- 1 Einleitung
- 2 Wartung
- 3 Diagnose
- 4 Komponenten der neuen Energien
- 5 Intelligentes Fahren
- 6 Karosserie
- 7 Elektrik
- 8 Fahrgestell
- 9 Stromlaufpläne
- Inhaltsverzeichnis
4 Komponenten der neuen Energien
Dieses Handbuch basiert auf dem WH11-Wartungshandbuch (Ausgabe 2026-01-24) zur internen Nutzung. Die Kapitelnummerierung folgt dieser Ausgabe und kann von der US-Ausgabe abweichen.
4.1 Integrierte E-Achsen-Vorrichtung2400· 4g
4.1.1 Qualitäts- und Garantieerklärung
4.1.1.1 Garantieerklärung zur Emissionsqualität
– Für die emissionsbezogene Garantie (5 Jahre oder 100.000 Meilen) sind unter „Antriebsstrang" die wichtigsten Komponenten aufzuführen, die abgedeckt werden müssen – Motor, Wechselrichter, HV-Batterieladesystem, Batterien und Thermomanagement. – Die emissionsbezogene Garantie deckt alle Komponenten ab, deren Ausfall die Emissionen von Klimaanlagen-Kältemitteln eines Fahrzeugs erhöhen würde.
| Bezeichnung des Befestigungselements | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Befestigungsschraube des Erdungskabels zur Verbindung der integrierten Achse mit der Rahmenbaugruppe | M8 | (11 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb |
| Position | Allgemeine Parameter |
|---|---|
| Hersteller | Jiangsu Maxwell Industries Co., Ltd. |
| Typ | Permanenterregter Synchronmotor |
| Dauerleistung | 170kW |
| Spitzenleistung | 260kW |
| Dauerdrehmoment | 184 lb·ft |
| Spitzendrehmoment | 405lb·ft |
| Drehzahlbereich | 0-11.000 r/min |
| Isolierstoffklasse | H |
| Kühlverfahren | Wasserkühlung |
| Schutzart | IP67 |
| Gewicht | 60 kg |
| Systemwirkungsgrad | 97,4 % |
4.1.2 Technische Daten
4.1.2.1 Spezifikationen der Befestigungselemente
4.1.2.2 Technische Parameter
Antriebsmotor

4.1.3 Explosionsdarstellung
4.1.3.1 Explosionsdarstellung
1. Elektrische Antriebseinheit Achse 2. Elektrische Antriebseinheit Achse
4.1.4 Prüfung
4.1.4.1 Prüfung des elektrischen Antriebssystems
Prüfen Sie vor dem Start des Fahrzeugs, ob die auf dem Kombiinstrument angezeigten relevanten Daten normal sind. Wenn die Daten abnormal sind, fahren Sie das Fahrzeug nicht. Zeichnen Sie stattdessen die Art des Systemfehlers und die zugehörigen Daten auf und melden Sie die Informationen an eine autorisierte Windrose-Servicewerkstatt.
Vorsicht
Wenn die Hochvoltbatterie oder das Motorsystem ausfällt, wenden Sie sich rechtzeitig zur Reparatur an eine autorisierte Windrose-Servicewerkstatt.
4.1.5 Systemschaltplan
4.1.5.1 Elektrischer Schaltplan
| Ergebnis | Weiter zu Schritt |
|---|---|
| 22 V - 27,4 V | Ja |
| Weniger als 22 V | Nein |
4.1.6 Diagnoseinformationen und -schritte
4.1.6.1 Diagnosebeschreibung
Vor der Fehlerdiagnose an der integrierten E-Achsen-Vorrichtung ist es wichtig, das Funktionsprinzip der integrierten E-Achsen-Vorrichtung zu verstehen und sich damit vertraut zu machen, und erst dann mit der Systemdiagnose zu beginnen. Dies hilft, beim Auftreten eines Fehlers die richtigen Fehlerdiagnoseschritte festzulegen, und noch wichtiger: Es hilft festzustellen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an integrierten E-Achsen-Vorrichtungen sollte mit einer Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses können die
Diagnosezeit verkürzen und Fehlbeurteilungen defekter Bauteile vermeiden. 4.1.6.2 Routineprüfung
• Prüfen Sie, ob nachgerüstete Zusatzgeräte den Betrieb des Systems der integrierten E-Achsen-Vorrichtung beeinträchtigen können, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Systems der integrierten E-Achsen-Vorrichtung nicht beeinträchtigen.
• Prüfen Sie leicht zugängliche oder sichtbare Systemkomponenten, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.1.6.3 DTC-Bestätigung
1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und speichern Sie den DTC und löschen Sie anschließend den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut aus, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose anhand des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Führen Sie Prüfungen auf intermittierende Fehler durch; siehe Prüfung auf intermittierende Fehler 4.1.6.4 Prüfung auf intermittierende Fehler
Vorsicht
• DTC löschen.
• Simulationstests durchführen.
• Kabelbaum, Stecker und Anschlussklemmen prüfen und bewegen.
Wenn der Fehler durch die DTC-Prüfung nicht bestätigt werden kann, tritt die Fehlererscheinung im Betrieb nur gelegentlich auf. In diesem Fall sollten alle Stromkreise und Komponenten bestätigt werden, die den Ausfall verursachen können. In vielen Fällen lässt sich die Fehlerstelle durch die unten im Ablaufdiagramm gezeigten grundlegenden Prüfungen schnell und effizient ermitteln. Besonders bei Fehlern wie schlechtem Kontakt von Kabelbaumsteckern. Fehlerdefinition: Dieser Fehler tritt aktuell nicht auf, aber historische DTC-Aufzeichnungen zeigen, dass dieser Fehler aufgetreten ist. Oder der Kunde hat den Fehler zur Reparatur gemeldet, aber da der Fehler nicht mit dem DTC zusammenhängt, können die Fehlersymptome derzeit nicht reproduziert werden. Diagnoseschritte: Schritt 1 Batteriespannung prüfen. A. Fahrzeug-Einschaltvorgang durchführen. B. Spannung der Batterie messen. C. Anhand der gemessenen Werte wird der entsprechende Diagnoseschritt aufgerufen.
Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Schritt 2 Sichtprüfung der Bauteile. Die Durchführung dieses Schritts ist ein wichtiges Mittel zur vorläufigen Bestimmung der Fehlerstelle: • Prüfen, ob der Kabelbaum beschädigt ist und ob Verschleißerscheinungen, beschädigte Isolierung und andere Fehler vorliegen. • Prüfen, ob der Kabelbaum unsachgemäß verlegt ist. Es ist strengstens untersagt, den Kabelbaum in die Nähe von Hochspannungs- oder Hochstromgeräten zu legen. • Prüfen, ob die Plus- und Minuskabel der Batterie zuverlässig angeschlossen sind und ob Phänomene wie Lockerung, Oxidation und Korrosion vorliegen. Schritt 3 Kabelbaum und Steckverbinder prüfen. A. Viele intermittierende Fehler werden durch Bewegungen von Kabelbaum und Steckverbindern verursacht, die durch Vibrationen, Verwindungen, unebene Fahrbahn oder den Betrieb von Komponenten entstehen. B. Ist der Stromkreiswiderstand zu hoch, funktioniert die Komponente möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Verwenden Sie das Diagnosegerät, um das Stellglied zwangsweise anzusteuern. Wenn es nicht normal arbeitet, prüfen Sie den betreffenden Stromkreis auf Leitungsfehler wie zu hohen Widerstand. Schritt 4 Den Fehler reproduzieren und die Daten des Steuergeräts mit dem Diagnosegerät aufzeichnen. A. Schließen Sie das Fahrzeug-Diagnosegerät an und nutzen Sie die Datenaufzeichnungsfunktion des Diagnosegeräts, um die Daten bei intermittierenden Fehlern während der Probefahrt aufzuzeichnen. Nach Betätigung der Taste des Fahrzeug-Datenloggers können die Steuermoduldaten im Falle eines intermittierenden Fehlers aufgezeichnet werden, was zur Identifizierung der Fehlerstelle verwendet werden kann. B. Eine weitere Diagnosemethode besteht darin, während der Fahrt ein Digitalmultimeter an den verdächtigen Stromkreis anzuschließen. Ein abnormaler Messwert des Digitalmultimeters kann auf die Fehlerstelle hinweisen. Schritt 5 Die Fehler-LED leuchtet intermittierend auf, aber das System setzt keinen Fehlercode. Nein Ja Nächster Schritt Nächster Schritt Nächster Schritt
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P220400 | 24V-Unterspannungsfehler | Siehe MCU1-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | |
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | Siehe MCU1-Kommunikationsfehler |
| U015687 | CDCU fehlt | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | |
| P220500 | Hardware-Überspannungsfehler | Siehe MCU1-Interner Fehler |
| P220600 | Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P220700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung | |
| P220800 | Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | |
| P220900 | Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P220A00 | Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang |
Die folgenden Bedingungen können dazu führen, dass die Fehler-LED intermittierend aufleuchtet, ohne dass das System einen DTC setzt: • Elektromagnetische Störungen, die durch abnormal arbeitende Relais, Magnetventile oder Schalter verursacht werden, die vom Steuermodul angesteuert werden. • Nicht originale oder nachgerüstete Zubehörteile wie Autotelefone, Alarmanlagen, Beleuchtungen oder Radios, die nicht korrekt installiert sind. • Der Steuerstromkreis der Fehleranzeige ist intermittierend gegen Masse kurzgeschlossen. • Der Massepunkt des Steuermoduls ist locker. Schritt 6 Weitere Prüfungen. Prüfen Sie das Ladesystem auf die folgenden Bedingungen: • Ist die Ausgangsspannung des Hoch- und Niederspannungsladesystems korrekt? Wenn die Ausgangsspannung des DCDC1 nicht etwa 27,5 V beträgt und die Ausgangsspannung des DCDC2 nicht etwa 30,5 V beträgt, reparieren Sie das Ladesystem. Schritt 7 Gehen Sie zur Fehlersymptomtabelle.
4.1.6.5 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)
MCU1 Nächster Schritt Nächster Schritt
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P221800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors | |
| P221900 | Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor | |
| P221A00 | Resolverfehler | |
| P221B00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 2 | |
| P221C00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 3 | |
| P221D00 | Motorblockierfehler | |
| P221E00 | EEPROM-Lese-/Schreibfehler | |
| P221F00 | Totaler Hardwarefehler | |
| P221400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Siehe MCU1-Überhitzungsfehler |
| P221500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | |
| P221600 | Motorübertemperaturfehler Stufe 2 | |
| P221700 | Motorübertemperaturfehler Stufe 3 | |
| P220000 | Busüberspannungsfehler Stufe 2 | Siehe MCU1-Hochspannungskreis- Fehler |
| P220100 | Busüberspannungsfehler Stufe 3 | |
| P220200 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2 | |
| P220300 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P220B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P220C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P220D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | |
| P220E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors | |
| P220F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors | |
| P221000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert) | |
| P221100 | U-Phasen-Fehler | |
| P221200 | V-Phasen-Fehler | |
| P221300 | W-Phasen-Fehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P230400 | 24V-Unterspannungsfehler | Siehe MCU2-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung |
MCU2
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | Siehe MCU2-Kommunikationsfehler |
| U015687 | CDCU fehlt | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | |
| P230500 | Hardware-Überspannungsfehler | Siehe MCU2-Interner Fehler |
| P230600 | Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P230700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung | |
| P230800 | Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | |
| P230900 | Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P230A00 | Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P231800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors | |
| P231900 | Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor | |
| P231A00 | Resolverfehler | |
| P231B00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 2 | |
| P231C00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 3 | |
| P231D00 | Motorblockierfehler | |
| P231E00 | EEPROM-Lese-/Schreibfehler | |
| P231F00 | Totaler Hardwarefehler | |
| P231400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Siehe MCU2-Überhitzungsfehler |
| P231500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | |
| P231600 | Motorübertemperaturfehler Stufe 2 | |
| P231700 | Motorübertemperaturfehler Stufe 3 | |
| P230000 | Busüberspannungsfehler Stufe 2 | Siehe MCU2-Hochspannungskreis- Fehler |
| P230100 | Busüberspannungsfehler Stufe 3 | |
| P230200 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2 | |
| P230300 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P230B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P230C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P230D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | |
| P230E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P230F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors | |
| P231000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert) | |
| P231100 | U-Phasen-Fehler | |
| P231200 | V-Phasen-Fehler | |
| P231300 | W-Phasen-Fehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P240400 | 24V-Unterspannungsfehler | Siehe MCU3-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | |
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | Siehe MCU3-Kommunikationsfehler |
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | |
| P240500 | Hardware-Überspannungsfehler | Siehe MCU3-Interner Fehler |
| P240600 | Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P240700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung | |
| P240800 | Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | |
| P240900 | Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P240A00 | Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P241800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors | |
| P241900 | Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor | |
| P241A00 | Resolverfehler | |
| P241B00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 2 | |
| P241C00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 3 | |
| P241D00 | Motorblockierfehler | |
| P241E00 | EEPROM-Lese-/Schreibfehler | |
| P241F00 | Totaler Hardwarefehler | |
| P241400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Siehe MCU3-Überhitzungsfehler |
MCU3
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P241500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | |
| P241600 | Motorübertemperaturfehler Stufe 2 | |
| P241700 | Motorübertemperaturfehler Stufe 3 | |
| P240000 | Busüberspannungsfehler Stufe 2 | Siehe MCU3-Hochspannungskreis- Fehler |
| P240100 | Busüberspannungsfehler Stufe 3 | |
| P240200 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2 | |
| P240300 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P240B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P240C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P240D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | |
| P240E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors | |
| P240F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors | |
| P241000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert) | |
| P241100 | U-Phasen-Fehler | |
| P241200 | V-Phasen-Fehler | |
| P241300 | W-Phasen-Fehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P250400 | 24V-Unterspannungsfehler | Siehe MCU4-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | |
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | Siehe MCU4-Kommunikationsfehler |
| U015687 | CDCU fehlt | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | |
| P250500 | Hardware-Überspannungsfehler | Siehe MCU4-Interner Fehler |
| P250600 | Busbar-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P250700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstromregelung | |
| P250800 | Software-Überstromfehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | |
| P250900 | Software-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang |
MCU4
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P250A00 | Hardware-Überstromfehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | |
| P251800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors | |
| P251900 | Unterbrechung im Motorgehäuse-Temperatursensor | |
| P251A00 | Resolverfehler | |
| P251B00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 2 | |
| P251C00 | Motorüberdrehzahl-Alarm 3 | |
| P251D00 | Motorblockierfehler | |
| P251E00 | EEPROM-Lese-/Schreibfehler | |
| P251F00 | Totaler Hardwarefehler | |
| P251400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Siehe MCU4-Überhitzungsfehler |
| P251500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | |
| P251600 | Motorübertemperaturfehler Stufe 2 | |
| P251700 | Motorübertemperaturfehler Stufe 3 | |
| P250000 | Busüberspannungsfehler Stufe 2 | Siehe MCU4-Hochspannungskreis- Fehler |
| P250100 | Busüberspannungsfehler Stufe 3 | |
| P250200 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 2 | |
| P250300 | Bus-Unterspannungsfehler Stufe 3 | |
| P250B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P250C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | |
| P250D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | |
| P250E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen-Stromsensors | |
| P250F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen-Stromsensors | |
| P251000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen-Stromsensors (reserviert) | |
| P251100 | U-Phasen-Fehler | |
| P251200 | V-Phasen-Fehler | |
| P251300 | W-Phasen-Fehler |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Siehe TCU-Stromversorgungsfehler |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung |
TCU
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit VCU verloren | Siehe TCU-Kommunikationsfehler |
| U012A87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | |
| U012B87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | |
| U012D87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | |
| U012E87 | CDCU-Kommunikationsanomalie | |
| U012F87 | TDW-Kommunikationsanomalie | |
| P270300 | Unterbrechung im Stellungssensor für 1. und 2. Gang | Siehe TCU-Interner Fehler |
| P270301 | Kurzschluss zwischen Stellungssensor für 1. und 2. Gang und Versorgungsspannung | |
| P270302 | Kurzschluss des Stellungssensors für 1. und 2. Gang gegen Masse | |
| P270303 | Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang überschreitet den oberen Grenzwert | |
| P270304 | Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang unterschreitet den unteren Grenzwert | |
| P270305 | Unterbrechung im Abtriebswellendrehzahlsensor | |
| P270306 | Kurzschluss des Abtriebswellendrehzahlsensors gegen die Versorgungsspannung | |
| P270307 | Kurzschluss des Abtriebswellendrehzahlsensors gegen Masse | |
| P270308 | Signal des Abtriebswellendrehzahlsensors überschreitet den oberen Grenzwert | |
| P27031E | Rückwärtsgang-Schaltvorgang 2 fehlgeschlagen | |
| P27031F | Schaltvorgang in den 1. Gang fehlgeschlagen | |
| P270320 | 2. Gang fehlgeschlagen | |
| P270348 | Vertauschte Polarität der Schaltbetriebs- Spannungsversorgung | |
| P270349 | Schaltaktuator hängt fest | |
| P270350 | Stromsensor des Schaltmotors fehlerhaft | |
| P270351 | Abnormale Überdrehzahl des MCU1-Motors im Fahrgang |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P270352 | Abnormale Überdrehzahl des MCU4-Motors im Fahrgang | |
| P270353 | Anomalie des Übersetzungsverhältnisses | |
| P270354 | Abnormaler Schaltvorgang | |
| P270355 | Unterbrechung im Schaltmotor | |
| P270356 | Kurzschluss des Schaltmotors gegen die Versorgungsspannung | |
| P270357 | Kurzschluss des Schaltmotors gegen Masse | |
| P270358 | 5V-Spannungsversorgung des Stellungssensors abnormal | |
| P270359 | 8V-Spannungsversorgung des Drehzahlmessers abnormal | |
| P270360 | Temperatur der Steuerplatine zu hoch |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P220400 | 24V-Unterspannungsfehler | 24V-Versorgungsspannung <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag |
4.1.6.6 MCU1-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | MCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18017427)) | 1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| U015687 | CDCU fehlt | MCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx) | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | MCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | DTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet |
Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU1 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.7 MCU1-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P220500 | Hardware- Überspannungsfehler | Hardware-Busüberspannungssignal ist gültig | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P220600 | Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus | |
| P220700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelung | Der Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A | |
| P220800 | Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | Der maximale Strom ist größer als 680A | |
| P220900 | Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Strom größer als 720A | |
| P220A00 | Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Die Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf | |
| P221800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensors | Der Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P221900 | Unterbrechung im Motorgehäuse- Temperatursensor | Der Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P221A00 | Resolverfehler | Der Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst | |
| P221B00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 2 | Motordrehzahl>11000rpm | |
| P221C00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 3 | Motordrehzahl>11300rpm | |
| P221D00 | Motorblockierfehler | Das Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm); | |
| P221E00 | EEPROM-Lese-/ Schreibfehler | Anomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter |
Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.8 MCU1-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P221F00 | Totaler Hardwarefehler | Hardwarefehler des Controllers erkannt |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P221400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>167℉ | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P221500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>185℉ | |
| P221600 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 2 | Controllertemperatur>284℉ | |
| P221700 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 3 | Controllertemperatur>302℉ |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.9 MCU1-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.10 MCU1-Hochspannungskreis-Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P220000 | Busüberspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung>920V | 1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P220100 | Busüberspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung>950V | |
| P220200 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P220300 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P220B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P220C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P220D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P220E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- Stromsensors | Anomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P220F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- Stromsensors | Anomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P221000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert) | Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P221100 | U-Phasen-Fehler | Die U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P221200 | V-Phasen-Fehler | Die V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P221300 | W-Phasen-Fehler | Die W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.11 MCU2-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P230400 | 24V-Unterspannungsfehler | 24V-Versorgungsspannung <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag |
2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | MCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427)) | 1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| U015687 | Kommunikation mit dem CDCU verloren | MCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx) | |
| U019887 | VCAN-Bus-Off | MCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | DTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet |
Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU2 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.12 MCU2-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P230500 | Hardware- Überspannungsfehler | Hardware-Busüberspannungssignal ist gültig | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P230600 | Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus | |
| P230700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelung | Der Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A | |
| P230800 | Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | Der maximale Strom ist größer als 680A | |
| P230900 | Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Strom größer als 720A | |
| P230A00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Die Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf | |
| P231800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensors | Der Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P231900 | Unterbrechung im Motorgehäuse- Temperatursensor | Der Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P231A00 | Resolverfehler | Der Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst | |
| P231B00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 2 | Motordrehzahl>11000rpm | |
| P231C00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 3 | Motordrehzahl>11300rpm | |
| P231D00 | Motorblockierfehler | Das Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm); | |
| P231E00 | EEPROM-Lese-/ Schreibfehler | Anomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter | |
| P231F00 | Totaler Hardwarefehler | Hardwarefehler des Controllers erkannt |
Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.13 MCU2-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P231400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>167℉ | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P231500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>185℉ | |
| P231600 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 2 | Controllertemperatur>284℉ | |
| P231700 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 3 | Controllertemperatur>302℉ |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.14 MCU2-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.15 MCU2-Hochspannungskreis-Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P230000 | Busüberspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung>920V | 1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P230100 | Busüberspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung>950V | |
| P230200 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P230300 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P230B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P230C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P230D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P230E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- Stromsensors | Anomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P230F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- Stromsensors | Anomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P231000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert) | Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P231100 | U-Phasen-Fehler | Die U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P231200 | V-Phasen-Fehler | Die V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P231300 | W-Phasen-Fehler | Die W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.16 MCU3-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P240400 | 24V-Unterspannungsfehler | 24V-Versorgungsspannung <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag |
2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | MCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427)) | 1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| U015687 | Kommunikation mit dem CDCU verloren | MCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx) | |
| U019887 | Kommunikation mit dem T-BOX verloren | MCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | DTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnetC |
Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU3 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.17 MCU3-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P240500 | Hardware- Überspannungsfehler | Hardware-Busüberspannungssignal ist gültig | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P240600 | Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus | |
| P240700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelung | Der Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A | |
| P240800 | Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | Der maximale Strom ist größer als 680A | |
| P240900 | Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Strom größer als 720A | |
| P240A00 | Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Die Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf | |
| P241800 | Schlechter Kontakt am Stecker des Treiber- schicht-Temperatur- sensors | Der Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P241900 | Unterbrechung im Motorgehäuse- Temperatursensor | Der Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P241A00 | Resolverfehler | Der Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst | |
| P241B00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 2 | Motordrehzahl>11000rpm | |
| P241C00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 3 | Motordrehzahl>11300rpm | |
| P241D00 | Motorblockierfehler | Das Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm); | |
| P241E00 | EEPROM-Lese-/ Schreibfehler | Anomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter |
Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.18 MCU3-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P241F00 | Totaler Hardwarefehler | Hardwarefehler des Controllers erkannt |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P241400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>167℉ | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P241500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>185℉ | |
| P241600 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 2 | Controllertemperatur>284℉ | |
| P241700 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 3 | Controllertemperatur>302℉ |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.19 MCU3-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.20 MCU3-Hochspannungskreis-Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P240000 | Busüberspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung>920V | 1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P240100 | Busüberspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung>950V | |
| P240200 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P240300 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P240B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P240C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P240D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P240E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- Stromsensors | Anomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P240F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- Stromsensors | Anomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P241000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert) | Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P241100 | U-Phasen-Fehler | Die U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P241200 | V-Phasen-Fehler | Die V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P241300 | W-Phasen-Fehler | Die W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.21 MCU4-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P250400 | 24V-Unterspannungsfehler | 24V-Versorgungsspannung <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| B111717 | Hohe Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung > 32V für 5s anliegt | |
| B111716 | Niedrige Batteriespannung | Erkannt, dass die Versorgungsspannung <18V für 30s anlag |
2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit dem VCU verloren | MCU kann 1800ms lang keine vom VCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID: 0x18017427)) | 1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| U015687 | Kommunikation mit dem CDCU verloren | MCU kann 500ms lang keine vom CDVCU gesendeten Nachrichten empfangen (ID:0x18FEC1EEx) | |
| U019887 | Kommunikation mit dem T-BOX verloren | MCU empfängt 500ms lang keine vom T-BOX gesendeten Nachrichten (ID:0x18FEE6EEx) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | DTC wird nach 8 BUSOFFs aufgezeichnet |
Schritt 3:Prüfen, ob außer MCU3 weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.22 MCU4-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses Gesamtfahrzeug-Stromversorgung B+ L22
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P250500 | Hardware- Überspannungsfehler | Hardware-Busüberspannungssignal ist gültig | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P250600 | Busbar-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Die Hardware der Treiberplatine erkennt einen Fehler und gibt ein Hardwaresignal aus | |
| P250700 | Übermäßiger Kompensationsfehler der Schwächfeldstrom- regelung | Der Maximalwert der Schwächfeldstrom- kompensation ist größer als 500A | |
| P250800 | Software-Überstrom- fehler Stufe 2 am Controller-Ausgang | Der maximale Strom ist größer als 680A | |
| P250900 | Software-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Strom größer als 720A | |
| P250A00 | Hardware-Überstrom- fehler Stufe 3 am Controller-Ausgang | Die Hardwareschaltung erkennt einen zu hohen Strom und es tritt ein Fehler auf | |
| P251800 | IGBT-Temperatursensor fehlerhaft | Der Stecker des Treiberschicht-Temperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P251900 | Unterbrechung im Motorgehäuse- Temperatursensor | Der Stecker des Motortemperatursensors hat schlechten Kontakt | |
| P251A00 | Resolverfehler | Der Resolverstecker ist locker und nicht fest eingesteckt, was den Treiberschutz auslöst | |
| P251B00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 2 | Motordrehzahl>11000rpm | |
| P251C00 | Motorüberdrehzahl- Alarm 3 | Motordrehzahl>11300rpm | |
| P251D00 | Motorblockierfehler | Das Ausgangsdrehmoment des Controllers ist größer als 275NM und die Betriebsfrequenz liegt länger als 2s unter 1Hz (Drehzahl innerhalb 15rpm); | |
| P251E00 | EEPROM-Lese-/ Schreibfehler | Anomalie beim Lesen und Schreiben der Antriebsparameter |
Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.23 MCU4-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P251F00 | Totaler Hardwarefehler | Hardwarefehler des Controllers erkannt |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P251400 | Übertemperaturfehler Stufe 2 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>167℉ | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P251500 | Übertemperaturfehler Stufe 3 des Motorcontrollers | Controllertemperatur>185℉ | |
| P251600 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 2 | Controllertemperatur>284℉ | |
| P251700 | Motorübertemperatur- fehler Stufe 3 | Controllertemperatur>302℉ |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.24 MCU4-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes in Bezug auf das Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Fehlerbehebung im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen priorisieren. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.25 MCU4-Hochspannungskreis-Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P250000 | Busüberspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung>920V | 1. Hochspannungs- kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs-Hinter- achsfahrzeugs |
| P250100 | Busüberspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung>950V | |
| P250200 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 2 | Busspannung < 520V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P250300 | Bus-Unterspannungs- fehler Stufe 3 | Busspannung < 500V und MCU ist im eingeschalteten Zustand | |
| P250B00 | U-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der U-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P250C00 | V-Phasen-Stromsensor fehlerhaft | Der V-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P250D00 | Unterbrechung im W-Phasen-Stromsensor (reserviert) | Der W-Phasen-Hall-Stecker ist locker, was den Treiberschutz auslöst | |
| P250E00 | Zu große Nullpunktdrift des U-Phasen- Stromsensors | Anomalie des U-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P250F00 | Zu große Nullpunktdrift des V-Phasen- Stromsensors | Anomalie des V-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P251000 | Zu große Nullpunktdrift des W-Phasen- Stromsensors (reserviert) | Anomalie des W-Phasen-Strom-Halls, Nullpunkt- abweichung über dem Grenzwert, normale Erkennung im Hauptzyklus, nur einmalige Erkennung beim Einschalten | |
| P251100 | U-Phasen-Fehler | Die U-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P251200 | V-Phasen-Fehler | Die V-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal | |
| P251300 | W-Phasen-Fehler | Die W-Phasen-Leitungsverbindung des Motors ist abnormal |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hochspannungskabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 4:Interne Isolationserfassungsschaltung der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebshinterachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Hinterachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.26 TCU-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| B111717 | Überspannung der TCU- Spannungsversorgung | TCU-Versorgungsspannung für eine gewisse Zeit höher als 32V (ca. 200ms) | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| B111716 | Unterspannung der TCU- Spannungsversorgung | TCU-Versorgungsspannung für eine gewisse Zeit unter 18V (ca. 200ms) |
2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U012287 | Kommunikation mit VCU verloren | VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18010327) | 1.Kabelbaum 2. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| U012A87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012774) | |
| U012B87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012775) | |
| U012D87 | Kommunikationsverlust mit MCU (TCU kann Lebenssignale von MCU1-4 auf dem Bus empfangen) | VDC-Zählsignal 500ms lang verloren oder unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18012777)) | |
| U008E88 | PCAN4-Bus-Off | Der DTC wurde nach acht Bus-Offs aufgezeichnet | |
| U012E87 | CDCU-Kommunikation ist abnormal | CDCU-Kommunikation bleibt 500ms lang unverändert (Erkennungsnachrichten-ID:0x18FEC1EE) | |
| U012F87 | TDW-Kommunikation ist abnormal | GSW ändert sich 500ms lang nicht (Prüfpaket- ID:0x18FEE6EE) |
Schritt 3:Prüfen, ob außer TCU weitere Fehlercodes zur Modul-Stromversorgung vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie Das Niederspannungsladesystem prüfen. Siehe DCDC1-Fehler des Niederspannungsladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Spannungsversorgungs- und Massekabelbaum der Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 6:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.27 TCU-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Stromlaufplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:PCAN4-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN4-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P270300 | Unterbrechung im Stellungssensor für 1. und 2. Gang | 1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung <0,1V; 3, hält 200ms an | 1. Niederspannungs- schnittstelle des elektrischen Antriebs- mittelachsfahrzeugs |
| P270301 | Kurzschluss zwischen Stellungssensor für 1. und 2. Gang und Versorgungsspannung | 1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung >4,9; 3, hält 200ms an | |
| P270302 | Kurzschluss des Stellungssensors für 1. und 2. Gang gegen Masse | 1, die 5V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Stellungsspannung <0,1V; 3, hält 200ms an | |
| P270303 | Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang überschreitet den oberen Grenzwert | 1, die Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Sensorspannung >4500mv; 3, hält 1000ms an; | |
| P270304 | Signal des Stellungssensors für 1. und 2. Gang unterschreitet den unteren Grenzwert | 1, die Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Sensorspannung <500mv; 3, hält 1000ms an; | |
| P270305 | Unterbrechung im Abtriebswellendreh- zahlsensor | 1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors <2,5V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an; | |
| P270306 | Kurzschluss des Abtriebswellendreh- zahlsensors gegen die Versorgungsspannung | 1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors>3,3V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an; | |
| P270307 | Kurzschluss des Abtriebswellendreh- zahlsensors gegen Masse | 1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, AD-Signal Spannung des Sensors <0,25V; 3, Wert der Abtriebswellendrehzahl =0rpm; 4, hält 200ms an; | |
| P270308 | Signal des Abtriebswellen- drehzahlsensors überschreitet den oberen Grenzwert | 1, die 8V-Spannungsversorgung des Sensors ist normal; 2, Drehzahlwert größer als 120km*1,2; 3, hält 200ms an; |
Schritt 4:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 5:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.1.6.28 TCU-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P27031E | Rückwärtsgang- Schaltvorgang 2 fehl- geschlagen | In einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5 | |
| P27031F | Schaltvorgang in den 1. Gang fehlgeschlagen | In einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5 | |
| P270320 | 2. Gang fehlgeschlagen | In einem einzelnen Schaltzyklus beträgt die Anzahl der Schaltfehler >=5 | |
| P270348 | Vertauschte Polarität der Schaltbetriebs- Spannungsversorgung | 1. Beim Schalten ist die tatsächliche Bewegungsrichtung des Schaltmotors entgegengesetzt zur theoretischen Position (Anforderung 1. Gang, aber tatsächlich in 2. Gang-Richtung eingelegt); 2, hält 200ms an | |
| P270349 | Schaltaktuator hängt fest | 1. Rastkarte für 5s abnehmen | |
| P270350 | Stromsensor des Schaltmotors fehlerhaft | 1, Änderungsrate des Wegsensors >1V 2, Strom des Schaltmotors <1,5A; 3, Tastverhältnis ≥30; 4, hält 1000ms an | |
| P270351 | Abnormale Überdrehzahl des MCU1-Motors im Fahrgang | 1, tatsächliche Motordrehzahl >11000rpm für 200ms 2. Im Gang fahren | |
| P270352 | Abnormale Überdrehzahl des MCU4-Motors im Fahrgang | 1, tatsächliche Motordrehzahl >11000rpm für 200ms 2. Im Gang fahren | |
| P270353 | Anomalie des Übersetzungsverhältnisses | Im Gang: | tatsächliche Abtriebswellendrehzahl - theoretische Abtriebswellendrehzahl |>50rpm für 1000ms | |
| P270354 | Abnormaler Schaltvorgang | Wenn während eines Einschaltvorgangs der interne Gang des TCU mehr als 5 Mal während der Fahrt vom aktuell angeforderten Gang des VDC abweicht, wird dies als abnormaler Gangausfall beurteilt | |
| P270355 | Unterbrechung im Schaltmotor | 1, die Spannungsversorgung des Schaltmotors ist normal; 2, Tastverhältnis > 10, Strom unter 200mA; 3, hält 1000ms an; | |
| P270356 | Kurzschluss des Schaltmotors gegen die Versorgungsspannung | / | |
| P270357 | Kurzschluss des Schaltmotors gegen Masse | 1, die Spannungsversorgung des Schaltmotors ist normal; 2, Tastverhältnis > 10, Strom unter 200mA; 3, hält 1000ms an; | |
| P270358 | 5V-Spannungsversorgung des Stellungssensors abnormal | 1, 5V-Spannungsabtastung größer als 5,5V oder kleiner als 4,5V; 2, dauert 100ms an; | |
| P270359 | 8V-Spannungsversorgung des Drehzahlmessers abnormal | 1, 8V-Spannungsabtastung größer als 9V oder kleiner als 7V 2, dauert 100ms an; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P270360 | Temperatur der Steuerplatine zu hoch | Die abgetastete Temperatur ist größer als 75 ° C |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs aktualisieren. Schritt 4:Niederspannungsschnittstelle des elektrischen Antriebsmittelachsfahrzeugs ersetzen. Siehe Austausch der integrierten Achse - Mittelachse Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.1.7 Aus- und Einbau
4.1.7.1 Austausch der integrierten Achse - Mittelachse




Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen. 5 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 6 Hinteres Ende des Fahrzeugs aufbocken. 7 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 8 Sattelkupplungsbaugruppe ausbauen. 9 Wellblech ausbauen. 10 Antriebsrad (vorne links) ausbauen. 11 Baugruppe Radkasten hinten links vorn ausbauen. 12 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne links) ausbauen. 13 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) ausbauen. 14 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne links) ausbauen. 15 Längsschubstangen-Baugruppe ausbauen. 16 U-Bolzen der hinteren Feder ausbauen. 17 Ausgleichsbalken (links) ausbauen. 18 Antriebsrad (vorne rechts) ausbauen. 19 Baugruppe Radkasten hinten rechts vorn ausbauen. 20 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne rechts) ausbauen. 21 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne rechts) ausbauen. 22 Ausgleichsbalken (rechts) ausbauen. 23 X-förmige Querlenkerbaugruppe (vorn) ausbauen.
24 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 25 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen.


26 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 27 Die 2 Spannbänder entfernen.


28 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen. 29 Die 2 Spannbänder entfernen.


30 Die 4 Wasserleitungen der integrierten Achse - Mittelachse abklemmen.
Vorsicht
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.
31 1 Befestigungsschraube der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.


32 Die 10 Befestigungsschrauben an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.


33 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse abklemmen. 34 Die 2 Befestigungsschrauben der Befestigungsschelle für den Hochspannungskabelbaum der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse entfernen.


35 Die integrierte Achse - Mittelachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln ausbauen. Einbauverfahren 1 Die integrierte Achse - Mittelachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Befestigungsschrauben der Befestigungsschelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.
Anzugsdrehmoment: (12 ft-lb +/- .36) ft-lb

3 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
4 Die zehn Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.
Anzugsdrehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
5 1 Befestigungsschraube der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - Mittelachse einbauen.
Anzugsdrehmoment:(9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb
6 Die 4 Wasserleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.
7 Die 2 Spannbänder einbauen. 8 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.
9 Die 2 Spannbänder einbauen. 10 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.
11 1 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
12 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Mittelachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
13 X-förmige Querlenkerbaugruppe (vorn) einbauen. 14 Ausgleichsbalken (rechts) einbauen. 15 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne rechts) einbauen. 16 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne rechts) einbauen. 17 Baugruppe Radkasten hinten rechts vorn einbauen. 18 Antriebsrad (vorne rechts) einbauen. 19 Ausgleichsbalken (links) einbauen. 20 U-Bolzen der hinteren Feder einbauen. 21 Längsschubstangen-Baugruppe einbauen. 22 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (vorne links) einbauen. 23 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) einbauen. 24 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (vorne links) einbauen.


25 Baugruppe Radkasten hinten links vorn einbauen. 26 Antriebsrad (vorne links) einbauen. 27 Wellblech einbauen. 28 Sattelkupplungsbaugruppe einbauen. 29 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 30 Hinteres Ende des Fahrzeugs absenken. 31 Hochspannungssystem einschalten. 32 Minuskabel der Batterie anschließen. 33 Vordere Klappabdeckung schließen. 34 Tür schließen.
4.1.7.2 Austausch der integrierten Achse - Hinterachse
Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen. 5 Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 6 Hinteres Ende des Fahrzeugs aufbocken. 7 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 8 Oberen Teil des hinteren Radkastens ausbauen. 9 Antriebsrad (hinten links) ausbauen. 10 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (links) ausbauen. 11 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten links ausbauen. 12 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten links ausbauen. 13 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten links) ausbauen. 14 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) ausbauen. 15 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten links) ausbauen. 16 Längsschubstangen-Baugruppe ausbauen. 17 U-Bolzen der hinteren Feder ausbauen. 18 U-Bolzen 2 der hinteren Feder ausbauen. 19 Ausgleichsbalken (links) ausbauen. 20 Antriebsrad (hinten rechts) ausbauen. 21 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (rechts) ausbauen. 22 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten rechts ausbauen. 23 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten rechts ausbauen.
24 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten rechts) ausbauen. 25 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten rechts) ausbauen. 26 Ausgleichsbalken (rechts) ausbauen. 27 Baugruppe des Doppelkanalmoduls ausbauen. 28 X-förmige Querlenkerbaugruppe (hinten) ausbauen. 29 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 30 Die 4 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen.


31 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 32 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 33 Die 2 Befestigungsschrauben der integrierten Achse - Hinterachse entfernen.
Vorsicht
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.



34 Die 5 Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse entfernen. 35 Die 2 Befestigungsschrauben der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse entfernen. 39 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen.



40 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen. 41 Die 3 Leitungen der integrierten Achse - Hinterachse abklemmen. 42 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse entfernen. 43 Die integrierte Achse - Hinterachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln ausbauen.



Einbauverfahren 1 Die integrierte Achse - Hinterachse mit einer Hubplattform oder anderen Hilfsmitteln in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 3 Die 3 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.
4 Die 2 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 5 Die 2 Luftleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen. 9 Die 2 Befestigungsschrauben der Schelle für den Hochspannungskabelbaum an der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse einbauen.
Anzugsdrehmoment: (9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb
10 Die 5 Befestigungsschrauben der integrierten elektrischen Achse - der Hinterachse einbauen.
Anzugsdrehmoment: (9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb
11 Die 2 Wasserleitungen der integrierten Achse - Hinterachse anschließen. 12 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
13 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
14 Die 4 Spannbänder der integrierten Achse - Hinterachse einbauen. 15 2 Kabelbaumsteckverbinder der integrierten Achse - Hinterachse anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
16 X-förmige Querlenkerbaugruppe (hinten) einbauen. 17 Baugruppe des Doppelkanalmoduls einbauen. 18 Ausgleichsbalken (rechts) einbauen. 19 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten rechts) einbauen. 20 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten rechts) einbauen. 21 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten rechts einbauen. 22 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten rechts einbauen. 23 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (rechts) einbauen. 24 Antriebsrad (hinten rechts) einbauen. 25 Ausgleichsbalken (links) einbauen. 26 U-Bolzen 2 der hinteren Feder einbauen. 27 U-Bolzen der hinteren Feder einbauen. 28 Längsschubstangen-Baugruppe einbauen. 29 Hintere Luftfederbaugruppe - 280 (hinten links) einbauen. 30 Stoßdämpferbaugruppe (hinten) einbauen. 31 Hintere Luftfederbaugruppe - 260 (hinten links) einbauen. 32 Baugruppe hinterer Teil des Radkastens hinten links einbauen. 33 Baugruppe mittlerer Teil des Radkastens hinten links einbauen. 34 Höhenverstellvorrichtungs-Baugruppe (links) einbauen. 35 Antriebsrad (hinten links) einbauen. 36 Oberen Teil des hinteren Radkastens einbauen. 37 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 38 Hinteres Ende des Fahrzeugs absenken. 39 Hochspannungssystem einschalten. 40 Minuskabel der Batterie anschließen. 41 Vordere Klappabdeckung schließen. 42 Tür schließen.
Vorsicht
Nach dem Austausch der Bauteile muss die Höhe neu kalibriert werden.
| Bezeichnung des Befestigungselements | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Die Befestigungsschraube zur Verbindung des Differentialsperr-Magnetventils mit dem Rohrträger | M8 | (9 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb |
4.2 Differentialsperr-Magnetventil-Vorrichtung2407
4.2.1 Technische Daten
4.2.1.1 Spezifikationen der Befestigungselemente

4.2.2 Explosionsdarstellung
4.2.2.1 Explosionsdarstellung
1. Differentialsperr-Magnetventilvorrichtung 2. Sechskantflanschschraube


4.2.3 Aus- und Einbau
4.2.3.1 Austausch des Differentialsperr-Magnetventils
Ausbauverfahren 1 Luftdruck aus der Bremsanlage ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Minuskabel der Batterie abklemmen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
5 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung abklemmen. 6 Die 3 Luftleitungen der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung abklemmen.
7 Die 2 Befestigungsschrauben der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung entfernen. 8 Das Differentialsperr-Magnetventil abnehmen. Einbauverfahren 1 Die Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung in die Einbauposition bringen. 2 Die 2 Befestigungsschrauben der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung einbauen.
Anzugsdrehmoment: (11 ft-lb +/- .5 ft-lb) ft-lb

3 Die 3 Luftleitungen der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung anschließen. 4 Den 1 Kabelbaumsteckverbinder der Differentialsperr-Magnetventilbaugruppe mit Halterung anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einstecken" fest verbunden.
5 Minuskabel der Batterie anschließen. 6 Vordere Klappabdeckung schließen. 7 Tür schließen.
4.3 Antriebsbatterie-Vorrichtung2101 / 1224· 8g
4.3.1 Beschreibung und Betrieb
4.3.1.1 Beschreibung und Betrieb
Unfall
1. Behandeln Sie Verkehrsunfälle gemäß den einschlägigen Bestimmungen der staatlichen, lokalen und bundesrechtlichen Vorschriften zur Straßenverkehrssicherheit. 2. Benachrichtigen Sie den Kundendienstspezialisten des Fahrzeugs. Es ist untersagt, das Fahrzeug wiederzuverwenden, bevor die Kundendienstabteilung das Ergebnis der Batteriesicherheitsbeurteilung herausgegeben hat. 3. Wenn nach einem Zusammenstoß des Fahrzeugs eine Reparatur oder Lackierung erforderlich ist, muss diese bei einem autorisierten Händler des Fahrzeugs durchgeführt werden. Es ist untersagt, das Fahrzeug ohne Erlaubnis zu entfernen. Vor dem Lackieren die Hochvoltbatterie, den Hochspannungskabelbaum, den MCU und andere Hochspannungskomponenten ausbauen. Dies ist erforderlich, da die Lebensdauer der Hochvoltbatterie beeinträchtigt werden kann, wenn sie der höheren Temperatur in der Lackierwerkstatt ausgesetzt wird. Darüber hinaus kann die Hochvoltbatterie im Fahrzeug ein potenzielles Sicherheitsrisiko für Wartungspersonal darstellen, das keine professionelle Schulung für die Wartung von Elektrofahrzeugen erhalten hat.
Brand
1. Schalten Sie sofort den Not-Hochspannungsschalter und die Niederspannungsversorgung aus und benachrichtigen Sie das Kundendienstpersonal des Herstellers. 2. Berühren Sie auslaufenden Elektrolyten nicht mit den Händen; Wenn Haut oder Augen mit dem Elektrolyten in Kontakt kommen, spülen Sie sofort gründlich mit viel Wasser und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, um Verletzungen zu vermeiden.
Ins Wasser Fallen oder Eintauchen in Wasser
1. Schalten Sie das Fahrzeug nicht ein. 2. Kontaktieren Sie das Servicepersonal.
Rückgewinnung und Rückverfolgung von Hochvoltbatterien
1. Fahrzeughalter und Unternehmen haben Batterien gemäß den Interim-Maßnahmen für die Verwaltung der Rückgewinnung und Verwertung von Hochvoltbatterien für Fahrzeuge mit neuer Energie und den Interim-Vorschriften für die Verwaltung der Rückgewinnung, Verwertung und Rückverfolgung von Hochvoltbatterien für Fahrzeuge mit neuer Energie zu entsorgen. 2. Wenn die Hochvoltbatterie repariert oder ersetzt werden muss, sollte der Eigentümer eines Fahrzeugs mit neuer Energie das Fahrzeug zur Reparatur und zum Austausch an eine von unserem Unternehmen anerkannte Kundendienstorganisation mit entsprechenden Fähigkeiten senden. 3. Wenn das Fahrzeug mit neuer Energie verschrottungsreif ist, sollte es zum Ausbau der Hochvoltbatterie an ein von unserem Unternehmen zugelassenes Unternehmen für die Rückgewinnung und Zerlegung von verschrotteten Fahrzeugen gesendet werden. 4. Der Eigentümer der Hochvoltbatterie (Batterieverleih- und andere Betreiberunternehmen) sollte die Alt-Hochvoltbatterien an eine von unserem Unternehmen zugelassene Recycling-Servicestelle übergeben. 5. Zerlegen, entfernen oder entsorgen Sie die Hochvoltbatterien nicht ohne Erlaubnis. Übergeben Sie Alt-Hochvoltbatterien nicht an andere Einheiten oder Personen. Sie werden für jegliche Umweltverschmutzung oder Sicherheitsunfälle verantwortlich gemacht, die durch unbefugtes Entfernen, Zerlegen oder Entsorgen von Hochvoltbatterien verursacht werden.
Umweltverschmutzung
1. Das Elektrodenmaterial der Altbatterie in der Umwelt unterliegt Hydrolyse-, Zersetzungs-, Oxidations- und anderen chemischen Reaktionen mit den Stoffen in der Umwelt, wodurch Schwermetallionen, starke Alkalien und Kohlenstoffstaub der negativen Elektrode entstehen, die zu Schwermetall-, Alkali- und Staubverschmutzung führen. 2. Der Elektrolyt von Altbatterien in der Umwelt kann Hydrolyse-, Zersetzungs-, Verbrennungs- und anderen chemischen Reaktionen unterliegen, wodurch HF, arsenhaltige Verbindungen und phosphorhaltige Verbindungen entstehen, die zu Fluor- und Arsenverschmutzung führen. 3. Das Lösungsmittel von Altbatterien unterliegt Hydrolyse-, Verbrennungs-, Zersetzungs- und anderen chemischen Reaktionen, wodurch niedermolekulare organische Verbindungen wie Formaldehyd, Methanol, Acetaldehyd, Ethanol oder Ameisensäure entstehen, die leicht wasserlöslich sind und Wasserverschmutzung verursachen können. 4. Andere Stoffe in der Batterie können in der Umwelt organische Verschmutzung und Fluorverschmutzung verursachen. 5. Bei der Verwendung der Batterie können einige nach Nebenreaktionen entstehende schädliche Stoffe, einschließlich der Produkte der Lösungsmittelzersetzung wie Propylen, Glykol, Ethylen und Ethanol, der durch Reaktion zwischen Elektrolyt und positiver Elektrode erzeugten Nebenprodukte wie HF, LiF, (CH2OCO2Li)2CH3OCO2Li, CH4, CO und CH3OH, der Produkte der Nebenreaktion zwischen der negativen Elektrode und dem Elektrolyten sowie der bei der Vorbehandlung der Elektrode zugesetzten Zusatzstoffe, direkt oder indirekt Umweltverschmutzung verursachen.
Schädigung der menschlichen Gesundheit
1. Das Verschlucken schädlicher Bestandteile in Batterien kann schwere chemische Verätzungen von Mund, Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt verursachen, die zu Allergien der oberen Atemwege und der Lunge führen. Wenn Sie schädliche Bestandteile verschluckt haben, lösen Sie kein Erbrechen aus und essen oder trinken Sie nicht. Suchen Sie stattdessen sofort einen Arzt auf. 2. Hautkontakt und -absorption schädlicher Bestandteile wie Ethylencarbonat, Diethylcarbonat und Dimethylcarbonat in Batteriepacks können lokale Entzündungen oder Hautallergien und/oder chemische Verätzungen verursachen. 3. Augenkontakt mit den schädlichen Bestandteilen des Batteriepacks kann schwere Allergien und chemische Verätzungen verursachen.
| Bezeichnung des Befestigungselements | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| NCM-Die Befestigungsschrauben zur Verbindung der Batteriepack-Baugruppe (CALB 161Ah) mit dem Batteriemontageträger | M14 | 147,5 ft-lb +/- 7 ft-lb |
| NCM-Die Befestigungsschrauben zur Verbindung der Batteriepack-Baugruppe (CALB 161Ah) mit der Rahmenbaugruppe | M8 | 18 ft-lb +/- 2 ft-lb |
| Position | Parameter |
|---|---|
| Arbeitstemperatur Umgebung (*) | -30 - 55 |
| Relative Luftfeuchtigkeit der Arbeitsumgebung (%) | 5~95 |
| Nennkapazität (Ah) | 644 |
| Nennspannung (V) | 754,8 |
| Arbeitsspannungsbereich (V) | 571,2~887,4 |
| SOC-Arbeitsbereich (%) | 2~97 |
| SOC bei Auslieferung (%) | 50 |
| Thermomanagement-Modus | Flüssigkeitskühlung, Flüssigkeitsheizung |
| Batteriepack-Modul | 4P, 1P204S |
| Nennspeicherenergie (kWh) | 486,09 |
| Batteriemodell | EV-CALB-755161 |
| Hauptmerkmale | Lithium-Ternärbatterie |
| Lademodus | DC-Laden |
| Ladestrom (A) | 644 |
| Ladespannung (V) | 887,4 |
| Hersteller | Huating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd. |
| Position | Parameter |
|---|---|
| Arbeitstemperatur Umgebung (*) | -22 - 122 |
| Relative Luftfeuchtigkeit der Arbeitsumgebung (%) | 5~95 |
| Nennkapazität (Ah) | 920 |
| Nennspannung (V) | 766,4 |
| Arbeitsspannungsbereich (V) | 595~868,7 |
| SOC-Arbeitsbereich (%) | 2~100 |
| SOC bei Auslieferung (%) | 50 |
4.3.2 Technische Daten
4.3.2.1 Befestigungsspezifikationen
4.3.2.2 Technische Parameter
Hochvoltbatterie (NCM-Lithiumbatterie)
Hochvoltbatterie (LFP-Batterie)
| Position | Parameter |
|---|---|
| Thermomanagement-Modus | Flüssigkeitskühlung, Flüssigkeitsheizung |
| Batteriepack-Modul | 4P, 1P238S |
| Nennspeicherenergie (kWh) | 705.2 |
| Batteriemodell | EV-CALB-766230 |
| Hauptmerkmale | Lithium-Eisenphosphat-Batterie |
| Lademodus | DC-Laden |
| Ladestrom (A) | 920 |
| Ladespannung (V) | 868.7 |
| Hersteller | Huating (Hefei) Hybrid Technology Co., Ltd. |
4.3.3 System-Schaltplan
4.3.3.1 Elektrischer Schaltplan
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – Batteriepack | Siehe CMU1-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack | |
| P168400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | |
| P168500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | |
| U012287 | VDC-Kommunikation verloren – Batterie pack | Siehe CMU1-Kommunikationsfehler |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| P163900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Siehe CMU1-Interner Fehler |
| P166600 | Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft | |
| P166700 | Fehler bei der Temperaturerfassung |
4.3.4 Diagnoseinformationen und -schritte
4.3.4.1 Diagnosebeschreibung
Bevor Fehler im Hochvoltbatteriesystem diagnostiziert werden, siehe Beschreibung und Funktion. Das Verständnis und die Vertrautheit mit dem Arbeitsprinzip des Hochvoltbatteriegeräts vor Beginn der Systemdiagnose kann helfen, die richtigen Fehlerdiagnoseschritte im Fehlerfall zu bestimmen und – was noch wichtiger ist – kann helfen zu bestimmen, dass die vom Kunden beschriebene Situation zum Normalbetrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose des Hochvoltbatteriegeräts sollte mit einer Routineinspektion beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die korrekte Anwendung des Diagnoseprozesses
kann die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über defekte Teile vermeiden. 4.3.4.2 Routineinspektion
• Prüfen Sie auf Nachrüstgeräte, die den Betrieb des Hochvoltbatteriesystems beeinträchtigen könnten, und stellen Sie sicher, dass diese Geräte den Betrieb des Hochvoltbatteriesystems nicht beeinträchtigen.
• Prüfen Sie Systemkomponenten, die leicht zugänglich oder sichtbar sind, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.3.4.3 DTC-Bestätigung
1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und protokollieren Sie den DTC und löschen Sie anschließend den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuerungssystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose auf Grundlage des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Führen Sie Prüfungen auf intermittierende Störungen durch, siehe Prüfung intermittierender Fehler. 4.3.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)
CMU1
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P16A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | |
| P160200 | Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hoch | Siehe CMU1-Temperatur abweichung |
| P160500 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P163500 | Die Temperatur ist zu hoch | |
| P163A00 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P166900 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P168300 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P161500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Siehe CMU1-Hochspannungskreis fehler |
| P161600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | |
| P163600 | Der Entladestrom ist zu groß | |
| P166A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | |
| P163700 | Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe CMU1-Hochspannungs-Interlock -Fehler |
| P160300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Siehe CMU1-Einzelspannungs abweichung |
| P160400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | |
| P163300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P163400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P163800 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P166800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | |
| P166B00 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P166C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P166D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P160100 | Brandalarm des Batteriepacks | Siehe CMU1-Signalfehler des thermischen Durchgehens |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – Batteriepack | Siehe CMU2-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack | |
| P178400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack |
CMU2
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P178500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | |
| U012287 | VDC-Kommunikation verloren – Batterie pack | Siehe CMU2-Kommunikationsfehler |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| P173900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Siehe CMU2-Interner Fehler |
| P176600 | Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft | |
| P176700 | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P17A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | |
| P170200 | Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hoch | Siehe CMU2-Temperatur abweichung |
| P170500 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P173500 | Die Temperatur ist zu hoch | |
| P173A00 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P176900 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P178300 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P171500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Siehe CMU2-Hochspannungskreis fehler |
| P171600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | |
| P173600 | Der Entladestrom ist zu groß | |
| P176A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | |
| P173700 | Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe CMU2-Hochspannungs-Interlock -Fehler |
| P170300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Siehe CMU2-Einzelspannungs abweichung |
| P170400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | |
| P173300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P173400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P173800 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P176800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | |
| P176B00 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P176C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P176D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P170100 | Brandalarm des Batteriepacks | Siehe CMU2-Signalfehler des thermischen Durchgehens |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – Batteriepack | Siehe CMU3-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack | |
| P188400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | |
| P188500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | |
| U012287 | VDC-Kommunikation verloren – Batterie pack | Siehe CMU3-Kommunikationsfehler |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| P183900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Siehe CMU3-Interner Fehler |
| P186600 | Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft | |
| P186700 | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P18A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | |
| P180200 | Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hoch | Siehe CMU3-Temperatur abweichung |
| P180500 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P183500 | Die Temperatur ist zu hoch | |
| P183A00 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P186900 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P188300 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P181500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Siehe CMU3-Hochspannungskreis fehler |
| P181600 | Überspannung | |
| P183600 | Der Entladestrom ist zu groß | |
| P186A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | |
| P183700 | Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe CMU3-Hochspannungs-Interlock -Fehler |
CMU3
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P180300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Siehe CMU3-Einzelspannungs abweichung |
| P180400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | |
| P183300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P183400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P183800 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P186800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | |
| P186B00 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P186C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P186D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P180100 | Brandalarm des Batteriepacks | Siehe CMU3-Signalfehler des thermischen Durchgehens |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – Batteriepack | Siehe CMU4-Stromversorgungsfehler |
| B111717 | Die Grenze der Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – Batteriepack | |
| P168400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | |
| P168500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | |
| U012287 | VDC-Kommunikation verloren – Batterie pack | Siehe CMU4-Kommunikationsfehler |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation verloren – Batterie pack | |
| P193900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Siehe CMU4-Interner Fehler |
| P196600 | Der Speicherstatus des CMU ist fehlerhaft | |
| P196700 | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P19A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft |
CMU4
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Behebungsmethode |
|---|---|---|
| P190200 | Der Grenzwert der Batterietemperatur ist zu hoch | Siehe CMU4-Temperatur abweichung |
| P190500 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P193500 | Die Temperatur ist zu hoch | |
| P193A00 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P196900 | Die Temperaturdifferenz ist zu groß | |
| P198300 | Die Temperatur ist zu niedrig | |
| P191500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Siehe CMU4-Hochspannungskreis fehler |
| P191600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | |
| P193600 | Der Entladestrom ist zu groß | |
| P196A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | |
| P193700 | Hochspannungs-Interlock-Fehler | Siehe CMU4-Hochspannungs-Interlock -Fehler |
| P190300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Siehe Abnormale Spannung der CMU4 -Einheit |
| P190400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | |
| P193300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P193400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P193800 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P196800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | |
| P196B00 | Der Spannungsabfall der Zelle ist zu groß | |
| P196C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | |
| P196D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | |
| P190100 | Brandalarm des Batteriepacks | Siehe CMU4-Signalfehler des thermischen Durchgehens |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – Batteriepack | BATT24V <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| B111717 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – Batteriepack | BATT24V >36 |
4.3.4.5 CMU1-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P168400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | BATT24V < 18V | |
| P168500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | BATT24V > 32V |
2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| U012287 | VDC-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | VDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren | 1. Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | CMU-BusOff | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batteriepack | CDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | TGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU1 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.6 CMU1-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P163900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Kommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's | 1. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| P166600 | Der CMU-Speicher status ist fehlerhaft | Der CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft | |
| P166700 | Fehler bei der Temperatur erfassung | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P16A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P160200 | Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hoch | Tmax ≥140℉ | 1. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| P160500 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -22℉ | |
| P163500 | Die Temperatur ist zu hoch | Tmax ≥131℉ | |
| P163A00 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥77℉ | |
| P166900 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥68℉ | |
| P168300 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -13℉ |
Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.7 CMU1-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.8 CMU1-Temperaturabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P161500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Tmin>15℃ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 0℃<Tmin≤15℃PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤0℃ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204) | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| P161600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | PackVokt≥877.2V (4.3V * 204) | |
| P163600 | Der Entladestrom ist zu groß | I >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A | |
| P166A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | I >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.9 CMU1-Hochspannungskreisfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.10 CMU1-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P163700 | Fehlfunktion der Hochspannungs- Interlock | Der Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P160300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Tmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V | 1. Oberes linkes Batteriepack 1 |
| P160400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | Vmax≥4.4V | |
| P163300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V | |
| P163400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.37V | |
| P163800 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥650mV | |
| P166800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | Das Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1 | |
| P166B00 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥500mv | |
| P166C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.11 CMU1-Einzelspannungsabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P166D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.316v |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P160100 | Brandalarm des Batteriepacks | Das Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU | 1. Kabelbaum 2. Oberes linkes Batteriepack 1 |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.12 CMU1-Signalfehler des thermischen Durchgehens
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – Batteriepack | BATT24V <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| B111717 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – Batteriepack | BATT24V >36 | |
| P178400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | BATT24V < 18V | |
| P178500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | BATT24V > 32V |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des oberen linken Batteriepacks 1. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen linken Batteriepacks 1 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere linke Batteriepack 1. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.13 CMU2-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| U012287 | VDC-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | VDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren | 1. Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | CMU-BusOff | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batteriepack | CDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | TGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU2 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.14 CMU2-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P173900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Kommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's | 1. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| P176600 | Der CMU-Speicher status ist fehlerhaft | Der CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft | |
| P176700 | Fehler bei der Temperatur erfassung | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P17A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P170200 | Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hoch | Tmax ≥140℉ | 1. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| P170500 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -22℉ | |
| P173500 | Die Temperatur ist zu hoch | Tmax ≥131℉ | |
| P173A00 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥77℉ | |
| P176900 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥68℉ | |
| P178300 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -13℉ |
Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.15 CMU2-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.16 CMU2-Temperaturabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P171500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤59℉PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204) | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| P171600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | PackVokt≥877.2V (4.3V * 204) | |
| P173600 | Der Entladestrom ist zu groß | I >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A | |
| P176A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | I >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.17 CMU2-Hochspannungskreisfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 4: Prüfen Sie die interne Isolationserfassungsschaltung des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.18 CMU2-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P173700 | Fehlfunktion der Hochspannungs- Interlock | Der Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P170300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Tmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V | 1. Unteres linkes Batteriepack 2 |
| P170400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | Vmax≥4.4V | |
| P173300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V | |
| P173400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.37V | |
| P173800 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥650mV | |
| P176800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | Das Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1 | |
| P176B00 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥500mv | |
| P176C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.19 CMU2-Einzelspannungsabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P176D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.316v |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P170100 | Brandalarm des Batteriepacks | Das Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU | 1. Kabelbaum 2. Unteres linkes Batteriepack 2 |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.20 CMU2-Signalfehler des thermischen Durchgehens
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – Batteriepack | BATT24V <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| B111717 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – Batteriepack | BATT24V >36 | |
| P188400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | BATT24V < 18V | |
| P188500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | BATT24V > 32V |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des unteren linken Batteriepacks 2. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren linken Batteriepacks 2 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere linke Batteriepack 2. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.21 CMU3-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| U012287 | VDC-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | VDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren | 1. Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | CMU-BusOff | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batteriepack | CDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | TGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU3 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.22 CMU3-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P183900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Kommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's | 1. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| P186600 | Der CMU-Speicher status ist fehlerhaft | Der CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft | |
| P186700 | Fehler bei der Temperatur erfassung | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P18A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P180200 | Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hoch | Tmax ≥140℉ | 1. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| P180500 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -22℉ | |
| P183500 | Die Temperatur ist zu hoch | Tmax ≥131℉ | |
| P183A00 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥77℉ | |
| P186900 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥68℉ | |
| P188300 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -13℉ |
Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.23 CMU3-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.24 CMU3-Temperaturabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P181500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤15℃PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204) | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| P181600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | PackVokt≥877.2V (4.3V * 204) | |
| P183600 | Der Entladestrom ist zu groß | I >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A | |
| P186A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | I >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.25 CMU3-Hochspannungskreisfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.26 CMU3-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P183700 | Fehlfunktion der Hochspannungs- Interlock | Der Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P180300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Tmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V | 1. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
| P180400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | Vmax≥4.4V | |
| P183300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V | |
| P183400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.37V | |
| P183800 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥650mV | |
| P186800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | Das Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1 | |
| P186B00 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥500mv | |
| P186C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.27 CMU3-Einzelspannungsabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P186D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.316v |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P180100 | Brandalarm des Batteriepacks | Das Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU | 1. Kabelbaum 2. Oberes rechtes Batteriepack 3 |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.28 CMU3-Signalfehler des thermischen Durchgehens
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| B111716 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu niedrig – Batteriepack | BATT24V <9V | 1. Hauptbatterie 2. Niedervoltage-Ladesystem 3. Kabelbaum 4. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| B111717 | Die Grenze der CMU-Versorgungsspannung ist zu hoch – Batteriepack | BATT24V >36 | |
| P168400 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu niedrig – das Batteriepack | BATT24V < 18V | |
| P168500 | Die Versorgungsspannung des CMU ist zu hoch – das Batteriepack | BATT24V > 32V |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des oberen rechten Batteriepacks 3. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des oberen rechten Batteriepacks 3 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das obere rechte Batteriepack 3. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.29 CMU4-Stromversorgungsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| U012287 | VDC-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | VDC_TO_CMU/0x10016827x für mehr als 20 s verloren | 1. Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| U008C88 | PCAN2-BusOff – Batteriepack | CMU-BusOff | |
| U015687 | CDCU-Kommunikation verloren – Batteriepack | CDCU_VDHR/0x18FEC1EEx für mehr als 5 s verloren | |
| U019887 | T-BOX-Kommunikation ist verloren – Batteriepack | TGW_TD_Time/0x18FEE6EEx für mehr als 5 s verloren |
Schritt 3: Prüfen Sie, ob neben CMU4 weitere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorhanden sind? – Ja: Prüfen Sie die Hauptbatterie. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niedervoltage-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehler des Niedervoltage-Ladesystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Strom- und Masse-Kabelbaum des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.30 CMU4-Kommunikationsfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den PCAN2-Bus-Kommunikationskabelbaum. Siehe Prüfung der PCAN2-Busnetzwerkintegrität
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P193900 | Die interne Kommunikation des CMU weist einen ungewöhnlichen Fehler auf | Kommunikationsfehler mit dem internen Erfassungschip des CMU's | 1. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| P196600 | Der CMU-Speicher status ist fehlerhaft | Der CMU-Speicherstatus ist fehlerhaft | |
| P196700 | Fehler bei der Temperatur erfassung | Fehler bei der Temperaturerfassung | |
| P19A100 | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft | Die passive Ausgleichsfunktion des CMU ist fehlerhaft |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P190200 | Der Grenzwert der Batterie temperatur ist zu hoch | Tmax ≥140℉ | 1. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| P190500 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -22℉ | |
| P193500 | Die Temperatur ist zu hoch | Tmax ≥131℉ | |
| P193A00 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥77℉ | |
| P196900 | Die Temperatur differenz ist zu groß | ΔT≥68℉ | |
| P198300 | Die Temperatur ist zu niedrig | Tmin < -13℉ |
Schritt 4: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 5: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 6: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.31 CMU4-Interner Fehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.32 CMU4-Temperaturabweichung
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P191500 | Die Gesamtspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ PackVokt≤530.4V(2.6V * 204) 32℉<Tmin≤59℉PackVokt≤469.2V(2.3V * 204) Tmin≤32℉ PackVokt≤387.6V(1.9V * 204) | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| P191600 | Die Gesamtspannung ist zu hoch | PackVokt≥877.2V (4.3V * 204) | |
| P193600 | Der Entladestrom ist zu groß | I >1.2*Prüfen des Pulsentladestroms+30A | |
| P196A00 | Der Rückmeldestrom ist zu groß | I >1.2*Rückwärtsprüfung des Ladestroms+30A |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Bringen Sie das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur und lassen Sie es eine Weile stehen. Schritt 4: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Beheben Sie vorrangig Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.33 CMU4-Hochspannungskreisfehler
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 4: Prüfen Sie die Isolationserfassungsschaltung im Inneren des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.34 CMU4-Hochspannungs-Interlock-Fehler
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P193700 | Fehlfunktion der Hochspannungs- Interlock | Der Status des Hochspannungs-Interlock-Signals der Batterie ist abnormal | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Hochspannungs- Interlock- Kabelbaum 3. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P190300 | Unterspannungsgrenze der Einheit | Tmin>59℉ Vmin≤2.2V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.0V Tmin≤32℉ Vmin≤1.8V | 1. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
| P190400 | Die Spannungsgrenze der Einheit ist Überspannung | Vmax≥4.4V | |
| P193300 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤2.6V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤2.3V Tmin≤32℉ Vmin≤1.9V | |
| P193400 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.37V | |
| P193800 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥650mV | |
| P196800 | Der lose Sitz der einzelnen Messleitung ist fehlerhaft | Das Fehlerkennzeichen der Einzelmessungsunterbrechung ist 1 | |
| P196B00 | Der Spannungsabfall von der Zelle ist zu groß | ΔV≥500mv | |
| P196C00 | Die Zellenspannung ist zu niedrig | Tmin>59℉ Vmin≤3.28V 32℉<Tmin≤59℉Vmin≤3.19V Tmin≤32℉ Vmin≤2.21V |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Prüfen Sie den Hochspannungs-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 4: Prüfen Sie den Hochspannungs-Interlock-Kabelbaum jeder Hochspannungskomponente. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.35 Abnormale Spannung der CMU4-Einheit
1. DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P196D00 | Die Zellenspannung ist zu hoch | Vmax≥4.316v |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Teil |
|---|---|---|---|
| P190100 | Brandalarm des Batteriepacks | Das Fehlerkennzeichen für thermisches Durchgehen im Pack ist 1 oder der VDC empfängt das Festverdrahtungs-Aufwecksignal für thermisches Durchgehen des CMU | 1. Kabelbaum 2. Unteres rechtes Batteriepack 4 |
2. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion. Schritt 3: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 4: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 5: DTC löschen und bestätigen.
4.3.4.36 CMU4-Signalfehler des thermischen Durchgehens
1. DTC-Überwachungslogik. 2. Schaltplan

3. Diagnoseschritte. Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung. Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion
Schritt 3: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug ein thermisches Durchgehen aufweist? – Ja: A. Stoppen Sie die Ladevorgänge des Fahrzeugs sofort. B. Parken Sie das Fahrzeug in einer geeigneten Temperaturumgebung und lassen Sie es stehen. C. Führen Sie den Vorgang zum Abschalten des Hochvoltsystems aus. D. Prüfen Sie die Fehlercodes des Fahrzeug-Thermomanagementsystems. – Nein: Nächster Schritt. Schritt 4: Prüfen Sie den Signal-Kabelbaum für thermisches Durchgehen des unteren rechten Batteriepacks 4. Schritt 5: Schreiben Sie den Konfigurationscode neu, laden Sie die Software neu und führen Sie ein Upgrade des unteren rechten Batteriepacks 4 durch. Schritt 6: Ersetzen Sie das untere rechte Batteriepack 4. Siehe Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Schritt 7: DTC löschen und bestätigen.
4.3.5 Demontage und Montage
4.3.5.1 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).




Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 9 Entfernen Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 10 Entfernen Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 11 Entfernen Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 12 Entfernen Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 13 Entfernen Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 14 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 15 Entfernen Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 17 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 18 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 19 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 21 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 22 Entfernen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).
23 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). 24 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.



26 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) auf. 27 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). Montageverfahren


1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).
Drehmoment:(148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb
4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.
Drehmoment: (18.5 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 1 (CALB 161Ah).
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
7 Montieren Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 9 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 10 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 11 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 13 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 14 Montieren Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 15 Montieren Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 16 Montieren Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 17 Montieren Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 18 Montieren Sie den Halter 1 der linken Seitenwand.

19 Montieren Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 20 Montieren Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 22 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 23 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 24 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 25 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 26 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 27 Schließen Sie die Tür.
4.3.5.2 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).
Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 9 Entfernen Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 10 Entfernen Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 11 Entfernen Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 12 Entfernen Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 13 Entfernen Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 14 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 15 Entfernen Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 17 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 18 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 19 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 21 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM).
22 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 23 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
24 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) auf.


25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 26 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).



Montageverfahren 1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).
Drehmoment: (148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb
4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.
Drehmoment:(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 2 (CALB 161Ah).
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
7 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 9 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 10 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 11 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 13 Montieren Sie den vorderen linken Schrägträger unten. 14 Montieren Sie die linke Seitenschürzen-Baugruppe. 15 Montieren Sie die Rahmenbaugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 16 Montieren Sie den Halter 2 der linken Seitenwand. 17 Montieren Sie den Halter 1 der linken Seitenwand. 18 Montieren Sie die obere Halterungsbaugruppe 2 der Seitenwand. 19 Montieren Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der linken Seitenwand. 20 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 21 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 22 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 23 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 24 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 25 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 26 Schließen Sie die Tür.
4.3.5.3 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).
Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Leuchte (oben). 9 Entfernen Sie die Leuchte (unten). 10 Entfernen Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 11 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 12 Entfernen Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 13 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 14 Entfernen Sie den vorderen rechten Schrägträger unten.
15 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 17 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 18 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 19 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 21 Entfernen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 23 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah). 24 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.


25 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 26 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) auf. 27 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).


Montageverfahren 1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).
Drehmoment: (148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb

4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).
6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 3 (CALB 161Ah).
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
8 Montieren Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 9 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 10 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 11 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 12 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 13 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 14 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 15 Montieren Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 16 Montieren Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 17 Befestigen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 18 Montieren Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 19 Montieren Sie die Leuchte (unten). 20 Montieren Sie die Leuchte (oben). 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein. 22 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 23 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 24 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 25 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 26 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 27 Schließen Sie die Tür.
4.3.5.4 Austausch der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).
Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung.
3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie. 4 Schalten Sie das Hochvoltsystem spannungsfrei. 5 Bocken Sie das Fahrzeug vorne auf. 6 Bocken Sie das Fahrzeug hinten auf. 7 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. 8 Entfernen Sie die Leuchte (oben). 9 Entfernen Sie die Leuchte (unten). 10 Entfernen Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 11 Entfernen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 12 Entfernen Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 13 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen. 14 Entfernen Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 15 Entfernen Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 16 Entfernen Sie den mittleren Querträger unten. 17 Entfernen Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 18 Entfernen Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 19 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 20 Entfernen Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 21 Trennen Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).

22 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
23 Entfernen Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums. 24 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) auf.


25 Entfernen Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) und lösen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). Montageverfahren


1 Verwenden Sie die Hebeplattform für Hochvoltbatterien, um die Hochvoltbatterie abzustützen, und bewegen Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) in die Einbauposition. 2 Bocken Sie die NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah) auf. 3 Montieren Sie die 7 Befestigungsschrauben und -muttern der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).
Drehmoment:(148 ft-lb +/- 7 ft-lb) ft-lb
4 Montieren Sie 1 Befestigungsschraube des Masse-Kabelbaums.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
5 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah). 6 Verbinden Sie die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der NCM-Batteriepack-Baugruppe 4 (CALB 161Ah).
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
7 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung (NCM). 8 Montieren Sie die äußere Batteriehalterung mit Doppelloch (NCM). 9 Montieren Sie die Halterung 2 des mittleren Schrägträgers unten. 10 Montieren Sie den hinteren linken Schrägträger unten. 11 Montieren Sie den mittleren Querträger unten. 12 Montieren Sie den mittleren Schrägträger 1 unten. 13 Montieren Sie den vorderen rechten Schrägträger unten. 14 Montieren Sie die rechte Seitenschürzen-Baugruppe. 15 Befestigen Sie die Baugruppe der unteren Verkleidung der rechten Seitenwand. 16 Montieren Sie die Einstiegstritt-Körperbaugruppe. 17 Montieren Sie die Leuchte (unten). 18 Montieren Sie die Leuchte (oben). 19 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein.
20 Senken Sie das Fahrzeug hinten ab. 21 Senken Sie das Fahrzeug vorne ab. 22 Schalten Sie das Hochvoltsystem ein. 23 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 24 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 25 Schließen Sie die Tür.
| Name des Befestigungselements | Spezifikationen | Anzugsdrehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Die Befestigungsschraube, die die feste Halterung der Wasserpumpe mit der elektronischen Wasserpumpe verbindet | M8 | 18 ft-lb +/- 2 ft-lb |
| Die Befestigungsmutter, die die feste Halterung der Wasserpumpe mit der elektronischen Wasserpumpe verbindet | M8 | 18 ft-lb +/- 2 ft-lb |
| Befestigungsschrauben, die den Ausgleichs behälter (Kunststoff) mit dem hinteren integrierten Rahmen (Einheit) (Kunststoff) verbinden | M10 | 28 ft-lb - 38 ft-lb |
| Die Befestigungsschrauben, die das Front modul mit dem vorderen Verbindungsträger verbinden | M12 | 66 ft-lb +/- 3.5 ft-lb |
4.4 Kühlvorrichtung des Antriebssystems1300 / 1318 / 1319· 74g
4.4.1 Technische Daten
4.4.1.1 Befestigungsspezifikationen

4.4.2 Zerlegediagramm
4.4.2.1 Zerlegediagramm
1. Frontmodul
2. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 7. Sechskantflanschschraube 3. Sechskantflanschschraube 8. Sechskantflanschschraube 4. Elektronische Wasserpumpe 9. Befestigungshalterung der Wasserpumpe (hinten) 5. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 10. Sechskantflanschschraube 6. Befestigungshalterung der Wasserpumpe (vorne)

41. Nachfüllschlauch 47. Langes Entlüftungsrohr (l=5350) 42. Einloch-Befestigungsschelle 48. Nachfüllschlauch 2 43. Kabelbinder 1 49. PDU & Wasserauslassschlauch der Luftpumpe 44. PDU-Wasserauslassschlauch 50. Wassereinlassschlauch der Luftpumpe 45. Schlauchschelle Typ b und Typ c 51. Wasserauslassschlauch der Luftpumpe 46. PDU-Wassereinlassschlauch 52. Nylonrohr des Frontmodul-Auslasses

29. Dreiloch-Befestigungsschelle 55. Hinterer Wasserauslassschlauch der Pumpe 42. Einloch-Befestigungsschelle 56. Schlauch zwischen den Pumpen 43. Kabelbinder 1 57. Schlauchschelle Typ b und Typ c 46. PDU-Wassereinlassschlauch 58. Nylon-Befeuchtungsschlauch 47. Langes Entlüftungsrohr (l=5350) 59. Nylonrohr des Wasserpumpen-Auslasses 48. Nachfüllschlauch 2 60. Sechskantflanschschraube 52. Nylonrohr des Frontmodul-Auslasses 61. Schlauchschelle 1 53. Vordere Pumpe – Wassereinlassschlauch 62. Sechskantflanschschraube

42. Einloch-Befestigungsschelle 82. M2-Wasserschlauch (mit Schutzgeflecht 45. Schlauchschelle Typ b und Typ c 84. Wasserauslass-Gummischlauch von M2 & MCU2 (mit Schutzgeflecht) 69. MCU2-Auslassschlauch (mit Schutzg... 85. MCU1-Wassereinlassschlauch (mit Schutz... 70. M1-Wassereinlassschlauch 1 (mit Schutz... 86. Übergangsrohr gerade durchgängig hart 71. Rücklaufwasser der Mittel- und Hinterachse 87. MCU2-Verbindung zu M3-Leitung 1 (mit... 72. Kombinations-T-Stück Hartrohr 88. MCU2-Verbindung zu M3-Leitung 2 (mit... 73. M3-Wassereinlassschlauch 1 (mit Schutz... 89. MCU2- und M3-Verbindungshartrohre 74. Rücklaufwasser der Mittel- und Hinterachse 90. Halterung des M3-Wassereinlassschlauchs 75. Kombinationsschlauch der Mittel- und Hinterachse 91. MCU2-Auslassschlauch (mit Schutz... 77. M3-Wassereinlassschlauch 2 (mit Schutz... 92. Sechskantflanschschraube 78. Doppelloch-Nylon-Kabelbinder ( GTB-3 93. Sechskantflanschschraube 80. Schlauchbefestigungshalterung der Mittelachse MCU2 94. Hartes MCU2-Auslassrohr

48. Nachfüllschlauch 2 65. M1-Wassereinlassschlauch 49. Wasserauslassschlauch von PDU & Luftpumpe 66. Frontmodul-Wassereinlass-Nylonrohr 63. Sechskantflanschschraube 67. Wassereinlass-Nylonrohr 1 von M & MCU 64. Dreiloch-Befestigungsschelle 68. Fester Gewinderollstreifen (t120rh

40. Ausgleichsbehälter (Kunststoff) 42A. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_aus Metall 41A. Sechskantflanschschraube 43A. Sechskantflanschschraube

4.4.3 Prüfen
4.4.3.1 Prüfung des Kühlmittels
Nachdem die Kühlmitteltemperatur gesunken ist, prüfen Sie, ob der Kühlmittelstand im Vorratsbehälter zwischen den Markierungen MIN und MAX liegt. Ist das Kühlmittel nicht ausreichend, leuchtet die Warnleuchte im Kombiinstrument auf, um Sie daran zu erinnern, Kühlmittel nachzufüllen. Wenn das Kühlmittel Schwebstoffe, Ablagerungen oder Verfärbungen aufweist, ersetzen Sie es sofort durch neues Kühlmittel. Prüfen Sie regelmäßig den Gefrierpunkt des Kühlmittels, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen der lokalen Umgebung entspricht, und ersetzen Sie es regelmäßig.

4.4.4 Das Arbeitsprinzip des Systems
4.4.4.1 System-Arbeitsprinzip
Kühllösung mit drei Motoren
1. Frontmodul gesamt 7. Mittelachsmotor 2 2. Ausgleichsbehälter 8. Mittelachse MCU1 3. Elektronische Wasserpumpe 9. Mittelachse MCU2 4. Aufpumppumpe 11. Mittelachsmotor 1 5. PDU 13. Hinterachsmotor 2 6. Mittelachsmotor 1
Kühllösung mit vier Motoren
1. Frontmodul gesamt 8. Mittelachse MCU1 2. Ausgleichsbehälter 9. Mittelachse MCU2 3. Elektronische Wasserpumpe 10. Mittelachsmotor 1 4. Aufpumppumpe 11. Hinterachse MCU1 5. PDU 12. Hinterachse MCU2 6. Mittelachsmotor 1 13. Hinterachsmotor 2 7. Mittelachsmotor 2



4.4.5 Demontage und Montage
4.4.5.1 Wechsel des Kühlmittels des Antriebssystems
Demontageverfahren 1 Entfernen Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung. 2 Lösen Sie die Einfüllkappe. 3 Lösen Sie 1 Schelle und trennen Sie die Rohrleitung. 4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. Montageverfahren
1 Verbinden Sie die Rohrleitung und bringen Sie 1 Schelle an. 2 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein.
caution
1. Das Kühlmittel muss den Anforderungen der nationalen Normen entsprechen, und Kühlmittel desselben Modells dürfen nicht gemischt werden. Es wird empfohlen, ein Kühlmittel mit einem Gefrierpunkt zu verwenden, der 14* F unter der Mindesttemperatur der örtlichen Umgebung liegt.
3 Montieren Sie die Einfüllkappe. 4 Montieren Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung.
4.4.5.2 Wechsel des Kühlmittels des Batterie-Thermomanagementsystems
Demontageverfahren
1 Entfernen Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung. 2 Lösen Sie die Einfüllkappe. 3 Trennen Sie die Rohrleitung. 4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Batterie-Thermomanagementsystem ab. Montageverfahren


1 Verbinden Sie die Rohrleitung. 2 Füllen Sie Kühlmittel in das Batterie-Thermomanagementsystem ein.
caution
1. Das Kühlmittel muss den Anforderungen der nationalen Normen entsprechen, und Kühlmittel desselben Modells dürfen nicht gemischt werden. Es wird empfohlen, ein Kühlmittel mit einem Gefrierpunkt zu verwenden, der 14* F unter der Mindesttemperatur der örtlichen Umgebung liegt.
2. Füllen Sie Kühlmittel in den Hilfswassertank, bis der Stand zwischen den Markierungen MIN und MAX liegt. Beim Einfüllen des Kühlmittels muss die Luft im Kühlmittelraum entlüftet werden. Öffnen Sie dazu das Entlüftungsventil (falls vorhanden) am Kühler (Wassertank), geben Sie das Kühlmittel langsam hinzu, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, und warten Sie 2 bis 3 Minuten, bis die Luft vollständig entweicht. Das Kühlmittel sollte bis zum Boden der Einfüllöffnung bzw. der Füllstandskontrollöffnung des Kühlers eingefüllt werden.
3 Montieren Sie die Einfüllkappe. 4 Montieren Sie die Einfüllkappe der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung.
4.4.5.3 Austausch des Frontmoduls
Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
4 Recyceln Sie das A/C-Kältemittel. 5 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. 6 Entfernen Sie den Verkleidungspanel-Körper des Motorraums. 7 Entfernen Sie die Durchsichtsleuchte. 8 Entfernen Sie die Abschirmung des vorderen MMW-Radars. 9 Entfernen Sie das vordere MMW-Radar. 10 Entfernen Sie die Adapterhalterung des vorderen MMW-Radars. 11 Entfernen Sie die linke Abdeckplatte des Eckradars. 12 Entfernen Sie die rechte Abdeckplatte des Eckradars. 13 Entfernen Sie die Frontstoßstangen-Baugruppe. 14 Entfernen Sie die Elektrohorn-Baugruppe – tiefe Tonlage. 15 Entfernen Sie die Elektrohorn-Baugruppe – hohe Tonlage. 16 Entfernen Sie den Abdichtungs-Querträger. 17 Entfernen Sie die MMW-Radarhalterung. 18 Entfernen Sie die untere Frontschutz-Baugruppe. 19 Entfernen Sie die Umlenk-Baugruppe. 20 Entfernen Sie den Kondensator. 21 Trennen Sie die 5 Steckverbinder des Kabelbaums des Frontmoduls.

22 Trennen Sie die 3 Wasserleitungen des Frontmoduls.
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
23 Entfernen Sie die 5 Befestigungsschrauben der Schellen des Frontmoduls.



24 Entfernen Sie die 4 Befestigungsschrauben des Frontmoduls und lösen Sie das Frontmodul.
caution
Aufgrund des hohen Gewichts des Frontmoduls muss es mit Hilfe einer zweiten Person entfernt werden.



Montageverfahren 1 Bewegen Sie das Frontmodul in die Einbauposition.
caution
Aufgrund des hohen Gewichts des Frontmoduls muss es mit Hilfe einer zweiten Person in die Einbauposition bewegt werden.
2 Montieren Sie die 4 Befestigungsschrauben des Frontmoduls.
Drehmoment:(66 ft-lb +/-3.5 ft-lb) ft-lb
3 Montieren Sie die 5 Befestigungsschrauben der Schellen des Frontmoduls.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
4 Verbinden Sie die 3 Wasserleitungen des Frontmoduls.
5 Verbinden Sie die 5 Steckverbinder des Kabelbaums des Frontmoduls.
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
6 Montieren Sie den Kondensator. 7 Montieren Sie die Umlenk-Baugruppe. 8 Montieren Sie die untere Frontschutz-Baugruppe. 9 Montieren Sie die MMW-Radarhalterung. 10 Montieren Sie den Abdichtungs-Querträger. 11 Montieren Sie die Elektrohorn-Baugruppe – hohe Tonlage. 12 Montieren Sie die Elektrohorn-Baugruppe – tiefe Tonlage. 13 Montieren Sie die Frontstoßstangen-Baugruppe. 14 Montieren Sie die rechte Abdeckplatte des Eckradars. 15 Montieren Sie die linke Abdeckplatte des Eckradars. 16 Montieren Sie die Adapterhalterung des vorderen MMW-Radars. 17 Montieren Sie das vordere MMW-Radar. 18 Montieren Sie die Abschirmung des vorderen MMW-Radars.
19 Montieren Sie die Durchsichtsleuchte. 20 Montieren Sie den Verkleidungspanel-Körper des Motorraums. 21 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein. 22 Füllen Sie A/C-Kältemittel ein. 23 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 24 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 25 Schließen Sie die Tür.

4.4.5.4 Austausch der elektronischen Wasserpumpe
Demontageverfahren 1 Öffnen Sie die Tür. 2 Öffnen Sie die vordere Klappenabdeckung. 3 Trennen Sie das Minuskabel der Batterie.
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
4 Lassen Sie das Kühlmittel aus dem Antriebssystem ab. 5 Trennen Sie 1 Steckverbinder des Kabelbaums der elektronischen Wasserpumpe.
6 Trennen Sie die 2 Wasserleitungen der elektronischen Wasserpumpe.
caution
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
7 Entfernen Sie die 4 Befestigungsschrauben und -muttern der elektronischen Wasserpumpe. 8 Entfernen Sie die elektronische Wasserpumpe. Montageverfahren


1 Bewegen Sie die elektronische Wasserpumpe in die Einbauposition. 2 Montieren Sie die 4 Befestigungsschrauben und -muttern der elektronischen Wasserpumpe.
Drehmoment:(18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
3 Verbinden Sie die 2 Wasserleitungen der elektronischen Wasserpumpe. 4 Verbinden Sie 1 Steckverbinder des Kabelbaums der elektronischen Wasserpumpe.
caution
Der Kabelbaum ist fest verbunden, gemäß dem Prinzip "einführen, bis ein Klicken zur Bestätigung zu hören ist".
5 Füllen Sie Kühlmittel in das Antriebssystem ein. 6 Verbinden Sie das Minuskabel der Batterie. 7 Schließen Sie die vordere Klappenabdeckung. 8 Schließen Sie die Tür.
| Befestigungsspezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Befestigungsschrauben zur Verbindung der Unterseite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten Rahmen | M8 | (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb |
| Befestigungsmuttern zur Verbindung der Unterseite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten Rahmen | M8 | (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb |
| Befestigungsschrauben zur Verbindung der Seite der Thermomanagement-Einheit mit dem integrierten Rahmen | M8 | (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb |
| Die Befestigungsschraube zur Verbindung der linken Akku-Pack-Verbinderhalterung mit der Rahmenbaugruppe | M14 | 103 ft-lb +/- 7 ft-lb |
| Die Befestigungsmutter zur Verbindung der linken Akku- Pack-Verbinderhalterung mit der Rahmenbaugruppe | M14 | 103 ft-lb +/- 7 ft-lb |
| Befestigungsschrauben für die Verbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter (Kunststoff) und dem integrierten Rahmen | M10 | 52 ft-lb |
| Die Befestigungsmutter für die feste Verbindung zwischen dem Ausgleichsbehälter (Kunststoff) und dem integrierten Rahmen | M8 | 52 ft-lb |
4.5 Thermomanagement-Einrichtung der Batterie2127· 1g
4.5.1 Spezifikationen
4.5.1.1 Befestigungsspezifikationen

4.5.2 Zerlegungsdiagramm
4.5.2.1 Zerlegungsdiagramm
1. Ausgleichsbehälter (Kunststoff) 19. Schlauch Wassereinlass des rechten Wasserfilters 2. Wasserfilter 20. Schlauch Wasserauslass des rechten Wasserfilters 3. Thermomanagement-Einheit-lh 21. Wassernachfüllschlauch der rechten Einheit 5. Thermomanagement-Einheit-rh 22. Einlassschlauch der rechten Einheit 8. T-Stück (t25) 48. Sechskantflanschschraube 9. Wasserauslassschlauch des Ausgleichskessels 49. Sechskantflanschschraube 10. Wptc-Wasserauslassschlauch 50. Sechskantflanschschraube 11. Entlüftungsschlauch der linken Einheit 51. Sechskantflanschschraube 12. Entlüftungsschlauch der rechten Einheit 52. Sechskantflanschschraube 13. Wasserauslassschlauch des linken Kältemittelkühlers 53. Sechskantflanschschraube 14. Schlauch Wassereinlass des linken Wasserfilters 54. Sechskantflanschschraube 15. Schlauch Wasserauslass des linken Wasserfilters 57. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 17. Einlassschlauch der linken Einheit 58. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 18. Wasserauslassschlauch des rechten Kältemittelkühlers 61 Innen- und Außenverzahnung Sicherungsring
4. Dreiwegeverbindung für Batterieleitungen 38. Wassereinlass des rechten 1. Akku-Packs n 23. Befestigungshalterung für die Leitungen des linken Akku-Packs 39. Wasserauslass des linken 1. Akku-Packs n 24. Leitungsbefestigung des rechten Akku-Packs 40. Wasserauslass des rechten 1. Akku-Packs 26. Nylonrohr Einlass der rechten Einheit 41. Nylonrohr Wassereinlass des unteren Akku-Packs 27. Nylonrohr Wasserauslass der rechten Einheit 42. Nylonrohr Wasserauslass des unteren Akku-Packs 28. Nylonrohr Einlass der linken Einheit 43. Nylonrohr Wassereinlass des linken 2. Akku-Packs 29. Nylonrohr Wasserauslass der linken Einheit 44. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 2. Akku-Packs n 30. Verbinderbefestigung des linken Akku-Packs 45. Nylonrohr Wasserauslass des linken 2. Akku-Packs n 31. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 1 46. Wasserauslass des rechten 2. Akku-Packs 32. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 2 47. Sechskantflanschschraube 33. Leitungsbefestigungshalterung des Akku-Packs 1 55. Sechskantflanschschraube 34. Leitungsbefestigungshalterung des Akku-Packs 2 56. Sechskantflanschmutter 35. Nylonrohr Wassereinlass des oberen Akku-Packs 57. Sechskantflansch-Sicherungsmutter_all Metall 36. Nylonrohr Wasserauslass des oberen Akku-Packs 60. Sechskantflanschschraube 37. Nylonrohr Wassereinlass des linken 1. Akku-Packs

4. Batterieleitungs-4-Wegeverbinder 41. Wasserauslass des rechten 1. Akku-Packs 24. Verbinderbefestigung des rechten Akku-Packs 42. Wasserauslass des rechten 2. Akku-Packs 25. Leitungsbefestigung des rechten Akku-Packs 43. Wasserauslass des rechten 3. Akku-Packs 26. Nylonrohr Einlass der rechten Einheit 44. Nylonrohr Wasserauslass des rechten Akku-Packs 27. Nylonrohr Wasserauslass der rechten Einheit 45. Nylonrohr Wassereinlass des rechten Akku-Packs 38. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 1. Akku-Packs n 47. Sechskantflanschschraube 39. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 2. Akku-Packs n 55. Sechskantflanschschraube 40. Nylonrohr Wassereinlass des rechten 3. Akku-Packs n 56. Sechskantflanschmutter


4.5.3 Funktionsprinzip des Systems
4.5.3.1 Funktionsprinzip des Systems

4.5.4 Demontage und Montage
4.5.4.1 Austausch der Thermomanagement-Einheit (links)

Demontageverfahren 1 Druckluft aus dem Bremssystem ablassen. 2 Tür öffnen. 3 Vordere Klappabdeckung öffnen. 4 Massekabel der Batterie abklemmen. 5 Abschalten des Hochspannungssystems durchführen. 6 Kühlmittel aus dem Thermomanagementsystem der Batterie ablassen. 7 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 8 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 9 Mittlere Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 10 Einfüllkappenverschluss der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung entfernen. 11 Obere Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung entfernen. 12 Unteren Teil des linken Leitblechs entfernen. 13 Ausgleichsbehälter (Kunststoff) (links) entfernen. 14 Wasserfilter entfernen. 15 Hintere Arbeitsleuchte entfernen. 16 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung entfernen.
17 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung entfernen.



18 Die 3 Befestigungsmuttern der Halterung entfernen. 19 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der Thermomanagement-Einheit (links) abziehen.



20 Die 3 Wasserleitungen der Thermomanagement-Einheit (links) abziehen.
Vorsicht
Verwenden Sie einen sauberen Behälter, um das abgelassene Kühlmittel aufzufangen.
21 Die 2 Befestigungsschrauben der Wasserleitung entfernen.



22 Die 12 Befestigungsschrauben und -muttern der Thermomanagement-Einheit (links) entfernen und die Thermomanagement-Einheit (links) abnehmen. Montageverfahren


1 Die Thermomanagement-Einheit (links) in die Einbauposition bewegen. 2 Die 12 Befestigungsschrauben und -muttern der Thermomanagement-Einheit (links) montieren.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
3 Die 2 Befestigungsschrauben der Wasserleitung montieren.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
4 Die 3 Wasserleitungen der Thermomanagement-Einheit (links) anschließen. 5 Die 2 Kabelbaumsteckverbinder der Thermomanagement-Einheit (links) anschließen.
Vorsicht
Der Kabelbaum ist gemäß dem Prinzip „bis zum hörbaren Einrasten einführen" fest verbunden.
6 Die 3 Befestigungsmuttern der Halterung montieren.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2ft-lb) ft-lb
7 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung montieren.
Drehmoment: (88 ft-lb +/- 6 ft-lb) ft-lb
8 Die 4 Befestigungsschrauben der Halterung montieren.
Drehmoment: (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb




9 Hintere Arbeitsleuchte montieren. 10 Wasserfilter montieren. 11 Ausgleichsbehälter (Kunststoff) (links) montieren. 12 Unteren Teil des linken Leitblechs montieren. 13 Obere Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung montieren. 14 Einfüllkappenverschluss der oberen Abdeckplatte der hinteren integrierten Halterung montieren. 15 Mittlere Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 16 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 17 Seitliche Abdeckplattenbaugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 18 Kühlmittel in das Thermomanagementsystem der Batterie einfüllen. 19 Einschalten des Hochspannungssystems durchführen. 20 Massekabel der Batterie anschließen. 21 Vordere Klappabdeckung schließen. 22 Tür schließen.
| Befestigungsspezifikationen | Spezifikationen | Drehmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Befestigungsschrauben zur Verbindung der Multi-in-one- Stromverteilungsbaugruppe mit dem integrierten Rahmen | M12 | (62 ft-lb +/- 6ft-lb) ft-lb |
| Die Befestigungsmutter zur Verbindung der Multi-in-one- Stromverteilungsbaugruppe und des integrierten Rahmens | M12 | (62 ft-lb +/- 6ft-lb) ft-lb |
| Die Befestigungsschraube des Massekabel-Kabelbaums an der Multi-in-one- Stromverteilungsbaugruppe | M8 | (18 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb |
| Die Befestigungsschraube zur Verbindung der Hochspannungs- Kabelbaumklemme mit dem Hochspannungs- Kabelbaum | M10 | (22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb |
| Posten | Parameter | Bemerkung |
|---|---|---|
| Nenneingangsspannung | 750Vdc | / |
| Eingangsspannungsbereich | 500~950Vdc | / |
| Maximaler Eingangsstrom | 14A | / |
| Hilfsenergie-Eingangsspannung | 16~32Vdc | 10~36V, kommunikationsfähig |
| Nennausgangsspannung | 27.5±0.3Vde (einstellbar bis 30Vdc) | Kann auf 30Vdc reagieren |
| Nennausgangsstrom | 218A | / |
| Spitzenausgangsstrom | 240A | 6min |
| Nennausgangsleistung | 6000W | / |
| Spitzenausgangsleistung | 6600W | 6min |
| Ausgangswirkungsgrad | 95.50% | / |
| Genauigkeit der stabilisierten Spannung | ±1% | / |
| Genauigkeit des stabilisierten Stroms | ±1% | / |
| Leistungsregelung | ±1% | / |
| Lastregelung | ±2% | / |
| Temperaturkoeffizient | ±0.02%/℃ | / |
4.6 Multi-in-One-Stromverteilungseinrichtung2104· 2g
4.6.1 Spezifikationen
4.6.1.1 Befestigungsspezifikationen
4.6.1.2 Technische Parameter
DC/DC
| Posten | Parameter | Bemerkung |
|---|---|---|
| Ausgangswelligkeit und Rauschen | ≤300mVp-p | Bandbreite auf 20MHz begrenzt, 10uF-Elektrolytkondensator und 0.1uF-Folienkondensator parallel am Prüfende angeschlossen; 25℃ |
| Anstiegszeit des Ausgangs | <500ms | / |
| Überschwingungsamplitude beim Ein-/Ausschalten | ≤±5% | / |
| Ein-/Ausschaltverzögerung des Ausgangs | ≤1s | / |
| Überschwingen der dynamischen Antwort | ▲V: ≤+5% | / |
| Erholungszeit der dynamischen Antwort | ≤5ms | 30%~80%~30% Lastwechsel |
| Kennlinie der Ausgangsstrombegrenzung | Konstantstrom 240A | / |

4.6.2 Zerlegungsdiagramm
4.6.2.1 Zerlegungsdiagramm
1. Sechskantflanschmutter 3. Sechskantflanschschraube 2. Sechskantflanschschraube 4. Hilfsantrieb All-in-One-Baugruppe
4.6.3 Systemschaltplan
4.6.3.1 Elektrischer Schaltplan
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P1D0C00 | Überspannung der Hilfsstromversorgung | Siehe DCDC1-Stromversorgungsfehler |
| P1D0D00 | Unterspannung der Sekundärstromversorgung | |
| P1D0E00 | Niederspannung KL30 | |
| P1D0F00 | Niederspannung KL30 | |
| P1D0B00 | Kommunikationsstörung | Siehe DCDC1-Kommunikationsfehler |
| P1D0500 | Hardware-Überspannung | Siehe DCDC1-Interner Fehler |
| P1D0600 | Hardware-Überlauf | |
| P1D0700 | KB-Fehler | |
| P1D0800 | Schwellwertfehler | |
| P1D0900 | Kurzschlussschutz | |
| P1D0A00 | Der DCDC ist überhitzt | Siehe DCDC1-Überhitzungsfehler |
| P1D0200 | Ausgangsüberspannung des DCDC | Siehe Fehler des Niederspannungs-Ladesystems des DCDC1 |
| P1D0300 | Ausgangsunterspannung des DCDC | |
| P1D0400 | Ausgangsüberlauf des DCDC | |
| P1D0000 | Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hoch | Siehe Fehler des Hochspannungskreises des DCDC1 |
| P1D0100 | Eingangsunterspannung des DCDC |
4.6.4 Diagnoseinformationen und -schritte
4.6.4.1 Diagnosebeschreibung
Bevor Fehler an der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung diagnostiziert werden: Das Verständnis und die Vertrautheit mit dem Funktionsprinzip der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung vor Beginn der Systemdiagnose können helfen, die richtigen Fehlerdiagnoseschritte im Fehlerfall zu bestimmen, und vor allem kann es helfen zu bestimmen, ob die vom Kunden beschriebene Situation zum normalen Betrieb gehört. Jede Fehlerdiagnose an der Multi-in-one-Stromverteilungseinrichtung sollte mit einer Routineprüfung beginnen, die das Wartungspersonal zum nächsten logischen Schritt der Fehlerdiagnose führt. Das Verständnis und die richtige Anwendung des
Diagnoseprozesses kann die Diagnosezeit verkürzen und Fehlurteile über defekte Teile vermeiden. 4.6.4.2 Routineprüfung
• Prüfen Sie die Kundendienst-Zusatzeinrichtungen, die den Betrieb des Multi-in-one-Stromverteilungssystems beeinflussen können, um sicherzustellen, dass diese Einrichtungen den Betrieb des Multi-in-one-Stromverteilungssystems nicht beeinträchtigen.
• Prüfen Sie leicht zugängliche oder sichtbare Systemkomponenten, um sicherzustellen, dass sie nicht sichtbar beschädigt sind oder Zustände aufweisen, die einen Ausfall verursachen könnten. 4.6.4.3 DTC-Bestätigung
1. Schließen Sie das Diagnosegerät an die Diagnoseschnittstelle an, lesen und protokollieren Sie den DTC und löschen Sie dann den DTC. 2. Starten Sie das Fahrzeug neu. 3. Lesen Sie den Fehlercode des Steuersystems erneut, um zu bestätigen, ob das System einen Fehlercode ausgibt. – Ja: Diagnose auf der Grundlage des ausgegebenen Fehlercodes durchführen.
– Nein: Prüfung auf intermittierende Fehler durchführen, siehe Prüfung auf intermittierende Fehler 4.6.4.4 Liste der Diagnose-Fehlercodes (DTCs)
DCDC1 DCDC2
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P1E0C00 | Überspannung der Hilfsstromversorgung | Siehe DCDC2-Stromversorgungsfehler |
| P1E0D00 | Unterspannung der Sekundärstromversorgung | |
| P1E0E00 | Niederspannung KL30 | |
| P1E0F00 | Niederspannung KL30 | |
| P1E0B00 | Kommunikationsstörung | Siehe DCDC2-Kommunikationsfehler |
| P1E0500 | Hardware-Überspannung | Siehe Interner Fehler des DCDC2 |
| P1E0600 | Hardware-Überlauf | |
| P1E0700 | KB-Fehler | |
| P1E0800 | Schwellwertfehler | |
| P1E0900 | Kurzschlussschutz | |
| P1E0A00 | Der DCDC ist überhitzt | Siehe DCDC2-Überhitzungsfehler |
| P1E0200 | Ausgangsüberspannung des DCDC | Siehe Fehler der Niederspannungs- Stromversorgung des DCDC2 |
| P1E0300 | Ausgangsunterspannung des DCDC | |
| P1E0400 | Ausgangsüberlauf des DCDC | |
| P1E0000 | Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hoch | Siehe Fehler des Hochspannungskreises des DCDC2 |
| P1E0100 | Eingangsunterspannung des DCDC |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P260700 | KL30-Spannung zu niedrig, wenn der Hauptantriebskreis eingeschaltet wird | Siehe PDU-Stromversorgungsfehler |
| P260811 | Das Hauptschütz des Hauptantriebskreises schließt ungewöhnlich | |
| P260F00 | KL30 zu niedrig, wenn der Hilfsantriebskreis eingeschaltet wird | |
| P261011 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises | |
| P261D00 | Batteriespannung außerhalb des Controller-Bereichs | |
| P261F11 | KL30-Unterspannungsfehler | |
| P262011 | KL30-Überspannungsfehler | |
| P262211 | Intranet-BusOff-Fehler | Siehe PDU-Kommunikationsfehler |
| P262311 | Intranet-DCDC-Kommunikationsalarm | |
| P262411 | Intranet-TM1-Kommunikationsalarm | |
| P262511 | Intranet-TM2-Kommunikationsalarm | |
| P260000 | Klebfehler des Hauptschützes im Hauptantriebskreis | Siehe Interner Fehler der PDU |
| P260100 | Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hauptantriebskreises |
PDU
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P260200 | Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hauptantriebskreises | |
| P260300 | Das hintere Ende des Hauptantriebskreises ist vollständig kurzgeschlossen. | |
| P260400 | Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hauptantriebskreises | |
| P260500 | Unvollständiger Kurzschlussfehler an der hinteren Sekundärseite des Hauptantriebskreises | |
| P260600 | Hauptantriebskreis mit Geschwindigkeits- Einschaltfehler | |
| P260900 | Klebfehler des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises | |
| P260A00 | Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hilfsantriebskreises | |
| P260B00 | Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hilfsantriebskreises | |
| P260C00 | Das hintere Ende des Hilfsantriebskreises ist vollständig kurzgeschlossen | |
| P260D00 | Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebskreises | |
| P260E00 | Unvollständiger Sekundärkurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises | |
| P261100 | Klebfehler des PTC1-Schützes | |
| P261200 | Klebfehler des PTC2-Schützes | |
| P261300 | Klebfehler des TOP1-Schützes | |
| P261400 | Klebfehler des TOP2-Schützes | |
| P261500 | Klebfehler des FAST1-Schützes | |
| P261600 | Klebfehler des FAST2-Schützes | |
| P261711 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC1 | |
| P261811 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC2 | |
| P261911 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP1 | |
| P261A11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP2 | |
| P261B11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST1 | |
| P261C11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST2 | |
| P261E00 | Hauptminus-Schütz getrennt/ Batteriezuführung | |
| P262100 | Kompilierungsfehler |
APU
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| U015687 | CDCU fehlt | Siehe APU-Kommunikationsfehler |
| U019887 | VCAN-Bus-Ausfall | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | |
| U008D88 | PCAN3-BusAusfall | |
| P1C0000 | EPS-Hardware-Überstromfehler | Siehe APU meldet EHPS-bezogenen Fehler |
| P1C0100 | Fehler der oberen Achse des EPS-Antriebs | |
| P1C0200 | Fehler der unteren Achse des EPS-Antriebs | |
| P1C0300 | Unterspannungsfehler des EPS-Antriebs | |
| P1C0400 | EPS-Hardware-Überspannungsfehler | |
| P1C0500 | EPS-Bus-Überspannungsfehler | |
| P1C0600 | EPS-Bus-Unterspannungsfehler | |
| P1C0700 | EPS-Drehgeberfehler | |
| P1C0800 | EPS-Phasenfehler | |
| P1C0900 | EPS-AC-Nullpunktdrift zu groß | |
| P1C0A00 | EPS-Hall-Unterbrechung | |
| P1C0B00 | Fehler bei der Prüfung des EPS-Dreiphasenstroms | |
| P1C0C00 | Unterspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung | |
| P1C0D00 | Überspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung | |
| P1C0E00 | Übertemperaturfehler des EPS-Moduls | |
| P1C0F00 | Übertemperaturfehler des EPS-Motors | |
| P1C1000 | Überdrehzahlfehler des EPS-Motors | |
| P1C1100 | Drehzahlabweichung des EPS zu groß | |
| P1C1200 | Timeout bei der aktiven Entladung des EPS | |
| P1C1300 | Parametrierung des EPS fehlgeschlagen | |
| P1C1410 | EPS-Verriegelungsalarm | |
| P1C1510 | Leistungsabfall bei Überspannung der EPS-Busspannung | |
| P1C1610 | Unterspannungsalarm der EPS-Busspannung | |
| P1C1710 | Temperatursensor des EPS-Motors ist unterbrochen | |
| P1C1810 | Übertemperaturalarm des EPS-Moduls | |
| P1C1910 | Übertemperaturalarm des EPS-Motors | |
| P1C1A10 | Überlastalarm der EPS-Steuerung | |
| P1C1B10 | Überlastalarm des EPS-Motors | |
| P1C1C10 | Überdrehzahlalarm des EPS-Motors |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P1C1D11 | Temperatursensor 1 des EPS-Motors ist offline | |
| P1C1E11 | Temperatursensor 2 des EPS-Motors ist offline | |
| P1C1F11 | Nullpunktdriftfehler des EPSU-Phasenstroms | |
| P1C2011 | Nullpunktdriftfehler des EPSV-Phasenstroms | |
| P1C2111 | Nullpunktdriftfehler des EPSW-Phasenstroms | |
| P1C2211 | Hall-Leitungsunterbrechung der EPSU-Phase | |
| P1C2311 | Hall-Leitungsunterbrechung der EPSV-Phase | |
| P1C2411 | Hall-Unterbrechung der EPSW-Phase | |
| P1C2500 | Kompilierungsfehler des EPS | |
| P1C2600 | EPS-EEPROM-Lese-/Schreibfehler | |
| P1C2700 | ACM-Hardware-Überstromfehler | Siehe APU meldet Fehler im Zusammenhang mit dem Luftkompressor |
| P1C2800 | Fehler der oberen Achse des ACM-Treibers | |
| P1C2900 | Fehler der unteren Achse des ACM-Antriebs | |
| P1C2A00 | Unterspannungsfehler des ACM-Treibers | |
| P1C2B00 | ACM-Hardware-Überspannungsfehler | |
| P1C2C00 | ACM-Bus-Überspannungsfehler | |
| P1C2D00 | ACM-Bus-Unterspannungsfehler | |
| P1C2E00 | ACM-Drehgeberfehler | |
| P1C2F00 | ACM-Phasenfehler | |
| P1C3000 | ACM-AC-Nullpunktdrift zu groß | |
| P1C3100 | ACM-Hall-Unterbrechung | |
| P1C3200 | Fehler bei der Prüfung des ACM-Dreiphasenstroms | |
| P1C3300 | Unterspannung der ACM-KL30-Niederspannungs- Stromversorgung | |
| P1C3400 | Überspannung der ACM-KL30-Niederspannungs- Stromversorgung | |
| P1C3500 | Übertemperaturfehler des ACM-Moduls | |
| P1C3600 | Übertemperaturfehler des ACM-Motors | |
| P1C3700 | Überdrehzahlfehler des ACM-Motors | |
| P1C3800 | Drehzahlabweichung des ACM zu groß | |
| P1C3900 | Timeout bei der aktiven Entladung des ACM | |
| P1C3A00 | Parametrierung des ACM fehlgeschlagen | |
| P1C3B10 | ACM-Stallalarm | |
| P1C3C10 | Leistungsabfall bei Überspannung der ACM-Busspannung | |
| P1C3D10 | Unterspannungsalarm der ACM-Busspannung |
| Fehlercode | Fehlerbeschreibung | Beseitigungsmethode |
|---|---|---|
| P1C3E10 | Temperatursensor des ACM-Motors unterbrochen | |
| P1C3F10 | Übertemperaturalarm des ACM-Moduls | |
| P1C4010 | Übertemperaturalarm des ACM-Motors | |
| P1C4110 | Überlastalarm der ACM-Steuerung | |
| P1C4210 | Überlastalarm des ACM-Motors | |
| P1C4310 | Überdrehzahlalarm des ACM-Motors | |
| P1C4411 | Temperatursensor 1 des ACM-Motors ist offline | |
| P1C4511 | Temperatursensor 2 des ACM-Motors ist offline | |
| P1C4611 | Nullpunktdriftfehler des U-Phasenstroms | |
| P1C4711 | Nullpunktdriftfehler des V-Phasenstroms | |
| P1C4811 | Nullpunktdriftfehler des W-Phasenstroms | |
| P1C4911 | Hall-Leitungsunterbrechung der U-Phase | |
| P1C4A11 | Hall-Leitungsunterbrechung der V-Phase | |
| P1C4B11 | Hall-Unterbrechung der W-Phase | |
| P1C4C00 | Kompilierungsfehler | |
| P1C4D00 | EEPROM-Lese-/Schreibfehler |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0C00 | Überspannung der Hilfsstromversorgung | Die Spannung der Hilfsstromversorgung ist größer als 13V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit |
| P1D0D00 | Unterspannung der Sekundärstromversorgung | Die Spannung der Hilfsstromversorgung ist kleiner als 9V | |
| P1D0E00 | Niederspannung KL30 | Die KL30-Spannung ist größer als 37V | |
| P1D0F00 | Niederspannung KL30 | Die KL30-Spannung ist kleiner als 9V |
4.6.4.5 DCDC1-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0B00 | Kommunikations- störung | 30s Der korrekte Paketrahmens wurde nicht empfangen | 1.Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit |
Schritt 3:Prüfen, ob neben DCDC1 noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung des Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.6 DCDC1-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0500 | Hardware-Überspannung | Äquivalente Komparatorspannung größer als 37V | 1. Strom- verteilungseinheit |
| P1D0600 | Hardware-Überlauf | Äquivalenter Komparatorstrom größer als 350A | |
| P1D0700 | KB-Fehler | Der korrekte KB-Korrekturfaktor wurde nicht gelesen | |
| P1D0800 | Schwellwertfehler | Der korrekte Fehlerschwellwert wurde nicht gelesen. Verfahren | |
| P1D0900 | Kurzschlussschutz | Die Ausgangsspannung ist niedriger als 4V und der Ausgangs- strom ist größer als 180A |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0A00 | Der DCDC ist überhitzt | Die Primärtemperatur des DCDC ist größer als 239℉. Oder die Sekundärseitentemperatur des DCDC ist größer als 239℉; Oder die Umgebungstemperatur ist größer als 239℉ | 1. Strom- verteilungseinheit |
Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.7 DCDC1-Interner Fehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.8 DCDC1-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.9 DCDC1-Fehler des Niederspannungs-Ladesystems
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0200 | Ausgangsüberspannung des DCDC | Die Ausgangsspannung ist größer als 32V | 1. Hauptbatterie 2. Kabelbaum 3. Strom- verteilungseinheit |
| P1D0300 | Ausgangsunterspannung des DCDC | Die Ausgangsspannung ist niedriger als 18V | |
| P1D0400 | Ausgangsüberlauf des DCDC | Der Ausgangsstrom ist größer als 200A |
2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1D0000 | Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hoch | Die Eingangsspannung ist größer als 960V | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit |
| P1D0100 | Eingangsunterspannung des DCDC | Die Eingangsspannung ist niedriger als 480V |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0C00 | Überspannung der Hilfsstromversorgung | Die Spannung der Hilfsstromversorgung ist größer als 13V | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit |
| P1E0D00 | Unterspannung der Sekundärstromversorgung | Die Spannung der Hilfsstromversorgung ist kleiner als 9V | |
| P1E0E00 | KL30 ist überdruckt | Die KL30-Spannung ist größer als 37V | |
| P1E0F00 | Niederspannung KL30 | Die KL30-Spannung ist kleiner als 9V |
Schritt 4:Den Niederspannungs-Ladekreis der Stromverteilungseinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.10 DCDC1-Fehler des Hochspannungskreises
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den Hochspannungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 4:Die interne Isolationserkennungsschaltung der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.11 DCDC2-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0B00 | Kommunikations- störung | 30s Der korrekte Paketrahmens wurde nicht empfangen | 1.Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit |
Schritt 3:Prüfen, ob neben DCDC2 noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung der Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.12 DCDC2-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0500 | Hardware-Überspannung | Äquivalente Komparatorspannung größer als 37V | 1. Strom- verteilungseinheit |
| P1E0600 | Hardware-Überlauf | Äquivalenter Komparatorstrom größer als 350A | |
| P1E0700 | KB-Fehler | Der korrekte KB-Korrekturfaktor wurde nicht gelesen | |
| P1E0800 | Schwellwertfehler | Der korrekte Fehlerschwellwert wurde nicht gelesen. Verfahren | |
| P1E0900 | Kurzschlussschutz | Die Ausgangsspannung ist niedriger als 4V und der Ausgangs- strom ist größer als 180A |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0A00 | Der DCDC ist überhitzt | Die Primärtemperatur des DCDC ist größer als 239℉. Oder die Sekundärseitentemperatur des DCDC ist größer als 239℉; Oder die Umgebungstemperatur ist größer als 239℉ | 1. Strom- verteilungseinheit |
Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.13 Interner Fehler des DCDC2
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.14 DCDC2-Überhitzungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.15 DCDC2-Fehler der Niederspannungs-Stromversorgung
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0200 | Ausgangsüberspannung des DCDC | Die Ausgangsspannung ist größer als 32V | 1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit |
| P1E0300 | Ausgangsunterspannung des DCDC | Die Ausgangsspannung ist niedriger als 18V | |
| P1E0400 | Ausgangsüberlauf des DCDC | Der Ausgangsstrom ist größer als 200A |
2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1E0000 | Die Eingangsspannung des DCDC ist zu hoch | Die Eingangsspannung ist größer als 960V | 1. Hochspannungs- Kabelbaum 2. Strom- verteilungseinheit |
| P1E0100 | Eingangsunterspannung des DCDC | Die Eingangsspannung ist niedriger als 480V |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P260700 | KL30-Spannung zu niedrig, wenn der Hauptantriebs- kreis eingeschaltet wird | (1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit, die Haupt- verbindung zu schließen (Zustand 3); (3) Die KL30-Spannung ist kleiner als der Fehlerschwellwert (8.6V für 12V-System und 15.7V für 24V-System); Erfüllt ((1) ODER (2)) UND (3) | 1. Hauptbatterie 2. Niederspannungs- ladesystem 3. Kabelbaum 4. Strom- verteilungseinheit |
| P260811 | Das Hauptschütz des Hauptantriebskreises ist ungewöhnlich geschlossen | (1) Es liegt ein Schließbefehl vor und das Einschalten ist abgeschlossen; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) |
Schritt 3:Die Niederspannungs-Stromversorgungsleitung der Thermomanagement-Einheit der Stromverteilungseinheit (integrierter DCDC) prüfen. Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.16 DCDC2-Fehler des Hochspannungskreises
1.DTC-Überwachungslogik 2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den Hochspannungskabelbaum der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 4:Die interne Isolationserkennungsschaltung der Stromverteilungseinheit prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.17 PDU-Stromversorgungsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P260F00 | KL30 zu niedrig, wenn der Hilfsantriebs- kreis eingeschaltet wird | (1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit, die Haupt- verbindung zu schließen (Zustand 3); (3) Die KL30-Spannung ist kleiner als der Fehlerschwellwert (8.6V für 12V-System und 15.7V für 24V-System); Erfüllt ((1) ODER (2)) UND (3) | |
| P261011 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des Hauptschützes des Hilfsantriebskreises | (1) Schließbefehl des Hauptschützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3))ODER(4)) | |
| P261D00 | Batteriespannung außerhalb des Controller-Bereichs | (1) Der Einschaltstatus des Hauptkreises ist bereit zum Einschalten; (2) Der Einschaltstatus des Hilfskreises ist bereit zum Einschalten; (3) Der Einschaltstatus des oberen Kreises ist bereit zum Einschalten; (4) Der Einschaltstatus des BMS-Kreises ist der Zustand „Hauptverbindung geschlossen"; (5) Nach erfolgreichem Hochspannungs-Einschalten ist die Frontend-Spannung kleiner als die untere Grenze der Batteriespannung - 10V und größer als die obere Grenze der Batteriespannung + 10V. (6) Wenn das Hochspannungs-Einschalten nicht erfolgreich ist, ist die Frontend-Spannung kleiner als die untere Grenze der Batteriespannung. Erfüllt ((1)ODER(2)ODER(3)ODER(4))UND((5)ODER(6)) | |
| P261F11 | KL30-Unterspannungs- fehler | (1) 24V-Steuerspannungsversorgung:Spannung unter 18V; 2) 12V-Steuerspannungsversorgung:Hardware-Auslösespannung ist niedriger als 8.6V | |
| P262011 | KL30-Überspannungsfehler | (1) 24V-Steuerspannungsversorgung:Spannung höher als 32V; (2) 12V-Steuerspannungsversorgung:Spannung höher als 18V; Erfüllt (1) ODER (2) |
2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P262211 | Intranet-BusOff-Fehler | (1) CanA-Steuerregister Boff-Bit ist 1 (Can High und Low sind kurzgeschlossen) | 1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit |
| P262311 | Intranet-DCDC- Kommunikationsalarm | (1) Der Empfang von DCDC-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden. | |
| P262411 | Intranet-TM1- Kommunikationsalarm | (1) Der Empfang von TM1-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden. | |
| P262511 | Intranet-TM2- Kommunikationsalarm | (1) Der Empfang von TM2-Nachrichten im Intranet ist unterbrochen und dauert 3 Sekunden. |
Schritt 3:Prüfen, ob neben PDU noch andere Modul-Stromversorgungsfehlercodes vorliegen? – Ja: Hauptbatterie prüfen. Siehe Prüfung der Hauptbatterie. Prüfen Sie das Niederspannungs-Ladesystem. Siehe DCDC1-Fehlfunktion des Niederspannungs-Ladesystems – Nein: Nächster Schritt Schritt 4:Stromversorgung der Stromverteilungseinheit und Massekabel prüfen. Schritt 5:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 6:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 7:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.18 PDU-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik 2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P260000 | Klebfehler des Hauptschützes im Hauptantriebs- kreis | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Es liegt kein interner Netzwerkfehler im Hauptkreis vor; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Die Schleifen-Zustandsmaschine befindet sich im Zustand der Vorbereitung für das Vorlade-Einschalten oder der Vorbereitung für das kontrollierte Abschalten. Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | 1. Strom- verteilungseinheit |
| P260100 | Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hauptantriebskreises | (1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; (2) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; Erfüllt (1) UND (2) | |
| P260200 | Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hauptantriebskreises | (1) Der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand (Zustand 2). Und das Heartbeat-Update des Intranets des Hauptantriebskreises ist bei der Fehlerbeurteilung normal; (2) Die Spannungsdifferenz zwischen Vorder- und Hinter- ende der Hauptverbindung ist 100ms lang kontinuierlich nicht kleiner als 15V; (3) Die Frontend-Spannung ist 100ms lang kontinuierlich nicht größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND ((2) ODER (3)) | |
| P260300 | Das hintere Ende des Hauptantriebskreises ist vollständig kurz- geschlossen. | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (in Abhängigkeit von der Spannung variiert die Zeit); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (50V); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) |
Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.19 Interner Fehler der PDU
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P260400 | Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hauptantriebs- kreises | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (350ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (41% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) | |
| P260500 | Unvollständiger Kurzschlussfehler an der hinteren Sekundärseite des Hauptantriebs- kreises | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (800ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (81% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) | |
| P260600 | Hauptantriebskreis mit Geschwindigkeits- Einschaltfehler | (1) Es liegt ein Einschaltbefehl vor; (2) Der Einschaltstatus ist „wird eingeschaltet"; (3)Kein Einschalten per Knopfdruck undKeine Panel-Steuerung (4) TM-Drehzahl größer als 500rpm Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND(4) | |
| P260900 | Klebfehler des Hauptschützes des Hilfsantriebs- kreises | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Es liegt kein interner Netzwerkfehler im Hauptkreis vor; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Die Schleifen-Zustandsmaschine befindet sich im Zustand der Vorbereitung für das Vorlade-Einschalten oder der Vorbereitung für das kontrollierte Abschalten. Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P260A00 | Fehler der umgekehrten Spannungsdifferenz beim Einschalten des Hilfsantriebskreises | (1) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten (Zustand 1); (2) Der Einschaltzustand ist bereit zum Einschalten; (3) Die Spannung am vorderen Ende des Schützes ist größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND (2) UND (3) |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P260B00 | Timeout-Fehler beim Vorladen beim Einschalten des Hilfsantriebskreises | (1) Der Einschaltzustand ist langsames Laden (Zustand 2); (2) Die Spannungsdifferenz zwischen Vorder- und Hinter- ende der Hauptverbindung ist 100ms lang kontinuierlich nicht kleiner als 15V; (3) Die Frontend-Spannung ist 100ms lang kontinuierlich nicht größer als der Unterspannungspunkt; Erfüllt (1) UND ((2) ODER (3)) | |
| P260C00 | Das hintere Ende des Hilfsantriebskreises ist vollständig kurz- geschlossen | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (in Abhängigkeit von der Spannung variiert die Zeit); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (50V); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) | |
| P260D00 | Unvollständiger Kurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (300ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (41% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) | |
| P260E00 | Unvollständiger Sekundärkurzschlussfehler am hinteren Ende des Hilfsantriebs- kreises | (1) Die Erkennung ist aktiviert und der Einschaltzustand ist der langsame Ladezustand 2; (2) Das Heartbeat der Kommunikationsnachricht im Intranet des Hauptkreises ist normal; (3) Das Langsamladeschütz ist für einen Zeitraum geschlossen (750ms); (4) Die Spannung am hinteren Ende des Langsamladeschützes ist immer noch niedriger als ein bestimmter Wert (81% der Frontend-Spannung); Erfüllt (1) UND (2) UND (3) UND (4) |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P261100 | Klebfehler des PTC1-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P261200 | Klebfehler des PTC2-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P261300 | Klebfehler des TOP1-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P261400 | Klebfehler des TOP2-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P261500 | Klebfehler des FAST1-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P261600 | Klebfehler des FAST2-Schützes | Klebeerkennungsbefehl: (1) Klebeerkennung ist aktiviert; (2) Der Zustand der Zustandsmaschine des Kreises, in dem sich das Schütz befindet, ist:Einschalten abgeschlossen; (3) Es liegt kein Klebfehler im Schütz vor; (4) Sobald der Kreis eingeschaltet ist, wird ein Klebetest durchgeführt; Wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind, wird die Klebeerkennung durchgeführt. | |
| P261711 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC1 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) | |
| P261811 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des PTC2 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) | |
| P261911 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP1 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P261A11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des TOP2 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) | |
| P261B11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST1 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) | |
| P261C11 | Fehler beim ungewöhnlichen Schließen des FAST2 | (1) Schließbefehl des Schützes; (2) Der Absolutwert der Spannungsdifferenz zwischen der Frontend-Spannung und der Rear-End-Spannung überschreitet 50ms lang kontinuierlich 20V; (3) Keine Kommunikationsstörung im Schleifen-Intranet; (4) KL30-Spannung ist niedriger als der Fehlerschwellwert (6V für 12V-System, 12V für 24V-System). Erfüllt (1)UND(((2) UND (3)) ODER (4)) | |
| P261E00 | Hauptminus-Schütz getrennt/ Batteriezuführung | (1) Jeder Kreis des Haupt-, Hilfs-, oberen und Klima- geräts ist eingeschaltet; (2) Die Frontend-Spannung ist 200ms lang 20V niedriger als der Unterspannungspunkt. Erfüllt (1)UND(2) | |
| P262100 | Kompilierungsfehler | Die Länge der Funktionscodestruktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 4:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 5:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.20 APU-Kommunikationsfehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| U015687 | Kommunikation mit CDCU verloren | 1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Keine CDCU-Nachricht mit ID 0x18FEC1EE wird empfangen; 3) Dauert 5 Sekunden an; | 1.Kabelbaum 2.Strom- verteilungseinheit |
| U019887 | VCAN-Bus-Ausfall | 1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Keine T-BOX-Nachricht mit ID 0x18FEE6EE wird empfangen; 3) Dauert 5 Sekunden an; | |
| U012287 | Kommunikation mit VDC verloren | 1) Im Kommunikationssteuerungsmodus; 2) Fehler beim Empfang der VDC-Nachricht mit ID 0x18017827; 3) Dauert 5 Sekunden an; | |
| U008D88 | PCAN3-BusAusfall | (1) Can-Steuerregister Boff-Bit ist 1 (Can High und Low sind kurzgeschlossen) |
2.Schaltplan

3. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Den PCAN3-Bus-Kommunikationskabelbaum prüfen. Siehe Prüfung der Netzwerkintegrität des PCAN3-Busses
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C0000 | EPS-Hardware- Überstromfehler | Der Ausgangsstrom überschreitet den Hardware-Überstrom- Auslösepunkt:88A; | 1.Kabelbaum 2.EHPS 3.Strom- verteilungseinheit |
| P1C0100 | Fehler der oberen Achse des EPS-Antriebs | Das Fehlersignal der oberen Achse des Hardware-Treibers ist wirksam; | |
| P1C0200 | Fehler der unteren Achse des EPS-Antriebs | Das Fehlersignal der angetriebenen Achse der Hardware ist wirksam; | |
| P1C0300 | Unterspannungsfehler des EPS-Antriebs | Das Unterspannungs-Fehlersignal des Hardware-Treibers ist gültig; | |
| P1C0400 | EPS-Hardware- Überspannungsfehler | Die Busspannung überschreitet den Hardware-Überspannungs- Auslösepunkt:800V; | |
| P1C0500 | EPS-Bus-Überspannungs- fehler | 1) Busspannung > Auslösepunkt des Bus-Überspannungsfehlers: 750V (F10-00-Einstellung) | |
| P1C0600 | EPS-Bus-Unterspannungs- fehler | 1) Busspannung < Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers: 350V (eingestellt in F10-01) für 1s; 2) Oder Busspannung < (Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers - 100V) 3) Und der Laufbefehl ist gültig; | |
| P1C0700 | EPS-Drehgeberfehler | Innerhalb von 100ms, wenn der Winkel gemessen wird, sind DOS und LOT beide auf niedrigem Pegel und erreichen 60% |
Schritt 4:Konfigurationscode der Stromverteilungseinheit neu schreiben, Software neu laden und aktualisieren. Schritt 5:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 6:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.21 APU meldet EHPS-bezogenen Fehler
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C0800 | EPS-Phasenfehler | Phasenausfall während des Betriebs:Wenn eine der Bedingungen 1 oder 2 erfüllt ist, wird die Betriebsbedingung 1 gemeldet: 1) Erkennung des Ausgangsphasenausfalls während des Betriebs ist aktiviert (F10-17) 2) Betriebsfrequenz>0.8Hz; 3) Der Controller befindet sich im Betrieb; 4) Der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms/ Effektivwert des minimalen Stroms ≥11 und der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms>12.2% des Basis- stroms; 5) Bedingung 4) wird alle 5 Schaltzyklen beurteilt und ist 5 Mal hintereinander erfüllt, und ein Phasenausfall- fehler wird gemeldet. Betriebsbedingung 2: 1) Die Ausgangs-Wechselspannung ist größer als die Nenn- spannung & der Effektivwert des Ausgangs-Wechselstroms ist kleiner als 1/40 des Basisstroms, 2) Die Betriebsfrequenz des Synchronmotortyps ist kleiner als 1/4 der Nennfrequenz des Motors, und es gibt keine Frequenzanforderung für den Asynchronmotor; 3) Wenn 1) und 2 gleichzeitig erfüllt sind, wird der Fehlerzähler um +1 erhöht, andernfalls -1; wenn der Fehlerzähler ≥10 ist, wird ein Phasenausfallfehler gemeldet. Phasenausfallerkennung beim Einschalten:Erfüllt alle folgenden Bedingungen für 4ms 1) Der Controller wird zum ersten Mal mit niedriger Spannung eingeschaltet; 2) Wenn die Röhre zum ersten Mal eingeschaltet wird, werden UV, VW, und WU-Dreiphasenimpulse jeweils zur Phasenfolge- Phasenausfallerkennung gesendet. PS:Basisstrom = Min (0.5 Mal der maximale Strom des Motors, 0.25 Mal der maximale Strom des Controllers) | |
| P1C0900 | EPS-AC-Nullpunktdrift zu groß | 200ms nach dem Einschalten: 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und die Gegen-EMK-Amplitude ist kleiner als 0.85 Mal die Busspannung; 2) Der Dreiphasenstrom wird 50 Mal kontinuierlich abgetastet (2ms/ Mal) und der Durchschnittswert wird berechnet, der größer als 15.6% des AD-Vollausschlagsstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 3 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet; | |||
| P1C0A00 | EPS-Hall- Unterbrechung | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s; | |
| P1C0B00 | EPS-Dreiphasenstrom- Prüffehler | 1) Die Summe des abgetasteten Dreiphasenstroms überschreitet den Schwellwert (durch Hardware bestimmt) | |
| P1C0C00 | Unterspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung | 1) Batteriespannung ≤Unterspannungspunkt (12V) und dauert 100ms an | |
| P1C0D00 | Überspannung der EPSKL30-Niederspannungs- Stromversorgung | Batteriespannung ≥Überspannungspunkt (36V) | |
| P1C0E00 | Übertemperaturfehler des EPS-Moduls | Die maximale Modultemperatur ist ≥der Auslösepunkt des Modul-Übertemperaturfehlers:85°C (F10-02) und dauert 20ms an | |
| P1C0F00 | Übertemperaturfehler des EPS-Motors | 1) Motortemperatur ≥Auslösepunkt des Motor-Übertemperaturfehlers: 150℃(F10-07), und dauert 500ms an; 2) Und die Motor-Übertemperaturerkennung ist aktiviert (F10-06); | |
| P1C1000 | Überdrehzahlfehler des EPS-Motors | 1) Im Laufzustand; 2) Die Motordrehzahl überschreitet 3500rpm (F10-12); 3) Dauert 100ms an; 4) Die Überdrehzahl-Erkennung ist aktiviert (F10-10) | |
| P1C1100 | Drehzahlabweichung des EPS zu groß | 1) Drehzahlregelungsmodus und im Betrieb; 2) Die Abweichung zwischen der aktuellen Motordrehzahl- frequenz und der Zieldrehzahlfrequenz ist größer als der Erkennungsschwellwert der Drehzahlabweichung (F10-15); 3) Die Abweichung dauert mehr als 3 Sekunden an; 4) Die Erkennung der Drehzahlabweichung ist aktiviert (F10-14) | |
| P1C1200 | Timeout bei der aktiven Entladung des EPS | 1) Die Dauer der aktiven Entladung ist größer als 3s und die Spannung ist größer als 36V 2) Oder die Motordrehzahl überschreitet 15rpm | |
| P1C1300 | Parametrierung des EPS fehlgeschlagen | (1) Abgleich-Timeout:Statorwiderstands-Abgleich 20s, Magnetpolpositions-Abgleich 4s, Drehgeber-Nullposition 80s, Gegenspannungs-Abgleich 80s; (2) Oder die Polpaarzahl des Drehgebers stimmt nicht mit der Polpaarzahl des Motors überein; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C1410 | EPS-Verriegelungsalarm | 1) Im Laufzustand; 2) Frequenz < 1Hz 3) Strom überschreitet das 1.5-fache des Nennwerts; 4) Die oben genannten drei Bedingungen sind gleichzeitig erfüllt und werden 10s aufrechterhalten; | |
| P1C1510 | Leistungsabfall bei EPS-Busspannungs- Überspannung | 1) Wenn die Busspannung ≥der Busüberspannungspunkt -20V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Busspannung größer als die Bus- überspannung ist, wird die Leistung auf 0 reduziert; | |
| P1C1610 | EPS-Busspannungs- Unterspannungsalarm | 1) Wenn die Busspannung kleiner oder gleich dem Bus- unterspannungspunkt +20V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Busspannung kleiner als der Bus- unterspannungspunkt ist, wird die Leistung auf 0 reduziert; | |
| P1C1710 | Temperatursensor des EPS-Motors ist unterbrochen | Alle eingestellten Motortemperatursensoren sind offline | |
| P1C1810 | Übertemperaturalarm des EPS-Moduls | 1) Modultemperatur ≥Modul-Übertemperatur- Rücksetzpunkt:80℃(F10-03), beginnt die Leistung zu reduzieren; 2) Modultemperatur > Modul-Übertemperatur- punkt 85℃(F10-02), wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Leistungsreduzierung bei Controller-Übertemperatur ist aktiviert, F10-04; | |
| P1C1910 | Übertemperaturalarm des EPS-Motors | 1) Wenn die Motortemperatur ≥der Motor-Übertemperatur- Rücksetzpunkt:140°C (F10-08) ist, beginnt die Leistung reduziert zu werden; 2) Wenn die Motortemperatur größer als der Motor-Übertemperaturpunkt 150°C (F10-07) ist, wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Leistungsreduzierung bei Controller-Übertemperatur ist aktiviert, F10-09; | |
| P1C1A10 | Überlastalarm der EPS-Steuerung | 1) Wenn der Ausgangsstrom das 1.2-fache des Nenn- stroms des Wechselrichters überschreitet, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird durch Nachschlagen in der Tabelle gemäß verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt; | |
| P1C1B10 | Überlastalarm des EPS-Motors | 1) Wenn der Ausgangsstrom das 1.2-fache des Nenn- stroms des Motors überschreitet, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird durch Nachschlagen in der Tabelle gemäß verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C1C10 | Überdrehzahlalarm des EPS-Motors | 1) Im Laufzustand; 2) Wenn die Motordrehzahl den Schwellwert für die Überdrehzahl- Leistungsreduzierung (F10-13) überschreitet, beginnt die Leistungsreduzierung; 3) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- erkennungsschwellwert von 10000rpm (F10-12) überschreitet, wird die Leistung auf 0 reduziert; 4) Wenn die Überdrehzahl-Leistungsreduzierung des Motors aktiviert ist, F10-11 | |
| P1C1D11 | Temperatursensor 1 des EPS-Motors ist offline | 1) Die Spannung des Temperaturabtastwerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellwertspannung:PT1000 Spannungsschwellwert:3.25V PT100-Spannungsschwellwert:3.25V NTC-Spannungsschwellwert: 3.15V 2) Und sie dauert 100ms an; | |
| P1C1E11 | Temperatursensor 2 des EPS-Motors ist offline | 1) Die Spannung des Temperaturabtastwerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellwertspannung:PT1000 Spannungsschwellwert:3.25V PT100-Spannungsschwellwert:3.25V NTC-Spannungsschwellwert: 3.15VV 2) Und sie dauert 100ms an; | |
| P1C1F11 | Nullpunktdriftfehler des EPSU-Phasenstroms | 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den U-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet; | |
| P1C2011 | Nullpunktdriftfehler des EPSV-Phasenstroms | 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den U-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet; | |
| P1C2111 | Nullpunktdriftfehler des EPSW-Phasenstroms | 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und nicht im ungeregelten Gleichrichterzustand; 2) Den W-Phasenstrom 32 Mal kontinuierlich abtasten (2ms/Mal), den Durchschnittswert berechnen, der größer als 8.6% des Hall-Maximalstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- driftfehler gemeldet; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C2211 | Hall-Leitungsunterbrechung der EPSU-Phase | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s; | |
| P1C2311 | Hall-Leitungsunterbrechung der EPSV-Phase | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s; | |
| P1C2411 | Hall-Unterbrechung der EPSW-Phase | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3.1V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1s; | |
| P1C2500 | Kompilierungsfehler des EPS | Die Länge der Funktionscodestruktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein | |
| P1C2600 | EPS-EEPROM-Lese- und Schreibfehler | Während des Parameterlesens und -schreibens treten EEPROM-Lese- und Trennungs- und Unterbrechungs- ereignisse auffehler |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C2700 | ACM-Hardware- Überstromfehler | Der Ausgangsstrom überschreitet den Hardware-Überstrom- Auslösepunkt:88A; | 1.Kabelbaum 2. Luftkompressor 3. Strom- verteilungseinheit |
| P1C2800 | Fehler der oberen Achse des ACM-Treibers | Das Fehlersignal der oberen Achse des Hardware-Treibers ist wirksam; | |
| P1C2900 | Fehler der unteren Achse des ACM-Antriebs | Das Fehlersignal der angetriebenen Achse der Hardware ist wirksam; |
2. Diagnoseschritte Schritt 1:DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2:Routineprüfung. Siehe Routineprüfung Schritt 3:Das Fahrzeug in eine normale Temperaturumgebung bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4:Prüfen, ob das Fahrzeug Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem aufweist? – Ja: Zuerst Störungen im Zusammenhang mit Thermomanagementsystemen beheben. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5:Den Hochspannungskabelbaum des Akku-Packs prüfen. Schritt 6:Die interne Isolationserkennungsschaltung des Akku-Packs prüfen. Schritt 7:Den EHPS-Dreiphasen-Eingangskabelbaum prüfen. Schritt 8:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und das EHPS aktualisieren. Schritt 9:Das EHPS ersetzen. Siehe Austausch der integrierten EHPS-Baugruppe Schritt 10:Konfigurationscode neu schreiben, Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 11:Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 12:DTC löschen und bestätigen.
4.6.4.22 APU meldet Fehler im Zusammenhang mit dem Luftkompressor
1.DTC-Überwachungslogik
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C2A00 | Unterspannungsfehler des ACM-Treibers | Das Unterspannungs-Fehlersignal des Hardware-Treibers ist gültig; | |
| P1C2B00 | ACM-Hardware- Überspannungsfehler | Die Busspannung überschreitet den Hardware-Überspannungs- Auslösepunkt:800V; | |
| P1C2C00 | ACM-Bus-Überspannungs- fehler | 1) Busspannung > Auslösepunkt des Bus-Überspannungsfehlers: 750V (F10-00-Einstellung) | |
| P1C2D00 | ACM-Bus-Unterspannungs- fehler | 1) Busspannung < Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers: 350V (eingestellt in F10-01) für 1s; 2) Oder Busspannung < (Auslösepunkt des Bus-Unterspannungsfehlers - 100V) 3) Und der Laufbefehl ist gültig; | |
| P1C2E00 | ACM-Drehgeberfehler | Innerhalb von 100ms, wenn der Winkel gemessen wird, sind DOS und LOT beide auf niedrigem Pegel und erreichen 60% |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C2F00 | ACM-Phasenfehler | Phasenausfall während des Betriebs:Wenn eine der Bedingungen 1 oder 2 erfüllt ist, wird die Betriebsbedingung 1 gemeldet: 1) Erkennung des Ausgangsphasenausfalls während des Betriebs ist aktiviert (F10-17) 2) Betriebsfrequenz>0.8Hz; 3) Der Controller befindet sich im Betrieb; 4) Der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms/ Effektivwert des minimalen Stroms ≥11 und der Effektivwert des maximalen Dreiphasenstroms>12.2% des Basis- stroms; 5) Bedingung 4) wird alle 5 Schaltzyklen beurteilt, und ist 5 Mal hintereinander erfüllt, und ein Phasenausfall- fehler wird gemeldet. Betriebsbedingung 2: 1) Die Ausgangs-Wechselspannung ist größer als die Nenn- spannung & der Effektivwert des Ausgangs-Wechselstroms ist kleiner als 1/40 des Basisstroms, 2) Die Betriebsfrequenz des Synchronmotortyps ist kleiner als 1/4 der Nennfrequenz des Motors, und es gibt keine Frequenzanforderung für den Asynchronmotor; 3) Wenn 1) und 2 gleichzeitig erfüllt sind, wird der Fehlerzähler um +1 erhöht, andernfalls -1; wenn der Fehlerzähler ≥10 ist, wird ein Phasenausfallfehler gemeldet. Erfüllt alle folgenden Bedingungen für 4ms 1) Der Controller wird zum ersten Mal mit niedriger Spannung eingeschaltet; 2) Wenn die Röhre zum ersten Mal eingeschaltet wird, werden UV, VW, und WU-Dreiphasenimpulse jeweils zur Phasenfolge- Phasenausfallerkennung gesendet. PS: Basis- strom = Min (0.5 Mal der maximale Strom des Motors, 0.25 Mal der maximale Strom des Controllers) | |
| P1C3000 | ACM-AC-Nullpunktdrift zu groß | 200ms nach dem Einschalten: 1) Der Controller befindet sich im Abschaltzustand und die Gegen-EMK-Amplitude ist kleiner als 0.85 Mal die Busspannung; 2) Der Dreiphasenstrom wird 50 Mal kontinuierlich abgetastet (2ms/ Mal) und der Durchschnittswert wird berechnet, der größer als 15.6% des AD-Vollausschlagsstromwerts ist; 3) Wenn Bedingung 2 bei 3 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunkt- |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| es wird ein Driftfehler gemeldet; | |||
| P1C3100 | ACM Hall- Unterbrechung | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s; | |
| P1C3200 | ACM Fehler bei der Dreiphasenstrom-Prüfung | 1) Die Summe des dreiphasig abgetasteten Stroms überschreitet den Schwellenwert (hardwareabhängig bestimmt) | |
| P1C3300 | ACM KL30- Niederspannungsversorgung Unterspannung | 1) Batteriespannung ≤ Unterspannungspunkt (12 V) und hält für 100mss an | |
| P1C3400 | ACM KL30- Niederspannungsversorgung Überspannung | Batteriespannung ≥ Überspannungspunkt (36 V) | |
| P1C3500 | ACM Modul- Übertemperaturfehler | Die maximale Modultemperatur ist ≥ dem Modul- Übertemperatur-Auslösepunkt: 85 °C (F10-02) und hält 20 ms an | |
| P1C3600 | ACM Motor- Übertemperaturfehler | 1) Motortemperatur ≥ Motor-Übertemperatur-Auslösepunkt: 150 °C (F10-07), und hält 500 ms an; 2) Und die Motor-Übertemperaturerkennung ist aktiviert (F10-06); | |
| P1C3700 | ACM Motor- Überdrehzahlfehler | 1) Im Betriebszustand; 2) Die Motordrehzahl überschreitet 3500 U/min (F10-12); 3) Hält 100 ms an; 4) Die Überdrehzahlfehlererkennung ist aktiviert (F10-10) | |
| P1C3800 | ACM Drehzahlabweichung zu groß | 1) Drehzahlregelungsmodus und im Betrieb; 2) Die Abweichung zwischen der aktuellen Motordrehzahl- frequenz und der Soll-Drehzahlefrequenz ist größer als der Drehzahlabweichungs-Erkennungsschwellenwert (F10-15); 3) Die Abweichung hält länger als 3 Sekunden an; 4) Die Drehzahlabweichungserkennung ist aktiviert (F10-14) | |
| P1C3900 | ACM Aktive Entladung Zeitüberschreitung | 1) Die Dauer der aktiven Entladung ist größer als 3 s und die Spannung ist größer als 36 V; 2) Oder die Motordrehzahl überschreitet 15 U/min | |
| P1C3A00 | ACM Parametrierung fehlgeschlagen | (1) Timeout bei der Parametrierung: Statorwiderstands- Parametrierung 20 s, Magnetpolpositions-Parametrierung 4 s, Resolver-Nullposition 80 s, Gegen-EMK-Parametrierung 80 s; (2) Oder die Polpaarzahl des Resolvers stimmt nicht mit der Polpaarzahl des Motors überein; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C3B10 | ACM Blockieralarm | 1) Im Betriebszustand; 2) Frequenz < 1 Hz; 3) Der Strom übersteigt das 1,5-Fache des Nennwerts; 4) Die oben genannten drei Bedingungen sind gleichzeitig erfüllt und bleiben 10 s lang bestehen; | |
| P1C3C10 | ACM Zwischenkreis- Überspannung Leistungsreduzierung | 1) Wenn die Zwischenkreisspannung ≥ dem Zwischenkreis- Überspannungspunkt −20 V beträgt, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Zwischenkreisspannung über der Zwischenkreis- Überspannung liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert; | |
| P1C3D10 | ACM Zwischenkreis- Unterspannungsalarm | 1) Wenn die Zwischenkreisspannung kleiner oder gleich dem Zwischenkreis-Unterspannungspunkt +20 V ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Zwischenkreisspannung unter dem Zwischenkreis- Unterspannungspunkt liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert; | |
| P1C3E10 | ACM Motor- temperatursensor unterbrochen | Alle eingestellten Motortemperatursensoren sind offline | |
| P1C3F10 | ACM Modul- Übertemperaturalarm | 1) Modultemperatur ≥ Modul-Übertemperatur- Rücksetzpunkt: 80 °C (F10-03), die Leistungsreduzierung beginnt; 2) Modultemperatur > Modul-Übertemperatur- punkt 85 °C (F10-02), die Leistung wird auf 0 reduziert; 3) Und die Übertemperatur-Leistungsreduzierung des Reglers ist aktiviert, F10-04; | |
| P1C4010 | ACM Motor- Übertemperaturalarm | 1) Wenn die Motortemperatur ≥ dem Motor- Übertemperatur-Rücksetzpunkt: 140 °C (F10-08) ist, wird die Leistung reduziert; 2) Wenn die Motortemperatur über dem Motor- Übertemperaturpunkt 150 °C (F10-07) liegt, wird die Leistung auf 0 reduziert; 3) Und die Übertemperatur-Leistungsreduzierung des Reglers ist aktiviert, F10-09; | |
| P1C4110 | ACM Regler- Überlastalarm | 1) Wenn der Ausgangsstrom das 1,2-Fache des Nenn- stroms des Wechselrichters übersteigt, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird anhand einer Tabelle in Abhängigkeit von den verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt; | |
| P1C4210 | ACM Motor- Überlastalarm | 1) Wenn der Ausgangsstrom das 1,2-Fache des Nenn- stroms des Motors übersteigt, wird dies als Überlast beurteilt; 2) Die Überlastzeit wird anhand einer Tabelle in Abhängigkeit von den verschiedenen Stromkoeffizienten ermittelt; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C4310 | ACM Motor- Überdrehzahlalarm | 1) Im Betriebszustand; 2) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- Leistungsreduzierungsschwellenwert (F10-13) überschreitet, beginnt die Leistungsreduzierung; ; 3) Wenn die Motordrehzahl den Überdrehzahl- Erkennungsschwellenwert von 10000 U/min (F10-12) überschreitet, wird die Leistung auf 0 reduziert; 4) Wenn die Motor-Überdrehzahl-Leistungsreduzierung aktiviert ist, F10-11 | |
| P1C4411 | ACM Motor- temperatursensor 1 ist offline | 1) Die Spannung des Temperaturmesswerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellenspannung: PT1000- Spannungsschwellenwert: 3,25 V, PT100-Spannungsschwellenwert: 3,25 V, NTC-Spannungsschwellenwert: 3,15 V; 2) Und dies hält 100 ms an; | |
| P1C4511 | ACM Motor- temperatursensor 2 ist offline | 1) Die Spannung des Temperaturmesswerts ist größer als die Offline-Erkennungsschwellenspannung: PT1000- Spannungsschwellenwert: 3,25 V, PT100-Spannungsschwellenwert: 3,25 V, NTC-Spannungsschwellenwert: 3,15 V; 2) Und dies hält 100 ms an; | |
| P1C4611 | U-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler | 1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den U-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet; | |
| P1C4711 | V-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler | 1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den U-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet; | |
| P1C4811 | W-Phasen-Strom- Nullpunktdriftfehler | 1) Der Regler befindet sich im Abschaltzustand und nicht im Zustand der ungesteuerten Gleichrichtung; 2) Den W-Phasen-Strom 32-mal kontinuierlich abtasten (2 ms/Messung), den Mittelwert berechnen; dieser ist größer als 8,6 % des maximalen Hall-Stromwerts; 3) Wenn Bedingung 2 in 5 aufeinanderfolgenden Tests erfüllt ist, wird ein Nullpunktdriftfehler gemeldet; |
| DTC-Code | Beschreibung | DTC-Auslösebedingungen | Fehlerhaftes Bauteil |
|---|---|---|---|
| P1C4911 | U-Phasen-Hall- Leitungsunterbrechung | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s; | |
| P1C4A11 | V-Phasen-Hall- Leitungsunterbrechung | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s; | |
| P1C4B11 | W-Phasen-Hall- Unterbrechung | 1) Die Eingangsspannung des Hall-AD-Ports ist größer als 3,1 V; 2) Die kumulierte Zeit überschreitet 1 s; | |
| P1C4C00 | Kompilierungsfehler | Die Länge der Funktionscode-Struktur stimmt nicht mit der definierten Länge überein | |
| P1C4D00 | EEPROM-Lese-/ Schreibfehler | Während des Lesens und Schreibens von Parametern treten bei EEPROM-Lese- und -Schreibvorgängen Unterbrechungs- und Abbruchereignisse auf |
2. Diagnoseschritte Schritt 1: DTC-Bestätigung. Siehe DTC-Bestätigung Schritt 2: Routineinspektion. Siehe Routineinspektion Schritt 3: Das Fahrzeug in eine Umgebung mit normaler Temperatur bringen und eine Weile stehen lassen. Schritt 4: Verfügt das Fahrzeug über Fehlercodes im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem? – Ja: Vorrangig die Störungssuche im Zusammenhang mit dem Thermomanagementsystem durchführen. – Nein: Nächster Schritt Schritt 5: Den Hochspannungskabelbaum des Batteriepacks prüfen. Schritt 6: Die interne Isolationserkennungsschaltung des Batteriepacks prüfen. Schritt 7: Den dreiphasigen Kabelbaum des Luftkompressors prüfen. Schritt 8: Den Luftkompressor ersetzen. Siehe Austausch der Luftkompressor-Baugruppe Schritt 9: Den Konfigurationscode neu schreiben, die Software neu laden und die Stromverteilungseinheit aktualisieren. Schritt 10: Die Stromverteilungseinheit ersetzen. Siehe Austausch der Multi-In-One-Stromverteilungsbaugruppe Schritt 11: DTC löschen und bestätigen.

4.6.5 Demontage und Montage
4.6.5.1 Austausch der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe
Demontageablauf 1 Die Tür öffnen. 2 Die vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Das Massekabel der Batterie abklemmen. 4 Das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Kühlmittel aus dem Antriebssystem ablassen. 6 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 8 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 9 Die 10 Befestigungsschrauben der Abdeckung entfernen und die Abdeckung abnehmen.
10 Die 8 Befestigungsschrauben des Kabelbaums entfernen. 11 Die 8 Befestigungsbolzen des Kabelbaums entfernen. 12 Die 12 Befestigungsschrauben der Abdeckung entfernen und die 2 Abdeckungen abnehmen.



13 Die 12 Befestigungsschrauben des Kabelbaums entfernen. 14 Die 12 Befestigungsbolzen des Kabelbaums entfernen. 15 Die 15 Steckverbinder des Kabelbaums der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe trennen.



16 Die 2 Wasserleitungen trennen.
caution
Zum Auffangen des abgelassenen Kühlmittels einen sauberen Behälter verwenden.



17 Die 2 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums entfernen. 18 Die 4 Befestigungsbolzen der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe entfernen und die All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe abnehmen.



Montageablauf 1 Die All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe an die Einbauposition bringen. 2 Die 4 Befestigungsbolzen der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe montieren.
Torque:62 ft-lb +/- 6 ft-lb

3 Die 2 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums montieren.
Torque:(18 ft-lb +/- 2ft-lb) ft-lb
4 Die 2 Wasserleitungen anschließen. 5 Die 15 Steckverbinder des Kabelbaums der All-in-One-Stromverteilungsbaugruppe anschließen.
caution
Der Kabelbaum ist nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klicken zur Bestätigung hörbar ist" fest verbunden.
6 Die 12 Befestigungsbolzen des Kabelbaums montieren.
Torque: (22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
7 Die 12 Befestigungsschrauben des Kabelbaums montieren.
8 Die 12 Befestigungsschrauben der Abdeckung montieren. 9 Die 8 Befestigungsbolzen des Kabelbaums montieren.
Torque: (22 ft-lb +/- 2 ft-lb) ft-lb
10 Die 8 Befestigungsschrauben des Kabelbaums montieren.
11 Die 10 Befestigungsschrauben der Abdeckung montieren. 12 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 13 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 14 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 15 Kühlmittel in das Antriebssystem einfüllen. 16 Das Hochspannungssystem einschalten. 17 Das Massekabel der Batterie anschließen. 18 Die vordere Klappabdeckung schließen. 19 Die Tür schließen.

4.7 Fahrzeugmontiertes Ladegerät 4.7.1 Demontage und Montage2107· 7g
4.7.1.1 Austausch der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe
Demontageablauf 1 Die Tür öffnen. 2 Die vordere Klappabdeckung öffnen. 3 Das Massekabel der Batterie abklemmen. 4 Das Hochspannungssystem spannungsfrei schalten. 5 Den unteren Teil des linken Leitblechs entfernen. 6 Die linke Ladeabdeckungs-Baugruppe entfernen. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) entfernen. 8 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) entfernen. 9 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung entfernen. 10 Die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe trennen.
11 Den 1 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums der Kabelhalterung der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen. 12 Die 4 Befestigungsbolzen der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen.



13 Die MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe entfernen. Montageablauf 1 Die MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe an die Einbauposition bringen. 2 Die 4 Befestigungsbolzen der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe montieren.
3 Den 1 Befestigungsbolzen des Massekabelbaums der Kabelhalterung der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe montieren. 4 Die 3 Steckverbinder des Kabelbaums der MCS-Ladesteckdosen-Baugruppe anschließen.
caution
Der Kabelbaum ist nach dem Prinzip "einstecken, bis ein Klicken zur Bestätigung hörbar ist" fest verbunden.

5 Die mittlere Abdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung montieren. 6 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (rechts) montieren. 7 Die Seitenabdeckungs-Baugruppe der hinteren integrierten Halterung (links) montieren. 8 Die linke Ladeabdeckungs-Baugruppe montieren. 9 Den unteren Teil des linken Leitblechs montieren. 10 Das Hochspannungssystem einschalten. 11 Das Massekabel der Batterie anschließen. 12 Die vordere Klappabdeckung schließen. 13 Die Tür schließen.
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Anzugsmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Der Befestigungsbolzen, der die Klimakompressor- Baugruppe mit dem Hochspannungskabel verbindet | M5 | 4 ft-lb +/- .75 ft-lb |
| Der Befestigungsbolzen, der die elektrische Öl- pumpe und das Hochspannungskabel verbindet | M6 | 6 ft-lb +/- .75 ft-lb |
| Der Befestigungsbolzen zum Verbinden des Masseanschlusses mit dem Fahrzeug- rahmen. | M8 | 17 ft-lb +/- 2 ft-lb |
4.8 Hochspannungskabel- und Steckverbindervorrichtung2105· 14g
4.8.1 Spezifikationen
4.8.1.1 Befestigungselement-Spezifikationen

4.8.2 Explosionszeichnung
4.8.2.1 Explosionszeichnung










20. Sechskant-Flanschmutter 95. E-Achsen-Kabelbaum 1 86. Kabelbinder 1 96. E-Achsen-Kabelbaum 2 89. Motorkabel-Baugruppe Ⅰ 97. E-Achsen-Kabelbaum 4 90. Motorkabel-Baugruppe Ⅱ 98. Montierbare Kopfkabelbinder 91. Motorkabel-Baugruppe Ⅳ 99. Sechskantschrauben-Baugruppe 94. Konische Sicherungsscheibe 10- 0. Sechskantschrauben-Baugruppe
| Befestigungselement-Spezifikationen | Spezifikationen | Anzugsmomentbereich |
|---|---|---|
| Imperial (ft-lb) | ||
| Der Befestigungsbolzen, der die Adapterhalterung des vorderen Millimeterwellenradars mit der Millimeterwellenradar-Halterung verbindet | M6 | 7 ft-lb +/- .75 ft-lb |
| Der Befestigungsbolzen, der die Millimeterwellenradar- Halterung mit der unteren Frontschutz- Baugruppe verbindet | M8 | 17 ft-lb +/- 1.5 ft-lb |
| Der Befestigungsbolzen, der das vordere Millimeterwellenradar und die Adapterhalterung des vorderen Millimeterwellenradars verbindet | M5 | 4 ft-lb +/- .75 ft-lb |
| Gummipuffer-Baugruppe, die das seitliche Millimeterwellenradar und die Seitenverkleidungs- Baugruppe verbindet | M8 | 9 ft-lb +/- .75 ft-lb |