4 Komponenten der neuen Energien

Komponenten der neuen Energien
Dieses Handbuch basiert auf dem WH11-Wartungshandbuch (Ausgabe 2026-01-24) zur internen Nutzung. Die Kapitelnummerierung folgt dieser Ausgabe und kann von der US-Ausgabe abweichen.

4.1 Integrierte E-Achsen-Vorrichtung2400· 4g

4.1.1 Qualitäts- und Garantieerklärung

4.1.1.1 Garantieerklärung zur Emissionsqualität

– Für die emissionsbezogene Garantie (5 Jahre oder 100.000 Meilen) sind unter „Antriebsstrang" die wichtigsten Komponenten aufzuführen, die abgedeckt werden müssen – Motor, Wechselrichter, HV-Batterieladesystem, Batterien und Thermomanagement. – Die emissionsbezogene Garantie deckt alle Komponenten ab, deren Ausfall die Emissionen von Klimaanlagen-Kältemitteln eines Fahrzeugs erhöhen würde.

Bezeichnung des BefestigungselementsSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Befestigungsschraube des Erdungskabels zur Verbindung der integrierten Achse mit der RahmenbaugruppeM8(11 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb
PositionAllgemeine Parameter
HerstellerJiangsu Maxwell Industries Co., Ltd.
TypPermanenterregter Synchronmotor
Dauerleistung170kW
Spitzenleistung260kW
Dauerdrehmoment184 lb·ft
Spitzendrehmoment405lb·ft
Drehzahlbereich0-11.000 r/min
IsolierstoffklasseH
KühlverfahrenWasserkühlung
SchutzartIP67
Gewicht60 kg
Systemwirkungsgrad97,4 %

4.1.2 Technische Daten

4.1.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

4.1.2.2 Technische Parameter

Antriebsmotor
Figure p75

4.1.3 Explosionsdarstellung

4.1.3.1 Explosionsdarstellung

1. Elektrische Antriebseinheit Achse 2. Elektrische Antriebseinheit Achse

4.1.4 Prüfung

4.1.4.1 Prüfung des elektrischen Antriebssystems

Prüfen Sie vor dem Start des Fahrzeugs, ob die auf dem Kombiinstrument angezeigten relevanten Daten normal sind. Wenn die Daten abnormal sind, fahren Sie das Fahrzeug nicht. Zeichnen Sie stattdessen die Art des Systemfehlers und die zugehörigen Daten auf und melden Sie die Informationen an eine autorisierte Windrose-Servicewerkstatt.

Vorsicht
Wenn die Hochvoltbatterie oder das Motorsystem ausfällt, wenden Sie sich rechtzeitig zur Reparatur an eine autorisierte Windrose-Servicewerkstatt.

4.1.5 Systemschaltplan

4.1.5.1 Elektrischer Schaltplan

ErgebnisWeiter zu Schritt
22 V - 27,4 VJa
Weniger als 22 VNein

4.1.6 Diagnoseinformationen und -schritte

4.1.6.1 Diagnosebeschreibung

Vor der Fehlerdiagnose an der integrierten E-Achsen-Vorrichtung ist es wichtig, das Funktionsprinzip der integrierten E-Achsen-Vorrichtung zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, und erst dann mit der Systemdiagnose zu beginnen. Dies hilft, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen, und noch wichtiger: Es hilft festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an integrierten E-Achsen-Vorrichtungen sollte mit einer Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die

Diagnosezeit verkürzen und Fehlbeurteilungen defekter Bauteile vermeiden. 4.1.6.2 Routineprüfung

• Prüfen Sie, ob nachgerüstete Zusatzgeräte den Betrieb des Systems der integrierten E-Achsen-Vorrichtung beeinträchtigen können, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Systems der integrierten E-Achsen-Vorrichtung nicht beeinträchtigen.

• Prüfen Sie leicht zugängliche oder sichtbare Systemkomponenten, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.1.6.3 DTC-Bestätigung

1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und speichern Sie den DTC und löschen Sie anschließend den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut aus, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Führen Sie Prüfungen auf intermittierende Fehler durch; siehe Prüfung auf intermittierende Fehler 4.1.6.4 Prüfung auf intermittierende Fehler

Vorsicht
• DTC löschen.
• Simulationstests durchführen.
• Kabelbaum, Stecker und Anschlussklemmen prüfen und bewegen.

Wenn der Fehler durch die DTC-Prüfung nicht bestätigt werden kann, tritt die Fehlererscheinung im Betrieb nur gelegentlich auf. In diesem Fall sollten alle Stromkreise und Komponenten bestätigt werden, die den Ausfall verursachen können. In vielen Fällen lässt sich die Fehlerstelle durch die unten im Ablaufdiagramm gezeigten grundlegenden Prüfungen schnell und effizient ermitteln. Besonders bei Fehlern wie schlechtem Kontakt von Kabelbaumsteckern. Fehlerdefinition: Dieser Fehler tritt aktuell nicht auf, aber historische DTC-Aufzeichnungen zeigen, dass dieser Fehler aufgetreten ist. Oder der Kunde hat den Fehler zur Reparatur gemeldet, aber da der Fehler nicht mit dem DTC zusammenhängt, können die Fehlersymptome derzeit nicht reproduziert werden. Diagnoseschritte: Schritt 1 Batteriespannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Spannung der Batterie messen. C. Anhand der gemessenen Werte wird der entsprechende Diagnoseschritt aufgerufen.

Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Schritt 2 Sichtprüfung der Bauteile. Die Durchführung dieses Schritts ist ein wichtiges Mittel zur vorläufigen Bestimmung der Fehlerstelle: • Prüfen, ob der Kabelbaum beschädigt ist und ob Verschleißerscheinungen, beschädigte Isolierung und andere Fehler vorliegen. • Prüfen, ob der Kabelbaum unsachgemäß verlegt ist. Es ist strengstens untersagt, den Kabelbaum in die Nähe von Hochspannungs- oder Hochstromgeräten zu legen. • Prüfen, ob die Plus- und Minuskabel der Batterie zuverlässig angeschlossen sind und ob Phänomene wie Lockerung, Oxidation und Korrosion vorliegen. Schritt 3 Kabelbaum und Steckverbinder prüfen. A. Viele intermittierende Fehler werden durch Bewegungen von Kabelbaum und Steckverbindern verursacht, die durch Vibrationen, Verwindungen, unebene Fahrbahn oder den Betrieb von Komponenten entstehen. B. Ist der Stromkreiswiderstand zu hoch, funktioniert die Komponente möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Verwenden Sie das Diagnosegerät, um das Stellglied zwangsweise anzusteuern. Wenn es nicht normal arbeitet, prüfen Sie den betreffenden Stromkreis auf Leitungsfehler wie zu hohen Widerstand. Schritt 4 Den Fehler reproduzieren und die Daten des Steuergeräts mit dem Diagnosegerät aufzeichnen. A. Schließen Sie das Fahrzeug-Diagnosegerät an und nutzen Sie die Datenaufzeichnungsfunktion des Diagnosegeräts, um die Daten bei intermittierenden Fehlern während der Probefahrt aufzuzeichnen. Nach Betätigung der Taste des Fahrzeug-Datenloggers können die Steuermoduldaten im Falle eines intermittierenden Fehlers aufgezeichnet werden, was zur Identifizierung der Fehlerstelle verwendet werden kann. B. Eine weitere Diagnosemethode besteht darin, während der Fahrt ein Digitalmultimeter an den verdächtigen Stromkreis anzuschließen. Ein abnormaler Messwert des Digitalmultimeters kann auf die Fehlerstelle hinweisen. Schritt 5 Die Fehler-LED leuchtet intermittierend auf, aber das System setzt keinen Fehlercode. Nein Ja Nächster Schritt Nächster Schritt Nächster Schritt

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P22040024V-UnterspannungsfehlerSiehe MCU1-Stromversorgungsfehler
B111717Hohe Batteriespannung
B111716Niedrige Batteriespannung
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenSiehe MCU1-Kommunikationsfehler
U015687CDCU fehlt
U019887VCAN-Bus-Off
U008E88PCAN4-Bus-Off
P220500Hardware-ÜberspannungsfehlerSiehe MCU1-Interner Fehler
P220600Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3
P220700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung
P220800Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang
P220900Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P220A00Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang

Die folgenden Bedingungen können dazu führen, dass die Fehler-LED intermittierend aufleuchtet, ohne dass das System einen DTC setzt: • Elektromagnetische Störungen, die durch abnormal arbeitende Relais, Magnetventile oder Schalter verursacht werden, die vom Steuermodul angesteuert werden. • Nicht originale oder nachgerüstete Zubehörteile wie Autotelefone, Alarmanlagen, Beleuchtungen oder Radios, die nicht korrekt installiert sind. • Der Steuerstromkreis der Fehleranzeige ist intermittierend gegen Masse kurzgeschlossen. • Der Massepunkt des Steuermoduls ist locker. Schritt 6 Weitere Prüfungen. Prüfen Sie das Ladesystem auf die folgenden Bedingungen: • Ist die Ausgangsspannung des Hoch- und Niederspannungsladesystems korrekt? Wenn die Ausgangsspannung des DCDC1 nicht etwa 27,5 V beträgt und die Ausgangsspannung des DCDC2 nicht etwa 30,5 V beträgt, reparieren Sie das Ladesystem. Schritt 7 Gehen Sie zur Fehlersymptomtabelle.

4.1.6.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)

MCU1 Nächster Schritt Nächster Schritt

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P221800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors
P221900Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor
P221A00Resolverfehler
P221B00Motorüberdrehzahl-Alarm 2
P221C00Motorüberdrehzahl-Alarm 3
P221D00Motorblockierfehler
P221E00EEPROM-Lese-/Schreibfehler
P221F00Totaler Hardwarefehler
P221400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersSiehe MCU1-Überhitzungsfehler
P221500Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers
P221600Motorübertemperaturfehler Stufe 2
P221700Motorübertemperaturfehler Stufe 3
P220000Busüberspannungsfehler Stufe 2Siehe MCU1-Hochspannungskreis- Fehler
P220100Busüberspannungsfehler Stufe 3
P220200Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2
P220300Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3
P220B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P220C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P220D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)
P220E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors
P220F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors
P221000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert)
P221100U-Phasen-Fehler
P221200V-Phasen-Fehler
P221300W-Phasen-Fehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P23040024V-UnterspannungsfehlerSiehe MCU2-Stromversorgungsfehler
B111717Hohe Batteriespannung
B111716Niedrige Batteriespannung

MCU2

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenSiehe MCU2-Kommunikationsfehler
U015687CDCU fehlt
U019887VCAN-Bus-Off
U008E88PCAN4-Bus-Off
P230500Hardware-ÜberspannungsfehlerSiehe MCU2-Interner Fehler
P230600Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3
P230700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung
P230800Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang
P230900Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P230A00Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P231800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors
P231900Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor
P231A00Resolverfehler
P231B00Motorüberdrehzahl-Alarm 2
P231C00Motorüberdrehzahl-Alarm 3
P231D00Motorblockierfehler
P231E00EEPROM-Lese-/Schreibfehler
P231F00Totaler Hardwarefehler
P231400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersSiehe MCU2-Überhitzungsfehler
P231500Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers
P231600Motorübertemperaturfehler Stufe 2
P231700Motorübertemperaturfehler Stufe 3
P230000Busüberspannungsfehler Stufe 2Siehe MCU2-Hochspannungskreis- Fehler
P230100Busüberspannungsfehler Stufe 3
P230200Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2
P230300Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3
P230B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P230C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P230D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)
P230E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P230F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors
P231000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert)
P231100U-Phasen-Fehler
P231200V-Phasen-Fehler
P231300W-Phasen-Fehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P24040024V-UnterspannungsfehlerSiehe MCU3-Stromversorgungsfehler
B111717Hohe Batteriespannung
B111716Niedrige Batteriespannung
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenSiehe MCU3-Kommunikationsfehler
U015687Kommunikation mit CDCU verloren
U019887VCAN-Bus-Off
U008E88PCAN4-Bus-Off
P240500Hardware-ÜberspannungsfehlerSiehe MCU3-Interner Fehler
P240600Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3
P240700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung
P240800Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang
P240900Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P240A00Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P241800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors
P241900Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor
P241A00Resolverfehler
P241B00Motorüberdrehzahl-Alarm 2
P241C00Motorüberdrehzahl-Alarm 3
P241D00Motorblockierfehler
P241E00EEPROM-Lese-/Schreibfehler
P241F00Totaler Hardwarefehler
P241400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersSiehe MCU3-Überhitzungsfehler

MCU3

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P241500Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers
P241600Motorübertemperaturfehler Stufe 2
P241700Motorübertemperaturfehler Stufe 3
P240000Busüberspannungsfehler Stufe 2Siehe MCU3-Hochspannungskreis- Fehler
P240100Busüberspannungsfehler Stufe 3
P240200Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2
P240300Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3
P240B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P240C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P240D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)
P240E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors
P240F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors
P241000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert)
P241100U-Phasen-Fehler
P241200V-Phasen-Fehler
P241300W-Phasen-Fehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P25040024V-UnterspannungsfehlerSiehe MCU4-Stromversorgungsfehler
B111717Hohe Batteriespannung
B111716Niedrige Batteriespannung
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenSiehe MCU4-Kommunikationsfehler
U015687CDCU fehlt
U019887VCAN-Bus-Off
U008E88PCAN4-Bus-Off
P250500Hardware-ÜberspannungsfehlerSiehe MCU4-Interner Fehler
P250600Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3
P250700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung
P250800Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang
P250900Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang

MCU4

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P250A00Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang
P251800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors
P251900Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor
P251A00Resolverfehler
P251B00Motorüberdrehzahl-Alarm 2
P251C00Motorüberdrehzahl-Alarm 3
P251D00Motorblockierfehler
P251E00EEPROM-Lese-/Schreibfehler
P251F00Totaler Hardwarefehler
P251400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersSiehe MCU4-Überhitzungsfehler
P251500Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers
P251600Motorübertemperaturfehler Stufe 2
P251700Motorübertemperaturfehler Stufe 3
P250000Busüberspannungsfehler Stufe 2Siehe MCU4-Hochspannungskreis- Fehler
P250100Busüberspannungsfehler Stufe 3
P250200Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2
P250300Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3
P250B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P250C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft
P250D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)
P250E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors
P250F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors
P251000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert)
P251100U-Phasen-Fehler
P251200V-Phasen-Fehler
P251300W-Phasen-Fehler
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111717Hohe BatteriespannungSiehe TCU-Stromversorgungsfehler
B111716Niedrige Batteriespannung

TCU

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
U012287Kommunikation mit VCU verlorenSiehe TCU-Kommunikationsfehler
U012A87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)
U012B87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)
U012D87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)
U008E88PCAN4-Bus-Off
U012E87CDCU-Kommunikationsanomalie
U012F87TDW-Kommunikationsanomalie
P270300Unterbrechung im Stellungssensor für 1. und 2. GangSiehe TCU-Interner Fehler
P270301Kurzschluss zwischen Stellungssensor für 1. und 2. Gang und Versorgungsspannung
P270302Kurzschluss des Stellungssensors für 1. und 2. Gang gegen Masse
P270303Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang überschreitet den oberen Grenzwert
P270304Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang unterschreitet den unteren Grenzwert
P270305Unterbrechung im Abtriebswellendrehzahlsensor
P270306Kurzschluss des Abtriebswellendrehzahlsensors gegen die Versorgungsspannung
P270307Kurzschluss des Abtriebswellendrehzahlsensors gegen Masse
P270308Signal des Abtriebswellendrehzahlsensors überschreitet den oberen Grenzwert
P27031ERückwärtsgang-Schaltvorgang 2 fehlgeschlagen
P27031FSchaltvorgang in den 1. Gang fehlgeschlagen
P2703202. Gang fehlgeschlagen
P270348Vertauschte Polarität der Schaltbetriebs- Spannungsversorgung
P270349Schaltaktuator hängt fest
P270350Stromsensor des Schaltmotors fehlerhaft
P270351Abnormale Überdrehzahl des MCU1-Motors im Fahrgang
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P270352Abnormale Überdrehzahl des MCU4-Motors im Fahrgang
P270353Anomalie des Übersetzungsverhältnisses
P270354Abnormaler Schaltvorgang
P270355Unterbrechung im Schaltmotor
P270356Kurzschluss des Schaltmotors gegen die Versorgungsspannung
P270357Kurzschluss des Schaltmotors gegen Masse
P2703585V-Spannungsversorgung des Stellungssensors abnormal
P2703598V-Spannungsversorgung des Drehzahlmessers abnormal
P270360Temperatur der Steuerplatine zu hoch
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P22040024V-Unterspannungsfehler24V-Versorgungsspannung <9V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
B111717Hohe BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt
B111716Niedrige BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag

4.1.6.6 MCU1-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.6 MCU1 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenMCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18017427))1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
U015687CDCU fehltMCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx)
U019887VCAN-Bus-OffMCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx)
U008E88PCAN4-Bus-OffDTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet

Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU1 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.7 MCU1-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.7 MCU1 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P220500Hardware- ÜberspannungsfehlerHardware-Busüberspannungssignal ist gültig1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P220600Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus
P220700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelungDer Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A
P220800Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-AusgangDer maximale Strom ist größer als 680A
P220900Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangStrom größer als 720A
P220A00Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangDie Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf
P221800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensorsDer Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt
P221900Unterbrechung im Motorgehäuse- TemperatursensorDer Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt
P221A00ResolverfehlerDer Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst
P221B00Motorüberdrehzahl- Alarm 2Motordrehzahl>11000rpm
P221C00Motorüberdrehzahl- Alarm 3Motordrehzahl>11300rpm
P221D00MotorblockierfehlerDas Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm);
P221E00EEPROM-Lese-/ SchreibfehlerAnomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter

Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.8 MCU1-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P221F00Totaler HardwarefehlerHardwarefehler des Controllers erkannt
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P221400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersControllertemperatur>167℉1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P221500Übertemperaturfehler Stufe 3 des MotorcontrollersControllertemperatur>185℉
P221600Motorübertemperatur- fehler Stufe 2Controllertemperatur>284℉
P221700Motorübertemperatur- fehler Stufe 3Controllertemperatur>302℉

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.9 MCU1-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.10 MCU1-Hochspannungskreis-Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P220000Busüberspannungs- fehler Stufe 2Busspannung>920V1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P220100Busüberspannungs- fehler Stufe 3Busspannung>950V
P220200Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P220300Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P220B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P220C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P220D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P220E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- StromsensorsAnomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P220F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- StromsensorsAnomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P221000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert)Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P221100U-Phasen-FehlerDie U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P221200V-Phasen-FehlerDie V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P221300W-Phasen-FehlerDie W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.11 MCU2-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P23040024V-Unterspannungsfehler24V-Versorgungsspannung <9V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
B111717Hohe BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt
B111716Niedrige BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag

2.Stromlaufplan

4.1.6.11 MCU2 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenMCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427))1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
U015687Kommunikation mit dem CDCU verlorenMCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx)
U019887VCAN-Bus-OffMCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx)
U008E88PCAN4-Bus-OffDTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet

Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU2 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.12 MCU2-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.12 MCU2 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P230500Hardware- ÜberspannungsfehlerHardware-Busüberspannungssignal ist gültig1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P230600Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus
P230700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelungDer Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A
P230800Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-AusgangDer maximale Strom ist größer als 680A
P230900Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangStrom größer als 720A
P230A00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDie Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf
P231800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensorsDer Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt
P231900Unterbrechung im Motorgehäuse- TemperatursensorDer Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt
P231A00ResolverfehlerDer Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst
P231B00Motorüberdrehzahl- Alarm 2Motordrehzahl>11000rpm
P231C00Motorüberdrehzahl- Alarm 3Motordrehzahl>11300rpm
P231D00MotorblockierfehlerDas Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm);
P231E00EEPROM-Lese-/ SchreibfehlerAnomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter
P231F00Totaler HardwarefehlerHardwarefehler des Controllers erkannt

Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.13 MCU2-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P231400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersControllertemperatur>167℉1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P231500Übertemperaturfehler Stufe 3 des MotorcontrollersControllertemperatur>185℉
P231600Motorübertemperatur- fehler Stufe 2Controllertemperatur>284℉
P231700Motorübertemperatur- fehler Stufe 3Controllertemperatur>302℉

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.14 MCU2-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.15 MCU2-Hochspannungskreis-Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P230000Busüberspannungs- fehler Stufe 2Busspannung>920V1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P230100Busüberspannungs- fehler Stufe 3Busspannung>950V
P230200Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P230300Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P230B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P230C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P230D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P230E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- StromsensorsAnomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P230F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- StromsensorsAnomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P231000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert)Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P231100U-Phasen-FehlerDie U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P231200V-Phasen-FehlerDie V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P231300W-Phasen-FehlerDie W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.16 MCU3-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P24040024V-Unterspannungsfehler24V-Versorgungsspannung <9V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
B111717Hohe BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt
B111716Niedrige BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag

2.Stromlaufplan

4.1.6.16 MCU3 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenMCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427))1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
U015687Kommunikation mit dem CDCU verlorenMCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx)
U019887Kommunikation mit dem T-BOX verlorenMCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx)
U008E88PCAN4-Bus-OffDTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnetC

Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU3 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.17 MCU3-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.17 MCU3 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P240500Hardware- ÜberspannungsfehlerHardware-Busüberspannungssignal ist gültig1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P240600Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus
P240700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelungDer Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A
P240800Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-AusgangDer maximale Strom ist größer als 680A
P240900Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangStrom größer als 720A
P240A00Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangDie Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf
P241800Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensorsDer Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt
P241900Unterbrechung im Motorgehäuse- TemperatursensorDer Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt
P241A00ResolverfehlerDer Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst
P241B00Motorüberdrehzahl- Alarm 2Motordrehzahl>11000rpm
P241C00Motorüberdrehzahl- Alarm 3Motordrehzahl>11300rpm
P241D00MotorblockierfehlerDas Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm);
P241E00EEPROM-Lese-/ SchreibfehlerAnomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter

Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.18 MCU3-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P241F00Totaler HardwarefehlerHardwarefehler des Controllers erkannt
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P241400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersControllertemperatur>167℉1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P241500Übertemperaturfehler Stufe 3 des MotorcontrollersControllertemperatur>185℉
P241600Motorübertemperatur- fehler Stufe 2Controllertemperatur>284℉
P241700Motorübertemperatur- fehler Stufe 3Controllertemperatur>302℉

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.19 MCU3-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.20 MCU3-Hochspannungskreis-Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P240000Busüberspannungs- fehler Stufe 2Busspannung>920V1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P240100Busüberspannungs- fehler Stufe 3Busspannung>950V
P240200Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P240300Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P240B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P240C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P240D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P240E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- StromsensorsAnomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P240F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- StromsensorsAnomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P241000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert)Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P241100U-Phasen-FehlerDie U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P241200V-Phasen-FehlerDie V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P241300W-Phasen-FehlerDie W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.21 MCU4-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P25040024V-Unterspannungsfehler24V-Versorgungsspannung <9V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
B111717Hohe BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt
B111716Niedrige BatteriespannungErkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag

2.Stromlaufplan

4.1.6.21 MCU4 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U012287Kommunikation mit dem VCU verlorenMCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427))1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
U015687Kommunikation mit dem CDCU verlorenMCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx)
U019887Kommunikation mit dem T-BOX verlorenMCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx)
U008E88PCAN4-Bus-OffDTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet

Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU3 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.22 MCU4-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.22 MCU4 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P250500Hardware- ÜberspannungsfehlerHardware-Busüberspannungssignal ist gültig1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P250600Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus
P250700Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelungDer Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A
P250800Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-AusgangDer maximale Strom ist größer als 680A
P250900Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangStrom größer als 720A
P250A00Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-AusgangDie Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf
P251800IGBT-Temperatursensor fehlerhaftDer Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt
P251900Unterbrechung im Motorgehäuse- TemperatursensorDer Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt
P251A00ResolverfehlerDer Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst
P251B00Motorüberdrehzahl- Alarm 2Motordrehzahl>11000rpm
P251C00Motorüberdrehzahl- Alarm 3Motordrehzahl>11300rpm
P251D00MotorblockierfehlerDas Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm);
P251E00EEPROM-Lese-/ SchreibfehlerAnomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter

Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.23 MCU4-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P251F00Totaler HardwarefehlerHardwarefehler des Controllers erkannt
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P251400Übertemperaturfehler Stufe 2 des MotorcontrollersControllertemperatur>167℉1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P251500Übertemperaturfehler Stufe 3 des MotorcontrollersControllertemperatur>185℉
P251600Motorübertemperatur- fehler Stufe 2Controllertemperatur>284℉
P251700Motorübertemperatur- fehler Stufe 3Controllertemperatur>302℉

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.24 MCU4-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.25 MCU4-Hochspannungskreis-Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P250000Busüberspannungs- fehler Stufe 2Busspannung>920V1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs
P250100Busüberspannungs- fehler Stufe 3Busspannung>950V
P250200Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P250300Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand
P250B00U-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P250C00V-Phasen-Stromsensor fehlerhaftDer V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P250D00Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert)Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst
P250E00Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- StromsensorsAnomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P250F00Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- StromsensorsAnomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P251000Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert)Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten
P251100U-Phasen-FehlerDie U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P251200V-Phasen-FehlerDie V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal
P251300W-Phasen-FehlerDie W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.26 TCU-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
B111717Überspannung der TCU- SpannungsversorgungTCU-Versorgungsspannung für eine gewisse Zeit höher als 32V (ca. 200ms)1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
B111716Unterspannung der TCU- SpannungsversorgungTCU-Versorgungsspannung für eine gewisse Zeit unter 18V (ca. 200ms)

2.Stromlaufplan

4.1.6.26 TCU Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U012287Kommunikation mit VCU verlorenVDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18010327)1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
U012A87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012774)
U012B87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012775)
U012D87Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen)VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012777))
U008E88PCAN4-Bus-OffDer DTC wurde nach acht Bus-Offs aufgezeichnet
U012E87CDCU-Kommunikation ist abnormalCDCU-Kommunikation bleibt 500ms lang unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18FEC1EE)
U012F87TDW-Kommunikation ist abnormalGSW ändert sich 500ms lang nicht (Prüfpaket- ID:0x18FEE6EE)

Schritt 3:Prüfen, ob außer TCU weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.27 TCU-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

4.1.6.27 TCU Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P270300Unterbrechung im Stellungssensor für 1. und 2. Gang1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung <0,1V; 3, hält 200ms an1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs
P270301Kurzschluss zwischen Stellungssensor für 1. und 2. Gang und Versorgungsspannung1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung >4,9; 3, hält 200ms an
P270302Kurzschluss des Stellungssensors für 1. und 2. Gang gegen Masse1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung <0,1V; 3, hält 200ms an
P270303Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang überschreitet den oberen Grenzwert1, die Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Sensorspannung >4500mv; 3, hält 1000ms an;
P270304Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang unterschreitet den unteren Grenzwert1, die Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Sensorspannung <500mv; 3, hält 1000ms an;
P270305Unterbrechung im Abtriebswellendreh- zahlsensor1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors <2,5V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an;
P270306Kurzschluss des Abtriebswellendreh- zahlsensors gegen die Versorgungsspannung1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors>3,3V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an;
P270307Kurzschluss des Abtriebswellendreh- zahlsensors gegen Masse1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors <0,25V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an;
P270308Signal des Abtriebswellen- drehzahlsensors überschreitet den oberen Grenzwert1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Drehzahlwert größer als 120km*1,2; 3, hält 200ms an;

Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.1.6.28 TCU-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P27031ERückwärtsgang- Schaltvorgang 2 fehl- geschlagenIn einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5
P27031FSchaltvorgang in den 1. Gang fehlgeschlagenIn einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5
P2703202. Gang fehlgeschlagenIn einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5
P270348Vertauschte Polarität der Schaltbetriebs- Spannungsversorgung1. Beim Schalten ist die tatsächliche Bewegungsrichtung des Schaltmotors entgegengesetzt zur theoretischen Position (Anforderung 1. Gang, aber tatsächlich in 2. Gang-Richtung eingelegt); 2, hält 200ms an
P270349Schaltaktuator hängt fest1. Rastkarte für 5s abnehmen
P270350Stromsensor des Schaltmotors fehlerhaft1, Änderungsrate des Wegsensors >1V 2, Strom des Schaltmotors <1,5A; 3, Tastverhältnis ≥30; 4, hält 1000ms an
P270351Abnormale Überdrehzahl des MCU1-Motors im Fahrgang1, tatsächliche Motordrehzahl >11000rpm für 200ms 2. Im Gang fahren
P270352Abnormale Überdrehzahl des MCU4-Motors im Fahrgang1, tatsächliche Motordrehzahl >11000rpm für 200ms 2. Im Gang fahren
P270353Anomalie des ÜbersetzungsverhältnissesIm Gang: | tatsächliche Abtriebswellendrehzahl - theoretische Abtriebswellendrehzahl |>50rpm für 1000ms
P270354Abnormaler SchaltvorgangWenn während eines Einschaltvorgangs der interne Gang des TCU mehr als 5 Mal während der Fahrt vom aktuell angeforderten Gang des VDC abweicht, wird dies als abnormaler Gangausfall beurteilt
P270355Unterbrechung im Schaltmotor1, die Spannungsversorgung des Schaltmotors ist normal; 2, Tastverhältnis > 10, Strom unter 200mA; 3, hält 1000ms an;
P270356Kurzschluss des Schaltmotors gegen die Versorgungsspannung/
P270357Kurzschluss des Schaltmotors gegen Masse1, die Spannungsversorgung des Schaltmotors ist normal; 2, Tastverhältnis > 10, Strom unter 200mA; 3, hält 1000ms an;
P2703585V-Spannungsversorgung des Stellungssensors abnormal1, 5V-Spannungsabtastung größer als 5,5V oder kleiner als 4,5V; 2, dauert 100ms an;
P2703598V-Spannungsversorgung des Drehzahlmessers abnormal1, 8V-Spannungsabtastung größer als 9V oder kleiner als 7V 2, dauert 100ms an;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P270360Temperatur der Steuerplatine zu hochDie abgetastete Temperatur ist größer als 75 ° C

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.1.7 Aus- und Einbau

4.1.7.1 Austausch der integrierten Achse - Mittelachse

Figure p2132
Figure p2125
Figure p2124
Figure p675

Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen. 5 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 6 Hinteres Ende des Fahrzeugs aufbocken. 7 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 8 Sattelkupplungsbaugruppe ausbauen. 9 Wellblech ausbauen. 10 Antriebsrad (vorne links) ausbauen. 11 Baugruppe Radkasten hinten links vorn ausbauen. 12 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne links) ausbauen. 13 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) ausbauen. 14 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne links) ausbauen. 15 Längsschubstangen-Baugruppe ausbauen. 16 U-Bolzen der hinteren Feder ausbauen. 17 Ausgleichsbalken (links) ausbauen. 18 Antriebsrad (vorne rechts) ausbauen. 19 Baugruppe Radkasten hinten rechts vorn ausbauen. 20 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne rechts) ausbauen. 21 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne rechts) ausbauen. 22 Ausgleichsbalken (rechts) ausbauen. 23 X-förmige Querlenkerbaugruppe (vorn) ausbauen.

24 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 25 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen.

Figure p123
Figure p123

26 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 27 Die 2 Spannbänder entfernen.

Figure p124
Figure p124

28 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 29 Die 2 Spannbänder entfernen.

Figure p125
Figure p125

30 Die 4 Wasserleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen.

Vorsicht
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.

31 1 Befestigungsschraube der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.

Figure p126
Figure p126

32 Die 10 Befestigungsschrauben an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.

Figure p127
Figure p127

33 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse abklemmen. 34 Die 2 Befestigungsschrauben der Befestigungsschelle für den Hochspannungskabelbaum der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.

Figure p128
Figure p128

35 Die integrierte Achse - Mittelachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln ausbauen. Einbauverfahren 1 Die integrierte Achse - Mittelachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Befestigungsschrauben der Befestigungsschelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.

Anzugsdrehmoment: (12 ft-lb +/- .36) ft-lb
Figure p129

3 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

4 Die zehn Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.

Anzugsdrehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

5 1 Befestigungsschraube der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.

Anzugsdrehmoment:(9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb

6 Die 4 Wasserleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.

7 Die 2 Spannbänder einbauen. 8 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.

9 Die 2 Spannbänder einbauen. 10 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.

11 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

12 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

13 X-förmige Querlenkerbaugruppe (vorn) einbauen. 14 Ausgleichsbalken (rechts) einbauen. 15 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne rechts) einbauen. 16 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne rechts) einbauen. 17 Baugruppe Radkasten hinten rechts vorn einbauen. 18 Antriebsrad (vorne rechts) einbauen. 19 Ausgleichsbalken (links) einbauen. 20 U-Bolzen der hinteren Feder einbauen. 21 Längsschubstangen-Baugruppe einbauen. 22 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne links) einbauen. 23 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) einbauen. 24 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne links) einbauen.

Figure p976
Figure p784

25 Baugruppe Radkasten hinten links vorn einbauen. 26 Antriebsrad (vorne links) einbauen. 27 Wellblech einbauen. 28 Sattelkupplungsbaugruppe einbauen. 29 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 30 Hinteres Ende des Fahrzeugs absenken. 31 Hochspannungssystem einschalten. 32 Minuskabel der Batterie anschließen. 33 Vordere Klappabdeckung schließen. 34 Tür schließen.

4.1.7.2 Austausch der integrierten Achse - Hinterachse

Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen. 5 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 6 Hinteres Ende des Fahrzeugs aufbocken. 7 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 8 Oberen Teil des hinteren Radkastens ausbauen. 9 Antriebsrad (hinten links) ausbauen. 10 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (links) ausbauen. 11 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten links ausbauen. 12 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten links ausbauen. 13 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten links) ausbauen. 14 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) ausbauen. 15 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten links) ausbauen. 16 Längsschubstangen-Baugruppe ausbauen. 17 U-Bolzen der hinteren Feder ausbauen. 18 U-Bolzen 2 der hinteren Feder ausbauen. 19 Ausgleichsbalken (links) ausbauen. 20 Antriebsrad (hinten rechts) ausbauen. 21 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (rechts) ausbauen. 22 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten rechts ausbauen. 23 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten rechts ausbauen.

24 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten rechts) ausbauen. 25 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten rechts) ausbauen. 26 Ausgleichsbalken (rechts) ausbauen. 27 Baugruppe des Doppelkanalmoduls ausbauen. 28 X-förmige Querlenkerbaugruppe (hinten) ausbauen. 29 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 30 Die 4 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen.

Figure p137
Figure p137

31 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 32 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 33 Die 2 Befestigungsschrauben der integrierten Achse - Hinterachse entfernen.

Vorsicht
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.
Figure p138
Figure p138
Figure p138

34 Die 5 Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse entfernen. 35 Die 2 Befestigungsschrauben der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse entfernen. 39 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen.

Figure p139
Figure p139
Figure p139

40 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen. 41 Die 3 Leitungen der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 42 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen. 43 Die integrierte Achse - Hinterachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln ausbauen.

Figure p140
Figure p140
Figure p140

Einbauverfahren 1 Die integrierte Achse - Hinterachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 3 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.

4 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 5 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen. 9 Die 2 Befestigungsschrauben der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse einbauen.

Anzugsdrehmoment: (9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb

10 Die 5 Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse einbauen.

Anzugsdrehmoment: (9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb

11 Die 2 Wasserleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen. 12 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

13 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

14 Die 4 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 15 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

16 X-förmige Querlenkerbaugruppe (hinten) einbauen. 17 Baugruppe des Doppelkanalmoduls einbauen. 18 Ausgleichsbalken (rechts) einbauen. 19 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten rechts) einbauen. 20 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten rechts) einbauen. 21 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten rechts einbauen. 22 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten rechts einbauen. 23 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (rechts) einbauen. 24 Antriebsrad (hinten rechts) einbauen. 25 Ausgleichsbalken (links) einbauen. 26 U-Bolzen 2 der hinteren Feder einbauen. 27 U-Bolzen der hinteren Feder einbauen. 28 Längsschubstangen-Baugruppe einbauen. 29 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten links) einbauen. 30 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) einbauen. 31 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten links) einbauen. 32 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten links einbauen. 33 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten links einbauen. 34 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (links) einbauen. 35 Antriebsrad (hinten links) einbauen. 36 Oberen Teil des hinteren Radkastens einbauen. 37 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 38 Hinteres Ende des Fahrzeugs absenken. 39 Hochspannungssystem einschalten. 40 Minuskabel der Batterie anschließen. 41 Vordere Klappabdeckung schließen. 42 Tür schließen.

Vorsicht
Nach dem Austausch der Bauteile muss die Höhe neu kalibriert werden.
Bezeichnung des BefestigungselementsSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Die Befestigungsschraube zur Verbindung des Differentialsperr-Magnetventils mit dem RohrträgerM8(9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb

4.2 Differentialsperr-Magnetventil-Vorrichtung2407

4.2.1 Technische Daten

4.2.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

Figure p147

4.2.2 Explosionsdarstellung

4.2.2.1 Explosionsdarstellung

1. Differentialsperr-Magnetventilvorrichtung 2. Sechskantflanschschraube

Figure p148
Figure p148

4.2.3 Aus- und Einbau

4.2.3.1 Austausch des Differentialsperr-Magnetventils

Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

5 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung abklemmen. 6 Die 3 Luftleitungen der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung abklemmen.

7 Die 2 Befestigungsschrauben der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung entfernen. 8 Das Differentialsperr-Magnetventil abnehmen. Einbauverfahren 1 Die Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Befestigungsschrauben der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung einbauen.

Anzugsdrehmoment: (11 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb
Figure p149

3 Die 3 Luftleitungen der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung anschließen. 4 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.

5 Minuskabel der Batterie anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.

4.3 Antriebsbatterie-Vorrichtung2101 / 1224· 8g

4.3.1 Beschreibung und Betrieb

4.3.1.1 Beschreibung und Betrieb

Unfall

1. Behandeln Sie Verkehrsunfälle gemäß den einschlägigen Bestimmungen der staatlichen, lokalen und bundesrechtlichen Vorschriften zur Straßenverkehrssicherheit. 2. Benachrichtigen Sie den Kundendienstspezialisten des Fahrzeugs. Es ist untersagt, das Fahrzeug wiederzuverwenden, bevor die Kundendienstabteilung das Ergebnis der Batteriesicherheitsbeurteilung herausgegeben hat. 3. Wenn nach einem Zusammenstoß des Fahrzeugs eine Reparatur oder Lackierung erforderlich ist, muss diese bei einem autorisierten Händler des Fahrzeugs durchgeführt werden. Es ist untersagt, das Fahrzeug ohne Erlaubnis zu entfernen. Vor dem Lackieren die Hochvoltbatterie, den Hochspannungskabelbaum, den MCU und andere Hochspannungskomponenten ausbauen. Dies ist erforderlich, da die Lebensdauer der Hochvoltbatterie beeinträchtigt werden kann, wenn sie der höheren Temperatur in der Lackierwerkstatt ausgesetzt wird. Darüber hinaus kann die Hochvoltbatterie im Fahrzeug ein potenzielles Sicherheitsrisiko für Wartungspersonal darstellen, das keine professionelle Schulung für die Wartung von Elektrofahrzeugen erhalten hat.

Brand

1. Schalten Sie sofort den Not-Hochspannungsschalter und die Niederspannungsversorgung aus und benachrichtigen Sie das Kundendienstpersonal des Herstellers. 2. Berühren Sie auslaufenden Elektrolyten nicht mit den Händen; Wenn Haut oder Augen mit dem Elektrolyten in Kontakt kommen, spülen Sie sofort gründlich mit viel Wasser und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, um Verletzungen zu vermeiden.

Ins Wasser Fallen oder Eintauchen in Wasser

1. Schalten Sie das Fahrzeug nicht ein. 2. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.

Rückgewinnung und Rückverfolgung von Hochvoltbatterien

1. Fahrzeughalter und Unternehmen haben Batterien gemäß den Interim-Maßnahmen für die Verwaltung der Rückgewinnung und Verwertung von Hochvoltbatterien für Fahrzeuge mit neuer Energie und den Interim-Vorschriften für die Verwaltung der Rückgewinnung, Verwertung und Rückverfolgung von Hochvoltbatterien für Fahrzeuge mit neuer Energie zu entsorgen. 2. Wenn die Hochvoltbatterie repariert oder ersetzt werden muss, sollte der Eigentümer eines Fahrzeugs mit neuer Energie das Fahrzeug zur Reparatur und zum Austausch an eine von unserem Unternehmen anerkannte Kundendienstorganisation mit entsprechenden Fähigkeiten senden. 3. Wenn das Fahrzeug mit neuer Energie verschrottungsreif ist, sollte es zum Ausbau der Hochvoltbatterie an ein von unserem Unternehmen zugelassenes Unternehmen für die Rückgewinnung und Zerlegung von verschrotteten Fahrzeugen gesendet werden. 4. Der Eigentümer der Hochvoltbatterie (Batterieverleih- und andere Betreiberunternehmen) sollte die Alt-Hochvoltbatterien an eine von unserem Unternehmen zugelassene Recycling-Servicestelle übergeben. 5. Zerlegen, entfernen oder entsorgen Sie die Hochvoltbatterien nicht ohne Erlaubnis. Übergeben Sie Alt-Hochvoltbatterien nicht an andere Einheiten oder Personen. Sie werden für jegliche Umweltverschmutzung oder Sicherheitsunfälle verantwortlich gemacht, die durch unbefugtes Entfernen, Zerlegen oder Entsorgen von Hochvoltbatterien verursacht werden.

Umweltverschmutzung

1. Das Elektrodenmaterial der Altbatterie in der Umwelt unterliegt Hydrolyse-, Zersetzungs-, Oxidations- und anderen chemischen Reaktionen mit den Stoffen in der Umwelt, wodurch Schwermetallionen, starke Alkalien und Kohlenstoffstaub der negativen Elektrode entstehen, die zu Schwermetall-, Alkali- und Staubverschmutzung führen. 2. Der Elektrolyt von Altbatterien in der Umwelt kann Hydrolyse-, Zersetzungs-, Verbrennungs- und anderen chemischen Reaktionen unterliegen, wodurch HF, arsenhaltige Verbindungen und phosphorhaltige Verbindungen entstehen, die zu Fluor- und Arsenverschmutzung führen. 3. Das Lösungsmittel von Altbatterien unterliegt Hydrolyse-, Verbrennungs-, Zersetzungs- und anderen chemischen Reaktionen, wodurch niedermolekulare organische Verbindungen wie Formaldehyd, Methanol, Acetaldehyd, Ethanol oder Ameisensäure entstehen, die leicht wasserlöslich sind und Wasserverschmutzung verursachen können. 4. Andere Stoffe in der Batterie können in der Umwelt organische Verschmutzung und Fluorverschmutzung verursachen. 5. Bei der Verwendung der Batterie können einige nach Nebenreaktionen entstehende schädliche Stoffe, einschließlich der Produkte der Lösungsmittelzersetzung wie Propylen, Glykol, Ethylen und Ethanol, der durch Reaktion zwischen Elektrolyt und positiver Elektrode erzeugten Nebenprodukte wie HF, LiF, (CH2OCO2Li)2CH3OCO2Li, CH4, CO und CH3OH, der Produkte der Nebenreaktion zwischen der negativen Elektrode und dem Elektrolyten sowie der bei der Vorbehandlung der Elektrode zugesetzten Zusatzstoffe, direkt oder indirekt Umweltverschmutzung verursachen.

Schädigung der menschlichen Gesundheit

1. Das Verschlucken schädlicher Bestandteile in Batterien kann schwere chemische Verätzungen von Mund, Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt verursachen, die zu Allergien der oberen Atemwege und der Lunge führen. Wenn Sie schädliche Bestandteile verschluckt haben, lösen Sie kein Erbrechen aus und essen oder trinken Sie nicht. Suchen Sie stattdessen sofort einen Arzt auf. 2. Hautkontakt und -absorption schädlicher Bestandteile wie Ethylencarbonat, Diethylcarbonat und Dimethylcarbonat in Batteriepacks können lokale Entzündungen oder Hautallergien und/oder chemische Verätzungen verursachen. 3. Augenkontakt mit den schädlichen Bestandteilen des Batteriepacks kann schwere Allergien und chemische Verätzungen verursachen.

Bezeichnung des BefestigungselementsSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
NCM-Die Befestigungsschrauben zur Verbindung der Batteriepack-Baugruppe (CALB 161Ah) mit dem BatteriemontageträgerM14147,5 ft-lb +/- 7 ft-lb
NCM-Die Befestigungsschrauben zur Verbindung der Batteriepack-Baugruppe (CALB 161Ah) mit der RahmenbaugruppeM818 ft-lb +/- 2 ft-lb
PositionParameter
Arbeitstemperatur Umgebung (*)-30 - 55
Relative Luftfeuchtigkeit der Arbeitsumgebung (%)5~95
Nennkapazität (Ah)644
Nennspannung (V)754,8
Arbeitsspannungsbereich (V)571,2~887,4
SOC-Arbeitsbereich (%)2~97
SOC bei Auslieferung (%)50
Thermomanagement-ModusFlüssigkeitskühlung, Flüssigkeitsheizung
Batteriepack-Modul4P, 1P204S
Nennspeicherenergie (kWh)486,09
BatteriemodellEV-CALB-755161
HauptmerkmaleLithium-Ternärbatterie
LademodusDC-Laden
Ladestrom (A)644
Ladespannung (V)887,4
HerstellerHuating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd.
PositionParameter
Arbeitstemperatur Umgebung (*)-22 - 122
Relative Luftfeuchtigkeit der Arbeitsumgebung (%)5~95
Nennkapazität (Ah)920
Nennspannung (V)766,4
Arbeitsspannungsbereich (V)595~868,7
SOC-Arbeitsbereich (%)2~100
SOC bei Auslieferung (%)50

4.3.2 Technische Daten

4.3.2.1 Befestigungsspezifikationen

4.3.2.2 Technische Parameter

Hochvoltbatterie (NCM-Lithiumbatterie)
Hochvoltbatterie (LFP-Batterie)
PositionParameter
Thermomanagement-ModusFlüssigkeitskühlung, Flüssigkeitsheizung
Batteriepack-Modul4P, 1P238S
Nennspeicherenergie (kWh)705.2
BatteriemodellEV-CALB-766230
HauptmerkmaleLithium-Eisenphosphat-Batterie
LademodusDC-Laden
Ladestrom (A)920
Ladespannung (V)868.7
HerstellerHuating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd.

4.3.3 System-Schaltplan

4.3.3.1 Elektrischer Schaltplan

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111716Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – BatteriepackSiehe CMU1-Stromversorgungsfehler
B111717Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack
P168400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack
P168500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack
U012287VDC-Kommunikation verloren – Batterie packSiehe CMU1-Kommunikationsfehler
U008C88PCAN2-BusOff – Batteriepack
U015687CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack
U019887T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack
P163900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufSiehe CMU1-Interner Fehler
P166600Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft
P166700Fehler bei der Temperaturerfassung

4.3.4 Diagnoseinformationen und -schritte

4.3.4.1 Diagnosebeschreibung

Bevor Fehler im Hochvoltbatteriesystem diagnostiziert werden, siehe Beschreibung und Funktion. Das Verständnis und die Vertrautheit mit dem Arbeitsprinzip des Hochvoltbatteriegeräts vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, die richtigen Fehlerdiagnoseschritte im Fehlerfall zu bestimmen und – was noch wichtiger ist – kann helfen zu bestimmen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose des Hochvoltbatteriegeräts sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses

kann die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über defekte Teile vermeiden. 4.3.4.2 Routineinspektion

• Prüfen Sie auf Nachrüstgeräte, die den Betrieb des Hochvoltbatteriesystems beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Hochvoltbatteriesystems nicht beeinträchtigen.

• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.3.4.3 DTC-Bestätigung

1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und protokollieren Sie den DTC und löschen Sie anschließend den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose auf Grundlage des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Führen Sie Prüfungen auf intermittierende Störungen durch, siehe Prüfung intermittierender Fehler. 4.3.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)

CMU1

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P16A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
P160200Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hochSiehe CMU1-Temperatur abweichung
P160500Die Temperatur ist zu niedrig
P163500Die Temperatur ist zu hoch
P163A00Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P166900Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P168300Die Temperatur ist zu niedrig
P161500Die Gesamtspannung ist zu niedrigSiehe CMU1-Hochspannungskreis fehler
P161600Die Gesamtspannung ist zu hoch
P163600Der Entladestrom ist zu groß
P166A00Der Rückmeldestrom ist zu groß
P163700Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe CMU1-Hochspannungs-Interlock -Fehler
P160300Unterspannungsgrenze der EinheitSiehe CMU1-Einzelspannungs abweichung
P160400Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung
P163300Die Zellenspannung ist zu niedrig
P163400Die Zellenspannung ist zu hoch
P163800Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P166800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft
P166B00Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P166C00Die Zellenspannung ist zu niedrig
P166D00Die Zellenspannung ist zu hoch
P160100Brandalarm des BatteriepacksSiehe CMU1-Signalfehler des thermischen Durchgehens
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111716Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – BatteriepackSiehe CMU2-Stromversorgungsfehler
B111717Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack
P178400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack

CMU2

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P178500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack
U012287VDC-Kommunikation verloren – Batterie packSiehe CMU2-Kommunikationsfehler
U008C88PCAN2-BusOff – Batteriepack
U015687CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack
U019887T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack
P173900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufSiehe CMU2-Interner Fehler
P176600Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft
P176700Fehler bei der Temperaturerfassung
P17A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
P170200Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hochSiehe CMU2-Temperatur abweichung
P170500Die Temperatur ist zu niedrig
P173500Die Temperatur ist zu hoch
P173A00Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P176900Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P178300Die Temperatur ist zu niedrig
P171500Die Gesamtspannung ist zu niedrigSiehe CMU2-Hochspannungskreis fehler
P171600Die Gesamtspannung ist zu hoch
P173600Der Entladestrom ist zu groß
P176A00Der Rückmeldestrom ist zu groß
P173700Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe CMU2-Hochspannungs-Interlock -Fehler
P170300Unterspannungsgrenze der EinheitSiehe CMU2-Einzelspannungs abweichung
P170400Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung
P173300Die Zellenspannung ist zu niedrig
P173400Die Zellenspannung ist zu hoch
P173800Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P176800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft
P176B00Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P176C00Die Zellenspannung ist zu niedrig
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P176D00Die Zellenspannung ist zu hoch
P170100Brandalarm des BatteriepacksSiehe CMU2-Signalfehler des thermischen Durchgehens
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111716Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – BatteriepackSiehe CMU3-Stromversorgungsfehler
B111717Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack
P188400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack
P188500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack
U012287VDC-Kommunikation verloren – Batterie packSiehe CMU3-Kommunikationsfehler
U008C88PCAN2-BusOff – Batteriepack
U015687CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack
U019887T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack
P183900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufSiehe CMU3-Interner Fehler
P186600Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft
P186700Fehler bei der Temperaturerfassung
P18A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
P180200Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hochSiehe CMU3-Temperatur abweichung
P180500Die Temperatur ist zu niedrig
P183500Die Temperatur ist zu hoch
P183A00Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P186900Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P188300Die Temperatur ist zu niedrig
P181500Die Gesamtspannung ist zu niedrigSiehe CMU3-Hochspannungskreis fehler
P181600Überspannung
P183600Der Entladestrom ist zu groß
P186A00Der Rückmeldestrom ist zu groß
P183700Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe CMU3-Hochspannungs-Interlock -Fehler

CMU3

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P180300Unterspannungsgrenze der EinheitSiehe CMU3-Einzelspannungs abweichung
P180400Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung
P183300Die Zellenspannung ist zu niedrig
P183400Die Zellenspannung ist zu hoch
P183800Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P186800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft
P186B00Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P186C00Die Zellenspannung ist zu niedrig
P186D00Die Zellenspannung ist zu hoch
P180100Brandalarm des BatteriepacksSiehe CMU3-Signalfehler des thermischen Durchgehens
FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
B111716Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – BatteriepackSiehe CMU4-Stromversorgungsfehler
B111717Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack
P168400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack
P168500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack
U012287VDC-Kommunikation verloren – Batterie packSiehe CMU4-Kommunikationsfehler
U008C88PCAN2-BusOff – Batteriepack
U015687CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack
U019887T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack
P193900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufSiehe CMU4-Interner Fehler
P196600Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft
P196700Fehler bei der Temperaturerfassung
P19A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft

CMU4

FehlercodeFehlerbeschreibungBehebungsmethode
P190200Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hochSiehe CMU4-Temperatur abweichung
P190500Die Temperatur ist zu niedrig
P193500Die Temperatur ist zu hoch
P193A00Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P196900Die Temperaturdifferenz ist zu groß
P198300Die Temperatur ist zu niedrig
P191500Die Gesamtspannung ist zu niedrigSiehe CMU4-Hochspannungskreis fehler
P191600Die Gesamtspannung ist zu hoch
P193600Der Entladestrom ist zu groß
P196A00Der Rückmeldestrom ist zu groß
P193700Hochspannungs-Interlock-FehlerSiehe CMU4-Hochspannungs-Interlock -Fehler
P190300Unterspannungsgrenze der EinheitSiehe Abnormale Spannung der CMU4 -Einheit
P190400Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung
P193300Die Zellenspannung ist zu niedrig
P193400Die Zellenspannung ist zu hoch
P193800Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P196800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft
P196B00Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß
P196C00Die Zellenspannung ist zu niedrig
P196D00Die Zellenspannung ist zu hoch
P190100Brandalarm des BatteriepacksSiehe CMU4-Signalfehler des thermischen Durchgehens
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
B111716Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – BatteriepackBATT24V <9V1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Oberes linkes Batteriepack 1
B111717Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – BatteriepackBATT24V >36

4.3.4.5 CMU1-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P168400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das BatteriepackBATT24V < 18V
P168500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das BatteriepackBATT24V > 32V

2. Schaltplan

4.3.4.5 CMU1 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
U012287VDC-Kommunikation ist verloren – BatteriepackVDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren1. Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1
U008C88PCAN2-BusOff – BatteriepackCMU-BusOff
U015687CDCU-Kommunikation verloren – BatteriepackCDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren
U019887T-BOX-Kommunikation ist verloren – BatteriepackTGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren

Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU1 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.6 CMU1-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.6 CMU1 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P163900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufKommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's1. Oberes linkes Batteriepack 1
P166600Der CMU-Speicher status ist fehlerhaftDer CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft
P166700Fehler bei der Temperatur erfassungFehler bei der Temperaturerfassung
P16A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaftDie passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P160200Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hochTmax ≥140℉1. Oberes linkes Batteriepack 1
P160500Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -22℉
P163500Die Temperatur ist zu hochTmax ≥131℉
P163A00Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥77℉
P166900Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥68℉
P168300Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -13℉

Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.7 CMU1-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.8 CMU1-Temperaturabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P161500Die Gesamtspannung ist zu niedrigTmin>15℃ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 0℃<Tmin≤15℃PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤0℃ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204)1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1
P161600Die Gesamtspannung ist zu hochPackVokt≥877.2V (4.3V * 204)
P163600Der Entladestrom ist zu großI >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A
P166A00Der Rückmeldestrom ist zu großI >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.9 CMU1-Hochspannungskreisfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.10 CMU1-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P163700Fehlfunktion der Hochspannungs- InterlockDer Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Oberes linkes Batteriepack 1
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P160300Unterspannungsgrenze der EinheitTmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V1. Oberes linkes Batteriepack 1
P160400Die Spannungsgrenze der Einheit ist ÜberspannungVmax≥4.4V
P163300Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V
P163400Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.37V
P163800Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥650mV
P166800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaftDas Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1
P166B00Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥500mv
P166C00Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.11 CMU1-Einzelspannungsabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P166D00Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.316v
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P160100Brandalarm des BatteriepacksDas Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU1. Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.12 CMU1-Signalfehler des thermischen Durchgehens

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.12 CMU1 Thermal Runaway Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
B111716Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – BatteriepackBATT24V <9V1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Unteres linkes Batteriepack 2
B111717Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – BatteriepackBATT24V >36
P178400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das BatteriepackBATT24V < 18V
P178500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das BatteriepackBATT24V > 32V

Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.13 CMU2-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.13 CMU2 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
U012287VDC-Kommunikation ist verloren – BatteriepackVDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren1. Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2
U008C88PCAN2-BusOff – BatteriepackCMU-BusOff
U015687CDCU-Kommunikation verloren – BatteriepackCDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren
U019887T-BOX-Kommunikation ist verloren – BatteriepackTGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren

Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU2 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.14 CMU2-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.14 CMU2 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P173900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufKommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's1. Unteres linkes Batteriepack 2
P176600Der CMU-Speicher status ist fehlerhaftDer CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft
P176700Fehler bei der Temperatur erfassungFehler bei der Temperaturerfassung
P17A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaftDie passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P170200Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hochTmax ≥140℉1. Unteres linkes Batteriepack 2
P170500Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -22℉
P173500Die Temperatur ist zu hochTmax ≥131℉
P173A00Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥77℉
P176900Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥68℉
P178300Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -13℉

Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.15 CMU2-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.16 CMU2-Temperaturabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P171500Die Gesamtspannung ist zu niedrigTmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤59℉PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204)1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2
P171600Die Gesamtspannung ist zu hochPackVokt≥877.2V (4.3V * 204)
P173600Der Entladestrom ist zu großI >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A
P176A00Der Rückmeldestrom ist zu großI >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.17 CMU2-Hochspannungskreisfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 4: Prüfen Sie die interne Isolationserfassungsschaltung des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.18 CMU2-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P173700Fehlfunktion der Hochspannungs- InterlockDer Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Unteres linkes Batteriepack 2
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P170300Unterspannungsgrenze der EinheitTmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V1. Unteres linkes Batteriepack 2
P170400Die Spannungsgrenze der Einheit ist ÜberspannungVmax≥4.4V
P173300Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V
P173400Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.37V
P173800Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥650mV
P176800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaftDas Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1
P176B00Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥500mv
P176C00Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.19 CMU2-Einzelspannungsabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P176D00Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.316v
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P170100Brandalarm des BatteriepacksDas Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU1. Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.20 CMU2-Signalfehler des thermischen Durchgehens

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.20 CMU2 Thermal Runaway Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
B111716Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – BatteriepackBATT24V <9V1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Oberes rechtes Batteriepack 3
B111717Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – BatteriepackBATT24V >36
P188400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das BatteriepackBATT24V < 18V
P188500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das BatteriepackBATT24V > 32V

Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.21 CMU3-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.21 CMU3 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
U012287VDC-Kommunikation ist verloren – BatteriepackVDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren1. Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3
U008C88PCAN2-BusOff – BatteriepackCMU-BusOff
U015687CDCU-Kommunikation verloren – BatteriepackCDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren
U019887T-BOX-Kommunikation ist verloren – BatteriepackTGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren

Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU3 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.22 CMU3-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.22 CMU3 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P183900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufKommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's1. Oberes rechtes Batteriepack 3
P186600Der CMU-Speicher status ist fehlerhaftDer CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft
P186700Fehler bei der Temperatur erfassungFehler bei der Temperaturerfassung
P18A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaftDie passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P180200Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hochTmax ≥140℉1. Oberes rechtes Batteriepack 3
P180500Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -22℉
P183500Die Temperatur ist zu hochTmax ≥131℉
P183A00Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥77℉
P186900Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥68℉
P188300Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -13℉

Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.23 CMU3-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.24 CMU3-Temperaturabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P181500Die Gesamtspannung ist zu niedrigTmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤15℃PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204)1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3
P181600Die Gesamtspannung ist zu hochPackVokt≥877.2V (4.3V * 204)
P183600Der Entladestrom ist zu großI >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A
P186A00Der Rückmeldestrom ist zu großI >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.25 CMU3-Hochspannungskreisfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.26 CMU3-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P183700Fehlfunktion der Hochspannungs- InterlockDer Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Oberes rechtes Batteriepack 3
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P180300Unterspannungsgrenze der EinheitTmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V1. Oberes rechtes Batteriepack 3
P180400Die Spannungsgrenze der Einheit ist ÜberspannungVmax≥4.4V
P183300Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V
P183400Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.37V
P183800Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥650mV
P186800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaftDas Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1
P186B00Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥500mv
P186C00Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.27 CMU3-Einzelspannungsabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P186D00Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.316v
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P180100Brandalarm des BatteriepacksDas Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU1. Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.28 CMU3-Signalfehler des thermischen Durchgehens

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.28 CMU3 Thermal Runaway Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
B111716Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – BatteriepackBATT24V <9V1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Unteres rechtes Batteriepack 4
B111717Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – BatteriepackBATT24V >36
P168400Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das BatteriepackBATT24V < 18V
P168500Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das BatteriepackBATT24V > 32V

Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.29 CMU4-Stromversorgungsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.29 CMU4 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
U012287VDC-Kommunikation ist verloren – BatteriepackVDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren1. Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4
U008C88PCAN2-BusOff – BatteriepackCMU-BusOff
U015687CDCU-Kommunikation verloren – BatteriepackCDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren
U019887T-BOX-Kommunikation ist verloren – BatteriepackTGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren

Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU4 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehler des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.30 CMU4-Kommunikationsfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.30 CMU4 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P193900Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler aufKommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's1. Unteres rechtes Batteriepack 4
P196600Der CMU-Speicher status ist fehlerhaftDer CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft
P196700Fehler bei der Temperatur erfassungFehler bei der Temperaturerfassung
P19A100Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaftDie passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P190200Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hochTmax ≥140℉1. Unteres rechtes Batteriepack 4
P190500Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -22℉
P193500Die Temperatur ist zu hochTmax ≥131℉
P193A00Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥77℉
P196900Die Temperatur differenz ist zu großΔT≥68℉
P198300Die Temperatur ist zu niedrigTmin < -13℉

Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.31 CMU4-Interner Fehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.32 CMU4-Temperaturabweichung

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P191500Die Gesamtspannung ist zu niedrigTmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤59℉PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204)1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4
P191600Die Gesamtspannung ist zu hochPackVokt≥877.2V (4.3V * 204)
P193600Der Entladestrom ist zu großI >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A
P196A00Der Rückmeldestrom ist zu großI >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.33 CMU4-Hochspannungskreisfehler

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.34 CMU4-Hochspannungs-Interlock-Fehler

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P193700Fehlfunktion der Hochspannungs- InterlockDer Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Unteres rechtes Batteriepack 4
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P190300Unterspannungsgrenze der EinheitTmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V1. Unteres rechtes Batteriepack 4
P190400Die Spannungsgrenze der Einheit ist ÜberspannungVmax≥4.4V
P193300Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V
P193400Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.37V
P193800Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥650mV
P196800Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaftDas Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1
P196B00Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu großΔV≥500mv
P196C00Die Zellenspannung ist zu niedrigTmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.35 Abnormale Spannung der CMU4-Einheit

1. DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P196D00Die Zellenspannung ist zu hochVmax≥4.316v
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Teil
P190100Brandalarm des BatteriepacksDas Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU1. Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4

2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.

4.3.4.36 CMU4-Signalfehler des thermischen Durchgehens

1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

4.3.4.36 CMU4 Thermal Runaway Signal Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion

Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.

4.3.5 Demontage und Montage

4.3.5.1 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).

Figure p1954
Figure p1857
Figure p1857
Figure p1837

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 9 Entfernen Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 10 Entfernen Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 11 Entfernen Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 12 Entfernen Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 13 Entfernen Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 14 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 15 Entfernen Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 17 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 18 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 19 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 21 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 22 Entfernen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

23 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). 24 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.

Figure p200
Figure p200
Figure p200

26 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) auf. 27 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Montageverfahren

Figure p201
Figure p201

1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).

Drehmoment:(148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb

4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.

Drehmoment: (18.5 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

7 Montieren Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 9 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 10 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 11 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 13 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 14 Montieren Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 15 Montieren Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 16 Montieren Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 17 Montieren Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 18 Montieren Sie den Halter 1 der linken Seitenwand.

Figure p1990

19 Montieren Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 20 Montieren Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 22 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 23 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 24 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 25 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 26 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 27 Schließen Sie die Tür.

4.3.5.2 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 9 Entfernen Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 10 Entfernen Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 11 Entfernen Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 12 Entfernen Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 13 Entfernen Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 14 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 15 Entfernen Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 17 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 18 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 19 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 21 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM).

22 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 23 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

24 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) auf.

Figure p205
Figure p205

25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 26 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

Figure p206
Figure p206
Figure p206

Montageverfahren 1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

Drehmoment: (148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb

4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.

Drehmoment:(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

7 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 9 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 10 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 11 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 13 Montieren Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 14 Montieren Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 15 Montieren Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 16 Montieren Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 17 Montieren Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 18 Montieren Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 19 Montieren Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 20 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 21 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 22 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 23 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 24 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 25 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 26 Schließen Sie die Tür.

4.3.5.3 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Leuchte (oben). 9 Entfernen Sie die Leuchte (unten). 10 Entfernen Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 11 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 12 Entfernen Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 13 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 14 Entfernen Sie den vorderen rechten Schrägträger unten.

15 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 17 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 18 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 19 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 21 Entfernen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 23 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah). 24 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
Figure p210
Figure p210

25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 26 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) auf. 27 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

Figure p211
Figure p211

Montageverfahren 1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

Drehmoment: (148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb
Figure p212

4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

8 Montieren Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 9 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 10 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 11 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 12 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 13 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 14 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 15 Montieren Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 16 Montieren Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 17 Befestigen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 18 Montieren Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 19 Montieren Sie die Leuchte (unten). 20 Montieren Sie die Leuchte (oben). 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 22 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 23 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 24 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 25 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 26 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 27 Schließen Sie die Tür.

4.3.5.4 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung.

3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Leuchte (oben). 9 Entfernen Sie die Leuchte (unten). 10 Entfernen Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 11 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 12 Entfernen Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 13 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 14 Entfernen Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 15 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 17 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 18 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 19 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 21 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

Figure p215

22 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

23 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 24 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) auf.

Figure p216
Figure p216

25 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Montageverfahren

Figure p217
Figure p217

1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

Drehmoment:(148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb

4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

7 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 9 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 10 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 11 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 13 Montieren Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 14 Montieren Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 15 Befestigen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 16 Montieren Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 17 Montieren Sie die Leuchte (unten). 18 Montieren Sie die Leuchte (oben). 19 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein.

20 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 21 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 22 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 23 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 24 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 25 Schließen Sie die Tür.

Name des BefestigungselementsSpezifikationenAnzugsdrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Die Befestigungsschraube, die die feste Halterung der Wasserpumpe mit der elektronischen Wasserpumpe verbindetM818 ft-lb +/- 2 ft-lb
Die Befestigungsmutter, die die feste Halterung der Wasserpumpe mit der elektronischen Wasserpumpe verbindetM818 ft-lb +/- 2 ft-lb
Befestigungsschrauben, die den Ausgleichs behälter (Kunststoff) mit dem hinteren integrierten Rahmen (Einheit) (Kunststoff) verbindenM1028 ft-lb - 38 ft-lb
Die Befestigungsschrauben, die das Front modul mit dem vorderen Verbindungsträger verbindenM1266 ft-lb +/- 3.5 ft-lb

4.4 Kühlvorrichtung des Antriebssystems1300 / 1318 / 1319· 74g

4.4.1 Technische Daten

4.4.1.1 Befestigungsspezifikationen

Figure p222

4.4.2 Zerlegediagramm

4.4.2.1 Zerlegediagramm

1. Frontmodul

2. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 7. Sechskantflanschschraube 3. Sechskantflanschschraube 8. Sechskantflanschschraube 4. Elektronische Wasserpumpe 9. Befestigungshalterung der Wasserpumpe (hinten) 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 10. Sechskantflanschschraube 6. Befestigungshalterung der Wasserpumpe (vorne)

Figure p223

41. Nachfüllschlauch 47. Langes Entlüftungsrohr (l=5350) 42. Einloch-Befestigungsschelle 48. Nachfüllschlauch 2 43. Kabelbinder 1 49. PDU & Wasserauslassschlauch der Luftpumpe 44. PDU-Wasserauslassschlauch 50. Wassereinlassschlauch der Luftpumpe 45. Schlauchschelle Typ b und Typ c 51. Wasserauslassschlauch der Luftpumpe 46. PDU-Wassereinlassschlauch 52. Nylonrohr des Frontmodul-Auslasses

Figure p224

29. Dreiloch-Befestigungsschelle 55. Hinterer Wasserauslassschlauch der Pumpe 42. Einloch-Befestigungsschelle 56. Schlauch zwischen den Pumpen 43. Kabelbinder 1 57. Schlauchschelle Typ b und Typ c 46. PDU-Wassereinlassschlauch 58. Nylon-Befeuchtungsschlauch 47. Langes Entlüftungsrohr (l=5350) 59. Nylonrohr des Wasserpumpen-Auslasses 48. Nachfüllschlauch 2 60. Sechskantflanschschraube 52. Nylonrohr des Frontmodul-Auslasses 61. Schlauchschelle 1 53. Vordere Pumpe – Wassereinlassschlauch 62. Sechskantflanschschraube

Figure p225

42. Einloch-Befestigungsschelle 82. M2-Wasserschlauch (mit Schutzgeflecht 45. Schlauchschelle Typ b und Typ c 84. Wasserauslass-Gummischlauch von M2 & MCU2 (mit Schutzgeflecht) 69. MCU2-Auslassschlauch (mit Schutzg... 85. MCU1-Wassereinlassschlauch (mit Schutz... 70. M1-Wassereinlassschlauch 1 (mit Schutz... 86. Übergangsrohr gerade durchgängig hart 71. Rücklaufwasser der Mittel- und Hinterachse 87. MCU2-Verbindung zu M3-Leitung 1 (mit... 72. Kombinations-T-Stück Hartrohr 88. MCU2-Verbindung zu M3-Leitung 2 (mit... 73. M3-Wassereinlassschlauch 1 (mit Schutz... 89. MCU2- und M3-Verbindungshartrohre 74. Rücklaufwasser der Mittel- und Hinterachse 90. Halterung des M3-Wassereinlassschlauchs 75. Kombinationsschlauch der Mittel- und Hinterachse 91. MCU2-Auslassschlauch (mit Schutz... 77. M3-Wassereinlassschlauch 2 (mit Schutz... 92. Sechskantflanschschraube 78. Doppelloch-Nylon-Kabelbinder ( GTB-3 93. Sechskantflanschschraube 80. Schlauchbefestigungshalterung der Mittelachse MCU2 94. Hartes MCU2-Auslassrohr

Figure p226

48. Nachfüllschlauch 2 65. M1-Wassereinlassschlauch 49. Wasserauslassschlauch von PDU & Luftpumpe 66. Frontmodul-Wassereinlass-Nylonrohr 63. Sechskantflanschschraube 67. Wassereinlass-Nylonrohr 1 von M & MCU 64. Dreiloch-Befestigungsschelle 68. Fester Gewinderollstreifen (t120rh

Figure p227

40. Ausgleichsbehälter (Kunststoff) 42A. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 41A. Sechskantflanschschraube 43A. Sechskantflanschschraube

Figure p228

4.4.3 Prüfen

4.4.3.1 Prüfung des Kühlmittels

Nachdem die Kühlmitteltemperatur gesunken ist, prüfen Sie, ob der Kühlmittelstand im Vorratsbehälter zwischen den Markierungen MIN und MAX liegt. Ist das Kühlmittel nicht ausreichend, leuchtet die Warnleuchte im Kombiinstrument auf, um Sie daran zu erinnern, Kühlmittel nachzufüllen. Wenn das Kühlmittel Schwebstoffe, Ablagerungen oder Verfärbungen aufweist, ersetzen Sie es sofort durch neues Kühlmittel. Prüfen Sie regelmäßig den Gefrierpunkt des Kühlmittels, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen der lokalen Umgebung entspricht, und ersetzen Sie es regelmäßig.

Figure p230

4.4.4 Das Arbeitsprinzip des Systems

4.4.4.1 System-Arbeitsprinzip

Kühllösung mit drei Motoren

1. Frontmodul gesamt 7. Mittelachsmotor 2 2. Ausgleichsbehälter 8. Mittelachse MCU1 3. Elektronische Wasserpumpe 9. Mittelachse MCU2 4. Aufpumppumpe 11. Mittelachsmotor 1 5. PDU 13. Hinterachsmotor 2 6. Mittelachsmotor 1

Kühllösung mit vier Motoren

1. Frontmodul gesamt 8. Mittelachse MCU1 2. Ausgleichsbehälter 9. Mittelachse MCU2 3. Elektronische Wasserpumpe 10. Mittelachsmotor 1 4. Aufpumppumpe 11. Hinterachse MCU1 5. PDU 12. Hinterachse MCU2 6. Mittelachsmotor 1 13. Hinterachsmotor 2 7. Mittelachsmotor 2

Figure p231
Figure p232
Figure p232

4.4.5 Demontage und Montage

4.4.5.1 Wechsel des Kühlmittels des Antriebssystems

Demontageverfahren 1 Entfernen Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung. 2 Lösen Sie die Einfüllkappe. 3 Lösen Sie 1 Schelle und trennen Sie die Rohrleitung. 4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. Montageverfahren

1 Verbinden Sie die Rohrleitung und bringen Sie 1 Schelle an. 2 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein.

caution
1. Das Kühlmittel muss den Anforderungen der nationalen Normen entsprechen, und Kühlmittel desselben Modells dürfen nicht gemischt werden. Es wird empfohlen, ein Kühlmittel mit einem Gefrierpunkt zu verwenden, der 14* F unter der Mindesttemperatur der örtlichen Umgebung liegt.

3 Montieren Sie die Einfüllkappe. 4 Montieren Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung.

4.4.5.2 Wechsel des Kühlmittels des Batterie-Thermomanagementsystems

Demontageverfahren

1 Entfernen Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung. 2 Lösen Sie die Einfüllkappe. 3 Trennen Sie die Rohrleitung. 4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. Montageverfahren

Figure p234
Figure p234

1 Verbinden Sie die Rohrleitung. 2 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein.

caution
1. Das Kühlmittel muss den Anforderungen der nationalen Normen entsprechen, und Kühlmittel desselben Modells dürfen nicht gemischt werden. Es wird empfohlen, ein Kühlmittel mit einem Gefrierpunkt zu verwenden, der 14* F unter der Mindesttemperatur der örtlichen Umgebung liegt.
2. Füllen Sie Kühlmittel in den Hilfswassertank, bis der Stand zwischen den Markierungen MIN und MAX liegt. Beim Einfüllen des Kühlmittels muss die Luft im Kühlmittelraum entlüftet werden. Öffnen Sie dazu das Entlüftungsventil (falls vorhanden) am Kühler (Wassertank), geben Sie das Kühlmittel langsam hinzu, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, und warten Sie 2 bis 3 Minuten, bis die Luft vollständig entweicht. Das Kühlmittel sollte bis zum Boden der Einfüllöffnung bzw. der Füllstandskontrollöffnung des Kühlers eingefüllt werden.

3 Montieren Sie die Einfüllkappe. 4 Montieren Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung.

4.4.5.3 Austausch des Frontmoduls

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

4 Recyceln Sie das A/C-Kältemittel. 5 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. 6 Entfernen Sie den Verkleidungspanel-Körper des Motorraums. 7 Entfernen Sie die Durchsichtsleuchte. 8 Entfernen Sie die Abschirmung des vorderen MMW-Radars. 9 Entfernen Sie das vordere MMW-Radar. 10 Entfernen Sie die Adapterhalterung des vorderen MMW-Radars. 11 Entfernen Sie die linke Abdeckplatte des Eckradars. 12 Entfernen Sie die rechte Abdeckplatte des Eckradars. 13 Entfernen Sie die Frontstoßstangen-Baugruppe. 14 Entfernen Sie die Elektrohorn-Baugruppe – tiefe Tonlage. 15 Entfernen Sie die Elektrohorn-Baugruppe – hohe Tonlage. 16 Entfernen Sie den Abdichtungs-Querträger. 17 Entfernen Sie die MMW-Radarhalterung. 18 Entfernen Sie die untere Frontschutz-Baugruppe. 19 Entfernen Sie die Umlenk-Baugruppe. 20 Entfernen Sie den Kondensator. 21 Trennen Sie die 5 Steckverbinder des Kabelbaums des Frontmoduls.

Figure p236

22 Trennen Sie die 3 Wasserleitungen des Frontmoduls.

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

23 Entfernen Sie die 5 Befestigungsschrauben der Schellen des Frontmoduls.

Figure p237
Figure p237
Figure p237

24 Entfernen Sie die 4 Befestigungsschrauben des Frontmoduls und lösen Sie das Frontmodul.

caution
Aufgrund des hohen Gewichts des Frontmoduls muss es mit Hilfe einer zweiten Person entfernt werden.
Figure p238
Figure p238
Figure p238

Montageverfahren 1 Bewegen Sie das Frontmodul in die Einbauposition.

caution
Aufgrund des hohen Gewichts des Frontmoduls muss es mit Hilfe einer zweiten Person in die Einbauposition bewegt werden.

2 Montieren Sie die 4 Befestigungsschrauben des Frontmoduls.

Drehmoment:(66 ft-lb +/-3.5 ft-lb) ft-lb

3 Montieren Sie die 5 Befestigungsschrauben der Schellen des Frontmoduls.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

4 Verbinden Sie die 3 Wasserleitungen des Frontmoduls.

5 Verbinden Sie die 5 Steckverbinder des Kabelbaums des Frontmoduls.

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

6 Montieren Sie den Kondensator. 7 Montieren Sie die Umlenk-Baugruppe. 8 Montieren Sie die untere Frontschutz-Baugruppe. 9 Montieren Sie die MMW-Radarhalterung. 10 Montieren Sie den Abdichtungs-Querträger. 11 Montieren Sie die Elektrohorn-Baugruppe – hohe Tonlage. 12 Montieren Sie die Elektrohorn-Baugruppe – tiefe Tonlage. 13 Montieren Sie die Frontstoßstangen-Baugruppe. 14 Montieren Sie die rechte Abdeckplatte des Eckradars. 15 Montieren Sie die linke Abdeckplatte des Eckradars. 16 Montieren Sie die Adapterhalterung des vorderen MMW-Radars. 17 Montieren Sie das vordere MMW-Radar. 18 Montieren Sie die Abschirmung des vorderen MMW-Radars.

19 Montieren Sie die Durchsichtsleuchte. 20 Montieren Sie den Verkleidungspanel-Körper des Motorraums. 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein. 22 Füllen Sie A/C-Kältemittel ein. 23 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 24 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 25 Schließen Sie die Tür.

Figure p242

4.4.5.4 Austausch der elektronischen Wasserpumpe

Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. 5 Trennen Sie 1 Steckverbinder des Kabelbaums der elektronischen Wasserpumpe.

6 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der elektronischen Wasserpumpe.

caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

7 Entfernen Sie die 4 Befestigungsschrauben und -muttern der elektronischen Wasserpumpe. 8 Entfernen Sie die elektronische Wasserpumpe. Montageverfahren

Figure p243
Figure p243

1 Bewegen Sie die elektronische Wasserpumpe in die Einbauposition. 2 Montieren Sie die 4 Befestigungsschrauben und -muttern der elektronischen Wasserpumpe.

Drehmoment:(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

3 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der elektronischen Wasserpumpe. 4 Verbinden Sie 1 Steckverbinder des Kabelbaums der elektronischen Wasserpumpe.

caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".

5 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein. 6 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 7 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 8 Schließen Sie die Tür.

BefestigungsspezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Befestigungsschrauben zur Verbindung der Unterseite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten RahmenM8(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
Befestigungsmuttern zur Verbindung der Unterseite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten RahmenM8(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
Befestigungsschrauben zur Verbindung der Seite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten RahmenM8(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
Die Befestigungsschraube zur Verbindung der linken Akku-Pack-Verbinderhalterung mit der RahmenbaugruppeM14103 ft-lb +/- 7 ft-lb
Die Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Akku- Pack-Verbinderhalterung mit der RahmenbaugruppeM14103 ft-lb +/- 7 ft-lb
Befestigungsschrauben für die Verbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter (Kunststoff) und dem integrierten RahmenM1052 ft-lb
Die Befestigungsmutter für die feste Verbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter (Kunststoff) und dem integrierten RahmenM852 ft-lb

4.5 Thermomanagement-Einrichtung der Batterie2127· 1g

4.5.1 Spezifikationen

4.5.1.1 Befestigungsspezifikationen

Figure p247

4.5.2 Zerlegungsdiagramm

4.5.2.1 Zerlegungsdiagramm

1. Ausgleichsbehälter (Kunststoff) 19. Schlauch Wassereinlass des rechten Wasserfilters 2. Wasserfilter 20. Schlauch Wasserauslass des rechten Wasserfilters 3. Thermomanagement-Einheit-lh 21. Wassernachfüllschlauch der rechten Einheit 5. Thermomanagement-Einheit-rh 22. Einlassschlauch der rechten Einheit 8. T-Stück (t25) 48. Sechskantflanschschraube 9. Wasserauslassschlauch des Ausgleichskessels 49. Sechskantflanschschraube 10. Wptc-Wasserauslassschlauch 50. Sechskantflanschschraube 11. Entlüftungsschlauch der linken Einheit 51. Sechskantflanschschraube 12. Entlüftungsschlauch der rechten Einheit 52. Sechskantflanschschraube 13. Wasserauslassschlauch des linken Kältemittelkühlers 53. Sechskantflanschschraube 14. Schlauch Wassereinlass des linken Wasserfilters 54. Sechskantflanschschraube 15. Schlauch Wasserauslass des linken Wasserfilters 57. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 17. Einlassschlauch der linken Einheit 58. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 18. Wasserauslassschlauch des rechten Kältemittelkühlers 61 Innen- und Außenverzahnung Sicherungsring

4. Dreiwegeverbindung für Batterieleitungen 38. Wassereinlass des rechten 1. Akku-Packs n 23. Befestigungshalterung für die Leitungen des linken Akku-Packs 39. Wasserauslass des linken 1. Akku-Packs n 24. Leitungsbefestigung des rechten Akku-Packs 40. Wasserauslass des rechten 1. Akku-Packs 26. Nylonrohr Einlass der rechten Einheit 41. Nylonrohr Wassereinlass des unteren Akku-Packs 27. Nylonrohr Wasserauslass der rechten Einheit 42. Nylonrohr Wasserauslass des unteren Akku-Packs 28. Nylonrohr Einlass der linken Einheit 43. Nylonrohr Wassereinlass des linken 2. Akku-Packs 29. Nylonrohr Wasserauslass der linken Einheit 44. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 2. Akku-Packs n 30. Verbinderbefestigung des linken Akku-Packs 45. Nylonrohr Wasserauslass des linken 2. Akku-Packs n 31. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 1 46. Wasserauslass des rechten 2. Akku-Packs 32. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 2 47. Sechskantflanschschraube 33. Leitungsbefestigungshalterung des Akku-Packs 1 55. Sechskantflanschschraube 34. Leitungsbefestigungshalterung des Akku-Packs 2 56. Sechskantflanschmutter 35. Nylonrohr Wassereinlass des oberen Akku-Packs 57. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 36. Nylonrohr Wasserauslass des oberen Akku-Packs 60. Sechskantflanschschraube 37. Nylonrohr Wassereinlass des linken 1. Akku-Packs

Figure p248

4. Batterieleitungs-4-Wegeverbinder 41. Wasserauslass des rechten 1. Akku-Packs 24. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 42. Wasserauslass des rechten 2. Akku-Packs 25. Leitungsbefestigung des rechten Akku-Packs 43. Wasserauslass des rechten 3. Akku-Packs 26. Nylonrohr Einlass der rechten Einheit 44. Nylonrohr Wasserauslass des rechten Akku-Packs 27. Nylonrohr Wasserauslass der rechten Einheit 45. Nylonrohr Wassereinlass des rechten Akku-Packs 38. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 1. Akku-Packs n 47. Sechskantflanschschraube 39. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 2. Akku-Packs n 55. Sechskantflanschschraube 40. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 3. Akku-Packs n 56. Sechskantflanschmutter

Figure p249
Figure p250

4.5.3 Funktionsprinzip des Systems

4.5.3.1 Funktionsprinzip des Systems

Figure p251

4.5.4 Demontage und Montage

4.5.4.1 Austausch der Thermomanagement-Einheit (links)

Figure p2123

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Massekabel der Batterie abklemmen. 5 Abschalten des Hochspannungssystems durchführen. 6 Kühlmittel aus dem Thermomanagementsystem der Batterie ablassen. 7 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 8 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 9 Mittlere Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 10 Einfüllkappenverschluss der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung entfernen. 11 Obere Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung entfernen. 12 Unteren Teil des linken Leitblechs entfernen. 13 Ausgleichsbehälter (Kunststoff) (links) entfernen. 14 Wasserfilter entfernen. 15 Hintere Arbeitsleuchte entfernen. 16 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung entfernen.

17 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung entfernen.

Figure p252
Figure p252
Figure p252

18 Die 3 Befestigungsmuttern der Halterung entfernen. 19 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der Thermomanagement-Einheit (links) abziehen.

Figure p253
Figure p253
Figure p253

20 Die 3 Wasserleitungen der Thermomanagement-Einheit (links) abziehen.

Vorsicht
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.

21 Die 2 Befestigungsschrauben der Wasserleitung entfernen.

Figure p254
Figure p254
Figure p254

22 Die 12 Befestigungsschrauben und -muttern der Thermomanagement-Einheit (links) entfernen und die Thermomanagement-Einheit (links) abnehmen. Montageverfahren

Figure p255
Figure p255

1 Die Thermomanagement-Einheit (links) in die Einbauposition bewegen. 2 Die 12 Befestigungsschrauben und -muttern der Thermomanagement-Einheit (links) montieren.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

3 Die 2 Befestigungsschrauben der Wasserleitung montieren.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

4 Die 3 Wasserleitungen der Thermomanagement-Einheit (links) anschließen. 5 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der Thermomanagement-Einheit (links) anschließen.

Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einführen" fest verbunden.

6 Die 3 Befestigungsmuttern der Halterung montieren.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2ft-lb) ft-lb

7 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung montieren.

Drehmoment: (88 ft-lb +/- 6 ft-lb) ft-lb

8 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung montieren.

Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
Figure p2119
Figure p318
Figure p318
Figure p318

9 Hintere Arbeitsleuchte montieren. 10 Wasserfilter montieren. 11 Ausgleichsbehälter (Kunststoff) (links) montieren. 12 Unteren Teil des linken Leitblechs montieren. 13 Obere Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung montieren. 14 Einfüllkappenverschluss der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung montieren. 15 Mittlere Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 16 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 17 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 18 Kühlmittel in das Thermomanagementsystem der Batterie einfüllen. 19 Einschalten des Hochspannungssystems durchführen. 20 Massekabel der Batterie anschließen. 21 Vordere Klappabdeckung schließen. 22 Tür schließen.

BefestigungsspezifikationenSpezifikationenDrehmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Befestigungsschrauben zur Verbindung der Multi-in-one- Stromverteilungsbaugruppe mit dem integrierten RahmenM12(62 ft-lb +/- 6ft-lb) ft-lb
Die Befestigungsmutter zur Verbindung der Multi-in-one- Stromverteilungsbaugruppe und des integrierten RahmensM12(62 ft-lb +/- 6ft-lb) ft-lb
Die Befestigungsschraube des Massekabel-Kabelbaums an der Multi-in-one- StromverteilungsbaugruppeM8(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
Die Befestigungsschraube zur Verbindung der Hochspannungs- Kabelbaumklemme mit dem Hochspannungs- KabelbaumM10(22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
PostenParameterBemerkung
Nenneingangsspannung750Vdc/
Eingangsspannungsbereich500~950Vdc/
Maximaler Eingangsstrom14A/
Hilfsenergie-Eingangsspannung16~32Vdc10~36V, kommunikationsfähig
Nennausgangsspannung27.5±0.3Vde (einstellbar bis 30Vdc)Kann auf 30Vdc reagieren
Nennausgangsstrom218A/
Spitzenausgangsstrom240A6min
Nennausgangsleistung6000W/
Spitzenausgangsleistung6600W6min
Ausgangswirkungsgrad95.50%/
Genauigkeit der stabilisierten Spannung±1%/
Genauigkeit des stabilisierten Stroms±1%/
Leistungsregelung±1%/
Lastregelung±2%/
Temperaturkoeffizient±0.02%/℃/

4.6 Multi-in-One-Stromverteilungseinrichtung2104· 2g

4.6.1 Spezifikationen

4.6.1.1 Befestigungsspezifikationen

4.6.1.2 Technische Parameter

DC/DC
PostenParameterBemerkung
Ausgangswelligkeit und Rauschen≤300mVp-pBandbreite auf 20MHz begrenzt, 10uF-Elektrolytkondensator und 0.1uF-Folienkondensator parallel am Prüfende angeschlossen; 25℃
Anstiegszeit des Ausgangs<500ms/
Überschwingungsamplitude beim Ein-/Ausschalten≤±5%/
Ein-/Ausschaltverzögerung des Ausgangs≤1s/
Überschwingen der dynamischen Antwort▲V: ≤+5%/
Erholungszeit der dynamischen Antwort≤5ms30%~80%~30% Lastwechsel
Kennlinie der AusgangsstrombegrenzungKonstantstrom 240A/
Figure p263

4.6.2 Zerlegungsdiagramm

4.6.2.1 Zerlegungsdiagramm

1. Sechskantflanschmutter 3. Sechskantflanschschraube 2. Sechskantflanschschraube 4. Hilfsantrieb All-in-One-Baugruppe

4.6.3 Systemschaltplan

4.6.3.1 Elektrischer Schaltplan

FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P1D0C00Überspannung der HilfsstromversorgungSiehe DCDC1-Stromversorgungsfehler
P1D0D00Unterspannung der Sekundärstromversorgung
P1D0E00Niederspannung KL30
P1D0F00Niederspannung KL30
P1D0B00KommunikationsstörungSiehe DCDC1-Kommunikationsfehler
P1D0500Hardware-ÜberspannungSiehe DCDC1-Interner Fehler
P1D0600Hardware-Überlauf
P1D0700KB-Fehler
P1D0800Schwellwertfehler
P1D0900Kurzschlussschutz
P1D0A00Der DCDC ist überhitztSiehe DCDC1-Überhitzungsfehler
P1D0200Ausgangsüberspannung des DCDCSiehe Fehler des Niederspannungs-Ladesystems des DCDC1
P1D0300Ausgangsunterspannung des DCDC
P1D0400Ausgangsüberlauf des DCDC
P1D0000Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hochSiehe Fehler des Hochspannungskreises des DCDC1
P1D0100Eingangsunterspannung des DCDC

4.6.4 Diagnoseinformationen und -schritte

4.6.4.1 Diagnosebeschreibung

Bevor Fehler an der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung diagnostiziert werden: Das Verständnis und die Vertrautheit mit dem Funktionsprinzip der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung vor Beginn der Systemdiagnose können helfen, die richtigen Fehlerdiagnoseschritte im Fehlerfall zu bestimmen, und vor allem kann es helfen zu bestimmen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung sollte mit einer Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die richtige Anwendung des

Diagnoseprozesses kann die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über defekte Teile vermeiden. 4.6.4.2 Routineprüfung

• Prüfen Sie die Kundendienst-Zusatzeinrichtungen, die den Betrieb des Multi-in-one-Stromverteilungssystems beeinflussen können, um sicherzustellen, dass diese Einrichtungen den Betrieb des Multi-in-one-Stromverteilungssystems nicht beeinträchtigen.

• Prüfen Sie leicht zugängliche oder sichtbare Systemkomponenten, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.6.4.3 DTC-Bestätigung

1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und protokollieren Sie den DTC und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuersystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose auf der Grundlage des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.

– Nein: Prüfung auf intermittierende Fehler durchführen, siehe Prüfung auf intermittierende Fehler 4.6.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)

DCDC1 DCDC2

FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P1E0C00Überspannung der HilfsstromversorgungSiehe DCDC2-Stromversorgungsfehler
P1E0D00Unterspannung der Sekundärstromversorgung
P1E0E00Niederspannung KL30
P1E0F00Niederspannung KL30
P1E0B00KommunikationsstörungSiehe DCDC2-Kommunikationsfehler
P1E0500Hardware-ÜberspannungSiehe Interner Fehler des DCDC2
P1E0600Hardware-Überlauf
P1E0700KB-Fehler
P1E0800Schwellwertfehler
P1E0900Kurzschlussschutz
P1E0A00Der DCDC ist überhitztSiehe DCDC2-Überhitzungsfehler
P1E0200Ausgangsüberspannung des DCDCSiehe Fehler der Niederspannungs- Stromversorgung des DCDC2
P1E0300Ausgangsunterspannung des DCDC
P1E0400Ausgangsüberlauf des DCDC
P1E0000Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hochSiehe Fehler des Hochspannungskreises des DCDC2
P1E0100Eingangsunterspannung des DCDC
FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P260700KL30-Spannung zu niedrig, wenn der Hauptantriebskreis eingeschaltet wirdSiehe PDU-Stromversorgungsfehler
P260811Das Hauptschütz des Hauptantriebskreises schließt ungewöhnlich
P260F00KL30 zu niedrig, wenn der Hilfsantriebskreis eingeschaltet wird
P261011Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises
P261D00Batteriespannung außerhalb des Controller-Bereichs
P261F11KL30-Unterspannungsfehler
P262011KL30-Überspannungsfehler
P262211Intranet-BusOff-FehlerSiehe PDU-Kommunikationsfehler
P262311Intranet-DCDC-Kommunikationsalarm
P262411Intranet-TM1-Kommunikationsalarm
P262511Intranet-TM2-Kommunikationsalarm
P260000Klebfehler des Hauptschützes im HauptantriebskreisSiehe Interner Fehler der PDU
P260100Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hauptantriebskreises

PDU

FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P260200Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hauptantriebskreises
P260300Das hintere Ende des Hauptantriebskreises ist vollständig kurzgeschlossen.
P260400Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hauptantriebskreises
P260500Unvollständiger Kurzschlussfehler an der hinteren Sekundärseite des Hauptantriebskreises
P260600Hauptantriebskreis mit Geschwindigkeits- Einschaltfehler
P260900Klebfehler des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises
P260A00Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hilfsantriebskreises
P260B00Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hilfsantriebskreises
P260C00Das hintere Ende des Hilfsantriebskreises ist vollständig kurzgeschlossen
P260D00Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebskreises
P260E00Unvollständiger Sekundärkurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises
P261100Klebfehler des PTC1-Schützes
P261200Klebfehler des PTC2-Schützes
P261300Klebfehler des TOP1-Schützes
P261400Klebfehler des TOP2-Schützes
P261500Klebfehler des FAST1-Schützes
P261600Klebfehler des FAST2-Schützes
P261711Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC1
P261811Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC2
P261911Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP1
P261A11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP2
P261B11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST1
P261C11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST2
P261E00Hauptminus-Schütz getrennt/ Batteriezuführung
P262100Kompilierungsfehler

APU

FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
U015687CDCU fehltSiehe APU-Kommunikationsfehler
U019887VCAN-Bus-Ausfall
U012287Kommunikation mit VDC verloren
U008D88PCAN3-BusAusfall
P1C0000EPS-Hardware-ÜberstromfehlerSiehe APU meldet EHPS-bezogenen Fehler
P1C0100Fehler der oberen Achse des EPS-Antriebs
P1C0200Fehler der unteren Achse des EPS-Antriebs
P1C0300Unterspannungsfehler des EPS-Antriebs
P1C0400EPS-Hardware-Überspannungsfehler
P1C0500EPS-Bus-Überspannungsfehler
P1C0600EPS-Bus-Unterspannungsfehler
P1C0700EPS-Drehgeberfehler
P1C0800EPS-Phasenfehler
P1C0900EPS-AC-Nullpunktdrift zu groß
P1C0A00EPS-Hall-Unterbrechung
P1C0B00Fehler bei der Prüfung des EPS-Dreiphasenstroms
P1C0C00Unterspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung
P1C0D00Überspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung
P1C0E00Übertemperaturfehler des EPS-Moduls
P1C0F00Übertemperaturfehler des EPS-Motors
P1C1000Überdrehzahlfehler des EPS-Motors
P1C1100Drehzahlabweichung des EPS zu groß
P1C1200Timeout bei der aktiven Entladung des EPS
P1C1300Parametrierung des EPS fehlgeschlagen
P1C1410EPS-Verriegelungsalarm
P1C1510Leistungsabfall bei Überspannung der EPS-Busspannung
P1C1610Unterspannungsalarm der EPS-Busspannung
P1C1710Temperatursensor des EPS-Motors ist unterbrochen
P1C1810Übertemperaturalarm des EPS-Moduls
P1C1910Übertemperaturalarm des EPS-Motors
P1C1A10Überlastalarm der EPS-Steuerung
P1C1B10Überlastalarm des EPS-Motors
P1C1C10Überdrehzahlalarm des EPS-Motors
FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P1C1D11Temperatursensor 1 des EPS-Motors ist offline
P1C1E11Temperatursensor 2 des EPS-Motors ist offline
P1C1F11Nullpunktdriftfehler des EPSU-Phasenstroms
P1C2011Nullpunktdriftfehler des EPSV-Phasenstroms
P1C2111Nullpunktdriftfehler des EPSW-Phasenstroms
P1C2211Hall-Leitungsunterbrechung der EPSU-Phase
P1C2311Hall-Leitungsunterbrechung der EPSV-Phase
P1C2411Hall-Unterbrechung der EPSW-Phase
P1C2500Kompilierungsfehler des EPS
P1C2600EPS-EEPROM-Lese-/Schreibfehler
P1C2700ACM-Hardware-ÜberstromfehlerSiehe APU meldet Fehler im Zusammenhang mit dem Luftkompressor
P1C2800Fehler der oberen Achse des ACM-Treibers
P1C2900Fehler der unteren Achse des ACM-Antriebs
P1C2A00Unterspannungsfehler des ACM-Treibers
P1C2B00ACM-Hardware-Überspannungsfehler
P1C2C00ACM-Bus-Überspannungsfehler
P1C2D00ACM-Bus-Unterspannungsfehler
P1C2E00ACM-Drehgeberfehler
P1C2F00ACM-Phasenfehler
P1C3000ACM-AC-Nullpunktdrift zu groß
P1C3100ACM-Hall-Unterbrechung
P1C3200Fehler bei der Prüfung des ACM-Dreiphasenstroms
P1C3300Unterspannung der ACM-KL30-Niederspannungs- Stromversorgung
P1C3400Überspannung der ACM-KL30-Niederspannungs- Stromversorgung
P1C3500Übertemperaturfehler des ACM-Moduls
P1C3600Übertemperaturfehler des ACM-Motors
P1C3700Überdrehzahlfehler des ACM-Motors
P1C3800Drehzahlabweichung des ACM zu groß
P1C3900Timeout bei der aktiven Entladung des ACM
P1C3A00Parametrierung des ACM fehlgeschlagen
P1C3B10ACM-Stallalarm
P1C3C10Leistungsabfall bei Überspannung der ACM-Busspannung
P1C3D10Unterspannungsalarm der ACM-Busspannung
FehlercodeFehlerbeschreibungBeseitigungsmethode
P1C3E10Temperatursensor des ACM-Motors unterbrochen
P1C3F10Übertemperaturalarm des ACM-Moduls
P1C4010Übertemperaturalarm des ACM-Motors
P1C4110Überlastalarm der ACM-Steuerung
P1C4210Überlastalarm des ACM-Motors
P1C4310Überdrehzahlalarm des ACM-Motors
P1C4411Temperatursensor 1 des ACM-Motors ist offline
P1C4511Temperatursensor 2 des ACM-Motors ist offline
P1C4611Nullpunktdriftfehler des U-Phasenstroms
P1C4711Nullpunktdriftfehler des V-Phasenstroms
P1C4811Nullpunktdriftfehler des W-Phasenstroms
P1C4911Hall-Leitungsunterbrechung der U-Phase
P1C4A11Hall-Leitungsunterbrechung der V-Phase
P1C4B11Hall-Unterbrechung der W-Phase
P1C4C00Kompilierungsfehler
P1C4D00EEPROM-Lese-/Schreibfehler
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0C00Überspannung der HilfsstromversorgungDie Spannung der Hilfsstromversorgung ist größer als 13V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit
P1D0D00Unterspannung der SekundärstromversorgungDie Spannung der Hilfsstromversorgung ist kleiner als 9V
P1D0E00Niederspannung KL30Die KL30-Spannung ist größer als 37V
P1D0F00Niederspannung KL30Die KL30-Spannung ist kleiner als 9V

4.6.4.5 DCDC1-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

4.6.4.5 DCDC1 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0B00Kommunikations- störung30s Der korrekte Paketrahmens wurde nicht empfangen1.Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit

Schritt 3:Prüfen, ob neben DCDC1 noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung des Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.6 DCDC1-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

4.6.4.6 DCDC1 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0500Hardware-ÜberspannungÄquivalente Komparatorspannung größer als 37V1. Strom- verteilungseinheit
P1D0600Hardware-ÜberlaufÄquivalenter Komparatorstrom größer als 350A
P1D0700KB-FehlerDer korrekte KB-Korrekturfaktor wurde nicht gelesen
P1D0800SchwellwertfehlerDer korrekte Fehlerschwellwert wurde nicht gelesen. Verfahren
P1D0900KurzschlussschutzDie Ausgangsspannung ist niedriger als 4V und der Ausgangs- strom ist größer als 180A
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0A00Der DCDC ist überhitztDie Primärtemperatur des DCDC ist größer als 239℉. Oder die Sekundärseitentemperatur des DCDC ist größer als 239℉; Oder die Umgebungstemperatur ist größer als 239℉1. Strom- verteilungseinheit

Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.7 DCDC1-Interner Fehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.8 DCDC1-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.9 DCDC1-Fehler des Niederspannungs-Ladesystems

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0200Ausgangsüberspannung des DCDCDie Ausgangsspannung ist größer als 32V1. Hauptbatterie 2. Kabelbaum 3. Strom- verteilungseinheit
P1D0300Ausgangsunterspannung des DCDCDie Ausgangsspannung ist niedriger als 18V
P1D0400Ausgangsüberlauf des DCDCDer Ausgangsstrom ist größer als 200A

2.Schaltplan

4.6.4.9 DCDC1 Low-voltage Charging System Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1D0000Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hochDie Eingangsspannung ist größer als 960V1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit
P1D0100Eingangsunterspannung des DCDCDie Eingangsspannung ist niedriger als 480V
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0C00Überspannung der HilfsstromversorgungDie Spannung der Hilfsstromversorgung ist größer als 13V1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit
P1E0D00Unterspannung der SekundärstromversorgungDie Spannung der Hilfsstromversorgung ist kleiner als 9V
P1E0E00KL30 ist überdrucktDie KL30-Spannung ist größer als 37V
P1E0F00Niederspannung KL30Die KL30-Spannung ist kleiner als 9V

Schritt 4:Den Niederspannungs-Ladekreis der Stromverteilungseinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.10 DCDC1-Fehler des Hochspannungskreises

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den Hochspannungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 4:Die interne Isolationserkennungsschaltung der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.11 DCDC2-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

4.6.4.11 DCDC2 Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0B00Kommunikations- störung30s Der korrekte Paketrahmens wurde nicht empfangen1.Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit

Schritt 3:Prüfen, ob neben DCDC2 noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung der Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.12 DCDC2-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

4.6.4.12 DCDC2 Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0500Hardware-ÜberspannungÄquivalente Komparatorspannung größer als 37V1. Strom- verteilungseinheit
P1E0600Hardware-ÜberlaufÄquivalenter Komparatorstrom größer als 350A
P1E0700KB-FehlerDer korrekte KB-Korrekturfaktor wurde nicht gelesen
P1E0800SchwellwertfehlerDer korrekte Fehlerschwellwert wurde nicht gelesen. Verfahren
P1E0900KurzschlussschutzDie Ausgangsspannung ist niedriger als 4V und der Ausgangs- strom ist größer als 180A
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0A00Der DCDC ist überhitztDie Primärtemperatur des DCDC ist größer als 239℉. Oder die Sekundärseitentemperatur des DCDC ist größer als 239℉; Oder die Umgebungstemperatur ist größer als 239℉1. Strom- verteilungseinheit

Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.13 Interner Fehler des DCDC2

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.14 DCDC2-Überhitzungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.15 DCDC2-Fehler der Niederspannungs-Stromversorgung

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0200Ausgangsüberspannung des DCDCDie Ausgangsspannung ist größer als 32V1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit
P1E0300Ausgangsunterspannung des DCDCDie Ausgangsspannung ist niedriger als 18V
P1E0400Ausgangsüberlauf des DCDCDer Ausgangsstrom ist größer als 200A

2.Schaltplan

4.6.4.15 DCDC2 Low-voltage Power Supply Sstem Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1E0000Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hochDie Eingangsspannung ist größer als 960V1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit
P1E0100Eingangsunterspannung des DCDCDie Eingangsspannung ist niedriger als 480V
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P260700KL30-Spannung zu niedrig, wenn der Hauptantriebs- kreis eingeschaltet wird(1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit, die Haupt- verbindung zu schließen (Zustand 3); (3) Die KL30-Spannung ist kleiner als der Fehlerschwellwert (8.6V für 12V-System und 15.7V für 24V-System); Erfüllt ((1) ODER (2)) UND (3)1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit
P260811Das Hauptschütz des Hauptantriebskreises ist ungewöhnlich geschlossen(1) Es liegt ein Schließbefehl vor und das Einschalten ist abgeschlossen; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))

Schritt 3:Die Niederspannungs-Stromversorgungsleitung der Thermomanagement-Einheit der Stromverteilungseinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.16 DCDC2-Fehler des Hochspannungskreises

1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den Hochspannungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 4:Die interne Isolationserkennungsschaltung der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.17 PDU-Stromversorgungsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P260F00KL30 zu niedrig, wenn der Hilfsantriebs- kreis eingeschaltet wird(1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit, die Haupt- verbindung zu schließen (Zustand 3); (3) Die KL30-Spannung ist kleiner als der Fehlerschwellwert (8.6V für 12V-System und 15.7V für 24V-System); Erfüllt ((1) ODER (2)) UND (3)
P261011Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises(1) Schließbefehl des Hauptschützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3))ODER(4))
P261D00Batteriespannung außerhalb des Controller-Bereichs(1) Der Einschaltstatus des Hauptkreises ist bereit zum Einschalten; (2) Der Einschaltstatus des Hilfskreises ist bereit zum Einschalten; (3) Der Einschaltstatus des oberen Kreises ist bereit zum Einschalten; (4) Der Einschaltstatus des BMS-Kreises ist der Zustand „Hauptverbindung geschlossen"; (5) Nach erfolgreichem Hochspannungs-Einschalten ist die Frontend-Spannung kleiner als die untere Grenze der Batteriespannung - 10V und größer als die obere Grenze der Batteriespannung + 10V. (6) Wenn das Hochspannungs-Einschalten nicht erfolgreich ist, ist die Frontend-Spannung kleiner als die untere Grenze der Batteriespannung. Erfüllt ((1)ODER(2)ODER(3)ODER(4))UND((5)ODER(6))
P261F11KL30-Unterspannungs- fehler(1) 24V-Steuerspannungsversorgung:Spannung unter 18V; 2) 12V-Steuerspannungsversorgung:Hardware-Auslösespannung ist niedriger als 8.6V
P262011KL30-Überspannungsfehler(1) 24V-Steuerspannungsversorgung:Spannung höher als 32V; (2) 12V-Steuerspannungsversorgung:Spannung höher als 18V; Erfüllt (1) ODER (2)

2.Schaltplan

4.6.4.17 PDU Power Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P262211Intranet-BusOff-Fehler(1) CanA-Steuerregister Boff-Bit ist 1 (Can High und Low sind kurzgeschlossen)1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit
P262311Intranet-DCDC- Kommunikationsalarm(1) Der Empfang von DCDC-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden.
P262411Intranet-TM1- Kommunikationsalarm(1) Der Empfang von TM1-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden.
P262511Intranet-TM2- Kommunikationsalarm(1) Der Empfang von TM2-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden.

Schritt 3:Prüfen, ob neben PDU noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung der Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.18 PDU-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

4.6.4.18 PDU Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P260000Klebfehler des Hauptschützes im Hauptantriebs- kreisKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Es liegt kein interner Netzwerkfehler im Hauptkreis vor; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Die Schleifen-Zustandsmaschine befindet sich im Zustand der Vorbereitung für das Vorlade-Einschalten oder der Vorbereitung für das kontrollierte Abschalten. Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.1. Strom- verteilungseinheit
P260100Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hauptantriebskreises(1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; (2) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; Erfüllt (1) UND (2)
P260200Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hauptantriebskreises(1) Der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand (Zustand 2). Und das Heartbeat-Update des Intranets des Hauptantriebskreises ist bei der Fehlerbeurteilung normal; (2) Die Spannungsdifferenz zwischen Vorder- und Hinter- ende der Hauptverbindung ist 100ms lang kontinuierlich nicht kleiner als 15V; (3) Die Frontend-Spannung ist 100ms lang kontinuierlich nicht größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND ((2) ODER (3))
P260300Das hintere Ende des Hauptantriebskreises ist vollständig kurz- geschlossen.(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (in Abhängigkeit von der Spannung variiert die Zeit); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (50V); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)

Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.19 Interner Fehler der PDU

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P260400Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hauptantriebs- kreises(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (350ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (41% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)
P260500Unvollständiger Kurzschlussfehler an der hinteren Sekundärseite des Hauptantriebs- kreises(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (800ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (81% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)
P260600Hauptantriebskreis mit Geschwindigkeits- Einschaltfehler(1) Es liegt ein Einschaltbefehl vor; (2) Der Einschaltstatus ist „wird eingeschaltet"; (3)Kein Einschalten per Knopfdruck undKeine Panel-Steuerung (4) TM-Drehzahl größer als 500rpm Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND(4)
P260900Klebfehler des Hauptschützes des Hilfsantriebs- kreisesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Es liegt kein interner Netzwerkfehler im Hauptkreis vor; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Die Schleifen-Zustandsmaschine befindet sich im Zustand der Vorbereitung für das Vorlade-Einschalten oder der Vorbereitung für das kontrollierte Abschalten. Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P260A00Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hilfsantriebskreises(1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; (3) Die Spannung am vorderen Ende des Schützes ist größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND (2) UND (3)
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P260B00Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hilfsantriebskreises(1) Der Einschaltzustand ist langsames Laden (Zustand 2); (2) Die Spannungsdifferenz zwischen Vorder- und Hinter- ende der Hauptverbindung ist 100ms lang kontinuierlich nicht kleiner als 15V; (3) Die Frontend-Spannung ist 100ms lang kontinuierlich nicht größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND ((2) ODER (3))
P260C00Das hintere Ende des Hilfsantriebskreises ist vollständig kurz- geschlossen(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (in Abhängigkeit von der Spannung variiert die Zeit); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (50V); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)
P260D00Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (300ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (41% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)
P260E00Unvollständiger Sekundärkurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises(1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (750ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (81% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4)
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P261100Klebfehler des PTC1-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P261200Klebfehler des PTC2-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P261300Klebfehler des TOP1-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P261400Klebfehler des TOP2-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P261500Klebfehler des FAST1-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P261600Klebfehler des FAST2-SchützesKlebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt.
P261711Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC1(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
P261811Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC2(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
P261911Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP1(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P261A11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP2(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
P261B11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST1(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
P261C11Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST2(1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4))
P261E00Hauptminus-Schütz getrennt/ Batteriezuführung(1) Jeder Kreis des Haupt-, Hilfs-, oberen und Klima- geräts ist eingeschaltet; (2) Die Frontend-Spannung ist 200ms lang 20V niedriger als der Unterspannungspunkt. Erfüllt (1)UND(2)
P262100KompilierungsfehlerDie Länge der Funktionscodestruktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.

4.6.4.20 APU-Kommunikationsfehler

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
U015687Kommunikation mit CDCU verloren1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Keine CDCU-Nachricht mit ID 0x18FEC1EE wird empfangen; 3) Dauert 5 Sekunden an;1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit
U019887VCAN-Bus-Ausfall1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Keine T-BOX-Nachricht mit ID 0x18FEE6EE wird empfangen; 3) Dauert 5 Sekunden an;
U012287Kommunikation mit VDC verloren1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Fehler beim Empfang der VDC-Nachricht mit ID 0x18017827; 3) Dauert 5 Sekunden an;
U008D88PCAN3-BusAusfall(1) Can-Steuerregister Boff-Bit ist 1 (Can High und Low sind kurzgeschlossen)

2.Schaltplan

4.6.4.20 APU Communication Fault — circuit diagram

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C0000EPS-Hardware- ÜberstromfehlerDer Ausgangsstrom überschreitet den Hardware-Überstrom- Auslösepunkt:88A;1.Kabelbaum 2.EHPS 3.Strom- verteilungseinheit
P1C0100Fehler der oberen Achse des EPS-AntriebsDas Fehlersignal der oberen Achse des Hardware-Treibers ist wirksam;
P1C0200Fehler der unteren Achse des EPS-AntriebsDas Fehlersignal der angetriebenen Achse der Hardware ist wirksam;
P1C0300Unterspannungsfehler des EPS-AntriebsDas Unterspannungs-Fehlersignal des Hardware-Treibers ist gültig;
P1C0400EPS-Hardware- ÜberspannungsfehlerDie Busspannung überschreitet den Hardware-Überspannungs- Auslösepunkt:800V;
P1C0500EPS-Bus-Überspannungs- fehler1) Busspannung > Auslösepunkt des Bus-Überspannungsfehlers: 750V (F10-00-Einstellung)
P1C0600EPS-Bus-Unterspannungs- fehler1) Busspannung < Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers: 350V (eingestellt in F10-01) für 1s; 2) Oder Busspannung < (Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers - 100V) 3) Und der Laufbefehl ist gültig;
P1C0700EPS-DrehgeberfehlerInnerhalb von 100ms, wenn der Winkel gemessen wird, sind DOS und LOT beide auf niedrigem Pegel und erreichen 60%

Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C0800EPS-PhasenfehlerPhasenausfall während des Betriebs:Wenn eine der Bedingungen 1 oder 2 erfüllt ist, wird die Betriebsbedingung 1 gemeldet: 1) Erkennung des Ausgangsphasenausfalls während des Betriebs ist aktiviert (F10-17) 2) Betriebsfrequenz>0.8Hz; 3) Der Controller befindet sich im Betrieb; 4) Der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms/ Effektivwert des minimalen Stroms ≥11 und der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms>12.2% des Basis- stroms; 5) Bedingung 4) wird alle 5 Schaltzyklen beurteilt und ist 5 Mal hintereinander erfüllt, und ein Phasenausfall- fehler wird gemeldet. Betriebsbedingung 2: 1) Die Ausgangs-Wechselspannung ist größer als die Nenn- spannung & der Effektivwert des Ausgangs-Wechselstroms ist kleiner als 1/40 des Basisstroms, 2) Die Betriebsfrequenz des Synchronmotortyps ist kleiner als 1/4 der Nennfrequenz des Motors, und es gibt keine Frequenzanforderung für den Asynchronmotor; 3) Wenn 1) und 2 gleichzeitig erfüllt sind, wird der Fehlerzähler um +1 erhöht, andernfalls -1; wenn der Fehlerzähler ≥10 ist, wird ein Phasenausfallfehler gemeldet. Phasenausfallerkennung beim Einschalten:Erfüllt alle folgenden Bedingungen für 4ms 1) Der Controller wird zum ersten Mal mit niedriger Spannung eingeschaltet; 2) Wenn die Röhre zum ersten Mal eingeschaltet wird, werden UV, VW, und WU-Dreiphasenimpulse jeweils zur Phasenfolge- Phasenausfallerkennung gesendet. PS:Basisstrom = Min (0.5 Mal der maximale Strom des Motors, 0.25 Mal der maximale Strom des Controllers)
P1C0900EPS-AC-Nullpunktdrift zu groß200ms nach dem Einschalten: 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und die Gegen-EMK-Amplitude ist kleiner als 0.85 Mal die Busspannung; 2) Der Dreiphasenstrom wird 50 Mal kontinuierlich abgetastet (2ms/ Mal) und der Durchschnittswert wird berechnet, der größer als 15.6% des AD-Vollausschlagsstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 3 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt-
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet;
P1C0A00EPS-Hall- Unterbrechung1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s;
P1C0B00EPS-Dreiphasenstrom- Prüffehler1) Die Summe des abgetasteten Dreiphasenstroms überschreitet den Schwellwert (durch Hardware bestimmt)
P1C0C00Unterspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung1) Batteriespannung ≤Unterspannungspunkt (12V) und dauert 100ms an
P1C0D00Überspannung der EPSKL30-Niederspannungs- StromversorgungBatteriespannung ≥Überspannungspunkt (36V)
P1C0E00Übertemperaturfehler des EPS-ModulsDie maximale Modultemperatur ist ≥der Auslösepunkt des Modul-Übertemperaturfehlers:85°C (F10-02) und dauert 20ms an
P1C0F00Übertemperaturfehler des EPS-Motors1) Motortemperatur ≥Auslösepunkt des Motor-Übertemperaturfehlers: 150℃(F10-07), und dauert 500ms an; 2) Und die Motor-Übertemperaturerkennung ist aktiviert (F10-06);
P1C1000Überdrehzahlfehler des EPS-Motors1) Im Laufzustand; 2) Die Motordrehzahl überschreitet 3500rpm (F10-12); 3) Dauert 100ms an; 4) Die Überdrehzahl-Erkennung ist aktiviert (F10-10)
P1C1100Drehzahlabweichung des EPS zu groß1) Drehzahlregelungsmodus und im Betrieb; 2) Die Abweichung zwischen der aktuellen Motordrehzahl- frequenz und der Zieldrehzahlfrequenz ist größer als der Erkennungsschwellwert der Drehzahlabweichung (F10-15); 3) Die Abweichung dauert mehr als 3 Sekunden an; 4) Die Erkennung der Drehzahlabweichung ist aktiviert (F10-14)
P1C1200Timeout bei der aktiven Entladung des EPS1) Die Dauer der aktiven Entladung ist größer als 3s und die Spannung ist größer als 36V 2) Oder die Motordrehzahl überschreitet 15rpm
P1C1300Parametrierung des EPS fehlgeschlagen(1) Abgleich-Timeout:Statorwiderstands-Abgleich 20s, Magnetpolpositions-Abgleich 4s, Drehgeber-Nullposition 80s, Gegenspannungs-Abgleich 80s; (2) Oder die Polpaarzahl des Drehgebers stimmt nicht mit der Polpaarzahl des Motors überein;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C1410EPS-Verriegelungsalarm1) Im Laufzustand; 2) Frequenz < 1Hz 3) Strom überschreitet das 1.5-fache des Nennwerts; 4) Die oben genannten drei Bedingungen sind gleichzeitig erfüllt und werden 10s aufrechterhalten;
P1C1510Leistungsabfall bei EPS-Busspannungs- Überspannung1) Wenn die Busspannung ≥der Busüberspannungspunkt -20V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Busspannung größer als die Bus- überspannung ist, wird die Leistung auf 0 reduziert;
P1C1610EPS-Busspannungs- Unterspannungsalarm1) Wenn die Busspannung kleiner oder gleich dem Bus- unterspannungspunkt +20V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Busspannung kleiner als der Bus- unterspannungspunkt ist, wird die Leistung auf 0 reduziert;
P1C1710Temperatursensor des EPS-Motors ist unterbrochenAlle eingestellten Motortemperatursensoren sind offline
P1C1810Übertemperaturalarm des EPS-Moduls1) Modultemperatur ≥Modul-Übertemperatur- Rücksetzpunkt:80℃(F10-03), beginnt die Leistung zu reduzieren; 2) Modultemperatur > Modul-Übertemperatur- punkt 85℃(F10-02), wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Leistungsreduzierung bei Controller-Übertemperatur ist aktiviert, F10-04;
P1C1910Übertemperaturalarm des EPS-Motors1) Wenn die Motortemperatur ≥der Motor-Übertemperatur- Rücksetzpunkt:140°C (F10-08) ist, beginnt die Leistung reduziert zu werden; 2) Wenn die Motortemperatur größer als der Motor-Übertemperaturpunkt 150°C (F10-07) ist, wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Leistungsreduzierung bei Controller-Übertemperatur ist aktiviert, F10-09;
P1C1A10Überlastalarm der EPS-Steuerung1) Wenn der Ausgangsstrom das 1.2-fache des Nenn- stroms des Wechselrichters überschreitet, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird durch Nachschlagen in der Tabelle gemäß verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt;
P1C1B10Überlastalarm des EPS-Motors1) Wenn der Ausgangsstrom das 1.2-fache des Nenn- stroms des Motors überschreitet, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird durch Nachschlagen in der Tabelle gemäß verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C1C10Überdrehzahlalarm des EPS-Motors1) Im Laufzustand; 2) Wenn die Motordrehzahl den Schwellwert für die Überdrehzahl- Leistungsreduzierung (F10-13) überschreitet, beginnt die Leistungsreduzierung; 3) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- erkennungsschwellwert von 10000rpm (F10-12) überschreitet, wird die Leistung auf 0 reduziert; 4) Wenn die Überdrehzahl-Leistungsreduzierung des Motors aktiviert ist, F10-11
P1C1D11Temperatursensor 1 des EPS-Motors ist offline1) Die Spannung des Temperaturabtastwerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellwertspannung:PT1000 Spannungsschwellwert:3.25V PT100-Spannungsschwellwert:3.25V NTC-Spannungsschwellwert: 3.15V 2) Und sie dauert 100ms an;
P1C1E11Temperatursensor 2 des EPS-Motors ist offline1) Die Spannung des Temperaturabtastwerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellwertspannung:PT1000 Spannungsschwellwert:3.25V PT100-Spannungsschwellwert:3.25V NTC-Spannungsschwellwert: 3.15VV 2) Und sie dauert 100ms an;
P1C1F11Nullpunktdriftfehler des EPSU-Phasenstroms1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den U-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet;
P1C2011Nullpunktdriftfehler des EPSV-Phasenstroms1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den U-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet;
P1C2111Nullpunktdriftfehler des EPSW-Phasenstroms1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den W-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C2211Hall-Leitungsunterbrechung der EPSU-Phase1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s;
P1C2311Hall-Leitungsunterbrechung der EPSV-Phase1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s;
P1C2411Hall-Unterbrechung der EPSW-Phase1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s;
P1C2500Kompilierungsfehler des EPSDie Länge der Funktionscodestruktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein
P1C2600EPS-EEPROM-Lese- und SchreibfehlerWährend des Parameterlesens und -schreibens treten EEPROM-Lese- und Trennungs- und Unterbrechungs- ereignisse auffehler
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C2700ACM-Hardware- ÜberstromfehlerDer Ausgangsstrom überschreitet den Hardware-Überstrom- Auslösepunkt:88A;1.Kabelbaum 2. Luftkompressor 3. Strom- verteilungseinheit
P1C2800Fehler der oberen Achse des ACM-TreibersDas Fehlersignal der oberen Achse des Hardware-Treibers ist wirksam;
P1C2900Fehler der unteren Achse des ACM-AntriebsDas Fehlersignal der angetriebenen Achse der Hardware ist wirksam;

2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Den Hochspannungskabelbaum des Akku-Packs prüfen. Schritt 6:Die interne Isolationserkennungsschaltung des Akku-Packs prüfen. Schritt 7:Den EHPS-Dreiphasen-Eingangskabelbaum prüfen. Schritt 8:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und das EHPS aktualisieren. Schritt 9:Das EHPS ersetzen. Siehe Austausch der integrierten EHPS-Baugruppe Schritt 10:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 11:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 12:DTC löschen und bestätigen.

1.DTC-Überwachungslogik

DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C2A00Unterspannungsfehler des ACM-TreibersDas Unterspannungs-Fehlersignal des Hardware-Treibers ist gültig;
P1C2B00ACM-Hardware- ÜberspannungsfehlerDie Busspannung überschreitet den Hardware-Überspannungs- Auslösepunkt:800V;
P1C2C00ACM-Bus-Überspannungs- fehler1) Busspannung > Auslösepunkt des Bus-Überspannungsfehlers: 750V (F10-00-Einstellung)
P1C2D00ACM-Bus-Unterspannungs- fehler1) Busspannung < Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers: 350V (eingestellt in F10-01) für 1s; 2) Oder Busspannung < (Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers - 100V) 3) Und der Laufbefehl ist gültig;
P1C2E00ACM-DrehgeberfehlerInnerhalb von 100ms, wenn der Winkel gemessen wird, sind DOS und LOT beide auf niedrigem Pegel und erreichen 60%
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C2F00ACM-PhasenfehlerPhasenausfall während des Betriebs:Wenn eine der Bedingungen 1 oder 2 erfüllt ist, wird die Betriebsbedingung 1 gemeldet: 1) Erkennung des Ausgangsphasenausfalls während des Betriebs ist aktiviert (F10-17) 2) Betriebsfrequenz>0.8Hz; 3) Der Controller befindet sich im Betrieb; 4) Der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms/ Effektivwert des minimalen Stroms ≥11 und der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms>12.2% des Basis- stroms; 5) Bedingung 4) wird alle 5 Schaltzyklen beurteilt, und ist 5 Mal hintereinander erfüllt, und ein Phasenausfall- fehler wird gemeldet. Betriebsbedingung 2: 1) Die Ausgangs-Wechselspannung ist größer als die Nenn- spannung & der Effektivwert des Ausgangs-Wechselstroms ist kleiner als 1/40 des Basisstroms, 2) Die Betriebsfrequenz des Synchronmotortyps ist kleiner als 1/4 der Nennfrequenz des Motors, und es gibt keine Frequenzanforderung für den Asynchronmotor; 3) Wenn 1) und 2 gleichzeitig erfüllt sind, wird der Fehlerzähler um +1 erhöht, andernfalls -1; wenn der Fehlerzähler ≥10 ist, wird ein Phasenausfallfehler gemeldet. Erfüllt alle folgenden Bedingungen für 4ms 1) Der Controller wird zum ersten Mal mit niedriger Spannung eingeschaltet; 2) Wenn die Röhre zum ersten Mal eingeschaltet wird, werden UV, VW, und WU-Dreiphasenimpulse jeweils zur Phasenfolge- Phasenausfallerkennung gesendet. PS: Basis- strom = Min (0.5 Mal der maximale Strom des Motors, 0.25 Mal der maximale Strom des Controllers)
P1C3000ACM-AC-Nullpunktdrift zu groß200ms nach dem Einschalten: 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und die Gegen-EMK-Amplitude ist kleiner als 0.85 Mal die Busspannung; 2) Der Dreiphasenstrom wird 50 Mal kontinuierlich abgetastet (2ms/ Mal) und der Durchschnittswert wird berechnet, der größer als 15.6% des AD-Vollausschlagsstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 3 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt-
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
es wird ein Driftfehler gemeldet;
P1C3100ACM Hall- Unterbrechung1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s;
P1C3200ACM Fehler bei der Dreiphasenstrom-Prüfung1) Die Summe des dreiphasig abgetasteten Stroms überschreitet den Schwellenwert (hardwareabhängig bestimmt)
P1C3300ACM KL30- Niederspannungsversorgung Unterspannung1) Batteriespannung ≤ Unterspannungspunkt (12 V) und hält für 100mss an
P1C3400ACM KL30- Niederspannungsversorgung ÜberspannungBatteriespannung ≥ Überspannungspunkt (36 V)
P1C3500ACM Modul- ÜbertemperaturfehlerDie maximale Modultemperatur ist ≥ dem Modul- Übertemperatur-Auslösepunkt: 85 °C (F10-02) und hält 20 ms an
P1C3600ACM Motor- Übertemperaturfehler1) Motortemperatur ≥ Motor-Übertemperatur-Auslösepunkt: 150 °C (F10-07), und hält 500 ms an; 2) Und die Motor-Übertemperaturerkennung ist aktiviert (F10-06);
P1C3700ACM Motor- Überdrehzahlfehler1) Im Betriebszustand; 2) Die Motordrehzahl überschreitet 3500 U/min (F10-12); 3) Hält 100 ms an; 4) Die Überdrehzahlfehlererkennung ist aktiviert (F10-10)
P1C3800ACM Drehzahlabweichung zu groß1) Drehzahlregelungsmodus und im Betrieb; 2) Die Abweichung zwischen der aktuellen Motordrehzahl- frequenz und der Soll-Drehzahlefrequenz ist größer als der Drehzahlabweichungs-Erkennungsschwellenwert (F10-15); 3) Die Abweichung hält länger als 3 Sekunden an; 4) Die Drehzahlabweichungserkennung ist aktiviert (F10-14)
P1C3900ACM Aktive Entladung Zeitüberschreitung1) Die Dauer der aktiven Entladung ist größer als 3 s und die Spannung ist größer als 36 V; 2) Oder die Motordrehzahl überschreitet 15 U/min
P1C3A00ACM Parametrierung fehlgeschlagen(1) Timeout bei der Parametrierung: Statorwiderstands- Parametrierung 20 s, Magnetpolpositions-Parametrierung 4 s, Resolver-Nullposition 80 s, Gegen-EMK-Parametrierung 80 s; (2) Oder die Polpaarzahl des Resolvers stimmt nicht mit der Polpaarzahl des Motors überein;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C3B10ACM Blockieralarm1) Im Betriebszustand; 2) Frequenz < 1 Hz; 3) Der Strom übersteigt das 1,5-Fache des Nennwerts; 4) Die oben genannten drei Bedingungen sind gleichzeitig erfüllt und bleiben 10 s lang bestehen;
P1C3C10ACM Zwischenkreis- Überspannung Leistungsreduzierung1) Wenn die Zwischenkreisspannung ≥ dem Zwischenkreis- Überspannungspunkt −20 V beträgt, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Zwischenkreisspannung über der Zwischenkreis- Überspannung liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert;
P1C3D10ACM Zwischenkreis- Unterspannungsalarm1) Wenn die Zwischenkreisspannung kleiner oder gleich dem Zwischenkreis-Unterspannungspunkt +20 V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Zwischenkreisspannung unter dem Zwischenkreis- Unterspannungspunkt liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert;
P1C3E10ACM Motor- temperatursensor unterbrochenAlle eingestellten Motortemperatursensoren sind offline
P1C3F10ACM Modul- Übertemperaturalarm1) Modultemperatur ≥ Modul-Übertemperatur- Rücksetzpunkt: 80 °C (F10-03), die Leistungsreduzierung beginnt; 2) Modultemperatur > Modul-Übertemperatur- punkt 85 °C (F10-02), die Leistung wird auf 0 reduziert; 3) Und die Übertemperatur-Leistungsreduzierung des Reglers ist aktiviert, F10-04;
P1C4010ACM Motor- Übertemperaturalarm1) Wenn die Motortemperatur ≥ dem Motor- Übertemperatur-Rücksetzpunkt: 140 °C (F10-08) ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Motortemperatur über dem Motor- Übertemperaturpunkt 150 °C (F10-07) liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Übertemperatur-Leistungsreduzierung des Reglers ist aktiviert, F10-09;
P1C4110ACM Regler- Überlastalarm1) Wenn der Ausgangsstrom das 1,2-Fache des Nenn- stroms des Wechselrichters übersteigt, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird anhand einer Tabelle in Abhängigkeit von den verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt;
P1C4210ACM Motor- Überlastalarm1) Wenn der Ausgangsstrom das 1,2-Fache des Nenn- stroms des Motors übersteigt, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird anhand einer Tabelle in Abhängigkeit von den verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C4310ACM Motor- Überdrehzahlalarm1) Im Betriebszustand; 2) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- Leistungsreduzierungsschwellenwert (F10-13) überschreitet, beginnt die Leistungsreduzierung; ; 3) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- Erkennungsschwellenwert von 10000 U/min (F10-12) überschreitet, wird die Leistung auf 0 reduziert; 4) Wenn die Motor-Überdrehzahl-Leistungsreduzierung aktiviert ist, F10-11
P1C4411ACM Motor- temperatursensor 1 ist offline1) Die Spannung des Temperaturmesswerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellenspannung: PT1000- Spannungsschwellenwert: 3,25 V, PT100-Spannungsschwellenwert: 3,25 V, NTC-Spannungsschwellenwert: 3,15 V; 2) Und dies hält 100 ms an;
P1C4511ACM Motor- temperatursensor 2 ist offline1) Die Spannung des Temperaturmesswerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellenspannung: PT1000- Spannungsschwellenwert: 3,25 V, PT100-Spannungsschwellenwert: 3,25 V, NTC-Spannungsschwellenwert: 3,15 V; 2) Und dies hält 100 ms an;
P1C4611U-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den U-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet;
P1C4711V-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den U-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet;
P1C4811W-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den W-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet;
DTC-CodeBeschreibungDTC-AuslösebedingungenFehlerhaftes Bauteil
P1C4911U-Phasen-Hall- Leitungsunterbrechung1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s;
P1C4A11V-Phasen-Hall- Leitungsunterbrechung1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s;
P1C4B11W-Phasen-Hall- Unterbrechung1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s;
P1C4C00KompilierungsfehlerDie Länge der Funktionscode-Struktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein
P1C4D00EEPROM-Lese-/ SchreibfehlerWährend des Lesens und Schreibens von Parametern treten bei EEPROM-Lese- und -Schreibvorgängen Unterbrechungs- und Abbruchereignisse auf

2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4: Verfügt das Fahrzeug über Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem? – Ja: Vorrangig die Störungssuche im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem durchführen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Den Hochspannungskabelbaum des Batteriepacks prüfen. Schritt 6: Die interne Isolationserkennungsschaltung des Batteriepacks prüfen. Schritt 7: Den dreiphasigen Kabelbaum des Luftkompressors prüfen. Schritt 8: Den Luftkompressor ersetzen. Siehe Austausch der Luftkompressor-Baugruppe Schritt 9: Den Konfigurationscode neu schreiben, die Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 10: Die Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 11: DTC löschen und bestätigen.

Figure p309

4.6.5 Demontage und Montage

4.6.5.1 Austausch der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe

Demontageablauf 1 Die Tür öffnen. 2 Die vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Das Massekabel der Batterie abklemmen. 4 Das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 6 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 8 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 9 Die 10 Befestigungsschrauben der Abdeckung entfernen und die Abdeckung abnehmen.

10 Die 8 Befestigungsschrauben des Kabelbaums entfernen. 11 Die 8 Befestigungsbolzen des Kabelbaums entfernen. 12 Die 12 Befestigungsschrauben der Abdeckung entfernen und die 2 Abdeckungen abnehmen.

Figure p310
Figure p310
Figure p310

13 Die 12 Befestigungsschrauben des Kabelbaums entfernen. 14 Die 12 Befestigungsbolzen des Kabelbaums entfernen. 15 Die 15 Steckverbinder des Kabelbaums der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe trennen.

Figure p311
Figure p311
Figure p311

16 Die 2 Wasserleitungen trennen.

caution
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.
Figure p312
Figure p312
Figure p312

17 Die 2 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums entfernen. 18 Die 4 Befestigungsbolzen der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe entfernen und die All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe abnehmen.

Figure p313
Figure p313
Figure p313

Montageablauf 1 Die All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe an die Einbauposition bringen. 2 Die 4 Befestigungsbolzen der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe montieren.

Torque:62 ft-lb +/- 6 ft-lb
Figure p314

3 Die 2 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums montieren.

Torque:(18 ft-lb +/- 2ft-lb) ft-lb

4 Die 2 Wasserleitungen anschließen. 5 Die 15 Steckverbinder des Kabelbaums der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe anschließen.

caution
Der Kabelbaum ist nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klicken zur Bestätigung hörbar ist" fest verbunden.

6 Die 12 Befestigungsbolzen des Kabelbaums montieren.

Torque: (22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

7 Die 12 Befestigungsschrauben des Kabelbaums montieren.

8 Die 12 Befestigungsschrauben der Abdeckung montieren. 9 Die 8 Befestigungsbolzen des Kabelbaums montieren.

Torque: (22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb

10 Die 8 Befestigungsschrauben des Kabelbaums montieren.

11 Die 10 Befestigungsschrauben der Abdeckung montieren. 12 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 13 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 14 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 15 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 16 Das Hochspannungssystem einschalten. 17 Das Massekabel der Batterie anschließen. 18 Die vordere Klappabdeckung schließen. 19 Die Tür schließen.

Figure p320

4.7 Fahrzeugmontiertes Ladegerät 4.7.1 Demontage und Montage2107· 7g

4.7.1.1 Austausch der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe

Demontageablauf 1 Die Tür öffnen. 2 Die vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Das Massekabel der Batterie abklemmen. 4 Das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Den unteren Teil des linken Leitblechs entfernen. 6 Die linke Ladeabdeckungs-Baugruppe entfernen. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 8 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 9 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 10 Die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe trennen.

11 Den 1 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums der Kabelhalterung der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen. 12 Die 4 Befestigungsbolzen der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen.

Figure p321
Figure p321
Figure p321

13 Die MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen. Montageablauf 1 Die MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe an die Einbauposition bringen. 2 Die 4 Befestigungsbolzen der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe montieren.

3 Den 1 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums der Kabelhalterung der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe montieren. 4 Die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe anschließen.

caution
Der Kabelbaum ist nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klicken zur Bestätigung hörbar ist" fest verbunden.
Figure p2129

5 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 6 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 8 Die linke Ladeabdeckungs-Baugruppe montieren. 9 Den unteren Teil des linken Leitblechs montieren. 10 Das Hochspannungssystem einschalten. 11 Das Massekabel der Batterie anschließen. 12 Die vordere Klappabdeckung schließen. 13 Die Tür schließen.

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenAnzugsmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Der Befestigungsbolzen, der die Klimakompressor- Baugruppe mit dem Hochspannungskabel verbindetM54 ft-lb +/- .75 ft-lb
Der Befestigungsbolzen, der die elektrische Öl- pumpe und das Hochspannungskabel verbindetM66 ft-lb +/- .75 ft-lb
Der Befestigungsbolzen zum Verbinden des Masseanschlusses mit dem Fahrzeug- rahmen.M817 ft-lb +/- 2 ft-lb

4.8 Hochspannungskabel- und Steckverbindervorrichtung2105· 14g

4.8.1 Spezifikationen

4.8.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

Figure p325

4.8.2 Explosionszeichnung

4.8.2.1 Explosionszeichnung

Figure p392
Figure p391
Figure p389
Figure p387
Figure p386
Figure p384
Figure p384
Figure p382
Figure p381
Figure p381

20. Sechskant-Flanschmutter 95. E-Achsen-Kabelbaum 1 86. Kabelbinder 1 96. E-Achsen-Kabelbaum 2 89. Motorkabel-Baugruppe Ⅰ 97. E-Achsen-Kabelbaum 4 90. Motorkabel-Baugruppe Ⅱ 98. Montierbare Kopfkabelbinder 91. Motorkabel-Baugruppe Ⅳ 99. Sechskantschrauben-Baugruppe 94. Konische Sicherungsscheibe 10- 0. Sechskantschrauben-Baugruppe

Befestigungselement-SpezifikationenSpezifikationenAnzugsmomentbereich
Imperial (ft-lb)
Der Befestigungsbolzen, der die Adapterhalterung des vorderen Millimeterwellenradars mit der Millimeterwellenradar-Halterung verbindetM67 ft-lb +/- .75 ft-lb
Der Befestigungsbolzen, der die Millimeterwellenradar- Halterung mit der unteren Frontschutz- Baugruppe verbindetM817 ft-lb +/- 1.5 ft-lb
Der Befestigungsbolzen, der das vordere Millimeterwellenradar und die Adapterhalterung des vorderen Millimeterwellenradars verbindetM54 ft-lb +/- .75 ft-lb
Gummipuffer-Baugruppe, die das seitliche Millimeterwellenradar und die Seitenverkleidungs- Baugruppe verbindetM89 ft-lb +/- .75 ft-lb