- 1 Einleitung
- 2 Wartung
- 3 Diagnose
- 4 Komponenten der neuen Energien
- 5 Intelligentes Fahren
- 6 Karosserie
- 7 Elektrik
- 8 Fahrgestell
- 9 Stromlaufpläne
- Inhaltsverzeichnis
7 Elektrik
Dieses Handbuch basiert auf dem WH11-Wartungshandbuch (Ausgabe 2026-01-24) zur internen Nutzung. Die Kapitelnummerierung folgt dieser Ausgabe und kann von der US-Ausgabe abweichen.
7.1 Klimaanlage und Heizung
7.1.1 Beschreibung und Funktionsweise
7.1.1.1 Erkennung von Kältemittellecks
Vorsicht
1. Verwenden Sie keine Fluoreszenzfarbstoffe zur Lecksuche im Kältesystem, da der Verdichter sonst beschädigt werden kann.
2. Zur Lecksuche im Kältesystem muss ein Kältemittel-Leckdetektor verwendet werden.
1. Messen Sie den Druck der Klimaanlagenleitung, um festzustellen, ob sich noch Restkältemittel in der Klimaanlage befindet. 2. Füllen Sie das Kältemittel wieder in die Klimaanlage.
Vorsicht
1. Evakuieren Sie die Klimaanlage vor dem Befüllen.
2. Füllen Sie Kältemittel desselben Typs und in derselben Menge ein, wie auf dem Kältemittel-Typenschild angegeben.
3. Führen Sie den Test unter den folgenden Bedingungen durch. 1. Das Fahrzeug befindet sich im Stillstand, das Display ist beleuchtet. 2. Sorgen Sie für eine gute Belüftung der Arbeitsumgebung. 3. Prüfen Sie die Klimaanlage mit einem Kältemittel-Leckdetektor auf Kältemittellecks und wiederholen Sie den Test 2-3 Mal.
Hinweis
Der Leckdetektor kann auf flüchtige Gase reagieren, die keine Kältemittel sind, z. B. Benzindämpfe, Abgase usw.
7.1.1.2 Prüfung der Kältemittel-Dichtheit
Vorsicht
1. Sprühen Sie keine Seifenlauge auf die Kontaktstifte des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters.
2. Falls geprüft werden muss, ob an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters ein Leck vorliegt, kann eine Sichtprüfung durchgeführt werden. Bei einem Leck befinden sich Kältemittelrückstände an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses. Wenn das Leck nicht vom Drucksensor/Druckschalter selbst verursacht wird, sind an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses keine Verunreinigungen oder Kältemittelölflecken vorhanden.
3. Wenn bestätigt ist, dass das Leck durch eine Beschädigung einer Komponente im Klimasystem verursacht wird, tauschen Sie diese aus und führen Sie Druck- und Lecktests durch. Verwenden Sie keine alkalischen Flüssigkeiten wie Seifenlauge, um den Drucksensor/Druckschalter und andere elektrische Komponenten auf Lecks zu prüfen, da sonst innere Korrosion und Beschädigung des Drucksensors sowie Kältemittellecks auftreten können.
1. Verwenden Sie einen Kältemittel-Leckdetektor mit einer Genauigkeit von 10 g, um jährlich oder in kürzeren Abständen zu prüfen, ob das System normal dicht ist. 2. Wenn ein ungewöhnliches Leck festgestellt wird und das System zerlegt werden muss (Reparatur oder Austausch von Schläuchen, Armaturen usw.), muss das gesamte Kältemittel im System zurückgewonnen werden. 3. Nach Leckprüfung und Reparatur müssen Evakuierung/Druckhalten/Befüllung des Systems mit Kältemittel durchgeführt werden.
7.1.1.3 Kältemittel-Rückgewinnung
Vorsicht
1. Im praktischen Betrieb müssen Kältemittel-Wartungsgeräte verwendet werden. Lesen Sie die spezifischen Anweisungen zur Verwendung des Geräts im Benutzerhandbuch des Geräteherstellers.
2. Bei einer unbeabsichtigten Freisetzung des Systems muss die Arbeitsstelle vor Fortsetzung der Wartung ausreichend belüftet werden.
3. Weitere Anweisungen zu Gesundheit und Sicherheit finden Sie in den Unterlagen der Hersteller von Kältemitteln und Schmierstoffen.
1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an.

2. Messen Sie nach dem Rückgewinnungsprozess die Menge des aus der Klimaanlage abgelassenen Kältemittelöls. Stellen Sie vor dem Befüllen sicher, dass eine gleich große Menge neues Kältemittelöl in die Klimaanlage zurückgefüllt wird.

7.1.1.4 Evakuieren des Kältemittelsystems
Vorsicht
Wenn das Klimasystem der Atmosphäre ausgesetzt ist (z. B. bei Einbau und Reparatur), muss zum Evakuieren ein Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung verwendet werden. Wenn das System jedoch mehrere Tage lang zerlegt ist, müssen der Vorratsbehälter/das Trockenmittel ausgetauscht und das System mehrere Stunden lang evakuiert werden.
1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an. 2. Evakuieren Sie das System.
7.1.1.5 Kältemittel-Befüllung
Vorsicht
1. Lassen Sie nach dem Befüllen mit Kältemittel den Motor beim ersten Einschalten des Klimaschalters mindestens 3 Minuten lang vorwärmen, um Schäden zu vermeiden.
2. Stellen Sie nach der Kältemittel-Befüllung die Temperatur im Leerlauf auf maximale Kühlung ein, stellen Sie das Gebläse auf hohe Drehzahl und lassen Sie den Verdichter 3 Minuten oder länger einlaufen.
1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an.
2. Evakuieren Sie das System. 3. Füllen Sie eine vorgeschriebene Menge Kältemittel in das System.
Vorsicht
Nicht überfüllen, da sonst der Verdichter beschädigt wird.
4. Prüfen Sie auf Kältemittellecks.
Vorsicht
1. Sprühen Sie keine Seifenlauge auf die Kontaktstifte des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters.
2. Prüfen Sie, ob an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters ein Leck vorliegt. Eine Sichtprüfung kann durchgeführt werden. Bei einem Leck befinden sich Kältemittelrückstände an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses. Wenn das Leck nicht vom Drucksensor/Druckschalter selbst verursacht wird, sind an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses keine Verunreinigungen oder Kältemittelölflecken vorhanden.
3. Wenn bestätigt ist, dass das Leck durch eine Beschädigung einer Komponente im Klimasystem verursacht wird, tauschen Sie diese aus und führen Sie Druck- und Lecktests durch. Verwenden Sie keine alkalischen Flüssigkeiten wie Seifenlauge, um den Drucksensor/Druckschalter und andere elektrische Komponenten auf Lecks zu prüfen, da sonst innere Korrosion und Beschädigung des Drucksensors sowie Kältemittellecks auftreten können.
5. Prüfen Sie die Leistung des Systems.
Vorsicht
1. Betreiben Sie den Verdichter nicht, bevor Kältemittel eingefüllt wurde, da der Verdichter ohne Kältemittel nicht ordnungsgemäß funktionieren kann und überhitzen kann.
2. Prüfen Sie die Kältemittelmenge durch Messung und nicht durch die Schaugläser.
3. Kältemittel darf nur bei gestopptem Motor in die Klimaanlage eingefüllt werden.
7.1.1.6 Kältemittelöl-Ausgleich
Vorsicht
1. Beim Austausch einer der folgenden Komponenten wie Kondensator, Verdampfer, Leitung, Schlauch oder Verdichter muss Kältemittelöl nachgefüllt werden.
2. Entsorgen Sie das gebrauchte Kältemittelöl vorschriftsgemäß.
3. Mischen Sie nicht Marken oder Typen von Kältemittelölen, da sonst der Verdichter beschädigt wird.
4. Das Kältemittelöl hat eine starke Feuchtigkeitsaufnahme. Beim Ausbau einer Komponente des Klimasystems muss die Schnittstelle daher sofort mit einem Stopfen oder Klebeband abgedichtet werden, um sie von der Luft zu isolieren.
5. Spritzen Sie das Kältemittelöl nicht auf das Fahrzeug, da sonst die Lackschicht beschädigt wird; wenn Kältemittelöl auf die Lackschicht spritzt, muss es sofort abgespült werden.
1. Bauen Sie den Verdichter aus. 2. Lassen Sie das Kältemittelöl aus den Saug- und Druckanschlüssen des Verdichters in denselben Behälter ab.
Vorsicht
1. Lassen Sie das Kältemittelöl in einen sauberen, mit Messskala versehenen Behälter ab.
2. Vermeiden Sie während des Vorgangs, dass Fremdkörper und Feuchtigkeit in den Verdichter und das Kältemittelöl gelangen.
3. Drehen Sie beim Ablassen des Öls den Verdichter, um das Ausfließen des Kältemittelöls zu erleichtern (herkömmlicher Verdichter).
4. Ändern Sie beim Ablassen des Öls den Neigungswinkel des Verdichters, um das Ausfließen des Kältemittelöls zu erleichtern (elektrischer Verdichter).
3. Notieren Sie die Menge des aus dem ausgebauten Verdichter ausgetretenen Kältemittelöls.
Vorsicht
Dieser Messwert wird beim Einbau des ausgetauschten/reparierten Verdichters verwendet.
4. Entsorgen Sie das gebrauchte Kältemittelöl ordnungsgemäß. 5. Der ausgetauschte/reparierte Verdichter ist mit einer bestimmten Menge Kältemittelöl befüllt. Vor dem Einbau des ausgetauschten/reparierten Verdichters muss Kältemittelöl abgelassen oder nachgefüllt werden.
Vorsicht
1. Beachten Sie die beim Ausbau des Verdichters abgelassene Menge an Kältemittelöl.
2. Ziehen Sie die beim Ausbau abgelassene Menge an Kältemittelöl von der Menge an Kältemittelöl im ausgetauschten/reparierten Verdichter ab; die Differenz ist die Menge an Kältemittelöl, die abgelassen werden muss.
3. Ist die Menge an Kältemittelöl im ausgetauschten/reparierten Verdichter gering, ist die Differenz aus dem vorherigen Schritt die Menge an Kältemittelöl, die nachgefüllt werden muss.
6. Lassen Sie je nach berechnetem Wert Kältemittelöl aus dem ausgetauschten/reparierten Verdichter ab oder füllen Sie es nach.
| Fastener Specifications | Specifications | Range Of Torque |
|---|---|---|
| Foot Pounds of Torque (ft lbs) | ||
| Befestigungsmutter, die die Klimakompressor-Baugruppe und die Klimakompressor-Halterung verbindet | M8 | (18.5 +/- 1.5) ft lbs |
| Befestigungsschraube, die die Halterung des Klimakompressors mit dem Rahmen am Hilfsrahmen verbindet | M8 | (18.5 +/- 1.5) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere linke Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindet | M8 | (7.5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere linke Seite und die Innenwandquerträger-Baugruppe verbindet | M6 | (5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsmutter, die die vordere linke Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindet | M6 | (5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere rechte Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindet | M8 | (7.5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die vordere rechte Seite und die vordere Querträger-Innenwand-Baugruppe verbinden | M6 | (5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsmutter, die die vordere rechte Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindet | M6 | (5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbinden | M8 | (7.5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite und den hinteren Verdampfer mit der Verbindungsrohr-Baugruppe verbinden | M8 | (7.5 +/- .75) ft lbs |
| HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbinden | M6 | (5 +/- .75) ft lbs |
7.1.2 Technische Daten
7.1.2.1 Befestigungselement-Spezifikationen
| S/N | Item | Structural Parameters |
|---|---|---|
| 1 | Leistungsparameter | Kühlleistung≥6.7kW - Gebläseluftstrom auf Gesichtshöhe Gebläseleistung für Gebläseluftstrom auf Gesichtshöhe, volle Kühlung≥600m³/h Heizleistung≥8kW |
| 2 | Kältemittel-Spezifikationen | HFC-134a |
| 3 | Kältemittelmenge | 29.9 oz +/- 1.76 oz |
| 4 | Kältemittel-Leckrate | < 1.41 oz/year |
| 5 | Modell des Kältemittelöls | POE RB68 |
| 6 | Menge des Kältemittelöls | 6.76 oz |
| S/N | Item | Structural Parameters |
|---|---|---|
| 1 | Modell | EBJ33C-MD01 |
| 2 | Typ | Elektrischer Verdränger-Typ |
| 3 | Hubraum | 33CC |
| 4 | Nennspannung (Hochspannung) | 800V |
| 5 | Arbeitsspannungsbereich | 480V~920V |
| 6 | Nennspannung (Niederspannung) | 24V |
| 7 | Eingangsspannungsbereich | 18~36V |
| 8 | Arbeitstemperatur | 68*F - 212*F |
| 9 | Nenneingangsleistung | 4 hp |
| 10 | Nenndrehzahl | 7000rpm |
| 11 | Maximale Drehzahl | 12000rpm |
| 12 | Isolationswiderstand | ≥50MΩ |
| S/N | Item | Structural Parameters |
|---|---|---|
| 1 | Modell | YJ0174, YJ0175, YJ0176 |
| 2 | Nennspannung (Hochspannung) | 800V |
| 3 | Arbeitsspannungsbereich | 450V~940V |
| 4 | Nennspannung (Niederspannung) | 24V |
| 5 | Eingangsspannungsbereich | 18~32V |
| 6 | Arbeitstemperatur | -40*F - -121*F |
7.1.2.2 Technische Parameter
Klimasystem
Verdichter
Heizung

7.1.3 Zerlegungsdiagramm
7.1.3.1 Zerlegungsdiagramm
1. HVAC-Geräte-Baugruppe-Vorn Links 6. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube 7. Baum-Befestigungselement 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal
2. HVAC-Geräte-Baugruppe-Vorn Rechts 6. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube 7. Baum-Befestigungselement 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal

3. HVAC-Geräte-Baugruppe-Hinten 8. Befestigungsrahmen nach der Klimaanlage 6. Sechskantflanschschraube 9. Sechskantflanschschraube

10. Raumtemperatursensor 12. Aromagenerator-Baugruppe in Fahrzeugen mit neuer Energie 11. Blechschraube 13. Blechschraube

14. Verdichter-Baugruppe 17. Verdichterhalterung 15. Verdichter-Befestigungsschrauben 18. Sechskantflanschschraube 16. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal 38. Sechskantflanschschraube

19. Stützrahmen 21. Sechskantflanschschraube 20. Sechskantflanschschraube 22. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal

23. Lh-Dampfleitung zur Front-S0V-Leitungsbaugruppe 1 Kaltdampfende 29. Kondensator-Einlass- und Auslassrohr-Baugruppe 24. Linke Dampfleitung zur Pre-S0V-Leitungsbaugruppe 1 Druckende 30. Leitungsbaugruppe vom SOV zum Verdampfer in Fahrzeugen mit neuer Energie 25. Linke Verdampfer-SOV-Leitungsbaugruppe 2 31. Druckkühlrohr-Dreifachverbindung 26. Rechte Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe Autoklavende 32. Rückluftrohr-Übergangsrohr 27. Rh-Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe Kaltdampfende 33. Adapterrohr am Ausgang des SOV in Fahrzeugen mit neuer Energie 28. Rechter Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe 2 34. Hinterer Verdampfer-Übergangsleitungsbaugruppe

6. Sechskantflanschschraube 36. Rohrschelle 16. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal 37. Sechskantflanschschraube 35. Rohrklemme φ 9- φ 12


7.1.4 System-Schaltplan
7.1.4.1 System-Arbeitsprinzip
7.1.4.2 Elektrischer Schaltplan
| Symptom | Suspected Faulty Project | Measures |
|---|---|---|
| Das Klimagebläse fördert keine Luft oder die Luftmenge ist zu gering | 1. Verstopfung des Klimafilterelements | Reinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement. |
| 2. Fehler im Stromversorgungskabelbaum des Klimagebläses | Prüfen Sie den Stromversorgungskabelbaum des Klimagebläses. Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des linken Klimagebläses. Fehler im Stromversorgungskreis des rechten Klimagebläses. Fehler im Stromversorgungskreis des Schlafkabinen-Klimagebläses | |
| 3. Fehler im Kabelbaum des PWM-Steuersignals des Klimagebläses | Prüfen Sie den PWM-Steuersignalkabelbaum zwischen dem Fahrergebläse, dem Beifahrergebläse, dem Schlafkabinengebläse und der Klimaanlage. | |
| 4. Klimagebläse-Fehler | Ersetzen Sie das Fahrergebläse, das Beifahrergebläse und das Schlafkabinengebläse. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten | |
| 5. Klimasteuergeräte-Fehler | Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts | |
| Das Klimasystem kühlt nicht oder kühlt unzureichend | 1. Verstopfung des Klimafilterelements | Reinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement. |
| 2. Zu viel oder zu wenig Kältemittel | Prüfen Sie das Klimasystem auf Kältemittellecks und füllen Sie bei Bedarf erneut auf. |
7.1.5 Diagnoseinformationen und -schritte
7.1.5.1 Diagnosebeschreibung
Wenn man sich vor der Fehlerdiagnose von Klimaanlage und Heizung mit den Arbeitsprinzipien von Klimaanlage und Heizung vertraut macht und dann mit der Systemdiagnose beginnt, kann dies helfen, bei Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen, und vor allem kann es helfen festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Klimaanlage und Heizung sollte mit der Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und
Fehlbeurteilungen fehlerhafter Bauteile vermeiden. 7.1.5.2 Routineprüfung
• Prüfen Sie nachgerüstete Zusatzgeräte, die den Betrieb der Klimaanlage und Heizung beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb der Klimaanlage und Heizung nicht beeinträchtigen.
• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die zu einem Ausfall führen könnten. 7.1.5.3 Fehlersymptomtabelle
| Symptom | Suspected Faulty Project | Measures |
|---|---|---|
| 3. Schlechte Wärmeabfuhr des Kondensators | Prüfen Sie, ob der Kondensator verstopft oder von Fremdkörpern bedeckt ist. | |
| 4. Verstopfung des Verdampfers oder Fremdkörperbedeckung | Prüfen Sie, ob der Verdampfer verstopft oder von Fremdkörpern bedeckt ist. | |
| 5. Fehler des Verdampfertemperatursensors | Siehe Fehler des linken Klima-Verdampfungstemperatursensors. Fehler des rechten Klima-Verdampfungstemperatursensors. Fehler des Schlafkabinen-Klima-Verdampfungstemperatursensors | |
| 6. Fehler im Stromversorgungskreis des Klimakompressors | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des Verdichters | |
| 7. Fehler im CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen Klimakompressor und Klimaanlage | Prüfen Sie den CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem Klimakompressor und der Klimaanlage. | |
| 8. Fehler im Hochspannungskabelbaum des Klimakompressors | Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Klimakompressors. | |
| 9. Fehler im Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des Klimakompressors | Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des Klimakompressors. | |
| Das Klimasystem heizt nicht oder heizt unzureichend | 1. Verstopfung des Klimafilterelements | Reinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement. |
| 2. Fehler im PTC-Stromversorgungskreis | Siehe Fehler im PTC-Stromversorgungskreis | |
| 3. Fehler im CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen PTC und Klimaanlage | Prüfen Sie den CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem Fahrer-PTC, dem Beifahrer-PTC, dem Schlafkabinen-PTC und der Klimaanlage. | |
| 4. Fehler im PTC-Hochspannungskabelbaum | Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Fahrer-PTC, Beifahrer-PTC und Schlafkabinen-PTC. | |
| 5. Fehler im PTC-Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum | Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des Fahrer-PTC, Beifahrer-PTC und Schlafkabinen-PTC. |
7.1.5.4 DTC-Bestätigung
1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen Sie den DTC aus und notieren Sie ihn, und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.1.5.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
AC
| Fault Code | Fault Description | Exclusion Method |
|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Siehe Stromversorgungsfehler des Klimasteuergeräts |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | |
| U115087 | Kommunikation mit XF-AC verloren (0x18FF2F19x) | Siehe Kommunikationsfehler des Klimasteuergeräts |
| U115187 | Kommunikation mit ACP_AC1 verloren (0x18FF2B19x) | |
| U115287 | Kommunikation mit PTC1_AC verloren (0x18FF2C19x) | |
| U115387 | Kommunikation mit PTC2_AC verloren (0x18FF2D19x) | |
| U115487 | Kommunikation mit PTC3_AC verloren (0x18FF2E19x) | |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU_To_AC_Front verloren (0x18FF1121x) | |
| U015687 | Kommunikation mit CDC_VDHR verloren (0x18FEC1EEx) | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC_CCVS verloren (0x18FEF100x) | |
| U019887 | Kommunikation mit TGW_TD_Time verloren (0x18FEE6EEx) | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff | |
| U007D89 | BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse | |
| U007D90 | BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse | |
| U115F87 | Die CANFD-Übertragung ist abnormal | |
| B258113 | Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors vorn | Siehe Fehler des Innenraumtemperatursensors vorn |
| B258111 | Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors vorn | |
| B258613 | Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors hinten | Siehe Fehler des Innenraumtemperatursensors hinten |
| B258611 | Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors hinten | |
| B250117 | Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Modusklappenmotors der linken Klimaanlage |
| B250217 | Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaft | |
| B250317 | Stellantrieb der Umluftklappe vorn links ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der linken Klimaanlage |
| Fault Code | Fault Description | Exclusion Method |
|---|---|---|
| B250417 | Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn links ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Kühl- und Heizmotors der linken Klimaanlage |
| B258213 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage | Siehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage |
| B258211 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage | |
| B258313 | Unterbrechung des Ausblastemperatursensors der linken Klimaanlage | Siehe Fehler des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage |
| B258311 | Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der linken Klimaanlage | |
| B250517 | Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Modusklappenmotors der rechten Klimaanlage |
| B250617 | Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaft | |
| B250717 | Stellantrieb der Umluftklappe vorn rechts ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der rechten Klimaanlage |
| B250817 | Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn rechts ist fehlerhaft | Siehe Fehler des Kühl- und Heizmotors der rechten Klimaanlage |
| B258413 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage | Siehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage |
| B258411 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage | |
| B258513 | Unterbrechung des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage | Siehe Fehler des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage |
| B258511 | Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der rechten Klimaanlage | |
| B258713 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der hinteren Klimaanlage | Siehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage |
| B258711 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken hinteren Klimaanlage | |
| B258813 | Unterbrechung des Lufttemperatursensors der hinteren Klimaanlage | Siehe Fehler des Temperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage |
| B258811 | Kurzschluss des Auslasstemperatursensors der hinteren Klimaanlage |
7.1.5.6 Stromversorgungsfehler des Klimasteuergeräts
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Die Versorgungsspannung überschreitet 32.5V länger als 1 Sekunde | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Klimasteuergerät |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | Die Versorgungsspannung liegt länger als 1 Sekunde unter 17.5V |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| U115087 | Kommunikation mit XF-AC verloren (0x18FF2F19x) | Wenn alle XF-AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | 1. Kabelbaum 2. Klimasteuergerät |
| U115187 | Kommunikation mit ACP_AC1 verloren (0x18FF2B19x) | Wenn alle ACP_AC1-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U115287 | Kommunikation mit PTC1_AC verloren (0x18FF2C19x) | Wenn alle PTC1_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U115387 | Kommunikation mit PTC2_AC verloren (0x18FF2D19x) | Wenn alle PTC2_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U115487 | Kommunikation mit PTC3_AC verloren (0x18FF2E19x) | Wenn alle PTC3_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU_To_AC_Front verloren (0x18FF1121x) | Wenn alle BDCU_To_AC_Front-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U015687 | Kommunikation mit CDC_VDHR verloren (0x18FEC1EEx) | Wenn alle CDC_VDHR-Pakete innerhalb von 5 Sekunden verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC_CCVS verloren (0x18FEF100x) | Wenn alle VDC_CCVS-Pakete innerhalb von 10 Sendeintervallen (1s) verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U019887 | Kommunikation mit TGW_TD_Time verloren (0x18FEE6EEx) | Wenn alle TGW_TD_Time-Pakete innerhalb von 5 Sekunden verloren gehen, wird der Fehler behoben | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff | Bus Off |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob außer dem Klimasteuergerät noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungs-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Stromversorgungs- und Massekabelbaum des Klimasteuergeräts. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.7 Kommunikationsfehler des Klimasteuergeräts
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| U007D89 | BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse | CAN-Bus-Ausnahme | |
| U007D90 | BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse | CAN-Bus-Ausnahme | |
| U115F87 | Die CANFD-Übertragung ist abnormal | Vom CANFD-Modul gesendete abnormale Pakete werden länger als 300ms erkannt |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des BCAND2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des BCAND2-Busses
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258113 | Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors vorn | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Innenraumtemperatursensor vorn 3. Klimasteuergerät |
| B258111 | Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors vorn | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des Klimaanlagen-CAN-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des Klimaanlagen-CAN-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.8 Fehler des Innenraumtemperatursensors vorn
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innenraumtemperatursensor vorn und dem Klimasteuergerät.
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Innenraumtemperatursensor vorn | 77℉ | 2.12KΩ - 2.25KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258613 | Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors hinten | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Innenraumtemperatursensor hinten 3. Klimasteuergerät |
| B258611 | Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors hinten | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Innenraumtemperatursensors vorn normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innenraumtemperatursensor vorn. Siehe Austausch des Innenraumtemperatursensors Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.9 Fehler des Innenraumtemperatursensors hinten
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innenraumtemperatursensor hinten und dem Klimasteuergerät.
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Innenraumtemperatursensor hinten | 77℉ | 2.12KΩ - 2.25KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250117 | Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Modusklappenmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B250217 | Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen |
Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Temperatursensors hinten im Fahrzeug normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innenraumtemperatursensor hinten. Siehe Austausch des Innenraumtemperatursensors Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.10 Fehler des Modusklappenmotors der linken Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Modusklappenmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250317 | Stellantrieb der Umluftklappe vorn links ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
Schritt 4: Schließen Sie den Modusklappenmotor der linken Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Modusklappenmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Modusklappenmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.11 Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der linken Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250417 | Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn links ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage an eine 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.12 Fehler des Kühl- und Heizmotors der linken Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258213 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258211 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 4: Schließen Sie den Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.13 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage | 77℉ | 1.48KΩ - 1.6KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258313 | Unterbrechung des Ausblastemperatursensors der linken Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258311 | Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der linken Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.14 Fehler des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage | 77℉ | 9.9KΩ - 10.1KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250517 | Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B250617 | Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen |
Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.15 Fehler des Modusklappenmotors der rechten Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250717 | Stellantrieb der Umluftklappe vorn rechts ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
Schritt 4: Schließen Sie den Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.16 Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der rechten Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B250817 | Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn rechts ist fehlerhaft | Der Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen | 1. Kabelbaum 2. Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen den Innen- und Außenluft-Umschaltmotoren der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie die Innen- und Außenluft-Umschaltmotoren der rechten Klimaanlage an eine 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob sie funktionieren? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.17 Fehler des Kühl- und Heizmotors der rechten Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258413 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258411 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie den Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.18 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| B54-10 B54-11 |

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage | 77℉ | 1.48KΩ - 1.6KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258513 | Unterbrechung des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258511 | Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der rechten Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Verdampfungstemperatursensors auf der rechten Seite der Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor auf der rechten Seite der Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.19 Fehler des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| B54-10 B54-11 |

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage | 77℉ | 9.9KΩ - 10.1KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258713 | Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der hinteren Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258711 | Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken hinteren Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.20 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage | 77℉ | 1.48KΩ - 1.6KΩ |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| B258813 | Unterbrechung des Lufttemperatursensors der hinteren Klimaanlage | Die Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde | 1. Kabelbaum 2. Ausblastemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage 3. Klimasteuergerät |
| B258811 | Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der hinteren Klimaanlage | Die Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstandswert des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.21 Fehler des Temperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| Sensor | Temperature | Resistance |
|---|---|---|
| Lufttemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage | 77℉ | 9.9KΩ - 10.1KΩ |
| Measuring Terminals | Standard Value |
|---|---|
| Klimaanlagen-CAN (H) und Klimaanlagen-CAN (L) | Widerstand: 55 - 63 Ω |
Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Ausblastemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstandswert des Ausblastemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Temperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.1.5.22 Prüfung der Netzwerkintegrität des Klimaanlagen-CAN-Busses
Schritt 1 Prüfen Sie den Abschlusswiderstand des Klimaanlagen-CAN-Busses. A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Trennen Sie den Kabelbaumstecker nicht. Verwenden Sie ein Multimeter, um jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle zu messen: C. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Prüfen Sie die Spannung des Klimaanlagen-CAN-Busses. Nein Ja
| Measuring Terminals | Standard Value |
|---|---|
| Klimaanlagen-CAN (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2.5 - 3.5 V |
| Klimaanlagen-CAN (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1.5 - 2.5 V |
| Measuring Terminals | Standard Value |
|---|---|
| Klimaanlagen-CAN (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2.5 - 3.5 V |
| Klimaanlagen-CAN (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1.5 - 2.5 V |
A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Trennen Sie den Kabelbaumstecker nicht. Verwenden Sie ein Multimeter, um jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle zu messen: C. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Prüfen Sie die Busspannung jedes Moduls. A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Messen Sie die Busspannung jedes Moduls nacheinander (trennen Sie die Kabelbaumstecker nicht). C. Bestätigen Sie, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Prüfen Sie die Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust. A. Prüfen Sie die Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust. B. Bestätigen Sie, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Reparieren oder ersetzen Sie den Kabelbaum. Schritt 5 Ersetzen Sie das Modul mit Kommunikationsverlust. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Ersetzen Sie das Modul mit Kommunikationsverlust. B. Bestätigen Sie, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Prüfen Sie den Kabelbaum des Klimaanlagen-CAN-Busses. A. Führen Sie die Fahrzeug-Ausschaltoperation durch. B. Trennen Sie alle Modul-Kabelbaumstecker am Klimaanlagen-CAN-Bus. C. Messen Sie nacheinander den Widerstand des Klimaanlagen-CAN-Busses zwischen jedem Modul und dem Klimakompressor, um zu prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Messen Sie, ob der Massewiderstand des Klimaanlagen-CAN-Busses normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. F. Messen Sie, ob der Klimaanlagen-CAN-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Reparieren oder ersetzen Sie den Klimaanlagen-CAN-Bus. Schritt 7 Trennen Sie die Module am Klimaanlagen-CAN-Bus nacheinander und beobachten Sie die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand. Trennen Sie die Module am Klimaanlagen-CAN-Bus nacheinander, beobachten Sie, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird, und wenn er wieder normal wird, stellen Sie fest, dass das getrennte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
7.1.6 Aus- und Einbau
7.1.6.1 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe aus. 7 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung aus. 8 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB aus. 9 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe aus. 10 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links aus. 11 Bauen Sie die IP-Kantenleiste aus. 12 Bauen Sie den IVI-Bildschirm aus. 13 Bauen Sie den CAR-Bildschirm aus. 14 Bauen Sie den IPC-Bildschirm aus. 15 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters aus. 16 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm aus. 17 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters aus. 18 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters aus. 19 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts aus. 20 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters aus. 21 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 22 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 23 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links aus. 24 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 25 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links aus. 27 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links aus. 28 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber aus. 29 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links aus. 30 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe - links aus. 31 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung aus. 32 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus.
34 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 35 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 36 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts aus. 37 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts aus. 38 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett aus. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 40 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 41 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 42 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn aus. 43 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett aus. 44 Bauen Sie den AR-HUD aus. 45 Bauen Sie den Befestigungshalter links aus. 46 Bauen Sie die Smart-Device-Box aus. 47 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät aus. 48 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts aus. 49 Bauen Sie das Tbox-Gateway aus. 50 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung aus. 51 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe aus. 52 Bauen Sie die EBS-Halterung aus. 53 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät aus. 54 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe aus. 55 Bauen Sie den Querträgerstiel aus. 56 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe aus. 57 Bauen Sie die Seitenluftkanal-Baugruppe links aus. 58 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

59 Lösen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 60 Entfernen Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.



61 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 62 Trennen Sie die Klimaleitung. 63 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 64 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links aus. Einbauverfahren


1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
3 Schließen Sie die Klimaleitung an. 4 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
5 Montieren Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
6 Montieren Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 7 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
8 Bauen Sie die Seitenluftkanal-Baugruppe links ein. 9 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe ein. 10 Bauen Sie den Querträgerstiel ein. 11 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe ein. 12 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät ein. 13 Bauen Sie die EBS-Halterung ein. 14 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe ein. 15 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung ein. 16 Bauen Sie das Tbox-Gateway ein. 17 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts ein. 18 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät ein. 19 Bauen Sie die Smart-Device-Box ein. 20 Bauen Sie den Befestigungshalter links ein. 21 Bauen Sie den AR-HUD ein. 22 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett ein. 23 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn ein. 24 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 25 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 27 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett ein. 28 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts ein. 29 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts ein. 30 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 31 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 32 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 33 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 34 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung ein. 35 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe links ein. 36 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links ein. 37 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber ein. 38 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links ein. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links ein. 40 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 41 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 42 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links ein. 43 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe ein.
44 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 45 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters ein. 46 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts ein. 47 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters ein. 48 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters ein. 49 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm ein. 50 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters ein. 51 Bauen Sie den IPC-Bildschirm ein. 52 Bauen Sie den CAR-Bildschirm ein. 53 Bauen Sie den IVI-Bildschirm ein. 54 Bauen Sie die IP-Kantenleiste ein. 55 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links ein. 56 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe ein. 57 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB ein. 58 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung ein. 59 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe ein. 60 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 61 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 62 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 63 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 64 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.2 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe aus. 7 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung aus. 8 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB aus. 9 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe aus. 10 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links aus. 11 Bauen Sie die IP-Kantenleiste aus. 12 Bauen Sie den IVI-Bildschirm aus. 13 Bauen Sie den CAR-Bildschirm aus. 14 Bauen Sie den IPC-Bildschirm aus. 15 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters aus.
16 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm aus. 17 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters aus. 18 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters aus. 19 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts aus. 20 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters aus. 21 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 22 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 23 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links aus. 24 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 25 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links aus. 27 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links aus. 28 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber aus. 29 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links aus. 30 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe - links aus. 31 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung aus. 32 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 34 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 35 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 36 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts aus. 37 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts aus. 38 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett aus. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 40 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 41 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 42 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn aus. 43 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett aus. 44 Bauen Sie den AR-HUD aus. 45 Bauen Sie den Befestigungshalter links aus. 46 Bauen Sie die Smart-Device-Box aus. 47 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät aus. 48 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts aus. 49 Bauen Sie das Tbox-Gateway aus. 50 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung aus. 51 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe aus.
52 Bauen Sie die EBS-Halterung aus. 53 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät aus. 54 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe aus. 55 Bauen Sie den Querträgerstiel aus. 56 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe aus. 57 Bauen Sie die Luftkanal-Baugruppe rechts aus. 58 Bauen Sie die Ablagebox-Halterungs-Baugruppe aus. 59 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.


60 Lösen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 61 Entfernen Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 62 Entfernen Sie 3 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 63 Trennen Sie die Klimaleitung.



64 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 65 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts aus. Einbauverfahren 1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

3 Schließen Sie die Klimaleitung an. 4 Montieren Sie 3 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
5 Montieren Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
6 Befestigen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.
7 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
8 Bauen Sie die Ablagebox-Halterungs-Baugruppe ein. 9 Bauen Sie die Luftkanal-Baugruppe rechts ein. 10 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe ein. 11 Bauen Sie den Querträgerstiel ein. 12 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe ein. 13 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät ein. 14 Bauen Sie die EBS-Halterung ein. 15 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe ein. 16 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung ein. 17 Bauen Sie das Tbox-Gateway ein. 18 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts ein. 19 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät ein.
20 Bauen Sie die Smart-Device-Box ein. 21 Bauen Sie den Befestigungshalter links ein. 22 Bauen Sie den AR-HUD ein. 23 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett ein. 24 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn ein. 25 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 26 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 27 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 28 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett ein. 29 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts ein. 30 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts ein. 31 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 32 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 34 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 35 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung ein. 36 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe links ein. 37 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links ein. 38 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber ein. 39 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links ein. 40 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links ein. 41 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 42 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 43 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links ein. 44 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 45 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 46 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters ein. 47 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts ein. 48 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters ein. 49 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters ein. 50 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm ein. 51 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters ein. 52 Bauen Sie den IPC-Bildschirm ein. 53 Bauen Sie den CAR-Bildschirm ein. 54 Bauen Sie den IVI-Bildschirm ein. 55 Bauen Sie die IP-Kantenleiste ein. 56 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links ein.
57 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe ein. 58 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB ein. 59 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung ein. 60 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe ein. 61 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 62 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 63 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 64 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 65 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.3 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie den unteren Luftkanal der hinteren Klimaanlage aus. 7 Bauen Sie die mittlere Schubladen-Baugruppe aus. 8 Bauen Sie den Feuerlöscher aus. 9 Bauen Sie die linke obere Verkleidungsbaugruppe der Instrumententafel aus. 10 Bauen Sie die vordere USB-Schnittstelle aus. 11 Bauen Sie die linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel aus. 12 Bauen Sie die linke Schalterpanel-Baugruppe aus. 13 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe des linken Schalterpanels aus. 14 Bauen Sie die linke untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der Instrumententafel aus. 15 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand aus. 16 Bauen Sie die mittlere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand aus. 17 Bauen Sie die linke Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens aus. 18 Bauen Sie die 120V-Steckdose aus. 19 Bauen Sie die Fahrzeug-Stromversorgung (12V) aus. 20 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) aus. 21 Bauen Sie die Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens aus.
22 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 23 Lösen Sie 1 Befestigungsclip der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 24 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.



25 Entfernen Sie 4 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 26 Ziehen Sie den Kabelbaum heraus und trennen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.



27 Nachdem Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten umgedreht haben, entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 28 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten aus. Einbauverfahren 1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
4 Montieren Sie 4 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.
Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
5 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.
Drehmoment: (6.5 +/- .75) ft lbs
6 Montieren Sie 1 Befestigungsclip der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 7 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
8 Bauen Sie die Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens ein. 9 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) ein. 10 Bauen Sie die Fahrzeug-Stromversorgung (12V) ein. 11 Bauen Sie die 120V-Steckdose ein. 12 Bauen Sie die linke Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens ein. 13 Bauen Sie die mittlere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand ein. 14 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand ein. 15 Bauen Sie die linke untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der Instrumententafel ein. 16 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe des linken Schalterpanels ein. 17 Bauen Sie die linke Schalterpanel-Baugruppe ein. 18 Bauen Sie die linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel ein. 19 Bauen Sie die vordere USB-Schnittstelle ein.
20 Bauen Sie die linke obere Verkleidungsbaugruppe der Instrumententafel ein. 21 Bauen Sie den Feuerlöscher ein. 22 Bauen Sie die mittlere Schubladen-Baugruppe ein. 23 Bauen Sie den unteren Luftkanal der hinteren Klimaanlage ein. 24 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 25 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 26 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 27 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 28 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.4 Austausch der Klimakompressor-Baugruppe
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Unterbocken Sie das Fahrzeug vorn. 6 Lassen Sie das Getriebe-Hydrauliköl ab. 7 Bauen Sie das linke vordere Radhausgehäuse aus. 8 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand aus. 9 Bauen Sie die obere Seitenwand-Montagehalterungs-Baugruppe 2 aus. 10 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 1 aus. 11 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 2 aus. 12 Bauen Sie den Montagerahmen der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand aus. 13 Bauen Sie die elektrische Ölpumpe aus.
14 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der Klimakompressor-Baugruppe. 15 Entfernen Sie 1 Massekabel-Befestigungsschraube der Klimakompressor-Baugruppe und lösen Sie das Massekabel. 16 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben, um die Klimaleitung vom Klimakompressor zu trennen.



17 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der Klimakompressor-Baugruppe. 18 Bauen Sie die Klimakompressor-Baugruppe aus.
Vorsicht
Da die Klimakompressor-Baugruppe sehr schwer ist, muss sie mit Hilfe einer zweiten Person ausgebaut werden.
Einbauverfahren 1 Bringen Sie die Klimakompressor-Baugruppe in die Einbauposition.
Vorsicht
Da die Klimakompressor-Baugruppe sehr schwer ist, muss sie mit Hilfe einer zweiten Person in die Einbauposition bewegt werden.
2 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der Klimakompressor-Baugruppe.
Drehmoment: (18.5 +/- 1.5) ft lbs

3 Schließen Sie die Klimaleitung an den Klimakompressor an und montieren Sie 2 Befestigungsschrauben.
Drehmoment: (18.5 +/- 1.5) ft lbs
4 Schließen Sie das Massekabel an und montieren Sie 1 Massekabel-Befestigungsschraube der Klimakompressor-Baugruppe.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
5 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der Klimakompressor-Baugruppe an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
6 Bauen Sie die elektrische Ölpumpe ein. 7 Bauen Sie den Montagerahmen der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand ein. 8 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 2 ein. 9 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 1 ein. 10 Bauen Sie die obere Seitenwand-Montagehalterungs-Baugruppe 2 ein. 11 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand ein. 12 Bauen Sie das linke vordere Radhausgehäuse ein. 13 Füllen Sie Getriebe-Hydrauliköl nach. 14 Senken Sie das Fahrzeug vorn ab. 15 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 16 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 17 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 18 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.5 Austausch des Außentemperatursensors
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.
Vorsicht
Schalten Sie das Hochspannungssystem ab, bevor Sie den Minuspol der Batterie trennen.
4 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers aus (Düse und Schlauch). 5 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe aus.
6 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker des Außentemperatursensors. 7 Lösen Sie 1 Befestigungsclip des Außentemperatursensors. 8 Bauen Sie den Außentemperatursensor aus. Einbauverfahren


1 Bringen Sie den Außentemperatursensor in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsclip des Außentemperatursensors. 3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker des Außentemperatursensors an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
4 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe ein. 5 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers ein (Düse und Schlauch). 6 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 7 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 8 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.6 Austausch des Innenraumtemperatursensors (hinten)
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung.
3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.
Vorsicht
Schalten Sie das Hochspannungssystem ab, bevor Sie den Minuspol der Batterie trennen.
4 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker des Innenraumtemperatursensors (hinten). 5 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben des Innenraumtemperatursensors (hinten). 6 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) aus. Einbauverfahren


1 Bringen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben des Innenraumtemperatursensors (hinten). 3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker des Innenraumtemperatursensors (hinten) an.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.
4 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 5 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 6 Schließen Sie die Tür.
7.1.6.7 Austausch des vorderen Klimafilterelements
Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers aus (Düse und Schlauch). 4 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe aus.
5 Drücken Sie 2 Clips der Abdeckplatte. 6 Entfernen Sie die Abdeckplatte. 7 Ziehen Sie das vordere Klimafilterelement heraus. Einbauverfahren


1 Bauen Sie das vordere Klimafilterelement ein. 2 Bauen Sie die Abdeckplatte ein. 3 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe ein. 4 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers ein (Düse und Schlauch). 5 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 6 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.8 Austausch des hinteren Klimafilterelements
Ausbauverfahren
1 Öffnen Sie die Tür. 2 Heben Sie die Schlafkabinen-Matten-Baugruppe an.
3 Drücken Sie 2 Clips der Abdeckplatte. 4 Entfernen Sie die Abdeckplatte. 5 Ziehen Sie das hintere Klimafilterelement heraus. Einbauverfahren


1 Bauen Sie das hintere Klimafilterelement ein. 2 Bauen Sie die Abdeckplatte ein.

3 Bauen Sie die Schlafkabinen-Matten-Baugruppe ein. 4 Schließen Sie die Tür.
| Fastener Specifications | Specifications | Range Of Torque |
|---|---|---|
| Foot Pounds of Torque (ft lbs) | ||
| Die Befestigungsschraube, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Batterie-Anpressplatte 2 verbindet | M6 | (6.5 +/- .75) ft lbs |
| Die Befestigungsschraube, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Batterie-Anpressplatte 3 verbindet | M6 | (6.5 +/- .75) ft lbs |
| Die Befestigungsschrauben, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Power-Domain-Steuergeräte-Baugruppe verbinden | M6 | (11 +/- 1.5) ft lbs |
7.2 Fahrzeugsteuergerät (VCU)
7.2.1 Technische Daten
7.2.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

7.2.2 Zerlegungsdiagramm
7.2.2.1 Zerlegungsdiagramm
1. Fahrzeug-Domain-Steuergerät 3. Fahrzeugsteuergeräte-Baugruppenhalterung 2. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube
7.2.3 System-Schaltplan
7.2.3.1 Elektrischer Schaltplan
Fahrzeug-Domain-Steuergerät (VDC)
EVCC
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P100000 | Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvA | Siehe VDC-Stromversorgungsfehler |
| P100100 | Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB | |
| P100200 | Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvA | |
| P100300 | Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB | |
| P100402 | Unterspannung des DCDC1-Ausgangs | |
| P100502 | Überspannung des DCDC1-Ausgangs | |
| P103D10 | Antriebs-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler | |
| P103E10 | Batterie-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | Siehe VDC-Kommunikationsfehler |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU verloren | |
| U01A087 | Kommunikation mit SJB_UP verloren | |
| U019987 | Kommunikation mit DCM verloren | |
| U01A187 | Kommunikation mit SJB_UN verloren | |
| U015687 | CDCU fehlt |
7.2.4 Diagnoseinformationen und -schritte
7.2.4.1 Diagnosebeschreibung
Bevor Sie den Fehler des Fahrzeugsteuergeräts diagnostizieren, verstehen Sie das Arbeitsprinzip des Fahrzeugsteuergeräts und machen Sie sich damit vertraut, und beginnen Sie dann mit der Systemdiagnose. Dies hilft, bei Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen. Vor allem hilft dies festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose des Fahrzeugsteuergeräts sollte mit der Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und eine Fehlbeurteilung
fehlerhafter Bauteile vermeiden. 7.2.4.2 Routineprüfung
• Prüfen Sie nachgerüstete Zusatzgeräte, die den Betrieb des Fahrzeugsteuergeräte-Systems beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Fahrzeugsteuergeräte-Systems nicht beeinträchtigen können.
• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die zu einem Ausfall führen könnten. 7.2.4.3 DTC-Bestätigung
1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen Sie den DTC aus und notieren Sie ihn, und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.2.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
VDC
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| U017487 | Kommunikation mit CMU01 verloren | |
| U017587 | Kommunikation mit CMU02 verloren | |
| U017687 | Kommunikation mit CMU03 verloren | |
| U017787 | Kommunikation mit CMU04 verloren | |
| U017887 | Kommunikation mit CMU05 verloren | |
| U017987 | Kommunikation mit CMU06 verloren | |
| U017A87 | Kommunikation mit PDU1 verloren | |
| U017B87 | Kommunikation mit PDU2 verloren | |
| U017C87 | Kommunikation mit PDU3 verloren | |
| U012A87 | Kommunikation mit MCU1 verloren | |
| U012B87 | Kommunikation mit MCU2 verloren | |
| U012C87 | Kommunikation mit MCU3 verloren | |
| U012D87 | Kommunikation mit MCU4 verloren | |
| U010187 | TCU1-Kommunikationsfehler | |
| U010287 | TCU2-Kommunikationsfehler | |
| U01B387 | GSM-Kommunikationsfehler | |
| U012187 | EBS fehlt | |
| U013287 | Kommunikation mit ECAS verloren | |
| U012887 | Kommunikation mit EPB verloren | |
| U008C88 | PCAN2_Busoff | |
| U008D88 | PCAN3_Busoff | |
| U008E88 | PCAN4_Busoff | |
| U008B88 | ChargrCAN_Busoff | |
| U007988 | CANFD7_Busoff | |
| U008088 | CANFD10_Busoff | |
| P101010 | HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Siehe VDC-Interner Fehler |
| P101110 | HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101210 | HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101310 | HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101410 | LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101510 | LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101610 | LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101710 | LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101810 | HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101910 | HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse |
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P101A10 | HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101B10 | HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101C10 | LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101D10 | LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | |
| P101E10 | LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P101F10 | LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P102C10 | AccPed 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Siehe Fehler des Gaspedals |
| P102D10 | AccPed 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | |
| P102E10 | AccPed 1, Kurzschluss gegen Masse | |
| P102F10 | AccPed 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P103010 | Zugehöriger Fehler der beiden Gaspedale | |
| P103110 | Beide Gaspedale sind gleichzeitig falsch | |
| P103910 | Der Motor-Flüssigkeitsstandsensor meldet Flüssigkeitsmangel | Siehe Fehler des Motor-Kühlmittelstandsensors |
| P103A10 | Der Batterie-Flüssigkeitsstandsensor meldet Flüssigkeitsmangel | Siehe Fehler des Batterie-Kühlmittelstandsensors |
| P103310 | Motor-Lüfterfehler | Siehe Fehler des Motor-Lüfters |
| P103610 | Fehler von Motor und Wasserpumpe | Siehe Fehler von Motor und Wasserpumpe |
| P103410 | Batterie-Lüfter 1 Fehler | Siehe Fehler des linken Batterie-Lüfters |
| P103510 | Batterie-Lüfter 2 Fehler | Siehe Fehler des rechten Batterie-Lüfters |
| P103710 | Batteriepumpe 1 Fehler | Siehe Fehler der linken Batterie-Wasserpumpe |
| P103810 | Batteriepumpe 2 Fehler | Siehe Fehler der rechten Batterie-Wasserpumpe |
| P108130 | CMU1 Thermischer Durchgeh-Fehler | Siehe Fehler des thermischen Durchgehens der Batterie |
| P108230 | CMU2 Thermischer Durchgeh-Fehler | |
| P108330 | CMU3 Thermischer Durchgeh-Fehler | |
| P108430 | CMU4 Thermischer Durchgeh-Fehler | |
| P108530 | CMU5 Thermischer Durchgeh-Fehler | |
| P108630 | CMU6 Thermischer Durchgeh-Fehler | |
| P108730 | Thermischer Durchgeh-Fehler über Hardwire-Erkennung | |
| P102010 | FCT Sensor 1, Unterbrechungsfehler | Siehe Fehler des Temperaturerfassungssignals des MCS-Schnellladeanschlusses |
| P102110 | FCT Sensor 1, Kurzschlussfehler | |
| P102210 | FCT Sensor 2, Unterbrechungsfehler | |
| P102310 | FCT Sensor 2, Kurzschlussfehler |
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P108830 | Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvA | |
| P108930 | Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvA | |
| P108C30 | Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvB | |
| P108D30 | Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvB | |
| P102810 | ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Siehe Fehler des linken Abgastemperatursensors |
| P102910 | ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | |
| P102A10 | ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Siehe Fehler des rechten Abgastemperatursensors |
| P102B10 | ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | |
| P10C040 | NormRdyFltChkFailr_St | Siehe VDC meldet internen MCU-Fehler |
| P10E563 | MCU-Fehler | |
| P104953 | MCU1-Kommunikationsfehler | Siehe VDC meldet MCU-Kommunikationsfehler |
| P104A53 | MCU2-Kommunikationsfehler | |
| P104B53 | MCU3-Kommunikationsfehler | |
| P104C53 | MCU4-Kommunikationsfehler | |
| P10A530 | MCU1 Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe VDC meldet MCU-Hochspannungs-Interlock-Fehler |
| P10A630 | MCU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A730 | MCU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A830 | MCU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P107430 | CMU1 Gesamtspannung zu hoch | Siehe VDC meldet internen CMU-Fehler |
| P107530 | CMU1 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P107630 | CMU2 Gesamtspannung zu hoch | |
| P107730 | CMU2 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P107830 | CMU3 Gesamtspannung zu hoch | |
| P107930 | CMU3 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P107A30 | CMU4 Gesamtspannung zu hoch | |
| P107B30 | CMU4 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P107C30 | CMU5 Gesamtspannung zu hoch | |
| P107D30 | CMU5 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P107E30 | CMU6 Gesamtspannung zu hoch | |
| P107F30 | CMU6 Gesamtspannung zu niedrig | |
| P108030 | Die Spannungsdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch |
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P10E061 | Batteriefehler | |
| P109030 | CMU1 Ladestromüberschreitung LvB | Siehe VDC meldet CMU-Hochspannungskreisfehler |
| P109130 | CMU1 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109230 | CMU2 Ladestromüberschreitung LvB | |
| P109330 | CMU2 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109430 | CMU3 Ladestromüberschreitung LvB | |
| P109530 | CMU3 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109630 | CMU4 Ladestromüberschreitung LvB | |
| P109730 | CMU4 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109830 | CMU5 Ladestromüberschreitung LvB | |
| P109930 | CMU5 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109A30 | CMU6 Ladestromüberschreitung LvB | |
| P109B30 | CMU6 Ladestromüberschreitung LvA | |
| P109F30 | CMU1 Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe VDC meldet CMU-Hochspannungs-Interlock-Fehler |
| P10A030 | CMU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A130 | CMU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A230 | CMU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A330 | CMU5 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P10A430 | CMU6 Hochspannungs-Interlock-Fehler | |
| P105230 | CMU1 Zellentemperatur zu hoch | Siehe VDC meldet abnormale CMU-Temperatur |
| P105330 | CMU1 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P105630 | CMU2 Zellentemperatur zu hoch | |
| P105730 | CMU2 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P105A30 | CMU3 Zellentemperatur zu hoch | |
| P105B30 | CMU3 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P105E30 | CMU4 Zellentemperatur zu hoch | |
| P105F30 | CMU4 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P106230 | CMU5 Zellentemperatur zu hoch | |
| P106330 | CMU5 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P106630 | CMU6 Zellentemperatur zu hoch | |
| P106730 | CMU6 Zellentemperatur zu niedrig | |
| P106E30 | CMU1 Zellentemperaturdifferenz ist groß | |
| P106F30 | CMU2 Zellentemperaturdifferenz ist groß | |
| P107030 | CMU3 Zellentemperaturdifferenz ist groß | |
| P107130 | CMU4 Zellentemperaturdifferenz ist groß | |
| P107230 | CMU5 Zellentemperaturdifferenz ist groß | |
| P107330 | CMU6 Zellentemperaturdifferenz ist groß |
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P10AA30 | Die Temperaturdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch | |
| P105030 | CMU1 Zellenüberspannung | Siehe VDC meldet abnormale Spannung der CMU-Einheit |
| P105130 | CMU1 Zellenunterspannung | |
| P105430 | CMU2 Zellenüberspannung | |
| P105530 | CMU2 Zellenunterspannung | |
| P105830 | CMU3 Zellenüberspannung | |
| P105930 | CMU3 Zellenunterspannung | |
| P105C30 | CMU4 Zellenüberspannung | |
| P105D30 | CMU4 Zellenunterspannung | |
| P106030 | CMU5 Zellenüberspannung | |
| P106130 | CMU5 Zellenunterspannung | |
| P106430 | CMU6 Zellenüberspannung | |
| P106530 | CMU6 Zellenunterspannung | |
| P106830 | CMU1 Zelldifferenz ist groß | |
| P106930 | CMU2 Zelldifferenz ist groß | |
| P106A30 | CMU3 Zelldifferenz ist groß | |
| P106B30 | CMU4 Zelldifferenz ist groß | |
| P106C30 | CMU5 Zelldifferenz ist groß | |
| P106D30 | CMU6 Zelldifferenz ist groß | |
| P104051 | CMU1-Kommunikationsfehler | Siehe VDC meldet CMU-Kommunikationsfehler |
| P104151 | CMU2-Kommunikationsfehler | |
| P104251 | CMU3-Kommunikationsfehler | |
| P104351 | CMU4-Kommunikationsfehler | |
| P104451 | CMU5-Kommunikationsfehler | |
| P104551 | CMU6-Kommunikationsfehler | |
| P10AD40 | TCU1 Übersetzungsanomalie | Siehe VDC meldet internen TCU-Fehler |
| P10AE40 | TCU2 Übersetzungsanomalie | |
| P10E663 | TCU-Fehler | |
| P104D53 | TCU1-Kommunikationsfehler | Siehe VDC meldet TCU-Kommunikationsfehler |
| P104E53 | TCU2-Kommunikationsfehler | |
| P10E162 | PDU_PDU-Fehler | Siehe VDC meldet internen PDU-Fehler |
| P10E262 | PDU_DCAC-Fehler | |
| P10E362 | PDU_DCDC-Fehler | |
| P104652 | PDU_PDU-Kommunikationsfehler | Siehe VDC meldet PDU-Kommunikationsfehler |
| P104752 | PDU_DCAC-Kommunikationsfehler | |
| P104852 | PDU_DCDC-Kommunikationsfehler |
| Fault Code | Fault Description | Troubleshooting |
|---|---|---|
| P10C240 | NormRdy_Gear_ChkFailr_St | Siehe VDC meldet internen GSM-Fehler |
| P10E763 | GSM-Fehler | |
| P104F53 | GSM-Kommunikationsfehler | Siehe VDC meldet GSM-Kommunikationsfehler |
| U120587 | LIN-Fehlerstatus | Siehe VDC-LIN-Kommunikationsfehler |
| P10AF40 | NormupBnRlyChkFailr_St | Siehe Fehler des CMU-Aufwachsignals |
| P10BA40 | ChUpBnRlyChkFailr_St | |
| P10B640 | NormupPduadhnChkFailr_St | Siehe Fehler des PDU-Aufwachsignals |
| P10B740 | NormupAux_Drv_RlyChkFailr_St | |
| P10B840 | NormupDC_OutVChkFailr_St | |
| P10B940 | NormupMain_Drv_RlyChkFailr_St | |
| P10BB40 | ChUpPduadhnChkFailr_St | |
| P10BC40 | ChUpPDUIsnOnChkFailr_St | |
| P10BD40 | ChUpChpRlyChkFailr_St | |
| P10BE40 | ChUpAux_Drv_RlyChkFailr_St | |
| P10BF40 | ChUpDC_OutVChkFailr_St | |
| P100602 | Unterspannung des DCDC2-Ausgangs | Siehe Fehler des DCDC2-Spannungsausgangs |
| P100702 | Überspannung des DCDC2-Ausgangs | |
| P103B10 | Fehler des linken Lamellenmotors | Siehe Fehler der aktiven Kühlergrill-Lamellen |
| P103C10 | Fehler des rechten Lamellenmotors | |
| P100852 | WPTC1-Kommunikationsfehler | Siehe Fehler des linken Batterie-Wassererhitzers |
| P100952 | WPTC2-Kommunikationsfehler | Siehe Fehler im rechten Wassererhitzer der Batterie |
| P100A52 | BLR1-Kommunikationsfehler | Siehe Fehler des linken Batterie-Verdichters |
| P100B52 | BLR2-Kommunikationsfehler | Siehe Fehler des rechten Batterie-Verdichters |
| P109C30 | Isolationsfehler LvC | Siehe Isolationsfehler |
| P109D30 | Isolationsfehler LvB | |
| P109E30 | Isolationsfehler LvA | |
| P10AC40 | Überwachung des Bremsdruckanstiegs während des Betriebs der Luftpumpe | Siehe Fehler des Luftkompressors |
| P10C140 | NormRdy_AirPChkFailr_St | |
| P10C340 | NormRdy_Escl_ChkFailr_St | Siehe ESCL-Fehler |
| P10E863 | IBS-Fehler | Siehe IBS-Fehler |
| P10E462 | Fehler des Thermomanagementsystems | Siehe Fehler des Thermomanagementsystems |
| Diagnostic Tool Display Items | Test Parts | Span Of Control | Diagnosis Description |
|---|---|---|---|
| Steuerung der Antriebs-Wasserpumpe | Motor-Wasserpumpe | Ein/Aus | Steuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Motor-Wasserpumpe ein/aus |
| Steuerung des Antriebs-Lüfters | Motor-Lüfter | Ein/Aus | Steuern Sie den Motor-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein/aus |
| Steuerung der Batterie-Wasserpumpe 1 | Batterie-Wasserpumpe 1 | Ein/Aus | Steuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batterie-Wasserpumpe 1 ein/aus |
| Steuerung der Batterie-Wasserpumpe 2 | Batterie-Wasserpumpe 2 | Ein/Aus | Steuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batterie-Wasserpumpe 2 ein/aus |
| Steuerung des Batterie-Lüfters 1 | Batterie-Lüfter 1 | Ein/Aus | Steuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts den Batterie-Lüfter 1 ein/aus |
| Steuerung des Batterie-Lüfters 2 | Batterie-Lüfter 2 | Ein/Aus | Steuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts den Batterie-Lüfter 2 ein/aus |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P100000 | Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvA | Einschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 18V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. VDC |
7.2.4.5 Aktionsprüfliste
Durch das Auslesen des "Aktionstests" am Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitszustand der vom VDC gesteuerten Relais und Stellantriebe geprüft werden, ohne dass Bauteile zerlegt werden müssen. Vor der Durchführung einer relevanten Fehlerdiagnose am Steuerungssystem ist die Durchführung eines Aktionstests eine Voraussetzung für die Fehlersuche, da dieser die Fehlersuchezeit verkürzen kann.
Hinweis
Die Daten unter normalen Bedingungen sind in der folgenden Tabelle nur als Referenz aufgeführt. Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf diese Referenzwerte, um zu bestimmen, ob ein Bauteil ausgefallen ist. Normalerweise kann ein ordnungsgemäß funktionierendes Fahrzeug mit dem diagnostizierten Fahrzeug im gleichen Zustand verglichen werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs im aktuellen Zustand normal sind.
a. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. b. Schließen Sie das Diagnosegerät an. c. Wählen Sie "VDC"/"Aktionstest". d. Führen Sie den Test anhand der folgenden Tabelle proaktiv durch.
7.2.4.6 VDC-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P100100 | Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB | Einschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 2s lang weniger als oder gleich 10V | |
| P100200 | Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvA | Einschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V | |
| P100300 | Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB | Einschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 2s lang mehr als oder gleich 35V | |
| P100402 | Unterspannung des DCDC1-Ausgangs | HV-Status, Die DCDC1-Funktion ist wirksam, Die DCDC1-Ausgangsspannung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 23V | |
| P100502 | Überspannung des DCDC1-Ausgangs | HV-Status, Die DCDC1-Funktion ist wirksam, Die DCDC1-Ausgangsspannung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V | |
| P103D10 | Antriebs-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler | Einschalten, Das VDC ist aktiviert, aber das SJB liefert 5s lang keine Stromversorgung | |
| P103E10 | Batterie-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler | Einschalten, Das VDC ist aktiviert, aber das SJB liefert keine Stromversorgung und die maximale Temperatur der Batterie beträgt 5s lang mehr als oder gleich 97 Grad Fahrenheit |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| U019887 | Kommunikation mit T-BOX verloren | KL15 gültig, 0x18FF18FBx verloren, dauert 2s an | 1. Kabelbaum 2. VDC |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU verloren | KL15 gültig, 0x18FF1921x verloren, dauert 1s an | |
| U01A087 | Kommunikation mit SJB_UP verloren | KL15 gültig, 0x18FF3354x verloren, dauert 1s an | |
| U019987 | Kommunikation mit DCM verloren | KL15 gültig, 0x18FDA54Fx verloren, dauert 1s an | |
| U01A187 | Kommunikation mit SJB_UN verloren | KL15 gültig, 0x18FF2359x verloren, dauert 1s an | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | KL15 gültig, 0x18FF1241x verloren, dauert 2s an | |
| U017487 | Kommunikation mit CMU01 verloren | KL15 gültig, 0x18082768x verloren, dauert 1s an | |
| U017587 | Kommunikation mit CMU02 verloren | KL15 gültig, 0x18082769x verloren, dauert 1s an | |
| U017687 | Kommunikation mit CMU03 verloren | KL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 1s an | |
| U017787 | Kommunikation mit CMU04 verloren | KL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 1s an | |
| U017887 | Kommunikation mit CMU05 verloren | KL15 gültig, 0x1808276Cx verloren, dauert 1s an | |
| U017987 | Kommunikation mit CMU06 verloren | KL15 gültig, 0x1808276Dx verloren, dauert 1s an | |
| U017A87 | Kommunikation mit PDU1 verloren | KL15 gültig, 0x18012778x verloren, dauert 1s an | |
| U017B87 | Kommunikation mit PDU2 verloren | KL15 gültig, 0x1804276Ex verloren, dauert 1s an | |
| U017C87 | Kommunikation mit PDU3 verloren | KL15 gültig, 0x1801276Fx verloren, dauert 1s an |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob außer dem VDC noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungs-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des VDC. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.7 VDC-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| U012A87 | Kommunikation mit MCU1 verloren | KL15 gültig, 0x18012774x verloren, dauert 0.5s an | |
| U012B87 | Kommunikation mit MCU2 verloren | KL15 gültig, 0x18012775x verloren, dauert 0.5s an | |
| U012C87 | Kommunikation mit MCU3 verloren | KL15 gültig, 0x18012776x verloren, dauert 0.5s an | |
| U012D87 | Kommunikation mit MCU4 verloren | KL15 gültig, 0x18012777x verloren, dauert 0.5s an | |
| U010187 | TCU1-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 0.5s an > | |
| U010287 | TCU2-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 0.5s an | |
| U01B387 | GSM-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x0C010305x verloren, dauert 0.5s an | |
| U012187 | Kommunikation mit EBS verloren | KL15 gültig, 0x18F0010Bx verloren, dauert 1s an | |
| U013287 | Kommunikation mit ECAS verloren | KL15 gültig, 0x18FECA2Fx verloren, dauert 5s an | |
| U012887 | Kommunikation mit EPB verloren | KL15 gültig, 0x18FE1250x verloren, dauert 1s an | |
| U008C88 | PCAN2_Busoff | Busoff eingetreten | |
| U008D88 | PCAN3_Busoff | Busoff eingetreten | |
| U008E88 | PCAN4_Busoff | Busoff eingetreten | |
| U008B88 | ChargrCAN_Busoff | Busoff eingetreten | |
| U007988 | CANFD7_Busoff | Busoff eingetreten | |
| U008088 | CANFD10_Busoff | Busoff eingetreten |
2. Schaltplan



3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN1-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN1-Busses
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P101010 | HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120 | 1. VDC |
| P101110 | HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0 | |
| P101210 | HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120) | |
| P101310 | HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0 | |
| P101410 | LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120) | |
| P101510 | LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0 | |
| P101610 | LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120 | |
| P101710 | LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0 | |
| P101810 | HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100 | |
| P101910 | HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40 | |
| P101A10 | HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100 | |
| P101B10 | HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40 |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN2-Busses Schritt 5: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN3-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses Schritt 6: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 7: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des CANFD7-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des CANFD7-Busses Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.8 VDC-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P101C10 | LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100 | |
| P101D10 | LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40 | |
| P101E10 | LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100 | |
| P101F10 | LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40 |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P102C10 | AccPed 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 3250 | 1. Kabelbaum 2. Gaspedal 3. VDC |
| P102D10 | AccPed 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 1650 | |
| P102E10 | AccPed 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 550 | |
| P102F10 | AccPed 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 250 | |
| P103010 | Zugehöriger Fehler der beiden Gaspedale | Einschalten, Das Verhältnis der Gaspedalöffnung liegt nicht im Bereich von 1.5 bis 2.5, weniger als oder gleich 1.4 oder mehr als oder gleich 2.6 dauert 10s an | |
| P103110 | Beide Gaspedale sind gleichzeitig falsch | Einschalten, Der AD1-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 3250 und der AD2-Wert mehr als oder gleich 1650, oder der AD1-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 550 und der AD2-Wert weniger als oder gleich 250 |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 4: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 5: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.9 Gaspedal-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Gaspedal und dem VDC.
| Sensor | Accelerator Pedal Angle | Signal Output Voltage |
|---|---|---|
| Gaspedalsensor 1 | 0° | 0.375 ± 0.05V |
| Gaspedalsensor 2 | 0° | 0.375 ± 0.05V |
| Gaspedalsensor 1 | 13.1° | 3.84 ± 0.1V |
| Gaspedalsensor 2 | 13.1° | 1.92 ± 0.1V |
Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Gaspedals bei verschiedenen Öffnungen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie das Gaspedal. Siehe Austausch der Gaspedal-Baugruppe Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.10 Fehler des linken Hochdruck- und Temperatursensors
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Hochdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.
Schritt 3: Prüfen und ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (Hochdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe
7.2.4.11 Fehler des rechten Hochdruck- und Temperatursensors
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Hochdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103910 | Der Motor-Flüssigkeitsstandsensor meldet Flüssigkeitsmangel | Einschalten, Das Hardwire-Fehlersignal dauert 10s an | 1. Kabelbaum 2. Motor-Kühlmittelstandsensor 3. VDC |
Schritt 3: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Hochdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (rechts) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe
7.2.4.12 Fehler des Motor-Kühlmittelstandsensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Motor-Kühlmittelstandsensor und dem VDC.
| Liquid Level Status | Switch Status |
|---|---|
| Flüssigkeitsstand vorhanden | Der Motor-Kühlmittelstandsensor hat ein Signal |
| Kein Flüssigkeitsstand | Der Motor-Kühlmittelstandsensor hat kein Signal |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103A10 | Der Batterie-Flüssigkeitsstandsensor meldet Flüssigkeitsmangel | Einschalten, Das Hardwire-Fehlersignal dauert 10s an | 1. Kabelbaum 2. Batterie-Kühlmittelstandsensor 3. VDC |
Schritt 4: Prüfen Sie den Massekabelbaum des Motor-Kühlmittelstandsensors. Schritt 5: Prüfen Sie, ob der Motor-Kühlmittelstandsensor normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Motor-Kühlmittelstandsensor. Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.13 Fehler des Batterie-Kühlmittelstandsensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Batterie-Kühlmittelstandsensor und dem VDC.
| Liquid Level Status | Switch Status |
|---|---|
| Flüssigkeitsstand vorhanden | Der Batterie-Kühlmittelstandsensor hat ein Signal |
| Kein Flüssigkeitsstand | Der Batterie-Kühlmittelstandsensor hat kein Signal |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103310 | Motor-Lüfterfehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Motor-Lüfter 3. VDC |
Schritt 4: Prüfen Sie den Massekabelbaum des Batterie-Kühlmittelstandsensors. Schritt 5: Prüfen Sie, ob der Batterie-Kühlmittelstandsensor normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Batterie-Kühlmittelstandsensor. Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.14 Fehler des Motor-Lüfters
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des Motor-Lüfters.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103610 | Motorpumpen-Fehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Motorpumpen-Fehler 3. VDC |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Motor-Lüfter und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät die Schnittstelle VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Motor-Lüfter, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der Motor-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Motor-Lüfter. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.15 Fehler von Motor und Wasserpumpe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum von Motor und Wasserpumpe.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103410 | Batterie-Lüfter 1 Fehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) 3. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2) 4. VDC |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der Motor-Wasserpumpe und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Motor-Wasserpumpe, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die Motor-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die Motor-Wasserpumpe. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.16 Fehler des linken Batterie-Lüfters
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103510 | Batterie-Lüfter 2 Fehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) 3. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2) 4. VDC |
Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) und der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2). Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1), der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Lüfter 1, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der linke Batterie-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) und die linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.17 Fehler des rechten Batterie-Lüfters
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103710 | Batteriepumpe 1 Fehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe) 3. VDC |
Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) und der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2). Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1), der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Lüfter 2, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der rechte Batterie-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) und die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2). Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.18 Fehler der linken Batterie-Wasserpumpe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der linken Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe).
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P103810 | Batteriepumpe 2 Fehler | Einschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig | 1. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe) 3. VDC |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Wasserpumpe 1, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die linke Batterie-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.19 Fehler der rechten Batterie-Wasserpumpe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der rechten Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe).
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P108130 | CMU1 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU1-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | 1. Batteriepaket 2. Kabelbaum 3. VDC |
| P108230 | CMU2 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU2-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | |
| P108330 | CMU3 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU4-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | |
| P108430 | CMU4 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU4-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | |
| P108530 | CMU5 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU5-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | |
| P108630 | CMU6 Thermischer Durchgeh-Fehler | CMU6-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung | |
| P108730 | Thermischer Durchgeh-Fehler über Hardwire-Erkennung | Hardwire-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; wenn der Hardwire-Thermische-Durchgeh-Fehler ungültig ist, automatische Löschung |
Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Wasserpumpe 2, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die rechte Batterie-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe). Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.20 Fehler des thermischen Durchgehens der Batterie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P102010 | FCT Sensor 1, Unterbrechungsfehler | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich X X1=4300, X2=4300, X3=800 | 1. MCS-Schnellladeanschluss 2. Kabelbaum 3. VDC |
| P102110 | FCT Sensor 1, Kurzschlussfehler | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 110 M1=20, M2=20, M3=40 | |
| P102210 | FCT Sensor 2, Unterbrechungsfehler | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich X PwrOn X1=4300, X2=4300, X3=800 | |
| P102310 | FCT Sensor 2, Kurzschlussfehler | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 110 PwrOn M1=20, M2=20, M3=40 | |
| P108830 | Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvA | TA_NTC1≥100℃(2s),≤95℃Löschung(2s) | |
| P108930 | Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvA | TA_NTC2≥100℃(2s),≤95℃Löschung(2s) | |
| P108C30 | Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvB | TA_NTC1≥120℃(1s), Löschung bei Abschaltung | |
| P108D30 | Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvB | TA_NTC1≥120℃(1s), Löschung bei Abschaltung |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zur Freischaltung des Hochspannungssystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum des Thermischen-Durchgeh-Signals des Batteriepakets. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.21 Fehler des Temperaturerfassungssignals des MCS-Schnellladeanschlusses
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen.
Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Prüfen Sie den Temperatursteuersignalkabelbaum zwischen dem MCS-Schnellladeanschluss und dem VDC. Schritt 6: Ersetzen Sie den MCS-Schnellladeanschluss. Siehe Austausch der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.22 Fehler des Bremspedalschalters
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des Bremspedalschalters. Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Bremspedalschalter und dem VDC.
| Pedal status | Switch status |
|---|---|
| Bremspedal betätigen | Bremspedalschalter geschlossen |
| Bremspedal loslassen | Bremspedalschalter geöffnet |
Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Bremspedalschalter normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Bremspedalschalter. Siehe Austausch der Bremspedal-Baugruppe Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe
7.2.4.23 Fehler des linken Niederdruck- und Temperatursensors
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Niederdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.
Schritt 3: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Niederdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe
7.2.4.24 Fehler des rechten Niederdruck- und Temperatursensors
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Niederdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P102810 | ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 3900 | 1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor) 3. VDC |
| P102910 | ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 80 |
Schritt 3: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Niederdruck- und Temperatursensor). Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe
7.2.4.25 Fehler des linken Abgastemperatursensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor) und dem VDC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P102A10 | ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 3900 | 1. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor) 3. VDC |
| P102B10 | ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse | Einschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 80 |
Schritt 4: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.26 Fehler des rechten Abgastemperatursensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor) und dem VDC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10C040 | NormRdyFltChkFailr_St | KKL15 EIN, Nachdem das Fahrzeug auf Hochspannung geschaltet ist, wird die Bremse betätigt und der Fahrfehler ist untersagt | 1. VDC 2. Elektrisches Antriebsmodul |
| P10E563 | MCU-Fehler | Das MCU meldet Fehlerstufe und Fehlercode |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P104953 | MCU1-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012774x verloren, dauert 5s an | 1. Kabelbaum 2. Elektrisches Antriebsmodul 3. VDC |
| P104A53 | MCU2-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012775x verloren, dauert 5s an | |
| P104B53 | MCU3-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012776x verloren, dauert 5s an | |
| P104C53 | MCU4-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012777x verloren, dauert 5s an |
Schritt 4: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor). Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.27 VDC meldet internen MCU-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.28 VDC meldet MCU-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10A530 | MCU1 Hochspannungs-Interlock-Fehler | MCU1-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht | 1. Hochspannungskabelbaum 2. Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum 3. Elektrisches Antriebsmodul 4. VDC |
| P10A630 | MCU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler | MCU2-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht | |
| P10A730 | MCU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler | MCU3-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht | |
| P10A830 | MCU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler | MCU4-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.29 VDC meldet MCU-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.30 VDC meldet internen CMU-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P107430 | CMU1 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack1≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack1≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP: VPack1≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) | 1. VDC 2. Batteriepaket |
| P107530 | CMU1 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack1≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack1≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 | |
| P107630 | CMU2 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack2≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack2≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack2≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) | |
| P107730 | CMU2 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack2≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack2≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 | |
| P107830 | CMU3 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack3≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack3≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack3≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P107930 | CMU3 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack3≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack3≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 | |
| P107A30 | CMU4 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack4≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack4≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack4≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) | |
| P107B30 | CMU4 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack4≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack4≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 | |
| P107C30 | CMU5 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack5≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack5≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack5≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) | |
| P107D30 | CMU5 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack5≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack5≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P107E30 | CMU6 Gesamtspannung zu hoch | NCM: VPack6≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack6≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack6≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s) | |
| P107F30 | CMU6 Gesamtspannung zu niedrig | NCM: VPack5≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack5≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05 | |
| P108030 | Die Spannungsdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch | Der Spannungsdifferenzwert zwischen den Paketen beträgt 15s lang mehr als oder gleich 10V; Löschung bei Abschaltung | |
| P10E061 | Batteriefehler | Die Batterie meldet Fehlerstufe und Fehlercode |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.31 VDC meldet CMU-Hochspannungskreisfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P109030 | CMU1 Ladestromüberschreitung LvB | CMU1-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | 1. Hochspannungskabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC |
| P109130 | CMU1 Ladestromüberschreitung LvA | CMU1-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU1-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht | |
| P109230 | CMU2 Ladestromüberschreitung LvB | CMU2-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | |
| P109330 | CMU2 Ladestromüberschreitung LvA | CMU2-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU2-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) | |
| P109430 | CMU3 Ladestromüberschreitung LvB | CMU3-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | |
| P109530 | CMU3 Ladestromüberschreitung LvA | CMU3-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU3-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht | |
| P109630 | CMU4 Ladestromüberschreitung LvB | CMU4-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | |
| P109730 | CMU4 Ladestromüberschreitung LvA | CMU4-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU4-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht | |
| P109830 | CMU5 Ladestromüberschreitung LvB | CMU5-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | |
| P109930 | CMU5 Ladestromüberschreitung LvA | CMU5-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU5-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht | |
| P109A30 | CMU6 Ladestromüberschreitung LvB | CMU6-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung | |
| P109B30 | CMU6 Ladestromüberschreitung LvA | CMU6-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU6-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Batteriepakets. Schritt 5: Prüfen Sie die interne Isolationserkennungsschaltung des Batteriepakets. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P109F30 | CMU1 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU1 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung | 1. Hochspannungskabelbaum 2. Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum 3. Batteriepaket 4. VDC |
| P10A030 | CMU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU2 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung | |
| P10A130 | CMU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU3 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung | |
| P10A230 | CMU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU4 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung | |
| P10A330 | CMU5 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU5 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung | |
| P10A430 | CMU6 Hochspannungs-Interlock-Fehler | CMU6 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung |
Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.32 VDC meldet CMU-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.33 VDC meldet abnormale CMU-Temperatur
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P105230 | CMU1 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell1≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | 1. Batteriepaket 2. VDC |
| P105330 | CMU1 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell1≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P105630 | CMU2 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell2≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | |
| P105730 | CMU2 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell2≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P105A30 | CMU3 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell3≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | |
| P105B30 | CMU3 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell3≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P105E30 | CMU4 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell4≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | |
| P105F30 | CMU4 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell4≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P106230 | CMU5 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell5≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | |
| P106330 | CMU5 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell5≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P106630 | CMU6 Zellentemperatur zu hoch | TMaxCell6≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s) | |
| P106730 | CMU6 Zellentemperatur zu niedrig | TMinCell6≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s) | |
| P106E30 | CMU1 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P106F30 | CMU2 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P107030 | CMU3 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P107130 | CMU4 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P107230 | CMU5 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P107330 | CMU6 Zellentemperaturdifferenz ist groß | TDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s) | |
| P10AA30 | Die Temperaturdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch | Der Temperaturdifferenzwert zwischen den Paketen beträgt 15s lang mehr als oder gleich 59℉, 5s lang weniger als oder gleich 53.6℉, automatisch gelöscht |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P105030 | CMU1 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell1≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell1≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) | 1. Batteriepaket 2. VDC |
| P105130 | CMU1 Zellenunterspannung | VMinCell1≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P105430 | CMU2 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell2≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell2≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) | |
| P105530 | CMU2 Zellenunterspannung | VMinCell2≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P105830 | CMU3 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell3≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell3≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) | |
| P105930 | CMU3 Zellenunterspannung | VMinCell3≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P105C30 | CMU4 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell4≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell4≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) | |
| P105D30 | CMU4 Zellenunterspannung | VMinCell4≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P106030 | CMU5 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell5≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell5≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) |
Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.34 VDC meldet abnormale Spannung der CMU-Einheit
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P106130 | CMU5 Zellenunterspannung | VMinCell5≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P106430 | CMU6 Zellenüberspannung | NCM:VMaxCell6≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP: VMaxCell6≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s) | |
| P106530 | CMU6 Zellenunterspannung | VMinCell6≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6 | |
| P106830 | CMU1 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell1≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) | |
| P106930 | CMU2 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell2≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) | |
| P106A30 | CMU3 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell3≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) | |
| P106B30 | CMU4 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell4≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) | |
| P106C30 | CMU5 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell5≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) | |
| P106D30 | CMU6 Zelldifferenz ist groß | VDiffCell6≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s) |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P104051 | CMU1-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18082768x verloren, dauert 10s an | 1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC |
| P104151 | CMU2-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18082769x verloren, dauert 10s an | |
| P104251 | CMU3-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 10s an | |
| P104351 | CMU4-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1808276Bx verloren, dauert 10s an | |
| P104451 | CMU5-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1808276Cx verloren, dauert 10s an | |
| P104551 | CMU6-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1808276Dx verloren, dauert 10s an |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10AD40 | TCU1 Übersetzungsanomalie | Im Gangmodus beträgt der entsprechende Fehler zwischen der TCU1-Ausgangswellendrehzahl und der MCU1-Drehzahl mehr als 1000rpm(5s) | 1. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs 2. VDC |
| P10AE40 | TCU2 Übersetzungsanomalie | Im Gangmodus beträgt der entsprechende Fehler zwischen der TCU2-Ausgangswellendrehzahl und der MCU4-Drehzahl mehr als 1000rpm(5s) | |
| P10E663 | TCU-Fehler | Das TCU meldet Fehlerstufe und Fehlercode |
7.2.4.35 VDC meldet CMU-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN2-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.36 VDC meldet internen TCU-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P104D53 | TCU1-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 5s an | 1. Kabelbaum 2. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs 3. VDC |
| P104E53 | TCU2-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18042703x verloren, dauert 5s an |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein TCU-bezogener Fehlercode vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig TCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs durch. Schritt 5: Ersetzen Sie die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.37 VDC meldet TCU-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein TCU-bezogener Fehlercode vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig TCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs durch. Schritt 6: Ersetzen Sie die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.38 VDC meldet internen PDU-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10E162 | PDU_PDU-Fehler | Das PDU_PDU meldet Fehlerstufe und Fehlercode | 1. Stromverteilungseinheit 2. VDC |
| P10E262 | PDU_DCAC-Fehler | Das PDU_DCAC meldet Fehlerstufe und Fehlercode | |
| P10E362 | PDU_DCDC-Fehler | Das PDU_DCDC meldet Fehlerstufe und Fehlercode |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P104652 | PDU_PDU-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18012778x verloren, dauert 10s an | 1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC |
| P104752 | PDU_DCAC-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1804276Ex verloren, dauert 10s an | |
| P104852 | PDU_DCDC-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1801276Fx verloren, dauert 10s an |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 5: Ersetzen Sie die Stromverteilungseinheit. Siehe Austausch der Multi-in-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.39 VDC meldet PDU-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN3-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 6: Ersetzen Sie die Stromverteilungseinheit. Siehe Austausch der Multi-in-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10C240 | NormRdy_Gear_ChkFailr_St | KL15 EIN, Nachdem das Fahrzeug auf Hochspannung geschaltet ist, wird die Bremse betätigt, der Gang befindet sich nicht in N | 1. Gangschalter 2. VDC |
| P10E763 | GSM-Fehler | Das GSM meldet Fehlerstufe und Fehlercode |
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P104F53 | GSM-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x010305x verloren, dauert 10s an. | 1. Kabelbaum 2. Gangschalter 3. VDC |
7.2.4.40 VDC meldet internen GSM-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie auf gangschalterbezogene Fehlercodes? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Gangschaltern. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode des Gangschalters neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 5: Ersetzen Sie den Gangschalter. Siehe Austausch des Kombinationsschalters Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.41 VDC meldet GSM-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie auf gangschalterbezogene Fehlercodes? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Gangschaltern. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode des Gangschalters neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 6: Ersetzen Sie den Gangschalter. Siehe Austausch des Kombinationsschalters Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| U120587 | LIN-Fehlerstatus | Fehlerstatus eingetreten | 1. Kabelbaum 2. VDC |
7.2.4.42 VDC-LIN-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10AF40 | NormupBnRlyChkFailr_St | KL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Negativrelais, 6 CMUs haben das Negativrelais abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung) | 1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC |
| P10BA40 | ChUpBnRlyChkFailr_St | A+ EIN, VDC sendet das Schließen des Negativrelais, 6 CMUs haben das Negativrelais abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung) |
Schritt 3: Prüfen Sie die LIN-Kommunikationskomponenten des VDC und beheben Sie vorrangig Fehler der LIN-Kommunikationskomponenten. Schritt 4: Prüfen Sie den LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem VDC, dem intelligenten Batteriesensor IBS und den aktiven Kühlergrill-Lamellen. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.43 Fehler des CMU-Aufwachsignals
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P10B640 | NormupPduadhnChkFailr_St | KL15 EIN, Das Hilfsantriebsrelais und das Hauptantriebsrelais weisen Klebefehlermerkmale auf (1.5s bis zur Setzung) | 1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC |
| P10B740 | NormupAux_Drv_RlyChkFailr_St | KL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Hilfsantriebsrelais, das Hilfsantriebsrelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung) | |
| P10B840 | NormupDC_OutVChkFailr_St | KL15 EIN, VDC sendet die Aktivierung von DCDC1 und DCDC2, die Ausgangsspannung von DCDC1 oder DCDC2 ist weniger als (2s bis zur Setzung) | |
| P10B940 | NormupMain_Drv_RlyChkFailr_St | KL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Hauptantriebsrelais, das Hauptantriebsrelais schließt abnormal (1.5s bis zur Setzung) | |
| P10BB40 | ChUpPduadhnChkFailr_St | A+ EIN, Das Hilfsantriebsrelais und das Laderelais weisen Klebefehlermerkmale auf (1.5s bis zur Setzung) | |
| P10BC40 | ChUpPDUIsnOnChkFailr_St | A+ EIN, Die Ladeinteraktion ist nicht abgeschlossen (100s bis zur Setzung) | |
| P10BD40 | ChUpChpRlyChkFailr_St | A+ EIN, VDC sendet das Schließen des Laderelais, das Laderelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung) | |
| P10BE40 | ChUpAux_Drv_RlyChkFailr_St | A+ EIN, VDC sendet das Schließen des Hilfsantriebsrelais, das Hilfsantriebsrelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung) | |
| P10BF40 | ChUpDC_OutVChkFailr_St | A+ EIN, VDC sendet die Aktivierung von DCDC1 und DCDC2, die Ausgangsspannung von DCDC1 oder DCDC2 ist weniger als (2s bis zur Setzung) |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Aufwachsignalkabelbaum zwischen dem VDC und dem Batteriepaket. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.
7.2.4.44 Fehler des PDU-Aufwachsignals
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC Code | Description | DTC Trigger Conditions | Faulty Part |
|---|---|---|---|
| P100602 | Unterspannung des DCDC2-Ausgangs | HV-Status, Die DCDC2-Funktion ist wirksam, die DCDC2-Ausgangsspannung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 23V) | 1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC |
| P100702 | Überspannung des DCDC2-Ausgangs | HV-Status, Die DCDC2-Funktion ist wirksam, die DCDC2-Ausgangsspannung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V |
Schritt 3: Prüfen, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilereinheit vorliegt? – Ja: Fehlersuche im Zusammenhang mit der Stromverteilereinheit hat Vorrang. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Aufweck-Signalkabelbaum zwischen VDC und Stromverteilereinheit prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode der Stromverteilereinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Stromverteilereinheit austauschen. Siehe Austausch der Multifunktions-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.45 DCDC2-Ausgangsspannungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P103B10 | Fehler Kühlergrill-Motor links | Bei eingeschalteter Zündung hält der Grillfehler 10 s an | 1. Kabelbaum 2. Aktiver Kühlergrill-Verschluss 3. VDC |
| P103C10 | Fehler Kühlergrill-Motor rechts | Bei eingeschalteter Zündung hält der Grillfehler 10 s an |
Schritt 3: Niederspannungs-Versorgungsleitung der thermischen Managementeinheit der Stromverteilereinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 4: Konfigurationscode der Stromverteilereinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Stromverteilereinheit austauschen. Siehe Austausch der Multifunktions-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.46 Fehler Aktiver Kühlergrill-Verschluss
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

23. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des aktiven Kühlergrill-Verschlusses prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P100852 | WPTC1 Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18032779x verloren und die maximale Temperatur der Batterie beträgt mindestens 97 Grad Fahrenheit und hält 10 s an | 1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Wasserheizung der linken Batterie) 3. VDC |
Schritt 4: LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen VDC und aktivem Kühlergrill-Verschluss prüfen. Schritt 5: Aktiven Kühlergrill-Verschluss austauschen. Siehe Austausch des Moduls des aktiven Kühlergrill-Kabelbaums Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.47 Fehler Wasserheizung linke Batterie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P100952 | WPTC2 Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x18032760x verloren und die maximale Temperatur der Batterie beträgt mindestens 97 Grad Fahrenheit und hält 10 s an | 1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) 3. VDC |
Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der linken thermischen Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Linke thermische Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.48 Fehler in der Wasserheizung der rechten Batterie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P100A52 | BLR1-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1802277Ax verloren und die minimale Temperatur der Batterie beträgt höchstens 41 Grad Fahrenheit und hält 10 s an | 1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) 3. VDC |
Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der rechten thermischen Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Rechte thermische Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) austauschen. Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.49 Fehler Kompressor linke Batterie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P100B52 | BLR2-Kommunikationsfehler | KL15 gültig, 0x1802277Bx verloren und die minimale Temperatur der Batterie beträgt höchstens 41 Grad Fahrenheit und hält 10 s an | 1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) 3. VDC |
Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der linken thermischen Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Linke thermische Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.50 Fehler Kompressor rechte Batterie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P109C30 | Isolationsfehler LvC | Isolationswert≤500 kΩ (22 s), Löschen bei Abschaltung | 1. Kabelbaum 2. Hochspannungskomponenten 3. VDC |
| P109D30 | Isolationsfehler LvB | Isolationswert≤1000 kΩ (66 s), ≥1200 kΩ für 1 s, automatisch gelöscht | |
| P109E30 | Isolationsfehler LvA | Isolationswert≤1000 kΩ (66 s), ≥1200 kΩ für 1 s, automatisch gelöscht |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P10AC40 | Bremsdruckanstieg während des Betriebs der Luftpumpe überwacht | Wenn der Luftkompressor zu arbeiten beginnt, ist die Druckanstiegsrate innerhalb einer bestimmten Zeit (vorläufig 30 s) geringer als der vorgegebene Wert (vorläufig 2 bar). | 1. Kabelbaum 2. Luftkompressor 3. VDC |
| P10C140 | NormRdy_ AirPChkFailr_St | KL15 EIN, nachdem das Fahrzeug unter Hochspannung steht, werden die Bremsen betätigt, Bremsluftdruck<0,7 MPa |
Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der rechten thermischen Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Rechte thermische Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) austauschen. Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.51 Isolationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Isolationswiderstand der Hochspannungskomponenten prüfen. Schritt 4: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 5: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.52 Fehler Luftkompressor
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Hochdruck-Kabelbaum des Luftkompressors prüfen. Schritt 4: Luftkompressor austauschen. Siehe Austausch der Luftkompressor-Baugruppe Schritt 5: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P10C340 | NormRdy_Escl_ ChkFailr_St | KL15 EIN, nachdem das Fahrzeug unter Hochspannung steht, werden die Bremsen betätigt, ESCL ist entriegelt | 1. Kabelbaum 2. ESCL 3. VDC |
Schritt 6: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.53 ESCL-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der ESCL prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P10E863 | IBS-Fehler | Der IBS meldet Fehlerstufe und Fehlercode | 1. Kabelbaum 2. Intelligenter Batteriesensor IBS 3. VDC |
Schritt 4: ESCL schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 5: ESCL austauschen. Siehe Austausch der Lenksäulen-Baugruppe Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.54 IBS-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des IBS der Batterie prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P10E462 | Fehler des thermischen Managementsystems | Das thermische Managementsystem meldet einen Fehler | 1. Kabelbaum 2. Kühlgerät 3. VDC |
Schritt 4: LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem intelligenten Batteriesensor IBS und VDC prüfen. Schritt 5: Intelligenten Batteriesensor IBS austauschen. Siehe Austausch der intelligenten Batteriesensoren Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.55 Fehler des thermischen Managementsystems
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4: Prüfen, ob das Kühlmittel nicht ausreicht. – Ja: Kühlmittel bis zur Normmarke nachfüllen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Prüfen, ob am Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit thermischem Durchgehen vorliegen? – Ja: Fehlercodes im Zusammenhang mit thermischem Durchgehen beseitigen. Siehe Fehler Thermisches Durchgehen der Batterie – Nein: Nächster Schritt Schritt 6: Motor-Kühlmittelstandssensor prüfen. Siehe Fehler Motor-Kühlmittelstandssensor Schritt 7: Batterie-Kühlmittelstandssensor prüfen. Siehe Fehler Batterie-Kühlmittelstandssensor Schritt 8: Motorlüfter prüfen. Siehe Fehler Motorlüfter Schritt 9: Motorwasserpumpe prüfen. Siehe Fehler Motorwasserpumpe Schritt 10: Linken Batterielüfter prüfen. Siehe Fehlfunktion linker Batterielüfter Schritt 11: Rechten Batterielüfter prüfen. Siehe Fehlfunktion rechter Batterielüfter Schritt 12: Linke Batteriewasserpumpe prüfen. Siehe Fehlfunktion linke Batteriewasserpumpe Schritt 13: Rechte Batteriewasserpumpe prüfen. Siehe Fehlfunktion rechte Batteriewasserpumpe Schritt 14: Linke Wasserheizung der Batterie prüfen. Siehe Fehler Wasserheizung linke Batterie Schritt 15: Rechte Wasserheizung der Batterie prüfen. Siehe Fehler in der Wasserheizung der rechten Batterie Schritt 16: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 17: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 18: DTC löschen und bestätigen.
7.2.4.56 EVCC-Stromversorgungsfehler
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte
Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: Prüfen, ob außer dem EVCC weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des EVCC prüfen. Schritt 4: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.57 EVCC-Kommunikationsfehler
1. Schaltplan

2. Schaltplan Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: PCAN1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN1-Busnetz-Integrität
Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.58 EVCC-A+-Signalfehler
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: A+-Aufweck-Signalkabelbaum zwischen EVCC und VDC prüfen. Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.59 EVCC-CP-Signalfehler
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: CP-Signalkabelbaum zwischen EVCC und VDC prüfen.
Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.60 PP-Signalfehler
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: A+-Aufweck-Signalkabelbaum zwischen EVCC und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.61 Fehler elektronische Verriegelung MCS-Schnellladeanschluss
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: Rückmelde-Signalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen EVCC und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 3: Steuersignalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen EVCC und Schnellladeanschluss prüfen.
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN1(H) und PCAN1 (L) | Widerstand: 55–63 Ω |
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN1 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN1 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
Schritt 4: Steuersignalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen MCS-Ladeanschluss und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe
7.2.4.62 Prüfung der PCAN1-Busnetz-Integrität
Schritt 1 PCAN1-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN1-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN1 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN1 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN1-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN2(H) und PCAN2 (L) | Widerstand: 55–63 Ω |
A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN1-Bus abziehen. C. Den PCAN1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN1-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN1-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN1-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN1-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN1-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.2.4.63 Prüfung der PCAN2-Busnetz-Integrität
Schritt 1 PCAN2-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN2-Busspannung prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN2 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN2 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN2 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN2 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN2-Buskabelbaum prüfen. A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN2-Bus abziehen. C. Den PCAN2-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN2-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN2-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN2-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN2-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN2-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN3(H) und PCAN3 (L) | Widerstand: 55–63 Ω |
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN3 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN3 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
7.2.4.64 Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität
Schritt 1 PCAN3-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN3-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messeanschlüsse | Standardwert |
|---|---|
| PCAN3 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5–3,5 V |
| PCAN3 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5–2,5 V |
A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN3-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN3-Bus abziehen. C. Den PCAN3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN3-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN3-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN3-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN3-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN3-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Nein Ja


7.2.5 Demontage und Montage
7.2.5.1 Austausch der VDC-Baugruppe
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 2 Kabelbaumstecker der VDC-Baugruppe entfernen. 5 4 Befestigungsschrauben der VDC-Baugruppe entfernen. 6 VDC-Baugruppe entfernen. Einbauverfahren
1 VDC-Baugruppe in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der VDC-Baugruppe montieren.
Anzugsdrehmoment: (11 ± 1,5) ft lbs
3 2 Kabelbaumstecker der VDC-Baugruppe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Fuß-Pfund Drehmoment (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube, die das Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul (AVAS) mit der Rohkarosserie-Baugruppe verbindet | M8 | (18 ± 2) ft lbs |
7.3 Elektrisches Zubehörgerät
7.3.1 Spezifikationen
7.3.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

7.3.2 Zerlegungsdiagramm
7.3.2.1 Zerlegungsdiagramm
1. Lichtregensensor 3. Akustisches Fahrzeugwarnsystem 2. Halterung-Sonnenlicht-Regensensor 4. Rückwärts-Summer
7.3.3 System-Schaltplan
7.3.3.1 Elektrischer Schaltplan
| Symptom | Vermutlich fehlerhaftes Bauteil | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Bei niedriger Fahrgeschwindigkeit erzeugt das Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul keinen Ton oder keine Geräusche | 1. Das externe Soundmodul ist durch Fremdkörper bedeckt | Fremdkörper entfernen. |
| 2. Interferenz mit anderen Komponenten | Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul neu einbauen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS) | |
| 3. Fehlfunktion des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls | Auf Fehler im Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul prüfen. Siehe Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Spannung zu hoch | Siehe Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul |
| B111716 | Spannung zu niedrig | |
| U019887 | TGW_TD_Time-Nachricht verloren | Siehe Kommunikationsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul |
| U014087 | TGW_TD_Time-Nachricht verloren | |
| U015687 | CDC_BDCUSET-Nachricht verloren | |
| U012287 | VDC_CCVS VERLOREN | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff |
7.3.4 Diagnoseinformationen und -schritte
7.3.4.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Fehlerdiagnose an elektrischen Zubehörgeräten ist es wichtig, die Funktionsweise des elektrischen Zubehörgeräts zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor die Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, die richtigen Schritte für die Fehlerdiagnose zu bestimmen, wenn ein Fehler auftritt, und – noch wichtiger – zu erkennen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an elektrischen Zubehörgeräten sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen.
die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.3.4.2 Routineinspektion
• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des elektrischen Zubehörsystems beeinflussen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des elektrischen Zubehörsystems nicht beeinträchtigen.
• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie keine sichtbaren Schäden oder Bedingungen aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 7.3.4.3 Tabelle der Fehlersymptome
7.3.4.4 DTC-Bestätigung
1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, die DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend die DTC löschen. 2. Das Fahrzeug neu starten. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, dass das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Basierend auf dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.
– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.3.4.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
AVAS
7.3.4.6 Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Spannung zu hoch | Spannung > 33 V, t > 2 s | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul |
| B111716 | Spannung zu niedrig | Spannung < 18 V, t > 2 s |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion B48-38 B48-18
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U019887 | TGW_TD_Time-Nachricht verloren | 10 Zyklen verloren | 1. Kabelbaum 2. Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul |
| U014087 | BDCU_OELight-Nachricht verloren | 10 Zyklen verloren | |
| U015687 | CDC_BDCUSET- Nachricht verloren | 10 Zyklen verloren | |
| U012287 | VDC_CCVS VERLOREN | 10 Zyklen verloren | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff | Fehlerzyklus mehr als 255 |
Schritt 3: Prüfen, ob außer dem Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Versorgungs- und Massekabelbaum des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul austauschen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS) Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.3.4.7 Kommunikationsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der BCAND1-Busnetz-Integrität B48-38 B48-18
Schritt 4: Konfigurationscode des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul austauschen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS) Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.3.5 Demontage und Montage
7.3.5.1 Austausch des RLS
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 Vordere Kameraverkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 1 Kabelbaumstecker des RLS abklemmen. 6 RLS entfernen. Einbauverfahren 1 RLS in die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des RLS anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Vordere Kameraverkleidungs-Baugruppe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.3.5.2 Austausch des AVAS
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 Leuchte (oben) entfernen. 5 Leuchte (unten) entfernen. 6 Einstiegsstufen-Karosseriebaugruppe entfernen. 7 Untere Radhaus-Verbindungshalterung entfernen. 8 Einstiegsstufen-Rohrträger entfernen. 9 1 Kabelbaumstecker des AVAS abklemmen.
10 2 Befestigungsschrauben des AVAS entfernen. 11 AVAS entfernen. Einbauverfahren 1 AVAS in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des AVAS montieren.
Anzugsdrehmoment: (18 ± 2) ft lbs

3 1 Kabelbaumstecker des AVAS anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Einstiegsstufen-Rohrträger montieren. 5 Untere Radhaus-Verbindungshalterung montieren. 6 Einstiegsstufen-Karosseriebaugruppe montieren. 7 Leuchte (unten) montieren. 8 Leuchte (oben) montieren. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.
7.3.5.3 Austausch des Rückwärts-Summers
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 1 Kabelbaumstecker des Rückwärts-Summers abklemmen. 5 2 Befestigungsschrauben des Rückwärts-Summers entfernen. 6 Rückwärts-Summer entfernen. Einbauverfahren


1 Rückwärts-Summer in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des Rückwärts-Summers montieren. 3 1 Kabelbaumstecker des Rückwärts-Summers anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Fuß-Pfund Drehmoment (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindet | M14 | (103 ± 7,5) ft lbs |
| Befestigungsschraube, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem linken vorderen Verbindungsträger verbindet | M14 | (103 ± 7,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindet | M14 | (103 ± 7,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindet | M14 | (103 ± 7,5) ft lbs |
| Befestigungsschraube, die das Batteriepolster und die Batteriebaugruppenhalterung verbindet | M8 | (18,5 ± 2) ft lbs |
| Intelligenter Elektrokasten – Befestigungsschraube, die die Fahrzeugkarosserie mit der unteren linken Armaturenbrett-Controller-Halterung verbindet | M6 | (6,5 ± 0,75) ft lbs |
| Intelligenter Elektrokasten – Befestigungsschrauben, die das Fahrgestell und die Halterung des intelligenten Elektrokastens verbinden | M8 | (18,5 ± 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter, die die Hilfsbatterie und den Minuskabelbaum der Batterie verbindet | M8 | (18,5 ± 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube, die die Batterie-Druckplatte 3 mit der Leistungs-Domain-Controller-Halterung verbindet | M6 | (6,5 ± 0,75) ft lbs |
7.4 Batteriegerät
7.4.1 Spezifikationen
7.4.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

7.4.2 Zerlegungsdiagramm
7.4.2.1 Zerlegungsdiagramm
1. Batteriehalterung 6. Batterie-Druckplatte 3 2. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_Vollmetall 7. Batterie-Druckplatte 2 3. Sechskantflanschschraube 8. Batteriezugstange 4. Batteriewanne 9. Intelligenter Batteriesensor 5. Hilfsbatterie 10. Sechskantflanschschraube
11. Intelligenter Verteilerkasten-Karosserie 12. Sechskantflanschschraube

10 Sechskantflanschschraube 15. Sechskantflanschschraube 13. Intelligenter Verteilerkasten-Halterung-Fahrgestell 16. Sechskantflanschschraube 14. Intelligenter Verteilerkasten-Fahrgestell 17. Intelligenter Verteilerkasten-Halterung-Fahrgestell 2

7.4.3 Demontage und Montage
7.4.3.1 Austausch der Batteriebaugruppen-Halterung
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Es ist erforderlich, das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei zu schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. 9 Hilfsbatterie entfernen. 10 Batterie-Stützplatte entfernen. 11 Linken Verteilerkasten entfernen. 12 Rechten Verteilerkasten entfernen.
13 4 Befestigungsschrauben der Batteriebaugruppen-Halterung entfernen. 14 Batteriebaugruppen-Halterung entfernen. Einbauverfahren


1 Batteriebaugruppen-Halterung in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Batteriebaugruppen-Halterung montieren.
Anzugsdrehmoment: (103 ± 7,5) ft lbs
3 Rechten Verteilerkasten montieren. 4 Linken Verteilerkasten montieren. 5 Batterie-Stützplatte montieren. 6 Hilfsbatterie montieren. 7 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 8 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 9 Batteriestange montieren. 10 VDC-Halterung montieren. 11 VDC-Baugruppe montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.

7.4.3.2 Austausch der Batterie-Stützplatte
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. 9 Hilfsbatterie entfernen. 10 6 Befestigungsschrauben der Batterie-Stützplatte entfernen. 11 Batterie-Stützplatte entfernen. Einbauverfahren
1 Batterie-Stützplatte in die Einbauposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Batterie-Stützplatte montieren.
Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs
3 Hilfsbatterie montieren. 4 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 5 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 6 Batteriestange montieren. 7 VDC-Halterung montieren. 8 VDC-Baugruppe montieren. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.
7.4.3.3 Austausch der Hilfsbatterie
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen.
9 3 Befestigungsmuttern des Hilfsbatteriepols lösen. 10 Hilfsbatterie entfernen. Einbauverfahren 1 Hilfsbatteriestange in die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern des Hilfsbatteriepols festziehen.
Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs
3 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 4 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 5 Batteriestange montieren. 6 VDC-Halterung montieren. 7 VDC-Baugruppe montieren. 8 Batterie-Minuskabel anschließen. 9 Vordere Klappabdeckung schließen. 10 Tür schließen.

7.4.3.4 Austausch der Batterie-Druckplatte 2
Ausbauverfahren
1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. Einbauverfahren 1 Batterie-Druckplatte 2 in die Einbauposition bringen. 2 Batterie-Druckplatte 3 montieren.

3 Batteriestange montieren. 4 VDC-Halterung montieren. 5 VDC-Baugruppe montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

7.4.3.5 Austausch der Batterie-Druckplatte 3
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. Einbauverfahren
1 Batterie-Druckplatte 3 in die Einbauposition bringen. 2 Batteriestange montieren. 3 VDC-Halterung montieren. 4 VDC-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.4.3.6 Austausch der Batteriestange
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 VDC-Baugruppe entfernen.
5 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe entfernen. 6 3 Batteriestangen entfernen. Einbauverfahren 1 Batteriestange in die Einbauposition bringen. 2 3 Batteriestangen montieren. 3 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe montieren. 4 VDC-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.4.3.7 Austausch des IBS
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 1 Kabelbaumstecker des IBS abklemmen. 5 2 Befestigungsmuttern des IBS entfernen. 6 IBS entfernen. Einbauverfahren


1 IBS in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern des IBS montieren.
Anzugsdrehmoment: (14,75) ft lbs
3 1 Kabelbaumstecker des IBS anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.4.3.8 Austausch des SJB_UP
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 Obere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe entfernen.
5 Vordere USB-Schnittstelle entfernen. 6 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe entfernen. 7 Halterung des Fahrzeug-Fahrtenrekorders entfernen. 8 Linke Armaturenbrett-Zugangsabdeckungs-Baugruppe entfernen. 9 Linke Schalterfeld-Baugruppe entfernen. 10 Untere Verkleidungsbaugruppe des linken Schalterfelds entfernen. 11 Untere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe entfernen. 12 Untere linke Befestigungshalterung entfernen. 13 5 Kabelbaumstecker des SJB_UP abklemmen. 14 1 Schraube entfernen und die SJB_UP-Abdeckplatte entfernen.


15 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 16 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 17 4 Befestigungsschrauben des SJB_UP entfernen. 18 SJB_UP entfernen.



Einbauverfahren 1 SJB_UP in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des SJB_UP montieren.
Anzugsdrehmoment: (7,5 ± 0,75) ft lbs
3 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums montieren.
4 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums montieren. 5 SJB_UP-Abdeckplatte montieren und 1 Schraube montieren. 6 5 Kabelbaumstecker des SJB_UP anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
7 Untere linke Befestigungshalterung montieren. 8 Untere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe montieren. 9 Untere Verkleidungsbaugruppe des linken Schalterfelds montieren. 10 Linke Schalterfeld-Baugruppe montieren. 11 Linke Armaturenbrett-Zugangsabdeckungs-Baugruppe montieren. 12 Obere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe montieren. 13 Halterung des Fahrzeug-Fahrtenrekorders montieren. 14 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe montieren. 15 Vordere USB-Schnittstelle montieren. 16 Batterie-Minuskabel anschließen. 17 Vordere Klappabdeckung schließen. 18 Tür schließen.

7.4.3.9 Austausch des SJB_UN
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 4 Befestigungsschrauben des linken Verteilerkastens entfernen und den linken Verteilerkasten versetzen.
5 2 Befestigungsschrauben der SJB_UN-Halterung entfernen und die SJB_UN-Halterung versetzen. 6 Abdeckplatte entfernen und 2 Befestigungsschrauben entfernen, um den Kabelbaum zu lösen.



7 3 Befestigungsschrauben entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 8 6 Kabelbaumstecker des SJB_UN abklemmen. 9 4 Befestigungsschrauben des SJB_UN entfernen. 10 SJB_UN entfernen.



Einbauverfahren 1 SJB_UN in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des SJB_UN montieren.
Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs
3 6 Kabelbaumstecker des SJB_UN anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsschrauben montieren. 5 Kabelbaum anschließen, 2 Befestigungsschrauben montieren und die Abdeckplatte montieren. 6 SJB_UN-Halterung montieren und 2 Befestigungsschrauben der SJB_UN-Halterung montieren.
7 Linken Verteilerkasten montieren und 4 Befestigungsschrauben des linken Verteilerkastens montieren. 8 Batterie-Minuskabel anschließen. 9 Vordere Klappabdeckung schließen. 10 Tür schließen.
7.4.3.10 Austausch des DC-Wandlers
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 1 Kabelbaumstecker des DC-Wandlers abklemmen. 5 1 Befestigungsschraube des DC-Wandlers entfernen.


6 DC-Wandler von der DC-Wandler-Halterung trennen. 7 DC-Wandler entfernen. Einbauverfahren


1 DC-Wandler in die Einbauposition bringen. 2 DC-Wandler an der DC-Wandler-Halterung anbringen. 3 1 Befestigungsschraube des DC-Wandlers montieren.
4 1 Kabelbaumstecker des DC-Wandlers anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.4.3.11 Austausch der DC-Wandler-Halterung
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.
4 DC-Wandler entfernen.
5 2 Befestigungsmuttern der DC-Wandler-Halterung entfernen. 6 DC-Wandler-Halterung entfernen. Einbauverfahren 1 DC-Wandler-Halterung in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der DC-Wandler-Halterung montieren. 3 DC-Wandler montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

| Messungsergebnis | Durchzuführende Maßnahmen |
|---|---|
| Die Batterie ist in gutem Zustand | Inspektion abgeschlossen |
| Laden erforderlich | Hauptbatterie laden |
| Austausch erforderlich | Siehe Austausch der Hilfsbatterie |
7.4.4 Prüfen
7.4.4.1 Prüfung der Hauptbatterie
Schritt 1 Äußeren Zustand der Hauptbatterie prüfen. A. Äußeren Zustand der Hauptbatterie auf Verformung oder Beschädigung prüfen. B. Prüfen, ob die Hauptbatterie undicht ist. C. Bestätigen, ob die oben genannten Prüfungen normal sind. Siehe Austausch der Hilfsbatterie Schritt 2 Plus- und Minusanschlüsse der Hauptbatterie prüfen. A. Prüfen, ob die Plus- und Minusanschlüsse der Hauptbatterie locker, oxidiert oder korrodiert sind. B. Bestätigen, ob die oben genannten Prüfungen normal sind. Fehlerhafte Komponenten reparieren oder austauschen. Schritt 3 Mit einem Batterietester die Hauptbatterie testen. A. Die Fahrzeugstromversorgung für Multimedia auf AUS stellen. B. Plus- und Minuspol der Hauptbatterie abklemmen. C. Mit einem Batterietester die Hauptbatterie messen und die entsprechenden Maßnahmen gemäß der unten stehenden Tabelle durchführen. Nein Ja Nein Ja
7.4.5 System-Schaltplan
7.4.5.1 Elektrischer Schaltplan
Intelligenter Elektrokasten Karosserie
Intelligenter Elektrokasten Fahrgestell
12-V-Stromverteilungssystem
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B180017 | Modul-Überspannung | Siehe Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP |
| U014087 | Kommunikation mit dem BDCU abgelaufen | Siehe Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP |
| U007C88 | BCANFD1 BusOff | |
| U220600 | BCANFD1 NM Limphome | |
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | |
| U019887 | Kommunikation mit T-Box verloren | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | |
| B180713 | OUT07: KL15-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens UP |
| B180719 | OUT07: KL15-Überstrom | |
| B18074B | OUT07: KL15-Übertemperatur | |
| B180113 | OUT01: Last Heckschlafraum-Gebläse-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler des Schlafraum-Klimagebläses |
| B180119 | OUT01: Heckschlafraum-Gebläse-Überstrom | |
| B18014B | OUT01: Heckschlafraum-Gebläse-Übertemperatur | |
| B180213 | OUT02: Last rechtes Frontgebläse-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Klimagebläse |
| B180219 | OUT02: Rechtes Frontgebläse-Überstrom |
7.4.6 Diagnoseinformationen und -schritte
7.4.6.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Fehlerdiagnose am Batteriegerät ist es wichtig, die Funktionsweise des Batteriegeräts zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor die Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, die richtigen Schritte für die Fehlerdiagnose zu bestimmen, wenn ein Fehler auftritt, und – noch wichtiger – zu erkennen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Batteriegeräten sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile
Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.4.6.2 Routineinspektion
• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des Batteriesystems beeinflussen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Batteriesystems nicht beeinträchtigen.
• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder möglichen Fehlfunktionen vorliegen. 7.4.6.3 DTC-Bestätigung
1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, die DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend die DTC löschen. 2. Das Fahrzeug erneut starten. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Basierend auf dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.
– Nein: Intermittierende Fehlerprüfung durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.4.6.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
SJBUP
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B18024B | OUT02: Überhitzung rechtes Frontgebläse | |
| B180313 | OUT03: Last linkes Frontgebläse-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Klimagebläse |
| B180319 | OUT03: Linkes Frontgebläse-Überstrom | |
| B18034B | OUT03: Überhitzung linkes Frontgebläse | |
| B180513 | OUT05: SWC-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Sitzmodul |
| B180519 | OUT05: SWC-Überstrom | |
| B18054B | OUT05: SWC-Übertemperatur | |
| B180613 | OUT06: Last Body BDCU1-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-Domain-Controller |
| B180619 | OUT06: Body BDCU1-Überstrom | |
| B18064B | OUT06: Body BDCU1-Übertemperatur | |
| B180B13 | OUT11: Last Body BDCU2-Offener Stromkreis | |
| B180B19 | OUT11: Body BDCU2-Überstrom | |
| B180B4B | OUT11: Body BDCU2-Übertemperatur | |
| B180813 | OUT08: CDCU-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Kabinen-Domain-Controller |
| B180819 | OUT08: CDCU-Überstrom | |
| B18084B | OUT08: CDCU-Übertemperatur | |
| B180913 | OUT09: ECAS-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler ECAS |
| B180919 | OUT09: ECAS-Überstrom | |
| B18094B | OUT09: ECAS-Übertemperatur | |
| B180A13 | OUT10: DCM-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler des Türsteuermoduls |
| B180A19 | OUT10: DCM-Überstrom | |
| B180A4B | OUT10: DCM-Übertemperatur | |
| B180C13 | OUT12: Last Dachschatten-Vorhang-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des Schiebedach-Sonnenrollos |
| B180C19 | OUT12: Dachschatten-Vorhang-Überstrom | |
| B180C4B | OUT12: Überhitzung Dachschatten- Vorhang | |
| B180E13 | OUT14: Last Schalter-Stromversorgung-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler der Schalter-Stromversorgung |
| B180E19 | OUT14: Schalter-Stromversorgung-Überstrom | |
| B180E4B | OUT14: Überhitzung Schalter-Stromversorgung | |
| B181113 | OUT17: IPC-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler des Armaturenbretts |
| B181119 | OUT17: IPC-Überstrom | |
| B18114B | OUT17: IPC-Übertemperatur | |
| B181213 | OUT18: OBD-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler OBD |
| B181219 | OUT18: OBD-Überstrom | |
| B18124B | OUT18: OBD-Übertemperatur |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B181313 | OUT19: Last Klima- und Batteriekompressor-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Kompressor |
| B181319 | OUT19: Klima- und Batteriekompressor- Überstrom | |
| B18134B | OUT19: Überhitzung Klima- und Batteriekompressor | |
| B181513 | OUT21: PTC-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler PTC |
| B181519 | OUT21: PTC-Überstrom | |
| B18154B | OUT21: PTC-Übertemperatur | |
| B181613 | OUT22: Klimaanlagen-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Klimaanlagen-Controller |
| B181619 | OUT22: Klimaanlagen-Überstrom | |
| B18164B | OUT22: Klimaanlagen-Übertemperatur | |
| B181713 | OUT23: Front-USB-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler USB Vorderreihe |
| B181719 | OUT23: Front-USB-Überstrom | |
| B18174B | OUT23: Front-USB-Übertemperatur | |
| B181813 | OUT24: Heck-USB-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Heck-USB |
| B181819 | OUT24: Heck-USB-Überstrom | |
| B18184B | OUT24: Heck-USB-Übertemperatur | |
| B181A13 | OUT26: AR_HUD-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler HUD |
| B181A19 | OUT26: AR_HUD-Überstrom | |
| B181A4B | OUT26: AR_HUD-Übertemperatur | |
| B181D13 | OUT29: PWC-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Induktionslademodul |
| B181D19 | OUT29: PWC-Überstrom | |
| B181D4B | OUT29: PWC-Übertemperatur | |
| B182013 | OUT32: TV-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-TV |
| B182019 | OUT32: TV-Überstrom | |
| B18204B | OUT32: TV-Übertemperatur | |
| B182113 | OUT33: ESCL-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler ESCL |
| B182119 | OUT33: ESCL-Überstrom | |
| B18214B | OUT33: ESCL-Übertemperatur | |
| B182213 | OUT34: Schaltergeräte Schlafraum-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Schaltergeräte Schlafraum |
| B182219 | OUT34: SSM-Überstrom | |
| B18224B | OUT34: SSM-Übertemperatur | |
| B182313 | OUT35: CAR-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler CAR-Bildschirm |
| B182319 | OUT35: CAR-Überstrom | |
| B18234B | OUT35: CAR-Übertemperatur | |
| B182413 | OUT36: IVI-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler IVI-Bildschirm |
| B182419 | OUT36: IVI-Überstrom |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B18244B | OUT36: IVI-Übertemperatur | |
| B182613 | OUT38: BatDrivPump1-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linke Batteriewasserpumpe |
| B182619 | OUT38: BatDrivPump1-Überstrom | |
| B18264B | OUT38: Überhitzung BatDrivPump1 | |
| B182F13 | OUT47: BatDrivPump2-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechte Batteriewasserpumpe |
| B182F19 | OUT47: BatDrivPump2-Überstrom | |
| B182F4B | OUT47: Überhitzung BatDrivPump2 | |
| B182A13 | OUT42: VertMotorDrivPump1-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorwasserpumpe 1 |
| B182A19 | OUT42: VertMotorDrivPump1- Überstrom | |
| B182A4B | OUT42: Überhitzung VertMotorDrivPump1 | |
| B182B13 | OUT43: VertMotorDrivPump2-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis der Motorwasserpumpe 2 |
| B182B19 | OUT43: VertMotorDrivPump2- Überstrom | |
| B182B4B | OUT43: Überhitzung VertMotorDrivPump2 | |
| B182713 | OUT39: BatFanGuard1-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 1 |
| B182719 | OUT39: BatFanGuard1-Überstrom | |
| B18274B | OUT39: Überhitzung BatFanGuard1 | |
| B182813 | OUT40: BatFanGuard2-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 2 |
| B182819 | OUT40: BatFanGuard2-Überstrom | |
| B18284B | OUT40: Überhitzung BatFanGuard2 | |
| B182E13 | OUT46: BatFanGuard3-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 1 |
| B182E19 | OUT46: BatFanGuard3-Überstrom | |
| B182E4B | OUT46: Überhitzung BatFanGuard3 | |
| B182D13 | OUT45: BatFanGuard4-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 2 |
| B182D19 | OUT45: BatFanGuard4-Überstrom | |
| B182D4B | OUT45: Überhitzung BatFanGuard4 | |
| B182913 | OUT41: AlterFanGuard1-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 1 |
| B182919 | OUT41: AlterFanGuard1-Überstrom |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B18294B | OUT41: Überhitzung AlterFanGuard1 | |
| B182C13 | OUT44: AlterFanGuard2-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 2 |
| B182C19 | OUT44: AlterFanGuard2-Überstrom | |
| B182C4B | OUT44: Überhitzung AlterFanGuard2 | |
| B182513 | OUT37: AlterFanGuard3-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 3 |
| B182519 | OUT37: AlterFanGuard3-Überstrom | |
| B18254B | OUT37: Überhitzung AlterFanGuard3 |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Siehe Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten DOWN |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | |
| B1E0017 | Modul-Überspannung | |
| U014087 | Kommunikation mit dem BDCU abgelaufen | Siehe Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten DOWN |
| U007C88 | BCANFD1 BusOff | |
| U220600 | BCANFD1 NM Limphome | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | |
| U01A087 | Kommunikation mit SJB_UP verloren | |
| U019887 | Kommunikation mit T-Box verloren | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff | |
| U220700 | BCANFD2 NM Limphome | |
| B1E0113 | OUT01: Karosserie-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Hauptstromversorgungskreis der Fahrzeugkarosserie |
| B1E0119 | OUT01: Karosserie-Überstrom | |
| B1E014B | OUT01: Karosserie-Übertemperatur | |
| B1E0313 | OUT03: EPS-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler EPS |
| B1E0319 | OUT03: EPS-Überstrom | |
| B1E034B | OUT03: EPS-Übertemperatur | |
| B1E1D13 | OUT29: EPSAssist-Last-Offener Stromkreis | |
| B1E1D19 | OUT29: EPSAssist-Überstrom | |
| B1E1D4B | OUT29: EPSAssist-Übertemperatur | |
| B1E0413 | OUT04: KL15_1-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens DOWN |
| B1E0419 | OUT04: KL15_1-Überstrom | |
| B1E044B | OUT04: KL15_1-Übertemperatur |
SJBUN
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B1E2213 | OUT34: KL15_3-Last-Offener Stromkreis | |
| B1E2219 | OUT34: KL15_3-Überstrom | |
| B1E224B | OUT34: KL15_3-Übertemperatur | |
| B1E0513 | OUT05: EBSKL30-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler EBS |
| B1E0519 | OUT05: EBSKL30-Überstrom | |
| B1E054B | OUT05: EBSKL30-Übertemperatur | |
| B1E0A13 | OUT10: EBS_KL15-Last-Offener Stromkreis | |
| B1E0A19 | OUT10: EBS_KL15-Überstrom | |
| B1E0A4B | OUT10: EBS_KL15-Übertemperatur | |
| B1E1F13 | OUT31-EBS-Anhänger-Offener Stromkreis | |
| B1E1F19 | OUT31: TrailerEBS-Überstrom | |
| B1E1F4B | OUT31: TrailerEBS-Übertemperatur | |
| B1E2113 | OUT33: EBSBat30-Last-Offener Stromkreis | |
| B1E2119 | OUT33: EBSBat30-Überstrom | |
| B1E214B | OUT33: EBSBat30-Übertemperatur | |
| B1E0813 | OUT08: Mittelachse-TCU-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler TCU Elektrische Antriebsachse Mittelachse |
| B1E0819 | OUT08: Mittelachse-TCU-Überstrom | |
| B1E084B | OUT08: Überhitzung Mittelachse-TCU | |
| B1E0913 | OUT09: TGWBat-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Gateway |
| B1E0919 | OUT09: TGWBat-Überstrom | |
| B1E094B | OUT09: TGWBat-Übertemperatur | |
| B1E2613 | OUT38: TGWAssist-Last-Offener Stromkreis | |
| B1E2619 | OUT38: TGWAssist-Überstrom | |
| B1E264B | OUT38: TGWAssist-Übertemperatur | |
| B1E0B13 | OUT11: Rückfahrscheinwerfer-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Rückfahrleuchte |
| B1E0B19 | OUT11: Rückfahrscheinwerfer-Überstrom | |
| B1E0B4B | OUT11: Rückfahrscheinwerfer-Übertemperatur | |
| B1E0D13 | OUT13: Zugmaschinen-Markierungsleuchte-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Kleinleuchte |
| B1E0D19 | OUT13: Zugmaschinen-Markierungsleuchte-Überstrom | |
| B1E0D4B | OUT13: Überhitzung Zugmaschinen-Markierungsleuchte | |
| B1E1113 | OUT17: Links-Abblendlicht-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linke Abblendlichtleuchte |
| B1E1119 | OUT17: Links-Abblendlicht-Überstrom | |
| B1E114B | OUT17: Links-Abblendlicht-Übertemperatur | |
| B1E1213 | OUT18: Rechtes Fernlicht-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Fernlicht |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B1E1219 | OUT18: Überstrom rechtes Fernlicht Zugmaschine | |
| B1E124B | OUT18: Überhitzung rechtes Fernlicht Zugmaschine | |
| B1E1313 | OUT19: Links-Fernlicht Zugmaschine-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Fernlicht |
| B1E1319 | OUT19: Überstrom linkes Fernlicht Zugmaschine | |
| B1E134B | OUT19: Überhitzung linkes Fernlicht Zugmaschine | |
| B1E1413 | OUT20: Rechts-Abblendlicht-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Abblendlicht |
| B1E1419 | OUT20: Rechts-Abblendlicht-Überstrom | |
| B1E144B | OUT20: Überhitzung rechtes Abblendlicht | |
| B1E1613 | OUT22: Links-Tagfahrlicht-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Tagfahrlicht |
| B1E1619 | OUT22: Links-Tagfahrlicht-Überstrom | |
| B1E164B | OUT22: Links-Tagfahrlicht-Übertemperatur | |
| B1E1813 | OUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Tagfahrlicht |
| B1E1819 | OUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Überstrom | |
| B1E184B | OUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Übertemperatur | |
| B1E1A13 | OUT26: IBS-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler IBS |
| B1E1A19 | OUT26: IBS-Überstrom | |
| B1E1A4B | OUT26: IBS-Übertemperatur | |
| B1E1B13 | OUT27: Arbeitsleuchten-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Heck-Arbeitsleuchte |
| B1E1B19 | OUT27: Arbeitsleuchten-Überstrom | |
| B1E1B4B | OUT27: Arbeitsleuchten-Übertemperatur | |
| B1E1E13 | OUT35: EPB-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler EPB |
| B1E1E19 | OUT35: EPB-Überstrom | |
| B1E1E4B | OUT35: EPB-Übertemperatur | |
| B1E2513 | OUT37: VDCB-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler VDC |
| B1E2519 | OUT37: VDCB-Überstrom | |
| B1E254B | OUT37: VDCB-Übertemperatur | |
| B1E2713 | OUT39: Mittelachse-Hinterachse-TCU-Last- Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis der Hinterachsen-MCU im elektrischen Antrieb |
| B1E2719 | OUT39: Überstrom Mittelachse- Hinterachse-TCU | |
| B1E274B | OUT39: Überhitzung Mittelachse- Hinterachse-TCU |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B1E2813 | OUT40: Luftbehandlungsgerät-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des Luftbehandlungsgeräts |
| B1E2819 | OUT40: Luftbehandlungsgerät-Überstrom | |
| B1E284B | OUT40: Überhitzung Luftbehandlungsgerät | |
| B1E2913 | OUT41: Hoch-Niedrigton-Elektrohorn-Last- Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Elektrohorn |
| B1E2919 | OUT41: Überstrom Hoch-Niedrigton-Elektrohorn | |
| B1E294B | OUT41: Überhitzung Hoch-Niedrigton-Elektrohorn | |
| B1E2F13 | OUT47: Drucklufthorn-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des Drucklufthorns |
| B1E2F19 | OUT47: Drucklufthorn-Überstrom | |
| B1E2F4B | OUT47: Drucklufthorn-Übertemperatur | |
| B1E2C13 | OUT44: Batteriepack-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Batteriepack |
| B1E2C19 | OUT44: Batteriepack-Überstrom | |
| B1E2C4B | OUT44: Batteriepack-Übertemperatur | |
| B1E2D13 | OUT45: AuxiDrivMultiOne-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Stromverteilereinheit |
| B1E2D19 | OUT45: AuxiDrivMultiOne-Überstrom | |
| B1E2D4B | OUT45: Überhitzung AuxiDrivMultiOne | |
| B1E2E13 | OUT46: BatWaterHeatComp-Last-Offener Stromkreis | Siehe Fehler im Stromversorgungskreis der Batteriewasserheizung |
| B1E2E19 | OUT46: BatWaterHeatComp-Überstrom | |
| B1E2E4B | OUT46: Überhitzung BatWaterHeatComp | |
| B1E2A13 | OUT42: AVAS-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit |
| B1E2A19 | OUT42: AVAS-Überstrom | |
| B1E2A4B | OUT42: AVAS-Übertemperatur | |
| B1E3013 | OUT48: TPMS-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Reifendruck |
| B1E3019 | OUT48: TPMS-Überstrom | |
| B1E304B | OUT48: TPMS-Übertemperatur | |
| B1E3113 | OUT49: Fahrgestellsensoren-Last-Offener Stromkreis | Siehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrgestellsensor |
| B1E3119 | OUT49: Fahrgestellsensoren-Überstrom | |
| B1E314B | OUT49: Überhitzung Fahrgestellsensoren |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Ausgangskanalsteuerung - VBU-B+_VDC | VDC | Ein/Aus | Die VDC-B+-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Unterstützte intelligente Fahr-Domäne | Domain-Controller unterstütztes intelligentes Fahren | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für unterstütztes intelligentes Fahren ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Master intelligente Fahr-Domäne | Domain-Controller Master intelligentes Fahren | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für Haupt-intelligentes Fahren ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - EBS-Controller | EBS | Ein/Aus | Die EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - KL15-1 Hauptstromversorgung 1 | KL15-Stromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL15-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Lenkgetriebe-Baugruppe | EHPS | Ein/Aus | Die EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Fahrzeug-Stromversorgung | Fahrzeug-Stromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Bordstromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Karosserie B+ | Karosserie B+ | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die B+-Stromversorgung der Fahrzeugkarosserie ein-/ausschalten |
7.4.6.5 Aktionsprüfliste
Durch das Lesen des „Aktionstests" auf dem Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitsstatus der von SJBUN gesteuerten Relais und Aktuatoren geprüft werden, ohne Komponenten zu demontieren. Vor der Durchführung relevanter Fehlerdiagnosen am Steuersystem ist die Durchführung von Aktionsprüfungen eine Voraussetzung für die Fehlersuche, die die Zeit für die Fehlersuche verkürzen kann.
Hinweis
Die folgende Tabelle listet die Daten unter normalen Bedingungen nur als Referenz auf. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf diese Referenzwerte, um festzustellen, ob eine bestimmte Komponente eine Fehlfunktion aufweist. Unter normalen Umständen kann ein Vergleich zwischen einem funktionierenden Fahrzeug und einem diagnostizierten Fahrzeug im selben Zustand durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs in seinem aktuellen Zustand normal sind.
a. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. b. Das Fehlerdiagnosegerät anschließen. c. „SJBUN"/„Aktionstest" auswählen. d. Siehe die unten stehende Tabelle und führen Sie aktive Prüfungen durch.
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Ausgangskanalsteuerung - Rechte Bremsleuchte | Rechte Bremsleuchte | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der rechten Bremsleuchte ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Linke Bremsleuchte | Linke Bremsleuchte | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der linken Bremsleuchte ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Rückfahrscheinwerfer | Rückfahrscheinwerfer | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Rückfahrscheinwerfers ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Rückfahrleuchte | Rückfahrleuchte | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Rückfahrleuchten ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - EBS-Stromversorgung | EBS | Ein/Aus | Die EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Zentrales Gateway | Zentrales Gateway | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des zentralen Gateways ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Rechtes Tagfahrlicht | Rechtes Tagfahrlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Tagfahrlichts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Linkes Tagfahrlicht | Linkes Tagfahrlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Tagfahrlichts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Rechtes Abblendlicht | Rechtes Abblendlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Abblendlichts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Linkes Fernlicht | Linkes Fernlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Fernlichts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Rechtes Fernlicht | Rechtes Fernlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Fernlichts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Linkes Abblendlicht | Linkes Abblendlicht | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Abblendlichts ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung Master intelligente Fahr-Domäne | Hilfsstromversorgung Master intelligente Fahr-Domäne | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für Haupt-intelligentes Fahren ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - EBS-Anhänger | EBS-Anhänger | Ein/Aus | Die EBS-Anhänger-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Elektronische Parkbremse | Elektronische Parkbremse | Ein/Aus | Die Stromversorgung der elektronischen Parkbremse gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung EPS-Lenkgetriebe- Baugruppe | EHPS | Ein/Aus | Die EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Notbrems-Magnetventil | Notbrems-Magnetventil | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Notbrems-Magnetventils ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Heck-Arbeitsleuchte | Heck-Arbeitsleuchte | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Heck-Arbeitsleuchte ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Intelligenter Batteriesensor | Intelligenter Batteriesensor | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des intelligenten Batteriesensors ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - HSD | HSD | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Luftbehandlungsgerät | Luftbehandlungsgerät | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Luftbehandlungsgeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Mittel-/Hinterachsen-MCU | Mittel-/Hinterachsen-MCU | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Mittel-/Hinterachsen-MCU ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Gateway-Hilfsstromversorgung | Gateway-Hilfsstromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des zentralen Gateways ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - TCU Mittelachse | TCU Mittelachse | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der TCU in der Mittelachse ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Ausgangskanalsteuerung - ADB-Scheinwerfer | ADB-Scheinwerfer | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die ADB-Scheinwerfer-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung unterstützte intelligente Fahr-Domäne | Hilfsstromversorgung unterstützte intelligente Fahr-Domäne | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für unterstütztes intelligentes Fahren ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - KL15-Hauptstromversorgung 3 | KL15-Hauptstromversorgung 3 | Ein/Aus | Die KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - EBS-KL30B | EBS | Ein/Aus | Die EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Reifendruck + aktiver Kühlergrill-Verschluss | Reifendruck + aktiver Kühlergrill-Verschluss | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung Reifendruck/aktiver Kühlergrill-Verschluss ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Drucklufthorn | Drucklufthorn | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Drucklufthorns ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Batteriewasserheizung | Batteriewasserheizung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batteriewasserheizungs-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Stromverteilereinheit | Stromverteilereinheit | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Stromverteilereinheit ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Batteriepack | Batteriepack | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batteriepack-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - HSD | HSD | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit | Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Ausgangskanalsteuerung - Hoch-/Niederfrequenz- Elektrolautsprecher | Hoch-/Tiefton-Elektrolautsprecher | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Hoch-/Niederfrequenz-Elektrolautsprecher- Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Ausgangskanalsteuerung - Fahrgestellsensor-Stromversorgung | Fahrgestellsensor-Stromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Fahrgestellsensoren ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Cockpit-Domain-Controller | Cockpit-Domain-Controller | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Kabinen-Domain-Controllers ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - KL15-Stromversorgung | KL15-Stromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL15-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-Domain-Steuerung-1 | Fahrzeug-Domain-Steuerung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Sitzsteuermodul | Sitzsteuermodul | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Sitzsteuermoduls ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - 24-V-Fahrzeugstromversorgung | 24-V-Fahrzeugstromversorgung | Ein/Aus | Die 24-V-Bordstromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Linkes Frontgebläse | Linkes Frontgebläse | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Frontgebläses ein-/ausschalten |
Durch das Lesen des „Aktionstests" auf dem Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitsstatus der von SJBUP gesteuerten Relais und Aktuatoren geprüft werden, ohne Komponenten zu demontieren. Vor der Durchführung relevanter Fehlerdiagnosen am Steuersystem ist die Durchführung von Aktionsprüfungen eine Voraussetzung für die Fehlersuche, die die Zeit für die Fehlersuche verkürzen kann.
Hinweis
Die folgende Tabelle listet die Daten unter normalen Bedingungen nur als Referenz auf. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf diese Referenzwerte, um festzustellen, ob eine bestimmte Komponente eine Fehlfunktion aufweist. Unter normalen Umständen kann ein Vergleich zwischen einem funktionierenden Fahrzeug und einem diagnostizierten Fahrzeug im selben Zustand durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs in seinem aktuellen Zustand normal sind.
a. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. b. Das Fehlerdiagnosegerät anschließen. c. „SJBUP"/„Aktionstest" auswählen. d. Siehe die unten stehende Tabelle und führen Sie aktive Prüfungen durch.
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Rechtes Frontgebläse | Rechtes Frontgebläse | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Frontgebläses ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Heckschlafraum-Gebläse | Heckschlafraum-Gebläse | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Heckschlafraum-Gebläses ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrtschreiber | Fahrtschreiber | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrtschreibers ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Reserve KL30 | KL30 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL30-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Schaltnetzteil | Schaltnetzteil | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Schaltnetzteils ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Elektrische Einstiegsstufe | Elektrische Einstiegsstufe | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der elektrischen Einstiegsstufe ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Schiebedach-Sonnenrollo | Schiebedach-Sonnenrollo | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Schiebedach-Sonnenrollos ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-Domain-Controller-2 | Fahrzeug-Domain-Controller | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Türsteuermodul | Türsteuermodul | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Türsteuermoduls ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - ECAS | ECAS | Ein/Aus | Die ECAS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Heck-USB-Stromversorgung | Heck-USB-Stromversorgung | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Heck-USB-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - USB-Stromversorgung Vorderreihe | USB-Stromversorgung Vorderreihe | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die USB-Stromversorgung der Vorderreihe ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Klimaanlagen-Controller | Klimaanlagen-Controller | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Klimaanlagen-Controllers ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - PTC-Controller | PTC-Controller | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die PTC-Controller-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Zigarettenanzünder | Zigarettenanzünder | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Zigarettenanzünders ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Klimaanlage& Kompressor | Klimaanlage&Kompressor | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Kompressor-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - OBD-Schnittstelle | OBD-Schnittstelle | Ein/Aus | Die OBD-Schnittstellen-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Kombiinstrument-Bildschirm | Kombiinstrument-Bildschirm | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Armaturenbretts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-TV | Fahrzeug-TV | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-TVs ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeugkühlschrank | Fahrzeugkühlschrank | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeugkühlschranks ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Bar-Wasserpumpe | Bar-Wasserpumpe | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Bar-Wasserpumpe ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Induktionslademodul | Induktionslademodul | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Induktionslademoduls ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - HSD | HSD | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - HSD | HSD | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - AR-HUD | AR-HUD | Ein/Aus | Die AR-HUD-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Elektronischer Rückspiegel | Elektronischer Rückspiegel | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des elektronischen Rückspiegels ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - IVI-Bildschirm | IVI-Bildschirm | Ein/Aus | Die IVI-Bildschirm-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - CAR-Bildschirm | CAR-Bildschirm | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des CAR-Bildschirms ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Schlafraum-Schaltergeräte | Schlafraum-Schaltergeräte | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Schlaf-Schaltergeräte ein-/ausschalten |
| Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - ESCL | ESCL | Ein/Aus | Die ESCL-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 2 | Motorlüfter 2 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 2 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorwasserpumpe 2 | Motorwasserpumpe 2 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorwasserpumpe 2 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorwasserpumpe 1 | Motorwasserpumpe 1 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorwasserpumpe 1 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 1 | Motorlüfter 1 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 1 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 2 | Batterielüfter 2 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 2 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 1 | Batterielüfter 1 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 1 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batteriewasserpumpe 1 | Batteriewasserpumpe 1 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batteriewasserpumpe 1 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 3 | Motorlüfter 3 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 3 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batteriewasserpumpe 2 | Batteriewasserpumpe 2 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batteriewasserpumpe 2 ein-/ausschalten |
| Anzeigepunkte des Fehlerdiagnosegeräts | Prüfteile | Steuerbereich | Diagnosebeschreibung |
|---|---|---|---|
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 3 | Batterielüfter 3 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 3 ein-/ausschalten |
| Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 4 | Batterielüfter 4 | Ein/Aus | Gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 4 ein-/ausschalten |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180017 | Modul-Überspannung | Spannung > 32 V, t > 500 ms | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Intelligenter Verteilerkasten UP |
7.4.6.6 Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion CAN1FD
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U014087 | Kommunikation mit dem BDCU abgelaufen | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18860021 empfangen | 1. Kabelbaum 2. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| U007C88 | BCANFD1 BusOff | Fehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk bei normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf | |
| U220600 | BCANFD1 NM Limphome | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden keine NM-Nachrichten von anderen Netzknoten empfangen | |
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Spannung > 32 V, t > 500 ms | |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | Spannung < 18 V, t > 30 s | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEC1EE empfangen | |
| U019887 | Kommunikation mit T-Box verloren | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEE6EE empfangen | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FCC231 empfangen |
Schritt 3: Prüfen, ob außer dem intelligenten Verteilerkasten UP weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehlfunktion Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Versorgungs- und Massekabelbaum des intelligenten Verteilerkastens UP prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.7 Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der BCAND1-Busnetz-Integrität CAN1FD
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180713 | OUT07: KL15-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180719 | OUT07: KL15- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18074B | OUT07: KL15-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.8 Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens UP
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: KL15-Hauptstromversorgungskabelbaum des intelligenten Verteilerkastens UP prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180113 | OUT01: Heckschlafraum-Gebläse- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Schlafraum-Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180119 | OUT01: Heckschlafraum-Gebläse- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18014B | OUT01: Überhitzung Heckschlafraum-Gebläse | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: In der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUP-Aktionstest aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – KL15-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.9 Stromversorgungskreis-Fehler des Schlafraum-Klimagebläses
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Schlafraum-Klimagebläses prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180213 | OUT02: Rechtes Frontgebläse- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Rechtes Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180219 | OUT02: Rechtes Frontgebläse- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18024B | OUT02: Überhitzung rechtes Frontgebläse | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Heckschlafraum-Gebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Schlafraum-Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafraum-Klimagebläse austauschen. Siehe HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Heckschlafraum-Austausch Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens – Fahrzeugkarosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.10 Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Klimagebläse
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des rechten Klimagebläses prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180313 | OUT03: Linkes Frontgebläse- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Linkes Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180319 | OUT03: Linkes Frontgebläse- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18034B | OUT03: Überhitzung linkes Frontgebläse | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Rechtes Frontgebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des rechten Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechtes Klimagebläse austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.11 Stromversorgungskreis-Fehler linkes Klimagebläse
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des linken Klimagebläses prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180513 | OUT05: SWC-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Sitzmodul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180519 | OUT05: SWC- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18054B | OUT05: SWC-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Linkes Frontgebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des linken Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linkes Klimagebläse austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne links Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.12 Stromversorgungskreis-Fehler Sitzmodul
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Sitzmoduls prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180613 | OUT06: Body BDCU1- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Karosserie-Domain- Steuereinheit 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180619 | OUT06: Body BDCU1- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18064B | OUT06: Body BDCU1- Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B180B13 | OUT11: Body BDCU2- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B180B19 | OUT11: Body BDCU2- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B180B4B | OUT11: Body BDCU2- Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Sitzsteuermodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Sitzmoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Sitzmodul austauschen. Siehe Austausch der Fahrersitz-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.13 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-Domain-Controller
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Karosserie-Domain-Controllers prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180813 | OUT08: CDCU-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Cockpit-Domain- Controller 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180819 | OUT08: CDCU- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18084B | OUT08: CDCU-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und die Aktionstests „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Karosserie-Domain-Steuerung-1, Ein/Aus" und „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Fahrzeug-Domain-Steuerung-2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Karosserie-Domain-Controller austauschen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.14 Stromversorgungskreis-Fehler Kabinen-Domain-Controller
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Cockpit-Domain-Controllers prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180913 | OUT09: ECAS-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. ECAS 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180919 | OUT09: ECAS- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18094B | OUT09: ECAS-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Kabinen-Domain-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Kabinen-Domain-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Cockpit-Domain-Controller austauschen. Siehe Austausch des Cockpit-Domain-Controllers Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.15 Stromversorgungskreis-Fehler ECAS
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: ECAS-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180A13 | OUT10: DCM-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Türsteuermodul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180A19 | OUT10: DCM- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B180A4B | OUT10: DCM-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung ECAS, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die ECAS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: ECAS austauschen. Siehe Austausch der Luftfederungs-Controller-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.16 Stromversorgungskreis-Fehler Türsteuermodul
1. DTC-Überwachungslogik
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Türsteuermoduls prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180C13 | OUT12: Dachschatten- Vorhang-Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Schiebedach- Sonnenrollo 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180C19 | OUT12: Dachschatten- Vorhang-Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B180C4B | OUT12: Überhitzung Dachschatten-Vorhang | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung Türsteuermodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Türsteuermoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Türsteuermodul austauschen. Siehe Austausch des DCM Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.17 Fehler im Stromversorgungskreis des Schiebedach-Sonnenrollos
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Schiebedach-Sonnenrollos prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B180E13 | OUT14: Schalter-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Gangwahlschalter 3. Bremspedalschalter 4. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B180E19 | OUT14: Schalter- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B180E4B | OUT14: Überhitzung Schalter | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Schiebedach-Sonnenrollo, Öffnen/Schließen" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Schiebedach-Sonnenrollos gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schiebedach-Sonnenrollo austauschen. Siehe Austausch der Schiebedach-Sonnenrollo-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.18 Stromversorgungskreis-Fehler Schalter-Stromversorgung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Gangwahlschalters und des Bremspedalschalters prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181113 | OUT17: IPC-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. IPC-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181119 | OUT17: IPC- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18114B | OUT17: IPC-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Schaltnetzteil, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob das Schaltnetzteil gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Defekten Schalter austauschen. Siehe Austausch des Kombinationsschalters. Austausch der Bremspedal-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.19 Stromversorgungskreis-Fehler des Armaturenbretts
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: IPC-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181213 | OUT18: OBD-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. OBD 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181219 | OUT18: OBD- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18124B | OUT18: OBD-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Kombiinstrument-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des IPC-Bildschirms gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: IPC-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des IPC-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.20 Stromversorgungskreis-Fehler OBD
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: OBD-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181313 | OUT19: Klima- und Batteriekompressor- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Kompressor 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181319 | OUT19: Klima- und Batteriekompressor- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18134B | OUT19: Überhitzung Klima- und Batteriekompressor | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung OBD-Schnittstelle, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die OBD-Schnittstellen-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: OBD austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.21 Stromversorgungskreis-Fehler Kompressor
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Kompressors prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181513 | OUT21: PTC-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. PTC 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181519 | OUT21: PTC- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18154B | OUT21: PTC-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Klimaanlage & Batteriekompressor, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Kompressor-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Kompressor austauschen. Siehe Austausch der Klimakompressor-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.22 Stromversorgungskreis-Fehler PTC
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: PTC-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181613 | OUT22: Klimaanlagen- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Klimaanlagen- Controller 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181619 | OUT22: Klimaanlagen- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18164B | OUT22: Klimaanlagen- Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung PTC-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des PTC-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: PTC-Controller austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne links. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Heckschlafraum Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.23 Stromversorgungskreis-Fehler Klimaanlagen-Controller
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Klimaanlagen-Controllers prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181713 | OUT23: Front-USB- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. USB Vorderreihe 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181719 | OUT23: Front-USB- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18174B | OUT23: Front-USB- Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Klimaanlagen-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Klimaanlagen-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Klimaanlagen-Controller austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.24 Stromversorgungskreis-Fehler USB Vorderreihe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: USB-Vorderreihe-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181813 | OUT24: Heck-USB- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Heck-USB 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181819 | OUT24: Heck-USB- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18184B | OUT24: Heck-USB- Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Front-USB-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Front-USB-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: USB Vorderreihe austauschen. Siehe Austausch der vorderen USB-Schnittstelle Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.25 Stromversorgungskreis-Fehler Heck-USB
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Heck-USB-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181A13 | OUT26: AR_HUD-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. HUD 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181A19 | OUT26: AR_HUD- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B181A4B | OUT26: AR_HUD-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Heck-USB-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Heck-USB-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Heck-USB austauschen. Siehe Austausch der hinteren USB-Schnittstelle Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.26 Stromversorgungskreis-Fehler HUD
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: HUD-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B181D13 | OUT29: PWC-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Induktionslade- modul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B181D19 | OUT29: PWC- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B181D4B | OUT29: PWC-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung AR-HUD, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die HUD-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: HUD austauschen. Siehe Austausch des AR-HUD Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.27 Stromversorgungskreis-Fehler Induktionslademodul
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Induktionslademoduls prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182013 | OUT32: TV-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Fahrzeug-TV 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182019 | OUT32: TV-Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18204B | OUT32: TV-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Induktionslademodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Induktionslademoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Induktionslademodul austauschen. Siehe Austausch des Induktionslademoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.28 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-TV
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Fahrzeug-TVs prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182113 | OUT33: ESCL-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. ESCL 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182119 | OUT33: ESCL- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18214B | OUT33: ESCL-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Fahrzeug-TV, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Fahrzeug-TVs gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Fahrzeug-TV austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.29 Stromversorgungskreis-Fehler ESCL
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: ESCL-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182213 | OUT34: SSM-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Schlafraum-Schaltergeräte 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182219 | OUT34: SSM- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18224B | OUT34: SSM-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung ESCL, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die ESCL-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: ESCL austauschen. Siehe Austausch der Lenksäulen-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.30 Stromversorgungskreis-Fehler Schlafraum-Schaltergeräte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Schlafraum-Schaltergeräte prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182313 | OUT35: CAR-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. CAR-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182319 | OUT35: CAR- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18234B | OUT35: CAR-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung Schlafraum-Schaltergeräte, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Schlafraum-Schaltergeräte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafraum-Schaltergeräte austauschen. Siehe Austausch der Schlaf-Schaltergeräte Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.31 Stromversorgungskreis-Fehler CAR-Bildschirm
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: CAR-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182413 | OUT36: IVI-Last- Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. IVI-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182419 | OUT36: IVI-Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18244B | OUT36: IVI-Über- temperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung CAR-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des CAR-Bildschirms gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: CAR-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des CAR-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.32 Stromversorgungskreis-Fehler IVI-Bildschirm
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: IVI-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182613 | OUT38: BatDrivPump1- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182619 | OUT38: BatDrivPump1- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18264B | OUT38: Überhitzung BatDrivPump1 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – IVI-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die IVI-Bildschirm-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: IVI-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des IVI-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.33 Stromversorgungskreis-Fehler linke Batteriewasserpumpe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182F13 | OUT47: BatDrivPump2- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182F19 | OUT47: BatDrivPump2- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182F4B | OUT47: Überhitzung BatDrivPump2 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batteriewasserpumpe 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.34 Stromversorgungskreis-Fehler rechte Batteriewasserpumpe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182A13 | OUT42: VertMotorDrivPump1- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Elektromotor- wasserpumpe 1 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182A19 | OUT42: VertMotorDrivPump1- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182A4B | OUT42: Überhitzung VertMotorDrivPump1 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batteriewasserpumpe 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.35 Stromversorgungskreis-Fehler Motorwasserpumpe 1
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Motorwasserpumpe 1 prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182B13 | OUT43: VertMotorDrivPump2- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Elektromotor- wasserpumpe 2 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182B19 | OUT43: VertMotorDrivPump2- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182B4B | OUT43: Überhitzung VertMotorDrivPump2 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorwasserpumpe 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Motorwasserpumpe 1 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorwasserpumpe 1 austauschen. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.36 Fehler im Stromversorgungskreis der Motorwasserpumpe 2
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Motorwasserpumpe 2 prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182713 | OUT39: BatFanGuard1- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 1) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182719 | OUT39: BatFanGuard1- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18274B | OUT39: Überhitzung BatFanGuard1 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorwasserpumpe 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Motorwasserpumpe 2 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorwasserpumpe 2 austauschen. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.37 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 1
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 1) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182813 | OUT40: BatFanGuard2- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 2) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182819 | OUT40: BatFanGuard2- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18284B | OUT40: Überhitzung BatFanGuard2 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 1) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 1) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.38 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 2
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 2) prüfen. CAN1FD
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182E13 | OUT46: BatFanGuard3- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182E19 | OUT46: BatFanGuard3- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182E4B | OUT46: Überhitzung BatFanGuard3 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 2) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 2) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.39 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 1
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) prüfen. CAN1FD
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182D13 | OUT45: BatFanGuard4- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182D19 | OUT45: BatFanGuard4- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182D4B | OUT45: Überhitzung BatFanGuard4 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 3, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.40 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 2
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) prüfen. CAN1FD
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182913 | OUT41: AlterFanGuard1- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 1 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182919 | OUT41: AlterFanGuard1- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18294B | OUT41: Überhitzung AlterFanGuard1 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 4, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.41 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 1
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 1 prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182C13 | OUT44: AlterFanGuard2- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 2 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182C19 | OUT44: AlterFanGuard2- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B182C4B | OUT44: Überhitzung AlterFanGuard2 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 1 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 1 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.42 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 2
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 2 prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B182513 | OUT37: AlterFanGuard3- Last-Offener Stromkreis | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 3 3. Intelligenter Verteilerkasten UP |
| B182519 | OUT37: AlterFanGuard3- Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet | |
| B18254B | OUT37: Überhitzung AlterFanGuard3 | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 2 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 2 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.43 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 3
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 3 prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Spannung > 32 V, t > 500 ms Spannung > 32 V, t > 500 ms | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Intelligenter Verteilerkasten DOWN |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | Spannung < 18 V, t > 30 s Spannung < 18 V, t > 30 s | |
| B1E0017 | Modul-Überspannung | Spannung > 32 V, t > 500 ms Spannung > 32 V, t > 500 ms |
Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 3, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 3 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 3 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.44 Smart Junction Box DOWN – Fehler Spannungsversorgung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD2 BCANFD1
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U014087 | Kommunikation mit der BDCU Timeout | Wenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18860021 empfangen | 1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN |
| U007C88 | BCANFD1 BusOff | Fehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk unter normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf | |
| U220600 | BCANFD1 NM Limphome | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden von anderen Netzknoten keine NM-Meldungen empfangen | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | Wenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEC1EE empfangen | |
| U01A087 | Kommunikation mit SJB_UP verloren | Wenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FF1554 empfangen | |
| U019887 | Kommunikation mit T-Box verloren | Wenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEE6EE empfangen | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | Wenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FCC231 empfangen | |
| U007D88 | BCANFD2 BusOff | Fehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk unter normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf | |
| U220700 | BCANFD2 NM Limphome | Wenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden von anderen Netzknoten keine NM-Meldungen empfangen |
Schritt 3: Prüfen, ob neben dem Smart Junction Box DOWN noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehlfunktion – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum des Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.45 Smart Junction Box DOWN – Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kommunikationskabelbaum des BCANFD1-Busses prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD1-Busnetzwerks BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD2 BCANFD1
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0113 | OUT01: Unterbrechung der Karosserielast | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box UP 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0119 | OUT01: Karosserie Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E014B | OUT01: Karosserie Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Kommunikationskabelbaum des BCANFD2-Busses prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.46 Fehler Im Hauptstromversorgungskreis Der Fahrzeugkarosserie
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Hauptstromversorgungskabelbaum der Fahrzeugkarosserie prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0313 | OUT03: EPS-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. EHPS 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0319 | OUT03: EPS Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E034B | OUT03: EPS Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B1E1D13 | OUT29: EPSAssist-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E1D19 | OUT29: EPSAssist Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E1D4B | OUT29: EPSAssist Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Karosserie B+, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die B+-Stromversorgung der Karosserie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Smart Junction Box UP ersetzen. Siehe Austausch Der Body Smart Electrical Box Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.47 EPS-Stromversorgungskreis Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EHPS-Stromversorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0413 | OUT04: KL15_1-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0419 | OUT04: KL15_1 Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E044B | OUT04: KL15_1 Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B1E2213 | OUT34: KL15_3-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E2219 | OUT34: KL15_3 Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E224B | OUT34: KL15_3 Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Zusatzstromversorgung EPS-Lenkanordnung, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EHPS ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten EHPS-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.48 Smart Junction Box DOWN – Fehler Im KL15-Hauptstromversorgungskreis
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: KL15-Hauptstromversorgungskabelbaum des Smart Junction Box DOWN prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0513 | OUT05: EBSKL30-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. EBS 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0519 | OUT05: EBSKL30 Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E054B | OUT05: EBSKL30 Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B1E0A13 | OUT10: EBS_KL15-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E0A19 | OUT10: EBS_KL15 Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E0A4B | OUT10: EBS_KL15 Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B1E1F13 | OUT31: EBS-Anhänger Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E1F19 | OUT31: TrailerEBS Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E1F4B | OUT31: TrailerEBS Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie die Aktionstests "Ausgangskanalsteuerung – KL15-Hauptstromversorgung 3, Ein/Aus" und "Ausgangskanalsteuerung – KL15-1-Hauptstromversorgung 1, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.49 EBS-Stromversorgungskreis Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2113 | OUT33: EBSBat30-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E2119 | OUT33: EBSBat30 Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E214B | OUT33: EBSBat30 Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EBS-Stromversorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0813 | OUT08: MediumaxleTCU-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Mittelachsantriebs (Electric Drive Medium Axle TCU) 3. Chassis Smart Electrical Box |
| B1E0819 | OUT08: MediumaxleTCU Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E084B | OUT08: MediumaxleTCU Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung EBS-Steuergerät, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EBS ersetzen. Siehe Austausch Der EBS-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.50 Fehler Im Stromversorgungskreis Des TCU Des Elektrischen Mittelachsantriebs
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle (TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Mittelachsantrieb prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0913 | OUT09: TGWBat-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. T-Gateway 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0919 | OUT09: TGWBat Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E094B | OUT09: TGWBat Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur | |
| B1E2613 | OUT38: TGWAssist-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | |
| B1E2619 | OUT38: TGWAssist Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E264B | OUT38: TGWAssist Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Mittelachse TCU, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Niederspannungsschnittstelle (Mittelachse TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Antrieb gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Niederspannungsschnittstelle (TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Mittelachsantrieb ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Mittelachse Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Chassis Smart Electrical Box aktualisieren. Schritt 6: Chassis Smart Electrical Box ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.51 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Gateways
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan



3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: T-Gateway-Stromversorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0B13 | OUT11: BackupLamp-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0B19 | OUT11: BackupLamp Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E0B4B | OUT11: BackupLamp Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Zentrales Gateway, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die T-Gateway-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch Des T Gateways Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.52 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rückfahrscheinwerfers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E0D13 | OUT13: TractorMarkerLight-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Kleine Leuchte 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E0D19 | OUT13: TractorMarkerLight Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E0D4B | OUT13: TractorMarkerLight Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rückfahrscheinwerfer, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) ersetzen. Siehe Austausch Des Rückfahrscheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.53 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Kleinen Leuchte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der kleinen Leuchte prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1113 | OUT17: LeftLowBeam-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vorderer linker Scheinwerfer (linkes Abblendlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1119 | OUT17: LeftLowBeam Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E114B | OUT17: LeftLowBeam Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Kleine Leuchte, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der kleinen Leuchte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Kleine Leuchte ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Begrenzungsleuchte . Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Begrenzungsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.54 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Linken Abblendlichtleuchte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Abblendlicht) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1213 | OUT18_ Rechtes Fernlicht Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vorderer rechter Scheinwerfer (rechtes Fernlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1219 | OUT18: TractorRightHighBeam Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E124B | OUT18: TractorRightHighBeam Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Abblendlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Abblendlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen linken Scheinwerfer (linkes Abblendlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.55 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Fernlichts
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Fernlicht) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1313 | OUT19: TractorLeftHighBeam-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vorderer linker Scheinwerfer (linkes Fernlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1319 | OUT19: TractorLeftHighBeam Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E134B | OUT19: TractorLeftHighBeam Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Fernlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Fernlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen rechten Scheinwerfer (rechtes Fernlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.56 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Linken Fernlichts
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Fernlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1413 | OUT20: RightLowBeam-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vorderer rechter Scheinwerfer (rechtes Abblendlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1419 | OUT20: RightLowBeam Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E144B | OUT20_ Rechtes Abblendlicht Überhitzung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Fernlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Fernlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen linken Scheinwerfer (linkes Fernlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.57 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Abblendlichts
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Abblendlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1613 | OUT22: LeftRunning-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vordere linke Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1619 | OUT22: LeftRunning Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E164B | OUT22: LeftRunning Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Abblendlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Abblendlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen rechten Scheinwerfer (rechtes Abblendlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.58 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Linken Tagfahrlichts
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan Siehe Chassis Smart Electrical Box 3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der vorderen linken Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) prüfen. Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Tagfahrlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der vorderen linken Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.59 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Tagfahrlichts
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1813 | OUT24: RightRunning-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1819 | OUT24: RightRunning Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E184B | OUT24: RightRunning Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1A13 | OUT26: IBS-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Intelligenter Batteriesensor IBS 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1A19 | OUT26: IBS Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E1A4B | OUT26: IBS Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Tagfahrlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.60 Fehler Im Stromversorgungskreis Des IBS
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: IBS-Stromversorgungskabelbaum der Batterie prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1B13 | OUT27: WorkingLights-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Hecke Arbeitsleuchte 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1B19 | OUT27: WorkingLights Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E1B4B | OUT27: WorkingLights Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Intelligenter Batteriesensor, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des intelligenten Batteriesensors gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Intelligenten Batteriesensor IBS ersetzen. Siehe Austausch Der Smart Battery Sensors Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.61 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hecken Arbeitsleuchte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der hinteren Arbeitsleuchte prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E1E13 | OUT35: EPB-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. EPB 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E1E19 | OUT35: EPB Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E1E4B | OUT35: EPB Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Hecke Arbeitsleuchte, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der hinteren Arbeitsleuchte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Arbeitsleuchte ersetzen. Siehe Austausch Der Hinteren Arbeitsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.62 Fehler Im Stromversorgungskreis Des EPB
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EPB-Stromversorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2513 | OUT37: VDCB-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. VDC 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2519 | OUT37: VDCB Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E254B | OUT37: VDCB Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Elektronische Parkbremse, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der elektronischen Parkbremse gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EPB ersetzen. Siehe Austausch Der Parkmagnetventil-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.63 Fehler Im Stromversorgungskreis Des VDC
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: VDC-Stromversorgungskabelbaum prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2713 | OUT39: MediumRearaxleTCU-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Hinterachs-MCU im Elektroantrieb 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2719 | OUT39: MediumRearaxleTCU Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E274B | OUT39: MediumRearaxleTCU Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – VBU-B+_VDC, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die VDC-B+-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: VDC ersetzen. Siehe Austausch Der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.64 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hinterachs-MCU Im Elektroantrieb
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Hinterachs-MCU im Elektroantrieb prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2813 | OUT40: AirHandlingUnit-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Air Handling Unit 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2819 | OUT40: AirHandlingUnit Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E284B | OUT40: AirHandlingUnit Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Mittel-/Hinterachs-MCU, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Mittel-/Hinterachs-MCU gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Hinterachs-MCU im Elektroantrieb ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Mittelachse . Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Hinterachse Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.65 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Air Handling Unit
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Air Handling Unit prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2913 | OUT41: HighLowPitchElectric- Horn-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Elektrische Hupe 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2919 | OUT41: HighLowPitchElectric- Horn Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E294B | OUT41: HighLowPitchElectric- Horn Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Air Handling Unit, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Air Handling Unit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Air Handling Unit ersetzen. Siehe Austausch Der Air Handling Unit Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.66 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Elektrischen Hupe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der elektrischen Hupe prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2F13 | OUT47: AirHorn-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Drucklufthupe 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2F19 | OUT47: AirHorn Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E2F4B | OUT47: AirHorn Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Hoch-/Niederfrequenz-Lautsprecher, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des Hoch-/Niederfrequenz-Lautsprechers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Elektrische Hupe ersetzen. Siehe Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Bass . Siehe Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Hochfrequenz Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.67 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Drucklufthupe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Drucklufthupe prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2C13 | OUT44: Battery pack-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2C19 | OUT44: Battery pack Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E2C4B | OUT44: Battery pack Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Drucklufthupe, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Drucklufthupe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Drucklufthupe ersetzen. Siehe Austausch Der Drucklufthupe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.68 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriepakets
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Batteriepakets prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2D13 | OUT45: AuxiDrivMultiOne-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2D19 | OUT45: AuxiDrivMultiOne Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E2D4B | OUT45: AuxiDrivMultiOne Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Batteriepaket, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des Batteriepakets gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Batteriepaket ersetzen. Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) . Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.69 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Stromverteilungseinheit
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2E13 | OUT46: BatWaterHeatComp-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2E19 | OUT46: BatWaterHeatComp Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E2E4B | OUT46: BatWaterHeatComp Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Multi-in-One-Hilfsantrieb, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Stromverteilungseinheit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch Der Multi-In-One-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.70 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriewasserheizers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E2A13 | OUT42: AVAS-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Warnmodul Niedrige Geschwindigkeit 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E2A19 | OUT42: AVAS Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E2A4B | OUT42: AVAS Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Batteriewasserheizer, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) ersetzen. Siehe Austausch Der Thermomanagementeinheit (Links) Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.71 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Warnmoduls Für Niedrige Geschwindigkeit
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Warnmoduls für niedrige Geschwindigkeit prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E3013 | OUT48: TPMS-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. Reifendruckmodul hinten 3. Smart Junction Box DOWN |
| B1E3019 | OUT48: TPMS Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E304B | OUT48: TPMS Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Warnmodul für niedrige Geschwindigkeit ersetzen. Siehe Austausch Des Warnmoduls Für Niedrige Geschwindigkeit (AVAS) Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.72 Fehler Im Reifendruck-Stromversorgungskreis
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des hinteren Reifendruckmoduls prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B1E3113 | OUT49: ChassisSensors-Last Unterbrechung | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird | 1. Kabelbaum 2. VorderachsDrucksensor 3. HinterachsDrucksensor 4. Smart Junction Box DOWN |
| B1E3119 | OUT49: ChassisSensors Überstrom | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt | |
| B1E314B | OUT49: ChassisSensors Übertemperatur | Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur |
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Reifendruck + Aktiver Kühlergrill-Lamellen, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Reifendruck-/Aktive-Kühlergrill-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Hinteres Reifendruckmodul ersetzen. Siehe Austausch Des Reifendruck-CAN-Moduls Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.73 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Chassis-Sensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Vorderachsdrucksensors und des Hinterachsdrucksensors prüfen.
Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Chassis-Sensor-Stromversorgung, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Vorder- und Hinterachsdrucksensoren gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorder- und Hinterachsdrucksensoren ersetzen. Siehe Austausch Der Drucksensor-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.4.6.74 Fehler Der 12V-Fahrzeug-Stromversorgung
1. Schaltplan


2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F02 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie
Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen 12V-Fahrzeug-Stromversorgung und DCDC3 prüfen. Schritt 7: 12V-Fahrzeug-Stromversorgung ersetzen. Siehe Austausch Der Fahrzeug-Stromversorgung (12V)
7.4.6.75 Fehler Des Fahrzeugkühlschranks
1. Schaltplan


2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F08 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie
Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen Fahrzeugkühlschrank und DCDC3 prüfen. Schritt 7: Fahrzeugkühlschrank ersetzen.
7.4.6.76 Fehler Des Anhängerblinkers
1. Schaltplan



2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F07 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie
Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen Anhängerblinker-Steuergerät und DCDC3 prüfen. Schritt 7: Blinker-Stromsignalkabelbaum zwischen Anhängerblinker-Steuergerät und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 8: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen. Schritt 9: Anhängerblinker-Steuergerät ersetzen.
7.4.6.77 Fehler Der Hinteren Seitenmarkierungsleuchte
1. Schaltplan


2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F05 der 12V-Sicherungsbox prüfen.
Schritt 3: Schlussleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Schlussleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Klemme 85 des Schlussleuchtenrelais anschließen und Klemme 86 erden, dann messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Schlussleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlussleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Schlussleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Schlussleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Schlussleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Stromkabelbaum der hinteren Seitenmarkierungsleuchte zwischen Schlussleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen.
7.4.6.78 Fehler Der Seitenmarkierungsleuchte
1. Schaltplan


2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F04 der 12V-Sicherungsbox prüfen.
Schritt 3: Markierungsleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Pin 30 und Pin 87 des Markierungsleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Pin 85 des Markierungsleuchtenrelais anschließen und Pin 86 erden, dann messen, ob zwischen Pin 30 und Pin 87 des Markierungsleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Markierungsleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Markierungsleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Markierungsleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Markierungsleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Stromkabelbaum der Seitenmarkierungsleuchte zwischen Markierungsleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen.
7.4.6.79 Fehler Der Bremsleuchte
1. Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F06 der 12V-Sicherungsbox prüfen.
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD2(H) und BCANFD2(L) | Widerstand: 55 - 63 Ω |
Schritt 3: Bremsleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Bremsleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Klemme 85 des Bremsleuchtenrelais anschließen und Klemme 86 erden, dann messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Bremsleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Bremsleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Bremsleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Bremsleuchten-Stromkabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 2 ersetzen.
7.4.6.80 Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks
Schritt 1: Abschlusswiderstand des BCANFD2-Busses prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2: Spannung des BCANFD2-Busses prüfen. Nein Ja
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD2 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5 - 3,5 V |
| BCANFD2 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5 - 2,5 V |
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD2 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5 - 3,5 V |
| BCANFD2 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3: Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4: Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5: Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6: BCANFD2-Buskabelbaum prüfen. A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am BCANFD2-Bus abziehen. C. Den BCANFD2-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Smart Junction Box DOWN der Reihe nach messen, um sicherzustellen, dass er normal ist. Standardwiderstand: weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCANFD2-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der BCANFD2-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. BCANFD2-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7: Die Module am BCANFD2-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den -widerstand beobachten. Die Module am BCANFD2-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der -widerstand wieder normal wird. Wenn er wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Foot Pounds of Torque (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der elektrischen Hupen-Baugruppe und dem Querträger der Abdichtung | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsmutter der Verbindung zwischen der elektrischen Hupen-Baugruppe und dem Querträger der Abdichtung | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Drucklufthupe und der Hupenhalterung | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Hupenhalterung und der Rahmenbaugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Hupenhalterung und der Rahmenbaugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
7.5 Elektrische Hupenvorrichtung
7.5.1 Spezifikationen
7.5.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

7.5.2 Explosionszeichnung
7.5.2.1 Explosionszeichnung
1. Bass-Elektrohupe 6. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 2. Hochton-Elektrohupe 7. Sechskantflanschschraube 3. Fanfaren-Typ-Hupe 8. Sechskantflanschmutter 4. Fanfaren-Typ-Hupenhalterung 9. Sechskantflanschschraube 5. Sechskantflanschschraube
7.5.3 Prüfen
7.5.3.1 Prüfung Der Hupe
1. Fahrzeug parken und den Huptaster am Lenkrad drücken, um zu prüfen, ob die elektrische Hupe ordnungsgemäß funktioniert. 2. Den Umschalter Elektro-/Drucklufthupe drücken, den Huptaster wiederholt drücken und prüfen, ob die Drucklufthupe ordnungsgemäß funktioniert.

7.5.4 Aus- und Einbau
7.5.4.1 Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Tiefer Ton
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Verkleidungsbauteil des Motorraums ausbauen. 5 Durchsteckleuchte ausbauen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung ausbauen. 7 Vorderes MMW-Radar ausbauen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter ausbauen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe ausbauen. 12 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton abklemmen.
13 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton ausbauen. 14 Elektrische Hupen-Baugruppe – tiefer Ton ausbauen. Einbauverfahren 1 Elektrische Hupen-Baugruppe – tiefer Ton an die Einbauposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton einbauen und anziehen.
Drehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe einbauen. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter einbauen. 8 Vorderes MMW-Radar einbauen. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung einbauen. 10 Durchsteckleuchte einbauen. 11 Verkleidungsbauteil des Motorraums einbauen. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.
7.5.4.2 Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Hoher Ton
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Verkleidungsbauteil des Motorraums ausbauen. 5 Durchsteckleuchte ausbauen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung ausbauen. 7 Vorderes MMW-Radar ausbauen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter ausbauen.
9 Linke Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe ausbauen. 12 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton abklemmen. 13 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton ausbauen. 14 Elektrische Hupen-Baugruppe – hoher Ton ausbauen. Einbauverfahren


1 Elektrische Hupen-Baugruppe – hoher Ton an die Einbauposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton einbauen.
Drehmoment: (6,5 ft-lb +/- 0,75 ft-lb) ft-lb
3 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe einbauen. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter einbauen. 8 Vorderes MMW-Radar einbauen. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung einbauen. 10 Durchsteckleuchte einbauen. 11 Verkleidungsbauteil des Motorraums einbauen. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.
7.5.4.3 Austausch Der Drucklufthupe
Ausbauverfahren
1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen. 4 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Vorderes Ende des Fahrzeugs anheben. 6 Hydrauliköl des Getriebes ablassen. 7 Hinteres Gehäusebauteil des linken Vorderradkastens ausbauen. 8 Untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand ausbauen. 9 Obere Halterungs-Baugruppe der Seitenwand 2 ausbauen. 10 Linke Seitenwand-Halterung 1 ausbauen. 11 Linke Seitenwand-Halterung 2 ausbauen. 12 Halterahmen-Baugruppe der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand ausbauen. 13 Elektrische Ölpumpe ausbauen. 14 1 Kabelbaumstecker der Drucklufthupe abklemmen.

15 1 Luftleitung der Drucklufthupe abklemmen. 16 2 Befestigungsschrauben der Drucklufthupe ausbauen. 17 Drucklufthupe ausbauen. Einbauverfahren


1 Drucklufthupe an die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Drucklufthupe einbauen.
Drehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 1 Luftleitung der Drucklufthupe anschließen. 4 1 Kabelbaumstecker der Drucklufthupe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
5 Elektrische Ölpumpe einbauen. 6 Halterahmen-Baugruppe der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand einbauen. 7 Linke Seitenwand-Halterung 2 einbauen. 8 Linke Seitenwand-Halterung 1 einbauen. 9 Obere Halterungs-Baugruppe der Seitenwand 2 einbauen. 10 Untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand einbauen. 11 Hinteres Gehäusebauteil des linken Vorderradkastens einbauen. 12 Hydrauliköl des Getriebes nachfüllen. 13 Vorderes Ende des Fahrzeugs absenken. 14 Hochspannungssystem einschalten. 15 Batterie-Minuskabel anschließen. 16 Vordere Klappabdeckung schließen. 17 Tür schließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Foot Pounds of Torque (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem 120V-Stromversorgungskörper und der hinteren Gehäuseplatten-Baugruppe | M5 | (6,5 +/- 2) ft lbs |
7.6 Fahrzeug-Bordstromversorgungsgerät
7.6.1 Spezifikationen
7.6.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen


7.6.2 Aus- und Einbau
7.6.2.1 Austausch Der 120V-Stromversorgung
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 3 Kabelbaumstecker der 120V-Stromversorgung abklemmen. 5 1 Befestigungsclip der 120V-Stromversorgung lösen.
6 4 Befestigungsschrauben der 120V-Stromversorgung ausbauen. 7 120V-Stromversorgung ausbauen. Einbauverfahren 1 120V-Stromversorgung an die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der 120V-Stromversorgung einbauen.
Drehmoment: (6,5 +/- 2) ft lbs

3 1 Befestigungsclip der 120V-Stromversorgung einbauen. 4 3 Kabelbaumstecker der 120V-Stromversorgung anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.6.2.2 Austausch Der Fahrzeug-Stromversorgung (12V)
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 1 Kabelbaumstecker der Fahrzeug-Stromversorgung (12V) abklemmen. 5 Fahrzeug-Stromversorgung (12V) ausbauen. Einbauverfahren 1 Fahrzeug-Stromversorgung (12V) an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der Fahrzeug-Stromversorgung (12V) anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

7.6.2.3 Austausch Der 120V-Steckdose
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 1 Kabelbaumstecker der 120V-Steckdose abklemmen. 5 120V-Steckdose ausbauen. Einbauverfahren 1 120V-Steckdose an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der 120V-Steckdose anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

7.6.2.4 Austausch Der USB-Schnittstelle Hinten
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 USB-Schnittstelle hinten abnehmen. 5 1 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle hinten abklemmen. 6 USB-Schnittstelle hinten ausbauen. Einbauverfahren


1 USB-Schnittstelle hinten an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle hinten anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 USB-Schnittstelle hinten einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.6.2.5 Austausch Der USB-Schnittstelle Vorn
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 2 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle vorn abklemmen. 5 USB-Schnittstelle vorn ausbauen. Einbauverfahren 1 USB-Schnittstelle vorn an die Einbauposition bringen. 2 2 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle vorn anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.


7.7 Schaltvorrichtung
7.7.1 Explosionszeichnung
7.7.1.1 Explosionszeichnung
1. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen 7. Linke Schaltergruppe am Kombiinstrument 2. Elektrische Schiebetür 9. Schalter-Verriegelungsbeleuchtung 3. Rechte Schaltergruppe am Kombiinstrument 10. Blechschraube 4. Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) 11. Innensechskant-Gewindestiftschraube 5. Multifunktionsschalter 12. Innensechskant-Gewindestiftschraube 6. Multifunktionsschalter-Halterung
7.7.2 System-Schaltplan
7.7.2.1 Elektrischer Schaltplan
Rechter Kombinationsschalter – Gangposition Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen
| Symptom | Vermutlich fehlerhaftes Bauteil | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Das Fahrzeug kann nicht schalten | 1. Gangschalter klemmt oder beschädigt | Gangschalter prüfen und bei Bedarf ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters |
| 2. Gangschalter-Fehlfunktion | Siehe Gangschalter-Stromversorgungsfehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Siehe Gangschalter-Stromversorgungsfehler |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | |
| U008E88 | PCAN4 BusOff | Siehe Gangschalter-Kommunikationsfehler |
| U019887 | Kommunikation mit TGW verloren | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | |
| P280096 | Gangschalter-Sensorfehlfunktion | Siehe Gangschalter-Interner Fehler |
| P280171 | Klemmen des Gangwahlhebels |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111716 | Versorgungsspannung unterhalb des Schwellenwerts | Siehe Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Versorgungsspannung oberhalb des Schwellenwerts |
7.7.3 Diagnoseinformationen und -schritte
7.7.3.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Diagnose von Fehlern an der Schaltvorrichtung ist es wichtig, die Funktionsweise der Schaltvorrichtung zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor mit der Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen und, was noch wichtiger ist, festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Schaltvorrichtungen sollte mit einer Routinekontrolle beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile vermeiden
der fehlerhaften Bauteile. 7.7.3.2 Routinekontrolle
• Prüfen, ob Nachrüstgeräte vorhanden sind, die den Betrieb des Schaltanlagen-Systems beeinflussen können, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Schaltanlagen-Systems nicht beeinträchtigen.
• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder potenziellen Fehlfunktionen vorliegen. 7.7.3.3 Fehlersymptomtabelle
7.7.3.4 DTC-Bestätigung
1. Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend den DTC löschen. 2. Fahrzeug erneut betreiben. 3. Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob vom System ein Fehlercode ausgegeben wird. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Intermittierenden Fehler prüfen, siehe Prüfung Auf Intermittierende Fehler 7.7.3.5 Liste Der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
GSM SSM
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U007E88 | BCANFD3 BusOff | Siehe Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Kommunikationsfehler |
| U019887 | Kommunikation mit T-BOX verloren | |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU verloren | |
| U016487 | Kommunikation mit A/C verloren | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | |
| U220A00 | CANFD3-Netzwerkmanagement Notlauf |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Spannung > 32V, t > 2000ms | 1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Gangschalter |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | Spannung < 18V, t > 2000ms |
7.7.3.6 Gangschalter-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U008E88 | PCAN4 BusOff | 1. BUSOFF dauert mehr als 8 Mal an 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V | 1. Kabelbaum 2. Gangschalter |
| U019887 | Kommunikation mit TGW verloren | 1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 5000ms die Kommunikation mit TGW (0x18FEE6EEx) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | 1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 5000 ms die Kommunikation mit CDCU (0x18FEC1EEx) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | 1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 1000 ms die Kommunikation mit VDC (0x18FEF100x) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC |
Schritt 3: Prüfen, ob neben dem Gangschalter noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehler – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Stromversorgungs- und Massekabelbaum des Gangwahlschalters prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.7.3.7 Gangschalter-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des PCAN4-Busnetzwerks Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P280096 | Gangschalter-Sensor Fehlfunktion | 1. Gangpositionssensor-Fehler dauert 3S an 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V | 1. Gangschalter |
| P280171 | Klemmen des Gangwahlhebels | 1. Der Gang bleibt 60 Sekunden lang in einer Nicht-Standardposition 2. Die aktuelle Spannung liegt zwischen 18 und 32V |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Spannung < 18V, t > 500ms | 1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Spannung > 32V, t > 500ms |
Schritt 4: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.7.3.8 Gangschalter-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
7.7.3.9 Stromversorgungsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U007E88 | BCANFD3 BusOff | achtmal hintereinander | 1. Kabelbaum 2. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen |
| U019887 | Kommunikation mit T-Box verloren | 0x18FEE6EE(T>50ms:5*T;oder:250ms) | |
| U014087 | Kommunikation mit BDCU verloren | 0x14FD1721(T>50ms:5*T;oder:250ms) | |
| U016487 | Kommunikation mit A/C verloren | 0x18FF2419(T>50ms:5*T;oder:250ms) | |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | 0x18FEC1EE(T>50ms:5*T;oder:250ms) | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | 0x18FEF100(T>50ms:5*T;oder:250ms) | |
| U220A00 | CANFD3-Netzwerkmanagement Notlauf | 2 Sekunden im Notlaufzustand |
Schritt 3: Prüfen, ob neben den Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Stromversorgungs- und Massekabelbäume der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen prüfen. Schritt 5: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen ersetzen. Siehe Austausch Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.7.3.10 Kommunikationsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BCANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des CANFD3-Busnetzwerks
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| PCAN4(H) und PCAN4 (L) | Widerstand: 55 - 63 Ω |
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| PCAN4 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5 - 3,5 V |
| PCAN4 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5 - 2,5 V |
Schritt 4: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen aktualisieren. Schritt 5: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen ersetzen. Siehe Austausch Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.7.3.11 Prüfung Der Integrität Des PCAN4-Busnetzwerks
Schritt 1: Abschlusswiderstand des PCAN4-Busses prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2: PCAN4-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3: Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messklemmen | Standardwert |
|---|---|
| PCAN4 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung: 2,5 - 3,5 V |
| PCAN4 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung: 1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4: Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5: Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6: PCAN4-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN4-Bus abziehen. C. Den PCAN4-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Gangschalter der Reihe nach messen, um zu prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des PCAN4-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN4-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. PCAN4-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7: Die Module am PCAN4-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den -widerstand beobachten. Die Module am PCAN4-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der -widerstand wieder normal wird. Wenn er wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Nein Ja

7.7.4 Aus- und Einbau
7.7.4.1 Austausch Der Linken Zentralsteuer-Schaltergruppe
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Linke Schalterplatten-Baugruppe ausbauen. 5 3 Befestigungsschrauben der linken Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. 6 Linke Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. Einbauverfahren 1 Linke Zentralsteuer-Schaltergruppe an die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der linken Zentralsteuer-Schaltergruppe einbauen.
3 Linke Schalterplatten-Baugruppe einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.7.4.2 Austausch Der Rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Rechte Schalterplatten-Baugruppe ausbauen. 5 3 Befestigungsschrauben der rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. 6 Rechte Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. Einbauverfahren
1 Rechte Zentralsteuer-Schaltergruppe an die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe einbauen. 3 Rechte Schalterplatten-Baugruppe einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.7.4.3 Austausch Des SSM
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 SSM abhebeln.
5 1 Kabelbaumstecker des SSM abklemmen. 6 SSM ausbauen. Einbauverfahren 1 SSM an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des SSM anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 SSM einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch des Bauteils muss das Konfigurationswort neu geschrieben werden.
7.7.4.4 Austausch Des Schalters Der Elektrischen Schiebetür
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Schalter der elektrischen Schiebetür abhebeln. 5 1 Kabelbaumstecker des Schalters der elektrischen Schiebetür abklemmen. 6 Schalter der elektrischen Schiebetür ausbauen. Einbauverfahren


1 Schalter der elektrischen Schiebetür an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des Schalters der elektrischen Schiebetür anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Schalter der elektrischen Schiebetür einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.7.4.5 Austausch Des Kombinationsschalters
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters ausbauen.
5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters ausbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe ausbauen. 7 Lenkrad-Baugruppe ausbauen. 8 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) ausbauen. 9 2 Kabelbaumstecker des Kombinationsschalters abklemmen. 10 Klemme des Kombinationsschalters lösen. 11 Kombinationsschalter ausbauen. Einbauverfahren


10 Kombinationsschalter an die Einbauposition bringen. 11 Klemme des Kombinationsschalters einrasten. 3 2 Kabelbaumstecker des Kombinationsschalters anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) einbauen. 5 Lenkrad-Baugruppe einbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe einbauen. 7 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters einbauen. 8 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters einbauen. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.
7.7.4.6 Austausch Der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring)
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters ausbauen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters ausbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe ausbauen. 7 Lenkrad-Baugruppe ausbauen. 8 1 Kabelbaumstecker der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) abklemmen. 9 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) ausbauen. Einbauverfahren 1 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) einbauen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
3 Lenkrad-Baugruppe einbauen. 4 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe einbauen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters einbauen.

6 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters einbauen. 7 Batterie-Minuskabel anschließen. 8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.

7.7.4.7 Austausch Des Ablagefach-Leuchtenschalters
Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.
4 1 Befestigungsschraube des Ablagefach-Leuchtenschalters ausbauen.
5 1 Kabelbaumstecker des Ablagefach-Leuchtenschalters abklemmen. 6 Ablagefach-Leuchtenschalter ausbauen. Einbauverfahren 1 Ablagefach-Leuchtenschalter an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des Ablagefach-Leuchtenschalters anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 1 Befestigungsschraube des Ablagefach-Leuchtenschalters einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.8 Karosseriesteuergerät (BCM) Vorrichtung
7.8.1 Beschreibung und Funktion
7.8.1.1 Beschreibung und Funktion
1. Das kabellose Laden von Mobiltelefonen ist ein drahtloser Energieübertragungsprozess, bei dem die Energie auf der Grundlage des Prinzips der elektromagnetischen Induktion von der Sendespule auf die Empfangsspule übertragen wird. 2. Die kabellose Ladefunktion für Mobiltelefone kann realisiert werden, indem ein Mobiltelefon, das kabelloses Laden unterstützt, auf eine Ladefläche gelegt wird. 3. Die kabellose Ladefunktion für Mobiltelefone gilt nicht für alle Mobiltelefone, sondern nur für "Qi"-zertifizierte Mobiltelefone.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Foot Pounds of Torque (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem Warnmodul für niedrige Geschwindigkeit (AVAS) und der Warnmodulhalterung für niedrige Geschwindigkeit | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschrauben der Verbindung zwischen dem Karosserie-Steuergerät und dem linken unteren Halterungsbock des Kombiinstrument-Steuergeräts | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Karosserie-Rohbaugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Karosserie-Rohbaugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Kombiinstrument-Vorrichtung | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und dem linken unteren Halter | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der EBS-Halterung und dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergeräte-Befestigungsbock | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Lenksäulenschloss und der Lenksäulen-Baugruppe | M8 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
7.8.2 Spezifikationen
7.8.2.1 Befestigungselement-Spezifikationen

7.8.3 Explosionszeichnung
7.8.3.1 Explosionszeichnung
1. Karosserie-Domain-Steuereinheit 7. DCM 2. NFC-Antenne 8. Befestigungshalterung – links 3. WPC (Wireless Power Consortium) 9. Steuergerätehalterung-Baugruppe 4. Elektrische Lenksäulenverriegelung 10. EBS-Halterung 5. Bluetooth-Antenne – vorn 11. NFC+Bluetooth-Antenne 6. Bluetooth-Antenne (links) In Elektrofahrzeugen 12. NFC-Schlüssel
1. Cockpit-Domain-Steuergerät 13. Surround-Sound-Lautsprecher 2. Cockpit-Domain-Steuergerätehalterung 14. DVR-Kamera (Digital Video Recorder Kamera) 3. IVI-Bildschirm 15. Glas-Antennenverstärker 4. CAR-Bildschirm 16. MIC 5. IPC-Bildschirm 17. Insassenüberwachungs-Kamera 6. Hintere Gehäuse-Steckabdeckung 18. Selfie-Kamera-Halterung 7. AR-HUD 19. Rückfahrkamera 8. Squawker 20. Rückfahrkamera-Halterung 9. Hochtöner 21. Rückfahrkamera 10. Tieftöner 22. Fahrerüberwachungs-Kamera 11. Tieftöner-Halterung links 23. Fahrerüberwachungs-Kamerahalterung 12. Tieftöner-Halterung rechts

7.8.4 System-Schaltplan
7.8.4.1 Elektrischer Schaltplan
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Siehe BDCU-Stromversorgungsfehler |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | |
| U015787 | Im BCANFD4-Netzwerk kann die BDCU das CAN-Paket ADCU_ LCMD mit der ID 0x18FE4131 nicht empfangen, und die Kommunikation zwischen der BDCU und dem ADCU-Knoten schlägt fehl. Vorgehen | Siehe BDCU-Kommunikationsfehler |
| U220200 | Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf (Sende-ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome). Empfangs-ID: 0x18FFF058, (SSM_NM_Limphome)). Das Sende- oder Empfangs-Timeout ist aufgetreten. Vorgehen | |
| U018087 | Im BCANFD1-Netzwerk wird von der BDCU keine CAN-Meldung ABL_Light mit der ID 0x18FF1455 empfangen, und die Kommunikation mit dem ADBL-Knoten ist verloren | |
| U018087 | Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal |
7.8.5 Diagnoseinformationen und -schritte
7.8.5.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Diagnose von Fehlern an der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung siehe Beschreibung und Funktion. Das Verständnis und die Vertrautheit mit der Funktionsweise der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen und, was noch wichtiger ist, festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung sollte mit einer Routinekontrolle beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des
Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.8.5.2 Routinekontrolle
• Prüfen, ob Nachrüstgeräte vorhanden sind, die den Betrieb des Fahrzeugkarosserie-Steuerungssystems beeinflussen können, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Fahrzeugkarosserie-Steuerungssystems nicht beeinträchtigen.
• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder potenziellen Fehlfunktionen vorliegen. 7.8.5.3 DTC-Bestätigung
1. Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend den DTC löschen. 2. Fahrzeug erneut betreiben. 3. Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob vom System Fehlercodes ausgegeben werden. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Intermittierende Fehler prüfen, siehe Prüfung Auf Intermittierende Fehler 7.8.5.4 Liste Der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
BDCU
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U01A187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUN_Status mit der ID 0x18FF1659 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUN-Knoten | |
| U01A087 | Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUP_Status mit der ID 0x18FF1554 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUP-Knoten | |
| U012787 | Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung TPMS_F_TirePressure mit der ID 0x18FEF433 zu empfangen, und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_F-Knoten | |
| U016487 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AC_ RearStatus mit der ID 0x18FF2419 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AC-Knoten | |
| U018187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ADBR_Light mit der ID 0x18FF145A nicht und verliert die Kommunikation mit dem ADBR-Knoten | |
| U014187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk kann die CAN-Meldung AVA_ Status mit der ID 0x18FF0E57 nicht empfangen und hat die Kommunikation mit dem AVAS-Knoten verloren | |
| U02A687 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SDM_ Status mit der ID 0x18FF0F1D nicht und verliert die Kommunikation mit dem SDM-Knoten | |
| U019987 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung DCM_ DC2 mit der ID 0x18FDA54F nicht und verliert die Kommunikation mit dem DCM-Knoten | |
| U018887 | Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung EPM_ Motor mit der ID 0x18F00E52 nicht und verliert die Kommunikation mit dem EPM-Knoten |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U014487 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung PWC_CS mit der ID 0x18FF0953 zu empfangen und verliert die Kommunikation mit dem PWC-Knoten | |
| U024A87 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SSM_ Status mit der ID 0x18FF0F58 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SSM-Knoten | |
| U012F87 | Die BDCU im BCANFD4-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TPMS_Trailer_TirePressure mit der ID 0x18FEF45D nicht und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_Trailer-Knoten | |
| U021287 | Die BDCU im BCAN5-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ESCL_ STATUS mit der ID 0x18FE054D nicht und verliert die Kommunikation mit dem ESCL-Knoten | |
| U019887 | Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TGW_TD_Time mit der ID 0x18FEE6EE nicht und verliert die Kommunikation mit dem TGW-Knoten | |
| U007C88 | BCANFD1-Netzwerk Busoff | |
| U007D88 | BCANFD2-Netzwerk Busoff | |
| U007E88 | BCANFD3-Netzwerk Busoff | |
| U007F88 | BCANFD4-Netzwerk Busoff | |
| U008388 | BCANFD5-Netzwerk Busoff | |
| U008488 | BCAN6-Netzwerk Busoff | |
| U10538A | Die BDCU im BCAN6-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung BCANFD6_RXID_NBSM_0x200 mit der ID 0x200 nicht und verliert die Kommunikation mit dem Bluetooth-Knoten |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U015687 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FEC1EE (CDCU_VDHR) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zur CDCU verloren ist | |
| U012287 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FCC231 (VDC_HSS1) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und sie annehmen lässt, dass der Kontakt zum VDCU verloren ist | |
| U012187 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x08FE6E0B (EBS_HRW) nicht und erzeugt dadurch einen Timeout-Fehler, wobei sie annimmt, dass der Kontakt zum EBS verloren ist | |
| U012887 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FE1250 (EPBS1_EPB) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zum EPB verloren ist | |
| U007588 | CANFD3 BusOff | |
| U220600 | Auf BCANFD1 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (sendet ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und empfängt die IDs: 0x18FFF054 (SJBUP_NM_ Limphome), 0x18FFF055 (ADBL_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_NM_ Limphome)), und ein Sende- oder Empfangs- Timeout tritt auf | |
| U220700 | Auf BCANFD2 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und Empfangen der IDs: 0x18FFF05A (ADBR_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U220A00 | Auf BCANFD3 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und Empfangen der ID: 0x18FFF058 (SSM_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt | |
| U015788 | Kommunikation mit CAMF verloren | |
| U238084 | SQI unzureichend | Siehe BDCU-Interner Fehler |
| U238208 | Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal | |
| U238108 | Unerwarteter Ethernet-Verbindungsverlust | Siehe BDCU-Ethernet-Fehler |
| U120387 | Die BDCU im LIN1-Netzwerk empfängt die Slave-Antwortmeldung RSL1 mit der ID 0x12 nicht, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal | Siehe BDCU-LIN1-Kommunikationsfehler |
| U105388 | Die BDCU im LIN1-Netzwerk kann die Slave-Antwortmeldung RSL2 mit der ID 0x13 nicht empfangen, und es besteht eine anormale Kommunikation mit dem RSL-Knoten | |
| U105389 | Im LIN1-Netzwerk ist die BDCU nicht in der Lage, die Slave-Antwortmeldung RSL3 mit einer ID von 0x14 zu empfangen, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal | |
| B151635 | Fehler des rechten vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs | Siehe Fehler Des Rechten Vorderen Blinkers |
| B151735 | Fehler des linken vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs | Siehe Fehler Des Linken Vorderen Blinkers |
| B152532 | Der Fernlicht-/Überholschalter ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Fernlicht-Überholschalters |
| B152632 | Der Wisch-Kombinationsschalter ist fehlerhaft | Siehe Wischer-Schalterfehler |
| B152933 | Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Hochdruck- Und Temperatursensors |
| B152A33 | Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft | |
| B153036 | Die EIN-Stromrückmeldung der Sicherungsbox ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des KL15-Stromrückmeldesignals |
| B15353F | Die Einschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des KL15-Ein-/Ausschaltbefehl-Ausgabesignals |
| B15363F | Die Ausschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft | |
| B153831 | Die Stromversorgung des Höhenverstellmoduls des Abblendlichts ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Scheinwerfer-Verstellmotors |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B153C31 | Die Stromversorgung des linken mittleren hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Linken Mittleren Hinteren Blinkers |
| B153D31 | Die Stromversorgung des rechten, mittleren und rechten hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Rechten Mittleren Hinteren Blinkers |
| B15403F | Der Wischer ist bei niedriger Geschwindigkeit fehlerhaft | Siehe Fehler Des Niedriggeschwindigkeitssignals Des Wischermotors |
| B15413F | Hochgeschwindigkeits-Wischerfehler | Siehe Fehler Des Hochgeschwindigkeitssignals Des Wischermotors |
| B15423F | Der Wisch-Waschmotor ist fehlerhaft | Siehe Waschmotorfehler |
| B154437 | Rückspiegel-Heizungsfehler | Siehe Rückspiegel-Heizungsfehler |
| B15453F | Die Ladebuchse ist entriegelt. Vorgehen | Siehe Fehler Des Verriegelungsmotors Der Ladebuchsenabdeckung |
| B15463F | Die Ladebuchse ist verriegelt | |
| B15493F | Entriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox | Siehe Fehler Des Motors Der Externen Werkzeugbox |
| B154A3F | Verriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox | |
| B154B3F | Die Öffnungsfunktion des Dachhimmel-Sonnenschutzes ist fehlgeschlagen | Siehe Fehler Des Schiebedach-Sonnenschutzes |
| B154C3F | Die Schließfunktion des Sonnenschutzrollos ist fehlerhaft | |
| B154D37 | Die Aufwärtsverstellung des linken Rückspiegels schlägt fehl | Siehe Fehler Des Verstellsignals Des Linken Physikalischen Rückspiegels |
| B154E37 | Die Abwärtsverstellung des linken Rückspiegels schlägt fehl | |
| B154F37 | Der linke Rückspiegel lässt sich nicht nach links verstellen | |
| B155037 | Der linke Rückspiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen | |
| B155137 | Der rechte Rückspiegel lässt sich nicht nach oben verstellen | Siehe Fehler Des Verstellsignals Des Rechten Physikalischen Rückspiegels |
| B155237 | Fehler der Abwärtsverstellung des rechten Rückspiegels | |
| B155337 | Die Linksverstellung des rechten Rückspiegels schlägt fehl | |
| B155437 | Der rechte Rückspiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen | |
| B15573F | Das Zwischenrad-Magnetventil ist fehlerhaft | Siehe Fehler Des Sperrmagnetventils Der Zwischenradsperre |
| B155D31 | Stromversorgungsfehler der Fahrer-Leseleuchte | Siehe Fehler Der Vorderen Linken Leseleuchte |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B155E31 | Stromversorgungsfehler der Schlafkabinen-Leseleuchte | Siehe Fehler Der Schlafkabinen-Leseleuchte |
| B155F31 | Die Stromversorgung der Deckenleuchte ist fehlerhaft | Siehe Dachleuchtenfehler |
| B156031 | Die Stromversorgung der Positionsleuchte ist fehlerhaft | Siehe Positionsleuchtenfehler |
| B156331 | Die Stromversorgung der Tastenbeleuchtung ist fehlerhaft | Siehe Tastenbeleuchtungs-Stromversorgungsfehler |
| B156431 | Stromversorgungsfehler der Tastenbeleuchtung des Gefahrenwarnschalters | Siehe Stromversorgungsfehler Der Tastenbeleuchtung Des Gefahrenwarnschalters |
| B156B31 | Stromversorgungsfehler beim Schließen des Beifahrerfensters | Siehe Fehler Des Rechten Fensterhebers |
| B156C31 | Stromversorgungsfehler beim Öffnen des Beifahrerfensters | |
| B156931 | Stromversorgungsfehler beim Schließen des Fahrerfensters | Siehe Fehler Des Linken Fensterhebers |
| B156A31 | Stromversorgungsfehler beim Öffnen des Fahrerfensters |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Wenn die Versorgungsspannung auf die obere Grenze der Diagnosespannung ansteigt, stoppt das ECU sofort die netzwerkbezogene Diagnosefunktion. Wenn die Versorgungsspannung 2 Sekunden lang im Überspannungszustand ist, wird der Überspannungs-DTC aufgezeichnet | 1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. BDCU |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Wenn die Versorgungsspannung unter die Diagnosespannungsgrenze fällt, stoppt das ECU sofort die netzwerkbezogene Diagnosefunktion. Wenn die Versorgungsspannung 2 Sekunden lang im Unterspannungszustand ist, wird der Unterspannungs-DTC aufgezeichnet |
7.8.5.5 BDCU-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|
Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22


3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U015787 | Im BCANFD4-Netzwerk kann die BDCU das CAN-Paket ADCU_LCMD mit der ID 0x18FE4131 nicht empfangen, und die Kommunikation zwischen der BDCU und dem ADCU-Knoten schlägt fehl. Vorgehen | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN ADCU_LCMD erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL30 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | 1. Kabelbaum 2. BDCU |
| U220200 | Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über (Sende-ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome). Empfangs-ID: 0x18FFF058, (SSM_NM_ Limphome)). Das Sende- oder Empfangs-Timeout ist aufgetreten. Vorgehen | Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt. | |
| U018087 | Es gibt keine CAN- Meldung ABL_Light mit der ID 0x18FF1455, die von der BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfangen wird, und die Kommunikation mit dem ADBL-Knoten ist verloren | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen ABL_ LightJIE erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
Schritt 3: Prüfen, ob neben der BDCU noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehlfunktion – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: BDCU-Stromversorgungs- und Massekabelbaum prüfen. Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U018087 | Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal | 1. In Abschnitt 1 und 4_1 DID:2506 Debug-Log-Pfadinformationen hinzufügen, 2507 Bluetooth-Primärknoten-VIN-Code, 2508 Bluetooth-Primärknoten-Seriennummer, 2509 Bluetooth-Primärknoten-Softwareversion, 250A Softwareversion des Bluetooth-Linkknotens, 250B Softwareversion des Bluetooth-Rechtsknotens und 250C Softwareversion des Bluetooth-Vorderknotens | |
| U01A187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUN_Status mit der ID 0x18FF1659 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUN-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang der CAN-Meldung SJBUN_Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U01A087 | Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUP_Status mit der ID 0x18FF1554 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUP-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang der CAN-Meldung SJBUP_Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U012787 | Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung TPMS_ F_TirePressure mit der ID 0x18FEF433 zu empfangen, wodurch die Kommunikation mit dem TPMS_F-Knoten verloren geht | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von TPMS_F_TirePressure erreicht 10 *Cycle (Cycle = 500 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U016487 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AC_ RearStatus mit der ID 0x18FF2419 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AC-Knoten | 1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung AC_ RearStatus erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U018187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ADBR_ Light mit der ID 0x18FF145A nicht und verliert die Kommunikation mit dem ADBR-Knoten | 1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung ADBR_ Light erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U014187 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AVAS_ Status mit der ID 0x18FF0E57 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AVAS-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen AVAS_ Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 500 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U02A687 | Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SDM_ Status mit der ID 0x18FF0F1D nicht und verliert die Kommunikation mit dem SDM-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-SJBUN_Status- Paketen erreicht 5000 ms (Cycle = 1000 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U019987 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung DCM_ DC2 mit der ID 0x18FDA54F nicht und verliert die Kommunikation mit dem DCM-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-DCM_DC2- Paketen erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. DCM einschalten. 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U018887 | Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung EPM_Motor mit der ID 0x18F00E52 nicht und verliert die Kommunikation mit dem EPM-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen EPM_ Motor erreicht 10 *Cycle (Cycle = 200 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U014487 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung PWC_ CS mit der ID 0x18FF0953 zu empfangen und verliert die Kommunikation mit dem PWC-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen PWC_ CS erreicht 5000 (Cycle = 1000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U024A87 | Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SSM_ Status mit der ID 0x18FF0F58 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SSM-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen SSM_ Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 200 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U012F87 | Die BDCU im BCANFD4-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TPMS_ Trailer_TirePressure mit der ID 0x18FEF45D nicht und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_Trailer-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von TPMS_Trailer_TirePressure erreicht 5000 (Cycle = 50000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U021287 | Die BDCU im BCAN5-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ESCL_ STATUS mit der ID 0x18FE054D nicht und verliert die Kommunikation mit dem ESCL-Knoten | 1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung ESCL_ STATUS erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 50 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U019887 | Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TGW_TD_ Time mit der ID 0x18FEE6EE nicht und verliert die Kommunikation mit dem TGW-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-TGW_TD_ Time-Paketen erreicht 5000 (Cycle = 1000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U007C88 | BCANFD1-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCANFD1-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein. 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U007D88 | BCANFD2-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCANFD2-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein. 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U007E88 | BCANFD3-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCANFD3-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U007F88 | BCANFD4-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCANFD4-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U008388 | BCANFD5-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCANFD5-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U008488 | BCAN6-Netzwerk Busoff | 1. Der CAN-Controller des BCAN6-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U10538A | Die BDCU im BCAN6-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung BCANFD6_ RXID_NBSM_0x200 mit der ID 0x200 nicht und verliert die Kommunikation mit dem Bluetooth-Knoten | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen BCANFD6_RXID_NBSM_0x200 erreicht 10 x Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U015687 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FEC1EE (CDCU_ VDHR) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zur CDCU verloren ist | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-CDCU_VDHR- Paketen erreicht 10000 (Cycle = 1000ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U012287 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FCC231 (VDC_ HSS1) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und sie annehmen lässt, dass der Kontakt zum VDCU verloren ist | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen VDC_ HSS1 erreicht 1000 (Cycle = 100ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U012187 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x08FE6E0B (EBS_ HRW) nicht und erzeugt dadurch einen Timeout-Fehler, wobei sie annimmt, dass der Kontakt zum EBS verloren ist | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-EBS_HRW- Paketen erreicht 20 (Cycle = 200ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U012887 | Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FE1250 (EPBS1_ EPB) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu führt, dass angenommen wird, dass der Kontakt zum EPB verloren ist | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen VDC_ HSS1 erreicht 1000 (Cycle = 100ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U007588 | CANFD3 BusOff | CANFD3 BusOff tritt fünfmal hintereinander auf |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U220600 | Auf BCANFD1 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (sendet ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und empfängt die IDs: 0x18FFF054 (SJBUP_NM_ Limphome), 0x18FFF055 (ADBL_ NM_Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_ NM_Limphome)), und ein Sende- oder Empfangs- Timeout tritt auf | Die BDCU auf BCANFD1 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt. | |
| U220700 | Auf BCANFD2 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und Empfangen der IDs: 0x18FFF05A (ADBR_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_ NM_Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt | Die BDCU auf BCANFD2 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt. | |
| U220A00 | Auf BCANFD3 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und Empfangen der ID: 0x18FFF058 (SSM_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt | Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt. |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U015788 | Kommunikation mit CAMF verloren | 1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN CAMF_Stauts erreicht 10 x Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|
Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22




3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BCAN6-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCAN6-Busnetzwerks Masse Z01 B16-5
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U238084 | SQI unzureichend | SQI unterhalb des Schwellenwerts tritt innerhalb von 60s 20 Mal auf | 1. BDCU |
| U238208 | Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal | SWITCH-Chip-Register kann nicht gelesen werden |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U238108 | Unerwarteter Ethernet-Verbindungsverlust | Wenn der aktuelle Link-Status des Ethernet-Ports nicht link- Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Link-Status 10 Mal hintereinander nicht link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet | 1. Kabelbaum 2. BDCU |
Schritt 4: BCANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD3-Busnetzwerks Schritt 5: BCAN5-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCAN5-Busnetzwerks Schritt 6: BCANFD2-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks Schritt 7: CANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 8: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD1-Busnetzwerks Schritt 9: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 10: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 11: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.7 BDCU-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.8 BDCU-Ethernet-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BDCU-Ethernet-Kabelbaum prüfen. Masse Z01 B16-5
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U120387 | Die BDCU im LIN1-Netzwerk empfängt die Slave-Antwortmeldung RSL1 mit der ID 0x12 nicht, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal | 1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL1 vom Slave mit der ID 0x12 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | 1. Kabelbaum 2. Sonnen- und Regensensor 3. BDCU |
| U105388 | Die BDCU im LIN1-Netzwerk kann die Slave-Antwortmeldung RSL2 mit der ID 0x13 nicht empfangen, und es besteht eine anormale Kommunikation mit dem RSL-Knoten | 1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL3 vom Slave-Gerät mit der ID 0x13 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; | |
| U105389 | Im LIN1-Netzwerk ist die BDCU nicht in der Lage, die Slave-Antwortmeldung RSL3 mit einer ID von 0x14 zu empfangen, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal | 1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL3 vom Slave mit der ID 0x14 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich; |
Schritt 4: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.9 BDCU-LIN1-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: LIN1-Netzwerkkabelbaum zwischen BDCU und Sonnen-/Regensensor prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B151635 | Fehlfunktion des rechten vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs | 1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) 3. BDCU |
Schritt 4: Sonnen- und Regensensor ersetzen. Siehe Austausch Des Sonnen- Und Regensensors Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.10 Fehler Des Rechten Vorderen Blinkers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) prüfen. Masse Z01 B16-5
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B151735 | Fehlfunktion des linken vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs | 1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) prüfen. Schritt 5: Die vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob die vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.11 Fehler Des Linken Vorderen Blinkers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen linken Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B152532 | Der Fernlicht-/ Überholschalter ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Linker Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum der vorderen linken Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) prüfen. Schritt 5: Die vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob die vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.12 Fehler Des Fernlicht-Überholschalters
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22
| Vorgang | Schalterstatus |
|---|---|
| Fernlicht/Überhollicht einschalten | Fernlicht-/Überholschalter einschalten |
| Fernlicht/Überhollicht ausschalten | Fernlicht-/Überholschalter trennen |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B152632 | Der Wisch-Kombinationsschalter ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Linker Kombinationsschalter (Wischerschalter) 3. BDCU |
Schritt 4: Prüfen, ob der linke Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.13 Wischer-Schalterfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Kombinationsschalter (Wischerschalter) prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22
| Vorgang | Schalterstatus |
|---|---|
| Wischer bei niedriger Geschwindigkeit einschalten | Wischerschalter niedrige Stufe ein |
| Wischer bei niedriger Geschwindigkeit ausschalten | Wischerschalter niedrige Stufe getrennt |
| Wischer hohe Stufe einschalten | Wischerschalter hohe Stufe ein |
| Scheibenwischer in hoher Stufe ausschalten | Wischerschalter hohe Stufe getrennt |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B152933 | Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagementeinheit (linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor)) 3. BDCU |
| B152A33 | Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen |
Schritt 4: Prüfen, ob der linke Kombinationsschalter (Wischerschalter) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Kombinationsschalter (Wischerschalter) ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.14 Fehler Des Hochdruck- Und Temperatursensors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| ylppus a414B | V5 ylppus rewop b414B | ylirosnes b634B | |||

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der linken Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) prüfen. 5V-Stromversorgung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B153036 | Die EIN-Stromrückmeldung der Sicherungsbox ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN 3. BDCU |
Schritt 4: Prüfen, ob die linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) ersetzen. Siehe Austausch Der Thermomanagementeinheit (Links) Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.15 Fehler Des KL15-Stromrückmeldesignals
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15353F | Die Einschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. BDCU |
| B15363F | Die Ausschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen |
Schritt 3: Prüfen, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis vorliegen? – Ja: Fehler im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis zuerst beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: KL15-Stromrückmeldekabelbaum zwischen BDCU und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 8: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.16 Fehler Des KL15-Ein-/Ausschaltbefehl-Ausgabesignals
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B153831 | Die Stromversorgung des Höhenverstellmoduls des Abblendlichts ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. ScheinwerferVerstellmotor 3. BDCU |
Schritt 3: Prüfen, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis vorliegen? – Ja: Fehler im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis zuerst beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Hartdraht-Erfassungskabelbaum zwischen BDCU, Smart Junction Box DOWN und Smart Junction Box UP prüfen. Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.17 Fehler Des Scheinwerfer-Verstellmotors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Scheinwerfer-Verstellmotor prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B153C31 | Die Stromversorgung des linken mittleren hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. Linker mittlerer hinterer Blinker 3. BDCU |
Schritt 4: Der Scheinwerfer-Verstellmotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Scheinwerfer-Verstellmotor ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Scheinwerfer-Verstellmotor ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers . Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.18 Fehler Des Linken Mittleren Hinteren Blinkers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken mittleren hinteren Blinker prüfen. Masse Z01 B16-5
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B153D31 | Die Stromversorgung des rechten, mittleren und rechten hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen | 1. Kabelbaum 2. Rechter mittlerer hinterer Blinker 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum des linken mittleren hinteren Blinkers prüfen. Schritt 5: Den linken mittleren hinteren Blinker an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob der linke mittlere hintere Blinker aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken mittleren hinteren Blinker ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Kombinationsmarkierungsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.19 Fehler Des Rechten Mittleren Hinteren Blinkers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem rechten mittleren hinteren Blinker prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15403F | Der Wischer ist bei niedriger Geschwindigkeit fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum des rechten mittleren hinteren Blinkers prüfen. Schritt 5: Den rechten mittleren hinteren Blinker an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob der rechte mittlere hintere Blinker aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechten mittleren hinteren Blinker ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Kombinationsmarkierungsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.20 Fehler Des Niedriggeschwindigkeitssignals Des Wischermotors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Niedriggeschwindigkeits-Stromkabelbaum zwischen BDCU und Wischermotor prüfen. B63-11 B63-22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15413F | Hochgeschwindigkeits-Wischerfehler | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum des Wischermotors prüfen. Schritt 5: Der Wischermotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Wischermotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Wischermotor ersetzen. Siehe Austausch Der Wischermotor-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.21 Fehler Des Hochgeschwindigkeitssignals Des Wischermotors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Hochgeschwindigkeits-Stromkabelbaum zwischen BDCU und Wischermotor prüfen. B63-11 B63-22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15423F | Der Wisch-Waschmotor ist fehlerhaft | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum des Wischermotors prüfen. Schritt 5: Der Wischermotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Wischermotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Wischermotor ersetzen. Siehe Austausch Der Wischermotor-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.22 Fehler Des Waschmotors
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und Waschmotor prüfen. B63-11 B63-22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B154437 | Rückspiegel-Heizungsfehler | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Physikalischer Rückspiegel 3. BDCU |
Schritt 4: Massekabelbaum des Waschmotors prüfen. Schritt 5: Den Waschmotor an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der Waschmotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Waschmotor ersetzen. Siehe Austausch Der Waschbehälter-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.23 Rückspiegel-Heizungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Heizdraht des physikalischen Rückspiegels prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15453F | Die Ladebuchse ist entriegelt. Vorgehen | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Verriegelungsmotor der Ladebuchsenabdeckung 3. BDCU |
| B15463F | Die Ladebuchse ist verriegelt | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; |
Schritt 4: Massekabelbaum des Heizdrahts des physikalischen Rückspiegels prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob der Heizdraht des physikalischen Rückspiegels normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Physikalischen Rückspiegel ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Physikalischen Außenspiegel-Baugruppe . Siehe Austausch Der Rechten Physikalischen Außenspiegel-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.24 Fehler Des Verriegelungsmotors Der Ladebuchsenabdeckung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Verriegelungsmotor der Ladebuchsenabdeckung prüfen. B63-11 B63-22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15493F | Entriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Motor der externen Werkzeugbox 3. BDCU |
| B154A3F | Verriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox | 1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; |
Schritt 4:Schließen Sie das Verriegelungsmotor der Ladeklappe an eine externe 12-V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob das Verriegelungsmotor der Ladeklappe funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Verriegelungsmotor der Ladeklappe ersetzen. Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.25 Fehler des Motors der externen Werkzeugbox
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Motor der externen Werkzeugbox prüfen. B63-11 B63-22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B154B3F | Die Öffnungsfunktion der Sonnenschutzblende des Dachfensters ist fehlgeschlagen | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Dachfenster- Sonnenschutz 3. BDCU |
| B154C3F | Die Schließfunktion des Markisenvorhangs ist fehlerhaft | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; |
Schritt 4:Motor der externen Werkzeugbox an eine 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der Motor der externen Werkzeugbox eine Aktion ausführt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motor der externen Werkzeugbox ersetzen. Siehe Austausch der Werkzeugbox-Baugruppe Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.26 Fehler der Sonnenschutzblende des Schiebedachs
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Sonnenschutzblende des Schiebedachs prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B154D37 | Die Verstellung des linken Außenspiegels nach oben schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Linker Außen- spiegel 3. BDCU |
| B154E37 | Die Verstellung des linken Außenspiegels nach unten schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | |
| B154F37 | Der linke Außen- spiegel lässt sich nicht nach links verstellen | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | |
| B155037 | Der linke Außen- spiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; |
Schritt 4:Sonnenschutzblende des Schiebedachs ersetzen. Siehe Austausch der Dachfenster-Sonnenschutzblenden-Baugruppe Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.27 Störung des Verstellsignals des linken Außenspiegels
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Außenspiegel prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B155137 | Die Verstellung des rechten Außen- spiegels nach oben schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Rechter Außen- spiegel 3. BDCU |
| B155237 | Verstellung des rechten Außen- spiegels nach unten schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | |
| B155337 | Die Verstellung des rechten Außenspiegels nach links schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | |
| B155437 | Der rechte Außen- spiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; |
Schritt 4:Linken Außenspiegel ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des linken Außenspiegels Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.28 Störung des Verstellsignals des rechten Außenspiegels
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem rechten Außenspiegel prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B15573F | Das Sperr- magnetventil zwischen den Rädern ist fehlerhaft | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Sperrmagnet- ventil zwischen den Rädern 3. BDCU |
Schritt 4:Rechten Außenspiegel ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des rechten Außenspiegels Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.29 Fehler des Sperrmagnetventils zwischen den Rädern
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Sperrmagnetventil zwischen den Rädern prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B155D31 | Stromversorgung der Leselampe des Fahrers schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Vordere linke Leselampe 3. BDCU |
Schritt 4:Massekabelbaum des Sperrmagnetventils zwischen den Rädern prüfen. Schritt 5:Sperrmagnetventil zwischen den Rädern ersetzen. Siehe Austausch des Differentialsperr-Magnetventils Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.30 Fehler der vorderen linken Leselampe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen linken Leselampe prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B155E31 | Stromversorgung der Schlafkabinen- Leselampe schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Schlafkabinen- Leselampe 3. BDCU |
Schritt 4:Massekabelbaum der vorderen linken Leselampe prüfen. Schritt 5:Vordere linke Leselampe an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die vordere linke Leselampe leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Leselampe ersetzen. Siehe Austausch der vorderen Leselampe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.31 Fehler der Schlafkabinen-Leselampe
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Schlafkabinen-Leselampe prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B155F31 | Die Stromversorgung der Dachleuchte ist fehlerhaft | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Dachleuchte 3. BDCU |
Schritt 4:Massekabelbaum der Schlafkabinen-Leselampe prüfen. Schritt 5:Schlafkabinen-Leselampe an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Schlafkabinen-Leselampe leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafkabinen-Leselampe ersetzen. Siehe Austausch der Schlafkabinen-Leselampe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.32 Fehler der Dachleuchte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Dachleuchte prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B156031 | Die Stromversorgung der Kontrollleuchte ist fehlerhaft | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Positionsleuchte 3. BDCU |
Schritt 4:Massekabelbaum der Dachleuchte prüfen. Schritt 5:Dachleuchte an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Dachleuchte leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Dachleuchte ersetzen. Siehe Austausch der Beleuchtungseinrichtungen Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.33 Fehler der Positionsleuchte
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
| IP17-7 IP17-6 | ||
|---|---|---|

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Positionsleuchte prüfen. Gesamtspannungsversorgung der Karosserie B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B156331 | Die Stromversorgung der Hintergrund- beleuchtung ist fehlerhaft | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Hintergrund- beleuchtung 3. BDCU |
Schritt 4:Massekabelbaum der Positionsleuchte prüfen. Schritt 5:Positionsleuchte an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Positionsleuchte leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Positionsleuchte ersetzen. Siehe Austausch der linken vorderen Begrenzungsleuchten. Austausch der rechten vorderen Begrenzungsleuchten Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.34 Fehler der Hintergrundbeleuchtung-Stromversorgung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B156431 | Stromversorgung der Warnblinktasten- Beleuchtung schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht; | 1. Kabelbaum 2. Rechte Zentral- schaltergruppe (Warnblinktasten- Hintergrundbeleuchtung) 3. BDCU |
Schritt 3:Kabelbaum der Hintergrundbeleuchtung zwischen BDCU und Schlafkabinen-Schaltereinrichtungen, linker Zentral-Schaltergruppe, Lenkradschnappfeder, rechter Zentral-Schaltergruppe und Schiebetürschalter prüfen. Schritt 4:Hintergrundbeleuchtung ersetzen. Siehe Austausch des Schlafkabinen-Werkzeugkastens. Austausch der linken Schalterfeld-Baugruppe. Austausch des Kombinationsschalters. Austausch der rechten Schalterfeld-Baugruppe. Austausch des elektrischen Schiebetürschalters Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.35 Fehler der Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der Hintergrundbeleuchtung zwischen BDCU und der rechten Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B156B31 | Stromversorgung für das Anheben des Seitenscheiben-Fensters schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht. | 1. Kabelbaum 2. Schiebetür- scharnier (rechter Fensterheber) 3. BDCU |
| B156C31 | Stromversorgung für das Absenken des Seitenscheiben-Fensters schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht. |
Schritt 4:Massekabelbaum der rechten Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) prüfen. Schritt 5:Rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) ersetzen. Siehe Austausch der rechten Zentral-Schaltergruppe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.36 Fehler des rechten Fensterhebers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B156931 | Stromversorgung für das Anheben des Fahrerfensters schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht. | 1. Kabelbaum 2. Linker Fensterheber 3. BDCU |
| B156A31 | Stromversorgung für das Absenken des Fahrerfensters schlägt fehl | 1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht. |
Schritt 4:Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob das Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schiebetürscharnier (rechten Fensterheber) ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des rechten Fensterhebers Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.37 Fehler des linken Fensterhebers
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Fensterheber prüfen.
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD3(H) und BCANFD3(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD3 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCANFD3 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
Schritt 4:Linken Fensterheber an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der linke Fensterheber ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Fensterheber ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des linken Fensterhebers Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.8.5.38 Prüfung der Integrität des BCANFD3-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des BCANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung von BCANFD3 prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCANFD3 (H) und Fahrzeugmasse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCANFD3 (L) und Fahrzeugmasse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCANFD3-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN5(H) und BCAN5 (L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCANFD3-Bus abziehen. C. Den BCANFD3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Fahrzeug-Domain-Controller-Einheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCANFD3-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCANFD3-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCANFD3-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCANFD3-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCANFD3-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.8.5.39 Prüfung der Integrität des BCAN5-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des BCAN5-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN5-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN5 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN5 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN5 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN5 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN5-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN5-Bus abziehen. C. Den BCAN5-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Fahrzeug-Domain-Controller-Einheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCAN5-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN5-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN5-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN5-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN5-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN6(H) und BCAN6 (L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN6 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN6 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
7.8.5.40 Prüfung der Integrität des BCAN6-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des BCAN6-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN6-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN6 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN6 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN6-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN7(H) und BCAN7 (L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN6-Bus abziehen. C. Den BCAN6-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Schiebetürscharnier (Türgriff) nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCAN6-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN6-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN6-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN6-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN6-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.8.5.41 Prüfung der Integrität des BCAN7-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des BCAN7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN7-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN7(H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN7(L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| BCAN7(H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| BCAN7(L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN7-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN7-Bus abziehen. C. Den ADCAN1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Karosserie-Domain-Controllereinheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Widerstand des BCAN7-Busses gegen Masse messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN7-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN7-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN7-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN7-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja


7.8.6 Demontage und Montage
7.8.6.1 Austausch des BCM
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 7 Steckverbinder des BCM abziehen. 6 4 Befestigungsschrauben des BCM entfernen und den BCM ausbauen.
Montageverfahren 1 BCM in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des BCM montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 7 Steckverbinder des BCM anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch des BCM muss ein Diagnosegerät angeschlossen werden, um zu flashen, die VIN auszulesen und das Konfigurationswort zu schreiben.
7.8.6.2 Austausch des Lenksäulenschlosses
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Obere Abdeckung des Kombinationsschalters entfernen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters entfernen. 6 1 Steckverbinder des Lenksäulenschlosses abziehen. 7 Mit einem Bohrer mit einem Durchmesser von (3-4) mm ein Loch in die Diebstahlsicherungsschraube bohren. 8 2 Diebstahlsicherungsschrauben mit einem Schraubenausdreher entfernen. 9 Lenksäulenschloss ausbauen. Montageverfahren


1 Lenksäulenschloss in die Montageposition bringen. 2 2 Diebstahlsicherungsschrauben des Lenksäulenschlosses montieren.
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 1 Steckverbinder des Lenksäulenschlosses anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters montieren. 5 Obere Abdeckung des Kombinationsschalters montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.
Vorsicht
Die Diebstahlsicherungsschraube ist ein Einwegteil und darf nicht wiederverwendet werden.
Beim erneuten Einbau des Lenksäulenschlosses muss die Diebstahlsicherungsschraube durch eine neue ersetzt werden, und der obere Teil der Diebstahlsicherungsschraube muss beim Einbau abgedreht werden.

7.8.6.3 Austausch der Bluetooth-Antenne (vorne)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 1 Steckverbinder der Bluetooth-Antenne (vorne) abziehen. 13 Bluetooth-Antenne (vorne) ausbauen. Montageverfahren
1 Bluetooth-Antenne (vorne) in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Bluetooth-Antenne (vorne) anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 4 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 5 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 7 Vorderen MMW-Radar montieren. 8 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 9 Durchsteckleuchte montieren. 10 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 11 Batterie-Minuskabel anschließen. 12 Vordere Klappabdeckung schließen. 13 Tür schließen.
7.8.6.4 Austausch der Bluetooth-Antenne-lh
Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Starterbatterie abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem ausschalten, bevor der Minuspol der Batterie abgeklemmt wird.
4 Kabinenverkleidung entfernen. 5 A-Säulen-Verkleidung-lh entfernen. 6 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 7 Vorderer Radkasten-Karosserieteil-lh vorn entfernen. 8 Wischerarm-Baugruppe entfernen.
9 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckung entfernen. 10 Dichtung des Kotflügels-lh entfernen. 11 Kotflügel-Baugruppe-rh entfernen. 12 Bluetooth-Antenne-lh abnehmen. Montageverfahren 1 Bluetooth-Antenne-lh montieren. 2 Kotflügel-Baugruppe-rh montieren. 3 Dichtung des Kotflügels-lh montieren. 4 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckung montieren. 5 Wischerarm-Baugruppe montieren. 6 Vorderer Radkasten-Karosserieteil-lh vorn montieren. 7 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 8 A-Säulen-Verkleidung-lh montieren.

9 Kabinenverkleidung montieren. 10 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Fahrzeugtür schließen.

7.8.6.5 Austausch der NFC-Antenne
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen. 5 1 Steckverbinder der NFC-Antenne abziehen.
6 3 Befestigungsschrauben der NFC-Antenne entfernen. 7 NFC-Antenne ausbauen. Montageverfahren 1 NFC-Antenne in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der NFC-Antenne montieren.

3 1 Steckverbinder der NFC-Antenne anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.8.6.6 Austausch des kabellosen Lademoduls
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen.
5 4 Befestigungsschrauben des kabellosen Lademoduls entfernen. 6 Kabelloses Lademodul ausbauen. Montageverfahren 1 Kabelloses Lademodul in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des kabellosen Lademoduls montieren. 3 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.8.6.7 Austausch des DCM
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte Schweller-Zierleisten-Baugruppe entfernen. 5 Türöffnungs-Dichtleisten-Baugruppe entfernen. 6 Befestigungshalter des Sicherheitshammers entfernen. 7 Hintere Einstiegshandgriff-Baugruppe entfernen. 8 SSM entfernen. 9 Rechte hintere Seitenwand-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 10 3 Steckverbinder des DCM abziehen. 11 2 Befestigungsschrauben des DCM entfernen. 12 DCM ausbauen. Montageverfahren


1 DCM in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des DCM montieren.
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 3 Steckverbinder des DCM anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Rechte hintere Seitenwand-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 SSM montieren. 6 Hintere Einstiegshandgriff-Baugruppe montieren. 7 Befestigungshalter des Sicherheitshammers montieren. 8 Türöffnungs-Dichtleisten-Baugruppe montieren. 9 Rechte Schweller-Zierleisten-Baugruppe montieren. 10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch des DCM muss ein Diagnosegerät zum Flashen angeschlossen werden.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Verteilerbox mit dem Bodenkabelbaum | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten Verteilerbox mit dem Bodenkabelbaum | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des Massekabelbaums der Kabine mit der Rahmen-Baugruppe | M10 | (37 +/- 3,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des Massekabelbaums der Kabine mit der Rahmen-Baugruppe | M10 | (37 +/- 3,5) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Bodenkabelbaums mit der intelligenten Chassis-Box | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
7.9 Vorrichtung des Fahrzeugkarosserie-Kabelbaums
7.9.1 Spezifikationen
7.9.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.9.2 Explosionszeichnung
7.9.2.1 Explosionszeichnung
1. Stoßfänger-Kabelbaum
2. Dachabdeckungs-Kabelbaum 3. Sechskant-Flanschschraube

3. Sechskant-Flanschschraube 7. Linke Verteilerbox 4. Bodenkabelbaum 8. Rechte Verteilerbox 5. Bodenkabelbaum-Befestigungsstütze 2 9. Bodenkabelbaum-Befestigungsstütze 1 6. Halter der linken Verteilerbox 10. Sitzkabelbaum

6. Halter der linken Verteilerbox 12. Sechskant-Flanschmutter 8. Rechte Verteilerbox 13. Sechskant-Flanschschraube 11. Sechskant-Flanschschraube

3. Sechskant-Flanschschraube 14. Instrumentenkabelbaum

3. Sechskant-Flanschschraube 15. Linker Dachkabelbaum

3. Sechskant-Flanschschraube 16. Rechter Dachkabelbaum

17. Massekabelbaum der Kabine 20. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 18. Sechskant-Flanschschraube 21. Sechskant-Flanschschraube 19. Sechskant-Flanschmutter

22. Kabelbaum der Kühlerschutzgitter-Zähleinrichtung bei Fahrzeugen mit neuer Energie

| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Fahrgestellkabelbaums mit der Rahmen-Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des Minuspol-Kabelbaums der linken Batterie mit der Rahmen-Baugruppe | M10 | (37 +/- 3,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des Minuspol-Kabelbaums der linken Batterie mit der Rahmen-Baugruppe | M10 | (37 +/- 3,5) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Klimakompressor- Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-Baugruppe | M12 | (40,5 +/- 3,5) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-Baugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Klimakompressor- Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-Baugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Flanschhalters mit der Rahmen-Baugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des Flanschhalters mit der Rahmen-Baugruppe | M14 | (103 +/- 7,5) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Kabelbaumhalters mit der Rahmen- Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Fahrgestellkabelbaums mit dem Kabelbaumhalter II | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
7.10 Fahrgestell-Kabelbaum-Vorrichtung
7.10.1 Spezifikationen
7.10.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.10.2 Explosionszeichnung
7.10.2.1 Explosionszeichnung
1. Batteriepack-Kabelbaum-lh 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter
1. Batteriepack-Kabelbaum-rh 3. Kabelbinder 2 2. Kabelbaumhalter

1. DC/DC-Stromkabel 1 4. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter 5. Sechskant-Flanschmutter 3. Kabelbinder 1 6. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall

1. DC/DC-Massekabel 1 4. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Kabelbinder 1 5. Sechskant-Flanschmutter 3. Sechskant-Flanschschraube

1. DC/DC-Massekabel 2 3. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Sechskant-Flanschschraube 4. Sechskant-Flanschmutter

1. Batterie-Verbindungskabel 2. Blech-Kabelbinder bei Fahrzeugen mit neuer Energie

1. Minuspol-Kabelbaum der linken Batterie 4. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbinder 1 5. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 3. Sechskant-Flanschmutter 6. Sechskant-Flanschmutter

1. Pluspol-Kabelbaum der linken Batterie 2. Kabelbaum der intelligenten Gerätebox

1. Fahrgestellkabelbaum 3. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Sechskant-Flanschschraube 4. Sechskant-Flanschmutter

1. Kabelbaumhalter 9. Sechskant-Flanschschraube 2. Wasserrohr-Befestigungshalter 1 10. Sechskant-Flanschschraube 3. Bördelhalter 11. Sechskant-Flanschschraube 4. Durchführungs-Schutzhülse 2 12. Sechskant-Flanschschraube 5. Montierbare Kopf-Kabelbinder 13. Sechskant-Flanschschraube 6. Interaktive Fixier-Kabelbinder 14. Sechskant-Flanschmutter 7. Sechskant-Flanschmutter 15. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 8. Sechskant-Flanschschraube

1. Kabelbaumhalter 5. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter Ⅱ 6. Sechskant-Flanschschraube 3. Kabelbinder-Fichtenbaum 7. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 4. Sechskant-Flanschschraube

1. Kabelbaumhalter 4. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 2. Interaktive Fixier-Kabelbinder 5. Sechskant-Flanschschraube 3. Montierbare Kopf-Kabelbinder 6. Sechskant-Flanschschraube

| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerfers mit dem linken Scheinwerferhalter | M8 | (6 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der vorderen unteren Schutz-Baugruppe | M12 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der äußeren A-Säulen-Verkleidungs-Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der Seitenkotflügel- halter-Baugruppe | M8 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit dem linken vorderen Verbindungsträger | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerfers mit dem rechten Scheinwerferhalter | M8 | (6 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der vorderen unteren Schutz-Baugruppe | M12 | (17 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der äußeren A-Säulen-Verkleidungs-Baugruppe | M8 | (17 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der Seitenkotflügel- halter-Baugruppe | M8 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit dem rechten vorderen Verbindungsträger | M8 | (17 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der Durchsteckleuchte mit der Stoßfänger-Karosserie- skelett-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der rechten vorderen Kombinationsleuchte mit dem rechten vorderen Scheinwerferhalter | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
7.11 Außenleuchten-Vorrichtung der Fahrzeugkarosserie
7.11.1 Spezifikationen
7.11.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung der linken vorderen Kombinationsleuchte mit der linken Kotflügelhalter-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der rechten vorderen Kombinationsleuchte mit der linken Kotflügelhalter-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der linken vorderen Begrenzungsleuchte mit der Dachabdeckungs-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten vorderen Begrenzungsleuchte mit der Dachabdeckungs-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lb |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der hinteren Begrenzungsleuchte mit dem Montagehalter der hinteren Begrenzungsleuchte | M6 | (4,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der hinteren Begrenzungsleuchte mit dem Montagehalter der hinteren Begrenzungsleuchte | M6 | (4,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung des Halters der hinteren Arbeitsleuchte mit dem integrierten Rahmen | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des Halters der hinteren Arbeitsleuchte mit dem integrierten Rahmen | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte mit der unteren Zierverkleidungs-Baugruppe der Seitenwand | M6 | (4,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte mit der Seitenschweller-Baugruppe | M6 | (4,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Bezeichnung der Lampe | Menge | Modell der Lampe | Leistung |
|---|---|---|---|
| Abblendlicht | 2 | je 40 W | LED |
| Fernlicht | 2 | je 40 W | LED |
| Vordere Blinkleuchte | 2 | je 14 W | LED |
| Tagfahrlicht | 2 | je 14 W | LED |
| Vordere Positionsleuchte | 2 | je 6,6 W | LED |
| Begrenzungsleuchte an der Außenkante | 2 | je 1,7 W | LED |
| Seitliche Blinkleuchte | 2 | je 5,1 W | LED |
| Seitliche Markierungsleuchte | 8 | je 0,82 W | LED |
7.11.1.2 Technische Parameter
| Bezeichnung der Lampe | Menge | Modell der Lampe | Leistung |
|---|---|---|---|
| Rückfahrleuchte | 2 | je 2,5 W | LED |
| Hintere Begrenzungsleuchte an der Außenkante | 4 | 1,3 W für die obere hintere, 0,63 W für die untere hintere | LED |
| Bremsleuchte | 2 | je 2,9 W | LED |
| Hintere Arbeitsleuchte | 1 | 9 W | LED |
| Kennzeichenleuchte | 1 | 2,5 W | LED |
| Hintere Blinkleuchte | 2 | 2,1 W | LED |

7.11.2 Demontage und Montage
7.11.2.1 Austausch des linken Scheinwerfers
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 2 Steckverbinder des linken Scheinwerfers abziehen.
13 4 Befestigungsschrauben des linken Scheinwerfers entfernen. 14 Linken Scheinwerfer ausbauen. Montageverfahren 1 Linken Scheinwerfer in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des linken Scheinwerfers montieren.
Anzugsdrehmoment:(6 +/- 0,75) ft lbs

3 2 Steckverbinder des linken Scheinwerfers anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 8 Vorderen MMW-Radar montieren. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 10 Durchsteckleuchte montieren. 11 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch der Scheinwerfer muss die Position der Leuchten neu kalibriert werden.
7.11.2.2 Austausch des rechten Scheinwerfers
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen.
6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 2 Steckverbinder des rechten Scheinwerfers abziehen. 13 4 Befestigungsschrauben des rechten Scheinwerfers entfernen. 14 Rechten Scheinwerfer ausbauen. Montageverfahren


1 Rechten Scheinwerfer in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des rechten Scheinwerfers montieren.
Anzugsdrehmoment: (6 +/- 0,75) ft lbs
3 2 Steckverbinder des rechten Scheinwerfers anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 8 Vorderen MMW-Radar montieren. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 10 Durchsteckleuchte montieren. 11 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen.
14 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch der Scheinwerfer muss die Position der Leuchten neu kalibriert werden.

7.11.2.3 Austausch der Durchsteckleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 5 Befestigungsschrauben der Durchsteckleuchte entfernen und die Durchsteckleuchte ausbauen.
Montageverfahren 1 Durchsteckleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der Durchsteckleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.11.2.4 Austausch der linken vorderen Kombinationsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 13 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen.
14 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 15 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 16 Linke Kotflügel-Zierleiste entfernen. 17 Linke Kotflügel-Baugruppe entfernen. 18 1 Steckverbinder der linken vorderen Kombinationsleuchte abziehen. 19 5 Befestigungsschrauben der linken vorderen Kombinationsleuchte entfernen. 20 Linke vordere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Linke vordere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der linken vorderen Kombinationsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs



3 1 Steckverbinder der linken vorderen Kombinationsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Linke Kotflügel-Baugruppe montieren. 5 Linke Kotflügel-Zierleiste montieren. 6 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 9 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 10 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 11 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 12 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 13 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 14 Vorderen MMW-Radar montieren.
15 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 16 Durchsteckleuchte montieren. 17 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 18 Batterie-Minuskabel anschließen. 19 Vordere Klappabdeckung schließen. 20 Tür schließen.
7.11.2.5 Austausch der rechten vorderen Kombinationsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 13 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 14 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 15 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 16 Rechte Kotflügel-Zierleiste entfernen. 17 Rechte Kotflügel-Baugruppe entfernen.
18 1 Steckverbinder der rechten vorderen Kombinationsleuchte abziehen. 19 5 Befestigungsschrauben der rechten vorderen Kombinationsleuchte entfernen. 20 Rechte vordere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Rechte vordere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der rechten vorderen Kombinationsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs




3 1 Steckverbinder der rechten vorderen Kombinationsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Rechte Kotflügel-Baugruppe montieren. 5 Rechte Kotflügel-Zierleiste montieren. 6 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 9 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 10 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 11 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 12 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 13 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 14 Vorderen MMW-Radar montieren.
15 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 16 Durchsteckleuchte montieren. 17 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 18 Batterie-Minuskabel anschließen. 19 Vordere Klappabdeckung schließen. 20 Tür schließen.

7.11.2.6 Austausch der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Deckenleuchte entfernen. 10 Rechte Deckenleuchte entfernen. 11 Vorhangschienen-Baugruppe entfernen. 12 Mittlere Dach-Baugruppe entfernen. 13 1 Steckverbinder der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante abziehen.
14 2 Befestigungsmuttern der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante entfernen. 15 Linke vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante ausbauen. Montageverfahren 1 Linke vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 1 Steckverbinder der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Mittlere Dach-Baugruppe montieren. 5 Vorhangschienen-Baugruppe montieren. 6 Rechte Deckenleuchte montieren. 7 Linke Deckenleuchte montieren. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 10 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 11 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 12 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 13 Batterie-Minuskabel anschließen. 14 Vordere Klappabdeckung schließen. 15 Tür schließen.
7.11.2.7 Austausch der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen.
8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Deckenleuchte entfernen. 10 Rechte Deckenleuchte entfernen. 11 Vorhangschienen-Baugruppe entfernen. 12 Mittlere Dach-Baugruppe entfernen. 13 1 Steckverbinder der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante abziehen. 14 2 Befestigungsmuttern der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante entfernen. 15 Rechte vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante ausbauen. Montageverfahren


1 Rechte vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 1 Steckverbinder der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Mittlere Dach-Baugruppe montieren. 5 Vorhangschienen-Baugruppe montieren. 6 Rechte Deckenleuchte montieren. 7 Linke Deckenleuchte montieren. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 10 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 11 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 12 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 13 Batterie-Minuskabel anschließen. 14 Vordere Klappabdeckung schließen. 15 Tür schließen.


7.11.2.8 Identifikations-Markierungsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 5 1 Steckverbinder der Identifikations-Markierungsleuchte abziehen. 6 2 Befestigungsschrauben der Identifikations-Markierungsleuchte entfernen. 7 Identifikations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren
1 Identifikations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Identifikations-Markierungsleuchte montieren. 3 1 Steckverbinder der Identifikations-Markierungsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.11.2.9 Austausch der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 6 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 8 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Kotflügel-Zierleiste entfernen. 10 Linke Kotflügel-Baugruppe entfernen. 11 2 Befestigungsschrauben der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte entfernen. 12 Linke seitliche Kombinations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren

1 Linke seitliche Kombinations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment:(4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Linke Kotflügel-Baugruppe montieren. 4 Linke Kotflügel-Zierleiste montieren. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 9 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.
7.11.2.10 Austausch der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 6 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen.
8 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Rechte Kotflügel-Zierleiste entfernen. 10 Rechte Kotflügel-Baugruppe entfernen. 11 2 Befestigungsschrauben der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte entfernen. 12 Rechte seitliche Kombinations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Rechte seitliche Kombinations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Rechte Kotflügel-Baugruppe montieren. 4 Rechte Kotflügel-Zierleiste montieren. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Verkleidungsteil des Motorraums montieren.

10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.


7.11.2.11 Austausch der hinteren Arbeitsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 1 Steckverbinder der hinteren Arbeitsleuchte abziehen. 5 1 Befestigungsschraube der hinteren Arbeitsleuchte entfernen. 6 Hintere Arbeitsleuchte ausbauen. Montageverfahren
1 Hintere Arbeitsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Befestigungsschraube der hinteren Arbeitsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment:(18,5 +/- 2) ft lbs
3 1 Steckverbinder der hinteren Arbeitsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.11.2.12 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 MMWRR entfernen. 7 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte) entfernen. 8 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) montieren. 3 MMWRR montieren. 4 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 5 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

7.11.2.13 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn)
Demontageverfahren
1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) entfernen. 6 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) montieren.
Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen.

5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.11.2.14 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) entfernen. 7 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) ausbauen. Montageverfahren
1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) montieren.
Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.11.2.15 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Linke Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 MMWRL entfernen.
7 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) entfernen. 8 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) montieren. 3 MMWRL montieren. 4 Linke Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 5 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

7.11.2.16 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) entfernen. 6 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) montieren.
Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.


7.11.2.17 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten)
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Linke Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) entfernen. 7 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) montieren.
Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Linke Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.18 Austausch der Rückfahrleuchte
Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen. 6 2 Steckverbinder der Rückfahrleuchte abziehen.
7 6 Befestigungsmuttern der Rückfahrleuchte entfernen. 8 Rückfahrleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Rückfahrleuchte in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsmuttern der Rückfahrleuchte montieren.

3 2 Steckverbinder der Rückfahrleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.19 Austausch der Kennzeichenleuchte
Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Batterie abklemmen. 4 Einen Kabelbaum-Steckverbinder der Kennzeichenleuchte abziehen.
5 Die zwei Befestigungsschrauben der Kennzeichenleuchte entfernen. 6 Kennzeichenleuchte abnehmen. Montageverfahren 1 Kennzeichenleuchte montieren. 2 Die zwei Befestigungsschrauben der Kennzeichenleuchte montieren.

3 Einen Kabelbaum-Steckverbinder der Kennzeichenleuchte anschließen. 4 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Fahrzeugtür schließen.
7.11.2.20 Austausch der linken hinteren Kombinationsleuchte
Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen.
6 1 Steckverbinder der linken hinteren Kombinationsleuchte abziehen. 7 3 Befestigungsmuttern der linken hinteren Kombinationsleuchte entfernen. 8 Linke hintere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Linke hintere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern der linken hinteren Kombinationsleuchte montieren.
Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs
3 1 Steckverbinder der linken hinteren Kombinationsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.11.2.21 Austausch der rechten hinteren Kombinationsleuchte
Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen.
4 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen. 6 1 Steckverbinder der rechten hinteren Kombinationsleuchte abziehen. 7 3 Befestigungsmuttern der rechten hinteren Kombinationsleuchte entfernen. 8 Rechte hintere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Rechte hintere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern der rechten hinteren Kombinationsleuchte montieren. 3 1 Steckverbinder der rechten hinteren Kombinationsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.11.2.22 Austausch des hinteren Rückstrahlers
Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen.
3 1 Befestigungsmutter des hinteren Rückstrahlers entfernen. 4 Hinteren Rückstrahler ausbauen. Montageverfahren 1 Hinteren Rückstrahler in die Montageposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter des hinteren Rückstrahlers montieren. 3 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren.

| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung des Werkzeugboxleuchten-Halters mit der Schlafkabinen-Werkzeugbox | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Bezeichnung der Lampe | Menge | Modell der Lampe | Leistung |
|---|---|---|---|
| Bremsleuchte | 2 | LED | 1,1 W |
| Blinkleuchte | 2 | LED | 1,1 W |
| Positionsleuchte | 2 | LED | 0,2 W |
| Rückfahrleuchte | 2 | LED | 1,5 W |
| Kennzeichenleuchte | 2 | LED | 0,7 W |
| Fernlicht | 2 | LED | 32,0 W |
| Abblendlicht | 2 | LED | 40,0 W |
| Tagfahrlicht | 2 | LED | 14,0 W |
| Vordere Blinkleuchte | 2 | LED | 14,0 W |
| Vordere Positionsleuchte | 2 | LED | 6,6 W |
| Vordere seitliche Markierungsleuchte | 2 | LED | 1,7 W |
| Identifikationsleuchte | 3 | LED | 1,7 W |
| Hintere Arbeitsleuchte | 1 | LED | 9,0 W |
| Seitliche Markierungsleuchte | 2 | LED | 1,5 W |
| Deckenleuchte | 2 | LED | 9,5 W |
| Vordere Leselampe | 2 | LED | 0,6 W |
| Leselampe der Liege | 1 | LED | 1,3 W |
| Beleuchtungsleuchte | 3 | LED | 0,5 W |
| Ambientelicht | 2 | LED | 0,4 W |
7.12 Innenleuchten-Vorrichtung der Fahrzeugkarosserie
7.12.1 Spezifikationen
7.12.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente
7.12.1.2 Technische Parameter

7.12.2 Explosionszeichnung
7.12.2.1 Explosionszeichnung
1. Ambientelicht - Instrumentenverkleidung-lh oben 8. Sechskant-Flanschschraube 2. Ambientelicht der rechten Arbeitsfläche 9. Halter der Werkzeugboxleuchte 3. Blechschraube 10. Einstiegsleuchte 4. Leselampe-vorn 11. Sechskant-Senkkopfschraube mit Innenvielzahn bei Fahrzeugen mit neuer Energie 5. Deckenleuchte-lh 12. Schlafkabinen-Leselampe 6. Deckenleuchte-rh 13. Kreuzschlitz-Linsensenkschraube 7. Leuchte


7.12.3 Demontage und Montage
7.12.3.1 Austausch der Beleuchtungsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Beleuchtungsleuchte lösen. 5 1 Steckverbinder der Beleuchtungsleuchte abziehen. 6 Beleuchtungsleuchte ausbauen. Montageverfahren
1 Beleuchtungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Beleuchtungsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 Beleuchtungsleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.12.3.2 Austausch der Einstiegsleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 2 Befestigungsschrauben der Einstiegsleuchte entfernen und die Einstiegsleuchte lösen. 5 1 Steckverbinder der Einstiegsleuchte abziehen. 6 Einstiegsleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Einstiegsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Einstiegsleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 2 Befestigungsschrauben der Einstiegsleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.12.3.3 Austausch der Schlafkabinen-Leselampe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 2 Befestigungsschrauben der Schlafkabinen-Leselampe entfernen. 5 1 Steckverbinder der Schlafkabinen-Leselampe abziehen. 6 Schlafkabinen-Leselampe ausbauen. Montageverfahren


1 Schlafkabinen-Leselampe in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Schlafkabinen-Leselampe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 2 Befestigungsschrauben der Schlafkabinen-Leselampe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.12.3.4 Austausch der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung entfernen. 6 Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung ausbauen. Montageverfahren 1 Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung montieren. 3 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.5 Austausch der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen. 5 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche entfernen. 6 Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche ausbauen. Montageverfahren 1 Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche montieren. 3 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.


7.12.3.6 Austausch des Halters der Werkzeugboxleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Werkzeugboxleuchte entfernen. 5 2 Befestigungsschrauben des Halters der Werkzeugboxleuchte entfernen. 6 Halter der Werkzeugboxleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Halter der Werkzeugboxleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des Halters der Werkzeugboxleuchte montieren
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 Werkzeugboxleuchte montieren.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.


7.12.3.7 Austausch der linken Deckenleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke Deckenleuchte abhebeln. 5 1 Steckverbinder der linken Deckenleuchte abziehen. 6 Linke Deckenleuchte ausbauen. Montageverfahren
1 Linke Deckenleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der linken Deckenleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 Linke Deckenleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.12.3.8 Austausch der rechten Deckenleuchte
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte Deckenleuchte abhebeln. 5 1 Steckverbinder der rechten Deckenleuchte abziehen. 6 Rechte Deckenleuchte ausbauen. Montageverfahren


1 Rechte Deckenleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der rechten Deckenleuchte anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 Rechte Deckenleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.
7.12.3.9 Austausch der vorderen Leselampe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen.
5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Vordere Leselampe ausbauen. Montageverfahren 1 Vordere Leselampe montieren. 2 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 3 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 4 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 6 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 7 Batterie-Minuskabel anschließen.

8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.

7.12.3.10 Austausch der Leuchte des oberen Schranks
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Obere Schrank-Baugruppe öffnen. 5 Leuchte des oberen Schranks lösen. 6 1 Steckverbinder der Leuchte des oberen Schranks abziehen. 7 Leuchte des oberen Schranks ausbauen. Montageverfahren
1 Leuchte des oberen Schranks in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Leuchte des oberen Schranks anschließen. 3 Leuchte des oberen Schranks montieren. 4 Obere Schrank-Baugruppe schließen. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.13 Scheibenwischer-Vorrichtung
7.13.1 Beschreibung und Funktion
7.13.1.1 Beschreibung und Funktion
Die Windschutzscheiben-Waschanlage verwendet den CEM, um die Schaltposition des Kombinationsschalter-Hebels zu erfassen und zu bestimmen, und schaltet dann den Windschutzscheiben-Waschmotor ein, um die Scheibenwaschflüssigkeit über die Waschflüssigkeitsleitung zu den vorderen/hinteren Düsen zu fördern. Die Waschflüssigkeit wird an der Düsenposition versprüht und in Verbindung mit der Drehung der Scheibenwischer die Reinigung der Windschutzscheibe erreicht.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung der Wischermotor-Baugruppe mit dem Wischermotor-Montagehalter | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) mit der Wischermotor-Baugruppe | M8 | (14,75 - 17) ft lbs |
7.13.2 Spezifikationen
7.13.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.13.3 Explosionszeichnung
7.13.3.1 Explosionszeichnung
1. Wischerarm-Baugruppe 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Wischermotor-Baugruppe
7.13.4 Prüfung
7.13.4.1 Prüfung des Scheibenwischers
Fahrzeug einschalten, den Scheibenwischerschalter einschalten und prüfen, ob der Scheibenwischer in jeder Schaltstufe ordnungsgemäß arbeitet.

7.13.5 Demontage und Montage
7.13.5.1 Austausch der Wischermotor-Baugruppe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 6 1 Steckverbinder der Wischermotor-Baugruppe abziehen.
7 1 Clip der Wischermotor-Baugruppe lösen. 8 4 Befestigungsschrauben der Wischermotor-Baugruppe entfernen. 9 Wischermotor-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren


1 Wischermotor-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Wischermotor-Baugruppe montieren.
Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs
3 1 Clip der Wischermotor-Baugruppe montieren. 4 1 Steckverbinder der Wischermotor-Baugruppe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 7 Batterie-Minuskabel anschließen. 8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.


7.13.5.2 Austausch der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch)
Demontageverfahren 1 Schlauch abziehen. 2 2 Verschlusskappen entfernen.
3 2 Befestigungsmuttern der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 4 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) ausbauen. Montageverfahren 1 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren.
Anzugsdrehmoment: (14,5 +/- 17) ft lbs

3 2 Verschlusskappen montieren. 4 Schlauch anschließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung des Innenblechs der rechten Verkleidungsplatte mit der Waschbehälter-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der vorderen äußeren Querträger-Baugruppe des Bodens mit der Waschbehälter-Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
7.14 Scheibenwaschanlage
7.14.1 Spezifikationen
7.14.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.14.2 Explosionszeichnung
7.14.2.1 Explosionszeichnung
1. Zweiwege-Verbinder für die Windschutzscheiben-Wischwasserleitung bei Fahrzeugen mit neuer Energie 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Waschbehälter-Baugruppe 4. Windschutzscheiben-Wischwasserleitung bei Fahrzeugen mit neuer Energie


7.14.3 Demontage und Montage
7.14.3.1 Austausch der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 2 Steckverbinder der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe abziehen. 5 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters abziehen und mit einem Behälter die überlaufende Waschflüssigkeit auffangen.
Vorsicht
Zum Auffangen der abgelassenen Waschflüssigkeit einen sauberen Behälter verwenden.
6 4 Befestigungsschrauben der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe entfernen. 7 Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren 1 Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters anschließen. 4 2 Steckverbinder der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.14.3.2 Austausch der Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen.
4 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 5 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters ausbauen. Montageverfahren 1 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters montieren. 2 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 3 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

7.15 Informations- und Kommunikationsvorrichtung
7.15.1 Beschreibung und Funktion
7.15.1.1 Beschreibung und Funktion
Die relevanten Kommunikationsvorrichtungen zwischen dem Fahrzeug und der Außenwelt sind wie folgt: 1. TGW- und TBOX-Funktionen: Sie dienen als Fahrzeug-Endgerät und Schlüsselvorrichtung im Internet der Fahrzeuge (IOV), integrieren GPS- und Kommunikationsmodule und interagieren über das Gateway mit Fahrzeuginformationen, erfassen und übertragen GB/T 32960-Daten und Windrose-Unternehmensstandard-Daten und realisieren Fernsteuerung, Fehlerdiagnose, Positionsabfrage, OTA-Aufgaben und andere Funktionen. Es dient als zentrales Gateway des Fahrzeugs, implementiert die CAN-Signal-Routing-Funktion am Fahrzeugende und stellt eine OBD-Diagnoseschnittstelle bereit; 2. Kombinationsantenne: Sie liefert 5G-Kommunikations- und BD/GPS-Positionierungssignale für den TGW sowie 4G-Kommunikations- und BD/GPS-Positionierungssignale für den VTDR; 3. VTDR: Es handelt sich um ein vom Verkehrsministerium zugelassenes Regulierungsbauteil, das Positionsabfrage sowie Fahrzeug- und Fahrerinformationen bereitstellt; 4. ETC: Elektronische Mauterhebung.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung des Fahrtschreiber-Halters mit dem unteren linken Halte des Instrumentenbrett-Steuergeräts | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des T-Gateways mit dem T-Gateway-Halter | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung des unteren linken Instrumentenbrett-Steuergerät- Halters mit dem T-Gateway-Halter | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschraube zur Verbindung der Kombinationsantenne mit der Rohrträger- Baugruppe | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung des T-Gateways mit dem T-Gateway-Halter | M6 | (6,5 +/- 0,75) ft lbs |
7.15.2 Spezifikationen
7.15.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.15.3 Explosionszeichnung
7.15.3.1 Explosionszeichnung
1. ETC (Elektronische Mauterhebung) 5. Tbox-Gw 2. Kombinationsantenne (GNSS+5G/4G) 6. Halter des Fahrzeug-Fahrtdatenrecorders 3. ECALL-Mikrofon 7. Fahrzeug-Fahrtdatenrecorder 4. Tbox-Gw-Halter 8. Notruf-Lautsprecher
7.15.4 System-Schaltplan
7.15.4.1 Elektrischer Schaltplan
| Symptom | Vermutlich fehlerhafte Komponente | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Das Diagnosegerät kann nicht mit dem Fahrzeug kommunizieren | 1. Die Version des Diagnosegeräts ist zu alt | Diagnosegerät auf die neueste Version aktualisieren. |
| 2. Fehler im OBD-Stromversorgungskreis | Siehe Fehler im OBD-Stromversorgungskreis | |
| 3. Störung des OBD-CAN-Kommunikations- kabelbaums | OBD-CAN-Kommunikations- kabelbaum prüfen. | |
| 4. Störung des OBD-Ethernet-Kabelbaums | OBD-Ethernet-Kabelbaum prüfen. |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Siehe Fehler in der GW-Stromversorgung |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | |
| U018787 | Kommunikationsverlust mit CMS_L | Siehe GW-Kommunikationsfehler |
| U014087 | Kommunikationsverlust mit BDCU | |
| U01A087 | Kommunikationsverlust mit SJB_UP | |
| U019987 | Kommunikationsverlust mit DCM | |
| U014187 | Kommunikationsverlust mit AVAS | |
| U01A187 | Kommunikationsverlust mit SJB_UN | |
| U012787 | Kommunikationsverlust mit TPMS_F |
7.15.5 Diagnoseinformationen und -schritte
7.15.5.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Fehlerdiagnose an Informations- und Kommunikationsvorrichtungen wird auf Beschreibung und Funktion verwiesen. Das Verstehen und Vertrautmachen mit dem Funktionsprinzip der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, im Fehlerfall die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen, und was noch wichtiger ist, es kann helfen festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Informations- und Kommunikationsvorrichtungen sollte mit einer Standardprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt.
Das Verstehen und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.15.5.2 Standardprüfung
• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des Systems der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen beeinträchtigen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Systems der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen nicht beeinträchtigen.
• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder mögliche Störungen vorliegen. 7.15.5.3 Fehlersymptomtabelle
7.15.5.4 DTC-Bestätigung
1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, den DTC auslesen und aufzeichnen und dann den DTC löschen. 2. Das Fahrzeug erneut betreiben. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja:Nach dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.
– Nein:Prüfung auf intermittierende Fehler durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.15.5.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)
GW
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U016487 | Kommunikationsverlust mit A/C | |
| U015687 | Kommunikationsverlust mit CDCU | |
| U015787 | Kommunikationsverlust mit CAMF | |
| U026487 | Kommunikationsverlust mit USS | |
| U026687 | Kommunikationsverlust mit MMWR_L | |
| U026887 | Kommunikationsverlust mit MMWR_R | |
| U012287 | Kommunikationsverlust mit VDC | |
| U015A87 | Kommunikationsverlust mit FCU1 | |
| U015B87 | Kommunikationsverlust mit FCU2 | |
| U015C87 | Kommunikationsverlust mit HCU | |
| U012187 | Kommunikationsverlust mit EBS | |
| U013287 | Kommunikationsverlust mit ECAS | |
| U012887 | Kommunikationsverlust mit EPB | |
| U007388 | CANFD1 BusOff | |
| U007488 | CANFD2 BusOff | |
| U007588 | CANFD3 BusOff | |
| U007688 | CANFD4 BusOff | |
| U007788 | CANFD5 BusOff | |
| U007888 | CANFD6 BusOff | |
| U007988 | CANFD7 BusOff | |
| U007A88 | CAN8 BusOff | |
| U007B88 | CANFD9 BusOff | |
| U008088 | CANFD10 BusOff | |
| U220200 | CANFD3-Netzwerk Notlauf | |
| U220300 | CANFD4-Netzwerk Notlauf | |
| U220400 | CANFD5-Netzwerk Notlauf | |
| U220900 | CANFD6-Netzwerk Notlauf | |
| U220500 | CANFD7-Netzwerk Notlauf | |
| U220800 | CANFD10-Netzwerk Notlauf | |
| U238208 | Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal | Siehe interner Fehler des GW |
| B100000 | RTC-Chip-Fehler | |
| B100001 | MCU-Temperatur zu hoch | |
| B100002 | CPU-Temperatur zu hoch | |
| B100004 | Stützbatterie nicht angeschlossen | |
| B100005 | Ende der Lebensdauer der Stützbatterie | |
| U100001 | Anomalie der Verbindung des BDC-Ethernet-T1-Ports | Siehe GW-Ethernet-Fehler |
| U100002 | CDC-Ethernet-Verbindungsfehler | |
| U100003 | ADC-Ethernet-Verbindungsfehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U100004 | Unzureichende SQI des BDC-Ethernet | |
| U100005 | Unzureichende SQI des CDC-Ethernet | |
| U100006 | Unzureichende SQI des ADC-Ethernet | |
| U100007 | CRC-Fehler des BDC-Ethernet | |
| U100008 | CRC-Fehler des CDC-Ethernet | |
| U100009 | CRC-Fehler des ADC-Ethernet | |
| U10000A | Gateway-Zertifikatsanomalie | Siehe Anomalie des GW-Zertifikats |
| U10000B | Gateway-Zertifikatsantrag fehlgeschlagen | |
| U10000C | Anomalie des Stammzertifikats |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U019887 | Kommunikationsverlust mit GW | Siehe TBOX-Kommunikationsfehler |
| U015687 | Kommunikationsverlust mit CDCU | |
| B10FF96 | Sicherheitschip-Fehler | Siehe interner TBOX-Fehler |
| B10FE96 | CODEC-Modul-Fehler | |
| B10FA11 | 5G-Antenne gegen Masse kurzgeschlossen | Siehe Fehler der Kombinationsantenne |
| B10FA13 | 5G-Antenne unterbrochen | |
| B10F996 | 5G-Modul-Fehler | |
| U10000A | Gateway-Zertifikatsanomalie | Siehe Anomalie des TBOX-Zertifikats |
| U10000B | Gateway-Zertifikatsantrag fehlgeschlagen | |
| U10000C | Anomalie des Stammzertifikats | |
| B10FB00 | Keine SIM-Karte | Bitte SIM-Karte neu einlegen |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Batteriespannung zu hoch | Gemessene Spannung > 32 V für 5000 ms (Abweichung nicht mehr als 1000 ms) | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. T-Gateway |
| B111716 | Batteriespannung zu niedrig | Gemessene Spannung < 16 V für 5000 ms (Abweichung nicht mehr als 1000 ms) |
TBOX
7.15.5.6 Fehler in der GW-Stromversorgung
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan


3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung B76-17
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U018787 | Kommunikationsverlust mit CMS_L | 1. Nachricht 0x18FF0351 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 50 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | 1. Kabelbaum 2. T-Gateway |
| U014087 | Kommunikationsverlust mit BDCU | 1. Nachricht 0x0CFDCC21 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | |
| U01A087 | Kommunikationsverlust mit SJB_UP | 1. Nachricht 0x18FF3354 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | |
| U019987 | Kommunikationsverlust mit DCM | 1. Nachricht 0x18FDA54F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | |
| U014187 | Kommunikationsverlust mit AVAS | 1. Nachricht 0x18FF0E57 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | |
| U01A187 | Kommunikationsverlust mit SJB_UN | 1. Nachricht 0x18FF2359 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V) | |
| U012787 | Kommunikationsverlust mit TPMS_F | 1. Nachricht 0x18FEF433 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U016487 | Kommunikationsverlust mit A/C | 1. Nachricht 0x18FF0B19 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U015687 | Kommunikationsverlust mit CDCU | 1. Nachricht 0x18FF0841 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 1000 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) |
Schritt 3:Prüfen, ob neben dem GW weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungsladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgungs- und Massekabelbaum des T-Gateways prüfen. Schritt 5:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.7 GW-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U015787 | Kommunikationsverlust mit CAMF | 1. Nachricht 0x18FF3531 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U026487 | Kommunikationsverlust mit USS | 1. Nachricht 0x18FF5C5F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U026687 | Kommunikationsverlust mit MMWR_L | 1. Nachricht 0x18FF4361 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U026887 | Kommunikationsverlust mit MMWR_R | 1. Nachricht 0x18FF4263 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U012287 | Kommunikationsverlust mit VDC | 1. Nachricht 0x18FEF100 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U015A87 | Kommunikationsverlust mit FCU1 | 1. Nachricht 0x18102465 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U015B87 | Kommunikationsverlust mit FCU2 | 1. Nachricht 0x181024A5 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U015C87 | Kommunikationsverlust mit HCU | 1. Nachricht 0x18f30189 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U012187 | Kommunikationsverlust mit EBS | 1. Nachricht 0x18F0010B Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U013287 | Kommunikationsverlust mit ECAS | 1. Nachricht 0x18FEEA2F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U012887 | Kommunikationsverlust mit EPB | 1. Nachricht 0x18FE1250 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V) | |
| U007388 | CANFD1 BusOff | CANFD1-Buskommunikationsfehler | |
| U007488 | CANFD2 BusOff | CANFD2-Buskommunikationsfehler | |
| U007588 | CANFD3 BusOff | CANFD3-Buskommunikationsfehler | |
| U007688 | CANFD4 BusOff | CANFD4-Buskommunikationsfehler | |
| U007788 | CANFD5 BusOff | CANFD5-Buskommunikationsfehler | |
| U007888 | CANFD6 BusOff | CANFD6-Buskommunikationsfehler | |
| U007988 | CANFD7 BusOff | CANFD7-Buskommunikationsfehler | |
| U007A88 | CAN8 BusOff | CANFD8-Buskommunikationsfehler |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U007B88 | CANFD9 BusOff | CANFD9-Buskommunikationsfehler | |
| U008088 | CANFD10 BusOff | CANFD10-Buskommunikationsfehler | |
| U220200 | CANFD3-Netzwerk Notlauf | CANFD3-NM im Notlaufzustand | |
| U220300 | CANFD4-Netzwerk Notlauf | CANFD4-NM im Notlaufzustand | |
| U220400 | CANFD5-Netzwerk Notlauf | CANFD5-NM im Notlaufzustand | |
| U220900 | CANFD6-Netzwerk Notlauf | CANFD6-NM im Notlaufzustand | |
| U220500 | CANFD7-Netzwerk Notlauf | CANFD7-NM im Notlaufzustand | |
| U220800 | CANFD10-Netzwerk Notlauf | CANFD10-NM im Notlaufzustand |
2. Schaltplan
B76-17



3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der CANFD1-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U238208 | Der Ethernet-MDIO- Chip ist anormal | SWITCH-Chip-Register kann nicht gelesen werden | 1. T-Gateway |
| B100000 | RTC-Chip-Fehler | RTC-Zeitfehler dauert 5 s | |
| B100001 | MCU-Temperatur ist zu hoch | Temperaturmessung > 110 °C für 5 s | |
| B100002 | CPU-Temperatur ist zu hoch | Temperaturmessung > 110 °C für 5 s | |
| B100004 | Stützbatterie nicht angeschlossen | Stützbatterie länger als 5 s nicht angeschlossen | |
| B100005 | Ende der Lebensdauer der Stützbatterie | Lebensdauer der Stützbatterie unter 10 % |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U100001 | Anomalie der Verbindung des BDC-Ethernet-T1- Ports | Wenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet | 1. Kabelbaum 2. T-Gateway |
Schritt 4:Kabelbaum der CANFD3-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 5:Kabelbaum der CANFD4-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks Schritt 6:Kabelbaum der CANFD5-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks Schritt 7:Kabelbaum der CANFD6-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD6-Busnetzwerks Schritt 8:Kabelbaum der CANFD7-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks Schritt 9:Kabelbaum der CAN8-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks Schritt 10:Kabelbaum der CANFD9-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks Schritt 11:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 12:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 13:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.8 Interner GW-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.9 GW-Ethernet-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U100002 | CDC-Ethernet- Verbindungsfehler | Wenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet | |
| U100003 | ADC-Ethernet- Verbindungsfehler | Wenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet | |
| U100004 | Unzureichende SQI des BDC-Ethernet | SQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf | |
| U100005 | Unzureichende SQI des CDC-Ethernet | SQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf | |
| U100006 | Unzureichende SQI des ADC-Ethernet | SQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf | |
| U100007 | CRC-Fehler des BDC-Ethernet | Den CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden | |
| U100008 | CRC-Fehler des CDC-Ethernet | Den CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden | |
| U100009 | CRC-Fehler des ADC-Ethernet | Den CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Ethernet-Kabelbaum des T-Gateways prüfen.
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U10000A | Gateway-Zertifikats- anomalie | Bei anormalem Zertifikat einen Fehler melden | 1. T-Gateway |
| U10000B | Gateway-Zertifikats- antrag fehlgeschlagen | Wenn der Zertifikatsantrag fehlschlägt, wird ein Fehler gemeldet | |
| U10000C | Anomalie des Stammzertifikats | Das Stammzertifikat ist nicht vorhanden oder sein Inhalt ist leer |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U019887 | Kommunikationsverlust mit GW | Kein GW-Heartbeat empfangen, 60 Sekunden andauernd | 1. Kabelbaum 2. T-Gateway |
| U015687 | Kommunikationsverlust mit CDCU | Kein USB-Kanal-Kommunikations-Heartbeat vom CDCU empfangen, 60 Sekunden andauernd |
Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.10 Anomalie des GW-Zertifikats
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Das Zertifikat erneut beantragen. Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.11 TBOX-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan
B76-17



3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der CANFD1-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B10FF96 | Sicherheitschip-Fehler | Befehl-Timeout | 1. T-Gateway |
| B10FE96 | CODEC-Modul-Fehler | Initialisierung des CODEC-Moduls fehlgeschlagen oder das CODEC-Modul kann nicht kommunizieren |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B10FA11 | 5G-Antenne gegen Masse kurzgeschlossen | KL15 AUS->EIN innerhalb von 60 s, ein Kurzschluss wird für 5 s erkannt | 1. Kabelbaum 2. Kombinations- antenne 3. T-Gateway |
| B10FA13 | 5G-Antenne unterbrochen | KL15 AUS->EIN innerhalb von 60 s, eine Unterbrechung wird für 5 s erkannt | |
| B10F996 | 5G-Modul-Fehler | Im normalen Modus wird 10 Minuten lang keine Verbindung zum Netzwerk erkannt |
Schritt 4:Kabelbaum der CANFD3-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 5:Kabelbaum der CANFD4-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks Schritt 6:Kabelbaum der CANFD5-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks Schritt 7:Kabelbaum der CANFD6-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD6-Busnetzwerks Schritt 8:Kabelbaum der CANFD7-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks Schritt 9:Kabelbaum der CAN8-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks Schritt 10:Kabelbaum der CANFD9-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks Schritt 11:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 12:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 13:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.12 Interner TBOX-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.13 Fehler der Kombinationsantenne
1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen T-Gateway und Kombinationsantenne prüfen. B76-17
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U10000A | Gateway-Zertifikats- anomalie | Bei anormalem Zertifikat einen Fehler melden | 1. T-Gateway |
| U10000B | Gateway-Zertifikats- antrag fehlgeschlagen | Wenn der Zertifikatsantrag fehlschlägt, wird ein Fehler gemeldet | |
| U10000C | Anomalie des Stammzertifikats | Das Stammzertifikat ist nicht vorhanden oder sein Inhalt ist leer |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CAN8(H) und CAN8(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
Schritt 4:Kombinationsantenne ersetzen. Siehe Austausch der Kombinationsantenne Schritt 5:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.14 Anomalie des TBOX-Zertifikats
1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Das Zertifikat erneut beantragen. Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
7.15.5.15 Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CAN8-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CAN8-Busses prüfen. Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CAN8 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CAN8 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CAN8 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CAN8 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CAN8-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CAN8-Bus abziehen. C. Den CAN8-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CAN8-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CAN8-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CAN8-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CAN8-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CAN8-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD1(H) und CANFD1(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD1 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD1 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
7.15.5.16 Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD1-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD1-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD1 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD1 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD1-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD3(H) und CANFD3(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD1-Bus abziehen. C. Den CANFD1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD1-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD1-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD1-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD1-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD1-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.15.5.17 Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD3-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD3 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD3 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD3 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD3 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD3-Bus abziehen. C. Den CANFD3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD3-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD3-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD3-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD3-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD3-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD4(H) / CANFD4 (L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD4 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD4 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
7.15.5.18 Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD4-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD4-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD4 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD4 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD4-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD5(H) und CANFD5(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD4-Bus abziehen. C. Den CANFD4-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD4-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD4-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD4-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD4-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD4-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.15.5.19 Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD5-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD5-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD5 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD5 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD5 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD5 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD5-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD5-Bus abziehen. C. Den CANFD5-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD5-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD5-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD5-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD5-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD5-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD7(H) und CANFD7(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD7 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD7 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
7.15.5.20 Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD7 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD7 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD7-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD9(H) und CANFD9(L) | Widerstand:55 - 63 Ω |
A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD7-Bus abziehen. C. Den CANFD7-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD7-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD7-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD7-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD7-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD7-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.
7.15.5.21 Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks
Schritt 1 Endwiderstand des CANFD9-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD9-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD9 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD9 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
| Messteillungen | Standardwert |
|---|---|
| CANFD9 (H) und Fahrzeug- masse | Spannung:2,5 - 3,5 V |
| CANFD9 (L) und Fahrzeug- masse | Spannung:1,5 - 2,5 V |
A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja
A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD9-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD9-Bus abziehen. C. Den CANFD9-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD9-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD9-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD9-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD9-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD9-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

7.15.6 Demontage und Montage
7.15.6.1 Austausch des TGW
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 Vordere USB-Schnittstelle entfernen. 6 Linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel entfernen. 7 Linke Schalterfeld-Baugruppe entfernen. 8 Untere Verkleidungsteil-Baugruppe des linken Schalterfelds entfernen. 9 Linke untere Verkleidungsteil-Baugruppe der Instrumententafel entfernen. 10 VTDR entfernen. 11 VTDR-Halter entfernen. 12 Linken unteren Befestigungshalter entfernen. 13 7 Steckverbinder des TGW abziehen.
14 4 Befestigungsschrauben des TGW mit Halter entfernen und den TGW mit Halter ausbauen. 15 4 Befestigungsschrauben des TGW entfernen. 16 TGW ausbauen. Montageverfahren


1 TGW in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des TGW montieren.
Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
3 TGW mit Halter montieren und 4 Befestigungsschrauben des TGW mit Halter montieren. 4 7 Steckverbinder des TGW anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
5 Linken unteren Befestigungshalter montieren. 6 VTDR-Halter montieren. 7 VTDR montieren. 8 Linke untere Verkleidungsteil-Baugruppe der Instrumententafel montieren. 9 Untere Verkleidungsteil-Baugruppe des linken Schalterfelds montieren. 10 Linke Schalterfeld-Baugruppe montieren. 11 Linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel montieren. 12 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 13 Vordere USB-Schnittstelle montieren. 14 Batterie-Minuskabel anschließen. 15 Vordere Klappabdeckung schließen. 16 Tür schließen.

7.15.6.2 Austausch des Lautsprechers – Notruf
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Sitzlehnenpolster aufklappen und 2 Steckverbinder des Lautsprechers – Notruf abziehen.
5 3 Befestigungsschrauben des Lautsprechers – Notruf entfernen. 6 Lautsprecher – Notruf ausbauen. Montageverfahren 1 Lautsprecher – Notruf in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben des Lautsprechers – Notruf montieren.

3 2 Steckverbinder des Lautsprechers – Notruf anschließen und das Sitzlehnenpolster wieder hochklappen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.15.6.3 Austausch des E-CALL-Mikrofons
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Sitzlehnenpolster aufklappen und 1 Steckverbinder des E-CALL-Mikrofons abziehen. 5 E-CALL-Mikrofon ausbauen. Montageverfahren
1 E-CALL-Mikrofon in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder des E-CALL-Mikrofons anschließen und das Sitzlehnenpolster wieder hochklappen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.
7.15.6.4 Austausch der Kombinationsantenne
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Instrumententafel-Blende-Baugruppe entfernen. 5 IVI-Bildschirm entfernen. 6 CAR-Bildschirm entfernen. 7 IPC-Bildschirm entfernen. 8 Obere Abdeckung-lh Kamerahalter entfernen. 9 Kamera-Monitorbildschirm entfernen. 10 Sockel-lh Displayhalter entfernen. 11 Obere Abdeckung-rh Kamerahalter entfernen. 12 Kamera-Monitorbildschirm-rh entfernen. 13 Sockel-rh Displayhalter entfernen. 14 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh entfernen. 15 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-rh entfernen. 16 Baugruppe des unteren Instrumentenverkleidungsteils-lh entfernen.
17 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-lh entfernen. 18 Baugruppe der Abdeckung unter der Lenksäule entfernen. 19 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-rh entfernen. 20 Instrumententafel-Baugruppe entfernen. 21 Die zwei Kabelbaum-Steckverbinder abziehen, die die Kombinationsantenne mit dem Tbox-gw verbinden, und die zwei Kabelbaum-Steckverbinder abziehen, die die Kombinationsantenne mit dem Fahrtenschreiber verbinden. 22 2 Befestigungsschrauben der Kombinationsantenne entfernen. 23 Kombinationsantenne ausbauen. Montageverfahren 1 Kombinationsantenne in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Kombinationsantenne montieren.
Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Die Kabelbäume ordnen, die zwei Kabelbaum-Steckverbinder anschließen, die die Kombinationsantenne mit dem Tbox-gw verbinden, und die zwei Kabelbaum-Steckverbinder anschließen, die die Kombinationsantenne mit dem Fahrtenschreiber verbinden.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss fest eingesteckt werden, nach dem Prinzip "erst einstecken, zweitens Klickgeräusch, drittens bestätigen".
4 Instrumententafel-Baugruppe montieren. 5 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-rh montieren. 6 Baugruppe der Abdeckung unter der Lenksäule montieren. 7 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-lh montieren. 8 Baugruppe des unteren Instrumentenverkleidungsteils-lh montieren. 9 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-rh montieren. 10 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh montieren. 11 Sockel-rh Displayhalter montieren. 12 Kamera-Monitorbildschirm-rh montieren. 13 Obere Abdeckung-rh Kamerahalter montieren. 14 Sockel-lh Displayhalter montieren. 15 Kamera-Monitorbildschirm montieren. 16 Obere Abdeckung-lh Kamerahalter montieren. 17 IPC-Bildschirm montieren. 18 CAR-Bildschirm montieren. 19 IVI-Bildschirm montieren. 20 Instrumententafel-Blende-Baugruppe montieren. 21 Batterie-Minuskabel anschließen. 22 Vordere Klappabdeckung schließen. 23 Tür schließen.

7.15.6.5 Austausch des VTDR
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 VTDR mit dem integrierten Werkzeug durch die zwei Endbohrungen einsetzen und herausziehen. 5 6 Steckverbinder des VTDR abziehen. 6 VTDR ausbauen. Montageverfahren


1 6 Steckverbinder des VTDR anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
2 VTDR langsam in die Montageposition schieben, um ihn zu montieren. 3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.
7.15.6.6 Austausch des ETC
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 1 Steckverbinder des ETC abziehen. 5 ETC ausbauen. Montageverfahren 1 ETC in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder des ETC anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.


3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Außenspiegel-Baugruppe mit der Rohkarosserie-Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten Außenspiegel-Baugruppe mit der Rohkarosserie-Baugruppe | M8 | (18,5 +/- 2) ft lbs |
7.16 Vorrichtung des Außenspiegels
7.16.1 Spezifikationen
7.16.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente


7.16.2 Demontage und Montage
7.16.2.1 Austausch der linken Außenspiegel-Baugruppe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 2 Steckverbinder der linken Außenspiegel-Baugruppe abziehen. 6 4 Befestigungsmuttern der linken Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 7 Linke Außenspiegel-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren
1 Linke Außenspiegel-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsmuttern der linken Außenspiegel-Baugruppe montieren.
Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs
3 2 Steckverbinder der linken Außenspiegel-Baugruppe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.16.2.2 Austausch der rechten Außenspiegel-Baugruppe
Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.
3 Batterie-Minuskabel abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.
4 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 2 Steckverbinder der rechten Außenspiegel-Baugruppe abziehen. 6 4 Befestigungsmuttern der rechten Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 7 Rechte Außenspiegel-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren


1 Rechte Außenspiegel-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsmuttern der rechten Außenspiegel-Baugruppe montieren.
Anzugsdrehmoment:(18,5 +/- 2) ft lbs
3 2 Steckverbinder der rechten Außenspiegel-Baugruppe anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
4 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
7.16.2.3 Austausch der Toten-Winkel-Kamera
Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Starterbatterie abklemmen.
Vorsicht
Das Hochspannungssystem ausschalten, bevor der Minuspol der Batterie abgeklemmt wird.
4 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh entfernen. 5 Linke Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 6 Unteres Glas des Außenspiegels entfernen. 7 Oberes Glas des Außenspiegels entfernen. 8 Innere Montageplatte des Glases entfernen. 9 Hintere Abdeckungs-Baugruppe des Außenspiegels entfernen. 10 Halter der Toten-Winkel-Kamera entfernen. 11 Toten-Winkel-Kamera ausbauen. Montageverfahren 1 Toten-Winkel-Kamera montieren. 2 Halter der Toten-Winkel-Kamera montieren.


3 Hintere Abdeckungs-Baugruppe des Außenspiegels montieren. 4 Innere Montageplatte des Glases montieren. 5 Oberes Glas des Außenspiegels montieren. 6 Unteres Glas des Außenspiegels montieren. 7 Linke Außenspiegel-Baugruppe montieren. 8 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh montieren. 9 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Fahrzeugtür schließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs) | ||
| Befestigungsschraube zur Verbindung der Zugmaschinen-Sitz-Baugruppe mit der Wellplatte | M16 | 240 +/- 18,5 (ft lbs) |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der Zugmaschinen-Sitz-Baugruppe mit der Wellplatte | M16 | 240 +/- 18,5 (ft lbs) |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung der Wellplatte mit der Rahmen-Baugruppe | M16 | 240 +/- 18,5 (ft lbs) |
| Befestigungsmutter zur Verbindung der Wellplatte mit der Rahmen-Baugruppe | M16 | 240 +/- 18,5 (ft lbs) |