7 Elektrik

Elektrik
Dieses Handbuch basiert auf dem WH11-Wartungshandbuch (Ausgabe 2026-01-24) zur internen Nutzung. Die Kapitelnummerierung folgt dieser Ausgabe und kann von der US-Ausgabe abweichen.

7.1 Klimaanlage und Heizung

7.1.1 Beschreibung und Funktionsweise

7.1.1.1 Erkennung von Kältemittellecks

Vorsicht
1. Verwenden Sie keine Fluoreszenzfarbstoffe zur Lecksuche im Kältesystem, da der Verdichter sonst beschädigt werden kann.
2. Zur Lecksuche im Kältesystem muss ein Kältemittel-Leckdetektor verwendet werden.

1. Messen Sie den Druck der Klimaanlagenleitung, um festzustellen, ob sich noch Restkältemittel in der Klimaanlage befindet. 2. Füllen Sie das Kältemittel wieder in die Klimaanlage.

Vorsicht
1. Evakuieren Sie die Klimaanlage vor dem Befüllen.
2. Füllen Sie Kältemittel desselben Typs und in derselben Menge ein, wie auf dem Kältemittel-Typenschild angegeben.

3. Führen Sie den Test unter den folgenden Bedingungen durch. 1. Das Fahrzeug befindet sich im Stillstand, das Display ist beleuchtet. 2. Sorgen Sie für eine gute Belüftung der Arbeitsumgebung. 3. Prüfen Sie die Klimaanlage mit einem Kältemittel-Leckdetektor auf Kältemittellecks und wiederholen Sie den Test 2-3 Mal.

Hinweis
Der Leckdetektor kann auf flüchtige Gase reagieren, die keine Kältemittel sind, z. B. Benzindämpfe, Abgase usw.

7.1.1.2 Prüfung der Kältemittel-Dichtheit

Vorsicht
1. Sprühen Sie keine Seifenlauge auf die Kontaktstifte des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters.
2. Falls geprüft werden muss, ob an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters ein Leck vorliegt, kann eine Sichtprüfung durchgeführt werden. Bei einem Leck befinden sich Kältemittelrückstände an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses. Wenn das Leck nicht vom Drucksensor/Druckschalter selbst verursacht wird, sind an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses keine Verunreinigungen oder Kältemittelölflecken vorhanden.
3. Wenn bestätigt ist, dass das Leck durch eine Beschädigung einer Komponente im Klimasystem verursacht wird, tauschen Sie diese aus und führen Sie Druck- und Lecktests durch. Verwenden Sie keine alkalischen Flüssigkeiten wie Seifenlauge, um den Drucksensor/Druckschalter und andere elektrische Komponenten auf Lecks zu prüfen, da sonst innere Korrosion und Beschädigung des Drucksensors sowie Kältemittellecks auftreten können.

1. Verwenden Sie einen Kältemittel-Leckdetektor mit einer Genauigkeit von 10 g, um jährlich oder in kürzeren Abständen zu prüfen, ob das System normal dicht ist. 2. Wenn ein ungewöhnliches Leck festgestellt wird und das System zerlegt werden muss (Reparatur oder Austausch von Schläuchen, Armaturen usw.), muss das gesamte Kältemittel im System zurückgewonnen werden. 3. Nach Leckprüfung und Reparatur müssen Evakuierung/Druckhalten/Befüllung des Systems mit Kältemittel durchgeführt werden.

7.1.1.3 Kältemittel-Rückgewinnung

Vorsicht
1. Im praktischen Betrieb müssen Kältemittel-Wartungsgeräte verwendet werden. Lesen Sie die spezifischen Anweisungen zur Verwendung des Geräts im Benutzerhandbuch des Geräteherstellers.
2. Bei einer unbeabsichtigten Freisetzung des Systems muss die Arbeitsstelle vor Fortsetzung der Wartung ausreichend belüftet werden.
3. Weitere Anweisungen zu Gesundheit und Sicherheit finden Sie in den Unterlagen der Hersteller von Kältemitteln und Schmierstoffen.

1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an.

Figure p996

2. Messen Sie nach dem Rückgewinnungsprozess die Menge des aus der Klimaanlage abgelassenen Kältemittelöls. Stellen Sie vor dem Befüllen sicher, dass eine gleich große Menge neues Kältemittelöl in die Klimaanlage zurückgefüllt wird.

Figure p996

7.1.1.4 Evakuieren des Kältemittelsystems

Vorsicht
Wenn das Klimasystem der Atmosphäre ausgesetzt ist (z. B. bei Einbau und Reparatur), muss zum Evakuieren ein Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung verwendet werden. Wenn das System jedoch mehrere Tage lang zerlegt ist, müssen der Vorratsbehälter/das Trockenmittel ausgetauscht und das System mehrere Stunden lang evakuiert werden.

1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an. 2. Evakuieren Sie das System.

7.1.1.5 Kältemittel-Befüllung

Vorsicht
1. Lassen Sie nach dem Befüllen mit Kältemittel den Motor beim ersten Einschalten des Klimaschalters mindestens 3 Minuten lang vorwärmen, um Schäden zu vermeiden.
2. Stellen Sie nach der Kältemittel-Befüllung die Temperatur im Leerlauf auf maximale Kühlung ein, stellen Sie das Gebläse auf hohe Drehzahl und lassen Sie den Verdichter 3 Minuten oder länger einlaufen.

1. Schließen Sie, wie in der Abbildung gezeigt, das Gerät zur Kältemittel-Rückgewinnung/Rezirkulation/Befüllung (A) oder ein anderes Gerät mit gleicher Funktion gemäß den Anweisungen des Geräteherstellers an den Hochdruck-Wartungsanschluss (B) und den Niederdruck-Wartungsanschluss (C) an.

2. Evakuieren Sie das System. 3. Füllen Sie eine vorgeschriebene Menge Kältemittel in das System.

Vorsicht
Nicht überfüllen, da sonst der Verdichter beschädigt wird.

4. Prüfen Sie auf Kältemittellecks.

Vorsicht
1. Sprühen Sie keine Seifenlauge auf die Kontaktstifte des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters.
2. Prüfen Sie, ob an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses des Drucksensors/Druckschalters ein Leck vorliegt. Eine Sichtprüfung kann durchgeführt werden. Bei einem Leck befinden sich Kältemittelrückstände an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses. Wenn das Leck nicht vom Drucksensor/Druckschalter selbst verursacht wird, sind an den Kontaktstiften des Kunststoffgehäuses keine Verunreinigungen oder Kältemittelölflecken vorhanden.
3. Wenn bestätigt ist, dass das Leck durch eine Beschädigung einer Komponente im Klimasystem verursacht wird, tauschen Sie diese aus und führen Sie Druck- und Lecktests durch. Verwenden Sie keine alkalischen Flüssigkeiten wie Seifenlauge, um den Drucksensor/Druckschalter und andere elektrische Komponenten auf Lecks zu prüfen, da sonst innere Korrosion und Beschädigung des Drucksensors sowie Kältemittellecks auftreten können.

5. Prüfen Sie die Leistung des Systems.

Vorsicht
1. Betreiben Sie den Verdichter nicht, bevor Kältemittel eingefüllt wurde, da der Verdichter ohne Kältemittel nicht ordnungsgemäß funktionieren kann und überhitzen kann.
2. Prüfen Sie die Kältemittelmenge durch Messung und nicht durch die Schaugläser.
3. Kältemittel darf nur bei gestopptem Motor in die Klimaanlage eingefüllt werden.

7.1.1.6 Kältemittelöl-Ausgleich

Vorsicht
1. Beim Austausch einer der folgenden Komponenten wie Kondensator, Verdampfer, Leitung, Schlauch oder Verdichter muss Kältemittelöl nachgefüllt werden.
2. Entsorgen Sie das gebrauchte Kältemittelöl vorschriftsgemäß.
3. Mischen Sie nicht Marken oder Typen von Kältemittelölen, da sonst der Verdichter beschädigt wird.
4. Das Kältemittelöl hat eine starke Feuchtigkeitsaufnahme. Beim Ausbau einer Komponente des Klimasystems muss die Schnittstelle daher sofort mit einem Stopfen oder Klebeband abgedichtet werden, um sie von der Luft zu isolieren.
5. Spritzen Sie das Kältemittelöl nicht auf das Fahrzeug, da sonst die Lackschicht beschädigt wird; wenn Kältemittelöl auf die Lackschicht spritzt, muss es sofort abgespült werden.

1. Bauen Sie den Verdichter aus. 2. Lassen Sie das Kältemittelöl aus den Saug- und Druckanschlüssen des Verdichters in denselben Behälter ab.

Vorsicht
1. Lassen Sie das Kältemittelöl in einen sauberen, mit Messskala versehenen Behälter ab.
2. Vermeiden Sie während des Vorgangs, dass Fremdkörper und Feuchtigkeit in den Verdichter und das Kältemittelöl gelangen.
3. Drehen Sie beim Ablassen des Öls den Verdichter, um das Ausfließen des Kältemittelöls zu erleichtern (herkömmlicher Verdichter).
4. Ändern Sie beim Ablassen des Öls den Neigungswinkel des Verdichters, um das Ausfließen des Kältemittelöls zu erleichtern (elektrischer Verdichter).

3. Notieren Sie die Menge des aus dem ausgebauten Verdichter ausgetretenen Kältemittelöls.

Vorsicht
Dieser Messwert wird beim Einbau des ausgetauschten/reparierten Verdichters verwendet.

4. Entsorgen Sie das gebrauchte Kältemittelöl ordnungsgemäß. 5. Der ausgetauschte/reparierte Verdichter ist mit einer bestimmten Menge Kältemittelöl befüllt. Vor dem Einbau des ausgetauschten/reparierten Verdichters muss Kältemittelöl abgelassen oder nachgefüllt werden.

Vorsicht
1. Beachten Sie die beim Ausbau des Verdichters abgelassene Menge an Kältemittelöl.
2. Ziehen Sie die beim Ausbau abgelassene Menge an Kältemittelöl von der Menge an Kältemittelöl im ausgetauschten/reparierten Verdichter ab; die Differenz ist die Menge an Kältemittelöl, die abgelassen werden muss.
3. Ist die Menge an Kältemittelöl im ausgetauschten/reparierten Verdichter gering, ist die Differenz aus dem vorherigen Schritt die Menge an Kältemittelöl, die nachgefüllt werden muss.

6. Lassen Sie je nach berechnetem Wert Kältemittelöl aus dem ausgetauschten/reparierten Verdichter ab oder füllen Sie es nach.

Fastener SpecificationsSpecificationsRange Of Torque
Foot Pounds of Torque (ft lbs)
Befestigungsmutter, die die Klimakompressor-Baugruppe und die Klimakompressor-Halterung verbindetM8(18.5 +/- 1.5) ft lbs
Befestigungsschraube, die die Halterung des Klimakompressors mit dem Rahmen am Hilfsrahmen verbindetM8(18.5 +/- 1.5) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere linke Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindetM8(7.5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere linke Seite und die Innenwandquerträger-Baugruppe verbindetM6(5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsmutter, die die vordere linke Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindetM6(5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschraube, die die vordere rechte Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindetM8(7.5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die vordere rechte Seite und die vordere Querträger-Innenwand-Baugruppe verbindenM6(5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsmutter, die die vordere rechte Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindetM6(5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindenM8(7.5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite und den hinteren Verdampfer mit der Verbindungsrohr-Baugruppe verbindenM8(7.5 +/- .75) ft lbs
HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Befestigungsschrauben, die die hintere Seite mit der Fahrzeugkarosserie verbindenM6(5 +/- .75) ft lbs

7.1.2 Technische Daten

7.1.2.1 Befestigungselement-Spezifikationen

S/NItemStructural Parameters
1LeistungsparameterKühlleistung≥6.7kW - Gebläseluftstrom auf Gesichtshöhe Gebläseleistung für Gebläseluftstrom auf Gesichtshöhe, volle Kühlung≥600m³/h Heizleistung≥8kW
2Kältemittel-SpezifikationenHFC-134a
3Kältemittelmenge29.9 oz +/- 1.76 oz
4Kältemittel-Leckrate< 1.41 oz/year
5Modell des KältemittelölsPOE RB68
6Menge des Kältemittelöls6.76 oz
S/NItemStructural Parameters
1ModellEBJ33C-MD01
2TypElektrischer Verdränger-Typ
3Hubraum33CC
4Nennspannung (Hochspannung)800V
5Arbeitsspannungsbereich480V~920V
6Nennspannung (Niederspannung)24V
7Eingangsspannungsbereich18~36V
8Arbeitstemperatur68*F - 212*F
9Nenneingangsleistung4 hp
10Nenndrehzahl7000rpm
11Maximale Drehzahl12000rpm
12Isolationswiderstand≥50MΩ
S/NItemStructural Parameters
1ModellYJ0174, YJ0175, YJ0176
2Nennspannung (Hochspannung)800V
3Arbeitsspannungsbereich450V~940V
4Nennspannung (Niederspannung)24V
5Eingangsspannungsbereich18~32V
6Arbeitstemperatur-40*F - -121*F

7.1.2.2 Technische Parameter

Klimasystem
Verdichter
Heizung
Figure p1001

7.1.3 Zerlegungsdiagramm

7.1.3.1 Zerlegungsdiagramm

1. HVAC-Geräte-Baugruppe-Vorn Links 6. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube 7. Baum-Befestigungselement 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal

2. HVAC-Geräte-Baugruppe-Vorn Rechts 6. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube 7. Baum-Befestigungselement 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal

Figure p1002

3. HVAC-Geräte-Baugruppe-Hinten 8. Befestigungsrahmen nach der Klimaanlage 6. Sechskantflanschschraube 9. Sechskantflanschschraube

Figure p1003

10. Raumtemperatursensor 12. Aromagenerator-Baugruppe in Fahrzeugen mit neuer Energie 11. Blechschraube 13. Blechschraube

Figure p1004

14. Verdichter-Baugruppe 17. Verdichterhalterung 15. Verdichter-Befestigungsschrauben 18. Sechskantflanschschraube 16. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal 38. Sechskantflanschschraube

Figure p1005

19. Stützrahmen 21. Sechskantflanschschraube 20. Sechskantflanschschraube 22. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal

Figure p1006

23. Lh-Dampfleitung zur Front-S0V-Leitungsbaugruppe 1 Kaltdampfende 29. Kondensator-Einlass- und Auslassrohr-Baugruppe 24. Linke Dampfleitung zur Pre-S0V-Leitungsbaugruppe 1 Druckende 30. Leitungsbaugruppe vom SOV zum Verdampfer in Fahrzeugen mit neuer Energie 25. Linke Verdampfer-SOV-Leitungsbaugruppe 2 31. Druckkühlrohr-Dreifachverbindung 26. Rechte Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe Autoklavende 32. Rückluftrohr-Übergangsrohr 27. Rh-Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe Kaltdampfende 33. Adapterrohr am Ausgang des SOV in Fahrzeugen mit neuer Energie 28. Rechter Verdampfer-SOV-Ventilleitungsbaugruppe 2 34. Hinterer Verdampfer-Übergangsleitungsbaugruppe

Figure p1007

6. Sechskantflanschschraube 36. Rohrschelle 16. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_All Metal 37. Sechskantflanschschraube 35. Rohrklemme φ 9- φ 12

Figure p1008
Figure p1009

7.1.4 System-Schaltplan

7.1.4.1 System-Arbeitsprinzip

7.1.4.2 Elektrischer Schaltplan

SymptomSuspected Faulty ProjectMeasures
Das Klimagebläse fördert keine Luft oder die Luftmenge ist zu gering1. Verstopfung des KlimafilterelementsReinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement.
2. Fehler im Stromversorgungskabelbaum des KlimagebläsesPrüfen Sie den Stromversorgungskabelbaum des Klimagebläses. Siehe Fehler im Stromversorgungskreis des linken Klimagebläses. Fehler im Stromversorgungskreis des rechten Klimagebläses. Fehler im Stromversorgungskreis des Schlafkabinen-Klimagebläses
3. Fehler im Kabelbaum des PWM-Steuersignals des KlimagebläsesPrüfen Sie den PWM-Steuersignalkabelbaum zwischen dem Fahrergebläse, dem Beifahrergebläse, dem Schlafkabinengebläse und der Klimaanlage.
4. Klimagebläse-FehlerErsetzen Sie das Fahrergebläse, das Beifahrergebläse und das Schlafkabinengebläse. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten
5. Klimasteuergeräte-FehlerErsetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts
Das Klimasystem kühlt nicht oder kühlt unzureichend1. Verstopfung des KlimafilterelementsReinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement.
2. Zu viel oder zu wenig KältemittelPrüfen Sie das Klimasystem auf Kältemittellecks und füllen Sie bei Bedarf erneut auf.

7.1.5 Diagnoseinformationen und -schritte

7.1.5.1 Diagnosebeschreibung

Wenn man sich vor der Fehlerdiagnose von Klimaanlage und Heizung mit den Arbeitsprinzipien von Klimaanlage und Heizung vertraut macht und dann mit der Systemdiagnose beginnt, kann dies helfen, bei Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen, und vor allem kann es helfen festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Klimaanlage und Heizung sollte mit der Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und

Fehlbeurteilungen fehlerhafter Bauteile vermeiden. 7.1.5.2 Routineprüfung

• Prüfen Sie nachgerüstete Zusatzgeräte, die den Betrieb der Klimaanlage und Heizung beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb der Klimaanlage und Heizung nicht beeinträchtigen.

• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die zu einem Ausfall führen könnten. 7.1.5.3 Fehlersymptomtabelle

SymptomSuspected Faulty ProjectMeasures
3. Schlechte Wärmeabfuhr des KondensatorsPrüfen Sie, ob der Kondensator verstopft oder von Fremdkörpern bedeckt ist.
4. Verstopfung des Verdampfers oder FremdkörperbedeckungPrüfen Sie, ob der Verdampfer verstopft oder von Fremdkörpern bedeckt ist.
5. Fehler des VerdampfertemperatursensorsSiehe Fehler des linken Klima-Verdampfungstemperatursensors. Fehler des rechten Klima-Verdampfungstemperatursensors. Fehler des Schlafkabinen-Klima-Verdampfungstemperatursensors
6. Fehler im Stromversorgungskreis des KlimakompressorsSiehe Fehler im Stromversorgungskreis des Verdichters
7. Fehler im CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen Klimakompressor und KlimaanlagePrüfen Sie den CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem Klimakompressor und der Klimaanlage.
8. Fehler im Hochspannungskabelbaum des KlimakompressorsPrüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Klimakompressors.
9. Fehler im Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des KlimakompressorsPrüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des Klimakompressors.
Das Klimasystem heizt nicht oder heizt unzureichend1. Verstopfung des KlimafilterelementsReinigen oder ersetzen Sie das Klimafilterelement.
2. Fehler im PTC-StromversorgungskreisSiehe Fehler im PTC-Stromversorgungskreis
3. Fehler im CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen PTC und KlimaanlagePrüfen Sie den CAN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem Fahrer-PTC, dem Beifahrer-PTC, dem Schlafkabinen-PTC und der Klimaanlage.
4. Fehler im PTC-HochspannungskabelbaumPrüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Fahrer-PTC, Beifahrer-PTC und Schlafkabinen-PTC.
5. Fehler im PTC-Hochspannungs-Interlock-KabelbaumPrüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum des Fahrer-PTC, Beifahrer-PTC und Schlafkabinen-PTC.

7.1.5.4 DTC-Bestätigung

1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen Sie den DTC aus und notieren Sie ihn, und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.1.5.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

AC

Fault CodeFault DescriptionExclusion Method
B111717Batteriespannung zu hochSiehe Stromversorgungsfehler des Klimasteuergeräts
B111716Batteriespannung zu niedrig
U115087Kommunikation mit XF-AC verloren (0x18FF2F19x)Siehe Kommunikationsfehler des Klimasteuergeräts
U115187Kommunikation mit ACP_AC1 verloren (0x18FF2B19x)
U115287Kommunikation mit PTC1_AC verloren (0x18FF2C19x)
U115387Kommunikation mit PTC2_AC verloren (0x18FF2D19x)
U115487Kommunikation mit PTC3_AC verloren (0x18FF2E19x)
U014087Kommunikation mit BDCU_To_AC_Front verloren (0x18FF1121x)
U015687Kommunikation mit CDC_VDHR verloren (0x18FEC1EEx)
U012287Kommunikation mit VDC_CCVS verloren (0x18FEF100x)
U019887Kommunikation mit TGW_TD_Time verloren (0x18FEE6EEx)
U007D88BCANFD2 BusOff
U007D89BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse
U007D90BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen Masse
U115F87Die CANFD-Übertragung ist abnormal
B258113Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors vornSiehe Fehler des Innenraumtemperatursensors vorn
B258111Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors vorn
B258613Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors hintenSiehe Fehler des Innenraumtemperatursensors hinten
B258611Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors hinten
B250117Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaftSiehe Fehler des Modusklappenmotors der linken Klimaanlage
B250217Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaft
B250317Stellantrieb der Umluftklappe vorn links ist fehlerhaftSiehe Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der linken Klimaanlage
Fault CodeFault DescriptionExclusion Method
B250417Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn links ist fehlerhaftSiehe Fehler des Kühl- und Heizmotors der linken Klimaanlage
B258213Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der linken KlimaanlageSiehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage
B258211Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage
B258313Unterbrechung des Ausblastemperatursensors der linken KlimaanlageSiehe Fehler des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage
B258311Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der linken Klimaanlage
B250517Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaftSiehe Fehler des Modusklappenmotors der rechten Klimaanlage
B250617Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaft
B250717Stellantrieb der Umluftklappe vorn rechts ist fehlerhaftSiehe Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der rechten Klimaanlage
B250817Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn rechts ist fehlerhaftSiehe Fehler des Kühl- und Heizmotors der rechten Klimaanlage
B258413Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der rechten KlimaanlageSiehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage
B258411Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage
B258513Unterbrechung des Auslasstemperatursensors der rechten KlimaanlageSiehe Fehler des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage
B258511Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der rechten Klimaanlage
B258713Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der hinteren KlimaanlageSiehe Fehler des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage
B258711Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken hinteren Klimaanlage
B258813Unterbrechung des Lufttemperatursensors der hinteren KlimaanlageSiehe Fehler des Temperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage
B258811Kurzschluss des Auslasstemperatursensors der hinteren Klimaanlage

7.1.5.6 Stromversorgungsfehler des Klimasteuergeräts

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B111717Batteriespannung zu hochDie Versorgungsspannung überschreitet 32.5V länger als 1 Sekunde1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Klimasteuergerät
B111716Batteriespannung zu niedrigDie Versorgungsspannung liegt länger als 1 Sekunde unter 17.5V

2. Schaltplan

7.1.5.6 Air Conditioning Controller Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
U115087Kommunikation mit XF-AC verloren (0x18FF2F19x)Wenn alle XF-AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben1. Kabelbaum 2. Klimasteuergerät
U115187Kommunikation mit ACP_AC1 verloren (0x18FF2B19x)Wenn alle ACP_AC1-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben
U115287Kommunikation mit PTC1_AC verloren (0x18FF2C19x)Wenn alle PTC1_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben
U115387Kommunikation mit PTC2_AC verloren (0x18FF2D19x)Wenn alle PTC2_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben
U115487Kommunikation mit PTC3_AC verloren (0x18FF2E19x)Wenn alle PTC3_AC-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben
U014087Kommunikation mit BDCU_To_AC_Front verloren (0x18FF1121x)Wenn alle BDCU_To_AC_Front-Pakete innerhalb von 10 Sendezyklen verloren gehen, wird der Fehler behoben
U015687Kommunikation mit CDC_VDHR verloren (0x18FEC1EEx)Wenn alle CDC_VDHR-Pakete innerhalb von 5 Sekunden verloren gehen, wird der Fehler behoben
U012287Kommunikation mit VDC_CCVS verloren (0x18FEF100x)Wenn alle VDC_CCVS-Pakete innerhalb von 10 Sendeintervallen (1s) verloren gehen, wird der Fehler behoben
U019887Kommunikation mit TGW_TD_Time verloren (0x18FEE6EEx)Wenn alle TGW_TD_Time-Pakete innerhalb von 5 Sekunden verloren gehen, wird der Fehler behoben
U007D88BCANFD2 BusOffBus Off

Schritt 3: Prüfen Sie, ob außer dem Klimasteuergerät noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungs-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Stromversorgungs- und Massekabelbaum des Klimasteuergeräts. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.7 Kommunikationsfehler des Klimasteuergeräts

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
U007D89BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen MasseCAN-Bus-Ausnahme
U007D90BCANFD2 CAN H Kurzschlussfehler gegen MasseCAN-Bus-Ausnahme
U115F87Die CANFD-Übertragung ist abnormalVom CANFD-Modul gesendete abnormale Pakete werden länger als 300ms erkannt

2. Schaltplan

7.1.5.7 Communication Fault Of Air Conditioning Controller — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des BCAND2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des BCAND2-Busses

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258113Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors vornDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Innenraumtemperatursensor vorn 3. Klimasteuergerät
B258111Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors vornDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des Klimaanlagen-CAN-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des Klimaanlagen-CAN-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.8 Fehler des Innenraumtemperatursensors vorn

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.8 Front Interior Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innenraumtemperatursensor vorn und dem Klimasteuergerät.

SensorTemperatureResistance
Innenraumtemperatursensor vorn77℉2.12KΩ - 2.25KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258613Unterbrechung des Innenraumtemperatursensors hintenDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Innenraumtemperatursensor hinten 3. Klimasteuergerät
B258611Kurzschluss des Innenraumtemperatursensors hintenDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Innenraumtemperatursensors vorn normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innenraumtemperatursensor vorn. Siehe Austausch des Innenraumtemperatursensors Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.9 Fehler des Innenraumtemperatursensors hinten

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.9 Rear Interior Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innenraumtemperatursensor hinten und dem Klimasteuergerät.

SensorTemperatureResistance
Innenraumtemperatursensor hinten77℉2.12KΩ - 2.25KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250117Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Modusklappenmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B250217Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn links ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen

Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Temperatursensors hinten im Fahrzeug normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innenraumtemperatursensor hinten. Siehe Austausch des Innenraumtemperatursensors Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.10 Fehler des Modusklappenmotors der linken Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.10 Left Air Conditioning Mode Damper Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Modusklappenmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250317Stellantrieb der Umluftklappe vorn links ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät

Schritt 4: Schließen Sie den Modusklappenmotor der linken Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Modusklappenmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Modusklappenmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.11 Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der linken Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.11 Left Air Conditioner Internal And External Circulation Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250417Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn links ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage an eine 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.12 Fehler des Kühl- und Heizmotors der linken Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.12 Left Air Conditioning Cooling And Heating Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258213Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der linken KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258211Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 4: Schließen Sie den Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Kühl- und Heizmotor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.13 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.13 Left Air Conditioning Evaporation Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

SensorTemperatureResistance
Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage77℉1.48KΩ - 1.6KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258313Unterbrechung des Ausblastemperatursensors der linken KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258311Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der linken KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Verdampfungstemperatursensors der linken Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.14 Fehler des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.14 Left Air Conditioning Outlet Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.

SensorTemperatureResistance
Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage77℉9.9KΩ - 10.1KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250517Stellantrieb 1 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B250617Stellantrieb 2 des Modusklappenmotors vorn rechts ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen

Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Auslasstemperatursensors der linken Klimaanlage normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Auslasstemperatursensor der linken Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.15 Fehler des Modusklappenmotors der rechten Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.15 Right Air Conditioning Mode Damper Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250717Stellantrieb der Umluftklappe vorn rechts ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät

Schritt 4: Schließen Sie den Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Modusklappenmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.16 Fehler des Innen- und Außenluft-Umschaltmotors der rechten Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.16 Right Air Conditioner Internal And External Circulation Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B250817Stellantrieb des Heiz- und Kühlventils vorn rechts ist fehlerhaftDer Stellantrieb kann die vorgegebene Position innerhalb von 10 Sekunden nach dem Start nicht erreichen1. Kabelbaum 2. Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen den Innen- und Außenluft-Umschaltmotoren der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie die Innen- und Außenluft-Umschaltmotoren der rechten Klimaanlage an eine 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob sie funktionieren? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Innen- und Außenluft-Umschaltmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.17 Fehler des Kühl- und Heizmotors der rechten Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.17 Right Air Conditioning Cooling And Heating Motor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258413Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der rechten KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258411Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der rechten KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Schließen Sie den Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage an eine externe 12V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob der Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Kühl- und Heizmotor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.18 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der rechten Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

B54-10 B54-11
7.1.5.18 Right Air Conditioning Evaporation Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

SensorTemperatureResistance
Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage77℉1.48KΩ - 1.6KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258513Unterbrechung des Auslasstemperatursensors der rechten KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258511Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der rechten KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Verdampfungstemperatursensors auf der rechten Seite der Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor auf der rechten Seite der Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.19 Fehler des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

B54-10 B54-11
7.1.5.19 Right Air Conditioning Outlet Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

SensorTemperatureResistance
Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage77℉9.9KΩ - 10.1KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258713Unterbrechung des Verdampfungstemperatursensors der hinteren KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258711Kurzschluss des Verdampfungstemperatursensors der linken hinteren KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Auslasstemperatursensors der rechten Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Auslasstemperatursensor der rechten Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.20 Fehler des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.20 Sleeper Air Conditioning Evaporation Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

SensorTemperatureResistance
Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage77℉1.48KΩ - 1.6KΩ
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
B258813Unterbrechung des Lufttemperatursensors der hinteren KlimaanlageDie Sensorpannung überschreitet 4.95V länger als 1 Sekunde1. Kabelbaum 2. Ausblastemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage 3. Klimasteuergerät
B258811Kurzschluss des Ausblastemperatursensors der hinteren KlimaanlageDie Sensorpannung liegt länger als 1 Sekunde unter 0.05V

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstandswert des Verdampfungstemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Verdampfungstemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.21 Fehler des Temperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.1.5.21 Sleeper Air Conditioning Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

SensorTemperatureResistance
Lufttemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage77℉9.9KΩ - 10.1KΩ
Measuring TerminalsStandard Value
Klimaanlagen-CAN (H) und Klimaanlagen-CAN (L)Widerstand: 55 - 63 Ω

Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Ausblastemperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage und dem Klimasteuergerät. Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstandswert des Ausblastemperatursensors der Schlafkabinen-Klimaanlage bei verschiedenen Temperaturen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Temperatursensor der Schlafkabinen-Klimaanlage. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Klimasteuergeräts durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Klimasteuergerät. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.1.5.22 Prüfung der Netzwerkintegrität des Klimaanlagen-CAN-Busses

Schritt 1 Prüfen Sie den Abschlusswiderstand des Klimaanlagen-CAN-Busses. A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Trennen Sie den Kabelbaumstecker nicht. Verwenden Sie ein Multimeter, um jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle zu messen: C. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Prüfen Sie die Spannung des Klimaanlagen-CAN-Busses. Nein Ja

Measuring TerminalsStandard Value
Klimaanlagen-CAN (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2.5 - 3.5 V
Klimaanlagen-CAN (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1.5 - 2.5 V
Measuring TerminalsStandard Value
Klimaanlagen-CAN (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2.5 - 3.5 V
Klimaanlagen-CAN (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1.5 - 2.5 V

A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Trennen Sie den Kabelbaumstecker nicht. Verwenden Sie ein Multimeter, um jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle zu messen: C. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Prüfen Sie die Busspannung jedes Moduls. A. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. B. Messen Sie die Busspannung jedes Moduls nacheinander (trennen Sie die Kabelbaumstecker nicht). C. Bestätigen Sie, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Prüfen Sie die Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust. A. Prüfen Sie die Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust. B. Bestätigen Sie, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Reparieren oder ersetzen Sie den Kabelbaum. Schritt 5 Ersetzen Sie das Modul mit Kommunikationsverlust. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Ersetzen Sie das Modul mit Kommunikationsverlust. B. Bestätigen Sie, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Prüfen Sie den Kabelbaum des Klimaanlagen-CAN-Busses. A. Führen Sie die Fahrzeug-Ausschaltoperation durch. B. Trennen Sie alle Modul-Kabelbaumstecker am Klimaanlagen-CAN-Bus. C. Messen Sie nacheinander den Widerstand des Klimaanlagen-CAN-Busses zwischen jedem Modul und dem Klimakompressor, um zu prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Messen Sie, ob der Massewiderstand des Klimaanlagen-CAN-Busses normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. F. Messen Sie, ob der Klimaanlagen-CAN-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen Sie, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Reparieren oder ersetzen Sie den Klimaanlagen-CAN-Bus. Schritt 7 Trennen Sie die Module am Klimaanlagen-CAN-Bus nacheinander und beobachten Sie die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand. Trennen Sie die Module am Klimaanlagen-CAN-Bus nacheinander, beobachten Sie, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird, und wenn er wieder normal wird, stellen Sie fest, dass das getrennte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

7.1.6 Aus- und Einbau

7.1.6.1 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Links

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe aus. 7 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung aus. 8 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB aus. 9 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe aus. 10 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links aus. 11 Bauen Sie die IP-Kantenleiste aus. 12 Bauen Sie den IVI-Bildschirm aus. 13 Bauen Sie den CAR-Bildschirm aus. 14 Bauen Sie den IPC-Bildschirm aus. 15 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters aus. 16 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm aus. 17 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters aus. 18 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters aus. 19 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts aus. 20 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters aus. 21 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 22 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 23 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links aus. 24 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 25 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links aus. 27 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links aus. 28 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber aus. 29 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links aus. 30 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe - links aus. 31 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung aus. 32 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus.

34 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 35 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 36 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts aus. 37 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts aus. 38 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett aus. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 40 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 41 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 42 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn aus. 43 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett aus. 44 Bauen Sie den AR-HUD aus. 45 Bauen Sie den Befestigungshalter links aus. 46 Bauen Sie die Smart-Device-Box aus. 47 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät aus. 48 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts aus. 49 Bauen Sie das Tbox-Gateway aus. 50 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung aus. 51 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe aus. 52 Bauen Sie die EBS-Halterung aus. 53 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät aus. 54 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe aus. 55 Bauen Sie den Querträgerstiel aus. 56 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe aus. 57 Bauen Sie die Seitenluftkanal-Baugruppe links aus. 58 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

Figure p1052

59 Lösen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 60 Entfernen Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

Figure p1053
Figure p1053
Figure p1053

61 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 62 Trennen Sie die Klimaleitung. 63 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 64 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links aus. Einbauverfahren

Figure p1054
Figure p1054

1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

3 Schließen Sie die Klimaleitung an. 4 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

5 Montieren Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

6 Montieren Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links. 7 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn links an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

8 Bauen Sie die Seitenluftkanal-Baugruppe links ein. 9 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe ein. 10 Bauen Sie den Querträgerstiel ein. 11 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe ein. 12 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät ein. 13 Bauen Sie die EBS-Halterung ein. 14 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe ein. 15 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung ein. 16 Bauen Sie das Tbox-Gateway ein. 17 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts ein. 18 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät ein. 19 Bauen Sie die Smart-Device-Box ein. 20 Bauen Sie den Befestigungshalter links ein. 21 Bauen Sie den AR-HUD ein. 22 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett ein. 23 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn ein. 24 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 25 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 27 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett ein. 28 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts ein. 29 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts ein. 30 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 31 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 32 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 33 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 34 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung ein. 35 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe links ein. 36 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links ein. 37 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber ein. 38 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links ein. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links ein. 40 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 41 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 42 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links ein. 43 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe ein.

44 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 45 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters ein. 46 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts ein. 47 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters ein. 48 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters ein. 49 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm ein. 50 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters ein. 51 Bauen Sie den IPC-Bildschirm ein. 52 Bauen Sie den CAR-Bildschirm ein. 53 Bauen Sie den IVI-Bildschirm ein. 54 Bauen Sie die IP-Kantenleiste ein. 55 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links ein. 56 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe ein. 57 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB ein. 58 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung ein. 59 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe ein. 60 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 61 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 62 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 63 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 64 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.2 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Vorne Rechts

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe aus. 7 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung aus. 8 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB aus. 9 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe aus. 10 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links aus. 11 Bauen Sie die IP-Kantenleiste aus. 12 Bauen Sie den IVI-Bildschirm aus. 13 Bauen Sie den CAR-Bildschirm aus. 14 Bauen Sie den IPC-Bildschirm aus. 15 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters aus.

16 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm aus. 17 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters aus. 18 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters aus. 19 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts aus. 20 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters aus. 21 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 22 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe aus. 23 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links aus. 24 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 25 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 26 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links aus. 27 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links aus. 28 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber aus. 29 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links aus. 30 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe - links aus. 31 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung aus. 32 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe aus. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 34 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 35 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts aus. 36 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts aus. 37 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts aus. 38 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett aus. 39 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn aus. 40 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 41 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn aus. 42 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn aus. 43 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett aus. 44 Bauen Sie den AR-HUD aus. 45 Bauen Sie den Befestigungshalter links aus. 46 Bauen Sie die Smart-Device-Box aus. 47 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät aus. 48 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts aus. 49 Bauen Sie das Tbox-Gateway aus. 50 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung aus. 51 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe aus.

52 Bauen Sie die EBS-Halterung aus. 53 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät aus. 54 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe aus. 55 Bauen Sie den Querträgerstiel aus. 56 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe aus. 57 Bauen Sie die Luftkanal-Baugruppe rechts aus. 58 Bauen Sie die Ablagebox-Halterungs-Baugruppe aus. 59 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.

Figure p1060
Figure p1060

60 Lösen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 61 Entfernen Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 62 Entfernen Sie 3 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 63 Trennen Sie die Klimaleitung.

Figure p1061
Figure p1061
Figure p1061

64 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts. 65 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts aus. Einbauverfahren 1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
Figure p1062

3 Schließen Sie die Klimaleitung an. 4 Montieren Sie 3 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

5 Montieren Sie 3 Befestigungsmuttern der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

6 Befestigen Sie 2 Clips der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts.

7 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - vorn rechts an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

8 Bauen Sie die Ablagebox-Halterungs-Baugruppe ein. 9 Bauen Sie die Luftkanal-Baugruppe rechts ein. 10 Bauen Sie die Querträger-Baugruppe ein. 11 Bauen Sie den Querträgerstiel ein. 12 Bauen Sie die Steuergerätehalterungs-Baugruppe ein. 13 Bauen Sie das Karosserie-Domain-Steuergerät ein. 14 Bauen Sie die EBS-Halterung ein. 15 Bauen Sie die EBS-Steuergeräte-Baugruppe ein. 16 Bauen Sie die Tbox-Gateway-Halterung ein. 17 Bauen Sie das Tbox-Gateway ein. 18 Bauen Sie die Halterung des Cockpit-Domain-Steuergeräts ein. 19 Bauen Sie das Cockpit-Domain-Steuergerät ein.

20 Bauen Sie die Smart-Device-Box ein. 21 Bauen Sie den Befestigungshalter links ein. 22 Bauen Sie den AR-HUD ein. 23 Bauen Sie die Mittelbaugruppe unter dem Armaturenbrett ein. 24 Bauen Sie die Entfroster-Abdeckbaugruppe vorn ein. 25 Bauen Sie die Dekorplattenbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 26 Bauen Sie die linke Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 27 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 28 Bauen Sie die Mittelbaugruppe am Armaturenbrett ein. 29 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe rechts ein. 30 Bauen Sie die Ablagebox-Baugruppe rechts ein. 31 Bauen Sie die untere Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 32 Bauen Sie die Schalterpanel-Baugruppe rechts ein. 33 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - rechts vorn ein. 34 Bauen Sie die rechte vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 35 Bauen Sie die Baugruppe der Abdeckbaugruppe unter der Lenksäulenabdeckung ein. 36 Bauen Sie die Luftdüsen-Dekorplattenbaugruppe links ein. 37 Bauen Sie die Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - oben links ein. 38 Bauen Sie den Fahrzeug-Fahrtenschreiber ein. 39 Bauen Sie die untere Verkleidungsbaugruppe des Schalterpanels - links ein. 40 Bauen Sie die Verkleidungsbaugruppe am Schalterpanel - links ein. 41 Bauen Sie die Abdeckbaugruppe des Armaturenbretts - links vorn ein. 42 Bauen Sie die linke vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe ein. 43 Bauen Sie die Baugruppe der Instrumententafel-Verkleidungsbaugruppe - unten links ein. 44 Bauen Sie die rechte A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 45 Bauen Sie die linke A-Säulen-Schutzbaugruppe ein. 46 Bauen Sie die Basis des rechten Display-Halters ein. 47 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm rechts ein. 48 Bauen Sie die obere Abdeckung des rechten Kamera-Halters ein. 49 Bauen Sie die Basis des linken Display-Halters ein. 50 Bauen Sie den Kamera-Monitorbildschirm ein. 51 Bauen Sie die obere Abdeckung des linken Kamera-Halters ein. 52 Bauen Sie den IPC-Bildschirm ein. 53 Bauen Sie den CAR-Bildschirm ein. 54 Bauen Sie den IVI-Bildschirm ein. 55 Bauen Sie die IP-Kantenleiste ein. 56 Bauen Sie die Abdeckung des Kombinationsschalters - links ein.

57 Bauen Sie die Lenkrad-Baugruppe ein. 58 Bauen Sie die Dekorabdeckung des DAB ein. 59 Bauen Sie die Baugruppe der vorderen Windschutzscheibenabdeckung ein. 60 Bauen Sie die Wischerarm-Baugruppe ein. 61 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 62 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 63 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 64 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 65 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.3 Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - Hinten

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Gewinnen Sie das Klima-Kältemittel zurück. 6 Bauen Sie den unteren Luftkanal der hinteren Klimaanlage aus. 7 Bauen Sie die mittlere Schubladen-Baugruppe aus. 8 Bauen Sie den Feuerlöscher aus. 9 Bauen Sie die linke obere Verkleidungsbaugruppe der Instrumententafel aus. 10 Bauen Sie die vordere USB-Schnittstelle aus. 11 Bauen Sie die linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel aus. 12 Bauen Sie die linke Schalterpanel-Baugruppe aus. 13 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe des linken Schalterpanels aus. 14 Bauen Sie die linke untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der Instrumententafel aus. 15 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand aus. 16 Bauen Sie die mittlere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand aus. 17 Bauen Sie die linke Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens aus. 18 Bauen Sie die 120V-Steckdose aus. 19 Bauen Sie die Fahrzeug-Stromversorgung (12V) aus. 20 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) aus. 21 Bauen Sie die Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens aus.

22 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 23 Lösen Sie 1 Befestigungsclip der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 24 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.

Figure p1067
Figure p1067
Figure p1067

25 Entfernen Sie 4 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 26 Ziehen Sie den Kabelbaum heraus und trennen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.

Figure p1068
Figure p1068
Figure p1068

27 Nachdem Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten umgedreht haben, entfernen Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 28 Bauen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten aus. Einbauverfahren 1 Bringen Sie die HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs
Figure p1069

3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

4 Montieren Sie 4 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.

Drehmoment: (7.5 +/- .75) ft lbs

5 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten.

Drehmoment: (6.5 +/- .75) ft lbs

6 Montieren Sie 1 Befestigungsclip der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten. 7 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) - hinten an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

8 Bauen Sie die Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens ein. 9 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) ein. 10 Bauen Sie die Fahrzeug-Stromversorgung (12V) ein. 11 Bauen Sie die 120V-Steckdose ein. 12 Bauen Sie die linke Verkleidungsplatten-Baugruppe des Werkzeugkastens ein. 13 Bauen Sie die mittlere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand ein. 14 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken mittleren Seitenwand ein. 15 Bauen Sie die linke untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der Instrumententafel ein. 16 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe des linken Schalterpanels ein. 17 Bauen Sie die linke Schalterpanel-Baugruppe ein. 18 Bauen Sie die linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel ein. 19 Bauen Sie die vordere USB-Schnittstelle ein.

20 Bauen Sie die linke obere Verkleidungsbaugruppe der Instrumententafel ein. 21 Bauen Sie den Feuerlöscher ein. 22 Bauen Sie die mittlere Schubladen-Baugruppe ein. 23 Bauen Sie den unteren Luftkanal der hinteren Klimaanlage ein. 24 Füllen Sie Klima-Kältemittel ein. 25 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 26 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 27 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 28 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.4 Austausch der Klimakompressor-Baugruppe

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Führen Sie die Abschaltung des Hochspannungssystems durch. 5 Unterbocken Sie das Fahrzeug vorn. 6 Lassen Sie das Getriebe-Hydrauliköl ab. 7 Bauen Sie das linke vordere Radhausgehäuse aus. 8 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand aus. 9 Bauen Sie die obere Seitenwand-Montagehalterungs-Baugruppe 2 aus. 10 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 1 aus. 11 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 2 aus. 12 Bauen Sie den Montagerahmen der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand aus. 13 Bauen Sie die elektrische Ölpumpe aus.

14 Trennen Sie 2 Kabelbaumstecker der Klimakompressor-Baugruppe. 15 Entfernen Sie 1 Massekabel-Befestigungsschraube der Klimakompressor-Baugruppe und lösen Sie das Massekabel. 16 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben, um die Klimaleitung vom Klimakompressor zu trennen.

Figure p1074
Figure p1074
Figure p1074

17 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben der Klimakompressor-Baugruppe. 18 Bauen Sie die Klimakompressor-Baugruppe aus.

Vorsicht
Da die Klimakompressor-Baugruppe sehr schwer ist, muss sie mit Hilfe einer zweiten Person ausgebaut werden.

Einbauverfahren 1 Bringen Sie die Klimakompressor-Baugruppe in die Einbauposition.

Vorsicht
Da die Klimakompressor-Baugruppe sehr schwer ist, muss sie mit Hilfe einer zweiten Person in die Einbauposition bewegt werden.

2 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben der Klimakompressor-Baugruppe.

Drehmoment: (18.5 +/- 1.5) ft lbs
Figure p1075

3 Schließen Sie die Klimaleitung an den Klimakompressor an und montieren Sie 2 Befestigungsschrauben.

Drehmoment: (18.5 +/- 1.5) ft lbs

4 Schließen Sie das Massekabel an und montieren Sie 1 Massekabel-Befestigungsschraube der Klimakompressor-Baugruppe.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

5 Schließen Sie 2 Kabelbaumstecker der Klimakompressor-Baugruppe an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

6 Bauen Sie die elektrische Ölpumpe ein. 7 Bauen Sie den Montagerahmen der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand ein. 8 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 2 ein. 9 Bauen Sie die linke Seitenwand-Montagehalterung 1 ein. 10 Bauen Sie die obere Seitenwand-Montagehalterungs-Baugruppe 2 ein. 11 Bauen Sie die untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand ein. 12 Bauen Sie das linke vordere Radhausgehäuse ein. 13 Füllen Sie Getriebe-Hydrauliköl nach. 14 Senken Sie das Fahrzeug vorn ab. 15 Führen Sie die Einschaltung des Hochspannungssystems durch. 16 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 17 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 18 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.5 Austausch des Außentemperatursensors

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.

Vorsicht
Schalten Sie das Hochspannungssystem ab, bevor Sie den Minuspol der Batterie trennen.

4 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers aus (Düse und Schlauch). 5 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe aus.

6 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker des Außentemperatursensors. 7 Lösen Sie 1 Befestigungsclip des Außentemperatursensors. 8 Bauen Sie den Außentemperatursensor aus. Einbauverfahren

Figure p1078
Figure p1078

1 Bringen Sie den Außentemperatursensor in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 1 Befestigungsclip des Außentemperatursensors. 3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker des Außentemperatursensors an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

4 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe ein. 5 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers ein (Düse und Schlauch). 6 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 7 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 8 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.6 Austausch des Innenraumtemperatursensors (hinten)

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung.

3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.

Vorsicht
Schalten Sie das Hochspannungssystem ab, bevor Sie den Minuspol der Batterie trennen.

4 Trennen Sie 1 Kabelbaumstecker des Innenraumtemperatursensors (hinten). 5 Entfernen Sie 2 Befestigungsschrauben des Innenraumtemperatursensors (hinten). 6 Bauen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) aus. Einbauverfahren

Figure p1080
Figure p1080

1 Bringen Sie den Innenraumtemperatursensor (hinten) in die Einbauposition. 2 Montieren Sie 2 Befestigungsschrauben des Innenraumtemperatursensors (hinten). 3 Schließen Sie 1 Kabelbaumstecker des Innenraumtemperatursensors (hinten) an.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden sein.

4 Schließen Sie das Minuskabel der Batterie an. 5 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 6 Schließen Sie die Tür.

7.1.6.7 Austausch des vorderen Klimafilterelements

Ausbauverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 3 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers aus (Düse und Schlauch). 4 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe aus.

5 Drücken Sie 2 Clips der Abdeckplatte. 6 Entfernen Sie die Abdeckplatte. 7 Ziehen Sie das vordere Klimafilterelement heraus. Einbauverfahren

Figure p1082
Figure p1082

1 Bauen Sie das vordere Klimafilterelement ein. 2 Bauen Sie die Abdeckplatte ein. 3 Bauen Sie die Abdeckplatten-Baugruppe der vorderen Windschutzscheibe ein. 4 Bauen Sie die Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe des Hauptwischers ein (Düse und Schlauch). 5 Schließen Sie die vordere Klappabdeckung. 6 Schließen Sie die Tür.

Figure p1083

7.1.6.8 Austausch des hinteren Klimafilterelements

Ausbauverfahren

1 Öffnen Sie die Tür. 2 Heben Sie die Schlafkabinen-Matten-Baugruppe an.

3 Drücken Sie 2 Clips der Abdeckplatte. 4 Entfernen Sie die Abdeckplatte. 5 Ziehen Sie das hintere Klimafilterelement heraus. Einbauverfahren

Figure p1085
Figure p1085

1 Bauen Sie das hintere Klimafilterelement ein. 2 Bauen Sie die Abdeckplatte ein.

Figure p1086

3 Bauen Sie die Schlafkabinen-Matten-Baugruppe ein. 4 Schließen Sie die Tür.

Fastener SpecificationsSpecificationsRange Of Torque
Foot Pounds of Torque (ft lbs)
Die Befestigungsschraube, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Batterie-Anpressplatte 2 verbindetM6(6.5 +/- .75) ft lbs
Die Befestigungsschraube, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Batterie-Anpressplatte 3 verbindetM6(6.5 +/- .75) ft lbs
Die Befestigungsschrauben, die die Halterung des Power-Domain-Steuergeräts mit der Power-Domain-Steuergeräte-Baugruppe verbindenM6(11 +/- 1.5) ft lbs

7.2 Fahrzeugsteuergerät (VCU)

7.2.1 Technische Daten

7.2.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Figure p1089

7.2.2 Zerlegungsdiagramm

7.2.2.1 Zerlegungsdiagramm

1. Fahrzeug-Domain-Steuergerät 3. Fahrzeugsteuergeräte-Baugruppenhalterung 2. Sechskantflanschschraube 4. Sechskantflanschschraube

7.2.3 System-Schaltplan

7.2.3.1 Elektrischer Schaltplan

Fahrzeug-Domain-Steuergerät (VDC)

EVCC

Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P100000Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvASiehe VDC-Stromversorgungsfehler
P100100Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB
P100200Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvA
P100300Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvB
P100402Unterspannung des DCDC1-Ausgangs
P100502Überspannung des DCDC1-Ausgangs
P103D10Antriebs-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler
P103E10Batterie-Thermomanagement, SJB-Stromversorgungsfehler
U019887VCAN-Bus-OffSiehe VDC-Kommunikationsfehler
U014087Kommunikation mit BDCU verloren
U01A087Kommunikation mit SJB_UP verloren
U019987Kommunikation mit DCM verloren
U01A187Kommunikation mit SJB_UN verloren
U015687CDCU fehlt

7.2.4 Diagnoseinformationen und -schritte

7.2.4.1 Diagnosebeschreibung

Bevor Sie den Fehler des Fahrzeugsteuergeräts diagnostizieren, verstehen Sie das Arbeitsprinzip des Fahrzeugsteuergeräts und machen Sie sich damit vertraut, und beginnen Sie dann mit der Systemdiagnose. Dies hilft, bei Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen. Vor allem hilft dies festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose des Fahrzeugsteuergeräts sollte mit der Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und eine Fehlbeurteilung

fehlerhafter Bauteile vermeiden. 7.2.4.2 Routineprüfung

• Prüfen Sie nachgerüstete Zusatzgeräte, die den Betrieb des Fahrzeugsteuergeräte-Systems beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Fahrzeugsteuergeräte-Systems nicht beeinträchtigen können.

• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die zu einem Ausfall führen könnten. 7.2.4.3 DTC-Bestätigung

1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen Sie den DTC aus und notieren Sie ihn, und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.2.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

VDC

Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
U017487Kommunikation mit CMU01 verloren
U017587Kommunikation mit CMU02 verloren
U017687Kommunikation mit CMU03 verloren
U017787Kommunikation mit CMU04 verloren
U017887Kommunikation mit CMU05 verloren
U017987Kommunikation mit CMU06 verloren
U017A87Kommunikation mit PDU1 verloren
U017B87Kommunikation mit PDU2 verloren
U017C87Kommunikation mit PDU3 verloren
U012A87Kommunikation mit MCU1 verloren
U012B87Kommunikation mit MCU2 verloren
U012C87Kommunikation mit MCU3 verloren
U012D87Kommunikation mit MCU4 verloren
U010187TCU1-Kommunikationsfehler
U010287TCU2-Kommunikationsfehler
U01B387GSM-Kommunikationsfehler
U012187EBS fehlt
U013287Kommunikation mit ECAS verloren
U012887Kommunikation mit EPB verloren
U008C88PCAN2_Busoff
U008D88PCAN3_Busoff
U008E88PCAN4_Busoff
U008B88ChargrCAN_Busoff
U007988CANFD7_Busoff
U008088CANFD10_Busoff
P101010HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungSiehe VDC-Interner Fehler
P101110HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse
P101210HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101310HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse
P101410LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101510LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse
P101610LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101710LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse
P101810HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101910HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse
Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P101A10HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101B10HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse
P101C10LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101D10LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse
P101E10LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P101F10LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse
P102C10AccPed 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungSiehe Fehler des Gaspedals
P102D10AccPed 2, Kurzschluss gegen die Stromversorgung
P102E10AccPed 1, Kurzschluss gegen Masse
P102F10AccPed 2, Kurzschluss gegen Masse
P103010Zugehöriger Fehler der beiden Gaspedale
P103110Beide Gaspedale sind gleichzeitig falsch
P103910Der Motor-Flüssigkeitsstandsensor meldet FlüssigkeitsmangelSiehe Fehler des Motor-Kühlmittelstandsensors
P103A10Der Batterie-Flüssigkeitsstandsensor meldet FlüssigkeitsmangelSiehe Fehler des Batterie-Kühlmittelstandsensors
P103310Motor-LüfterfehlerSiehe Fehler des Motor-Lüfters
P103610Fehler von Motor und WasserpumpeSiehe Fehler von Motor und Wasserpumpe
P103410Batterie-Lüfter 1 FehlerSiehe Fehler des linken Batterie-Lüfters
P103510Batterie-Lüfter 2 FehlerSiehe Fehler des rechten Batterie-Lüfters
P103710Batteriepumpe 1 FehlerSiehe Fehler der linken Batterie-Wasserpumpe
P103810Batteriepumpe 2 FehlerSiehe Fehler der rechten Batterie-Wasserpumpe
P108130CMU1 Thermischer Durchgeh-FehlerSiehe Fehler des thermischen Durchgehens der Batterie
P108230CMU2 Thermischer Durchgeh-Fehler
P108330CMU3 Thermischer Durchgeh-Fehler
P108430CMU4 Thermischer Durchgeh-Fehler
P108530CMU5 Thermischer Durchgeh-Fehler
P108630CMU6 Thermischer Durchgeh-Fehler
P108730Thermischer Durchgeh-Fehler über Hardwire-Erkennung
P102010FCT Sensor 1, UnterbrechungsfehlerSiehe Fehler des Temperaturerfassungssignals des MCS-Schnellladeanschlusses
P102110FCT Sensor 1, Kurzschlussfehler
P102210FCT Sensor 2, Unterbrechungsfehler
P102310FCT Sensor 2, Kurzschlussfehler
Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P108830Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvA
P108930Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvA
P108C30Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvB
P108D30Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvB
P102810ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungSiehe Fehler des linken Abgastemperatursensors
P102910ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen Masse
P102A10ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungSiehe Fehler des rechten Abgastemperatursensors
P102B10ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen Masse
P10C040NormRdyFltChkFailr_StSiehe VDC meldet internen MCU-Fehler
P10E563MCU-Fehler
P104953MCU1-KommunikationsfehlerSiehe VDC meldet MCU-Kommunikationsfehler
P104A53MCU2-Kommunikationsfehler
P104B53MCU3-Kommunikationsfehler
P104C53MCU4-Kommunikationsfehler
P10A530MCU1 Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe VDC meldet MCU-Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A630MCU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A730MCU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A830MCU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P107430CMU1 Gesamtspannung zu hochSiehe VDC meldet internen CMU-Fehler
P107530CMU1 Gesamtspannung zu niedrig
P107630CMU2 Gesamtspannung zu hoch
P107730CMU2 Gesamtspannung zu niedrig
P107830CMU3 Gesamtspannung zu hoch
P107930CMU3 Gesamtspannung zu niedrig
P107A30CMU4 Gesamtspannung zu hoch
P107B30CMU4 Gesamtspannung zu niedrig
P107C30CMU5 Gesamtspannung zu hoch
P107D30CMU5 Gesamtspannung zu niedrig
P107E30CMU6 Gesamtspannung zu hoch
P107F30CMU6 Gesamtspannung zu niedrig
P108030Die Spannungsdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch
Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P10E061Batteriefehler
P109030CMU1 Ladestromüberschreitung LvBSiehe VDC meldet CMU-Hochspannungskreisfehler
P109130CMU1 Ladestromüberschreitung LvA
P109230CMU2 Ladestromüberschreitung LvB
P109330CMU2 Ladestromüberschreitung LvA
P109430CMU3 Ladestromüberschreitung LvB
P109530CMU3 Ladestromüberschreitung LvA
P109630CMU4 Ladestromüberschreitung LvB
P109730CMU4 Ladestromüberschreitung LvA
P109830CMU5 Ladestromüberschreitung LvB
P109930CMU5 Ladestromüberschreitung LvA
P109A30CMU6 Ladestromüberschreitung LvB
P109B30CMU6 Ladestromüberschreitung LvA
P109F30CMU1 Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe VDC meldet CMU-Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A030CMU2 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A130CMU3 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A230CMU4 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A330CMU5 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P10A430CMU6 Hochspannungs-Interlock-Fehler
P105230CMU1 Zellentemperatur zu hochSiehe VDC meldet abnormale CMU-Temperatur
P105330CMU1 Zellentemperatur zu niedrig
P105630CMU2 Zellentemperatur zu hoch
P105730CMU2 Zellentemperatur zu niedrig
P105A30CMU3 Zellentemperatur zu hoch
P105B30CMU3 Zellentemperatur zu niedrig
P105E30CMU4 Zellentemperatur zu hoch
P105F30CMU4 Zellentemperatur zu niedrig
P106230CMU5 Zellentemperatur zu hoch
P106330CMU5 Zellentemperatur zu niedrig
P106630CMU6 Zellentemperatur zu hoch
P106730CMU6 Zellentemperatur zu niedrig
P106E30CMU1 Zellentemperaturdifferenz ist groß
P106F30CMU2 Zellentemperaturdifferenz ist groß
P107030CMU3 Zellentemperaturdifferenz ist groß
P107130CMU4 Zellentemperaturdifferenz ist groß
P107230CMU5 Zellentemperaturdifferenz ist groß
P107330CMU6 Zellentemperaturdifferenz ist groß
Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P10AA30Die Temperaturdifferenz zwischen den Paketen ist zu hoch
P105030CMU1 ZellenüberspannungSiehe VDC meldet abnormale Spannung der CMU-Einheit
P105130CMU1 Zellenunterspannung
P105430CMU2 Zellenüberspannung
P105530CMU2 Zellenunterspannung
P105830CMU3 Zellenüberspannung
P105930CMU3 Zellenunterspannung
P105C30CMU4 Zellenüberspannung
P105D30CMU4 Zellenunterspannung
P106030CMU5 Zellenüberspannung
P106130CMU5 Zellenunterspannung
P106430CMU6 Zellenüberspannung
P106530CMU6 Zellenunterspannung
P106830CMU1 Zelldifferenz ist groß
P106930CMU2 Zelldifferenz ist groß
P106A30CMU3 Zelldifferenz ist groß
P106B30CMU4 Zelldifferenz ist groß
P106C30CMU5 Zelldifferenz ist groß
P106D30CMU6 Zelldifferenz ist groß
P104051CMU1-KommunikationsfehlerSiehe VDC meldet CMU-Kommunikationsfehler
P104151CMU2-Kommunikationsfehler
P104251CMU3-Kommunikationsfehler
P104351CMU4-Kommunikationsfehler
P104451CMU5-Kommunikationsfehler
P104551CMU6-Kommunikationsfehler
P10AD40TCU1 ÜbersetzungsanomalieSiehe VDC meldet internen TCU-Fehler
P10AE40TCU2 Übersetzungsanomalie
P10E663TCU-Fehler
P104D53TCU1-KommunikationsfehlerSiehe VDC meldet TCU-Kommunikationsfehler
P104E53TCU2-Kommunikationsfehler
P10E162PDU_PDU-FehlerSiehe VDC meldet internen PDU-Fehler
P10E262PDU_DCAC-Fehler
P10E362PDU_DCDC-Fehler
P104652PDU_PDU-KommunikationsfehlerSiehe VDC meldet PDU-Kommunikationsfehler
P104752PDU_DCAC-Kommunikationsfehler
P104852PDU_DCDC-Kommunikationsfehler
Fault CodeFault DescriptionTroubleshooting
P10C240NormRdy_Gear_ChkFailr_StSiehe VDC meldet internen GSM-Fehler
P10E763GSM-Fehler
P104F53GSM-KommunikationsfehlerSiehe VDC meldet GSM-Kommunikationsfehler
U120587LIN-FehlerstatusSiehe VDC-LIN-Kommunikationsfehler
P10AF40NormupBnRlyChkFailr_StSiehe Fehler des CMU-Aufwachsignals
P10BA40ChUpBnRlyChkFailr_St
P10B640NormupPduadhnChkFailr_StSiehe Fehler des PDU-Aufwachsignals
P10B740NormupAux_Drv_RlyChkFailr_St
P10B840NormupDC_OutVChkFailr_St
P10B940NormupMain_Drv_RlyChkFailr_St
P10BB40ChUpPduadhnChkFailr_St
P10BC40ChUpPDUIsnOnChkFailr_St
P10BD40ChUpChpRlyChkFailr_St
P10BE40ChUpAux_Drv_RlyChkFailr_St
P10BF40ChUpDC_OutVChkFailr_St
P100602Unterspannung des DCDC2-AusgangsSiehe Fehler des DCDC2-Spannungsausgangs
P100702Überspannung des DCDC2-Ausgangs
P103B10Fehler des linken LamellenmotorsSiehe Fehler der aktiven Kühlergrill-Lamellen
P103C10Fehler des rechten Lamellenmotors
P100852WPTC1-KommunikationsfehlerSiehe Fehler des linken Batterie-Wassererhitzers
P100952WPTC2-KommunikationsfehlerSiehe Fehler im rechten Wassererhitzer der Batterie
P100A52BLR1-KommunikationsfehlerSiehe Fehler des linken Batterie-Verdichters
P100B52BLR2-KommunikationsfehlerSiehe Fehler des rechten Batterie-Verdichters
P109C30Isolationsfehler LvCSiehe Isolationsfehler
P109D30Isolationsfehler LvB
P109E30Isolationsfehler LvA
P10AC40Überwachung des Bremsdruckanstiegs während des Betriebs der LuftpumpeSiehe Fehler des Luftkompressors
P10C140NormRdy_AirPChkFailr_St
P10C340NormRdy_Escl_ChkFailr_StSiehe ESCL-Fehler
P10E863IBS-FehlerSiehe IBS-Fehler
P10E462Fehler des ThermomanagementsystemsSiehe Fehler des Thermomanagementsystems
Diagnostic Tool Display ItemsTest PartsSpan Of ControlDiagnosis Description
Steuerung der Antriebs-WasserpumpeMotor-WasserpumpeEin/AusSteuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Motor-Wasserpumpe ein/aus
Steuerung des Antriebs-LüftersMotor-LüfterEin/AusSteuern Sie den Motor-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein/aus
Steuerung der Batterie-Wasserpumpe 1Batterie-Wasserpumpe 1Ein/AusSteuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batterie-Wasserpumpe 1 ein/aus
Steuerung der Batterie-Wasserpumpe 2Batterie-Wasserpumpe 2Ein/AusSteuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batterie-Wasserpumpe 2 ein/aus
Steuerung des Batterie-Lüfters 1Batterie-Lüfter 1Ein/AusSteuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts den Batterie-Lüfter 1 ein/aus
Steuerung des Batterie-Lüfters 2Batterie-Lüfter 2Ein/AusSteuern Sie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts den Batterie-Lüfter 2 ein/aus
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P100000Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvAEinschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 18V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. VDC

7.2.4.5 Aktionsprüfliste

Durch das Auslesen des "Aktionstests" am Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitszustand der vom VDC gesteuerten Relais und Stellantriebe geprüft werden, ohne dass Bauteile zerlegt werden müssen. Vor der Durchführung einer relevanten Fehlerdiagnose am Steuerungssystem ist die Durchführung eines Aktionstests eine Voraussetzung für die Fehlersuche, da dieser die Fehlersuchezeit verkürzen kann.

Hinweis
Die Daten unter normalen Bedingungen sind in der folgenden Tabelle nur als Referenz aufgeführt. Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf diese Referenzwerte, um zu bestimmen, ob ein Bauteil ausgefallen ist. Normalerweise kann ein ordnungsgemäß funktionierendes Fahrzeug mit dem diagnostizierten Fahrzeug im gleichen Zustand verglichen werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs im aktuellen Zustand normal sind.

a. Führen Sie die Fahrzeug-Einschaltoperation durch. b. Schließen Sie das Diagnosegerät an. c. Wählen Sie "VDC"/"Aktionstest". d. Führen Sie den Test anhand der folgenden Tabelle proaktiv durch.

7.2.4.6 VDC-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P100100Unterspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvBEinschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 2s lang weniger als oder gleich 10V
P100200Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvAEinschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V
P100300Überspannung der Niederspannungs-Stromversorgung LvBEinschalten, Die Niederspannungs-Stromversorgung beträgt 2s lang mehr als oder gleich 35V
P100402Unterspannung des DCDC1-AusgangsHV-Status, Die DCDC1-Funktion ist wirksam, Die DCDC1-Ausgangsspannung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 23V
P100502Überspannung des DCDC1-AusgangsHV-Status, Die DCDC1-Funktion ist wirksam, Die DCDC1-Ausgangsspannung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V
P103D10Antriebs-Thermomanagement, SJB-StromversorgungsfehlerEinschalten, Das VDC ist aktiviert, aber das SJB liefert 5s lang keine Stromversorgung
P103E10Batterie-Thermomanagement, SJB-StromversorgungsfehlerEinschalten, Das VDC ist aktiviert, aber das SJB liefert keine Stromversorgung und die maximale Temperatur der Batterie beträgt 5s lang mehr als oder gleich 97 Grad Fahrenheit

2. Schaltplan

7.2.4.6 VDC Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
U019887Kommunikation mit T-BOX verlorenKL15 gültig, 0x18FF18FBx verloren, dauert 2s an1. Kabelbaum 2. VDC
U014087Kommunikation mit BDCU verlorenKL15 gültig, 0x18FF1921x verloren, dauert 1s an
U01A087Kommunikation mit SJB_UP verlorenKL15 gültig, 0x18FF3354x verloren, dauert 1s an
U019987Kommunikation mit DCM verlorenKL15 gültig, 0x18FDA54Fx verloren, dauert 1s an
U01A187Kommunikation mit SJB_UN verlorenKL15 gültig, 0x18FF2359x verloren, dauert 1s an
U015687Kommunikation mit CDCU verlorenKL15 gültig, 0x18FF1241x verloren, dauert 2s an
U017487Kommunikation mit CMU01 verlorenKL15 gültig, 0x18082768x verloren, dauert 1s an
U017587Kommunikation mit CMU02 verlorenKL15 gültig, 0x18082769x verloren, dauert 1s an
U017687Kommunikation mit CMU03 verlorenKL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 1s an
U017787Kommunikation mit CMU04 verlorenKL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 1s an
U017887Kommunikation mit CMU05 verlorenKL15 gültig, 0x1808276Cx verloren, dauert 1s an
U017987Kommunikation mit CMU06 verlorenKL15 gültig, 0x1808276Dx verloren, dauert 1s an
U017A87Kommunikation mit PDU1 verlorenKL15 gültig, 0x18012778x verloren, dauert 1s an
U017B87Kommunikation mit PDU2 verlorenKL15 gültig, 0x1804276Ex verloren, dauert 1s an
U017C87Kommunikation mit PDU3 verlorenKL15 gültig, 0x1801276Fx verloren, dauert 1s an

Schritt 3: Prüfen Sie, ob außer dem VDC noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungs-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des VDC. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.7 VDC-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
U012A87Kommunikation mit MCU1 verlorenKL15 gültig, 0x18012774x verloren, dauert 0.5s an
U012B87Kommunikation mit MCU2 verlorenKL15 gültig, 0x18012775x verloren, dauert 0.5s an
U012C87Kommunikation mit MCU3 verlorenKL15 gültig, 0x18012776x verloren, dauert 0.5s an
U012D87Kommunikation mit MCU4 verlorenKL15 gültig, 0x18012777x verloren, dauert 0.5s an
U010187TCU1-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 0.5s an >
U010287TCU2-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 0.5s an
U01B387GSM-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x0C010305x verloren, dauert 0.5s an
U012187Kommunikation mit EBS verlorenKL15 gültig, 0x18F0010Bx verloren, dauert 1s an
U013287Kommunikation mit ECAS verlorenKL15 gültig, 0x18FECA2Fx verloren, dauert 5s an
U012887Kommunikation mit EPB verlorenKL15 gültig, 0x18FE1250x verloren, dauert 1s an
U008C88PCAN2_BusoffBusoff eingetreten
U008D88PCAN3_BusoffBusoff eingetreten
U008E88PCAN4_BusoffBusoff eingetreten
U008B88ChargrCAN_BusoffBusoff eingetreten
U007988CANFD7_BusoffBusoff eingetreten
U008088CANFD10_BusoffBusoff eingetreten

2. Schaltplan

7.2.4.7 VDC Communication Fault — circuit diagram (1/3)
7.2.4.7 VDC Communication Fault — circuit diagram (2/3)
7.2.4.7 VDC Communication Fault — circuit diagram (3/3)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN1-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN1-Busses

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P101010HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 41201. VDC
P101110HTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0
P101210HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120)
P101310HTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0
P101410LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120)
P101510LTP_P Sensor 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0
P101610LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4120
P101710LTP_P Sensor 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert ist 10s lang kleiner als 0
P101810HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100
P101910HPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40
P101A10HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100
P101B10HPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40

Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN2-Busses Schritt 5: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN3-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses Schritt 6: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 7: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des CANFD7-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des CANFD7-Busses Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.8 VDC-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P101C10LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100
P101D10LPT_T Sensor 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40
P101E10LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 4100
P101F10LPT_T Sensor 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 40
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P102C10AccPed 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32501. Kabelbaum 2. Gaspedal 3. VDC
P102D10AccPed 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 1650
P102E10AccPed 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 550
P102F10AccPed 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 250
P103010Zugehöriger Fehler der beiden GaspedaleEinschalten, Das Verhältnis der Gaspedalöffnung liegt nicht im Bereich von 1.5 bis 2.5, weniger als oder gleich 1.4 oder mehr als oder gleich 2.6 dauert 10s an
P103110Beide Gaspedale sind gleichzeitig falschEinschalten, Der AD1-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 3250 und der AD2-Wert mehr als oder gleich 1650, oder der AD1-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 550 und der AD2-Wert weniger als oder gleich 250

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 4: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 5: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.9 Gaspedal-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.9 Accelerator Pedal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Gaspedal und dem VDC.

SensorAccelerator Pedal AngleSignal Output Voltage
Gaspedalsensor 10.375 ± 0.05V
Gaspedalsensor 20.375 ± 0.05V
Gaspedalsensor 113.1°3.84 ± 0.1V
Gaspedalsensor 213.1°1.92 ± 0.1V

Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Widerstand des Gaspedals bei verschiedenen Öffnungen normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie das Gaspedal. Siehe Austausch der Gaspedal-Baugruppe Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.10 Fehler des linken Hochdruck- und Temperatursensors

1. Schaltplan

7.2.4.10 Left High Pressure & Temperature Sensor Fault — circuit diagram

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Hochdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.

Schritt 3: Prüfen und ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (Hochdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe

7.2.4.11 Fehler des rechten Hochdruck- und Temperatursensors

1. Schaltplan

7.2.4.11 Right High Pressure & Temperature Sensor Fault — circuit diagram

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Hochdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103910Der Motor-Flüssigkeitsstandsensor meldet FlüssigkeitsmangelEinschalten, Das Hardwire-Fehlersignal dauert 10s an1. Kabelbaum 2. Motor-Kühlmittelstandsensor 3. VDC

Schritt 3: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Hochdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (rechts) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe

7.2.4.12 Fehler des Motor-Kühlmittelstandsensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.12 Motor Coolant Level Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Motor-Kühlmittelstandsensor und dem VDC.

Liquid Level StatusSwitch Status
Flüssigkeitsstand vorhandenDer Motor-Kühlmittelstandsensor hat ein Signal
Kein FlüssigkeitsstandDer Motor-Kühlmittelstandsensor hat kein Signal
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103A10Der Batterie-Flüssigkeitsstandsensor meldet FlüssigkeitsmangelEinschalten, Das Hardwire-Fehlersignal dauert 10s an1. Kabelbaum 2. Batterie-Kühlmittelstandsensor 3. VDC

Schritt 4: Prüfen Sie den Massekabelbaum des Motor-Kühlmittelstandsensors. Schritt 5: Prüfen Sie, ob der Motor-Kühlmittelstandsensor normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Motor-Kühlmittelstandsensor. Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.13 Fehler des Batterie-Kühlmittelstandsensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.13 Battery Coolant Level Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Batterie-Kühlmittelstandsensor und dem VDC.

Liquid Level StatusSwitch Status
Flüssigkeitsstand vorhandenDer Batterie-Kühlmittelstandsensor hat ein Signal
Kein FlüssigkeitsstandDer Batterie-Kühlmittelstandsensor hat kein Signal
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103310Motor-LüfterfehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Motor-Lüfter 3. VDC

Schritt 4: Prüfen Sie den Massekabelbaum des Batterie-Kühlmittelstandsensors. Schritt 5: Prüfen Sie, ob der Batterie-Kühlmittelstandsensor normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Batterie-Kühlmittelstandsensor. Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.14 Fehler des Motor-Lüfters

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.14 Motor Fan Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des Motor-Lüfters.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103610Motorpumpen-FehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Motorpumpen-Fehler 3. VDC

Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Motor-Lüfter und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät die Schnittstelle VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Motor-Lüfter, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der Motor-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Motor-Lüfter. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.15 Fehler von Motor und Wasserpumpe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.15 Motor And Water Pump Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum von Motor und Wasserpumpe.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103410Batterie-Lüfter 1 FehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) 3. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2) 4. VDC

Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der Motor-Wasserpumpe und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Motor-Wasserpumpe, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die Motor-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die Motor-Wasserpumpe. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.16 Fehler des linken Batterie-Lüfters

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.16 Left Battery Fan Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103510Batterie-Lüfter 2 FehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) 3. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2) 4. VDC

Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) und der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2). Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1), der linken Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Lüfter 1, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der linke Batterie-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 1) und die linke Thermomanagement-Einheit (linker Batterie-Lüfter 2). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.17 Fehler des rechten Batterie-Lüfters

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.17 Right Battery Fan Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103710Batteriepumpe 1 FehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe) 3. VDC

Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) und der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2). Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1), der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Lüfter 2, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob der rechte Batterie-Lüfter gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 1) und die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Batterie-Lüfter 2). Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.18 Fehler der linken Batterie-Wasserpumpe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.18 Left Battery Water Pump Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der linken Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe).

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P103810Batteriepumpe 2 FehlerEinschalten, Die Stromversorgung ist gültig, der Lüfter ist aktiviert und das Hardwire-Fehlersignal ist 10 Sekunden lang gültig1. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe) 3. VDC

Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Wasserpumpe 1, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die linke Batterie-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linke Batterie-Wasserpumpe). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.19 Fehler der rechten Batterie-Wasserpumpe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.19 Right Battery Water Pump Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum der rechten Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe).

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P108130CMU1 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU1-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung1. Batteriepaket 2. Kabelbaum 3. VDC
P108230CMU2 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU2-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung
P108330CMU3 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU4-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung
P108430CMU4 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU4-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung
P108530CMU5 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU5-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung
P108630CMU6 Thermischer Durchgeh-FehlerCMU6-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; Löschung bei Abschaltung
P108730Thermischer Durchgeh-Fehler über Hardwire-ErkennungHardwire-Thermischer-Durchgeh-Fehler ist gültig; wenn der Hardwire-Thermische-Durchgeh-Fehler ungültig ist, automatische Löschung

Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe) und dem VDC. Schritt 5: Rufen Sie im Diagnosegerät den VDC-Aktionstest auf und führen Sie den Aktionstest "Batterie-Wasserpumpe 2, öffnen/schließen" durch. Prüfen Sie, ob die rechte Batterie-Wasserpumpe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechte Batterie-Wasserpumpe). Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.20 Fehler des thermischen Durchgehens der Batterie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.20 Battery Thermal Runaway Fault — circuit diagram (1/2)
7.2.4.20 Battery Thermal Runaway Fault — circuit diagram (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P102010FCT Sensor 1, UnterbrechungsfehlerEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich X X1=4300, X2=4300, X3=8001. MCS-Schnellladeanschluss 2. Kabelbaum 3. VDC
P102110FCT Sensor 1, KurzschlussfehlerEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 110 M1=20, M2=20, M3=40
P102210FCT Sensor 2, UnterbrechungsfehlerEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich X PwrOn X1=4300, X2=4300, X3=800
P102310FCT Sensor 2, KurzschlussfehlerEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 110 PwrOn M1=20, M2=20, M3=40
P108830Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvATA_NTC1≥100℃(2s),≤95℃Löschung(2s)
P108930Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvATA_NTC2≥100℃(2s),≤95℃Löschung(2s)
P108C30Schnellladetemperaturprüfung 1 Übertemperatur LvBTA_NTC1≥120℃(1s), Löschung bei Abschaltung
P108D30Schnellladetemperaturprüfung 2 Übertemperatur LvBTA_NTC1≥120℃(1s), Löschung bei Abschaltung

Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zur Freischaltung des Hochspannungssystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kabelbaum des Thermischen-Durchgeh-Signals des Batteriepakets. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.21 Fehler des Temperaturerfassungssignals des MCS-Schnellladeanschlusses

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.21 MCS Fast Charging Port Temperature Detection Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen.

Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Prüfen Sie den Temperatursteuersignalkabelbaum zwischen dem MCS-Schnellladeanschluss und dem VDC. Schritt 6: Ersetzen Sie den MCS-Schnellladeanschluss. Siehe Austausch der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.22 Fehler des Bremspedalschalters

1. Schaltplan

7.2.4.22 Brake Pedal Switch Fault — circuit diagram

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie die Stromversorgung und den Massekabelbaum des Bremspedalschalters. Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen dem Bremspedalschalter und dem VDC.

Pedal statusSwitch status
Bremspedal betätigenBremspedalschalter geschlossen
Bremspedal loslassenBremspedalschalter geöffnet

Schritt 4: Prüfen Sie, ob der Bremspedalschalter normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Ersetzen Sie den Bremspedalschalter. Siehe Austausch der Bremspedal-Baugruppe Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe

7.2.4.23 Fehler des linken Niederdruck- und Temperatursensors

1. Schaltplan

7.2.4.23 Left Low Pressure & Temperature Sensor Fault — circuit diagram

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Niederdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.

Schritt 3: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Niederdruck- und Temperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe

7.2.4.24 Fehler des rechten Niederdruck- und Temperatursensors

1. Schaltplan

7.2.4.24 Right Low Pressure & Temperature Sensor Fault — circuit diagram

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 2: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Niederdruck- und Temperatursensor) und dem VDC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P102810ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 39001. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor) 3. VDC
P102910ExhT Sensor 1, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 80

Schritt 3: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Niederdruck- und Temperatursensor). Schritt 4: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 5: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe

7.2.4.25 Fehler des linken Abgastemperatursensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.25 Left Exhaust Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der linken Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor) und dem VDC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P102A10ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen die StromversorgungEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang mehr als oder gleich 39001. Kabelbaum 2. Rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor) 3. VDC
P102B10ExhT Sensor 2, Kurzschluss gegen MasseEinschalten, Der AD-Wert beträgt 10s lang weniger als oder gleich 80

Schritt 4: Ersetzen Sie die linke Thermomanagement-Einheit (linker Abgastemperatursensor). Siehe Austausch der Thermomanagement-Einheit (links) Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.26 Fehler des rechten Abgastemperatursensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.26 Right Exhaust Temperature Sensor Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie den Kabelbaum zwischen der rechten Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor) und dem VDC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10C040NormRdyFltChkFailr_StKKL15 EIN, Nachdem das Fahrzeug auf Hochspannung geschaltet ist, wird die Bremse betätigt und der Fahrfehler ist untersagt1. VDC 2. Elektrisches Antriebsmodul
P10E563MCU-FehlerDas MCU meldet Fehlerstufe und Fehlercode
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P104953MCU1-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012774x verloren, dauert 5s an1. Kabelbaum 2. Elektrisches Antriebsmodul 3. VDC
P104A53MCU2-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012775x verloren, dauert 5s an
P104B53MCU3-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012776x verloren, dauert 5s an
P104C53MCU4-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012777x verloren, dauert 5s an

Schritt 4: Ersetzen Sie die rechte Thermomanagement-Einheit (rechter Abgastemperatursensor). Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.27 VDC meldet internen MCU-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.28 VDC meldet MCU-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10A530MCU1 Hochspannungs-Interlock-FehlerMCU1-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht1. Hochspannungskabelbaum 2. Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum 3. Elektrisches Antriebsmodul 4. VDC
P10A630MCU2 Hochspannungs-Interlock-FehlerMCU2-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht
P10A730MCU3 Hochspannungs-Interlock-FehlerMCU3-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht
P10A830MCU4 Hochspannungs-Interlock-FehlerMCU4-Hochspannungs-Interlock gültig(1s),ungültig(1s), automatisch gelöscht

Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.29 VDC meldet MCU-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob MCU-bezogene Fehlercodes vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig MCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des elektrischen Antriebsmoduls durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das elektrische Antriebsmodul. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse. Austausch der Integrierten Achse - Hinterachse Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.30 VDC meldet internen CMU-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P107430CMU1 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack1≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack1≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP: VPack1≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)1. VDC 2. Batteriepaket
P107530CMU1 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack1≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack1≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
P107630CMU2 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack2≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack2≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack2≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)
P107730CMU2 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack2≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack2≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
P107830CMU3 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack3≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack3≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack3≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P107930CMU3 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack3≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack3≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
P107A30CMU4 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack4≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack4≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack4≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)
P107B30CMU4 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack4≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack4≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
P107C30CMU5 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack5≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack5≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack5≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)
P107D30CMU5 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack5≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack5≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P107E30CMU6 Gesamtspannung zu hochNCM: VPack6≥874V(4.28*204)(2s),≤871V(4.27*204) Löschung (2s) VPack6≥878V(4.30*204)(2s),≤875V(4.29*204) Löschung ((2s) LFP:VPack6≥869V(3.65*238)(2s),≤866V(3.64*238) Löschung(2s)
P107F30CMU6 Gesamtspannung zu niedrigNCM: VPack5≤xV(m*204)V(2s),≥yV(n*204)V Löschung(2s) Tmin>15:x=530.4,m=2.6,y=540.6,n=2.65 Tmin∈(0,15]: x=489.6,m=2.4,y=499.8,n=2.45 Tmin<=0:x=428.4,m=2.1,y=438.6,n=2.15 LFP:VPack5≤xV(m*238)V(2s),≥yV(n*238)V Löschung(2s) Tmin>15:x=571.2,m=2.4,y=583.1,n=2.45 Tmin∈(0,15]: x=547.4,m=2.3,y=559.3,n=2.35 Tmin<=0:x=476,m=2.0, y=487.9,n=2.05
P108030Die Spannungsdifferenz zwischen den Paketen ist zu hochDer Spannungsdifferenzwert zwischen den Paketen beträgt 15s lang mehr als oder gleich 10V; Löschung bei Abschaltung
P10E061BatteriefehlerDie Batterie meldet Fehlerstufe und Fehlercode

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.31 VDC meldet CMU-Hochspannungskreisfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P109030CMU1 Ladestromüberschreitung LvBCMU1-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung1. Hochspannungskabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC
P109130CMU1 Ladestromüberschreitung LvACMU1-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU1-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht
P109230CMU2 Ladestromüberschreitung LvBCMU2-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung
P109330CMU2 Ladestromüberschreitung LvACMU2-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU2-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s)
P109430CMU3 Ladestromüberschreitung LvBCMU3-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung
P109530CMU3 Ladestromüberschreitung LvACMU3-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU3-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht
P109630CMU4 Ladestromüberschreitung LvBCMU4-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung
P109730CMU4 Ladestromüberschreitung LvACMU4-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU4-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht
P109830CMU5 Ladestromüberschreitung LvBCMU5-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung
P109930CMU5 Ladestromüberschreitung LvACMU5-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU5-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht
P109A30CMU6 Ladestromüberschreitung LvBCMU6-Strom≥1.5*Look-up-Wert+10(30s), Löschung bei Abschaltung
P109B30CMU6 Ladestromüberschreitung LvACMU6-Strom≥1.1*Look-up-Wert+10(30s), CMU6-Strom≤1.1*Look-up-Wert+5(60s) automatisch gelöscht

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum des Batteriepakets. Schritt 5: Prüfen Sie die interne Isolationserkennungsschaltung des Batteriepakets. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P109F30CMU1 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU1 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung1. Hochspannungskabelbaum 2. Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum 3. Batteriepaket 4. VDC
P10A030CMU2 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU2 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung
P10A130CMU3 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU3 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung
P10A230CMU4 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU4 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung
P10A330CMU5 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU5 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung
P10A430CMU6 Hochspannungs-Interlock-FehlerCMU6 Fehlercode 23(1s), Löschung bei Abschaltung

Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.32 VDC meldet CMU-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungskabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.33 VDC meldet abnormale CMU-Temperatur

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P105230CMU1 Zellentemperatur zu hochTMaxCell1≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)1. Batteriepaket 2. VDC
P105330CMU1 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell1≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P105630CMU2 Zellentemperatur zu hochTMaxCell2≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)
P105730CMU2 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell2≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P105A30CMU3 Zellentemperatur zu hochTMaxCell3≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)
P105B30CMU3 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell3≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P105E30CMU4 Zellentemperatur zu hochTMaxCell4≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)
P105F30CMU4 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell4≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P106230CMU5 Zellentemperatur zu hochTMaxCell5≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)
P106330CMU5 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell5≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P106630CMU6 Zellentemperatur zu hochTMaxCell6≥122℉(2s),≤113℉Löschung(2s)
P106730CMU6 Zellentemperatur zu niedrigTMinCell6≤-4℉(2s),≥-2.2℉Löschung(2s)
P106E30CMU1 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P106F30CMU2 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P107030CMU3 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P107130CMU4 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P107230CMU5 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P107330CMU6 Zellentemperaturdifferenz ist großTDiffCell1≥59℉(2s),≤53.6℉Löschung(2s)
P10AA30Die Temperaturdifferenz zwischen den Paketen ist zu hochDer Temperaturdifferenzwert zwischen den Paketen beträgt 15s lang mehr als oder gleich 59℉, 5s lang weniger als oder gleich 53.6℉, automatisch gelöscht

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P105030CMU1 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell1≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell1≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)1. Batteriepaket 2. VDC
P105130CMU1 ZellenunterspannungVMinCell1≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P105430CMU2 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell2≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell2≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)
P105530CMU2 ZellenunterspannungVMinCell2≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P105830CMU3 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell3≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell3≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)
P105930CMU3 ZellenunterspannungVMinCell3≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P105C30CMU4 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell4≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell4≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)
P105D30CMU4 ZellenunterspannungVMinCell4≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P106030CMU5 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell5≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP:VMaxCell5≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)

Schritt 6: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 7: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 8: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 9: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 10: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.34 VDC meldet abnormale Spannung der CMU-Einheit

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P106130CMU5 ZellenunterspannungVMinCell5≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P106430CMU6 ZellenüberspannungNCM:VMaxCell6≥4.316V(2s),≤4.3V Löschung(2s) LFP: VMaxCell6≥3.67V(2s),≤3.6V Löschung(2s)
P106530CMU6 ZellenunterspannungVMinCell6≤mV(2s),≥nV Löschung(2s) NCM: Tmin>15:m=3.1,n=3.4 Tmin∈(0,15]:m=2.8,n=3.1 Tmin<=0:m=2.3,n=2.6 LFP:Tmin>15:m=2.75,n=3.1 Tmin∈(0,15]:m=2.45,n=2.9 Tmin<=0: m=2.2,n=2.6
P106830CMU1 Zelldifferenz ist großVDiffCell1≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)
P106930CMU2 Zelldifferenz ist großVDiffCell2≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)
P106A30CMU3 Zelldifferenz ist großVDiffCell3≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)
P106B30CMU4 Zelldifferenz ist großVDiffCell4≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)
P106C30CMU5 Zelldifferenz ist großVDiffCell5≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)
P106D30CMU6 Zelldifferenz ist großVDiffCell6≥0.4V(2s),≤0.25V Löschung(2s)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden sind? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P104051CMU1-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18082768x verloren, dauert 10s an1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC
P104151CMU2-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18082769x verloren, dauert 10s an
P104251CMU3-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1808276Ax verloren, dauert 10s an
P104351CMU4-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1808276Bx verloren, dauert 10s an
P104451CMU5-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1808276Cx verloren, dauert 10s an
P104551CMU6-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1808276Dx verloren, dauert 10s an
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10AD40TCU1 ÜbersetzungsanomalieIm Gangmodus beträgt der entsprechende Fehler zwischen der TCU1-Ausgangswellendrehzahl und der MCU1-Drehzahl mehr als 1000rpm(5s)1. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs 2. VDC
P10AE40TCU2 ÜbersetzungsanomalieIm Gangmodus beträgt der entsprechende Fehler zwischen der TCU2-Ausgangswellendrehzahl und der MCU4-Drehzahl mehr als 1000rpm(5s)
P10E663TCU-FehlerDas TCU meldet Fehlerstufe und Fehlercode

7.2.4.35 VDC meldet CMU-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN2-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN2-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) Austausch. NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Austausch Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.36 VDC meldet internen TCU-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P104D53TCU1-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012703x verloren, dauert 5s an1. Kabelbaum 2. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs 3. VDC
P104E53TCU2-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18042703x verloren, dauert 5s an

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein TCU-bezogener Fehlercode vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig TCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs durch. Schritt 5: Ersetzen Sie die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.37 VDC meldet TCU-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein TCU-bezogener Fehlercode vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig TCU-bezogene Fehler. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs durch. Schritt 6: Ersetzen Sie die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebs-Mittelachsenfahrzeugs. Siehe Austausch der Integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.38 VDC meldet internen PDU-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10E162PDU_PDU-FehlerDas PDU_PDU meldet Fehlerstufe und Fehlercode1. Stromverteilungseinheit 2. VDC
P10E262PDU_DCAC-FehlerDas PDU_DCAC meldet Fehlerstufe und Fehlercode
P10E362PDU_DCDC-FehlerDas PDU_DCDC meldet Fehlerstufe und Fehlercode
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P104652PDU_PDU-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18012778x verloren, dauert 10s an1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC
P104752PDU_DCAC-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1804276Ex verloren, dauert 10s an
P104852PDU_DCDC-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1801276Fx verloren, dauert 10s an

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 5: Ersetzen Sie die Stromverteilungseinheit. Siehe Austausch der Multi-in-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.39 VDC meldet PDU-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit der Stromverteilungseinheit. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN3-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 6: Ersetzen Sie die Stromverteilungseinheit. Siehe Austausch der Multi-in-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10C240NormRdy_Gear_ChkFailr_StKL15 EIN, Nachdem das Fahrzeug auf Hochspannung geschaltet ist, wird die Bremse betätigt, der Gang befindet sich nicht in N1. Gangschalter 2. VDC
P10E763GSM-FehlerDas GSM meldet Fehlerstufe und Fehlercode
DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P104F53GSM-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x010305x verloren, dauert 10s an.1. Kabelbaum 2. Gangschalter 3. VDC

7.2.4.40 VDC meldet internen GSM-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie auf gangschalterbezogene Fehlercodes? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Gangschaltern. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode des Gangschalters neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 5: Ersetzen Sie den Gangschalter. Siehe Austausch des Kombinationsschalters Schritt 6: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 7: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 8: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.41 VDC meldet GSM-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3: Prüfen Sie auf gangschalterbezogene Fehlercodes? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Gangschaltern. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Kommunikationskabelbaum des PCAN4-Busses. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode des Gangschalters neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade durch. Schritt 6: Ersetzen Sie den Gangschalter. Siehe Austausch des Kombinationsschalters Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
U120587LIN-FehlerstatusFehlerstatus eingetreten1. Kabelbaum 2. VDC

7.2.4.42 VDC-LIN-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.42 VDC LIN Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10AF40NormupBnRlyChkFailr_StKL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Negativrelais, 6 CMUs haben das Negativrelais abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung)1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. VDC
P10BA40ChUpBnRlyChkFailr_StA+ EIN, VDC sendet das Schließen des Negativrelais, 6 CMUs haben das Negativrelais abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung)

Schritt 3: Prüfen Sie die LIN-Kommunikationskomponenten des VDC und beheben Sie vorrangig Fehler der LIN-Kommunikationskomponenten. Schritt 4: Prüfen Sie den LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem VDC, dem intelligenten Batteriesensor IBS und den aktiven Kühlergrill-Lamellen. Schritt 5: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 6: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 7: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.43 Fehler des CMU-Aufwachsignals

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.43 CMU Wake-up Signal Fault — circuit diagram (1/2)
7.2.4.43 CMU Wake-up Signal Fault — circuit diagram (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P10B640NormupPduadhnChkFailr_StKL15 EIN, Das Hilfsantriebsrelais und das Hauptantriebsrelais weisen Klebefehlermerkmale auf (1.5s bis zur Setzung)1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC
P10B740NormupAux_Drv_RlyChkFailr_StKL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Hilfsantriebsrelais, das Hilfsantriebsrelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung)
P10B840NormupDC_OutVChkFailr_StKL15 EIN, VDC sendet die Aktivierung von DCDC1 und DCDC2, die Ausgangsspannung von DCDC1 oder DCDC2 ist weniger als (2s bis zur Setzung)
P10B940NormupMain_Drv_RlyChkFailr_StKL15 EIN, VDC sendet das Schließen des Hauptantriebsrelais, das Hauptantriebsrelais schließt abnormal (1.5s bis zur Setzung)
P10BB40ChUpPduadhnChkFailr_StA+ EIN, Das Hilfsantriebsrelais und das Laderelais weisen Klebefehlermerkmale auf (1.5s bis zur Setzung)
P10BC40ChUpPDUIsnOnChkFailr_StA+ EIN, Die Ladeinteraktion ist nicht abgeschlossen (100s bis zur Setzung)
P10BD40ChUpChpRlyChkFailr_StA+ EIN, VDC sendet das Schließen des Laderelais, das Laderelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung)
P10BE40ChUpAux_Drv_RlyChkFailr_StA+ EIN, VDC sendet das Schließen des Hilfsantriebsrelais, das Hilfsantriebsrelais ist abnormal geschlossen. (1.5s bis zur Setzung)
P10BF40ChUpDC_OutVChkFailr_StA+ EIN, VDC sendet die Aktivierung von DCDC1 und DCDC2, die Ausgangsspannung von DCDC1 oder DCDC2 ist weniger als (2s bis zur Setzung)

Schritt 3: Prüfen Sie, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit dem Batteriepaket vorhanden ist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Fehler im Zusammenhang mit den Batteriepaketen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Prüfen Sie den Aufwachsignalkabelbaum zwischen dem VDC und dem Batteriepaket. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Software-Upgrade des Batteriepakets durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das Batteriepaket. Siehe Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Austausch der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) Schritt 7: VDC-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Upgrade durchführen. Schritt 8: Ersetzen Sie das VDC. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 9: Löschen und bestätigen Sie den DTC.

7.2.4.44 Fehler des PDU-Aufwachsignals

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.44 PDU Wake-up Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC CodeDescriptionDTC Trigger ConditionsFaulty Part
P100602Unterspannung des DCDC2-AusgangsHV-Status, Die DCDC2-Funktion ist wirksam, die DCDC2-Ausgangsspannung beträgt 10s lang weniger als oder gleich 23V)1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. VDC
P100702Überspannung des DCDC2-AusgangsHV-Status, Die DCDC2-Funktion ist wirksam, die DCDC2-Ausgangsspannung beträgt 10s lang mehr als oder gleich 32V

Schritt 3: Prüfen, ob ein Fehlercode im Zusammenhang mit der Stromverteilereinheit vorliegt? – Ja: Fehlersuche im Zusammenhang mit der Stromverteilereinheit hat Vorrang. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Aufweck-Signalkabelbaum zwischen VDC und Stromverteilereinheit prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode der Stromverteilereinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Stromverteilereinheit austauschen. Siehe Austausch der Multifunktions-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.45 DCDC2-Ausgangsspannungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.45 DCDC2-Ausgangsspannungsfehler — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P103B10Fehler Kühlergrill-Motor linksBei eingeschalteter Zündung hält der Grillfehler 10 s an1. Kabelbaum 2. Aktiver Kühlergrill-Verschluss 3. VDC
P103C10Fehler Kühlergrill-Motor rechtsBei eingeschalteter Zündung hält der Grillfehler 10 s an

Schritt 3: Niederspannungs-Versorgungsleitung der thermischen Managementeinheit der Stromverteilereinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 4: Konfigurationscode der Stromverteilereinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Stromverteilereinheit austauschen. Siehe Austausch der Multifunktions-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.46 Fehler Aktiver Kühlergrill-Verschluss

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.46 Fehler Aktiver Kühlergrill-Verschluss — Schaltplan

23. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des aktiven Kühlergrill-Verschlusses prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P100852WPTC1 KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18032779x verloren und die maximale Temperatur der Batterie beträgt mindestens 97 Grad Fahrenheit und hält 10 s an1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Wasserheizung der linken Batterie) 3. VDC

Schritt 4: LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen VDC und aktivem Kühlergrill-Verschluss prüfen. Schritt 5: Aktiven Kühlergrill-Verschluss austauschen. Siehe Austausch des Moduls des aktiven Kühlergrill-Kabelbaums Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.47 Fehler Wasserheizung linke Batterie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.47 Fehler Wasserheizung linke Batterie — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P100952WPTC2 KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x18032760x verloren und die maximale Temperatur der Batterie beträgt mindestens 97 Grad Fahrenheit und hält 10 s an1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) 3. VDC

Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der linken thermischen Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Linke thermische Managementeinheit (Wasserheizung linke Batterie) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.48 Fehler in der Wasserheizung der rechten Batterie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.48 Fehler in der Wasserheizung der rechten Batterie — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P100A52BLR1-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1802277Ax verloren und die minimale Temperatur der Batterie beträgt höchstens 41 Grad Fahrenheit und hält 10 s an1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) 3. VDC

Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der rechten thermischen Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Rechte thermische Managementeinheit (Wasserheizung rechte Batterie) austauschen. Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.49 Fehler Kompressor linke Batterie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.49 Fehler Kompressor linke Batterie — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P100B52BLR2-KommunikationsfehlerKL15 gültig, 0x1802277Bx verloren und die minimale Temperatur der Batterie beträgt höchstens 41 Grad Fahrenheit und hält 10 s an1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) 3. VDC

Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der linken thermischen Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Linke thermische Managementeinheit (Kompressor linke Batterie) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.50 Fehler Kompressor rechte Batterie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.50 Fehler Kompressor rechte Batterie — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P109C30Isolationsfehler LvCIsolationswert≤500 kΩ (22 s), Löschen bei Abschaltung1. Kabelbaum 2. Hochspannungskomponenten 3. VDC
P109D30Isolationsfehler LvBIsolationswert≤1000 kΩ (66 s), ≥1200 kΩ für 1 s, automatisch gelöscht
P109E30Isolationsfehler LvAIsolationswert≤1000 kΩ (66 s), ≥1200 kΩ für 1 s, automatisch gelöscht
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P10AC40Bremsdruckanstieg während des Betriebs der Luftpumpe überwachtWenn der Luftkompressor zu arbeiten beginnt, ist die Druckanstiegsrate innerhalb einer bestimmten Zeit (vorläufig 30 s) geringer als der vorgegebene Wert (vorläufig 2 bar).1. Kabelbaum 2. Luftkompressor 3. VDC
P10C140NormRdy_ AirPChkFailr_StKL15 EIN, nachdem das Fahrzeug unter Hochspannung steht, werden die Bremsen betätigt, Bremsluftdruck<0,7 MPa

Schritt 4: PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität Schritt 5: Konfigurationscode der rechten thermischen Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Rechte thermische Managementeinheit (Kompressor rechte Batterie) austauschen. Schritt 7: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 8: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.51 Isolationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Isolationswiderstand der Hochspannungskomponenten prüfen. Schritt 4: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 5: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.52 Fehler Luftkompressor

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Hochdruck-Kabelbaum des Luftkompressors prüfen. Schritt 4: Luftkompressor austauschen. Siehe Austausch der Luftkompressor-Baugruppe Schritt 5: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P10C340NormRdy_Escl_ ChkFailr_StKL15 EIN, nachdem das Fahrzeug unter Hochspannung steht, werden die Bremsen betätigt, ESCL ist entriegelt1. Kabelbaum 2. ESCL 3. VDC

Schritt 6: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.53 ESCL-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.53 ESCL-Fehler — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum der ESCL prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P10E863IBS-FehlerDer IBS meldet Fehlerstufe und Fehlercode1. Kabelbaum 2. Intelligenter Batteriesensor IBS 3. VDC

Schritt 4: ESCL schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 5: ESCL austauschen. Siehe Austausch der Lenksäulen-Baugruppe Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.54 IBS-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.2.4.54 IBS-Fehler — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des IBS der Batterie prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P10E462Fehler des thermischen ManagementsystemsDas thermische Managementsystem meldet einen Fehler1. Kabelbaum 2. Kühlgerät 3. VDC

Schritt 4: LIN-Kommunikationskabelbaum zwischen dem intelligenten Batteriesensor IBS und VDC prüfen. Schritt 5: Intelligenten Batteriesensor IBS austauschen. Siehe Austausch der intelligenten Batteriesensoren Schritt 6: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 7: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.55 Fehler des thermischen Managementsystems

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4: Prüfen, ob das Kühlmittel nicht ausreicht. – Ja: Kühlmittel bis zur Normmarke nachfüllen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Prüfen, ob am Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit thermischem Durchgehen vorliegen? – Ja: Fehlercodes im Zusammenhang mit thermischem Durchgehen beseitigen. Siehe Fehler Thermisches Durchgehen der Batterie – Nein: Nächster Schritt Schritt 6: Motor-Kühlmittelstandssensor prüfen. Siehe Fehler Motor-Kühlmittelstandssensor Schritt 7: Batterie-Kühlmittelstandssensor prüfen. Siehe Fehler Batterie-Kühlmittelstandssensor Schritt 8: Motorlüfter prüfen. Siehe Fehler Motorlüfter Schritt 9: Motorwasserpumpe prüfen. Siehe Fehler Motorwasserpumpe Schritt 10: Linken Batterielüfter prüfen. Siehe Fehlfunktion linker Batterielüfter Schritt 11: Rechten Batterielüfter prüfen. Siehe Fehlfunktion rechter Batterielüfter Schritt 12: Linke Batteriewasserpumpe prüfen. Siehe Fehlfunktion linke Batteriewasserpumpe Schritt 13: Rechte Batteriewasserpumpe prüfen. Siehe Fehlfunktion rechte Batteriewasserpumpe Schritt 14: Linke Wasserheizung der Batterie prüfen. Siehe Fehler Wasserheizung linke Batterie Schritt 15: Rechte Wasserheizung der Batterie prüfen. Siehe Fehler in der Wasserheizung der rechten Batterie Schritt 16: VDC schreibt den Konfigurationscode neu, lädt die Software neu und führt ein Upgrade durch. Schritt 17: VDC austauschen. Siehe Austausch der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 18: DTC löschen und bestätigen.

7.2.4.56 EVCC-Stromversorgungsfehler

1. Schaltplan

7.2.4.56 EVCC-Stromversorgungsfehler — Schaltplan

2. Diagnoseschritte

Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: Prüfen, ob außer dem EVCC weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 3: Versorgungs- und Massekabelbaum des EVCC prüfen. Schritt 4: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.57 EVCC-Kommunikationsfehler

1. Schaltplan

7.2.4.57 EVCC-Kommunikationsfehler — Schaltplan

2. Schaltplan Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: PCAN1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der PCAN1-Busnetz-Integrität

Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.58 EVCC-A+-Signalfehler

1. Schaltplan

7.2.4.58 EVCC-A+-Signalfehler — Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: A+-Aufweck-Signalkabelbaum zwischen EVCC und VDC prüfen. Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.59 EVCC-CP-Signalfehler

1. Schaltplan

7.2.4.59 EVCC-CP-Signalfehler — Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: CP-Signalkabelbaum zwischen EVCC und VDC prüfen.

Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.60 PP-Signalfehler

1. Schaltplan

7.2.4.60 PP-Signalfehler — Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: A+-Aufweck-Signalkabelbaum zwischen EVCC und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 3: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.61 Fehler elektronische Verriegelung MCS-Schnellladeanschluss

1. Schaltplan

7.2.4.61 Fehler elektronische Verriegelung MCS-Schnellladeanschluss — Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 2: Rückmelde-Signalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen EVCC und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 3: Steuersignalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen EVCC und Schnellladeanschluss prüfen.

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN1(H) und PCAN1 (L)Widerstand: 55–63 Ω
MesseanschlüsseStandardwert
PCAN1 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN1 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V

Schritt 4: Steuersignalkabelbaum der elektronischen Verriegelung zwischen MCS-Ladeanschluss und MCS-Schnellladeanschluss prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des EVCC neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: EVCC austauschen. Siehe Austausch der MCS-Ladebuchsen-Baugruppe

7.2.4.62 Prüfung der PCAN1-Busnetz-Integrität

Schritt 1 PCAN1-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN1-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN1 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN1 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V

A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN1-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN2(H) und PCAN2 (L)Widerstand: 55–63 Ω

A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN1-Bus abziehen. C. Den PCAN1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN1-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN1-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN1-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN1-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN1-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.2.4.63 Prüfung der PCAN2-Busnetz-Integrität

Schritt 1 PCAN2-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN2-Busspannung prüfen. Nein Ja Nein Ja

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN2 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN2 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V
MesseanschlüsseStandardwert
PCAN2 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN2 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V

A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN2-Buskabelbaum prüfen. A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN2-Bus abziehen. C. Den PCAN2-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN2-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN2-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN2-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN2-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN2-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN3(H) und PCAN3 (L)Widerstand: 55–63 Ω
MesseanschlüsseStandardwert
PCAN3 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN3 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V

7.2.4.64 Prüfung der PCAN3-Busnetz-Integrität

Schritt 1 PCAN3-Bus-Abschlusswiderstand prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 PCAN3-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß folgender Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MesseanschlüsseStandardwert
PCAN3 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5–3,5 V
PCAN3 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5–2,5 V

A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (die Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Modul-Stromversorgungsmasse normal ist. Kabelbaum reparieren oder austauschen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. A. Modul mit Kommunikationsverlust austauschen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 PCAN3-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN3-Bus abziehen. C. Den PCAN3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Leistungs-Domain-Controller der Reihe nach messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: kleiner als 1 Ω D. Den Erdungswiderstand des PCAN3-Bus messen und prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10 kΩ oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN3-Bus zur Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Normen entsprechen. PCAN3-Bus reparieren oder austauschen. Schritt 7 Die Module am PCAN3-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den Widerstand beobachten. Die Module am PCAN3-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der Widerstand wieder normal wird. Wird sie/er wieder normal, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Nein Ja

Abbildung p1202
Abbildung p1202

7.2.5 Demontage und Montage

7.2.5.1 Austausch der VDC-Baugruppe

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 2 Kabelbaumstecker der VDC-Baugruppe entfernen. 5 4 Befestigungsschrauben der VDC-Baugruppe entfernen. 6 VDC-Baugruppe entfernen. Einbauverfahren

1 VDC-Baugruppe in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der VDC-Baugruppe montieren.

Anzugsdrehmoment: (11 ± 1,5) ft lbs

3 2 Kabelbaumstecker der VDC-Baugruppe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Fuß-Pfund Drehmoment (ft lbs)
Befestigungsschraube, die das Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul (AVAS) mit der Rohkarosserie-Baugruppe verbindetM8(18 ± 2) ft lbs

7.3 Elektrisches Zubehörgerät

7.3.1 Spezifikationen

7.3.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Abbildung p1205

7.3.2 Zerlegungsdiagramm

7.3.2.1 Zerlegungsdiagramm

1. Lichtregensensor 3. Akustisches Fahrzeugwarnsystem 2. Halterung-Sonnenlicht-Regensensor 4. Rückwärts-Summer

7.3.3 System-Schaltplan

7.3.3.1 Elektrischer Schaltplan

SymptomVermutlich fehlerhaftes BauteilMaßnahmen
Bei niedriger Fahrgeschwindigkeit erzeugt das Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul keinen Ton oder keine Geräusche1. Das externe Soundmodul ist durch Fremdkörper bedecktFremdkörper entfernen.
2. Interferenz mit anderen KomponentenNiedriggeschwindigkeits-Warnmodul neu einbauen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS)
3. Fehlfunktion des Niedriggeschwindigkeits-WarnmodulsAuf Fehler im Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul prüfen. Siehe Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Spannung zu hochSiehe Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
B111716Spannung zu niedrig
U019887TGW_TD_Time-Nachricht verlorenSiehe Kommunikationsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
U014087TGW_TD_Time-Nachricht verloren
U015687CDC_BDCUSET-Nachricht verloren
U012287VDC_CCVS VERLOREN
U007D88BCANFD2 BusOff

7.3.4 Diagnoseinformationen und -schritte

7.3.4.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Fehlerdiagnose an elektrischen Zubehörgeräten ist es wichtig, die Funktionsweise des elektrischen Zubehörgeräts zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor die Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, die richtigen Schritte für die Fehlerdiagnose zu bestimmen, wenn ein Fehler auftritt, und – noch wichtiger – zu erkennen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an elektrischen Zubehörgeräten sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen.

die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.3.4.2 Routineinspektion

• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des elektrischen Zubehörsystems beeinflussen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des elektrischen Zubehörsystems nicht beeinträchtigen.

• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie keine sichtbaren Schäden oder Bedingungen aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 7.3.4.3 Tabelle der Fehlersymptome

7.3.4.4 DTC-Bestätigung

1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, die DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend die DTC löschen. 2. Das Fahrzeug neu starten. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, dass das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Basierend auf dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.

– Nein: Intermittierende Fehlerprüfungen durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.3.4.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

AVAS

7.3.4.6 Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Spannung zu hochSpannung > 33 V, t > 2 s1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
B111716Spannung zu niedrigSpannung < 18 V, t > 2 s

2. Schaltplan

7.3.4.6 Stromversorgungsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion B48-38 B48-18

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U019887TGW_TD_Time-Nachricht verloren10 Zyklen verloren1. Kabelbaum 2. Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul
U014087BDCU_OELight-Nachricht verloren10 Zyklen verloren
U015687CDC_BDCUSET- Nachricht verloren10 Zyklen verloren
U012287VDC_CCVS VERLOREN10 Zyklen verloren
U007D88BCANFD2 BusOffFehlerzyklus mehr als 255

Schritt 3: Prüfen, ob außer dem Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Versorgungs- und Massekabelbaum des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul austauschen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS) Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.3.4.7 Kommunikationsfehler Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der BCAND1-Busnetz-Integrität B48-38 B48-18

Schritt 4: Konfigurationscode des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Niedriggeschwindigkeits-Warnmodul austauschen. Siehe Austausch des Niedriggeschwindigkeits-Warnmoduls (AVAS) Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

Abbildung p1213

7.3.5 Demontage und Montage

7.3.5.1 Austausch des RLS

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 Vordere Kameraverkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 1 Kabelbaumstecker des RLS abklemmen. 6 RLS entfernen. Einbauverfahren 1 RLS in die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des RLS anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Vordere Kameraverkleidungs-Baugruppe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1214

7.3.5.2 Austausch des AVAS

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 Leuchte (oben) entfernen. 5 Leuchte (unten) entfernen. 6 Einstiegsstufen-Karosseriebaugruppe entfernen. 7 Untere Radhaus-Verbindungshalterung entfernen. 8 Einstiegsstufen-Rohrträger entfernen. 9 1 Kabelbaumstecker des AVAS abklemmen.

10 2 Befestigungsschrauben des AVAS entfernen. 11 AVAS entfernen. Einbauverfahren 1 AVAS in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des AVAS montieren.

Anzugsdrehmoment: (18 ± 2) ft lbs
Abbildung p1215

3 1 Kabelbaumstecker des AVAS anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Einstiegsstufen-Rohrträger montieren. 5 Untere Radhaus-Verbindungshalterung montieren. 6 Einstiegsstufen-Karosseriebaugruppe montieren. 7 Leuchte (unten) montieren. 8 Leuchte (oben) montieren. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.

7.3.5.3 Austausch des Rückwärts-Summers

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 1 Kabelbaumstecker des Rückwärts-Summers abklemmen. 5 2 Befestigungsschrauben des Rückwärts-Summers entfernen. 6 Rückwärts-Summer entfernen. Einbauverfahren

Abbildung p1217
Abbildung p1217

1 Rückwärts-Summer in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des Rückwärts-Summers montieren. 3 1 Kabelbaumstecker des Rückwärts-Summers anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Fuß-Pfund Drehmoment (ft lbs)
Befestigungsschraube, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindetM14(103 ± 7,5) ft lbs
Befestigungsschraube, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem linken vorderen Verbindungsträger verbindetM14(103 ± 7,5) ft lbs
Befestigungsmutter, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindetM14(103 ± 7,5) ft lbs
Befestigungsmutter, die die Batteriebaugruppen- halterung mit dem rechten vorderen Verbindungsträger verbindetM14(103 ± 7,5) ft lbs
Befestigungsschraube, die das Batteriepolster und die Batteriebaugruppenhalterung verbindetM8(18,5 ± 2) ft lbs
Intelligenter Elektrokasten – Befestigungsschraube, die die Fahrzeugkarosserie mit der unteren linken Armaturenbrett-Controller-Halterung verbindetM6(6,5 ± 0,75) ft lbs
Intelligenter Elektrokasten – Befestigungsschrauben, die das Fahrgestell und die Halterung des intelligenten Elektrokastens verbindenM8(18,5 ± 2) ft lbs
Befestigungsmutter, die die Hilfsbatterie und den Minuskabelbaum der Batterie verbindetM8(18,5 ± 2) ft lbs
Befestigungsschraube, die die Batterie-Druckplatte 3 mit der Leistungs-Domain-Controller-Halterung verbindetM6(6,5 ± 0,75) ft lbs

7.4 Batteriegerät

7.4.1 Spezifikationen

7.4.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Abbildung p1220

7.4.2 Zerlegungsdiagramm

7.4.2.1 Zerlegungsdiagramm

1. Batteriehalterung 6. Batterie-Druckplatte 3 2. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_Vollmetall 7. Batterie-Druckplatte 2 3. Sechskantflanschschraube 8. Batteriezugstange 4. Batteriewanne 9. Intelligenter Batteriesensor 5. Hilfsbatterie 10. Sechskantflanschschraube

11. Intelligenter Verteilerkasten-Karosserie 12. Sechskantflanschschraube

Abbildung p1221

10 Sechskantflanschschraube 15. Sechskantflanschschraube 13. Intelligenter Verteilerkasten-Halterung-Fahrgestell 16. Sechskantflanschschraube 14. Intelligenter Verteilerkasten-Fahrgestell 17. Intelligenter Verteilerkasten-Halterung-Fahrgestell 2

Abbildung p1222

7.4.3 Demontage und Montage

7.4.3.1 Austausch der Batteriebaugruppen-Halterung

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Es ist erforderlich, das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei zu schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. 9 Hilfsbatterie entfernen. 10 Batterie-Stützplatte entfernen. 11 Linken Verteilerkasten entfernen. 12 Rechten Verteilerkasten entfernen.

13 4 Befestigungsschrauben der Batteriebaugruppen-Halterung entfernen. 14 Batteriebaugruppen-Halterung entfernen. Einbauverfahren

Abbildung p1224
Abbildung p1224

1 Batteriebaugruppen-Halterung in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Batteriebaugruppen-Halterung montieren.

Anzugsdrehmoment: (103 ± 7,5) ft lbs

3 Rechten Verteilerkasten montieren. 4 Linken Verteilerkasten montieren. 5 Batterie-Stützplatte montieren. 6 Hilfsbatterie montieren. 7 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 8 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 9 Batteriestange montieren. 10 VDC-Halterung montieren. 11 VDC-Baugruppe montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.

Abbildung p1226

7.4.3.2 Austausch der Batterie-Stützplatte

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. 9 Hilfsbatterie entfernen. 10 6 Befestigungsschrauben der Batterie-Stützplatte entfernen. 11 Batterie-Stützplatte entfernen. Einbauverfahren

1 Batterie-Stützplatte in die Einbauposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Batterie-Stützplatte montieren.

Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs

3 Hilfsbatterie montieren. 4 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 5 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 6 Batteriestange montieren. 7 VDC-Halterung montieren. 8 VDC-Baugruppe montieren. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.

7.4.3.3 Austausch der Hilfsbatterie

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen.

9 3 Befestigungsmuttern des Hilfsbatteriepols lösen. 10 Hilfsbatterie entfernen. Einbauverfahren 1 Hilfsbatteriestange in die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern des Hilfsbatteriepols festziehen.

Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs

3 Batterie-Druckplatte 2 montieren. 4 Batterie-Druckplatte 3 montieren. 5 Batteriestange montieren. 6 VDC-Halterung montieren. 7 VDC-Baugruppe montieren. 8 Batterie-Minuskabel anschließen. 9 Vordere Klappabdeckung schließen. 10 Tür schließen.

Abbildung p1228

7.4.3.4 Austausch der Batterie-Druckplatte 2

Ausbauverfahren

1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. 8 Batterie-Druckplatte 2 entfernen. Einbauverfahren 1 Batterie-Druckplatte 2 in die Einbauposition bringen. 2 Batterie-Druckplatte 3 montieren.

Abbildung p1229

3 Batteriestange montieren. 4 VDC-Halterung montieren. 5 VDC-Baugruppe montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

Abbildung p1230

7.4.3.5 Austausch der Batterie-Druckplatte 3

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen. 5 VDC-Halterung entfernen. 6 Batteriestange entfernen. 7 Batterie-Druckplatte 3 entfernen. Einbauverfahren

1 Batterie-Druckplatte 3 in die Einbauposition bringen. 2 Batteriestange montieren. 3 VDC-Halterung montieren. 4 VDC-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.4.3.6 Austausch der Batteriestange

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 VDC-Baugruppe entfernen.

5 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe entfernen. 6 3 Batteriestangen entfernen. Einbauverfahren 1 Batteriestange in die Einbauposition bringen. 2 3 Batteriestangen montieren. 3 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe montieren. 4 VDC-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

Abbildung p1232

7.4.3.7 Austausch des IBS

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 1 Kabelbaumstecker des IBS abklemmen. 5 2 Befestigungsmuttern des IBS entfernen. 6 IBS entfernen. Einbauverfahren

Abbildung p1233
Abbildung p1233

1 IBS in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern des IBS montieren.

Anzugsdrehmoment: (14,75) ft lbs

3 1 Kabelbaumstecker des IBS anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.4.3.8 Austausch des SJB_UP

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 Obere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe entfernen.

5 Vordere USB-Schnittstelle entfernen. 6 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe entfernen. 7 Halterung des Fahrzeug-Fahrtenrekorders entfernen. 8 Linke Armaturenbrett-Zugangsabdeckungs-Baugruppe entfernen. 9 Linke Schalterfeld-Baugruppe entfernen. 10 Untere Verkleidungsbaugruppe des linken Schalterfelds entfernen. 11 Untere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe entfernen. 12 Untere linke Befestigungshalterung entfernen. 13 5 Kabelbaumstecker des SJB_UP abklemmen. 14 1 Schraube entfernen und die SJB_UP-Abdeckplatte entfernen.

Abbildung p1235
Abbildung p1235

15 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 16 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 17 4 Befestigungsschrauben des SJB_UP entfernen. 18 SJB_UP entfernen.

Abbildung p1236
Abbildung p1236
Abbildung p1236

Einbauverfahren 1 SJB_UP in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des SJB_UP montieren.

Anzugsdrehmoment: (7,5 ± 0,75) ft lbs

3 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums montieren.

4 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsmuttern des Kabelbaums montieren. 5 SJB_UP-Abdeckplatte montieren und 1 Schraube montieren. 6 5 Kabelbaumstecker des SJB_UP anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

7 Untere linke Befestigungshalterung montieren. 8 Untere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe montieren. 9 Untere Verkleidungsbaugruppe des linken Schalterfelds montieren. 10 Linke Schalterfeld-Baugruppe montieren. 11 Linke Armaturenbrett-Zugangsabdeckungs-Baugruppe montieren. 12 Obere linke Armaturenbrett-Verkleidungsbaugruppe montieren. 13 Halterung des Fahrzeug-Fahrtenrekorders montieren. 14 Halterung der Fahrzeugsteuerungs-Baugruppe montieren. 15 Vordere USB-Schnittstelle montieren. 16 Batterie-Minuskabel anschließen. 17 Vordere Klappabdeckung schließen. 18 Tür schließen.

Abbildung p1239

7.4.3.9 Austausch des SJB_UN

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 4 Befestigungsschrauben des linken Verteilerkastens entfernen und den linken Verteilerkasten versetzen.

5 2 Befestigungsschrauben der SJB_UN-Halterung entfernen und die SJB_UN-Halterung versetzen. 6 Abdeckplatte entfernen und 2 Befestigungsschrauben entfernen, um den Kabelbaum zu lösen.

Abbildung p1240
Abbildung p1240
Abbildung p1240

7 3 Befestigungsschrauben entfernen, um den Kabelbaum zu lösen. 8 6 Kabelbaumstecker des SJB_UN abklemmen. 9 4 Befestigungsschrauben des SJB_UN entfernen. 10 SJB_UN entfernen.

Abbildung p1241
Abbildung p1241
Abbildung p1241

Einbauverfahren 1 SJB_UN in die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des SJB_UN montieren.

Anzugsdrehmoment: (18,5 ± 2) ft lbs

3 6 Kabelbaumstecker des SJB_UN anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Kabelbaum anschließen und 3 Befestigungsschrauben montieren. 5 Kabelbaum anschließen, 2 Befestigungsschrauben montieren und die Abdeckplatte montieren. 6 SJB_UN-Halterung montieren und 2 Befestigungsschrauben der SJB_UN-Halterung montieren.

7 Linken Verteilerkasten montieren und 4 Befestigungsschrauben des linken Verteilerkastens montieren. 8 Batterie-Minuskabel anschließen. 9 Vordere Klappabdeckung schließen. 10 Tür schließen.

7.4.3.10 Austausch des DC-Wandlers

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 1 Kabelbaumstecker des DC-Wandlers abklemmen. 5 1 Befestigungsschraube des DC-Wandlers entfernen.

Abbildung p1245
Abbildung p1245

6 DC-Wandler von der DC-Wandler-Halterung trennen. 7 DC-Wandler entfernen. Einbauverfahren

Abbildung p1246
Abbildung p1246

1 DC-Wandler in die Einbauposition bringen. 2 DC-Wandler an der DC-Wandler-Halterung anbringen. 3 1 Befestigungsschraube des DC-Wandlers montieren.

4 1 Kabelbaumstecker des DC-Wandlers anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.4.3.11 Austausch der DC-Wandler-Halterung

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochvoltsystem vor dem Abklemmen des Minuspols der Batterie spannungsfrei schalten.

4 DC-Wandler entfernen.

5 2 Befestigungsmuttern der DC-Wandler-Halterung entfernen. 6 DC-Wandler-Halterung entfernen. Einbauverfahren 1 DC-Wandler-Halterung in die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der DC-Wandler-Halterung montieren. 3 DC-Wandler montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1249
MessungsergebnisDurchzuführende Maßnahmen
Die Batterie ist in gutem ZustandInspektion abgeschlossen
Laden erforderlichHauptbatterie laden
Austausch erforderlichSiehe Austausch der Hilfsbatterie

7.4.4 Prüfen

7.4.4.1 Prüfung der Hauptbatterie

Schritt 1 Äußeren Zustand der Hauptbatterie prüfen. A. Äußeren Zustand der Hauptbatterie auf Verformung oder Beschädigung prüfen. B. Prüfen, ob die Hauptbatterie undicht ist. C. Bestätigen, ob die oben genannten Prüfungen normal sind. Siehe Austausch der Hilfsbatterie Schritt 2 Plus- und Minusanschlüsse der Hauptbatterie prüfen. A. Prüfen, ob die Plus- und Minusanschlüsse der Hauptbatterie locker, oxidiert oder korrodiert sind. B. Bestätigen, ob die oben genannten Prüfungen normal sind. Fehlerhafte Komponenten reparieren oder austauschen. Schritt 3 Mit einem Batterietester die Hauptbatterie testen. A. Die Fahrzeugstromversorgung für Multimedia auf AUS stellen. B. Plus- und Minuspol der Hauptbatterie abklemmen. C. Mit einem Batterietester die Hauptbatterie messen und die entsprechenden Maßnahmen gemäß der unten stehenden Tabelle durchführen. Nein Ja Nein Ja

7.4.5 System-Schaltplan

7.4.5.1 Elektrischer Schaltplan

Intelligenter Elektrokasten Karosserie

Intelligenter Elektrokasten Fahrgestell

12-V-Stromverteilungssystem

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B180017Modul-ÜberspannungSiehe Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP
U014087Kommunikation mit dem BDCU abgelaufenSiehe Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP
U007C88BCANFD1 BusOff
U220600BCANFD1 NM Limphome
B111717Batteriespannung zu hoch
B111716Batteriespannung zu niedrig
U015687Kommunikation mit CDCU verloren
U019887Kommunikation mit T-Box verloren
U012287Kommunikation mit VDC verloren
B180713OUT07: KL15-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens UP
B180719OUT07: KL15-Überstrom
B18074BOUT07: KL15-Übertemperatur
B180113OUT01: Last Heckschlafraum-Gebläse-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler des Schlafraum-Klimagebläses
B180119OUT01: Heckschlafraum-Gebläse-Überstrom
B18014BOUT01: Heckschlafraum-Gebläse-Übertemperatur
B180213OUT02: Last rechtes Frontgebläse-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Klimagebläse
B180219OUT02: Rechtes Frontgebläse-Überstrom

7.4.6 Diagnoseinformationen und -schritte

7.4.6.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Fehlerdiagnose am Batteriegerät ist es wichtig, die Funktionsweise des Batteriegeräts zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor die Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, die richtigen Schritte für die Fehlerdiagnose zu bestimmen, wenn ein Fehler auftritt, und – noch wichtiger – zu erkennen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Batteriegeräten sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile

Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.4.6.2 Routineinspektion

• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des Batteriesystems beeinflussen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Batteriesystems nicht beeinträchtigen.

• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder möglichen Fehlfunktionen vorliegen. 7.4.6.3 DTC-Bestätigung

1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, die DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend die DTC löschen. 2. Das Fahrzeug erneut starten. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Basierend auf dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.

– Nein: Intermittierende Fehlerprüfung durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.4.6.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

SJBUP

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B18024BOUT02: Überhitzung rechtes Frontgebläse
B180313OUT03: Last linkes Frontgebläse-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Klimagebläse
B180319OUT03: Linkes Frontgebläse-Überstrom
B18034BOUT03: Überhitzung linkes Frontgebläse
B180513OUT05: SWC-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Sitzmodul
B180519OUT05: SWC-Überstrom
B18054BOUT05: SWC-Übertemperatur
B180613OUT06: Last Body BDCU1-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-Domain-Controller
B180619OUT06: Body BDCU1-Überstrom
B18064BOUT06: Body BDCU1-Übertemperatur
B180B13OUT11: Last Body BDCU2-Offener Stromkreis
B180B19OUT11: Body BDCU2-Überstrom
B180B4BOUT11: Body BDCU2-Übertemperatur
B180813OUT08: CDCU-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Kabinen-Domain-Controller
B180819OUT08: CDCU-Überstrom
B18084BOUT08: CDCU-Übertemperatur
B180913OUT09: ECAS-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler ECAS
B180919OUT09: ECAS-Überstrom
B18094BOUT09: ECAS-Übertemperatur
B180A13OUT10: DCM-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler des Türsteuermoduls
B180A19OUT10: DCM-Überstrom
B180A4BOUT10: DCM-Übertemperatur
B180C13OUT12: Last Dachschatten-Vorhang-Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis des Schiebedach-Sonnenrollos
B180C19OUT12: Dachschatten-Vorhang-Überstrom
B180C4BOUT12: Überhitzung Dachschatten- Vorhang
B180E13OUT14: Last Schalter-Stromversorgung-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler der Schalter-Stromversorgung
B180E19OUT14: Schalter-Stromversorgung-Überstrom
B180E4BOUT14: Überhitzung Schalter-Stromversorgung
B181113OUT17: IPC-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler des Armaturenbretts
B181119OUT17: IPC-Überstrom
B18114BOUT17: IPC-Übertemperatur
B181213OUT18: OBD-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler OBD
B181219OUT18: OBD-Überstrom
B18124BOUT18: OBD-Übertemperatur
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B181313OUT19: Last Klima- und Batteriekompressor-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Kompressor
B181319OUT19: Klima- und Batteriekompressor- Überstrom
B18134BOUT19: Überhitzung Klima- und Batteriekompressor
B181513OUT21: PTC-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler PTC
B181519OUT21: PTC-Überstrom
B18154BOUT21: PTC-Übertemperatur
B181613OUT22: Klimaanlagen-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Klimaanlagen-Controller
B181619OUT22: Klimaanlagen-Überstrom
B18164BOUT22: Klimaanlagen-Übertemperatur
B181713OUT23: Front-USB-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler USB Vorderreihe
B181719OUT23: Front-USB-Überstrom
B18174BOUT23: Front-USB-Übertemperatur
B181813OUT24: Heck-USB-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Heck-USB
B181819OUT24: Heck-USB-Überstrom
B18184BOUT24: Heck-USB-Übertemperatur
B181A13OUT26: AR_HUD-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler HUD
B181A19OUT26: AR_HUD-Überstrom
B181A4BOUT26: AR_HUD-Übertemperatur
B181D13OUT29: PWC-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Induktionslademodul
B181D19OUT29: PWC-Überstrom
B181D4BOUT29: PWC-Übertemperatur
B182013OUT32: TV-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-TV
B182019OUT32: TV-Überstrom
B18204BOUT32: TV-Übertemperatur
B182113OUT33: ESCL-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler ESCL
B182119OUT33: ESCL-Überstrom
B18214BOUT33: ESCL-Übertemperatur
B182213OUT34: Schaltergeräte Schlafraum-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Schaltergeräte Schlafraum
B182219OUT34: SSM-Überstrom
B18224BOUT34: SSM-Übertemperatur
B182313OUT35: CAR-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler CAR-Bildschirm
B182319OUT35: CAR-Überstrom
B18234BOUT35: CAR-Übertemperatur
B182413OUT36: IVI-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler IVI-Bildschirm
B182419OUT36: IVI-Überstrom
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B18244BOUT36: IVI-Übertemperatur
B182613OUT38: BatDrivPump1-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linke Batteriewasserpumpe
B182619OUT38: BatDrivPump1-Überstrom
B18264BOUT38: Überhitzung BatDrivPump1
B182F13OUT47: BatDrivPump2-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechte Batteriewasserpumpe
B182F19OUT47: BatDrivPump2-Überstrom
B182F4BOUT47: Überhitzung BatDrivPump2
B182A13OUT42: VertMotorDrivPump1-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorwasserpumpe 1
B182A19OUT42: VertMotorDrivPump1- Überstrom
B182A4BOUT42: Überhitzung VertMotorDrivPump1
B182B13OUT43: VertMotorDrivPump2-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis der Motorwasserpumpe 2
B182B19OUT43: VertMotorDrivPump2- Überstrom
B182B4BOUT43: Überhitzung VertMotorDrivPump2
B182713OUT39: BatFanGuard1-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 1
B182719OUT39: BatFanGuard1-Überstrom
B18274BOUT39: Überhitzung BatFanGuard1
B182813OUT40: BatFanGuard2-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 2
B182819OUT40: BatFanGuard2-Überstrom
B18284BOUT40: Überhitzung BatFanGuard2
B182E13OUT46: BatFanGuard3-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 1
B182E19OUT46: BatFanGuard3-Überstrom
B182E4BOUT46: Überhitzung BatFanGuard3
B182D13OUT45: BatFanGuard4-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 2
B182D19OUT45: BatFanGuard4-Überstrom
B182D4BOUT45: Überhitzung BatFanGuard4
B182913OUT41: AlterFanGuard1-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 1
B182919OUT41: AlterFanGuard1-Überstrom
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B18294BOUT41: Überhitzung AlterFanGuard1
B182C13OUT44: AlterFanGuard2-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 2
B182C19OUT44: AlterFanGuard2-Überstrom
B182C4BOUT44: Überhitzung AlterFanGuard2
B182513OUT37: AlterFanGuard3-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 3
B182519OUT37: AlterFanGuard3-Überstrom
B18254BOUT37: Überhitzung AlterFanGuard3
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Batteriespannung zu hochSiehe Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten DOWN
B111716Batteriespannung zu niedrig
B1E0017Modul-Überspannung
U014087Kommunikation mit dem BDCU abgelaufenSiehe Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten DOWN
U007C88BCANFD1 BusOff
U220600BCANFD1 NM Limphome
U015687Kommunikation mit CDCU verloren
U01A087Kommunikation mit SJB_UP verloren
U019887Kommunikation mit T-Box verloren
U012287Kommunikation mit VDC verloren
U007D88BCANFD2 BusOff
U220700BCANFD2 NM Limphome
B1E0113OUT01: Karosserie-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im Hauptstromversorgungskreis der Fahrzeugkarosserie
B1E0119OUT01: Karosserie-Überstrom
B1E014BOUT01: Karosserie-Übertemperatur
B1E0313OUT03: EPS-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler EPS
B1E0319OUT03: EPS-Überstrom
B1E034BOUT03: EPS-Übertemperatur
B1E1D13OUT29: EPSAssist-Last-Offener Stromkreis
B1E1D19OUT29: EPSAssist-Überstrom
B1E1D4BOUT29: EPSAssist-Übertemperatur
B1E0413OUT04: KL15_1-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens DOWN
B1E0419OUT04: KL15_1-Überstrom
B1E044BOUT04: KL15_1-Übertemperatur

SJBUN

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B1E2213OUT34: KL15_3-Last-Offener Stromkreis
B1E2219OUT34: KL15_3-Überstrom
B1E224BOUT34: KL15_3-Übertemperatur
B1E0513OUT05: EBSKL30-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler EBS
B1E0519OUT05: EBSKL30-Überstrom
B1E054BOUT05: EBSKL30-Übertemperatur
B1E0A13OUT10: EBS_KL15-Last-Offener Stromkreis
B1E0A19OUT10: EBS_KL15-Überstrom
B1E0A4BOUT10: EBS_KL15-Übertemperatur
B1E1F13OUT31-EBS-Anhänger-Offener Stromkreis
B1E1F19OUT31: TrailerEBS-Überstrom
B1E1F4BOUT31: TrailerEBS-Übertemperatur
B1E2113OUT33: EBSBat30-Last-Offener Stromkreis
B1E2119OUT33: EBSBat30-Überstrom
B1E214BOUT33: EBSBat30-Übertemperatur
B1E0813OUT08: Mittelachse-TCU-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler TCU Elektrische Antriebsachse Mittelachse
B1E0819OUT08: Mittelachse-TCU-Überstrom
B1E084BOUT08: Überhitzung Mittelachse-TCU
B1E0913OUT09: TGWBat-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Gateway
B1E0919OUT09: TGWBat-Überstrom
B1E094BOUT09: TGWBat-Übertemperatur
B1E2613OUT38: TGWAssist-Last-Offener Stromkreis
B1E2619OUT38: TGWAssist-Überstrom
B1E264BOUT38: TGWAssist-Übertemperatur
B1E0B13OUT11: Rückfahrscheinwerfer-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Rückfahrleuchte
B1E0B19OUT11: Rückfahrscheinwerfer-Überstrom
B1E0B4BOUT11: Rückfahrscheinwerfer-Übertemperatur
B1E0D13OUT13: Zugmaschinen-Markierungsleuchte-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Kleinleuchte
B1E0D19OUT13: Zugmaschinen-Markierungsleuchte-Überstrom
B1E0D4BOUT13: Überhitzung Zugmaschinen-Markierungsleuchte
B1E1113OUT17: Links-Abblendlicht-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linke Abblendlichtleuchte
B1E1119OUT17: Links-Abblendlicht-Überstrom
B1E114BOUT17: Links-Abblendlicht-Übertemperatur
B1E1213OUT18: Rechtes Fernlicht-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Fernlicht
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B1E1219OUT18: Überstrom rechtes Fernlicht Zugmaschine
B1E124BOUT18: Überhitzung rechtes Fernlicht Zugmaschine
B1E1313OUT19: Links-Fernlicht Zugmaschine-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Fernlicht
B1E1319OUT19: Überstrom linkes Fernlicht Zugmaschine
B1E134BOUT19: Überhitzung linkes Fernlicht Zugmaschine
B1E1413OUT20: Rechts-Abblendlicht-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Abblendlicht
B1E1419OUT20: Rechts-Abblendlicht-Überstrom
B1E144BOUT20: Überhitzung rechtes Abblendlicht
B1E1613OUT22: Links-Tagfahrlicht-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler linkes Tagfahrlicht
B1E1619OUT22: Links-Tagfahrlicht-Überstrom
B1E164BOUT22: Links-Tagfahrlicht-Übertemperatur
B1E1813OUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Tagfahrlicht
B1E1819OUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Überstrom
B1E184BOUT24: Rechts-Tagfahrlicht-Übertemperatur
B1E1A13OUT26: IBS-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler IBS
B1E1A19OUT26: IBS-Überstrom
B1E1A4BOUT26: IBS-Übertemperatur
B1E1B13OUT27: Arbeitsleuchten-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Heck-Arbeitsleuchte
B1E1B19OUT27: Arbeitsleuchten-Überstrom
B1E1B4BOUT27: Arbeitsleuchten-Übertemperatur
B1E1E13OUT35: EPB-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler EPB
B1E1E19OUT35: EPB-Überstrom
B1E1E4BOUT35: EPB-Übertemperatur
B1E2513OUT37: VDCB-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler VDC
B1E2519OUT37: VDCB-Überstrom
B1E254BOUT37: VDCB-Übertemperatur
B1E2713OUT39: Mittelachse-Hinterachse-TCU-Last- Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis der Hinterachsen-MCU im elektrischen Antrieb
B1E2719OUT39: Überstrom Mittelachse- Hinterachse-TCU
B1E274BOUT39: Überhitzung Mittelachse- Hinterachse-TCU
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B1E2813OUT40: Luftbehandlungsgerät-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis des Luftbehandlungsgeräts
B1E2819OUT40: Luftbehandlungsgerät-Überstrom
B1E284BOUT40: Überhitzung Luftbehandlungsgerät
B1E2913OUT41: Hoch-Niedrigton-Elektrohorn-Last- Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Elektrohorn
B1E2919OUT41: Überstrom Hoch-Niedrigton-Elektrohorn
B1E294BOUT41: Überhitzung Hoch-Niedrigton-Elektrohorn
B1E2F13OUT47: Drucklufthorn-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis des Drucklufthorns
B1E2F19OUT47: Drucklufthorn-Überstrom
B1E2F4BOUT47: Drucklufthorn-Übertemperatur
B1E2C13OUT44: Batteriepack-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Batteriepack
B1E2C19OUT44: Batteriepack-Überstrom
B1E2C4BOUT44: Batteriepack-Übertemperatur
B1E2D13OUT45: AuxiDrivMultiOne-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Stromverteilereinheit
B1E2D19OUT45: AuxiDrivMultiOne-Überstrom
B1E2D4BOUT45: Überhitzung AuxiDrivMultiOne
B1E2E13OUT46: BatWaterHeatComp-Last-Offener StromkreisSiehe Fehler im Stromversorgungskreis der Batteriewasserheizung
B1E2E19OUT46: BatWaterHeatComp-Überstrom
B1E2E4BOUT46: Überhitzung BatWaterHeatComp
B1E2A13OUT42: AVAS-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit
B1E2A19OUT42: AVAS-Überstrom
B1E2A4BOUT42: AVAS-Übertemperatur
B1E3013OUT48: TPMS-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Reifendruck
B1E3019OUT48: TPMS-Überstrom
B1E304BOUT48: TPMS-Übertemperatur
B1E3113OUT49: Fahrgestellsensoren-Last-Offener StromkreisSiehe Stromversorgungskreis-Fehler Fahrgestellsensor
B1E3119OUT49: Fahrgestellsensoren-Überstrom
B1E314BOUT49: Überhitzung Fahrgestellsensoren
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Ausgangskanalsteuerung - VBU-B+_VDCVDCEin/AusDie VDC-B+-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Unterstützte intelligente Fahr-DomäneDomain-Controller unterstütztes intelligentes FahrenEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für unterstütztes intelligentes Fahren ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Master intelligente Fahr-DomäneDomain-Controller Master intelligentes FahrenEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für Haupt-intelligentes Fahren ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - EBS-ControllerEBSEin/AusDie EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - KL15-1 Hauptstromversorgung 1KL15-StromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL15-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Lenkgetriebe-BaugruppeEHPSEin/AusDie EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Fahrzeug-StromversorgungFahrzeug-StromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Bordstromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Karosserie B+Karosserie B+Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die B+-Stromversorgung der Fahrzeugkarosserie ein-/ausschalten

7.4.6.5 Aktionsprüfliste

Durch das Lesen des „Aktionstests" auf dem Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitsstatus der von SJBUN gesteuerten Relais und Aktuatoren geprüft werden, ohne Komponenten zu demontieren. Vor der Durchführung relevanter Fehlerdiagnosen am Steuersystem ist die Durchführung von Aktionsprüfungen eine Voraussetzung für die Fehlersuche, die die Zeit für die Fehlersuche verkürzen kann.

Hinweis
Die folgende Tabelle listet die Daten unter normalen Bedingungen nur als Referenz auf. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf diese Referenzwerte, um festzustellen, ob eine bestimmte Komponente eine Fehlfunktion aufweist. Unter normalen Umständen kann ein Vergleich zwischen einem funktionierenden Fahrzeug und einem diagnostizierten Fahrzeug im selben Zustand durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs in seinem aktuellen Zustand normal sind.

a. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. b. Das Fehlerdiagnosegerät anschließen. c. „SJBUN"/„Aktionstest" auswählen. d. Siehe die unten stehende Tabelle und führen Sie aktive Prüfungen durch.

Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Ausgangskanalsteuerung - Rechte BremsleuchteRechte BremsleuchteEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der rechten Bremsleuchte ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Linke BremsleuchteLinke BremsleuchteEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der linken Bremsleuchte ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - RückfahrscheinwerferRückfahrscheinwerferEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Rückfahrscheinwerfers ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - RückfahrleuchteRückfahrleuchteEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Rückfahrleuchten ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - EBS-StromversorgungEBSEin/AusDie EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Zentrales GatewayZentrales GatewayEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des zentralen Gateways ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Rechtes TagfahrlichtRechtes TagfahrlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Tagfahrlichts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Linkes TagfahrlichtLinkes TagfahrlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Tagfahrlichts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Rechtes AbblendlichtRechtes AbblendlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Abblendlichts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Linkes FernlichtLinkes FernlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Fernlichts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Rechtes FernlichtRechtes FernlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Fernlichts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Linkes AbblendlichtLinkes AbblendlichtEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Abblendlichts ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung Master intelligente Fahr-DomäneHilfsstromversorgung Master intelligente Fahr-DomäneEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für Haupt-intelligentes Fahren ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - EBS-AnhängerEBS-AnhängerEin/AusDie EBS-Anhänger-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Elektronische ParkbremseElektronische ParkbremseEin/AusDie Stromversorgung der elektronischen Parkbremse gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung EPS-Lenkgetriebe- BaugruppeEHPSEin/AusDie EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Notbrems-MagnetventilNotbrems-MagnetventilEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Notbrems-Magnetventils ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Heck-ArbeitsleuchteHeck-ArbeitsleuchteEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Heck-Arbeitsleuchte ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Intelligenter BatteriesensorIntelligenter BatteriesensorEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des intelligenten Batteriesensors ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - HSDHSDEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - LuftbehandlungsgerätLuftbehandlungsgerätEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Luftbehandlungsgeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Mittel-/Hinterachsen-MCUMittel-/Hinterachsen-MCUEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Mittel-/Hinterachsen-MCU ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Gateway-HilfsstromversorgungGateway-HilfsstromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des zentralen Gateways ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - TCU MittelachseTCU MittelachseEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der TCU in der Mittelachse ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Ausgangskanalsteuerung - ADB-ScheinwerferADB-ScheinwerferEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die ADB-Scheinwerfer-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Hilfsstromversorgung unterstützte intelligente Fahr-DomäneHilfsstromversorgung unterstützte intelligente Fahr-DomäneEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Domain-Controllers für unterstütztes intelligentes Fahren ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - KL15-Hauptstromversorgung 3KL15-Hauptstromversorgung 3Ein/AusDie KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - EBS-KL30BEBSEin/AusDie EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Reifendruck + aktiver Kühlergrill-VerschlussReifendruck + aktiver Kühlergrill-VerschlussEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung Reifendruck/aktiver Kühlergrill-Verschluss ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - DrucklufthornDrucklufthornEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Drucklufthorns ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - BatteriewasserheizungBatteriewasserheizungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batteriewasserheizungs-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - StromverteilereinheitStromverteilereinheitEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Stromverteilereinheit ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - BatteriepackBatteriepackEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Batteriepack-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - HSDHSDEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Fußgängerwarnung bei niedriger GeschwindigkeitFußgängerwarnung bei niedriger GeschwindigkeitEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Ausgangskanalsteuerung - Hoch-/Niederfrequenz- ElektrolautsprecherHoch-/Tiefton-ElektrolautsprecherEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Hoch-/Niederfrequenz-Elektrolautsprecher- Stromversorgung ein-/ausschalten
Ausgangskanalsteuerung - Fahrgestellsensor-StromversorgungFahrgestellsensor-StromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Fahrgestellsensoren ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Cockpit-Domain-ControllerCockpit-Domain-ControllerEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Kabinen-Domain-Controllers ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - KL15-StromversorgungKL15-StromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL15-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-Domain-Steuerung-1Fahrzeug-Domain-SteuerungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - SitzsteuermodulSitzsteuermodulEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Sitzsteuermoduls ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - 24-V-Fahrzeugstromversorgung24-V-FahrzeugstromversorgungEin/AusDie 24-V-Bordstromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Linkes FrontgebläseLinkes FrontgebläseEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des linken Frontgebläses ein-/ausschalten

Durch das Lesen des „Aktionstests" auf dem Fehlerdiagnosegerät kann der Arbeitsstatus der von SJBUP gesteuerten Relais und Aktuatoren geprüft werden, ohne Komponenten zu demontieren. Vor der Durchführung relevanter Fehlerdiagnosen am Steuersystem ist die Durchführung von Aktionsprüfungen eine Voraussetzung für die Fehlersuche, die die Zeit für die Fehlersuche verkürzen kann.

Hinweis
Die folgende Tabelle listet die Daten unter normalen Bedingungen nur als Referenz auf. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf diese Referenzwerte, um festzustellen, ob eine bestimmte Komponente eine Fehlfunktion aufweist. Unter normalen Umständen kann ein Vergleich zwischen einem funktionierenden Fahrzeug und einem diagnostizierten Fahrzeug im selben Zustand durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob die Daten des diagnostizierten Fahrzeugs in seinem aktuellen Zustand normal sind.

a. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. b. Das Fehlerdiagnosegerät anschließen. c. „SJBUP"/„Aktionstest" auswählen. d. Siehe die unten stehende Tabelle und führen Sie aktive Prüfungen durch.

Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Rechtes FrontgebläseRechtes FrontgebläseEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des rechten Frontgebläses ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Heckschlafraum-GebläseHeckschlafraum-GebläseEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Heckschlafraum-Gebläses ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - FahrtschreiberFahrtschreiberEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrtschreibers ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Reserve KL30KL30Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die KL30-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - SchaltnetzteilSchaltnetzteilEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Schaltnetzteils ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Elektrische EinstiegsstufeElektrische EinstiegsstufeEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der elektrischen Einstiegsstufe ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Schiebedach-SonnenrolloSchiebedach-SonnenrolloEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Schiebedach-Sonnenrollos ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-Domain-Controller-2Fahrzeug-Domain-ControllerEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - TürsteuermodulTürsteuermodulEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Türsteuermoduls ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - ECASECASEin/AusDie ECAS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Heck-USB-StromversorgungHeck-USB-StromversorgungEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Heck-USB-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - USB-Stromversorgung VorderreiheUSB-Stromversorgung VorderreiheEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die USB-Stromversorgung der Vorderreihe ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Klimaanlagen-ControllerKlimaanlagen-ControllerEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Klimaanlagen-Controllers ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - PTC-ControllerPTC-ControllerEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die PTC-Controller-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - ZigarettenanzünderZigarettenanzünderEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Zigarettenanzünders ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Klimaanlage& KompressorKlimaanlage&KompressorEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Kompressor-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - OBD-SchnittstelleOBD-SchnittstelleEin/AusDie OBD-Schnittstellen-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Kombiinstrument-BildschirmKombiinstrument-BildschirmEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Armaturenbretts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Fahrzeug-TVFahrzeug-TVEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeug-TVs ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - FahrzeugkühlschrankFahrzeugkühlschrankEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Fahrzeugkühlschranks ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Bar-WasserpumpeBar-WasserpumpeEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Bar-Wasserpumpe ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - InduktionslademodulInduktionslademodulEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des Induktionslademoduls ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - HSDHSDEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - HSDHSDEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die HSD-Stromversorgung ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - AR-HUDAR-HUDEin/AusDie AR-HUD-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Elektronischer RückspiegelElektronischer RückspiegelEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des elektronischen Rückspiegels ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - IVI-BildschirmIVI-BildschirmEin/AusDie IVI-Bildschirm-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - CAR-BildschirmCAR-BildschirmEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung des CAR-Bildschirms ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - Schlafraum-SchaltergeräteSchlafraum-SchaltergeräteEin/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung der Schlaf-Schaltergeräte ein-/ausschalten
Fahrzeug-Ausgangskanal- Steuerung - ESCLESCLEin/AusDie ESCL-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 2Motorlüfter 2Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 2 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorwasserpumpe 2Motorwasserpumpe 2Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorwasserpumpe 2 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorwasserpumpe 1Motorwasserpumpe 1Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorwasserpumpe 1 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 1Motorlüfter 1Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 1 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 2Batterielüfter 2Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 2 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 1Batterielüfter 1Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 1 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batteriewasserpumpe 1Batteriewasserpumpe 1Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batteriewasserpumpe 1 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Motorlüfter 3Motorlüfter 3Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Motorlüfter 3 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batteriewasserpumpe 2Batteriewasserpumpe 2Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batteriewasserpumpe 2 ein-/ausschalten
Anzeigepunkte des FehlerdiagnosegerätsPrüfteileSteuerbereichDiagnosebeschreibung
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 3Batterielüfter 3Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 3 ein-/ausschalten
Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung - Batterielüfter 4Batterielüfter 4Ein/AusGemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts die Stromversorgung von Batterielüfter 4 ein-/ausschalten
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180017Modul-ÜberspannungSpannung > 32 V, t > 500 ms1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Intelligenter Verteilerkasten UP

7.4.6.6 Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.6 Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP — Schaltplan (1/2)
7.4.6.6 Stromversorgungsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP — Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion CAN1FD

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U014087Kommunikation mit dem BDCU abgelaufenWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18860021 empfangen1. Kabelbaum 2. Intelligenter Verteilerkasten UP
U007C88BCANFD1 BusOffFehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk bei normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf
U220600BCANFD1 NM LimphomeWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden keine NM-Nachrichten von anderen Netzknoten empfangen
B111717Batteriespannung zu hochSpannung > 32 V, t > 500 ms
B111716Batteriespannung zu niedrigSpannung < 18 V, t > 30 s
U015687Kommunikation mit CDCU verlorenWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEC1EE empfangen
U019887Kommunikation mit T-Box verlorenWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEE6EE empfangen
U012287Kommunikation mit VDC verlorenWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FCC231 empfangen

Schritt 3: Prüfen, ob außer dem intelligenten Verteilerkasten UP weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niedervoltage-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehlfunktion Niedervoltage-Ladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Versorgungs- und Massekabelbaum des intelligenten Verteilerkastens UP prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.7 Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.7 Kommunikationsfehler Intelligenter Verteilerkasten UP — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der BCAND1-Busnetz-Integrität CAN1FD

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180713OUT07: KL15-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180719OUT07: KL15- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18074BOUT07: KL15-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.8 Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens UP

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.8 Fehler im KL15-Hauptstromversorgungskreis des Intelligenten Verteilerkastens UP — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: KL15-Hauptstromversorgungskabelbaum des intelligenten Verteilerkastens UP prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180113OUT01: Heckschlafraum-Gebläse- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Schlafraum-Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180119OUT01: Heckschlafraum-Gebläse- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18014BOUT01: Überhitzung Heckschlafraum-GebläseWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: In der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUP-Aktionstest aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – KL15-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.9 Stromversorgungskreis-Fehler des Schlafraum-Klimagebläses

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.9 Stromversorgungskreis-Fehler des Schlafraum-Klimagebläses — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Schlafraum-Klimagebläses prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180213OUT02: Rechtes Frontgebläse- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Rechtes Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180219OUT02: Rechtes Frontgebläse- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18024BOUT02: Überhitzung rechtes FrontgebläseWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Heckschlafraum-Gebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Schlafraum-Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafraum-Klimagebläse austauschen. Siehe HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Heckschlafraum-Austausch Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens – Fahrzeugkarosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.10 Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Klimagebläse

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.10 Stromversorgungskreis-Fehler rechtes Klimagebläse — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des rechten Klimagebläses prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180313OUT03: Linkes Frontgebläse- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Linkes Klima- gebläse 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180319OUT03: Linkes Frontgebläse- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18034BOUT03: Überhitzung linkes FrontgebläseWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Rechtes Frontgebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des rechten Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechtes Klimagebläse austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.11 Stromversorgungskreis-Fehler linkes Klimagebläse

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.11 Stromversorgungskreis-Fehler linkes Klimagebläse — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des linken Klimagebläses prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180513OUT05: SWC-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Sitzmodul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180519OUT05: SWC- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18054BOUT05: SWC-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Linkes Frontgebläse, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des linken Klimagebläses gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linkes Klimagebläse austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne links Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.12 Stromversorgungskreis-Fehler Sitzmodul

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.12 Stromversorgungskreis-Fehler Sitzmodul — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Sitzmoduls prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180613OUT06: Body BDCU1- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Karosserie-Domain- Steuereinheit 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180619OUT06: Body BDCU1- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18064BOUT06: Body BDCU1- ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B180B13OUT11: Body BDCU2- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B180B19OUT11: Body BDCU2- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B180B4BOUT11: Body BDCU2- ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Sitzsteuermodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Sitzmoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Sitzmodul austauschen. Siehe Austausch der Fahrersitz-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.13 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-Domain-Controller

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.13 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-Domain-Controller — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Karosserie-Domain-Controllers prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180813OUT08: CDCU-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Cockpit-Domain- Controller 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180819OUT08: CDCU- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18084BOUT08: CDCU-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und die Aktionstests „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Karosserie-Domain-Steuerung-1, Ein/Aus" und „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Fahrzeug-Domain-Steuerung-2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Fahrzeug-Domain-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Karosserie-Domain-Controller austauschen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.14 Stromversorgungskreis-Fehler Kabinen-Domain-Controller

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.14 Stromversorgungskreis-Fehler Kabinen-Domain-Controller — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Cockpit-Domain-Controllers prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180913OUT09: ECAS-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. ECAS 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180919OUT09: ECAS- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18094BOUT09: ECAS-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Kabinen-Domain-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Kabinen-Domain-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Cockpit-Domain-Controller austauschen. Siehe Austausch des Cockpit-Domain-Controllers Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.15 Stromversorgungskreis-Fehler ECAS

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.15 Stromversorgungskreis-Fehler ECAS — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: ECAS-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180A13OUT10: DCM-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Türsteuermodul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180A19OUT10: DCM- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B180A4BOUT10: DCM-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung ECAS, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die ECAS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: ECAS austauschen. Siehe Austausch der Luftfederungs-Controller-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.16 Stromversorgungskreis-Fehler Türsteuermodul

1. DTC-Überwachungslogik

2. Schaltplan

7.4.6.16 Schaltplan — Stromversorgung Türsteuermodul

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Türsteuermoduls prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180C13OUT12: Dachschatten- Vorhang-Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Schiebedach- Sonnenrollo 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180C19OUT12: Dachschatten- Vorhang-ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B180C4BOUT12: Überhitzung Dachschatten-VorhangWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung Türsteuermodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Türsteuermoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Türsteuermodul austauschen. Siehe Austausch des DCM Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.17 Fehler im Stromversorgungskreis des Schiebedach-Sonnenrollos

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.17 Fehler im Stromversorgungskreis des Schiebedach-Sonnenrollos — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Schiebedach-Sonnenrollos prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B180E13OUT14: Schalter-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Gangwahlschalter 3. Bremspedalschalter 4. Intelligenter Verteilerkasten UP
B180E19OUT14: Schalter- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B180E4BOUT14: Überhitzung SchalterWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Schiebedach-Sonnenrollo, Öffnen/Schließen" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Schiebedach-Sonnenrollos gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schiebedach-Sonnenrollo austauschen. Siehe Austausch der Schiebedach-Sonnenrollo-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.18 Stromversorgungskreis-Fehler Schalter-Stromversorgung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.18 Stromversorgungskreis-Fehler Schalter-Stromversorgung — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Gangwahlschalters und des Bremspedalschalters prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181113OUT17: IPC-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. IPC-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181119OUT17: IPC- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18114BOUT17: IPC-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Schaltnetzteil, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob das Schaltnetzteil gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Defekten Schalter austauschen. Siehe Austausch des Kombinationsschalters. Austausch der Bremspedal-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.19 Stromversorgungskreis-Fehler des Armaturenbretts

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.19 Stromversorgungskreis-Fehler des Armaturenbretts — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: IPC-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181213OUT18: OBD-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. OBD 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181219OUT18: OBD- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18124BOUT18: OBD-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Kombiinstrument-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des IPC-Bildschirms gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: IPC-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des IPC-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.20 Stromversorgungskreis-Fehler OBD

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.20 Stromversorgungskreis-Fehler OBD — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: OBD-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181313OUT19: Klima- und Batteriekompressor- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Kompressor 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181319OUT19: Klima- und Batteriekompressor- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18134BOUT19: Überhitzung Klima- und BatteriekompressorWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung OBD-Schnittstelle, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die OBD-Schnittstellen-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: OBD austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.21 Stromversorgungskreis-Fehler Kompressor

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.21 Stromversorgungskreis-Fehler Kompressor — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Kompressors prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181513OUT21: PTC-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. PTC 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181519OUT21: PTC- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18154BOUT21: PTC-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Klimaanlage & Batteriekompressor, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Kompressor-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Kompressor austauschen. Siehe Austausch der Klimakompressor-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.22 Stromversorgungskreis-Fehler PTC

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.22 Stromversorgungskreis-Fehler PTC — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: PTC-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181613OUT22: Klimaanlagen- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Klimaanlagen- Controller 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181619OUT22: Klimaanlagen- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18164BOUT22: Klimaanlagen- ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung PTC-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des PTC-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: PTC-Controller austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne links. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts. Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Heckschlafraum Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.23 Stromversorgungskreis-Fehler Klimaanlagen-Controller

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.23 Stromversorgungskreis-Fehler Klimaanlagen-Controller — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Klimaanlagen-Controllers prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181713OUT23: Front-USB- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. USB Vorderreihe 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181719OUT23: Front-USB- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18174BOUT23: Front-USB- ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Klimaanlagen-Controller, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Klimaanlagen-Controllers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Klimaanlagen-Controller austauschen. Siehe Austausch der HVAC-Baugruppe (einschließlich PTC) – Vorne rechts Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.24 Stromversorgungskreis-Fehler USB Vorderreihe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.24 Stromversorgungskreis-Fehler USB Vorderreihe — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: USB-Vorderreihe-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181813OUT24: Heck-USB- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Heck-USB 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181819OUT24: Heck-USB- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18184BOUT24: Heck-USB- ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Front-USB-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Front-USB-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: USB Vorderreihe austauschen. Siehe Austausch der vorderen USB-Schnittstelle Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.25 Stromversorgungskreis-Fehler Heck-USB

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.25 Stromversorgungskreis-Fehler Heck-USB — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Heck-USB-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181A13OUT26: AR_HUD-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. HUD 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181A19OUT26: AR_HUD- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B181A4BOUT26: AR_HUD-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Heck-USB-Stromversorgung, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Heck-USB-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Heck-USB austauschen. Siehe Austausch der hinteren USB-Schnittstelle Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.26 Stromversorgungskreis-Fehler HUD

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.26 Stromversorgungskreis-Fehler HUD — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: HUD-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B181D13OUT29: PWC-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Induktionslade- modul 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B181D19OUT29: PWC- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B181D4BOUT29: PWC-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung AR-HUD, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die HUD-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: HUD austauschen. Siehe Austausch des AR-HUD Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.27 Stromversorgungskreis-Fehler Induktionslademodul

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.27 Stromversorgungskreis-Fehler Induktionslademodul — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Induktionslademoduls prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182013OUT32: TV-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Fahrzeug-TV 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182019OUT32: TV-ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18204BOUT32: TV-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Induktionslademodul, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Induktionslademoduls gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Induktionslademodul austauschen. Siehe Austausch des Induktionslademoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.28 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-TV

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.28 Stromversorgungskreis-Fehler Fahrzeug-TV — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Fahrzeug-TVs prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182113OUT33: ESCL-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. ESCL 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182119OUT33: ESCL- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18214BOUT33: ESCL-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – Fahrzeug-TV, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Fahrzeug-TVs gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Fahrzeug-TV austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.29 Stromversorgungskreis-Fehler ESCL

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.29 Stromversorgungskreis-Fehler ESCL — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: ESCL-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182213OUT34: SSM-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Schlafraum-Schaltergeräte 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182219OUT34: SSM- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18224BOUT34: SSM-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung ESCL, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die ESCL-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: ESCL austauschen. Siehe Austausch der Lenksäulen-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.30 Stromversorgungskreis-Fehler Schlafraum-Schaltergeräte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.30 Stromversorgungskreis-Fehler Schlafraum-Schaltergeräte — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Schlafraum-Schaltergeräte prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182313OUT35: CAR-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. CAR-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182319OUT35: CAR- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18234BOUT35: CAR-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung Schlafraum-Schaltergeräte, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Schlafraum-Schaltergeräte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafraum-Schaltergeräte austauschen. Siehe Austausch der Schlaf-Schaltergeräte Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.31 Stromversorgungskreis-Fehler CAR-Bildschirm

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.31 Stromversorgungskreis-Fehler CAR-Bildschirm — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: CAR-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182413OUT36: IVI-Last- Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. IVI-Bildschirm 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182419OUT36: IVI-ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18244BOUT36: IVI-Über- temperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung CAR-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des CAR-Bildschirms gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: CAR-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des CAR-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.32 Stromversorgungskreis-Fehler IVI-Bildschirm

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.32 Stromversorgungskreis-Fehler IVI-Bildschirm — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: IVI-Bildschirm-Versorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182613OUT38: BatDrivPump1- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182619OUT38: BatDrivPump1- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18264BOUT38: Überhitzung BatDrivPump1Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Den SJBUP-Aktionstest auf der Diagnosegerät-Oberfläche aufrufen und den Aktionstest „Fahrzeug-Ausgangskanal-Steuerung – IVI-Bildschirm, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die IVI-Bildschirm-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: IVI-Bildschirm austauschen. Siehe Austausch des IVI-Bildschirms Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.33 Stromversorgungskreis-Fehler linke Batteriewasserpumpe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.33 Stromversorgungskreis-Fehler linke Batteriewasserpumpe — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182F13OUT47: BatDrivPump2- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182F19OUT47: BatDrivPump2- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182F4BOUT47: Überhitzung BatDrivPump2Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batteriewasserpumpe 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe links) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.34 Stromversorgungskreis-Fehler rechte Batteriewasserpumpe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.34 Stromversorgungskreis-Fehler rechte Batteriewasserpumpe — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182A13OUT42: VertMotorDrivPump1- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Elektromotor- wasserpumpe 1 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182A19OUT42: VertMotorDrivPump1- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182A4BOUT42: Überhitzung VertMotorDrivPump1Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batteriewasserpumpe 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batteriewasserpumpe rechts) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.35 Stromversorgungskreis-Fehler Motorwasserpumpe 1

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.35 Stromversorgungskreis-Fehler Motorwasserpumpe 1 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Motorwasserpumpe 1 prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182B13OUT43: VertMotorDrivPump2- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Elektromotor- wasserpumpe 2 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182B19OUT43: VertMotorDrivPump2- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182B4BOUT43: Überhitzung VertMotorDrivPump2Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorwasserpumpe 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Motorwasserpumpe 1 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorwasserpumpe 1 austauschen. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.36 Fehler im Stromversorgungskreis der Motorwasserpumpe 2

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.36 Fehler im Stromversorgungskreis der Motorwasserpumpe 2 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der Motorwasserpumpe 2 prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182713OUT39: BatFanGuard1- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 1) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182719OUT39: BatFanGuard1- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18274BOUT39: Überhitzung BatFanGuard1Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorwasserpumpe 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der Motorwasserpumpe 2 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorwasserpumpe 2 austauschen. Siehe Austausch der elektronischen Wasserpumpe Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.37 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 1

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.37 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 1 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 1) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182813OUT40: BatFanGuard2- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 2) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182819OUT40: BatFanGuard2- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18284BOUT40: Überhitzung BatFanGuard2Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 1) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 1) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.38 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 2

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.38 Stromversorgungskreis-Fehler linker Batterielüfter 2 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 2) prüfen. CAN1FD

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182E13OUT46: BatFanGuard3- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182E19OUT46: BatFanGuard3- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182E4BOUT46: Überhitzung BatFanGuard3Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der linken thermischen Managementeinheit (Batterielüfter links 2) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke thermische Managementeinheit (Batterielüfter links 2) austauschen. Siehe Austausch der thermischen Managementeinheit (links) Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.39 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 1

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.39 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 1 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) prüfen. CAN1FD

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182D13OUT45: BatFanGuard4- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182D19OUT45: BatFanGuard4- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182D4BOUT45: Überhitzung BatFanGuard4Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 3, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 1) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.40 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 2

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.40 Stromversorgungskreis-Fehler rechter Batterielüfter 2 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) prüfen. CAN1FD

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182913OUT41: AlterFanGuard1- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 1 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182919OUT41: AlterFanGuard1- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18294BOUT41: Überhitzung AlterFanGuard1Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Batterielüfter 4, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung der rechten thermischen Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte thermische Managementeinheit (Batterielüfter rechts 2) austauschen. Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.41 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 1

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.41 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 1 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 1 prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182C13OUT44: AlterFanGuard2- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 2 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182C19OUT44: AlterFanGuard2- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B182C4BOUT44: Überhitzung AlterFanGuard2Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 1, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 1 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 1 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.42 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 2

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.42 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 2 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 2 prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B182513OUT37: AlterFanGuard3- Last-Offener StromkreisWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Motorlüfter 3 3. Intelligenter Verteilerkasten UP
B182519OUT37: AlterFanGuard3- ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Schlafzustand vorliegt, wird beim Einschalten des Stromkanals ein Strom erkannt, der den Nennwert überschreitet
B18254BOUT37: Überhitzung AlterFanGuard3Wenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Schlafzustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 2, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 2 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 2 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.43 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 3

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.43 Stromversorgungskreis-Fehler Motorlüfter 3 — Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Versorgungskabelbaum des Motorlüfters 3 prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Batteriespannung zu hochSpannung > 32 V, t > 500 ms Spannung > 32 V, t > 500 ms1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Intelligenter Verteilerkasten DOWN
B111716Batteriespannung zu niedrigSpannung < 18 V, t > 30 s Spannung < 18 V, t > 30 s
B1E0017Modul-ÜberspannungSpannung > 32 V, t > 500 ms Spannung > 32 V, t > 500 ms

Schritt 4: Die SJBUP-Aktionstest-Oberfläche des Diagnosegeräts aufrufen und den Aktionstest „Thermisches Management Ausgangskanal-Steuerung – Motorlüfter 3, Ein/Aus" durchführen. Prüfen, ob die Stromversorgung des Motorlüfters 3 gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts funktioniert. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motorlüfter 3 austauschen. Siehe Austausch des Frontmoduls Schritt 5: Konfigurationscode des intelligenten Verteilerkastens UP neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Intelligenten Verteilerkasten UP austauschen. Siehe Austausch des intelligenten Elektrokastens Karosserie Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.44 Smart Junction Box DOWN – Fehler Spannungsversorgung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.44 Smart Junction Box DOWN – Fehler Spannungsversorgung – Schaltplan (1/2)
7.4.6.44 Smart Junction Box DOWN – Fehler Spannungsversorgung – Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD2 BCANFD1

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U014087Kommunikation mit der BDCU TimeoutWenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18860021 empfangen1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN
U007C88BCANFD1 BusOffFehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk unter normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf
U220600BCANFD1 NM LimphomeWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden von anderen Netzknoten keine NM-Meldungen empfangen
U015687Kommunikation mit CDCU verlorenWenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEC1EE empfangen
U01A087Kommunikation mit SJB_UP verlorenWenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FF1554 empfangen
U019887Kommunikation mit T-Box verlorenWenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 10 s keine ID0x18FEE6EE empfangen
U012287Kommunikation mit VDC verlorenWenn KL15 und die Versorgungsspannung normal sind, wird innerhalb von 1 s keine ID0x18FCC231 empfangen
U007D88BCANFD2 BusOffFehlerrahmen treten im CAN-Netzwerk unter normalen KL15- und Versorgungsspannungsbedingungen auf
U220700BCANFD2 NM LimphomeWenn KL15 und Versorgungsspannung normal sind, werden von anderen Netzknoten keine NM-Meldungen empfangen

Schritt 3: Prüfen, ob neben dem Smart Junction Box DOWN noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehlfunktion – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum des Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.45 Smart Junction Box DOWN – Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.45 Smart Junction Box DOWN – Kommunikationsfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kommunikationskabelbaum des BCANFD1-Busses prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD1-Busnetzwerks BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD1-H BH01 BCANFD1-L BL01 BCANFD2 BCANFD1

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0113OUT01: Unterbrechung der KarosserielastWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box UP 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0119OUT01: Karosserie ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E014BOUT01: Karosserie ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Kommunikationskabelbaum des BCANFD2-Busses prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.46 Fehler Im Hauptstromversorgungskreis Der Fahrzeugkarosserie

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.46 Fehler Im Hauptstromversorgungskreis Der Fahrzeugkarosserie – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Hauptstromversorgungskabelbaum der Fahrzeugkarosserie prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0313OUT03: EPS-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. EHPS 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0319OUT03: EPS ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E034BOUT03: EPS ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B1E1D13OUT29: EPSAssist-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E1D19OUT29: EPSAssist ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E1D4BOUT29: EPSAssist ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Karosserie B+, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die B+-Stromversorgung der Karosserie gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Smart Junction Box UP ersetzen. Siehe Austausch Der Body Smart Electrical Box Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.47 EPS-Stromversorgungskreis Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.47 EPS-Stromversorgungskreis Fehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EHPS-Stromversorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0413OUT04: KL15_1-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN
B1E0419OUT04: KL15_1 ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E044BOUT04: KL15_1 ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B1E2213OUT34: KL15_3-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E2219OUT34: KL15_3 ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E224BOUT34: KL15_3 ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Zusatzstromversorgung EPS-Lenkanordnung, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die EHPS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EHPS ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten EHPS-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.48 Smart Junction Box DOWN – Fehler Im KL15-Hauptstromversorgungskreis

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.48 Smart Junction Box DOWN – Fehler Im KL15-Hauptstromversorgungskreis – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: KL15-Hauptstromversorgungskabelbaum des Smart Junction Box DOWN prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0513OUT05: EBSKL30-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. EBS 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0519OUT05: EBSKL30 ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E054BOUT05: EBSKL30 ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B1E0A13OUT10: EBS_KL15-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E0A19OUT10: EBS_KL15 ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E0A4BOUT10: EBS_KL15 ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B1E1F13OUT31: EBS-Anhänger UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E1F19OUT31: TrailerEBS ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E1F4BOUT31: TrailerEBS ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie die Aktionstests "Ausgangskanalsteuerung – KL15-Hauptstromversorgung 3, Ein/Aus" und "Ausgangskanalsteuerung – KL15-1-Hauptstromversorgung 1, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die KL15-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.49 EBS-Stromversorgungskreis Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2113OUT33: EBSBat30-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E2119OUT33: EBSBat30 ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E214BOUT33: EBSBat30 ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

2. Schaltplan

7.4.6.49 EBS-Stromversorgungskreis Fehler – Schaltplan (1/2)
7.4.6.49 EBS-Stromversorgungskreis Fehler – Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EBS-Stromversorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0813OUT08: MediumaxleTCU-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Mittelachsantriebs (Electric Drive Medium Axle TCU) 3. Chassis Smart Electrical Box
B1E0819OUT08: MediumaxleTCU ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E084BOUT08: MediumaxleTCU ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung EBS-Steuergerät, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die EBS-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EBS ersetzen. Siehe Austausch Der EBS-Steuergeräte-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.50 Fehler Im Stromversorgungskreis Des TCU Des Elektrischen Mittelachsantriebs

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.50 Fehler Im Stromversorgungskreis Des TCU Des Elektrischen Mittelachsantriebs – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle (TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Mittelachsantrieb prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0913OUT09: TGWBat-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. T-Gateway 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0919OUT09: TGWBat ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E094BOUT09: TGWBat ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur
B1E2613OUT38: TGWAssist-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird
B1E2619OUT38: TGWAssist ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E264BOUT38: TGWAssist ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Mittelachse TCU, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Niederspannungsschnittstelle (Mittelachse TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Antrieb gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Niederspannungsschnittstelle (TCU) des Fahrzeugs mit elektrischem Mittelachsantrieb ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Mittelachse Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Chassis Smart Electrical Box aktualisieren. Schritt 6: Chassis Smart Electrical Box ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.51 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Gateways

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.51 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Gateways – Schaltplan (1/3)
7.4.6.51 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Gateways – Schaltplan (2/3)
7.4.6.51 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Gateways – Schaltplan (3/3)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: T-Gateway-Stromversorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0B13OUT11: BackupLamp-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0B19OUT11: BackupLamp ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E0B4BOUT11: BackupLamp ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Zentrales Gateway, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die T-Gateway-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch Des T Gateways Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.52 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rückfahrscheinwerfers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.52 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rückfahrscheinwerfers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E0D13OUT13: TractorMarkerLight-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Kleine Leuchte 3. Smart Junction Box DOWN
B1E0D19OUT13: TractorMarkerLight ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E0D4BOUT13: TractorMarkerLight ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rückfahrscheinwerfer, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Heckschlussleuchte (Rückfahrscheinwerfer) ersetzen. Siehe Austausch Des Rückfahrscheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.53 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Kleinen Leuchte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse

7.4.6.53 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Kleinen Leuchte – Schaltplan (1/2)
7.4.6.53 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Kleinen Leuchte – Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der kleinen Leuchte prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1113OUT17: LeftLowBeam-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vorderer linker Scheinwerfer (linkes Abblendlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1119OUT17: LeftLowBeam ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E114BOUT17: LeftLowBeam ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Kleine Leuchte, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der kleinen Leuchte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Kleine Leuchte ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Begrenzungsleuchte . Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Begrenzungsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.54 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Linken Abblendlichtleuchte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.54 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Linken Abblendlichtleuchte – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Abblendlicht) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1213OUT18_ Rechtes Fernlicht UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vorderer rechter Scheinwerfer (rechtes Fernlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1219OUT18: TractorRightHighBeam ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E124BOUT18: TractorRightHighBeam ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Abblendlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Abblendlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen linken Scheinwerfer (linkes Abblendlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.55 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Fernlichts

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.55 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Fernlichts – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Fernlicht) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1313OUT19: TractorLeftHighBeam-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vorderer linker Scheinwerfer (linkes Fernlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1319OUT19: TractorLeftHighBeam ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E134BOUT19: TractorLeftHighBeam ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Fernlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Fernlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen rechten Scheinwerfer (rechtes Fernlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.56 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Linken Fernlichts

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.56 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Linken Fernlichts – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Fernlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1413OUT20: RightLowBeam-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vorderer rechter Scheinwerfer (rechtes Abblendlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1419OUT20: RightLowBeam ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E144BOUT20_ Rechtes Abblendlicht ÜberhitzungWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Fernlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen linken Scheinwerfers (linkes Fernlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen linken Scheinwerfer (linkes Fernlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.57 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Abblendlichts

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.57 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Abblendlichts – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Abblendlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1613OUT22: LeftRunning-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vordere linke Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1619OUT22: LeftRunning ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E164BOUT22: LeftRunning ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Abblendlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des vorderen rechten Scheinwerfers (rechtes Abblendlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorderen rechten Scheinwerfer (rechtes Abblendlicht) ersetzen. Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.58 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Linken Tagfahrlichts

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan Siehe Chassis Smart Electrical Box 3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der vorderen linken Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) prüfen. Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Linkes Tagfahrlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der vorderen linken Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Kombinationsleuchte (linkes Tagfahrlicht) ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.59 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Tagfahrlichts

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1813OUT24: RightRunning-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1819OUT24: RightRunning ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E184BOUT24: RightRunning ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

2. Schaltplan

7.4.6.59 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Rechten Tagfahrlichts – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) prüfen. Kennzeichnungsleuchte O318f Z01 Masse

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1A13OUT26: IBS-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Intelligenter Batteriesensor IBS 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1A19OUT26: IBS ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E1A4BOUT26: IBS ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Rechtes Tagfahrlicht, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechtes Tagfahrlicht) ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.60 Fehler Im Stromversorgungskreis Des IBS

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.60 Fehler Im Stromversorgungskreis Des IBS – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: IBS-Stromversorgungskabelbaum der Batterie prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1B13OUT27: WorkingLights-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Hecke Arbeitsleuchte 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1B19OUT27: WorkingLights ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E1B4BOUT27: WorkingLights ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Intelligenter Batteriesensor, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des intelligenten Batteriesensors gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Intelligenten Batteriesensor IBS ersetzen. Siehe Austausch Der Smart Battery Sensors Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.61 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hecken Arbeitsleuchte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.61 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hecken Arbeitsleuchte – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der hinteren Arbeitsleuchte prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E1E13OUT35: EPB-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. EPB 3. Smart Junction Box DOWN
B1E1E19OUT35: EPB ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E1E4BOUT35: EPB ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Hecke Arbeitsleuchte, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der hinteren Arbeitsleuchte gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Arbeitsleuchte ersetzen. Siehe Austausch Der Hinteren Arbeitsleuchte Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.62 Fehler Im Stromversorgungskreis Des EPB

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.62 Fehler Im Stromversorgungskreis Des EPB – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: EPB-Stromversorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2513OUT37: VDCB-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. VDC 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2519OUT37: VDCB ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E254BOUT37: VDCB ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Elektronische Parkbremse, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der elektronischen Parkbremse gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: EPB ersetzen. Siehe Austausch Der Parkmagnetventil-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.63 Fehler Im Stromversorgungskreis Des VDC

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.63 Fehler Im Stromversorgungskreis Des VDC – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: VDC-Stromversorgungskabelbaum prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2713OUT39: MediumRearaxleTCU-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Hinterachs-MCU im Elektroantrieb 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2719OUT39: MediumRearaxleTCU ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E274BOUT39: MediumRearaxleTCU ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – VBU-B+_VDC, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die VDC-B+-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: VDC ersetzen. Siehe Austausch Der Fahrzeug-Domain-Controller-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.64 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hinterachs-MCU Im Elektroantrieb

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.64 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Hinterachs-MCU Im Elektroantrieb – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Hinterachs-MCU im Elektroantrieb prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2813OUT40: AirHandlingUnit-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Air Handling Unit 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2819OUT40: AirHandlingUnit ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E284BOUT40: AirHandlingUnit ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Mittel-/Hinterachs-MCU, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Mittel-/Hinterachs-MCU gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Hinterachs-MCU im Elektroantrieb ersetzen. Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Mittelachse . Siehe Austausch Der Integrierten Achse – Hinterachse Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.65 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Air Handling Unit

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.65 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Air Handling Unit – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Air Handling Unit prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2913OUT41: HighLowPitchElectric- Horn-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Elektrische Hupe 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2919OUT41: HighLowPitchElectric- Horn ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E294BOUT41: HighLowPitchElectric- Horn ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Air Handling Unit, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Air Handling Unit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Air Handling Unit ersetzen. Siehe Austausch Der Air Handling Unit Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.66 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Elektrischen Hupe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.66 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Elektrischen Hupe – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der elektrischen Hupe prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2F13OUT47: AirHorn-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Drucklufthupe 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2F19OUT47: AirHorn ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E2F4BOUT47: AirHorn ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Hoch-/Niederfrequenz-Lautsprecher, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des Hoch-/Niederfrequenz-Lautsprechers gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Elektrische Hupe ersetzen. Siehe Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Bass . Siehe Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Hochfrequenz Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.67 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Drucklufthupe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.67 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Drucklufthupe – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Drucklufthupe prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2C13OUT44: Battery pack-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Batteriepaket 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2C19OUT44: Battery pack ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E2C4BOUT44: Battery pack ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Drucklufthupe, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Drucklufthupe gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Drucklufthupe ersetzen. Siehe Austausch Der Drucklufthupe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.68 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriepakets

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.68 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriepakets – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Batteriepakets prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2D13OUT45: AuxiDrivMultiOne-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Stromverteilungseinheit 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2D19OUT45: AuxiDrivMultiOne ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E2D4BOUT45: AuxiDrivMultiOne ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Batteriepaket, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung des Batteriepakets gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Batteriepaket ersetzen. Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) . Siehe Austausch Der NCM-Batteriepaket-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) . Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.69 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Stromverteilungseinheit

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.69 Fehler Im Stromversorgungskreis Der Stromverteilungseinheit – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2E13OUT46: BatWaterHeatComp-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2E19OUT46: BatWaterHeatComp ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E2E4BOUT46: BatWaterHeatComp ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Multi-in-One-Hilfsantrieb, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Stromverteilungseinheit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch Der Multi-In-One-Stromverteilungs-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.70 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriewasserheizers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.70 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Batteriewasserheizers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum der Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E2A13OUT42: AVAS-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Warnmodul Niedrige Geschwindigkeit 3. Smart Junction Box DOWN
B1E2A19OUT42: AVAS ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E2A4BOUT42: AVAS ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Batteriewasserheizer, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Thermomanagementeinheit (Batteriewasserheizer) ersetzen. Siehe Austausch Der Thermomanagementeinheit (Links) Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.71 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Warnmoduls Für Niedrige Geschwindigkeit

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.71 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Warnmoduls Für Niedrige Geschwindigkeit – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Warnmoduls für niedrige Geschwindigkeit prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E3013OUT48: TPMS-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. Reifendruckmodul hinten 3. Smart Junction Box DOWN
B1E3019OUT48: TPMS ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E304BOUT48: TPMS ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Fußgängerwarnung bei niedriger Geschwindigkeit gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Warnmodul für niedrige Geschwindigkeit ersetzen. Siehe Austausch Des Warnmoduls Für Niedrige Geschwindigkeit (AVAS) Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.72 Fehler Im Reifendruck-Stromversorgungskreis

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.72 Fehler Im Reifendruck-Stromversorgungskreis – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des hinteren Reifendruckmoduls prüfen. KL15-3 G5Da KL15-3 G5Da Horn-Stromversorgung O419 Horn-Stromversorgung O419 KL15-Stromversorgung 3 G5D

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B1E3113OUT49: ChassisSensors-Last UnterbrechungWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, beträgt der Ausgangsstrom 0 A, wenn der Stromkanal eingeschaltet wird1. Kabelbaum 2. VorderachsDrucksensor 3. HinterachsDrucksensor 4. Smart Junction Box DOWN
B1E3119OUT49: ChassisSensors ÜberstromWenn die Versorgungsspannung normal ist und kein Ruhezustand vorliegt, wird beim Einschalten der Stromversorgung des Stromkanals ein den Nennwert überschreitender Strom erkannt
B1E314BOUT49: ChassisSensors ÜbertemperaturWenn die Versorgungsspannung normal ist und sich der Stromkanal nicht im Ruhezustand befindet, überschreitet die Temperatur beim Einschalten des Stromkanals die Nenntemperatur

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Reifendruck + Aktiver Kühlergrill-Lamellen, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Reifendruck-/Aktive-Kühlergrill-Stromversorgung gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Hinteres Reifendruckmodul ersetzen. Siehe Austausch Des Reifendruck-CAN-Moduls Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.73 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Chassis-Sensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.4.6.73 Fehler Im Stromversorgungskreis Des Chassis-Sensors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Stromversorgungskabelbaum des Vorderachsdrucksensors und des Hinterachsdrucksensors prüfen.

Schritt 4: Führen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche den SJBUN-Aktionstest aus und führen Sie den Aktionstest "Ausgangskanalsteuerung – Chassis-Sensor-Stromversorgung, Ein/Aus" durch. Prüfen, ob die Stromversorgung der Vorder- und Hinterachsdrucksensoren gemäß den Anweisungen des Diagnosegeräts arbeitet. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vorder- und Hinterachsdrucksensoren ersetzen. Siehe Austausch Der Drucksensor-Baugruppe Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.4.6.74 Fehler Der 12V-Fahrzeug-Stromversorgung

1. Schaltplan

7.4.6.74 Fehler Der 12V-Fahrzeug-Stromversorgung – Schaltplan (1/2)
7.4.6.74 Fehler Der 12V-Fahrzeug-Stromversorgung – Schaltplan (2/2)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F02 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie

Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen 12V-Fahrzeug-Stromversorgung und DCDC3 prüfen. Schritt 7: 12V-Fahrzeug-Stromversorgung ersetzen. Siehe Austausch Der Fahrzeug-Stromversorgung (12V)

7.4.6.75 Fehler Des Fahrzeugkühlschranks

1. Schaltplan

7.4.6.75 Fehler Des Fahrzeugkühlschranks – Schaltplan (1/2)
7.4.6.75 Fehler Des Fahrzeugkühlschranks – Schaltplan (2/2)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F08 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie

Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen Fahrzeugkühlschrank und DCDC3 prüfen. Schritt 7: Fahrzeugkühlschrank ersetzen.

7.4.6.76 Fehler Des Anhängerblinkers

1. Schaltplan

7.4.6.76 Fehler Des Anhängerblinkers – Schaltplan (1/3)
7.4.6.76 Fehler Des Anhängerblinkers – Schaltplan (2/3)
7.4.6.76 Fehler Des Anhängerblinkers – Schaltplan (3/3)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F07 der 12V-Sicherungsbox prüfen. Schritt 3: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie

Schritt 4: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 6: Kabelbaum zwischen Anhängerblinker-Steuergerät und DCDC3 prüfen. Schritt 7: Blinker-Stromsignalkabelbaum zwischen Anhängerblinker-Steuergerät und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 8: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen. Schritt 9: Anhängerblinker-Steuergerät ersetzen.

7.4.6.77 Fehler Der Hinteren Seitenmarkierungsleuchte

1. Schaltplan

7.4.6.77 Fehler Der Hinteren Seitenmarkierungsleuchte – Schaltplan (1/2)
7.4.6.77 Fehler Der Hinteren Seitenmarkierungsleuchte – Schaltplan (2/2)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F05 der 12V-Sicherungsbox prüfen.

Schritt 3: Schlussleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Schlussleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Klemme 85 des Schlussleuchtenrelais anschließen und Klemme 86 erden, dann messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Schlussleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlussleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Schlussleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Schlussleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Schlussleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Stromkabelbaum der hinteren Seitenmarkierungsleuchte zwischen Schlussleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen.

7.4.6.78 Fehler Der Seitenmarkierungsleuchte

1. Schaltplan

7.4.6.78 Fehler Der Seitenmarkierungsleuchte – Schaltplan (1/2)
7.4.6.78 Fehler Der Seitenmarkierungsleuchte – Schaltplan (2/2)

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F04 der 12V-Sicherungsbox prüfen.

Schritt 3: Markierungsleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Pin 30 und Pin 87 des Markierungsleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Pin 85 des Markierungsleuchtenrelais anschließen und Pin 86 erden, dann messen, ob zwischen Pin 30 und Pin 87 des Markierungsleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Markierungsleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Markierungsleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Markierungsleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Markierungsleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Stromkabelbaum der Seitenmarkierungsleuchte zwischen Markierungsleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 1/2 ersetzen.

7.4.6.79 Fehler Der Bremsleuchte

1. Schaltplan

7.4.6.79 Fehler Der Bremsleuchte – Schaltplan

2. Diagnoseschritte Schritt 1: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 2: Sicherungen FS02, F01 und F06 der 12V-Sicherungsbox prüfen.

MessklemmenStandardwert
BCANFD2(H) und BCANFD2(L)Widerstand: 55 - 63 Ω

Schritt 3: Bremsleuchtenrelais ausbauen und messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Bremsleuchtenrelais ein offener Stromkreis vorliegt. Eine externe 12V-Stromversorgung an Klemme 85 des Bremsleuchtenrelais anschließen und Klemme 86 erden, dann messen, ob zwischen Klemme 30 und Klemme 87 des Bremsleuchtenrelais ein geschlossener Stromkreis vorliegt. – Ja: Nächster Schritt – Nein: Bremsleuchtenrelais ersetzen. Schritt 4: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Schritt 5: 24V-Stromeingangskabelbaum zwischen Hauptbatterie und DCDC3 prüfen. Schritt 6: Prüfen, ob die Eingangsspannung von DCDC3 zwischen 22V und 27V liegt und ob die von DCDC3 an die 12V-Sicherungsbox ausgegebene Spannung zwischen 11V und 14V liegt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: DCDC3 ersetzen. Schritt 7: Kabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und DCDC3 prüfen. Schritt 8: Steuerkabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 9: Massekabelbaum des Bremsleuchtenrelais prüfen. Schritt 10: Bremsleuchten-Stromkabelbaum zwischen Bremsleuchtenrelais und Anhänger-Kabelsteckdose 2 prüfen. Schritt 11: Massekabelbaum der Anhänger-Kabelsteckdose 2 prüfen. Schritt 12: Anhänger-Kabelsteckdose 2 ersetzen.

7.4.6.80 Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks

Schritt 1: Abschlusswiderstand des BCANFD2-Busses prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2: Spannung des BCANFD2-Busses prüfen. Nein Ja

MessklemmenStandardwert
BCANFD2 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5 - 3,5 V
BCANFD2 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5 - 2,5 V
MessklemmenStandardwert
BCANFD2 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5 - 3,5 V
BCANFD2 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3: Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4: Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5: Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6: BCANFD2-Buskabelbaum prüfen. A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am BCANFD2-Bus abziehen. C. Den BCANFD2-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Smart Junction Box DOWN der Reihe nach messen, um sicherzustellen, dass er normal ist. Standardwiderstand: weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCANFD2-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der BCANFD2-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. BCANFD2-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7: Die Module am BCANFD2-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den -widerstand beobachten. Die Module am BCANFD2-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der -widerstand wieder normal wird. Wenn er wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Foot Pounds of Torque (ft lbs)
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der elektrischen Hupen-Baugruppe und dem Querträger der AbdichtungM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsmutter der Verbindung zwischen der elektrischen Hupen-Baugruppe und dem Querträger der AbdichtungM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Drucklufthupe und der HupenhalterungM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Hupenhalterung und der RahmenbaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Hupenhalterung und der RahmenbaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs

7.5 Elektrische Hupenvorrichtung

7.5.1 Spezifikationen

7.5.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Abbildung p1436

7.5.2 Explosionszeichnung

7.5.2.1 Explosionszeichnung

1. Bass-Elektrohupe 6. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 2. Hochton-Elektrohupe 7. Sechskantflanschschraube 3. Fanfaren-Typ-Hupe 8. Sechskantflanschmutter 4. Fanfaren-Typ-Hupenhalterung 9. Sechskantflanschschraube 5. Sechskantflanschschraube

7.5.3 Prüfen

7.5.3.1 Prüfung Der Hupe

1. Fahrzeug parken und den Huptaster am Lenkrad drücken, um zu prüfen, ob die elektrische Hupe ordnungsgemäß funktioniert. 2. Den Umschalter Elektro-/Drucklufthupe drücken, den Huptaster wiederholt drücken und prüfen, ob die Drucklufthupe ordnungsgemäß funktioniert.

Abbildung p1438

7.5.4 Aus- und Einbau

7.5.4.1 Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Tiefer Ton

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Verkleidungsbauteil des Motorraums ausbauen. 5 Durchsteckleuchte ausbauen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung ausbauen. 7 Vorderes MMW-Radar ausbauen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter ausbauen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe ausbauen. 12 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton abklemmen.

13 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton ausbauen. 14 Elektrische Hupen-Baugruppe – tiefer Ton ausbauen. Einbauverfahren 1 Elektrische Hupen-Baugruppe – tiefer Ton an die Einbauposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton einbauen und anziehen.

Drehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1439

3 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – tiefer Ton anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe einbauen. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter einbauen. 8 Vorderes MMW-Radar einbauen. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung einbauen. 10 Durchsteckleuchte einbauen. 11 Verkleidungsbauteil des Motorraums einbauen. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.

7.5.4.2 Austausch Der Elektrischen Hupen-Baugruppe – Hoher Ton

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Verkleidungsbauteil des Motorraums ausbauen. 5 Durchsteckleuchte ausbauen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung ausbauen. 7 Vorderes MMW-Radar ausbauen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter ausbauen.

9 Linke Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars ausbauen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe ausbauen. 12 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton abklemmen. 13 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton ausbauen. 14 Elektrische Hupen-Baugruppe – hoher Ton ausbauen. Einbauverfahren

Abbildung p1441
Abbildung p1441

1 Elektrische Hupen-Baugruppe – hoher Ton an die Einbauposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton einbauen.

Drehmoment: (6,5 ft-lb +/- 0,75 ft-lb) ft-lb

3 1 Kabelbaumstecker der elektrischen Hupen-Baugruppe – hoher Ton anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe einbauen. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars einbauen. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter einbauen. 8 Vorderes MMW-Radar einbauen. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung einbauen. 10 Durchsteckleuchte einbauen. 11 Verkleidungsbauteil des Motorraums einbauen. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.

7.5.4.3 Austausch Der Drucklufthupe

Ausbauverfahren

1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen. 4 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Vorderes Ende des Fahrzeugs anheben. 6 Hydrauliköl des Getriebes ablassen. 7 Hinteres Gehäusebauteil des linken Vorderradkastens ausbauen. 8 Untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand ausbauen. 9 Obere Halterungs-Baugruppe der Seitenwand 2 ausbauen. 10 Linke Seitenwand-Halterung 1 ausbauen. 11 Linke Seitenwand-Halterung 2 ausbauen. 12 Halterahmen-Baugruppe der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand ausbauen. 13 Elektrische Ölpumpe ausbauen. 14 1 Kabelbaumstecker der Drucklufthupe abklemmen.

Abbildung p1443

15 1 Luftleitung der Drucklufthupe abklemmen. 16 2 Befestigungsschrauben der Drucklufthupe ausbauen. 17 Drucklufthupe ausbauen. Einbauverfahren

Abbildung p1444
Abbildung p1444

1 Drucklufthupe an die Einbauposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Drucklufthupe einbauen.

Drehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 1 Luftleitung der Drucklufthupe anschließen. 4 1 Kabelbaumstecker der Drucklufthupe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

5 Elektrische Ölpumpe einbauen. 6 Halterahmen-Baugruppe der unteren Verkleidungsplatte der linken Seitenwand einbauen. 7 Linke Seitenwand-Halterung 2 einbauen. 8 Linke Seitenwand-Halterung 1 einbauen. 9 Obere Halterungs-Baugruppe der Seitenwand 2 einbauen. 10 Untere Verkleidungsplatten-Baugruppe der linken Seitenwand einbauen. 11 Hinteres Gehäusebauteil des linken Vorderradkastens einbauen. 12 Hydrauliköl des Getriebes nachfüllen. 13 Vorderes Ende des Fahrzeugs absenken. 14 Hochspannungssystem einschalten. 15 Batterie-Minuskabel anschließen. 16 Vordere Klappabdeckung schließen. 17 Tür schließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Foot Pounds of Torque (ft lbs)
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem 120V-Stromversorgungskörper und der hinteren Gehäuseplatten-BaugruppeM5(6,5 +/- 2) ft lbs

7.6 Fahrzeug-Bordstromversorgungsgerät

7.6.1 Spezifikationen

7.6.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Abbildung p1448
Abbildung p1448

7.6.2 Aus- und Einbau

7.6.2.1 Austausch Der 120V-Stromversorgung

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 3 Kabelbaumstecker der 120V-Stromversorgung abklemmen. 5 1 Befestigungsclip der 120V-Stromversorgung lösen.

6 4 Befestigungsschrauben der 120V-Stromversorgung ausbauen. 7 120V-Stromversorgung ausbauen. Einbauverfahren 1 120V-Stromversorgung an die Einbauposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der 120V-Stromversorgung einbauen.

Drehmoment: (6,5 +/- 2) ft lbs
Abbildung p1449

3 1 Befestigungsclip der 120V-Stromversorgung einbauen. 4 3 Kabelbaumstecker der 120V-Stromversorgung anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.6.2.2 Austausch Der Fahrzeug-Stromversorgung (12V)

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 1 Kabelbaumstecker der Fahrzeug-Stromversorgung (12V) abklemmen. 5 Fahrzeug-Stromversorgung (12V) ausbauen. Einbauverfahren 1 Fahrzeug-Stromversorgung (12V) an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der Fahrzeug-Stromversorgung (12V) anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

Abbildung p1451

7.6.2.3 Austausch Der 120V-Steckdose

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 1 Kabelbaumstecker der 120V-Steckdose abklemmen. 5 120V-Steckdose ausbauen. Einbauverfahren 1 120V-Steckdose an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der 120V-Steckdose anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

Abbildung p1452

7.6.2.4 Austausch Der USB-Schnittstelle Hinten

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 USB-Schnittstelle hinten abnehmen. 5 1 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle hinten abklemmen. 6 USB-Schnittstelle hinten ausbauen. Einbauverfahren

Abbildung p1453
Abbildung p1453

1 USB-Schnittstelle hinten an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle hinten anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 USB-Schnittstelle hinten einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.6.2.5 Austausch Der USB-Schnittstelle Vorn

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 2 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle vorn abklemmen. 5 USB-Schnittstelle vorn ausbauen. Einbauverfahren 1 USB-Schnittstelle vorn an die Einbauposition bringen. 2 2 Kabelbaumstecker der USB-Schnittstelle vorn anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

Abbildung p1455
Abbildung p1456

7.7 Schaltvorrichtung

7.7.1 Explosionszeichnung

7.7.1.1 Explosionszeichnung

1. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen 7. Linke Schaltergruppe am Kombiinstrument 2. Elektrische Schiebetür 9. Schalter-Verriegelungsbeleuchtung 3. Rechte Schaltergruppe am Kombiinstrument 10. Blechschraube 4. Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) 11. Innensechskant-Gewindestiftschraube 5. Multifunktionsschalter 12. Innensechskant-Gewindestiftschraube 6. Multifunktionsschalter-Halterung

7.7.2 System-Schaltplan

7.7.2.1 Elektrischer Schaltplan

Rechter Kombinationsschalter – Gangposition Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen

SymptomVermutlich fehlerhaftes BauteilMaßnahmen
Das Fahrzeug kann nicht schalten1. Gangschalter klemmt oder beschädigtGangschalter prüfen und bei Bedarf ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters
2. Gangschalter-FehlfunktionSiehe Gangschalter-Stromversorgungsfehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Batteriespannung zu hochSiehe Gangschalter-Stromversorgungsfehler
B111716Batteriespannung zu niedrig
U008E88PCAN4 BusOffSiehe Gangschalter-Kommunikationsfehler
U019887Kommunikation mit TGW verloren
U015687Kommunikation mit CDCU verloren
U012287Kommunikation mit VDC verloren
P280096Gangschalter-SensorfehlfunktionSiehe Gangschalter-Interner Fehler
P280171Klemmen des Gangwahlhebels
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111716Versorgungsspannung unterhalb des SchwellenwertsSiehe Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Stromversorgungsfehler
B111717Versorgungsspannung oberhalb des Schwellenwerts

7.7.3 Diagnoseinformationen und -schritte

7.7.3.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Diagnose von Fehlern an der Schaltvorrichtung ist es wichtig, die Funktionsweise der Schaltvorrichtung zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, bevor mit der Systemdiagnose begonnen wird. Dies hilft, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen und, was noch wichtiger ist, festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Schaltvorrichtungen sollte mit einer Routinekontrolle beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile vermeiden

der fehlerhaften Bauteile. 7.7.3.2 Routinekontrolle

• Prüfen, ob Nachrüstgeräte vorhanden sind, die den Betrieb des Schaltanlagen-Systems beeinflussen können, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Schaltanlagen-Systems nicht beeinträchtigen.

• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder potenziellen Fehlfunktionen vorliegen. 7.7.3.3 Fehlersymptomtabelle

7.7.3.4 DTC-Bestätigung

1. Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend den DTC löschen. 2. Fahrzeug erneut betreiben. 3. Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob vom System ein Fehlercode ausgegeben wird. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Intermittierenden Fehler prüfen, siehe Prüfung Auf Intermittierende Fehler 7.7.3.5 Liste Der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

GSM SSM

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U007E88BCANFD3 BusOffSiehe Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Kommunikationsfehler
U019887Kommunikation mit T-BOX verloren
U014087Kommunikation mit BDCU verloren
U016487Kommunikation mit A/C verloren
U015687Kommunikation mit CDCU verloren
U012287Kommunikation mit VDC verloren
U220A00CANFD3-Netzwerkmanagement Notlauf
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Batteriespannung zu hochSpannung > 32V, t > 2000ms1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Gangschalter
B111716Batteriespannung zu niedrigSpannung < 18V, t > 2000ms

7.7.3.6 Gangschalter-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.7.3.6 Gangschalter-Stromversorgungsfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U008E88PCAN4 BusOff1. BUSOFF dauert mehr als 8 Mal an 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V1. Kabelbaum 2. Gangschalter
U019887Kommunikation mit TGW verloren1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 5000ms die Kommunikation mit TGW (0x18FEE6EEx) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC
U015687Kommunikation mit CDCU verloren1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 5000 ms die Kommunikation mit CDCU (0x18FEC1EEx) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC
U012287Kommunikation mit VDC verloren1. KL15 EIN; 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V 3. Wenn GSM länger als 1000 ms die Kommunikation mit VDC (0x18FEF100x) verliert, setzt GSM den aktuellen DTC

Schritt 3: Prüfen, ob neben dem Gangschalter noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehler – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Stromversorgungs- und Massekabelbaum des Gangwahlschalters prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.7.3.7 Gangschalter-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.7.3.7 Gangschalter-Kommunikationsfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des PCAN4-Busnetzwerks Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P280096Gangschalter-Sensor Fehlfunktion1. Gangpositionssensor-Fehler dauert 3S an 2. Die aktuelle Spannung beträgt 18~32V1. Gangschalter
P280171Klemmen des Gangwahlhebels1. Der Gang bleibt 60 Sekunden lang in einer Nicht-Standardposition 2. Die aktuelle Spannung liegt zwischen 18 und 32V
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111716Niedrige BatteriespannungSpannung < 18V, t > 500ms1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen
B111717Hohe BatteriespannungSpannung > 32V, t > 500ms

Schritt 4: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.7.3.8 Gangschalter-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Konfigurationscode für den Gangwahlschalter neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 4: Gangwahlschalter ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

7.7.3.9 Stromversorgungsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.7.3.9 Stromversorgungsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U007E88BCANFD3 BusOffachtmal hintereinander1. Kabelbaum 2. Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen
U019887Kommunikation mit T-Box verloren0x18FEE6EE(T>50ms:5*T;oder:250ms)
U014087Kommunikation mit BDCU verloren0x14FD1721(T>50ms:5*T;oder:250ms)
U016487Kommunikation mit A/C verloren0x18FF2419(T>50ms:5*T;oder:250ms)
U015687Kommunikation mit CDCU verloren0x18FEC1EE(T>50ms:5*T;oder:250ms)
U012287Kommunikation mit VDC verloren0x18FEF100(T>50ms:5*T;oder:250ms)
U220A00CANFD3-Netzwerkmanagement Notlauf2 Sekunden im Notlaufzustand

Schritt 3: Prüfen, ob neben den Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Stromversorgungs- und Massekabelbäume der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen prüfen. Schritt 5: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen ersetzen. Siehe Austausch Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.7.3.10 Kommunikationsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.7.3.10 Kommunikationsfehler Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BCANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des CANFD3-Busnetzwerks

MessklemmenStandardwert
PCAN4(H) und PCAN4 (L)Widerstand: 55 - 63 Ω
MessklemmenStandardwert
PCAN4 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5 - 3,5 V
PCAN4 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5 - 2,5 V

Schritt 4: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen aktualisieren. Schritt 5: Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen ersetzen. Siehe Austausch Der Schlafkabinen-Schaltvorrichtungen Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.7.3.11 Prüfung Der Integrität Des PCAN4-Busnetzwerks

Schritt 1: Abschlusswiderstand des PCAN4-Busses prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2: PCAN4-Busspannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Kabelbaumstecker nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3: Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessklemmenStandardwert
PCAN4 (H) und FahrzeugmasseSpannung: 2,5 - 3,5 V
PCAN4 (L) und FahrzeugmasseSpannung: 1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Die Busspannung jedes Moduls der Reihe nach messen (Kabelbaumstecker nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls der Norm entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4: Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. A. Stromversorgungsmasse des Moduls mit Kommunikationsverlust prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgungsmasse des Moduls normal ist. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5: Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsverlust ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6: PCAN4-Buskabelbaum prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

A. Fahrzeug-Ausschaltvorgang durchführen. B. Alle Modul-Kabelbaumstecker am PCAN4-Bus abziehen. C. Den PCAN4-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Gangschalter der Reihe nach messen, um zu prüfen, ob er normal ist. Standardwiderstand: weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des PCAN4-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand: 10K Ω oder höher E. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. F. Messen, ob der PCAN4-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung: 0 V G. Bestätigen, dass die gemessenen Werte den Normen entsprechen. PCAN4-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7: Die Module am PCAN4-Bus der Reihe nach abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/den -widerstand beobachten. Die Module am PCAN4-Bus der Reihe nach abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/der -widerstand wieder normal wird. Wenn er wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Nein Ja

Abbildung p1471

7.7.4 Aus- und Einbau

7.7.4.1 Austausch Der Linken Zentralsteuer-Schaltergruppe

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Linke Schalterplatten-Baugruppe ausbauen. 5 3 Befestigungsschrauben der linken Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. 6 Linke Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. Einbauverfahren 1 Linke Zentralsteuer-Schaltergruppe an die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der linken Zentralsteuer-Schaltergruppe einbauen.

3 Linke Schalterplatten-Baugruppe einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1472

7.7.4.2 Austausch Der Rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Rechte Schalterplatten-Baugruppe ausbauen. 5 3 Befestigungsschrauben der rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. 6 Rechte Zentralsteuer-Schaltergruppe ausbauen. Einbauverfahren

1 Rechte Zentralsteuer-Schaltergruppe an die Einbauposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der rechten Zentralsteuer-Schaltergruppe einbauen. 3 Rechte Schalterplatten-Baugruppe einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1473

7.7.4.3 Austausch Des SSM

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 SSM abhebeln.

5 1 Kabelbaumstecker des SSM abklemmen. 6 SSM ausbauen. Einbauverfahren 1 SSM an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des SSM anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
Abbildung p1474

3 SSM einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch des Bauteils muss das Konfigurationswort neu geschrieben werden.

7.7.4.4 Austausch Des Schalters Der Elektrischen Schiebetür

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Schalter der elektrischen Schiebetür abhebeln. 5 1 Kabelbaumstecker des Schalters der elektrischen Schiebetür abklemmen. 6 Schalter der elektrischen Schiebetür ausbauen. Einbauverfahren

Abbildung p1476
Abbildung p1476

1 Schalter der elektrischen Schiebetür an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des Schalters der elektrischen Schiebetür anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Schalter der elektrischen Schiebetür einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.7.4.5 Austausch Des Kombinationsschalters

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters ausbauen.

5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters ausbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe ausbauen. 7 Lenkrad-Baugruppe ausbauen. 8 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) ausbauen. 9 2 Kabelbaumstecker des Kombinationsschalters abklemmen. 10 Klemme des Kombinationsschalters lösen. 11 Kombinationsschalter ausbauen. Einbauverfahren

Abbildung p1478
Abbildung p1478

10 Kombinationsschalter an die Einbauposition bringen. 11 Klemme des Kombinationsschalters einrasten. 3 2 Kabelbaumstecker des Kombinationsschalters anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) einbauen. 5 Lenkrad-Baugruppe einbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe einbauen. 7 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters einbauen. 8 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters einbauen. 9 Batterie-Minuskabel anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Tür schließen.

7.7.4.6 Austausch Der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring)

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters ausbauen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters ausbauen. 6 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe ausbauen. 7 Lenkrad-Baugruppe ausbauen. 8 1 Kabelbaumstecker der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) abklemmen. 9 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) ausbauen. Einbauverfahren 1 Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker der Lenkradschloss-Feder (Clock Spring) einbauen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

3 Lenkrad-Baugruppe einbauen. 4 Fahrer-Hupenabdeckungs-Baugruppe einbauen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters einbauen.

Abbildung p1480

6 Obere Abdeckungs-Baugruppe des Kombinationsschalters einbauen. 7 Batterie-Minuskabel anschließen. 8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.

Abbildung p1481

7.7.4.7 Austausch Des Ablagefach-Leuchtenschalters

Ausbauverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Vor dem Abklemmen des Minuspols der Starterbatterie das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten.

4 1 Befestigungsschraube des Ablagefach-Leuchtenschalters ausbauen.

5 1 Kabelbaumstecker des Ablagefach-Leuchtenschalters abklemmen. 6 Ablagefach-Leuchtenschalter ausbauen. Einbauverfahren 1 Ablagefach-Leuchtenschalter an die Einbauposition bringen. 2 1 Kabelbaumstecker des Ablagefach-Leuchtenschalters anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum wird nach dem Prinzip "bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
Abbildung p1482

3 1 Befestigungsschraube des Ablagefach-Leuchtenschalters einbauen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.8 Karosseriesteuergerät (BCM) Vorrichtung

7.8.1 Beschreibung und Funktion

7.8.1.1 Beschreibung und Funktion

1. Das kabellose Laden von Mobiltelefonen ist ein drahtloser Energieübertragungsprozess, bei dem die Energie auf der Grundlage des Prinzips der elektromagnetischen Induktion von der Sendespule auf die Empfangsspule übertragen wird. 2. Die kabellose Ladefunktion für Mobiltelefone kann realisiert werden, indem ein Mobiltelefon, das kabelloses Laden unterstützt, auf eine Ladefläche gelegt wird. 3. Die kabellose Ladefunktion für Mobiltelefone gilt nicht für alle Mobiltelefone, sondern nur für "Qi"-zertifizierte Mobiltelefone.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Foot Pounds of Torque (ft lbs)
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem Warnmodul für niedrige Geschwindigkeit (AVAS) und der Warnmodulhalterung für niedrige GeschwindigkeitM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschrauben der Verbindung zwischen dem Karosserie-Steuergerät und dem linken unteren Halterungsbock des Kombiinstrument-SteuergerätsM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Karosserie-RohbaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Karosserie-RohbaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und der Kombiinstrument-VorrichtungM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergerätehalter und dem linken unteren HalterM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der EBS-Halterung und dem linken unteren Kombiinstrument-Steuergeräte-BefestigungsbockM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube der Verbindung zwischen der Lenksäulenschloss und der Lenksäulen-BaugruppeM8(6,5 +/- 0,75) ft lbs

7.8.2 Spezifikationen

7.8.2.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Abbildung p1486

7.8.3 Explosionszeichnung

7.8.3.1 Explosionszeichnung

1. Karosserie-Domain-Steuereinheit 7. DCM 2. NFC-Antenne 8. Befestigungshalterung – links 3. WPC (Wireless Power Consortium) 9. Steuergerätehalterung-Baugruppe 4. Elektrische Lenksäulenverriegelung 10. EBS-Halterung 5. Bluetooth-Antenne – vorn 11. NFC+Bluetooth-Antenne 6. Bluetooth-Antenne (links) In Elektrofahrzeugen 12. NFC-Schlüssel

1. Cockpit-Domain-Steuergerät 13. Surround-Sound-Lautsprecher 2. Cockpit-Domain-Steuergerätehalterung 14. DVR-Kamera (Digital Video Recorder Kamera) 3. IVI-Bildschirm 15. Glas-Antennenverstärker 4. CAR-Bildschirm 16. MIC 5. IPC-Bildschirm 17. Insassenüberwachungs-Kamera 6. Hintere Gehäuse-Steckabdeckung 18. Selfie-Kamera-Halterung 7. AR-HUD 19. Rückfahrkamera 8. Squawker 20. Rückfahrkamera-Halterung 9. Hochtöner 21. Rückfahrkamera 10. Tieftöner 22. Fahrerüberwachungs-Kamera 11. Tieftöner-Halterung links 23. Fahrerüberwachungs-Kamerahalterung 12. Tieftöner-Halterung rechts

Abbildung p1487

7.8.4 System-Schaltplan

7.8.4.1 Elektrischer Schaltplan

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Hohe BatteriespannungSiehe BDCU-Stromversorgungsfehler
B111716Niedrige Batteriespannung
U015787Im BCANFD4-Netzwerk kann die BDCU das CAN-Paket ADCU_ LCMD mit der ID 0x18FE4131 nicht empfangen, und die Kommunikation zwischen der BDCU und dem ADCU-Knoten schlägt fehl. VorgehenSiehe BDCU-Kommunikationsfehler
U220200Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf (Sende-ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome). Empfangs-ID: 0x18FFF058, (SSM_NM_Limphome)). Das Sende- oder Empfangs-Timeout ist aufgetreten. Vorgehen
U018087Im BCANFD1-Netzwerk wird von der BDCU keine CAN-Meldung ABL_Light mit der ID 0x18FF1455 empfangen, und die Kommunikation mit dem ADBL-Knoten ist verloren
U018087Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal

7.8.5 Diagnoseinformationen und -schritte

7.8.5.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Diagnose von Fehlern an der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung siehe Beschreibung und Funktion. Das Verständnis und die Vertrautheit mit der Funktionsweise der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen und, was noch wichtiger ist, festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an der Fahrzeugkarosserie-Steuergerätevorrichtung sollte mit einer Routinekontrolle beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des

Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.8.5.2 Routinekontrolle

• Prüfen, ob Nachrüstgeräte vorhanden sind, die den Betrieb des Fahrzeugkarosserie-Steuerungssystems beeinflussen können, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Fahrzeugkarosserie-Steuerungssystems nicht beeinträchtigen.

• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder potenziellen Fehlfunktionen vorliegen. 7.8.5.3 DTC-Bestätigung

1. Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, DTC auslesen und aufzeichnen und anschließend den DTC löschen. 2. Fahrzeug erneut betreiben. 3. Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob vom System Fehlercodes ausgegeben werden. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Intermittierende Fehler prüfen, siehe Prüfung Auf Intermittierende Fehler 7.8.5.4 Liste Der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

BDCU

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U01A187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUN_Status mit der ID 0x18FF1659 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUN-Knoten
U01A087Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUP_Status mit der ID 0x18FF1554 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUP-Knoten
U012787Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung TPMS_F_TirePressure mit der ID 0x18FEF433 zu empfangen, und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_F-Knoten
U016487Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AC_ RearStatus mit der ID 0x18FF2419 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AC-Knoten
U018187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ADBR_Light mit der ID 0x18FF145A nicht und verliert die Kommunikation mit dem ADBR-Knoten
U014187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk kann die CAN-Meldung AVA_ Status mit der ID 0x18FF0E57 nicht empfangen und hat die Kommunikation mit dem AVAS-Knoten verloren
U02A687Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SDM_ Status mit der ID 0x18FF0F1D nicht und verliert die Kommunikation mit dem SDM-Knoten
U019987Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung DCM_ DC2 mit der ID 0x18FDA54F nicht und verliert die Kommunikation mit dem DCM-Knoten
U018887Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung EPM_ Motor mit der ID 0x18F00E52 nicht und verliert die Kommunikation mit dem EPM-Knoten
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U014487Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung PWC_CS mit der ID 0x18FF0953 zu empfangen und verliert die Kommunikation mit dem PWC-Knoten
U024A87Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SSM_ Status mit der ID 0x18FF0F58 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SSM-Knoten
U012F87Die BDCU im BCANFD4-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TPMS_Trailer_TirePressure mit der ID 0x18FEF45D nicht und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_Trailer-Knoten
U021287Die BDCU im BCAN5-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ESCL_ STATUS mit der ID 0x18FE054D nicht und verliert die Kommunikation mit dem ESCL-Knoten
U019887Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TGW_TD_Time mit der ID 0x18FEE6EE nicht und verliert die Kommunikation mit dem TGW-Knoten
U007C88BCANFD1-Netzwerk Busoff
U007D88BCANFD2-Netzwerk Busoff
U007E88BCANFD3-Netzwerk Busoff
U007F88BCANFD4-Netzwerk Busoff
U008388BCANFD5-Netzwerk Busoff
U008488BCAN6-Netzwerk Busoff
U10538ADie BDCU im BCAN6-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung BCANFD6_RXID_NBSM_0x200 mit der ID 0x200 nicht und verliert die Kommunikation mit dem Bluetooth-Knoten
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U015687Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FEC1EE (CDCU_VDHR) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zur CDCU verloren ist
U012287Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FCC231 (VDC_HSS1) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und sie annehmen lässt, dass der Kontakt zum VDCU verloren ist
U012187Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x08FE6E0B (EBS_HRW) nicht und erzeugt dadurch einen Timeout-Fehler, wobei sie annimmt, dass der Kontakt zum EBS verloren ist
U012887Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FE1250 (EPBS1_EPB) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zum EPB verloren ist
U007588CANFD3 BusOff
U220600Auf BCANFD1 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (sendet ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und empfängt die IDs: 0x18FFF054 (SJBUP_NM_ Limphome), 0x18FFF055 (ADBL_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_NM_ Limphome)), und ein Sende- oder Empfangs- Timeout tritt auf
U220700Auf BCANFD2 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und Empfangen der IDs: 0x18FFF05A (ADBR_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U220A00Auf BCANFD3 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_Limphome) und Empfangen der ID: 0x18FFF058 (SSM_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt
U015788Kommunikation mit CAMF verloren
U238084SQI unzureichendSiehe BDCU-Interner Fehler
U238208Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal
U238108Unerwarteter Ethernet-VerbindungsverlustSiehe BDCU-Ethernet-Fehler
U120387Die BDCU im LIN1-Netzwerk empfängt die Slave-Antwortmeldung RSL1 mit der ID 0x12 nicht, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormalSiehe BDCU-LIN1-Kommunikationsfehler
U105388Die BDCU im LIN1-Netzwerk kann die Slave-Antwortmeldung RSL2 mit der ID 0x13 nicht empfangen, und es besteht eine anormale Kommunikation mit dem RSL-Knoten
U105389Im LIN1-Netzwerk ist die BDCU nicht in der Lage, die Slave-Antwortmeldung RSL3 mit einer ID von 0x14 zu empfangen, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal
B151635Fehler des rechten vorderen Blinkers des HauptfahrzeugsSiehe Fehler Des Rechten Vorderen Blinkers
B151735Fehler des linken vorderen Blinkers des HauptfahrzeugsSiehe Fehler Des Linken Vorderen Blinkers
B152532Der Fernlicht-/Überholschalter ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Fernlicht-Überholschalters
B152632Der Wisch-Kombinationsschalter ist fehlerhaftSiehe Wischer-Schalterfehler
B152933Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Hochdruck- Und Temperatursensors
B152A33Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft
B153036Die EIN-Stromrückmeldung der Sicherungsbox ist fehlerhaftSiehe Fehler Des KL15-Stromrückmeldesignals
B15353FDie Einschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaftSiehe Fehler Des KL15-Ein-/Ausschaltbefehl-Ausgabesignals
B15363FDie Ausschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft
B153831Die Stromversorgung des Höhenverstellmoduls des Abblendlichts ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Scheinwerfer-Verstellmotors
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B153C31Die Stromversorgung des linken mittleren hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Linken Mittleren Hinteren Blinkers
B153D31Die Stromversorgung des rechten, mittleren und rechten hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Rechten Mittleren Hinteren Blinkers
B15403FDer Wischer ist bei niedriger Geschwindigkeit fehlerhaftSiehe Fehler Des Niedriggeschwindigkeitssignals Des Wischermotors
B15413FHochgeschwindigkeits-WischerfehlerSiehe Fehler Des Hochgeschwindigkeitssignals Des Wischermotors
B15423FDer Wisch-Waschmotor ist fehlerhaftSiehe Waschmotorfehler
B154437Rückspiegel-HeizungsfehlerSiehe Rückspiegel-Heizungsfehler
B15453FDie Ladebuchse ist entriegelt. VorgehenSiehe Fehler Des Verriegelungsmotors Der Ladebuchsenabdeckung
B15463FDie Ladebuchse ist verriegelt
B15493FEntriegelungsfehler des Motors der externen WerkzeugboxSiehe Fehler Des Motors Der Externen Werkzeugbox
B154A3FVerriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox
B154B3FDie Öffnungsfunktion des Dachhimmel-Sonnenschutzes ist fehlgeschlagenSiehe Fehler Des Schiebedach-Sonnenschutzes
B154C3FDie Schließfunktion des Sonnenschutzrollos ist fehlerhaft
B154D37Die Aufwärtsverstellung des linken Rückspiegels schlägt fehlSiehe Fehler Des Verstellsignals Des Linken Physikalischen Rückspiegels
B154E37Die Abwärtsverstellung des linken Rückspiegels schlägt fehl
B154F37Der linke Rückspiegel lässt sich nicht nach links verstellen
B155037Der linke Rückspiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen
B155137Der rechte Rückspiegel lässt sich nicht nach oben verstellenSiehe Fehler Des Verstellsignals Des Rechten Physikalischen Rückspiegels
B155237Fehler der Abwärtsverstellung des rechten Rückspiegels
B155337Die Linksverstellung des rechten Rückspiegels schlägt fehl
B155437Der rechte Rückspiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen
B15573FDas Zwischenrad-Magnetventil ist fehlerhaftSiehe Fehler Des Sperrmagnetventils Der Zwischenradsperre
B155D31Stromversorgungsfehler der Fahrer-LeseleuchteSiehe Fehler Der Vorderen Linken Leseleuchte
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B155E31Stromversorgungsfehler der Schlafkabinen-LeseleuchteSiehe Fehler Der Schlafkabinen-Leseleuchte
B155F31Die Stromversorgung der Deckenleuchte ist fehlerhaftSiehe Dachleuchtenfehler
B156031Die Stromversorgung der Positionsleuchte ist fehlerhaftSiehe Positionsleuchtenfehler
B156331Die Stromversorgung der Tastenbeleuchtung ist fehlerhaftSiehe Tastenbeleuchtungs-Stromversorgungsfehler
B156431Stromversorgungsfehler der Tastenbeleuchtung des GefahrenwarnschaltersSiehe Stromversorgungsfehler Der Tastenbeleuchtung Des Gefahrenwarnschalters
B156B31Stromversorgungsfehler beim Schließen des BeifahrerfenstersSiehe Fehler Des Rechten Fensterhebers
B156C31Stromversorgungsfehler beim Öffnen des Beifahrerfensters
B156931Stromversorgungsfehler beim Schließen des FahrerfenstersSiehe Fehler Des Linken Fensterhebers
B156A31Stromversorgungsfehler beim Öffnen des Fahrerfensters
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Hohe BatteriespannungWenn die Versorgungsspannung auf die obere Grenze der Diagnosespannung ansteigt, stoppt das ECU sofort die netzwerkbezogene Diagnosefunktion. Wenn die Versorgungsspannung 2 Sekunden lang im Überspannungszustand ist, wird der Überspannungs-DTC aufgezeichnet1. Hauptbatterie 2. Niedervolt-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. BDCU
B111716Niedrige BatteriespannungWenn die Versorgungsspannung unter die Diagnosespannungsgrenze fällt, stoppt das ECU sofort die netzwerkbezogene Diagnosefunktion. Wenn die Versorgungsspannung 2 Sekunden lang im Unterspannungszustand ist, wird der Unterspannungs-DTC aufgezeichnet

7.8.5.5 BDCU-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6

Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

7.8.5.5 BDCU-Stromversorgungsfehler – Schaltplan (1/2)
7.8.5.5 BDCU-Stromversorgungsfehler – Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U015787Im BCANFD4-Netzwerk kann die BDCU das CAN-Paket ADCU_LCMD mit der ID 0x18FE4131 nicht empfangen, und die Kommunikation zwischen der BDCU und dem ADCU-Knoten schlägt fehl. Vorgehen1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN ADCU_LCMD erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL30 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;1. Kabelbaum 2. BDCU
U220200Die BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über (Sende-ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome). Empfangs-ID: 0x18FFF058, (SSM_NM_ Limphome)). Das Sende- oder Empfangs-Timeout ist aufgetreten. VorgehenDie BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt.
U018087Es gibt keine CAN- Meldung ABL_Light mit der ID 0x18FF1455, die von der BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfangen wird, und die Kommunikation mit dem ADBL-Knoten ist verloren1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen ABL_ LightJIE erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;

Schritt 3: Prüfen, ob neben der BDCU noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung Der Hauptbatterie Niedervolt-Ladesystem prüfen. Siehe DCDC1 Niedervolt-Ladesystem Fehlfunktion – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: BDCU-Stromversorgungs- und Massekabelbaum prüfen. Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U018087Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormal1. In Abschnitt 1 und 4_1 DID:2506 Debug-Log-Pfadinformationen hinzufügen, 2507 Bluetooth-Primärknoten-VIN-Code, 2508 Bluetooth-Primärknoten-Seriennummer, 2509 Bluetooth-Primärknoten-Softwareversion, 250A Softwareversion des Bluetooth-Linkknotens, 250B Softwareversion des Bluetooth-Rechtsknotens und 250C Softwareversion des Bluetooth-Vorderknotens
U01A187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUN_Status mit der ID 0x18FF1659 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUN-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang der CAN-Meldung SJBUN_Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U01A087Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SJBUP_Status mit der ID 0x18FF1554 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SJBUP-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang der CAN-Meldung SJBUP_Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U012787Die BDCU im BCANFD1-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung TPMS_ F_TirePressure mit der ID 0x18FEF433 zu empfangen, wodurch die Kommunikation mit dem TPMS_F-Knoten verloren geht1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von TPMS_F_TirePressure erreicht 10 *Cycle (Cycle = 500 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U016487Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AC_ RearStatus mit der ID 0x18FF2419 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AC-Knoten1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung AC_ RearStatus erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U018187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ADBR_ Light mit der ID 0x18FF145A nicht und verliert die Kommunikation mit dem ADBR-Knoten1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung ADBR_ Light erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U014187Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung AVAS_ Status mit der ID 0x18FF0E57 nicht und verliert die Kommunikation mit dem AVAS-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen AVAS_ Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 500 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U02A687Die BDCU im BCANFD2-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SDM_ Status mit der ID 0x18FF0F1D nicht und verliert die Kommunikation mit dem SDM-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-SJBUN_Status- Paketen erreicht 5000 ms (Cycle = 1000 ms). 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U019987Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung DCM_ DC2 mit der ID 0x18FDA54F nicht und verliert die Kommunikation mit dem DCM-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-DCM_DC2- Paketen erreicht 10 *Cycle (Cycle = 100 ms). 2. DCM einschalten. 3. Diagnosespannungsbereich;
U018887Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung EPM_Motor mit der ID 0x18F00E52 nicht und verliert die Kommunikation mit dem EPM-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen EPM_ Motor erreicht 10 *Cycle (Cycle = 200 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U014487Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk ist nicht in der Lage, die CAN-Meldung PWC_ CS mit der ID 0x18FF0953 zu empfangen und verliert die Kommunikation mit dem PWC-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen PWC_ CS erreicht 5000 (Cycle = 1000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U024A87Die BDCU im BCANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung SSM_ Status mit der ID 0x18FF0F58 nicht und verliert die Kommunikation mit dem SSM-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen SSM_ Status erreicht 10 *Cycle (Cycle = 200 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U012F87Die BDCU im BCANFD4-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TPMS_ Trailer_TirePressure mit der ID 0x18FEF45D nicht und verliert die Kommunikation mit dem TPMS_Trailer-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von TPMS_Trailer_TirePressure erreicht 5000 (Cycle = 50000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U021287Die BDCU im BCAN5-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung ESCL_ STATUS mit der ID 0x18FE054D nicht und verliert die Kommunikation mit dem ESCL-Knoten1. Das Empfangs-Timeout der CAN-Meldung ESCL_ STATUS erreicht 10 * Cycle (wobei Cycle = 50 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U019887Die BDCU im CANFD3-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung TGW_TD_ Time mit der ID 0x18FEE6EE nicht und verliert die Kommunikation mit dem TGW-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-TGW_TD_ Time-Paketen erreicht 5000 (Cycle = 1000 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U007C88BCANFD1-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCANFD1-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein. 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U007D88BCANFD2-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCANFD2-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein. 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U007E88BCANFD3-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCANFD3-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U007F88BCANFD4-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCANFD4-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U008388BCANFD5-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCANFD5-Netzwerks tritt in den BusOff- Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U008488BCAN6-Netzwerk Busoff1. Der CAN-Controller des BCAN6-Netzwerks tritt in den BusOff-Zustand ein; 2. Netzwerk-Aufwecken; 3. Diagnosespannungsbereich;
U10538ADie BDCU im BCAN6-Netzwerk empfängt die CAN-Meldung BCANFD6_ RXID_NBSM_0x200 mit der ID 0x200 nicht und verliert die Kommunikation mit dem Bluetooth-Knoten1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen BCANFD6_RXID_NBSM_0x200 erreicht 10 x Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U015687Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FEC1EE (CDCU_ VDHR) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu, dass angenommen wird, dass der Kontakt zur CDCU verloren ist1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-CDCU_VDHR- Paketen erreicht 10000 (Cycle = 1000ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U012287Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FCC231 (VDC_ HSS1) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und sie annehmen lässt, dass der Kontakt zum VDCU verloren ist1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen VDC_ HSS1 erreicht 1000 (Cycle = 100ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U012187Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x08FE6E0B (EBS_ HRW) nicht und erzeugt dadurch einen Timeout-Fehler, wobei sie annimmt, dass der Kontakt zum EBS verloren ist1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-EBS_HRW- Paketen erreicht 20 (Cycle = 200ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U012887Die BDCU auf CANFD3 empfängt die Meldung mit der ID 0x18FE1250 (EPBS1_ EPB) nicht, was zu einem Timeout-Fehler führt und dazu führt, dass angenommen wird, dass der Kontakt zum EPB verloren ist1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN-Paketen VDC_ HSS1 erreicht 1000 (Cycle = 100ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U007588CANFD3 BusOffCANFD3 BusOff tritt fünfmal hintereinander auf
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U220600Auf BCANFD1 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (sendet ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und empfängt die IDs: 0x18FFF054 (SJBUP_NM_ Limphome), 0x18FFF055 (ADBL_ NM_Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_ NM_Limphome)), und ein Sende- oder Empfangs- Timeout tritt aufDie BDCU auf BCANFD1 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt.
U220700Auf BCANFD2 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und Empfangen der IDs: 0x18FFF05A (ADBR_NM_ Limphome), 0x18FFF059 (SJBUN_ NM_Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führtDie BDCU auf BCANFD2 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt.
U220A00Auf BCANFD3 geht die BDCU in den Notlaufmodus über (Senden der ID: 0x18FFF021 (BDCU_NM_ Limphome) und Empfangen der ID: 0x18FFF058 (SSM_NM_ Limphome)), was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führtDie BDCU auf BCANFD3 geht in den Notlauf über, was zu einem Sende- oder Empfangs-Timeout führt.
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U015788Kommunikation mit CAMF verloren1. Die Timeout-Dauer für den Empfang von CAN CAMF_Stauts erreicht 10 x Cycle (Cycle = 100 ms). 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;

2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6

Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler – Schaltplan (1/4)
7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler – Schaltplan (2/4)
7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler – Schaltplan (3/4)
7.8.5.6 BDCU-Kommunikationsfehler – Schaltplan (4/4)

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BCAN6-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCAN6-Busnetzwerks Masse Z01 B16-5

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U238084SQI unzureichendSQI unterhalb des Schwellenwerts tritt innerhalb von 60s 20 Mal auf1. BDCU
U238208Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormalSWITCH-Chip-Register kann nicht gelesen werden
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U238108Unerwarteter Ethernet-VerbindungsverlustWenn der aktuelle Link-Status des Ethernet-Ports nicht link- Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Link-Status 10 Mal hintereinander nicht link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet1. Kabelbaum 2. BDCU

Schritt 4: BCANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD3-Busnetzwerks Schritt 5: BCAN5-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCAN5-Busnetzwerks Schritt 6: BCANFD2-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD2-Busnetzwerks Schritt 7: CANFD3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 8: BCANFD1-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung Der Integrität Des BCANFD1-Busnetzwerks Schritt 9: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 10: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 11: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.7 BDCU-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.8 BDCU-Ethernet-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.8 BDCU-Ethernet-Fehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: BDCU-Ethernet-Kabelbaum prüfen. Masse Z01 B16-5

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U120387Die BDCU im LIN1-Netzwerk empfängt die Slave-Antwortmeldung RSL1 mit der ID 0x12 nicht, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL1 vom Slave mit der ID 0x12 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;1. Kabelbaum 2. Sonnen- und Regensensor 3. BDCU
U105388Die BDCU im LIN1-Netzwerk kann die Slave-Antwortmeldung RSL2 mit der ID 0x13 nicht empfangen, und es besteht eine anormale Kommunikation mit dem RSL-Knoten1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL3 vom Slave-Gerät mit der ID 0x13 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;
U105389Im LIN1-Netzwerk ist die BDCU nicht in der Lage, die Slave-Antwortmeldung RSL3 mit einer ID von 0x14 zu empfangen, und die Kommunikation mit dem RSL-Knoten ist anormal1. Die BDCU kann das Antwortpaket RSL3 vom Slave mit der ID 0x14 nicht empfangen. 2. KL15 ein; 3. Diagnosespannungsbereich;

Schritt 4: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.9 BDCU-LIN1-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.9 BDCU-LIN1-Kommunikationsfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: LIN1-Netzwerkkabelbaum zwischen BDCU und Sonnen-/Regensensor prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B151635Fehlfunktion des rechten vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) 3. BDCU

Schritt 4: Sonnen- und Regensensor ersetzen. Siehe Austausch Des Sonnen- Und Regensensors Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.10 Fehler Des Rechten Vorderen Blinkers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.10 Fehler Des Rechten Vorderen Blinkers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) prüfen. Masse Z01 B16-5

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B151735Fehlfunktion des linken vorderen Blinkers des Hauptfahrzeugs1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum der vorderen rechten Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) prüfen. Schritt 5: Die vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob die vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere rechte Kombinationsleuchte (rechter vorderer Blinker) ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.11 Fehler Des Linken Vorderen Blinkers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.11 Fehler Des Linken Vorderen Blinkers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen linken Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B152532Der Fernlicht-/ Überholschalter ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Linker Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum der vorderen linken Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) prüfen. Schritt 5: Die vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob die vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Kombinationsleuchte (linker vorderer Blinker) ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Vorderen Kombinationsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.12 Fehler Des Fernlicht-Überholschalters

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6
7.8.5.12 Fehler Des Fernlicht-Überholschalters – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

VorgangSchalterstatus
Fernlicht/Überhollicht einschaltenFernlicht-/Überholschalter einschalten
Fernlicht/Überhollicht ausschaltenFernlicht-/Überholschalter trennen
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B152632Der Wisch-Kombinationsschalter ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Nach dem Ein-/Ausschalten des Schalters ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Linker Kombinationsschalter (Wischerschalter) 3. BDCU

Schritt 4: Prüfen, ob der linke Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Kombinationsschalter (Fernlicht-Überholschalter) ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.13 Wischer-Schalterfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6
7.8.5.13 Wischer-Schalterfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Kombinationsschalter (Wischerschalter) prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

VorgangSchalterstatus
Wischer bei niedriger Geschwindigkeit einschaltenWischerschalter niedrige Stufe ein
Wischer bei niedriger Geschwindigkeit ausschaltenWischerschalter niedrige Stufe getrennt
Wischer hohe Stufe einschaltenWischerschalter hohe Stufe ein
Scheibenwischer in hoher Stufe ausschaltenWischerschalter hohe Stufe getrennt
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B152933Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. Linke Thermomanagementeinheit (linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor)) 3. BDCU
B152A33Der Hochdruck-Signaleingang ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen

Schritt 4: Prüfen, ob der linke Kombinationsschalter (Wischerschalter) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Kombinationsschalter (Wischerschalter) ersetzen. Siehe Austausch Des Kombinationsschalters Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.14 Fehler Des Hochdruck- Und Temperatursensors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

ylppus a414BV5 ylppus rewop b414Bylirosnes b634B
7.8.5.14 Fehler Des Hochdruck- Und Temperatursensors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und der linken Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) prüfen. 5V-Stromversorgung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B153036Die EIN-Stromrückmeldung der Sicherungsbox ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. Smart Junction Box DOWN 3. BDCU

Schritt 4: Prüfen, ob die linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linke Thermomanagementeinheit (Hochdruck- und Temperatursensor) ersetzen. Siehe Austausch Der Thermomanagementeinheit (Links) Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.15 Fehler Des KL15-Stromrückmeldesignals

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.15 Fehler Des KL15-Stromrückmeldesignals – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15353FDie Einschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. BDCU
B15363FDie Ausschaltbefehl-Ausgabe ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen

Schritt 3: Prüfen, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis vorliegen? – Ja: Fehler im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis zuerst beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: KL15-Stromrückmeldekabelbaum zwischen BDCU und Smart Junction Box DOWN prüfen. Schritt 5: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und Smart Junction Box DOWN aktualisieren. Schritt 6: Smart Junction Box DOWN ersetzen. Siehe Austausch Des Chassis Smart Electrical Box Schritt 7: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 8: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 9: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.16 Fehler Des KL15-Ein-/Ausschaltbefehl-Ausgabesignals

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.16 Fehler Des KL15-Ein-/Ausschaltbefehl-Ausgabesignals – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B153831Die Stromversorgung des Höhenverstellmoduls des Abblendlichts ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. ScheinwerferVerstellmotor 3. BDCU

Schritt 3: Prüfen, ob Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis vorliegen? – Ja: Fehler im Zusammenhang mit dem Stromversorgungskreis zuerst beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 4: Hartdraht-Erfassungskabelbaum zwischen BDCU, Smart Junction Box DOWN und Smart Junction Box UP prüfen. Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.17 Fehler Des Scheinwerfer-Verstellmotors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6
7.8.5.17 Fehler Des Scheinwerfer-Verstellmotors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Scheinwerfer-Verstellmotor prüfen. Gesamtkarosserie-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B153C31Die Stromversorgung des linken mittleren hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. Linker mittlerer hinterer Blinker 3. BDCU

Schritt 4: Der Scheinwerfer-Verstellmotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Scheinwerfer-Verstellmotor ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Scheinwerfer-Verstellmotor ersetzen. Siehe Austausch Des Linken Scheinwerfers . Siehe Austausch Des Rechten Scheinwerfers Schritt 5: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.18 Fehler Des Linken Mittleren Hinteren Blinkers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.18 Fehler Des Linken Mittleren Hinteren Blinkers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken mittleren hinteren Blinker prüfen. Masse Z01 B16-5

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B153D31Die Stromversorgung des rechten, mittleren und rechten hinteren Blinkers des Hauptfahrzeugs ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Das Steuergerät kann die Eingangsspannung nicht erfassen1. Kabelbaum 2. Rechter mittlerer hinterer Blinker 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum des linken mittleren hinteren Blinkers prüfen. Schritt 5: Den linken mittleren hinteren Blinker an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob der linke mittlere hintere Blinker aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken mittleren hinteren Blinker ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Kombinationsmarkierungsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.19 Fehler Des Rechten Mittleren Hinteren Blinkers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.19 Fehler Des Rechten Mittleren Hinteren Blinkers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem rechten mittleren hinteren Blinker prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15403FDer Wischer ist bei niedriger Geschwindigkeit fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum des rechten mittleren hinteren Blinkers prüfen. Schritt 5: Den rechten mittleren hinteren Blinker an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob der rechte mittlere hintere Blinker aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechten mittleren hinteren Blinker ersetzen. Siehe Austausch Der Rechten Kombinationsmarkierungsleuchte Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.20 Fehler Des Niedriggeschwindigkeitssignals Des Wischermotors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.20 Fehler Des Niedriggeschwindigkeitssignals Des Wischermotors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Niedriggeschwindigkeits-Stromkabelbaum zwischen BDCU und Wischermotor prüfen. B63-11 B63-22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15413FHochgeschwindigkeits-Wischerfehler1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum des Wischermotors prüfen. Schritt 5: Der Wischermotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Wischermotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Wischermotor ersetzen. Siehe Austausch Der Wischermotor-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.21 Fehler Des Hochgeschwindigkeitssignals Des Wischermotors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.21 Fehler Des Hochgeschwindigkeitssignals Des Wischermotors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Hochgeschwindigkeits-Stromkabelbaum zwischen BDCU und Wischermotor prüfen. B63-11 B63-22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15423FDer Wisch-Waschmotor ist fehlerhaft1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Wischermotor 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum des Wischermotors prüfen. Schritt 5: Der Wischermotor wird an eine externe 12V-Stromversorgung angeschlossen. Beobachten, ob der Wischermotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Wischermotor ersetzen. Siehe Austausch Der Wischermotor-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.22 Fehler Des Waschmotors

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.22 Fehler Des Waschmotors – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und Waschmotor prüfen. B63-11 B63-22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B154437Rückspiegel-Heizungsfehler1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Physikalischer Rückspiegel 3. BDCU

Schritt 4: Massekabelbaum des Waschmotors prüfen. Schritt 5: Den Waschmotor an eine externe 12V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der Waschmotor läuft? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Waschmotor ersetzen. Siehe Austausch Der Waschbehälter-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.23 Rückspiegel-Heizungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.23 Rückspiegel-Heizungsfehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Heizdraht des physikalischen Rückspiegels prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15453FDie Ladebuchse ist entriegelt. Vorgehen1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Verriegelungsmotor der Ladebuchsenabdeckung 3. BDCU
B15463FDie Ladebuchse ist verriegelt1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;

Schritt 4: Massekabelbaum des Heizdrahts des physikalischen Rückspiegels prüfen. Schritt 5: Prüfen, ob der Heizdraht des physikalischen Rückspiegels normal ist? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Physikalischen Rückspiegel ersetzen. Siehe Austausch Der Linken Physikalischen Außenspiegel-Baugruppe . Siehe Austausch Der Rechten Physikalischen Außenspiegel-Baugruppe Schritt 6: BDCU: Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7: BDCU ersetzen. Siehe Austausch Der Karosserie-Domain-Steuereinheit Schritt 8: DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.24 Fehler Des Verriegelungsmotors Der Ladebuchsenabdeckung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.24 Fehler Des Verriegelungsmotors Der Ladebuchsenabdeckung – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routinekontrolle. Siehe Routinekontrolle Schritt 3: Kabelbaum zwischen BDCU und dem Verriegelungsmotor der Ladebuchsenabdeckung prüfen. B63-11 B63-22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15493FEntriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Motor der externen Werkzeugbox 3. BDCU
B154A3FVerriegelungsfehler des Motors der externen Werkzeugbox1. KL15 ein; 2. Nachdem die Karosserieseite die Stromversorgung ausgegeben hat, ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;

Schritt 4:Schließen Sie das Verriegelungsmotor der Ladeklappe an eine externe 12-V-Stromversorgung an und beobachten Sie, ob das Verriegelungsmotor der Ladeklappe funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Verriegelungsmotor der Ladeklappe ersetzen. Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.25 Fehler des Motors der externen Werkzeugbox

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.25 Fehler des Motors der externen Werkzeugbox – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Motor der externen Werkzeugbox prüfen. B63-11 B63-22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B154B3FDie Öffnungsfunktion der Sonnenschutzblende des Dachfensters ist fehlgeschlagen1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Dachfenster- Sonnenschutz 3. BDCU
B154C3FDie Schließfunktion des Markisenvorhangs ist fehlerhaft1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;

Schritt 4:Motor der externen Werkzeugbox an eine 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der Motor der externen Werkzeugbox eine Aktion ausführt? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Motor der externen Werkzeugbox ersetzen. Siehe Austausch der Werkzeugbox-Baugruppe Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.26 Fehler der Sonnenschutzblende des Schiebedachs

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.26 Fehler der Sonnenschutzblende des Schiebedachs – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Sonnenschutzblende des Schiebedachs prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B154D37Die Verstellung des linken Außenspiegels nach oben schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Linker Außen- spiegel 3. BDCU
B154E37Die Verstellung des linken Außenspiegels nach unten schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;
B154F37Der linke Außen- spiegel lässt sich nicht nach links verstellen1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;
B155037Der linke Außen- spiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;

Schritt 4:Sonnenschutzblende des Schiebedachs ersetzen. Siehe Austausch der Dachfenster-Sonnenschutzblenden-Baugruppe Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.27 Störung des Verstellsignals des linken Außenspiegels

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.27 Störung des Verstellsignals des linken Außenspiegels – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Außenspiegel prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B155137Die Verstellung des rechten Außen- spiegels nach oben schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Rechter Außen- spiegel 3. BDCU
B155237Verstellung des rechten Außen- spiegels nach unten schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;
B155337Die Verstellung des rechten Außenspiegels nach links schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;
B155437Der rechte Außen- spiegel lässt sich nicht nach rechts verstellen1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;

Schritt 4:Linken Außenspiegel ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des linken Außenspiegels Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.28 Störung des Verstellsignals des rechten Außenspiegels

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.28 Störung des Verstellsignals des rechten Außenspiegels – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem rechten Außenspiegel prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B15573FDas Sperr- magnetventil zwischen den Rädern ist fehlerhaft1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Sperrmagnet- ventil zwischen den Rädern 3. BDCU

Schritt 4:Rechten Außenspiegel ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des rechten Außenspiegels Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.29 Fehler des Sperrmagnetventils zwischen den Rädern

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.29 Fehler des Sperrmagnetventils zwischen den Rädern – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Sperrmagnetventil zwischen den Rädern prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B155D31Stromversorgung der Leselampe des Fahrers schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Vordere linke Leselampe 3. BDCU

Schritt 4:Massekabelbaum des Sperrmagnetventils zwischen den Rädern prüfen. Schritt 5:Sperrmagnetventil zwischen den Rädern ersetzen. Siehe Austausch des Differentialsperr-Magnetventils Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.30 Fehler der vorderen linken Leselampe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der vorderen linken Leselampe prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B155E31Stromversorgung der Schlafkabinen- Leselampe schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Schlafkabinen- Leselampe 3. BDCU

Schritt 4:Massekabelbaum der vorderen linken Leselampe prüfen. Schritt 5:Vordere linke Leselampe an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die vordere linke Leselampe leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Vordere linke Leselampe ersetzen. Siehe Austausch der vorderen Leselampe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.31 Fehler der Schlafkabinen-Leselampe

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Schlafkabinen-Leselampe prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B155F31Die Stromversorgung der Dachleuchte ist fehlerhaft1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Dachleuchte 3. BDCU

Schritt 4:Massekabelbaum der Schlafkabinen-Leselampe prüfen. Schritt 5:Schlafkabinen-Leselampe an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Schlafkabinen-Leselampe leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schlafkabinen-Leselampe ersetzen. Siehe Austausch der Schlafkabinen-Leselampe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.32 Fehler der Dachleuchte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Dachleuchte prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B156031Die Stromversorgung der Kontrollleuchte ist fehlerhaft1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Positionsleuchte 3. BDCU

Schritt 4:Massekabelbaum der Dachleuchte prüfen. Schritt 5:Dachleuchte an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Dachleuchte leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Dachleuchte ersetzen. Siehe Austausch der Beleuchtungseinrichtungen Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.33 Fehler der Positionsleuchte

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

IP17-7 IP17-6
7.8.5.33 Fehler der Positionsleuchte – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und der Positionsleuchte prüfen. Gesamtspannungsversorgung der Karosserie B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B156331Die Stromversorgung der Hintergrund- beleuchtung ist fehlerhaft1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Hintergrund- beleuchtung 3. BDCU

Schritt 4:Massekabelbaum der Positionsleuchte prüfen. Schritt 5:Positionsleuchte an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die Positionsleuchte leuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Positionsleuchte ersetzen. Siehe Austausch der linken vorderen Begrenzungsleuchten. Austausch der rechten vorderen Begrenzungsleuchten Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.34 Fehler der Hintergrundbeleuchtung-Stromversorgung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.34 Fehler der Hintergrundbeleuchtung-Stromversorgung – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B156431Stromversorgung der Warnblinktasten- Beleuchtung schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Ausgangsspannungsversorgung am Karosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht;1. Kabelbaum 2. Rechte Zentral- schaltergruppe (Warnblinktasten- Hintergrundbeleuchtung) 3. BDCU

Schritt 3:Kabelbaum der Hintergrundbeleuchtung zwischen BDCU und Schlafkabinen-Schaltereinrichtungen, linker Zentral-Schaltergruppe, Lenkradschnappfeder, rechter Zentral-Schaltergruppe und Schiebetürschalter prüfen. Schritt 4:Hintergrundbeleuchtung ersetzen. Siehe Austausch des Schlafkabinen-Werkzeugkastens. Austausch der linken Schalterfeld-Baugruppe. Austausch des Kombinationsschalters. Austausch der rechten Schalterfeld-Baugruppe. Austausch des elektrischen Schiebetürschalters Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.35 Fehler der Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.35 Fehler der Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der Hintergrundbeleuchtung zwischen BDCU und der rechten Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B156B31Stromversorgung für das Anheben des Seitenscheiben-Fensters schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht.1. Kabelbaum 2. Schiebetür- scharnier (rechter Fensterheber) 3. BDCU
B156C31Stromversorgung für das Absenken des Seitenscheiben-Fensters schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht.

Schritt 4:Massekabelbaum der rechten Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) prüfen. Schritt 5:Rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob die rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) aufleuchtet? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Rechte Zentral-Schaltergruppe (Warnblinktasten-Hintergrundbeleuchtung) ersetzen. Siehe Austausch der rechten Zentral-Schaltergruppe Schritt 6:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 7:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 8:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.36 Fehler des rechten Fensterhebers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.36 Fehler des rechten Fensterhebers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B156931Stromversorgung für das Anheben des Fahrerfensters schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht.1. Kabelbaum 2. Linker Fensterheber 3. BDCU
B156A31Stromversorgung für das Absenken des Fahrerfensters schlägt fehl1. KL15 EIN; 2. Nach der Spannungsversorgung vom Fahrzeugkarosserieende ändert sich die vom Steuergerät erfasste Spannung nicht.

Schritt 4:Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen. Beobachten, ob das Schiebetürscharnier (rechter Fensterheber) ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Schiebetürscharnier (rechten Fensterheber) ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des rechten Fensterhebers Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.37 Fehler des linken Fensterhebers

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.8.5.37 Fehler des linken Fensterhebers – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen BDCU und dem linken Fensterheber prüfen.

MessteillungenStandardwert
BCANFD3(H) und BCANFD3(L)Widerstand:55 - 63 Ω
MessteillungenStandardwert
BCANFD3 (H) und FahrzeugmasseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCANFD3 (L) und FahrzeugmasseSpannung:1,5 - 2,5 V

Schritt 4:Linken Fensterheber an eine externe 12-V-Stromversorgung anschließen und beobachten, ob der linke Fensterheber ordnungsgemäß funktioniert? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Linken Fensterheber ersetzen. Siehe Austausch der Baugruppe des linken Fensterhebers Schritt 5:BDCU-Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:BDCU ersetzen. Siehe Austausch der Karosserie-Domain-Controllereinheit Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.8.5.38 Prüfung der Integrität des BCANFD3-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des BCANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung von BCANFD3 prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
BCANFD3 (H) und FahrzeugmasseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCANFD3 (L) und FahrzeugmasseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCANFD3-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MessteillungenStandardwert
BCAN5(H) und BCAN5 (L)Widerstand:55 - 63 Ω

A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCANFD3-Bus abziehen. C. Den BCANFD3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Fahrzeug-Domain-Controller-Einheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCANFD3-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCANFD3-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCANFD3-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCANFD3-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCANFD3-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.8.5.39 Prüfung der Integrität des BCAN5-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des BCAN5-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN5-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
BCAN5 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN5 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
BCAN5 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN5 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN5-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN5-Bus abziehen. C. Den BCAN5-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Fahrzeug-Domain-Controller-Einheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCAN5-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN5-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN5-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN5-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN5-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

MessteillungenStandardwert
BCAN6(H) und BCAN6 (L)Widerstand:55 - 63 Ω
MessteillungenStandardwert
BCAN6 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN6 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

7.8.5.40 Prüfung der Integrität des BCAN6-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des BCAN6-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN6-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
BCAN6 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN6 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN6-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MessteillungenStandardwert
BCAN7(H) und BCAN7 (L)Widerstand:55 - 63 Ω

A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN6-Bus abziehen. C. Den BCAN6-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem Schiebetürscharnier (Türgriff) nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des BCAN6-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN6-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN6-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN6-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN6-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.8.5.41 Prüfung der Integrität des BCAN7-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des BCAN7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des BCAN7-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
BCAN7(H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN7(L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
BCAN7(H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
BCAN7(L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des BCAN7-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am BCAN7-Bus abziehen. C. Den ADCAN1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und der Karosserie-Domain-Controllereinheit nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Widerstand des BCAN7-Busses gegen Masse messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der BCAN7-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. BCAN7-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am BCAN7-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am BCAN7-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

Abbildung p1582
Abbildung p1582

7.8.6 Demontage und Montage

7.8.6.1 Austausch des BCM

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 7 Steckverbinder des BCM abziehen. 6 4 Befestigungsschrauben des BCM entfernen und den BCM ausbauen.

Montageverfahren 1 BCM in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des BCM montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1583

3 7 Steckverbinder des BCM anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch des BCM muss ein Diagnosegerät angeschlossen werden, um zu flashen, die VIN auszulesen und das Konfigurationswort zu schreiben.

7.8.6.2 Austausch des Lenksäulenschlosses

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Obere Abdeckung des Kombinationsschalters entfernen. 5 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters entfernen. 6 1 Steckverbinder des Lenksäulenschlosses abziehen. 7 Mit einem Bohrer mit einem Durchmesser von (3-4) mm ein Loch in die Diebstahlsicherungsschraube bohren. 8 2 Diebstahlsicherungsschrauben mit einem Schraubenausdreher entfernen. 9 Lenksäulenschloss ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1585
Abbildung p1585

1 Lenksäulenschloss in die Montageposition bringen. 2 2 Diebstahlsicherungsschrauben des Lenksäulenschlosses montieren.

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 1 Steckverbinder des Lenksäulenschlosses anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Untere Abdeckung des Kombinationsschalters montieren. 5 Obere Abdeckung des Kombinationsschalters montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

Vorsicht
Die Diebstahlsicherungsschraube ist ein Einwegteil und darf nicht wiederverwendet werden.
Beim erneuten Einbau des Lenksäulenschlosses muss die Diebstahlsicherungsschraube durch eine neue ersetzt werden, und der obere Teil der Diebstahlsicherungsschraube muss beim Einbau abgedreht werden.
Abbildung p1587

7.8.6.3 Austausch der Bluetooth-Antenne (vorne)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 1 Steckverbinder der Bluetooth-Antenne (vorne) abziehen. 13 Bluetooth-Antenne (vorne) ausbauen. Montageverfahren

1 Bluetooth-Antenne (vorne) in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Bluetooth-Antenne (vorne) anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 4 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 5 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 7 Vorderen MMW-Radar montieren. 8 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 9 Durchsteckleuchte montieren. 10 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 11 Batterie-Minuskabel anschließen. 12 Vordere Klappabdeckung schließen. 13 Tür schließen.

7.8.6.4 Austausch der Bluetooth-Antenne-lh

Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Starterbatterie abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem ausschalten, bevor der Minuspol der Batterie abgeklemmt wird.

4 Kabinenverkleidung entfernen. 5 A-Säulen-Verkleidung-lh entfernen. 6 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 7 Vorderer Radkasten-Karosserieteil-lh vorn entfernen. 8 Wischerarm-Baugruppe entfernen.

9 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckung entfernen. 10 Dichtung des Kotflügels-lh entfernen. 11 Kotflügel-Baugruppe-rh entfernen. 12 Bluetooth-Antenne-lh abnehmen. Montageverfahren 1 Bluetooth-Antenne-lh montieren. 2 Kotflügel-Baugruppe-rh montieren. 3 Dichtung des Kotflügels-lh montieren. 4 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckung montieren. 5 Wischerarm-Baugruppe montieren. 6 Vorderer Radkasten-Karosserieteil-lh vorn montieren. 7 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 8 A-Säulen-Verkleidung-lh montieren.

Abbildung p1589

9 Kabinenverkleidung montieren. 10 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Fahrzeugtür schließen.

Abbildung p1590

7.8.6.5 Austausch der NFC-Antenne

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen. 5 1 Steckverbinder der NFC-Antenne abziehen.

6 3 Befestigungsschrauben der NFC-Antenne entfernen. 7 NFC-Antenne ausbauen. Montageverfahren 1 NFC-Antenne in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben der NFC-Antenne montieren.

Abbildung p1591

3 1 Steckverbinder der NFC-Antenne anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.8.6.6 Austausch des kabellosen Lademoduls

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen.

5 4 Befestigungsschrauben des kabellosen Lademoduls entfernen. 6 Kabelloses Lademodul ausbauen. Montageverfahren 1 Kabelloses Lademodul in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des kabellosen Lademoduls montieren. 3 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1593

7.8.6.7 Austausch des DCM

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte Schweller-Zierleisten-Baugruppe entfernen. 5 Türöffnungs-Dichtleisten-Baugruppe entfernen. 6 Befestigungshalter des Sicherheitshammers entfernen. 7 Hintere Einstiegshandgriff-Baugruppe entfernen. 8 SSM entfernen. 9 Rechte hintere Seitenwand-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 10 3 Steckverbinder des DCM abziehen. 11 2 Befestigungsschrauben des DCM entfernen. 12 DCM ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1594
Abbildung p1594

1 DCM in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des DCM montieren.

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 3 Steckverbinder des DCM anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Rechte hintere Seitenwand-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 SSM montieren. 6 Hintere Einstiegshandgriff-Baugruppe montieren. 7 Befestigungshalter des Sicherheitshammers montieren. 8 Türöffnungs-Dichtleisten-Baugruppe montieren. 9 Rechte Schweller-Zierleisten-Baugruppe montieren. 10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch des DCM muss ein Diagnosegerät zum Flashen angeschlossen werden.
Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Verteilerbox mit dem BodenkabelbaumM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten Verteilerbox mit dem BodenkabelbaumM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des Massekabelbaums der Kabine mit der Rahmen-BaugruppeM10(37 +/- 3,5) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des Massekabelbaums der Kabine mit der Rahmen-BaugruppeM10(37 +/- 3,5) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Bodenkabelbaums mit der intelligenten Chassis-BoxM8(18,5 +/- 2) ft lbs

7.9 Vorrichtung des Fahrzeugkarosserie-Kabelbaums

7.9.1 Spezifikationen

7.9.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1597

7.9.2 Explosionszeichnung

7.9.2.1 Explosionszeichnung

1. Stoßfänger-Kabelbaum

2. Dachabdeckungs-Kabelbaum 3. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1598

3. Sechskant-Flanschschraube 7. Linke Verteilerbox 4. Bodenkabelbaum 8. Rechte Verteilerbox 5. Bodenkabelbaum-Befestigungsstütze 2 9. Bodenkabelbaum-Befestigungsstütze 1 6. Halter der linken Verteilerbox 10. Sitzkabelbaum

Abbildung p1599

6. Halter der linken Verteilerbox 12. Sechskant-Flanschmutter 8. Rechte Verteilerbox 13. Sechskant-Flanschschraube 11. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1600

3. Sechskant-Flanschschraube 14. Instrumentenkabelbaum

Abbildung p1601

3. Sechskant-Flanschschraube 15. Linker Dachkabelbaum

Abbildung p1602

3. Sechskant-Flanschschraube 16. Rechter Dachkabelbaum

Abbildung p1603

17. Massekabelbaum der Kabine 20. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 18. Sechskant-Flanschschraube 21. Sechskant-Flanschschraube 19. Sechskant-Flanschmutter

Abbildung p1604

22. Kabelbaum der Kühlerschutzgitter-Zähleinrichtung bei Fahrzeugen mit neuer Energie

Abbildung p1605
Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Fahrgestellkabelbaums mit der Rahmen-BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des Minuspol-Kabelbaums der linken Batterie mit der Rahmen-BaugruppeM10(37 +/- 3,5) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des Minuspol-Kabelbaums der linken Batterie mit der Rahmen-BaugruppeM10(37 +/- 3,5) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Klimakompressor- BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-BaugruppeM12(40,5 +/- 3,5) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-BaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Klimakompressor- BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des L-förmigen Halters mit der Rahmen-BaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Flanschhalters mit der Rahmen-BaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des Flanschhalters mit der Rahmen-BaugruppeM14(103 +/- 7,5) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Kabelbaumhalters mit der Rahmen- BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Fahrgestellkabelbaums mit dem Kabelbaumhalter IIM8(18,5 +/- 2) ft lbs

7.10 Fahrgestell-Kabelbaum-Vorrichtung

7.10.1 Spezifikationen

7.10.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1607

7.10.2 Explosionszeichnung

7.10.2.1 Explosionszeichnung

1. Batteriepack-Kabelbaum-lh 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter

1. Batteriepack-Kabelbaum-rh 3. Kabelbinder 2 2. Kabelbaumhalter

Abbildung p1608

1. DC/DC-Stromkabel 1 4. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter 5. Sechskant-Flanschmutter 3. Kabelbinder 1 6. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall

Abbildung p1609

1. DC/DC-Massekabel 1 4. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Kabelbinder 1 5. Sechskant-Flanschmutter 3. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1610

1. DC/DC-Massekabel 2 3. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Sechskant-Flanschschraube 4. Sechskant-Flanschmutter

Abbildung p1611

1. Batterie-Verbindungskabel 2. Blech-Kabelbinder bei Fahrzeugen mit neuer Energie

Abbildung p1612

1. Minuspol-Kabelbaum der linken Batterie 4. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbinder 1 5. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 3. Sechskant-Flanschmutter 6. Sechskant-Flanschmutter

Abbildung p1613

1. Pluspol-Kabelbaum der linken Batterie 2. Kabelbaum der intelligenten Gerätebox

Abbildung p1614

1. Fahrgestellkabelbaum 3. Innen- und Außenzahn-Sicherungsscheibe 2. Sechskant-Flanschschraube 4. Sechskant-Flanschmutter

Abbildung p1615

1. Kabelbaumhalter 9. Sechskant-Flanschschraube 2. Wasserrohr-Befestigungshalter 1 10. Sechskant-Flanschschraube 3. Bördelhalter 11. Sechskant-Flanschschraube 4. Durchführungs-Schutzhülse 2 12. Sechskant-Flanschschraube 5. Montierbare Kopf-Kabelbinder 13. Sechskant-Flanschschraube 6. Interaktive Fixier-Kabelbinder 14. Sechskant-Flanschmutter 7. Sechskant-Flanschmutter 15. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 8. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1616

1. Kabelbaumhalter 5. Sechskant-Flanschschraube 2. Kabelbaumhalter Ⅱ 6. Sechskant-Flanschschraube 3. Kabelbinder-Fichtenbaum 7. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 4. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1617

1. Kabelbaumhalter 4. Sechskant-Flansch-Sicherungsmutter_ganz aus Metall 2. Interaktive Fixier-Kabelbinder 5. Sechskant-Flanschschraube 3. Montierbare Kopf-Kabelbinder 6. Sechskant-Flanschschraube

Abbildung p1618
Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerfers mit dem linken ScheinwerferhalterM8(6 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der vorderen unteren Schutz-BaugruppeM12(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der äußeren A-Säulen-Verkleidungs-BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit der Seitenkotflügel- halter-BaugruppeM8(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des linken Scheinwerferhalters mit dem linken vorderen VerbindungsträgerM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerfers mit dem rechten ScheinwerferhalterM8(6 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der vorderen unteren Schutz-BaugruppeM12(17 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der äußeren A-Säulen-Verkleidungs-BaugruppeM8(17 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit der Seitenkotflügel- halter-BaugruppeM8(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des rechten Scheinwerferhalters mit dem rechten vorderen VerbindungsträgerM8(17 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung der Durchsteckleuchte mit der Stoßfänger-Karosserie- skelett-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lb
Befestigungsschraube zur Verbindung der rechten vorderen Kombinationsleuchte mit dem rechten vorderen ScheinwerferhalterM6(6,5 +/- 0,75) ft lb

7.11 Außenleuchten-Vorrichtung der Fahrzeugkarosserie

7.11.1 Spezifikationen

7.11.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung der linken vorderen Kombinationsleuchte mit der linken Kotflügelhalter-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lb
Befestigungsschraube zur Verbindung der rechten vorderen Kombinationsleuchte mit der linken Kotflügelhalter-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lb
Befestigungsmutter zur Verbindung der linken vorderen Begrenzungsleuchte mit der Dachabdeckungs-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lb
Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten vorderen Begrenzungsleuchte mit der Dachabdeckungs-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lb
Befestigungsschraube zur Verbindung der hinteren Begrenzungsleuchte mit dem Montagehalter der hinteren BegrenzungsleuchteM6(4,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der hinteren Begrenzungsleuchte mit dem Montagehalter der hinteren BegrenzungsleuchteM6(4,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung des Halters der hinteren Arbeitsleuchte mit dem integrierten RahmenM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des Halters der hinteren Arbeitsleuchte mit dem integrierten RahmenM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte mit der unteren Zierverkleidungs-Baugruppe der SeitenwandM6(4,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte mit der Seitenschweller-BaugruppeM6(4,5 +/- 0,75) ft lbs
Bezeichnung der LampeMengeModell der LampeLeistung
Abblendlicht2je 40 WLED
Fernlicht2je 40 WLED
Vordere Blinkleuchte2je 14 WLED
Tagfahrlicht2je 14 WLED
Vordere Positionsleuchte2je 6,6 WLED
Begrenzungsleuchte an der Außenkante2je 1,7 WLED
Seitliche Blinkleuchte2je 5,1 WLED
Seitliche Markierungsleuchte8je 0,82 WLED

7.11.1.2 Technische Parameter

Bezeichnung der LampeMengeModell der LampeLeistung
Rückfahrleuchte2je 2,5 WLED
Hintere Begrenzungsleuchte an der Außenkante41,3 W für die obere hintere, 0,63 W für die untere hintereLED
Bremsleuchte2je 2,9 WLED
Hintere Arbeitsleuchte19 WLED
Kennzeichenleuchte12,5 WLED
Hintere Blinkleuchte22,1 WLED
Abbildung p1622

7.11.2 Demontage und Montage

7.11.2.1 Austausch des linken Scheinwerfers

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 2 Steckverbinder des linken Scheinwerfers abziehen.

13 4 Befestigungsschrauben des linken Scheinwerfers entfernen. 14 Linken Scheinwerfer ausbauen. Montageverfahren 1 Linken Scheinwerfer in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des linken Scheinwerfers montieren.

Anzugsdrehmoment:(6 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1623

3 2 Steckverbinder des linken Scheinwerfers anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 8 Vorderen MMW-Radar montieren. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 10 Durchsteckleuchte montieren. 11 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen. 14 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch der Scheinwerfer muss die Position der Leuchten neu kalibriert werden.

7.11.2.2 Austausch des rechten Scheinwerfers

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen.

6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 2 Steckverbinder des rechten Scheinwerfers abziehen. 13 4 Befestigungsschrauben des rechten Scheinwerfers entfernen. 14 Rechten Scheinwerfer ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1625
Abbildung p1625

1 Rechten Scheinwerfer in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des rechten Scheinwerfers montieren.

Anzugsdrehmoment: (6 +/- 0,75) ft lbs

3 2 Steckverbinder des rechten Scheinwerfers anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 5 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 6 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 7 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 8 Vorderen MMW-Radar montieren. 9 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 10 Durchsteckleuchte montieren. 11 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 12 Batterie-Minuskabel anschließen. 13 Vordere Klappabdeckung schließen.

14 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch der Scheinwerfer muss die Position der Leuchten neu kalibriert werden.
Abbildung p1627

7.11.2.3 Austausch der Durchsteckleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 5 Befestigungsschrauben der Durchsteckleuchte entfernen und die Durchsteckleuchte ausbauen.

Montageverfahren 1 Durchsteckleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der Durchsteckleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1628

3 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.11.2.4 Austausch der linken vorderen Kombinationsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 13 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen.

14 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 15 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 16 Linke Kotflügel-Zierleiste entfernen. 17 Linke Kotflügel-Baugruppe entfernen. 18 1 Steckverbinder der linken vorderen Kombinationsleuchte abziehen. 19 5 Befestigungsschrauben der linken vorderen Kombinationsleuchte entfernen. 20 Linke vordere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1630
Abbildung p1630

1 Linke vordere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der linken vorderen Kombinationsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1824
Abbildung p1824
Abbildung p1819

3 1 Steckverbinder der linken vorderen Kombinationsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Linke Kotflügel-Baugruppe montieren. 5 Linke Kotflügel-Zierleiste montieren. 6 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 9 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 10 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 11 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 12 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 13 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 14 Vorderen MMW-Radar montieren.

15 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 16 Durchsteckleuchte montieren. 17 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 18 Batterie-Minuskabel anschließen. 19 Vordere Klappabdeckung schließen. 20 Tür schließen.

7.11.2.5 Austausch der rechten vorderen Kombinationsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Durchsteckleuchte entfernen. 6 Vordere MMW-Radar-Abdeckung entfernen. 7 Vorderen MMW-Radar entfernen. 8 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter entfernen. 9 Linke Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 10 Rechte Abdeckplatte des Eckradars entfernen. 11 Vordere Stoßfänger-Baugruppe entfernen. 12 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 13 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 14 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 15 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 16 Rechte Kotflügel-Zierleiste entfernen. 17 Rechte Kotflügel-Baugruppe entfernen.

18 1 Steckverbinder der rechten vorderen Kombinationsleuchte abziehen. 19 5 Befestigungsschrauben der rechten vorderen Kombinationsleuchte entfernen. 20 Rechte vordere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1633
Abbildung p1633

1 Rechte vordere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 5 Befestigungsschrauben der rechten vorderen Kombinationsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1859
Abbildung p1859
Abbildung p1854
Abbildung p1854

3 1 Steckverbinder der rechten vorderen Kombinationsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Rechte Kotflügel-Baugruppe montieren. 5 Rechte Kotflügel-Zierleiste montieren. 6 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 9 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 10 Vordere Stoßfänger-Baugruppe montieren. 11 Rechte Abdeckplatte des Eckradars montieren. 12 Linke Abdeckplatte des Eckradars montieren. 13 Vorderen MMW-Radar-Adapterhalter montieren. 14 Vorderen MMW-Radar montieren.

15 Vordere MMW-Radar-Abdeckung montieren. 16 Durchsteckleuchte montieren. 17 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 18 Batterie-Minuskabel anschließen. 19 Vordere Klappabdeckung schließen. 20 Tür schließen.

Abbildung p1635

7.11.2.6 Austausch der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Deckenleuchte entfernen. 10 Rechte Deckenleuchte entfernen. 11 Vorhangschienen-Baugruppe entfernen. 12 Mittlere Dach-Baugruppe entfernen. 13 1 Steckverbinder der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante abziehen.

14 2 Befestigungsmuttern der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante entfernen. 15 Linke vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante ausbauen. Montageverfahren 1 Linke vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1636

3 1 Steckverbinder der linken vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Mittlere Dach-Baugruppe montieren. 5 Vorhangschienen-Baugruppe montieren. 6 Rechte Deckenleuchte montieren. 7 Linke Deckenleuchte montieren. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 10 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 11 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 12 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 13 Batterie-Minuskabel anschließen. 14 Vordere Klappabdeckung schließen. 15 Tür schließen.

7.11.2.7 Austausch der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen.

8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Deckenleuchte entfernen. 10 Rechte Deckenleuchte entfernen. 11 Vorhangschienen-Baugruppe entfernen. 12 Mittlere Dach-Baugruppe entfernen. 13 1 Steckverbinder der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante abziehen. 14 2 Befestigungsmuttern der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante entfernen. 15 Rechte vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1638
Abbildung p1638

1 Rechte vordere Begrenzungsleuchte an der Außenkante in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 1 Steckverbinder der rechten vorderen Begrenzungsleuchte an der Außenkante anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Mittlere Dach-Baugruppe montieren. 5 Vorhangschienen-Baugruppe montieren. 6 Rechte Deckenleuchte montieren. 7 Linke Deckenleuchte montieren. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 10 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 11 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 12 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 13 Batterie-Minuskabel anschließen. 14 Vordere Klappabdeckung schließen. 15 Tür schließen.

Abbildung p1640
Abbildung p1640

7.11.2.8 Identifikations-Markierungsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 5 1 Steckverbinder der Identifikations-Markierungsleuchte abziehen. 6 2 Befestigungsschrauben der Identifikations-Markierungsleuchte entfernen. 7 Identifikations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren

1 Identifikations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Identifikations-Markierungsleuchte montieren. 3 1 Steckverbinder der Identifikations-Markierungsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.9 Austausch der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Baugruppe des linken Außenspiegels entfernen. 6 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 8 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Linke Kotflügel-Zierleiste entfernen. 10 Linke Kotflügel-Baugruppe entfernen. 11 2 Befestigungsschrauben der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte entfernen. 12 Linke seitliche Kombinations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1642

1 Linke seitliche Kombinations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der linken seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment:(4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Linke Kotflügel-Baugruppe montieren. 4 Linke Kotflügel-Zierleiste montieren. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Linken vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Baugruppe des linken Außenspiegels montieren. 9 Verkleidungsteil des Motorraums montieren. 10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.

7.11.2.10 Austausch der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil des Motorraums entfernen. 5 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 6 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil entfernen. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen.

8 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Rechte Kotflügel-Zierleiste entfernen. 10 Rechte Kotflügel-Baugruppe entfernen. 11 2 Befestigungsschrauben der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte entfernen. 12 Rechte seitliche Kombinations-Markierungsleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Rechte seitliche Kombinations-Markierungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der rechten seitlichen Kombinations-Markierungsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Rechte Kotflügel-Baugruppe montieren. 4 Rechte Kotflügel-Zierleiste montieren. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Rechten vorderen Radkasten-Karosserieteil montieren. 7 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 8 Rechte dreieckige Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 9 Verkleidungsteil des Motorraums montieren.

Abbildung p1644

10 Batterie-Minuskabel anschließen. 11 Vordere Klappabdeckung schließen. 12 Tür schließen.

Abbildung p1645
Abbildung p1645

7.11.2.11 Austausch der hinteren Arbeitsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 1 Steckverbinder der hinteren Arbeitsleuchte abziehen. 5 1 Befestigungsschraube der hinteren Arbeitsleuchte entfernen. 6 Hintere Arbeitsleuchte ausbauen. Montageverfahren

1 Hintere Arbeitsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Befestigungsschraube der hinteren Arbeitsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment:(18,5 +/- 2) ft lbs

3 1 Steckverbinder der hinteren Arbeitsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.11.2.12 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 MMWRR entfernen. 7 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte) entfernen. 8 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechte Mitte) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) montieren. 3 MMWRR montieren. 4 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 5 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

Abbildung p1647

7.11.2.13 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn)

Demontageverfahren

1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) entfernen. 6 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts vorn) montieren.

Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 4 Batterie-Minuskabel anschließen.

Abbildung p1648

5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1649

7.11.2.14 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) entfernen. 7 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) ausbauen. Montageverfahren

1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (rechts hinten) montieren.

Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Rechte Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 4 Rechte untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe anbringen. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.15 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Linke Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 MMWRL entfernen.

7 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) entfernen. 8 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (linke Mitte) montieren. 3 MMWRL montieren. 4 Linke Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 5 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 6 Batterie-Minuskabel anschließen. 7 Vordere Klappabdeckung schließen. 8 Tür schließen.

Abbildung p1651

7.11.2.16 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) entfernen. 6 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links vorn) montieren.

Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1652
Abbildung p1653

7.11.2.17 Austausch der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten)

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe entfernen. 5 Linke Schürzenplatten-Baugruppe entfernen. 6 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) entfernen. 7 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) ausbauen. Montageverfahren 1 Seitliche Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der seitlichen Markierungs-Kombinationsleuchte (links hinten) montieren.

Anzugsdrehmoment: (4,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Linke Schürzenplatten-Baugruppe montieren. 4 Linke untere Seitenwand-Verkleidungs-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

Abbildung p1654

7.11.2.18 Austausch der Rückfahrleuchte

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen. 6 2 Steckverbinder der Rückfahrleuchte abziehen.

7 6 Befestigungsmuttern der Rückfahrleuchte entfernen. 8 Rückfahrleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Rückfahrleuchte in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsmuttern der Rückfahrleuchte montieren.

Abbildung p1655

3 2 Steckverbinder der Rückfahrleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

Abbildung p1656

7.11.2.19 Austausch der Kennzeichenleuchte

Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Batterie abklemmen. 4 Einen Kabelbaum-Steckverbinder der Kennzeichenleuchte abziehen.

5 Die zwei Befestigungsschrauben der Kennzeichenleuchte entfernen. 6 Kennzeichenleuchte abnehmen. Montageverfahren 1 Kennzeichenleuchte montieren. 2 Die zwei Befestigungsschrauben der Kennzeichenleuchte montieren.

Abbildung p1657

3 Einen Kabelbaum-Steckverbinder der Kennzeichenleuchte anschließen. 4 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Fahrzeugtür schließen.

7.11.2.20 Austausch der linken hinteren Kombinationsleuchte

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen.

6 1 Steckverbinder der linken hinteren Kombinationsleuchte abziehen. 7 3 Befestigungsmuttern der linken hinteren Kombinationsleuchte entfernen. 8 Linke hintere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1659
Abbildung p1659

1 Linke hintere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern der linken hinteren Kombinationsleuchte montieren.

Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs

3 1 Steckverbinder der linken hinteren Kombinationsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.21 Austausch der rechten hinteren Kombinationsleuchte

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen.

4 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

5 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen. 6 1 Steckverbinder der rechten hinteren Kombinationsleuchte abziehen. 7 3 Befestigungsmuttern der rechten hinteren Kombinationsleuchte entfernen. 8 Rechte hintere Kombinationsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1661
Abbildung p1661

1 Rechte hintere Kombinationsleuchte in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsmuttern der rechten hinteren Kombinationsleuchte montieren. 3 1 Steckverbinder der rechten hinteren Kombinationsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.11.2.22 Austausch des hinteren Rückstrahlers

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) entfernen.

3 1 Befestigungsmutter des hinteren Rückstrahlers entfernen. 4 Hinteren Rückstrahler ausbauen. Montageverfahren 1 Hinteren Rückstrahler in die Montageposition bringen. 2 1 Befestigungsmutter des hinteren Rückstrahlers montieren. 3 Luftbehälter-Baugruppe (hinten oben) montieren.

Abbildung p1663
Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung des Werkzeugboxleuchten-Halters mit der Schlafkabinen-WerkzeugboxM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Bezeichnung der LampeMengeModell der LampeLeistung
Bremsleuchte2LED1,1 W
Blinkleuchte2LED1,1 W
Positionsleuchte2LED0,2 W
Rückfahrleuchte2LED1,5 W
Kennzeichenleuchte2LED0,7 W
Fernlicht2LED32,0 W
Abblendlicht2LED40,0 W
Tagfahrlicht2LED14,0 W
Vordere Blinkleuchte2LED14,0 W
Vordere Positionsleuchte2LED6,6 W
Vordere seitliche Markierungsleuchte2LED1,7 W
Identifikationsleuchte3LED1,7 W
Hintere Arbeitsleuchte1LED9,0 W
Seitliche Markierungsleuchte2LED1,5 W
Deckenleuchte2LED9,5 W
Vordere Leselampe2LED0,6 W
Leselampe der Liege1LED1,3 W
Beleuchtungsleuchte3LED0,5 W
Ambientelicht2LED0,4 W

7.12 Innenleuchten-Vorrichtung der Fahrzeugkarosserie

7.12.1 Spezifikationen

7.12.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

7.12.1.2 Technische Parameter

Abbildung p1665

7.12.2 Explosionszeichnung

7.12.2.1 Explosionszeichnung

1. Ambientelicht - Instrumentenverkleidung-lh oben 8. Sechskant-Flanschschraube 2. Ambientelicht der rechten Arbeitsfläche 9. Halter der Werkzeugboxleuchte 3. Blechschraube 10. Einstiegsleuchte 4. Leselampe-vorn 11. Sechskant-Senkkopfschraube mit Innenvielzahn bei Fahrzeugen mit neuer Energie 5. Deckenleuchte-lh 12. Schlafkabinen-Leselampe 6. Deckenleuchte-rh 13. Kreuzschlitz-Linsensenkschraube 7. Leuchte

Abbildung p1666
Abbildung p1666

7.12.3 Demontage und Montage

7.12.3.1 Austausch der Beleuchtungsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Beleuchtungsleuchte lösen. 5 1 Steckverbinder der Beleuchtungsleuchte abziehen. 6 Beleuchtungsleuchte ausbauen. Montageverfahren

1 Beleuchtungsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Beleuchtungsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 Beleuchtungsleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.2 Austausch der Einstiegsleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 2 Befestigungsschrauben der Einstiegsleuchte entfernen und die Einstiegsleuchte lösen. 5 1 Steckverbinder der Einstiegsleuchte abziehen. 6 Einstiegsleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1668
Abbildung p1668

1 Einstiegsleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Einstiegsleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 2 Befestigungsschrauben der Einstiegsleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.3 Austausch der Schlafkabinen-Leselampe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 2 Befestigungsschrauben der Schlafkabinen-Leselampe entfernen. 5 1 Steckverbinder der Schlafkabinen-Leselampe abziehen. 6 Schlafkabinen-Leselampe ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1670
Abbildung p1670

1 Schlafkabinen-Leselampe in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Schlafkabinen-Leselampe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 2 Befestigungsschrauben der Schlafkabinen-Leselampe montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.4 Austausch der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung entfernen. 6 Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung ausbauen. Montageverfahren 1 Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der linken oberen Instrumentenverkleidung montieren. 3 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1672

7.12.3.5 Austausch der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel entfernen. 5 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche entfernen. 6 Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche ausbauen. Montageverfahren 1 Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche in die Montageposition bringen. 2 6 Befestigungsschrauben der Ambienteleuchte der rechten Arbeitsfläche montieren. 3 Verkleidungsteil oben rechts der Instrumententafel montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1673
Abbildung p1674

7.12.3.6 Austausch des Halters der Werkzeugboxleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Werkzeugboxleuchte entfernen. 5 2 Befestigungsschrauben des Halters der Werkzeugboxleuchte entfernen. 6 Halter der Werkzeugboxleuchte ausbauen. Montageverfahren 1 Halter der Werkzeugboxleuchte in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben des Halters der Werkzeugboxleuchte montieren

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 Werkzeugboxleuchte montieren.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1675
Abbildung p1675

7.12.3.7 Austausch der linken Deckenleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke Deckenleuchte abhebeln. 5 1 Steckverbinder der linken Deckenleuchte abziehen. 6 Linke Deckenleuchte ausbauen. Montageverfahren

1 Linke Deckenleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der linken Deckenleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 Linke Deckenleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.8 Austausch der rechten Deckenleuchte

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte Deckenleuchte abhebeln. 5 1 Steckverbinder der rechten Deckenleuchte abziehen. 6 Rechte Deckenleuchte ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1677
Abbildung p1677

1 Rechte Deckenleuchte in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der rechten Deckenleuchte anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 Rechte Deckenleuchte montieren. 4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

7.12.3.9 Austausch der vorderen Leselampe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen.

5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 6 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe entfernen. 7 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe entfernen. 8 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 9 Vordere Leselampe ausbauen. Montageverfahren 1 Vordere Leselampe montieren. 2 Sonnenblenden-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 3 Frontkamera-Zierabdeckungs-Baugruppe montieren. 4 Sonnenblenden-Schienen-Baugruppe montieren. 5 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 6 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 7 Batterie-Minuskabel anschließen.

Abbildung p1679

8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.

Abbildung p1680

7.12.3.10 Austausch der Leuchte des oberen Schranks

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Obere Schrank-Baugruppe öffnen. 5 Leuchte des oberen Schranks lösen. 6 1 Steckverbinder der Leuchte des oberen Schranks abziehen. 7 Leuchte des oberen Schranks ausbauen. Montageverfahren

1 Leuchte des oberen Schranks in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder der Leuchte des oberen Schranks anschließen. 3 Leuchte des oberen Schranks montieren. 4 Obere Schrank-Baugruppe schließen. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.13 Scheibenwischer-Vorrichtung

7.13.1 Beschreibung und Funktion

7.13.1.1 Beschreibung und Funktion

Die Windschutzscheiben-Waschanlage verwendet den CEM, um die Schaltposition des Kombinationsschalter-Hebels zu erfassen und zu bestimmen, und schaltet dann den Windschutzscheiben-Waschmotor ein, um die Scheibenwaschflüssigkeit über die Waschflüssigkeitsleitung zu den vorderen/hinteren Düsen zu fördern. Die Waschflüssigkeit wird an der Düsenposition versprüht und in Verbindung mit der Drehung der Scheibenwischer die Reinigung der Windschutzscheibe erreicht.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung der Wischermotor-Baugruppe mit dem Wischermotor-MontagehalterM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) mit der Wischermotor-BaugruppeM8(14,75 - 17) ft lbs

7.13.2 Spezifikationen

7.13.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1684

7.13.3 Explosionszeichnung

7.13.3.1 Explosionszeichnung

1. Wischerarm-Baugruppe 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Wischermotor-Baugruppe

7.13.4 Prüfung

7.13.4.1 Prüfung des Scheibenwischers

Fahrzeug einschalten, den Scheibenwischerschalter einschalten und prüfen, ob der Scheibenwischer in jeder Schaltstufe ordnungsgemäß arbeitet.

Abbildung p1686

7.13.5 Demontage und Montage

7.13.5.1 Austausch der Wischermotor-Baugruppe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 6 1 Steckverbinder der Wischermotor-Baugruppe abziehen.

7 1 Clip der Wischermotor-Baugruppe lösen. 8 4 Befestigungsschrauben der Wischermotor-Baugruppe entfernen. 9 Wischermotor-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1687
Abbildung p1687

1 Wischermotor-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Wischermotor-Baugruppe montieren.

Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs

3 1 Clip der Wischermotor-Baugruppe montieren. 4 1 Steckverbinder der Wischermotor-Baugruppe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

5 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 6 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 7 Batterie-Minuskabel anschließen. 8 Vordere Klappabdeckung schließen. 9 Tür schließen.

Abbildung p1689
Abbildung p1689

7.13.5.2 Austausch der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch)

Demontageverfahren 1 Schlauch abziehen. 2 2 Verschlusskappen entfernen.

3 2 Befestigungsmuttern der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen. 4 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) ausbauen. Montageverfahren 1 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsmuttern der primären Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren.

Anzugsdrehmoment: (14,5 +/- 17) ft lbs
Abbildung p1690

3 2 Verschlusskappen montieren. 4 Schlauch anschließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung des Innenblechs der rechten Verkleidungsplatte mit der Waschbehälter-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung der vorderen äußeren Querträger-Baugruppe des Bodens mit der Waschbehälter-BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs

7.14 Scheibenwaschanlage

7.14.1 Spezifikationen

7.14.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1693

7.14.2 Explosionszeichnung

7.14.2.1 Explosionszeichnung

1. Zweiwege-Verbinder für die Windschutzscheiben-Wischwasserleitung bei Fahrzeugen mit neuer Energie 3. Sechskant-Flanschschraube 2. Waschbehälter-Baugruppe 4. Windschutzscheiben-Wischwasserleitung bei Fahrzeugen mit neuer Energie

Abbildung p1694
Abbildung p1694

7.14.3 Demontage und Montage

7.14.3.1 Austausch der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 2 Steckverbinder der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe abziehen. 5 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters abziehen und mit einem Behälter die überlaufende Waschflüssigkeit auffangen.

Vorsicht
Zum Auffangen der abgelassenen Waschflüssigkeit einen sauberen Behälter verwenden.

6 4 Befestigungsschrauben der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe entfernen. 7 Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren 1 Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1695

3 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters anschließen. 4 2 Steckverbinder der Waschflüssigkeitsbehälter-Baugruppe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.14.3.2 Austausch der Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) entfernen.

4 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe entfernen. 5 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters ausbauen. Montageverfahren 1 Wasserleitung des Waschflüssigkeitsbehälters montieren. 2 Vordere Windschutzscheiben-Abdeckplatten-Baugruppe montieren. 3 Primäre Wischerarm-Wischblatt-Baugruppe (Düse und Schlauch) montieren. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

Abbildung p1697

7.15 Informations- und Kommunikationsvorrichtung

7.15.1 Beschreibung und Funktion

7.15.1.1 Beschreibung und Funktion

Die relevanten Kommunikationsvorrichtungen zwischen dem Fahrzeug und der Außenwelt sind wie folgt: 1. TGW- und TBOX-Funktionen: Sie dienen als Fahrzeug-Endgerät und Schlüsselvorrichtung im Internet der Fahrzeuge (IOV), integrieren GPS- und Kommunikationsmodule und interagieren über das Gateway mit Fahrzeuginformationen, erfassen und übertragen GB/T 32960-Daten und Windrose-Unternehmensstandard-Daten und realisieren Fernsteuerung, Fehlerdiagnose, Positionsabfrage, OTA-Aufgaben und andere Funktionen. Es dient als zentrales Gateway des Fahrzeugs, implementiert die CAN-Signal-Routing-Funktion am Fahrzeugende und stellt eine OBD-Diagnoseschnittstelle bereit; 2. Kombinationsantenne: Sie liefert 5G-Kommunikations- und BD/GPS-Positionierungssignale für den TGW sowie 4G-Kommunikations- und BD/GPS-Positionierungssignale für den VTDR; 3. VTDR: Es handelt sich um ein vom Verkehrsministerium zugelassenes Regulierungsbauteil, das Positionsabfrage sowie Fahrzeug- und Fahrerinformationen bereitstellt; 4. ETC: Elektronische Mauterhebung.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung des Fahrtschreiber-Halters mit dem unteren linken Halte des Instrumentenbrett-SteuergerätsM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des T-Gateways mit dem T-Gateway-HalterM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung des unteren linken Instrumentenbrett-Steuergerät- Halters mit dem T-Gateway-HalterM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschraube zur Verbindung der Kombinationsantenne mit der Rohrträger- BaugruppeM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs
Befestigungsschrauben zur Verbindung des T-Gateways mit dem T-Gateway-HalterM6(6,5 +/- 0,75) ft lbs

7.15.2 Spezifikationen

7.15.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1700

7.15.3 Explosionszeichnung

7.15.3.1 Explosionszeichnung

1. ETC (Elektronische Mauterhebung) 5. Tbox-Gw 2. Kombinationsantenne (GNSS+5G/4G) 6. Halter des Fahrzeug-Fahrtdatenrecorders 3. ECALL-Mikrofon 7. Fahrzeug-Fahrtdatenrecorder 4. Tbox-Gw-Halter 8. Notruf-Lautsprecher

7.15.4 System-Schaltplan

7.15.4.1 Elektrischer Schaltplan

SymptomVermutlich fehlerhafte KomponenteMaßnahmen
Das Diagnosegerät kann nicht mit dem Fahrzeug kommunizieren1. Die Version des Diagnosegeräts ist zu altDiagnosegerät auf die neueste Version aktualisieren.
2. Fehler im OBD-StromversorgungskreisSiehe Fehler im OBD-Stromversorgungskreis
3. Störung des OBD-CAN-Kommunikations- kabelbaumsOBD-CAN-Kommunikations- kabelbaum prüfen.
4. Störung des OBD-Ethernet-KabelbaumsOBD-Ethernet-Kabelbaum prüfen.
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Batteriespannung zu hochSiehe Fehler in der GW-Stromversorgung
B111716Batteriespannung zu niedrig
U018787Kommunikationsverlust mit CMS_LSiehe GW-Kommunikationsfehler
U014087Kommunikationsverlust mit BDCU
U01A087Kommunikationsverlust mit SJB_UP
U019987Kommunikationsverlust mit DCM
U014187Kommunikationsverlust mit AVAS
U01A187Kommunikationsverlust mit SJB_UN
U012787Kommunikationsverlust mit TPMS_F

7.15.5 Diagnoseinformationen und -schritte

7.15.5.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Fehlerdiagnose an Informations- und Kommunikationsvorrichtungen wird auf Beschreibung und Funktion verwiesen. Das Verstehen und Vertrautmachen mit dem Funktionsprinzip der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, im Fehlerfall die richtigen Fehlerdiagnoseschritte zu bestimmen, und was noch wichtiger ist, es kann helfen festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an Informations- und Kommunikationsvorrichtungen sollte mit einer Standardprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt.

Das Verstehen und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über fehlerhafte Bauteile vermeiden. 7.15.5.2 Standardprüfung

• Auf Nachrüstgeräte prüfen, die den Betrieb des Systems der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen beeinträchtigen könnten, und sicherstellen, dass diese Geräte den Betrieb des Systems der Informations- und Kommunikationsvorrichtungen nicht beeinträchtigen.

• Systemkomponenten prüfen, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Schäden oder mögliche Störungen vorliegen. 7.15.5.3 Fehlersymptomtabelle

7.15.5.4 DTC-Bestätigung

1. Das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle anschließen, den DTC auslesen und aufzeichnen und dann den DTC löschen. 2. Das Fahrzeug erneut betreiben. 3. Den Fehlercode des Steuersystems erneut auslesen, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja:Nach dem ausgegebenen Fehlercode diagnostizieren.

– Nein:Prüfung auf intermittierende Fehler durchführen, siehe Prüfung intermittierender Fehler 7.15.5.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTC)

GW

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U016487Kommunikationsverlust mit A/C
U015687Kommunikationsverlust mit CDCU
U015787Kommunikationsverlust mit CAMF
U026487Kommunikationsverlust mit USS
U026687Kommunikationsverlust mit MMWR_L
U026887Kommunikationsverlust mit MMWR_R
U012287Kommunikationsverlust mit VDC
U015A87Kommunikationsverlust mit FCU1
U015B87Kommunikationsverlust mit FCU2
U015C87Kommunikationsverlust mit HCU
U012187Kommunikationsverlust mit EBS
U013287Kommunikationsverlust mit ECAS
U012887Kommunikationsverlust mit EPB
U007388CANFD1 BusOff
U007488CANFD2 BusOff
U007588CANFD3 BusOff
U007688CANFD4 BusOff
U007788CANFD5 BusOff
U007888CANFD6 BusOff
U007988CANFD7 BusOff
U007A88CAN8 BusOff
U007B88CANFD9 BusOff
U008088CANFD10 BusOff
U220200CANFD3-Netzwerk Notlauf
U220300CANFD4-Netzwerk Notlauf
U220400CANFD5-Netzwerk Notlauf
U220900CANFD6-Netzwerk Notlauf
U220500CANFD7-Netzwerk Notlauf
U220800CANFD10-Netzwerk Notlauf
U238208Der Ethernet-MDIO-Chip ist anormalSiehe interner Fehler des GW
B100000RTC-Chip-Fehler
B100001MCU-Temperatur zu hoch
B100002CPU-Temperatur zu hoch
B100004Stützbatterie nicht angeschlossen
B100005Ende der Lebensdauer der Stützbatterie
U100001Anomalie der Verbindung des BDC-Ethernet-T1-PortsSiehe GW-Ethernet-Fehler
U100002CDC-Ethernet-Verbindungsfehler
U100003ADC-Ethernet-Verbindungsfehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U100004Unzureichende SQI des BDC-Ethernet
U100005Unzureichende SQI des CDC-Ethernet
U100006Unzureichende SQI des ADC-Ethernet
U100007CRC-Fehler des BDC-Ethernet
U100008CRC-Fehler des CDC-Ethernet
U100009CRC-Fehler des ADC-Ethernet
U10000AGateway-ZertifikatsanomalieSiehe Anomalie des GW-Zertifikats
U10000BGateway-Zertifikatsantrag fehlgeschlagen
U10000CAnomalie des Stammzertifikats
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U019887Kommunikationsverlust mit GWSiehe TBOX-Kommunikationsfehler
U015687Kommunikationsverlust mit CDCU
B10FF96Sicherheitschip-FehlerSiehe interner TBOX-Fehler
B10FE96CODEC-Modul-Fehler
B10FA115G-Antenne gegen Masse kurzgeschlossenSiehe Fehler der Kombinationsantenne
B10FA135G-Antenne unterbrochen
B10F9965G-Modul-Fehler
U10000AGateway-ZertifikatsanomalieSiehe Anomalie des TBOX-Zertifikats
U10000BGateway-Zertifikatsantrag fehlgeschlagen
U10000CAnomalie des Stammzertifikats
B10FB00Keine SIM-KarteBitte SIM-Karte neu einlegen
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Batteriespannung zu hochGemessene Spannung > 32 V für 5000 ms (Abweichung nicht mehr als 1000 ms)1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. T-Gateway
B111716Batteriespannung zu niedrigGemessene Spannung < 16 V für 5000 ms (Abweichung nicht mehr als 1000 ms)

TBOX

7.15.5.6 Fehler in der GW-Stromversorgung

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.15.5.6 Fehler in der GW-Stromversorgung – Schaltplan (1/2)
7.15.5.6 Fehler in der GW-Stromversorgung – Schaltplan (2/2)

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung B76-17

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U018787Kommunikationsverlust mit CMS_L1. Nachricht 0x18FF0351 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 50 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)1. Kabelbaum 2. T-Gateway
U014087Kommunikationsverlust mit BDCU1. Nachricht 0x0CFDCC21 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)
U01A087Kommunikationsverlust mit SJB_UP1. Nachricht 0x18FF3354 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)
U019987Kommunikationsverlust mit DCM1. Nachricht 0x18FDA54F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)
U014187Kommunikationsverlust mit AVAS1. Nachricht 0x18FF0E57 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)
U01A187Kommunikationsverlust mit SJB_UN1. Nachricht 0x18FF2359 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (16 V-32 V)
U012787Kommunikationsverlust mit TPMS_F1. Nachricht 0x18FEF433 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 500 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U016487Kommunikationsverlust mit A/C1. Nachricht 0x18FF0B19 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U015687Kommunikationsverlust mit CDCU1. Nachricht 0x18FF0841 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 1000 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)

Schritt 3:Prüfen, ob neben dem GW weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe Fehler im DCDC1-Niederspannungsladesystem – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgungs- und Massekabelbaum des T-Gateways prüfen. Schritt 5:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.7 GW-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U015787Kommunikationsverlust mit CAMF1. Nachricht 0x18FF3531 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U026487Kommunikationsverlust mit USS1. Nachricht 0x18FF5C5F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U026687Kommunikationsverlust mit MMWR_L1. Nachricht 0x18FF4361 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U026887Kommunikationsverlust mit MMWR_R1. Nachricht 0x18FF4263 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U012287Kommunikationsverlust mit VDC1. Nachricht 0x18FEF100 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U015A87Kommunikationsverlust mit FCU11. Nachricht 0x18102465 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U015B87Kommunikationsverlust mit FCU21. Nachricht 0x181024A5 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U015C87Kommunikationsverlust mit HCU1. Nachricht 0x18f30189 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U012187Kommunikationsverlust mit EBS1. Nachricht 0x18F0010B Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U013287Kommunikationsverlust mit ECAS1. Nachricht 0x18FEEA2F Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U012887Kommunikationsverlust mit EPB1. Nachricht 0x18FE1250 Timeout für 10 Zyklen (Zyklus = 100 ms) 2. Batterie mit normaler Spannung (18 V-32 V)
U007388CANFD1 BusOffCANFD1-Buskommunikationsfehler
U007488CANFD2 BusOffCANFD2-Buskommunikationsfehler
U007588CANFD3 BusOffCANFD3-Buskommunikationsfehler
U007688CANFD4 BusOffCANFD4-Buskommunikationsfehler
U007788CANFD5 BusOffCANFD5-Buskommunikationsfehler
U007888CANFD6 BusOffCANFD6-Buskommunikationsfehler
U007988CANFD7 BusOffCANFD7-Buskommunikationsfehler
U007A88CAN8 BusOffCANFD8-Buskommunikationsfehler
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U007B88CANFD9 BusOffCANFD9-Buskommunikationsfehler
U008088CANFD10 BusOffCANFD10-Buskommunikationsfehler
U220200CANFD3-Netzwerk NotlaufCANFD3-NM im Notlaufzustand
U220300CANFD4-Netzwerk NotlaufCANFD4-NM im Notlaufzustand
U220400CANFD5-Netzwerk NotlaufCANFD5-NM im Notlaufzustand
U220900CANFD6-Netzwerk NotlaufCANFD6-NM im Notlaufzustand
U220500CANFD7-Netzwerk NotlaufCANFD7-NM im Notlaufzustand
U220800CANFD10-Netzwerk NotlaufCANFD10-NM im Notlaufzustand

2. Schaltplan

B76-17

7.15.5.7 GW-Kommunikationsfehler – Schaltplan (1/3)
7.15.5.7 GW-Kommunikationsfehler – Schaltplan (2/3)
7.15.5.7 GW-Kommunikationsfehler – Schaltplan (3/3)

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der CANFD1-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U238208Der Ethernet-MDIO- Chip ist anormalSWITCH-Chip-Register kann nicht gelesen werden1. T-Gateway
B100000RTC-Chip-FehlerRTC-Zeitfehler dauert 5 s
B100001MCU-Temperatur ist zu hochTemperaturmessung > 110 °C für 5 s
B100002CPU-Temperatur ist zu hochTemperaturmessung > 110 °C für 5 s
B100004Stützbatterie nicht angeschlossenStützbatterie länger als 5 s nicht angeschlossen
B100005Ende der Lebensdauer der StützbatterieLebensdauer der Stützbatterie unter 10 %
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U100001Anomalie der Verbindung des BDC-Ethernet-T1- PortsWenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet1. Kabelbaum 2. T-Gateway

Schritt 4:Kabelbaum der CANFD3-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 5:Kabelbaum der CANFD4-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks Schritt 6:Kabelbaum der CANFD5-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks Schritt 7:Kabelbaum der CANFD6-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD6-Busnetzwerks Schritt 8:Kabelbaum der CANFD7-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks Schritt 9:Kabelbaum der CAN8-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks Schritt 10:Kabelbaum der CANFD9-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks Schritt 11:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 12:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 13:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.8 Interner GW-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.9 GW-Ethernet-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U100002CDC-Ethernet- VerbindungsfehlerWenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet
U100003ADC-Ethernet- VerbindungsfehlerWenn der aktuelle Verbindungsstatus des Ethernet-Ports nicht Link-Up ist, wird der Zähler um 1 erhöht. Wenn der aktuelle Verbindungsstatus 10 Mal in Folge nicht Link-Up ist, wird ein Fehler gemeldet
U100004Unzureichende SQI des BDC-EthernetSQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf
U100005Unzureichende SQI des CDC-EthernetSQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf
U100006Unzureichende SQI des ADC-EthernetSQI unter dem Schwellenwert tritt innerhalb von 60 s 20 Mal auf
U100007CRC-Fehler des BDC-EthernetDen CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden
U100008CRC-Fehler des CDC-EthernetDen CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden
U100009CRC-Fehler des ADC-EthernetDen CRC-Wert des Ethernet-Chips lesen und bei einem einzelnen CRC-Fehler einen Fehler melden

2. Schaltplan

7.15.5.9 GW-Ethernet-Fehler – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Ethernet-Kabelbaum des T-Gateways prüfen.

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U10000AGateway-Zertifikats- anomalieBei anormalem Zertifikat einen Fehler melden1. T-Gateway
U10000BGateway-Zertifikats- antrag fehlgeschlagenWenn der Zertifikatsantrag fehlschlägt, wird ein Fehler gemeldet
U10000CAnomalie des StammzertifikatsDas Stammzertifikat ist nicht vorhanden oder sein Inhalt ist leer
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U019887Kommunikationsverlust mit GWKein GW-Heartbeat empfangen, 60 Sekunden andauernd1. Kabelbaum 2. T-Gateway
U015687Kommunikationsverlust mit CDCUKein USB-Kanal-Kommunikations-Heartbeat vom CDCU empfangen, 60 Sekunden andauernd

Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.10 Anomalie des GW-Zertifikats

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Das Zertifikat erneut beantragen. Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.11 TBOX-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

B76-17

7.15.5.11 TBOX-Kommunikationsfehler – Schaltplan (1/3)
7.15.5.11 TBOX-Kommunikationsfehler – Schaltplan (2/3)
7.15.5.11 TBOX-Kommunikationsfehler – Schaltplan (3/3)

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum der CANFD1-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B10FF96Sicherheitschip-FehlerBefehl-Timeout1. T-Gateway
B10FE96CODEC-Modul-FehlerInitialisierung des CODEC-Moduls fehlgeschlagen oder das CODEC-Modul kann nicht kommunizieren
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B10FA115G-Antenne gegen Masse kurzgeschlossenKL15 AUS->EIN innerhalb von 60 s, ein Kurzschluss wird für 5 s erkannt1. Kabelbaum 2. Kombinations- antenne 3. T-Gateway
B10FA135G-Antenne unterbrochenKL15 AUS->EIN innerhalb von 60 s, eine Unterbrechung wird für 5 s erkannt
B10F9965G-Modul-FehlerIm normalen Modus wird 10 Minuten lang keine Verbindung zum Netzwerk erkannt

Schritt 4:Kabelbaum der CANFD3-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks Schritt 5:Kabelbaum der CANFD4-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks Schritt 6:Kabelbaum der CANFD5-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks Schritt 7:Kabelbaum der CANFD6-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD6-Busnetzwerks Schritt 8:Kabelbaum der CANFD7-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks Schritt 9:Kabelbaum der CAN8-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks Schritt 10:Kabelbaum der CANFD9-Buskommunikation prüfen. Siehe Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks Schritt 11:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 12:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 13:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.12 Interner TBOX-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 4:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.13 Fehler der Kombinationsantenne

1. DTC-Überwachungslogik 2. Schaltplan

7.15.5.13 Fehler der Kombinationsantenne – Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Kabelbaum zwischen T-Gateway und Kombinationsantenne prüfen. B76-17

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U10000AGateway-Zertifikats- anomalieBei anormalem Zertifikat einen Fehler melden1. T-Gateway
U10000BGateway-Zertifikats- antrag fehlgeschlagenWenn der Zertifikatsantrag fehlschlägt, wird ein Fehler gemeldet
U10000CAnomalie des StammzertifikatsDas Stammzertifikat ist nicht vorhanden oder sein Inhalt ist leer
MessteillungenStandardwert
CAN8(H) und CAN8(L)Widerstand:55 - 63 Ω

Schritt 4:Kombinationsantenne ersetzen. Siehe Austausch der Kombinationsantenne Schritt 5:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 6:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.14 Anomalie des TBOX-Zertifikats

1. DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Standardprüfung. Siehe Standardprüfung Schritt 3:Das Zertifikat erneut beantragen. Schritt 4:T-Gateway: Konfigurationscodes neu schreiben, Software neu laden, aktualisieren. Schritt 5:T-Gateway ersetzen. Siehe Austausch des T-Gateways Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

7.15.5.15 Prüfung der Integrität des CAN8-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CAN8-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CAN8-Busses prüfen. Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CAN8 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CAN8 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
CAN8 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CAN8 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CAN8-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CAN8-Bus abziehen. C. Den CAN8-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CAN8-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CAN8-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CAN8-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CAN8-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CAN8-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD1(H) und CANFD1(L)Widerstand:55 - 63 Ω
MessteillungenStandardwert
CANFD1 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD1 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

7.15.5.16 Prüfung der Integrität des CANFD1-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD1-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD1-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD1 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD1 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD1-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MessteillungenStandardwert
CANFD3(H) und CANFD3(L)Widerstand:55 - 63 Ω

A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD1-Bus abziehen. C. Den CANFD1-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD1-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD1-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD1-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD1-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD1-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.15.5.17 Prüfung der Integrität des CANFD3-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD3-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD3 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD3 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
CANFD3 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD3 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD3-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD3-Bus abziehen. C. Den CANFD3-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD3-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD3-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD3-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD3-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD3-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD4(H) / CANFD4 (L)Widerstand:55 - 63 Ω
MessteillungenStandardwert
CANFD4 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD4 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

7.15.5.18 Prüfung der Integrität des CANFD4-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD4-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD4-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD4 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD4 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD4-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MessteillungenStandardwert
CANFD5(H) und CANFD5(L)Widerstand:55 - 63 Ω

A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD4-Bus abziehen. C. Den CANFD4-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD4-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD4-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD4-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD4-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD4-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.15.5.19 Prüfung der Integrität des CANFD5-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD5-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD5-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD5 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD5 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
CANFD5 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD5 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD5-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD5-Bus abziehen. C. Den CANFD5-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD5-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD5-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD5-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD5-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD5-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD7(H) und CANFD7(L)Widerstand:55 - 63 Ω
MessteillungenStandardwert
CANFD7 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD7 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

7.15.5.20 Prüfung der Integrität des CANFD7-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD7-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD7 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD7 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD7-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja Ja Nein

MessteillungenStandardwert
CANFD9(H) und CANFD9(L)Widerstand:55 - 63 Ω

A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD7-Bus abziehen. C. Den CANFD7-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD7-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD7-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD7-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD7-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD7-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist.

7.15.5.21 Prüfung der Integrität des CANFD9-Busnetzwerks

Schritt 1 Endwiderstand des CANFD9-Busses prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 2 Busspannung des CANFD9-Busses prüfen. Nein Ja Nein Ja

MessteillungenStandardwert
CANFD9 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD9 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V
MessteillungenStandardwert
CANFD9 (H) und Fahrzeug- masseSpannung:2,5 - 3,5 V
CANFD9 (L) und Fahrzeug- masseSpannung:1,5 - 2,5 V

A. Fahrzeug einschalten. B. Steckverbinder des Kabelbaums nicht abziehen. Mit einem Multimeter jeden Anschluss gemäß der folgenden Tabelle messen: C. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. Weiter zu Schritt 6. Schritt 3 Busspannung jedes Moduls prüfen. A. Fahrzeug einschalten. B. Busspannung jedes Moduls nacheinander messen (Steckverbinder der Kabelbäume nicht abziehen). C. Bestätigen, dass die Busspannung jedes Moduls dem Standard entspricht. Weiter zu Schritt 6. Schritt 4 Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. A. Stromversorgung und Masse des Moduls mit Kommunikationsausfall prüfen. B. Bestätigen, ob die Stromversorgung und Masse des Moduls normal sind. Kabelbaum reparieren oder ersetzen. Schritt 5 Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. Nein Ja Nein Ja Nein Ja

A. Modul mit Kommunikationsausfall ersetzen. B. Bestätigen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert. Das System funktioniert ordnungsgemäß. Schritt 6 Kabelbaum des CANFD9-Busses prüfen. A. Fahrzeug ausschalten. B. Alle Modul-Steckverbinder am CANFD9-Bus abziehen. C. Den CANFD9-Buswiderstand zwischen jedem Modul und dem T-Gateway nacheinander messen, um festzustellen, ob er normal ist. Standardwiderstand:weniger als 1 Ω D. Den Massewiderstand des CANFD9-Busses messen, ob er normal ist. Standardwiderstand:10 KΩ oder höher E. Fahrzeug einschalten. F. Messen, ob der CANFD9-Bus gegen die Stromversorgung kurzgeschlossen ist. Standardspannung:0 V G. Bestätigen, dass die Messwerte den Standards entsprechen. CANFD9-Bus reparieren oder ersetzen. Schritt 7 Die Module am CANFD9-Bus nacheinander abklemmen und die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand beobachten. Die Module am CANFD9-Bus nacheinander abklemmen und beobachten, ob die Bus-Kommunikationsspannung/-Widerstand wieder normal wird. Wenn sie wieder normal wird, wird festgestellt, dass das abgeklemmte Modul fehlerhaft ist. Ja Nein Nein Ja

Abbildung p1740

7.15.6 Demontage und Montage

7.15.6.1 Austausch des TGW

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel entfernen. 5 Vordere USB-Schnittstelle entfernen. 6 Linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel entfernen. 7 Linke Schalterfeld-Baugruppe entfernen. 8 Untere Verkleidungsteil-Baugruppe des linken Schalterfelds entfernen. 9 Linke untere Verkleidungsteil-Baugruppe der Instrumententafel entfernen. 10 VTDR entfernen. 11 VTDR-Halter entfernen. 12 Linken unteren Befestigungshalter entfernen. 13 7 Steckverbinder des TGW abziehen.

14 4 Befestigungsschrauben des TGW mit Halter entfernen und den TGW mit Halter ausbauen. 15 4 Befestigungsschrauben des TGW entfernen. 16 TGW ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1741
Abbildung p1741

1 TGW in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsschrauben des TGW montieren.

Anzugsdrehmoment:(6,5 +/- 0,75) ft lbs

3 TGW mit Halter montieren und 4 Befestigungsschrauben des TGW mit Halter montieren. 4 7 Steckverbinder des TGW anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

5 Linken unteren Befestigungshalter montieren. 6 VTDR-Halter montieren. 7 VTDR montieren. 8 Linke untere Verkleidungsteil-Baugruppe der Instrumententafel montieren. 9 Untere Verkleidungsteil-Baugruppe des linken Schalterfelds montieren. 10 Linke Schalterfeld-Baugruppe montieren. 11 Linke Zugangsabdeckplatten-Baugruppe der Instrumententafel montieren. 12 Verkleidungsteil oben links der Instrumententafel montieren. 13 Vordere USB-Schnittstelle montieren. 14 Batterie-Minuskabel anschließen. 15 Vordere Klappabdeckung schließen. 16 Tür schließen.

Abbildung p1743

7.15.6.2 Austausch des Lautsprechers – Notruf

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Sitzlehnenpolster aufklappen und 2 Steckverbinder des Lautsprechers – Notruf abziehen.

5 3 Befestigungsschrauben des Lautsprechers – Notruf entfernen. 6 Lautsprecher – Notruf ausbauen. Montageverfahren 1 Lautsprecher – Notruf in die Montageposition bringen. 2 3 Befestigungsschrauben des Lautsprechers – Notruf montieren.

Abbildung p1744

3 2 Steckverbinder des Lautsprechers – Notruf anschließen und das Sitzlehnenpolster wieder hochklappen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Batterie-Minuskabel anschließen. 5 Vordere Klappabdeckung schließen. 6 Tür schließen.

Abbildung p1745

7.15.6.3 Austausch des E-CALL-Mikrofons

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Sitzlehnenpolster aufklappen und 1 Steckverbinder des E-CALL-Mikrofons abziehen. 5 E-CALL-Mikrofon ausbauen. Montageverfahren

1 E-CALL-Mikrofon in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder des E-CALL-Mikrofons anschließen und das Sitzlehnenpolster wieder hochklappen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

7.15.6.4 Austausch der Kombinationsantenne

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Instrumententafel-Blende-Baugruppe entfernen. 5 IVI-Bildschirm entfernen. 6 CAR-Bildschirm entfernen. 7 IPC-Bildschirm entfernen. 8 Obere Abdeckung-lh Kamerahalter entfernen. 9 Kamera-Monitorbildschirm entfernen. 10 Sockel-lh Displayhalter entfernen. 11 Obere Abdeckung-rh Kamerahalter entfernen. 12 Kamera-Monitorbildschirm-rh entfernen. 13 Sockel-rh Displayhalter entfernen. 14 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh entfernen. 15 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-rh entfernen. 16 Baugruppe des unteren Instrumentenverkleidungsteils-lh entfernen.

17 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-lh entfernen. 18 Baugruppe der Abdeckung unter der Lenksäule entfernen. 19 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-rh entfernen. 20 Instrumententafel-Baugruppe entfernen. 21 Die zwei Kabelbaum-Steckverbinder abziehen, die die Kombinationsantenne mit dem Tbox-gw verbinden, und die zwei Kabelbaum-Steckverbinder abziehen, die die Kombinationsantenne mit dem Fahrtenschreiber verbinden. 22 2 Befestigungsschrauben der Kombinationsantenne entfernen. 23 Kombinationsantenne ausbauen. Montageverfahren 1 Kombinationsantenne in die Montageposition bringen. 2 2 Befestigungsschrauben der Kombinationsantenne montieren.

Anzugsdrehmoment: (6,5 +/- 0,75) ft lbs
Abbildung p1747

3 Die Kabelbäume ordnen, die zwei Kabelbaum-Steckverbinder anschließen, die die Kombinationsantenne mit dem Tbox-gw verbinden, und die zwei Kabelbaum-Steckverbinder anschließen, die die Kombinationsantenne mit dem Fahrtenschreiber verbinden.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss fest eingesteckt werden, nach dem Prinzip "erst einstecken, zweitens Klickgeräusch, drittens bestätigen".

4 Instrumententafel-Baugruppe montieren. 5 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-rh montieren. 6 Baugruppe der Abdeckung unter der Lenksäule montieren. 7 Vordere Seitenverkleidungs-Baugruppe-lh montieren. 8 Baugruppe des unteren Instrumentenverkleidungsteils-lh montieren. 9 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-rh montieren. 10 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh montieren. 11 Sockel-rh Displayhalter montieren. 12 Kamera-Monitorbildschirm-rh montieren. 13 Obere Abdeckung-rh Kamerahalter montieren. 14 Sockel-lh Displayhalter montieren. 15 Kamera-Monitorbildschirm montieren. 16 Obere Abdeckung-lh Kamerahalter montieren. 17 IPC-Bildschirm montieren. 18 CAR-Bildschirm montieren. 19 IVI-Bildschirm montieren. 20 Instrumententafel-Blende-Baugruppe montieren. 21 Batterie-Minuskabel anschließen. 22 Vordere Klappabdeckung schließen. 23 Tür schließen.

Abbildung p1748

7.15.6.5 Austausch des VTDR

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 VTDR mit dem integrierten Werkzeug durch die zwei Endbohrungen einsetzen und herausziehen. 5 6 Steckverbinder des VTDR abziehen. 6 VTDR ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1749
Abbildung p1749

1 6 Steckverbinder des VTDR anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

2 VTDR langsam in die Montageposition schieben, um ihn zu montieren. 3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

7.15.6.6 Austausch des ETC

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 1 Steckverbinder des ETC abziehen. 5 ETC ausbauen. Montageverfahren 1 ETC in die Montageposition bringen. 2 1 Steckverbinder des ETC anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.
Abbildung p1754
Abbildung p1754

3 Batterie-Minuskabel anschließen. 4 Vordere Klappabdeckung schließen. 5 Tür schließen.

Abbildung p1751
Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Außenspiegel-Baugruppe mit der Rohkarosserie-BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs
Befestigungsmutter zur Verbindung der rechten Außenspiegel-Baugruppe mit der Rohkarosserie-BaugruppeM8(18,5 +/- 2) ft lbs

7.16 Vorrichtung des Außenspiegels

7.16.1 Spezifikationen

7.16.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Abbildung p1753
Abbildung p1753

7.16.2 Demontage und Montage

7.16.2.1 Austausch der linken Außenspiegel-Baugruppe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 2 Steckverbinder der linken Außenspiegel-Baugruppe abziehen. 6 4 Befestigungsmuttern der linken Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 7 Linke Außenspiegel-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren

1 Linke Außenspiegel-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsmuttern der linken Außenspiegel-Baugruppe montieren.

Anzugsdrehmoment: (18,5 +/- 2) ft lbs

3 2 Steckverbinder der linken Außenspiegel-Baugruppe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Linke A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.16.2.2 Austausch der rechten Außenspiegel-Baugruppe

Demontageverfahren 1 Tür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen.

3 Batterie-Minuskabel abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem abschalten, bevor der Minuspol der Starterbatterie abgeklemmt wird.

4 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe entfernen. 5 2 Steckverbinder der rechten Außenspiegel-Baugruppe abziehen. 6 4 Befestigungsmuttern der rechten Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 7 Rechte Außenspiegel-Baugruppe ausbauen. Montageverfahren

Abbildung p1755
Abbildung p1755

1 Rechte Außenspiegel-Baugruppe in die Montageposition bringen. 2 4 Befestigungsmuttern der rechten Außenspiegel-Baugruppe montieren.

Anzugsdrehmoment:(18,5 +/- 2) ft lbs

3 2 Steckverbinder der rechten Außenspiegel-Baugruppe anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum muss nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klickgeräusch zur Bestätigung zu hören ist" fest verbunden werden.

4 Rechte A-Säulen-Schutzplatten-Baugruppe montieren. 5 Batterie-Minuskabel anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

7.16.2.3 Austausch der Toten-Winkel-Kamera

Demontageverfahren 1 Fahrzeugtür öffnen. 2 Vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Minuskabel der Starterbatterie abklemmen.

Vorsicht
Das Hochspannungssystem ausschalten, bevor der Minuspol der Batterie abgeklemmt wird.

4 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh entfernen. 5 Linke Außenspiegel-Baugruppe entfernen. 6 Unteres Glas des Außenspiegels entfernen. 7 Oberes Glas des Außenspiegels entfernen. 8 Innere Montageplatte des Glases entfernen. 9 Hintere Abdeckungs-Baugruppe des Außenspiegels entfernen. 10 Halter der Toten-Winkel-Kamera entfernen. 11 Toten-Winkel-Kamera ausbauen. Montageverfahren 1 Toten-Winkel-Kamera montieren. 2 Halter der Toten-Winkel-Kamera montieren.

Abbildung p1757
Abbildung p1760

3 Hintere Abdeckungs-Baugruppe des Außenspiegels montieren. 4 Innere Montageplatte des Glases montieren. 5 Oberes Glas des Außenspiegels montieren. 6 Unteres Glas des Außenspiegels montieren. 7 Linke Außenspiegel-Baugruppe montieren. 8 A-Säulen-Verkleidung-Baugruppe-lh montieren. 9 Minuskabel der Starterbatterie anschließen. 10 Vordere Klappabdeckung schließen. 11 Fahrzeugtür schließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Drehmoment in Fuß-Pfund (ft lbs)
Befestigungsschraube zur Verbindung der Zugmaschinen-Sitz-Baugruppe mit der WellplatteM16240 +/- 18,5 (ft lbs)
Befestigungsmutter zur Verbindung der Zugmaschinen-Sitz-Baugruppe mit der WellplatteM16240 +/- 18,5 (ft lbs)
Befestigungsschrauben zur Verbindung der Wellplatte mit der Rahmen-BaugruppeM16240 +/- 18,5 (ft lbs)
Befestigungsmutter zur Verbindung der Wellplatte mit der Rahmen-BaugruppeM16240 +/- 18,5 (ft lbs)