist.

    ↑ Nach oben

    Reinigung des Kühlers

    Nachdem der Kühler eine Zeit lang in Betrieb war, können Insekten, Pappelwolle, Schmutz oder andere Rückstände in den Kühlrippen die Kühlleistung des Kühlsystems verringern. Sie müssen die Außenfläche des Kühlers häufig überprüfen und Fremdkörper rechtzeitig entfernen (nicht mit Hochdruckgas oder Wasser ausspülen).

    ↑ Nach oben

    Wartung des Kühlsystems

    Überprüfen Sie das Kühlsystem, um sicherzustellen, dass es nicht undicht ist. Überprüfen Sie vor der Fahrt, ob das Kühlsystem undicht ist. Es gibt 4 häufige Gründe für Wasserverlust:

    ↑ Nach oben

    Reifen

    Routinewartung

    Reifen sind die Verbindung zur Straße und beeinflussen die Fahrsicherheit. Überprüfen Sie die folgenden Reifenpunkte regelmäßig oder vor der Fahrt:

    Beachten Sie beim Überprüfen des Reifendrucks, dass sich der Druck mit der Temperatur ändert.

    Das Reifenprofil beeinflusst die Griffigkeit und Kontrolle des Reifens. Je geringer die Tiefe oder je weniger Profil, desto schlechter sind die Griffigkeit und Kontrolle des Reifens.

    Überprüfen Sie vor der Fahrt den Reifenzustand:

    Wenn der Reifen länger als 6 Jahre in Betrieb war, ersetzen Sie ihn durch einen neuen.

    Warnung
    Hinweis
    Anmerkung

    Der korrekte Reifendruck ist in der Reifendrucktabelle angegeben.

    ↑ Nach oben


    Lenksystem

    Routinewartung

    Überprüfen Sie vor der Fahrt das Leergang und die Lockerheit des Lenkrads, schütteln Sie das Lenkrad, um sicherzustellen, dass es verriegelt ist. Überprüfen Sie während der Fahrt, ob eine schwere Lenkung, ein zitterndes Lenken oder ein Lenkversatz vorhanden ist. Sollte einer der oben genannten Fälle eintreten, halten Sie das Fahrzeug sofort an und wenden Sie sich an ein autorisiertes Windrose-Servicezentrum.

    ↑ Nach oben

    Hochspannungssicherheitswartung

    Routinewartung

    ↑ Nach oben

    Grundsätze des sicheren Betriebs unter Hochspannung

    Nehmen Sie keine Änderungen vor und installieren Sie keine Zubehörteile am Hochspannungssystem und der Fahrzeugkarosserie ohne ordnungsgemäße Verfahren. Bitte befolgen Sie die Vorschriften, da dies andernfalls zu Bränden führen kann. Da im Hochspannungssystem des Gesamtfahrzeugs ein Stromschlagrisiko besteht, sollte das Hochspannungssystem von Arbeitern

    bedient werden, die eine professionelle Ausbildung erhalten und die Qualifikation für die Beschäftigung gemäß den einschlägigen Sicherheitsvorschriften erworben haben.

    ↑ Nach oben

    Personalanforderungen

    ↑ Nach oben

    Wartungsanforderungen

    Die Wartung und Reparatur des Fahrzeugs darf nur von Servicestationen oder Wartungseinheiten mit den entsprechenden Wartungsqualifikationen und von Personal, das eine entsprechende Schulung erhalten und die Qualifikationen erworben hat, durchgeführt werden. Andernfalls kann die Hochspannung im Hochspannungssystem Gefahr und sogar Lebensgefahr darstellen.

    ↑ Nach oben

    Ladungswartung

    Wenn das Fahrzeug längere Zeit geparkt war, sollte der Zustand der Hochspannungsbatterie alle zwei Wochen überprüft werden, um elektrische Lecks in der Hochspannungsbatterie zu verhindern. Das Fahrzeug sollte bei langer Parkdauer

    regelmäßig aufgeladen und gewartet werden, um zu verhindern, dass die über einen langen Zeitraum nicht verwendete Hochspannungsbatterie die Leistung des Fahrzeugs beeinträchtigt.

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    Batterie

    Routinewartung

    Die Niederspannungsbatterie befindet sich im Motorraum. Die Lebensdauer und Funktion der Batterie werden von vielen Faktoren beeinflusst, wie z. B. Anzahl der Starts, Fahrstil, Fahrbedingungen, Klimabedingungen usw.:

    Warnung
    Hinweis

    Wenn Sie Folgendes bemerken, stellen Sie bitte sofort den Fahrzeugbetrieb ein und schalten Sie die Stromversorgung ab. Wenden Sie sich an das autorisierte Windrose-Servicezentrum für weitere Anweisungen:

  • Batteriepaketschäden (z. B. Risse), Batterieleck.

  • Der Staub in der Batteriezelle kann dazu führen, dass die Batterie automatisch entlädt und leicht beschädigt wird.

  • ↑ Nach oben

    Reinigung der Batterie

    Warnung
    ↑ Nach oben

    Fahrzeugaußenabmessungen

    Technische Daten

    Länge (mm)

    Breite (mm)

    Höhe (mm)

    Radstand (mm)

    8100

    2545

    3920, 3935

    4650+1350

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    Parameter des Antriebssystems

    Technische Daten

    Position

    NCM LFP

    Antriebsmotor

    Motormodell

    TZ230XSSW001

    Hersteller

    Jiangsu Swell Industry Development Co., Ltd.

    Anordnung

    Heckmotor

    Kühlmethode

    Wasserkühlung

    Einschaltdauer

    S9

    Nennleistung/Drehzahl (kW/U/min)

    170/6494

    Maximales Drehmoment/Drehzahl (N·m/U/min)

    550/4514

    Position NCM LFP

    Hochspannungsbatterie

    Batteriemodell

    EV-CALB-755161

    EV-CALB-766230

    Anzahl der Batteriemodule

    4 4

    Hauptmerkmale

    NCM

    LFP

    Batteriekapazität (kWh)

    486,09

    705,2

    Lademethode

    DC-Laden

    DC-Laden

    Ladestrom (A)

    644

    920

    Ladespannung (V)

    887,4

    868,7

    Kühlmethode

    Flüssigkeitskühlung

    Flüssigkeitskühlung

    Hersteller

    Huating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd.

    Huating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd.

    Motorsteuergerät

    Modell

    KTZ80X43SSW001/02

    Hersteller

    Jiangsu Swell Industry Development Co., Ltd.

    DC-DC

    Modell

    SEC-D8024V60P0-WD

    Hersteller

    Suzhou Synland Energy Technology Co., Ltd.

    Fahrzeugsteuergerät

    Modell

    WD-VDC-M9-V001

    Hardware-Version

    V1.1

    Position NCM LFP

    Fahrzeugsteuergerät

    Hersteller

    Anhui Windrose Holdings Co., Ltd.

    E-Achsengehäuse

    Modell

    HDE10t

    Hersteller

    Hande

    Hauptmerkmale

    Achsgetriebe

    Betriebsart

    AMT

    Maximales Ausgangsdrehmoment (N·m)

    35.000 (Dreifachmotor)

    43.000 (Vierfachmotor)

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    Anzugsmoment

    Technische Daten

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Lenksystem

    Befestigung Hilfslenkhebel-Hilfsrahmen

    M14×2 (10.9)

    210±20

    M14×2 (10)

    Spurstangenkugelgelenk-Relaisstange/Lenkknöchelarm-Lenkhebel

    M24×1.5 (8)

    345±15

    Befestigung EHPS-Hilfsrahmen

    M20×1.5 (10.9)

    550±20

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Lenksystem

    Lenkgetriebeausgangswelle-aktiver Lenkhebel

    M45×1.5 (10)

    675±25

    Ölpumpen-Einlassrohranschluss-Ölpumpe

    M26×1.6

    125±5

    Ölpumpe-Geraddurchgangsanschluss-EHPS

    M18×1.5

    75±5

    Hochdruck-Ölleitung-Geraddurchgangsanschluss

    M22×1.5

    110±10

    Niederdruck-Ölleitung-Geraddurchgangsanschluss

    M22×1.5

    110±10

    Elektropumpen-Baugruppe-Ölpumpenhalterung

    M12×1.75 (8.8)

    65±5

    Elektro-Ölpumpenhalterung-Hilfsrahmen

    M12×1.75 (8.8)

    65±5

    Elektropumpen-Baugruppe-Hilfsrahmen

    M12×1.75 (8.8)

    65±5

    Masseleitung

    M14

    210±20

    Lenk-Ölpumpe-Öleinlassschlauch-Lenkölbehälter

    /

    7±1

    Lenkölbehälter-Rücklaufschlauch-Niederdruck-Ölleitung

    /

    7±1

    Lenkölbehälter-Ölbehälterhalterung

    M8

    26±4

    Ölbehälterhalterung-Hauptrahmen

    M14

    210±20

    Ölleitungshalterung-Hilfsrahmen

    M14

    210±20

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Lenksystem

    Ölleitungs-Befestigungsschelle-Halterung

    M8

    8±1

    Befestigung Lenksäule-Befestigungshalterung

    M10×1.25 (8.8)

    35±5

    Befestigung Lenksäule-Rohrträger

    M8×1.25 (8.8)

    26±4

    Befestigung Lenksäulen-Unterwelle-Bodenplatte

    M8×1.25 (8.8)

    26±4

    Kreuzgelenk-Winkelkreuzlenkgetriebe

    M10×1.25 (8.8)

    53±7

    M10 (8)

    Lenkrad-Lenksäule

    M14 (8)

    60±5

    Antriebssystem-Kühlvorrichtung

    Verbindung Halterung-Rahmen

    M14×2 (8.8)

    120–140

    Verbindung Auspuffrohr-Befestigungshalterung-Auspuffrohr-Befestigungsrohrschelle 3

    M5×0.8 (8)

    6–8

    Verbindung Halterung-Rahmen

    M14×2 (8)

    120–140

    Verbindung Wasserpumpen-Befestigungshalterung-Wasserpumpe

    M8×1.25 (8.8)

    20–28

    Verbindung Ausgleichsbehälter-hinteres Integrierrahmen (Einheit)

    M10×1.5 (10.9)

    38–52

    M8×1.5 (8)

    Befestigung Schlauchschelle 1

    M8×1.25 (8.8)

    20–28

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Antriebssystem-Kühlvorrichtung

    Verbindung Halterung-Rahmen (Sechskant-Flanschschraube Volltschaft)

    M14×2 (8.8)

    120–140

    Verbindung Halterung-Rahmen (Sechskantschraube mit Zahnflansch)

    M14×2 (8.8)

    120–140

    Befestigung Schlauch (B- und C-Typ Schneckenantrieb-Schlauchschelle)

    /

    3–4

    Befestigung Schlauch (A-Typ Schneckenantrieb-Schlauchschelle)

    /

    3–4

    Verbindung Ausgleichsbehälter-hinteres Integrierrahmen (Einheit)

    M10×1.5 (8.8)

    38–52

    Befestigung Nylonrohr und Rohrschelle

    M8×1.25 (8.8)

    20–28

    Verbindung Ausgleichsbehälter-hinteres Integrierrahmen (Einheit) (Sechskant-Flanschschraube)

    M8×1.25 (8.8)

    20–28

    Verbindung Ausgleichsbehälter-hinteres Integrierrahmen (Einheit) (Sechskantschraube)

    M8×1.25 (8.8)

    20–28

    Befestigung Wasserleitungsschelle

    M8×1.25 (8)

    20–26

    Klimaanlagekreis

    Verbindung Klimaanlagenkasten-vordere Wandquerträger

    M6×1 (10.9)

    10±1

    Verbindung Klimaanlagenkasten-Boden (Sechskant-Flanschschraube Volltschaft)

    M8×1.25 (10.9)

    10±1

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Klimaanlagekreis

    Verbindung Klimaanlagenkasten-Boden (allseitige Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter)

    M6×1 (8)

    10±1

    Verbindung Expansionsventil und Boden

    M6×1 (8.8)

    10±1

    Kompressor und Kompressorhalterung

    M8×1.25 (8)

    25±2

    Verbindung Masseleitung-Rahmen (Sechskant-Flanschschraube Volltschaft)

    M10×1.5 (10.9)

    25±2

    Verbindung Masseleitung-Rahmen (allseitige Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter)

    M8×1.5 (8)

    25±2

    Verbindung Kompressorhalterung-Hilfsrahmen

    M8×1.25 (10.9)

    25±2

    Verbindung Rohrbefestigungshalterung-Hilfsrahmen (Sechskant-Flanschschraube)

    M14×2 (10.9)

    160

    Verbindung Rohrbefestigungshalterung-Hilfsrahmen (Sechskant-Flanschschraube Volltschaft)

    M14×2 (10.9)

    160

    Verbindung Rohrbefestigungshalterung-Hilfsrahmen (allseitige Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter)

    M14×2 (8)

    160

    Befestigung Temperatursensor und Verkleidungsplatte

    /

    1,33

    Verbindung Druckplatte

    M6×1 (8.8)

    10±1

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Klimaanlagekreis

    Verbindung Druckplatte

    M6×1 (10.9)

    10±1

    Verbindung Rohrschelle

    M8×1.25 (10.9) 10±1

    Verbindung Druckplatte

    M8×1.25 (10.9) 25±2

    Verbindung Rohrschelle-Batteriehalterung

    M8×1.25 (10.9) 25±2

    Vorderachsaufhängungskomponenten

    Obere und untere Querlenker und Hilfsrahmen

    M20×1.5 (10.9) 568±28

    Luftfeder-Oberverbindung

    M12×1.5 (10) 55±5

    Luftfeder-Unterverbindung

    M18×1.5 (10.9) 270±25

    Stoßdämpfer-Ober- und Unterbolzen

    / 90±10

    Hilfsrahmen

    Hilfsrahmen-Teile für gemeinsame Bohrungen

    M14×2 (10)

    210±20

    Hinterachsaufhängungskomponenten

    Befestigung Luftfeder und Luftfeder-Obenhalterung

    M12×1.5 (10) 55±5

    Befestigung Luftfeder-Ausgleichsbalken (Spirlock-Mutter)

    M18×1.5 (10) 270±25

    Befestigung Luftfeder-Obenhalterung-Rahmen

    M14×2 (10.9)

    210±20

    M14×2 (10)

    Befestigung Ausgleichsbalken-Hinterachse

    M22×1.5 (10.9) 700±50

    Befestigung Ausgleichsbalken-Hinterachse (Spirlock-Mutter)

    M22×1.5 (10) 700±50

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Hinterachsaufhängungskomponenten

    Befestigung Rohrträger und Schubstangenhalterung (Sechskant-Flanschschraube)

    M16×2 (10.9)

    310±25

    Befestigung Rohrträger und Schubstangenhalterung (Sechskant-Flanschmutter)

    M16×2 (10)

    310±25

    Befestigung X-Lenker-Rohrträger

    M22×1.5 (10.9)

    700±50

    Befestigung X-Lenker-Achsende (Spirlock-Mutter)

    M22×1.5 (10)

    700±50

    Befestigung Stoßdämpfer-Unterende-Ausgleichsbalken

    M20×1.5 (10.9)

    550±50

    Befestigung Stoßdämpfer-Oberende-Stoßdämpferhalterung

    M20×1.5 (10.9)

    550±50

    Befestigung Stoßdämpfer

    M20×1.5 (10)

    550±50

    Befestigung Stoßdämpferhalterung-Rahmen (Sechskant-Flanschschraube)

    M14×2 (10.9)

    210±20

    Befestigung Stoßdämpferhalterung-Rahmen (Sechskant-Flanschmutter)

    M14×2 (10)

    210±20

    Befestigung Endanschlagpuffer-Baugruppe-Rahmen (Sechskant-Flanschschraube)

    M14×2 (10.9)

    210±20

    Befestigung Endanschlagpuffer-Baugruppe-Rahmen (Sechskant-Flanschmutter)

    M14×2 (10)

    210±20

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Hinterachsaufhängungskomponenten

    Befestigung Längsschubstangen-Baugruppe-Schubstangenhalterung

    M20×1.5 (10.9) 550±50

    Befestigung Längsschubstangen-Baugruppe-Ausgleichsbalken

    M20×1.5 (10.9) 550±50

    Befestigung Längsschubstangen-Baugruppe

    M20×1.5 (10) 550±50

    Scheibenwaschanlage-Komponenten

    Befestigung Wischwasserbehälter-Baugruppe und rechte Seitenwand-Dichtungsblech-Innenverkleidung, vorderer Bodenquerträger-Baugruppe

    M6×1 (8.8)

    9±1

    Wischer-Komponenten

    Befestigung Wischer-Baugruppe und Wischer-Montage-Baugruppe

    M8×1.25 (8.8)

    23±3

    Befestigung Wischerarm und Wischermotor-Ausgangswelle

    M8×1.25 (8)

    23–30

    Elektrohupen-Komponenten

    Befestigung Elektrohupen-Baugruppe und vorderer Ausgleichsbehälter-Montageträger-Baugruppe

    M6×1 (8.8)

    9±1

    Befestigung Drucklufthupe und Drucklufthupenhalterung

    M6×1 (8.8)

    9±1

    Befestigung Drucklufthupenhalterung und rechter Seitenträger

    M14×2 (10.9) 137±5

    Befestigung Elektrohupen-Baugruppe und vorderer Ausgleichsbehälter-Montageträger-Baugruppe

    M6×1 (8.8)

    9±1

    Batterie

    Batteriehalterung und rechter vorderer Verbindungsträger

    M14×2 (10.9) 200±10

    Batteriehalterung und linker vorderer Verbindungsträger

    M14×2 (10.9) 200±10

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Batterie

    Batterieunterlage und Batteriehalterungsbaugruppe

    M8×1.25 (8.8)

    23±3

    Intelligenter Verteilerkasten-Karosserie und untere linke Instrumentensteuergerät-Befestigungshalterung

    M6×1.25 (8.8)

    9±1

    Fahrgestell-intelligenter Verteilerkasten-Halterung und linke Seitenwand-Dichtungsblech-Innenverkleidung

    M8×1.25 (8.8)

    23±3

    Intelligenter Verteilerkasten-Fahrgestell und Fahrgestell-intelligenter Verteilerkasten-Halterung

    M8×1.25 (8.8)

    23±3

    Fahrgestell-intelligenter Verteilerkasten-Halterung 2 und Fahrgestell-intelligenter Verteilerkasten-Halterung

    M6×1.25 (8.8)

    9±1

    Radkomponenten

    Radmutter

    M22×1.5 (10)

    650±50

    Reifen-Notfallsicherheitsvorrichtung

    M8

    10±1

    SKF wartungsfreies Radende

    Bremsscheiben-Verbindungsschraube

    M18×1.5

    330±25

    Sicherungsmutter

    M45×2

    600±50

    Karosserie-Aufhängungs-Verbindungskomponenten

    Verbindung Karosserie erste/zweite/dritte Aufhängungs-Halterung-

    Fahrerhaus

    M16×1.5 (10.9)

    300±10

    Verbindung Karosserie zweite Aufhängungs-Halterung-Rahmen

    M14×1.5 (10.9)

    200±10

    Verbindung Karosserie zweite/dritte Aufhängungs-Halterung-Rahmen (Sechskant-Flanschmutter)

    M14×1.5 (10)

    200±10

    Baugruppe

    Einbauposition

    Schraubengröße

    Anzugsmoment (N·m)

    Karosserie-Aufhängungs-Verbindungskomponenten

    Verbindung Karosserie dritte Aufhängungs-Halterung-Rahmen

    M14×1.5 (10.9)

    200±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängung-Fahrerhaus hintere Wandmontagehalterung-Fahrerhaus

    M14×2 (10.9)

    200±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängung-Fahrerhaus

    M14×1.5 (10.9)

    200±10

    Karosserie-Aufhängungs-Verbindungskomponenten

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängung-Integrierrahmen

    M16×1.5 (10.9)

    300±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängung-hintere Wandmontagehalterung (allseitige Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter)

    M14×2 (10)

    200±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängungs-Stützstangen-Baugruppe-Rahmen

    M14×1.5 (10.9)

    200±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängungs-Stützstange-Karosserie vierte Aufhängung

    M14×1.5 (10.9)

    200±10

    Verbindung Karosserie vierte Aufhängungs-Stützstange-Karosserie vierte Aufhängung (allseitige Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter Feingewinde)

    M14×1.5 (10)

    200±10

    ↑ Nach oben

    Reifendrucktabelle

    Technische Daten

    Reifenspezifikationen

    Typ

    Felgenspezifikationen

    Tragfähigkeit (lb/kg/Reifen)

    Einzeln Zwilling

    Fülldruck (kPa)

    Radposition

    295/80R22.5

    18PRM

    18

    9.00×22.5

    7810/3550

    7150/3250

    900

    Alle Positionen

    315/70R22.5

    20PR L Z2*

    20

    9.00×22.5

    8800/4000

    7370/3350

    900

    Lenkachse

    315/70R22.5

    20PR L D2*

    20

    9.00×22.5

    8250/3750

    7370/3350

    900

    Antriebsachse

    12R22.5

    18PRK*

    18

    9.00×22.5

    7810/3550

    7150/3250

    930

    Alle Positionen

    385/65R22.5

    20

    11.75×22.5

    4500

    /

    900

    Lenkachse

    Reifenspezifikationen

    Typ

    Felgenspezifikationen

    Dynamische Unwucht der Baugruppe (g·cm)

    295/80R22.5

    18

    9.00x22.5

    ≤60

    315/70R22.5*

    20

    9.00x22.5

    ≤60

    12R22.5*

    18

    9.00x22.5

    ≤60

    ↑ Nach oben

    Radspur-Parameter

    Technische Daten

    Königszapfenneigung

    Radsturz

    Vorspur (mm)

    7,9°±45′

    0,25°±45′

    –1~2

    ↑ Nach oben

    Steigfähigkeit

    Technische Daten

    GZG Getriebegang Steigfähigkeit
    46 t Gang D1 (Geschwindigkeit ≤12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 15 %
    Maximale Steigfähigkeit 30 % (60 s)
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 17 %
    Maximale Steigfähigkeit 33 % (60 s)
    Gang D2 (Geschwindigkeit >12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 5 %
    Maximale Steigfähigkeit 9 % (60 s)
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 6 %
    Maximale Steigfähigkeit 12 % (60 s)
    68 t Gang D1 (Geschwindigkeit ≤12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 9 %
    Maximale Steigfähigkeit 20 % (60 s)
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 11 %
    Maximale Steigfähigkeit 22 % (60 s)
    Gang D2 (Geschwindigkeit >12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 3 %
    Maximale Steigfähigkeit 6 % (60 s)
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 4 %
    Maximale Steigfähigkeit 8 % (60 s)
    GZG Getriebegang Maximale Steigfähigkeit der Motor-Bergabbremsung
    46 t Gang D2 (Geschwindigkeit >12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 5 %
    Maximale Steigfähigkeit 9 %
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 7 %
    Maximale Steigfähigkeit 12 %
    68 t Gang D2 (Geschwindigkeit >12 km/h) Drei Motoren Dauersteigfähigkeit 3 %
    Maximale Steigfähigkeit 6 %
    Vier Motoren Dauersteigfähigkeit 5 %
    Maximale Steigfähigkeit 8 %
    ↑ Nach oben

    Betriebsdruck des Luftbehälters

    Technische Daten

    Modell

    Nennbetriebsdruck (bar)

    Startdruck (bar)

    Gesamte Baureihe

    12

    7,5

    ↑ Nach oben

    Leuchtmittel-Leistungstabelle

    Technische Daten

    1. Nebelscheinwerfer vorne, Abbiegelicht

    2. Fernlicht

    3. Vorderer Blinker, Tagfahrlicht

    4. Vorderes Umrissleuchte

    5. Vorderes Standlicht

    6. Abblendlicht

    1. Seitenblinker

    2. Seitenmarkierungsleuchten-Kombination

    1. Kennzeichenleuchte

    2. Rückfahrscheinwerfer

    3. Bremsleuchte/Schlussleuchte/Blinker

    4. Hinterer Rückstrahler

    5. Hinteres Arbeitsscheinwerfer

    1. Seitenmarkierungsleuchten-Kombination

    2. Seitenblinker

    Leuchten

    Funktion

    Leistung (W)

    Modell

    Anzahl

    Hintere Kombileuchte

    Bremsleuchte

    2,2

    LED

    2

    Blinker

    2,2

    LED

    2

    Schlussleuchte

    0,2

    LED

    2

    Rückfahrscheinwerfer

    Rückfahrscheinwerfer

    1,5

    LED

    2

    Kennzeichenleuchte

    Kennzeichenleuchte

    0,7

    LED

    2

    Scheinwerfer

    Fernlicht

    32

    LED

    2

    Abblendlicht

    40

    LED

    2

    Vordere Kombileuchte

    Tagfahrlicht

    14

    LED

    2

    Vorderer Blinker

    14

    LED

    2

    Standlicht

    6,6

    LED

    2

    Vordere Umrissleuchte

    Vordere Umrissleuchte

    1,7

    LED

    2

    Logobeleuchtung

    Logobeleuchtung

    1,7

    LED

    3

    Hinteres Arbeitsscheinwerfer

    Hinteres Arbeitsscheinwerfer

    9

    LED

    1

    Seitenmarkierungsleuchten-Kombination

    Seitenmarkierungsleuchte

    0,8

    LED

    6

    Leuchten

    Funktion

    Leistung (W)

    Modell

    Anzahl

    Seitenblinker

    Seitenmarkierungsleuchte

    1,5

    LED

    2

    Deckenleuchte

    Deckenleuchte

    9,5

    LED

    2

    Vordere Leselampen

    Vordere Leselampen

    0,6

    LED

    2

    Schlafbereich-Leselampe

    Schlafbereich-Leselampe

    1,3

    LED

    1

    Beleuchtungsleuchte

    Beleuchtungsleuchte

    0,5

    LED

    3

    Ambientebeleuchtung

    Ambientebeleuchtung

    0,4

    LED

    2
    ↑ Nach oben

    Daten der Schutzvorrichtung

    Technische Daten

    Bezeichnung

    Material

    Verbindungsposition

    Verbindungsmethode

    Diagramm der Strukturabmessungen

    Frontunterfahrschutz

    6110A-T6

    Rahmen

    Schraube

    Das Diagramm zeigt eine mechanische Baugruppe mit verschiedenen Komponenten wie linken und rechten Seitenhalterungen, Unterabdeckungen sowie horizontalen und vertikalen Stäben, einschließlich spezifischer Modellcodes zur Referenz. KI-generierter Inhalt kann fehlerhaft sein.

    ↑ Nach oben

    Leergewicht, GZG, Achslast, Antriebsart

    Technische Daten

    Modell

    Massenparameter

    Leergewicht Maximale Gesamtmasse (kg)

    Achslast (voll beladen)

    Achslast (leer)

    Antriebsart

    NCM 3 Motoren

    11.225 kg

    26.000 kg

    7.000/9.500/9.500 kg

    5.225/3.075/2.925 kg

    6×4

    NCM 4 Motoren

    11.375 kg

    26.000 kg

    7.000/9.500/9.500 kg

    5.225/3.075/3.075 kg

    6×4

    LFP 3 Motoren

    12.075 kg

    26.000 kg

    7.000/9.500/9.500 kg

    5.625/3.300/3.150 kg

    6×4

    LFP 4 Motoren

    12.225 kg

    26.000 kg

    7.000/9.500/9.500 kg

    5.625/3.300/3.300 kg

    6×4

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    Druckluftkennliniendaten

    Technische Daten

    Luftkompressor/Druckminderventil

    Mehrkreis-Schutzventil

    Minimaler Auslegungsdruck des Betriebsbremssystems für die Berechnung

    Maximaler Abschaltzug = 1,25 MPa

    Minimaler Öffnungsdruck = 1 MPa

    Statischer Schließdruck = 0,5 MPa

    0,6 MPa

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