1 Einleitung

Einleitung
Dieses Handbuch basiert auf dem WH11-Wartungshandbuch (Ausgabe 2026-01-24) zur internen Nutzung. Die Kapitelnummerierung folgt dieser Ausgabe und kann von der US-Ausgabe abweichen.

1.1 Verwendung dieses Handbuchs 1.1.1 Allgemeine Beschreibung

1.1.1.1 Überblick

Das Servicehandbuch für die Fahrzeuge der WH12-Baureihe wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass die Wartungstechniker ein umfassendes Verständnis der Windrose-Nutzfahrzeuge erlangen und ihre Fähigkeiten zur Fahrzeugidentifikation und Wartung verbessert werden können. Dieses Handbuch führt systematisch in die Wartung und Reparatur der Windrose-Nutzfahrzeuge ein, insbesondere in die häufigen Fehlerbilder, Fehlerdiagnosemethoden, Aus- und Einbauschritte, technischen Wartungsanforderungen usw. von Antriebsstrang, Fahrgestell, Rahmen sowie Innen- und Außenbereichen der Karosserie. Bitte lesen Sie dieses Handbuch bei der Wartung der Windrose-Nutzfahrzeuge sorgfältig durch. Sie sollten mit der Leistung und den Prinzipien der Fahrzeuge vertraut sein und die Wartung gemäß den in diesem Handbuch beschriebenen Schritten und Standards durchführen, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Wartung zu gewährleisten. Windrose wird dieses Handbuch bei Bedarf aktualisieren und überarbeiten. Ihre Anregungen und Korrekturen sind willkommen. Beachten Sie, dass die Informationen in diesem Handbuch von der tatsächlichen Situation abweichen können, da die Windrose-Nutzfahrzeuge kontinuierlich verbessert werden.

Englische AbkürzungBeschreibung
IPInstrumententafel
BTMSBatterie-Thermomanagementsystem
CMSKamera-Monitorsystem
VTDRFahrdatenschreiber
T-GWTBOX und Gateway
SSMSchlafkabinen-Schaltermodul
GSMGangschaltmodul
DCMTürsteuermodul
AVASAkustisches Fahrzeugwarnsystem
UDSEinheitlicher Diagnosedienst
TPMSReifendruckkontrollsystem
TESDNotlauf-Vorrichtung für Reifen
TWIReifenverschleißanzeige
ACCAdaptiver Tempomat
AEBAutomatische Notbremsung
LKASpurhalteassistent
LCCSpurmittenregelung
LDWSpurverlassenswarnung
BSDToter-Winkel-Erkennung
DOWTüröffnungswarnung
TSRVerkehrszeichenerkennung
CSWKurvengeschwindigkeitswarnung
IHBCIntelligente Fernlichtregelung
EHPSElektrohydraulische Servolenkung
ABSAntiblockiersystem
EBDElektronische Bremskraftverteilung
ESCElektronisches Stabilitätsprogramm
EBSElektronisches Bremssystem
HSABerganfahrassistent
ASRAntriebsschlupfregelung
EPBElektronische Feststellbremse
ECASElektronisch gesteuerte Luftfederung
CDCCockpit-Domänensteuergerät
BDCUKarosserie-Domänensteuergerät
NFCNFC-Antenne (Kartenzug)
AR-HUDAugmented-Reality-Head-up-Display

1.1.2 Hinweise zu den Wartungsinformationen 1.1.2.1 Definition der im Handbuch verwendeten Abkürzungen

Abbildung p5
Englische AbkürzungBeschreibung
IVIInfotainmentsystem im Fahrzeug
CARFahrzeugsteuerungsbildschirm
IPCKombiinstrument
PWCKabelloses Laden des Telefons
DMSFahrerüberwachungssystem
ESCLElektronische Lenksäulenverriegelung
SJB_UPIntelligenter Stromverteilerkasten Karosserie
SJB_UNIntelligenter Stromverteilerkasten Fahrgestell
IBSIntelligenter Batteriesensor
NCMTernäre Lithiumbatterie
LFPLithium-Eisenphosphat-Batterie
VDCLeistungs-Domänenregler
MCUSteuergerät für elektrische Antriebsachse
TCUGetriebesteuergerät

1.1.2.2 Beschreibung der in diesem Handbuch verwendeten Pfeilsymbole

Legende 1. Hinweispfeil 4. Kennzeichnung der Teilenummer 2. Bewegungsrichtungspfeil 5. Teilvergrößerungsrahmen 3. Drehrichtungspfeil 6. Kennzeichnung der Aus- und Einbaureihenfolge von Befestigungselementen

Abbildung p7
PositionDefinitionZeichenErläuterung
1-3Herstellercode (World Manufacturer Identifier)1W9Windrose Technology Inc
4-8Fahrzeugbeschreibungsteil4RBCDFahrzeugkonfiguration
9Prüfziffer8Prüfziffer
10ModelljahrRDas Jahr 2024
11HerstellungswerkRWindrose Technology Inc
12-14WMI698Von SAE vergeben
15-17Fortlaufend zugewiesen001Seriennummer
Positionen 4-84RBCD4RBCF4RACC
HerstellerWindrose TechnologyWindrose TechnologyWindrose Technology
Baureihe oder ModellZugmaschineZugmaschineZugmaschine

1.2 Identifikationsinformationen

1.2.1 Fahrzeug-Identifikationsnummer 1.2.1.1 Fahrzeugidentifikation

Druckposition der Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN) Die Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN) ist in der Nähe der Mittellinie der Vorderachse an der Außenseite des rechten Längsträgers des Rahmens eingraviert.

1.2.1.2 Entschlüsselung der VIN

Zusammensetzung der Fahrzeug-VIN-Entschlüsselung: Die VIN-Entschlüsselung setzt sich aus dem Herstellercode (World Manufacturer Identifier, WMI), dem Fahrzeugbeschreibungsteil (Vehicle Description Section, VDS), der Prüfziffer (Check Digit, CD) und dem Fahrzeugkennzeichenteil (Vehicle Indicator Section, VIS) zusammen, insgesamt also aus vier Teilen (insgesamt 17 Stellen). Am Beispiel der Fahrzeug-Identifikationsnummer 1W94RBCD8RR698001 wird die Bedeutung der einzelnen Stellen in der folgenden Tabelle dargestellt:

1. bis 3. Stelle – Herstellercode (World Manufacturer Identifier, WMI)

Der erste Abschnitt (1. bis 3. Stelle) der Fahrzeug-Identifikationsnummer, wobei: 1W9 —— Windrose Technology Inc.

4. bis 8. Stelle – Fahrzeugbeschreibungsteil

Es gibt insgesamt drei Typen, nämlich 4RBCD, 4RBCF und 4RACC. Die Erläuterungen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Positionen 4-84RBCD4RBCF4RACC
Baureihe532553255325
Motortyp780kW, Spitzenleistung1040kW, Spitzenleistung520kW, Spitzenleistung
Zulässige Gesamtmasse-Klasse888
8=Mehr als 14968 kg (33.001 lbs. und mehr)
Fahrgestell3 Achsen3 Achsen2 Achsen
FahrerhaustypSchlafkabineSchlafkabineSchlafkabine
BremssystemDruckluftbremssystemDruckluftbremssystemDruckluftbremssystem
JahrCodeJahrCodeJahrCodeJahrCode
200552014E2023P20322
200662015F2024R20333
200772016G2025S20344
200882017H2026T20355
200992018J2027V20366
2010A2019K2028W20377
2011B2020L2029X20388
2012C2021M2030Y20399
2013D2022N20311
CodeMontagewerk
RWindrose Technology Inc
9. Stelle – Prüfziffer

Diese Stelle wird vom Hersteller anhand der übrigen 16-stelligen Zeichenfolge nach einer bestimmten Formel berechnet; sie kann eine Zahl von 0 bis 9 oder den Buchstaben "X" darstellen und dient zur Überprüfung der Echtheit der VIN, um die Eindeutigkeit und Gültigkeit der VIN sicherzustellen.

10. Stelle – Modelljahr

Gibt das Jahr an.

11. Stelle – Herstellungswerk

Gibt das Montagewerk an.

12. bis 14. Stelle – WMI

698, von SAE vergeben.

15. bis 17. Stelle – Fortlaufend zugewiesen

Eine 3-stellige Zahl zur Angabe der Produktionsseriennummer des Fahrzeugs. 1.2.1.3 Identifikation des Motortypenschilds

Position und Inhalt des Typenschilds

1. Position des Motortypenschilds 2. Position der Motor-Seriennummer

Abbildung p9
Abbildung p9
Abbildung p9
Abbildung p9

1.2.1.4 Fahrzeug-Umweltzeichen, Typenschild und VIN

Fahrzeug-Typenschild 1. Das Typenschild befindet sich am rechten Schiebetürrahmen (C-Säule) des Fahrzeugs. 2. Das Typenschild trägt den vollständigen Namen des Herstellers, das Herstellungsdatum, die Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN), die maximal zulässige Gesamtmasse des voll beladenen Fahrzeugs, den Fahrzeugtyp, die Achslast, das Reifenmodell, die Felgengröße, den Reifendruck sowie die Erklärung. Aufkleber mit Fahrzeug-Emissionskontrollinformationen (VECI) 1. Der Aufkleber mit den Fahrzeug-Emissionskontrollinformationen (VECI) ist am rechten Schiebetürrahmen (C-Säule) des Fahrzeugs angebracht. 2. Der Aufkleber mit den Fahrzeug-Emissionskontrollinformationen (VECI) enthält den Titel, den vollständigen Namen des Herstellers, das Warenzeichen, das Herstellungsdatum, das Emissionskontrollsystem, die maximal zulässige Gesamtmasse des voll beladenen Fahrzeugs, den Fahrzeugfamiliennamen, die Fahrzeugkategorie und die Erklärung. Aufkleber für Null-Emissions-Antrieb 1. Der Aufkleber für den Null-Emissions-Antrieb befindet sich am rechten Schiebetürrahmen (C-Säule) des Fahrzeugs. 2. Der Aufkleber für den Null-Emissions-Antrieb enthält den Titel, den Namen des Herstellers, das Warenzeichen, das Herstellungsdatum, den Namen der Antriebsstrangfamilie, den Modellcode und die Erklärung.

Abbildung p10
Parametername/ModellParameter
Masse des Fahrzeugs mit NCM-3-Motor (lbs)23,700
Masse des Fahrzeugs mit LFP-3-Motor (lbs)26,092
Gesamtmasse mit NCM-3-Motor (lbs)55,116
Gesamtmasse mit LFP-3-Motor (lbs)55,116
Achslast- verteilungOhne LastNCM-3-Motor Vorderachse/ Zwischen- und Hinterachse (lbs)11,244/12,456
LFP-3-Motor Vorderachse/ Zwischen- und Hinterachse (lbs)12,236/13,856

1.3 Fahrzeugspezifikationen

1.3.1 Spezifikationen

1.3.1.1 Außenabmessungen und Informationen des Fahrzeugs

Außenansicht des Fahrzeugs

Parametername/ModellParameter
VolllastNCM-3-Motor Vorderachse/ Zwischen- und Hinterachse (lbs)15,432/39,683
LFP-3-Motor Vorderachse/ Zwischen- und Hinterachse (lbs)15,432/39,683
Sitzplatzkapazität (Personen)2
AußenabmessungenLänge (in)318.9
Breite (in)88.39
Höhe (in)154.9
Radstand (in)183+51
SpurweiteRad (in)80/74/74
Minimale Bodenfreiheit (Volllast) (in)9.25
Minimaler Wendekreis (nach der Bahn der äußeren vorderen Radmitte) (ft)64
Fahrzeug-Überhangwinkel (Volllast)Böschungswinkel vorn (°)18
Böschungswinkel hinten (°)26
Höchstgeschwindigkeit (Volllast, eben, gut ausgebaute Straße) (mph)75
Maximale Steigfähigkeit (Fahren mit konstanter Geschwindigkeit auf voll beladener, trockener, harter Straße) (%)3-Motor 25; 4-Motor 30
Parksteigung (Volllast, Vorwärts- und Rückwärtsrichtung) (%)12
Maximale Reichweite (Meilen)416
Außengeräusch des beschleunigenden Fahrzeugs (dB(A))20 mph 73.9dBA, 25 mph 73.3dBA, 30 mph 75.5dBA

1.4 Anheben des Fahrzeugs

1.4.1 Beschreibung und Betrieb

1.4.1.1 Anheben und Aufbocken des Fahrzeugs

Beachten Sie den Zustand des Fahrzeugs beim Aufbocken

1. Grundsatz: Das Fahrzeug muss unbedingt im unbeladenen Zustand aufgebockt werden; Das Fahrzeug darf niemals im beladenen Zustand aufgebockt werden. 2. Der Schwerpunkt des Fahrzeugs verlagert sich nach dem Ausbau von Antriebsmotor, Hochvoltbatteriekasten und anderen schwereren Bauteilen. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß abgestützt wird, um ein Umkippen des Fahrzeugs zu verhindern.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von Wagenheber und Unterstellböcken

1. Befolgen Sie für einen sicheren Betrieb unbedingt die Anweisungen in diesem Handbuch. 2. Versuchen Sie niemals, den Reifen mit einem Brecheisen anzuheben, um Schäden an Rädern und Reifen zu vermeiden. 3. Parken Sie das Fahrzeug auf ebener Fahrbahn und ziehen Sie die Feststellbremse an. 4. Sichern Sie unbedingt das Rad am anderen Ende der Diagonale, die dieses Rad mit der Aufbockposition verbindet. 5. Verwenden Sie zum Aufbocken des Fahrzeugs einen Wagenheber mit Gummiauflage.

Vorsicht
Stützen Sie das Fahrzeug nach dem Aufbocken mit einem Wagenheber erforderlichenfalls mit Unterstellböcken mit Gummiauflage ab.

1.5 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

1.5.1 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

1.5.1.1 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Definitionen von "Warnung", "Vorsicht" und "Tipp"

"Warnung", "Vorsicht" und "Tipp", sowohl allgemeine als auch spezifische, werden für die Diagnose- und Reparaturverfahren in diesem Servicehandbuch verwendet. Dieses von Windrose entwickelte Handbuch soll Reparaturinformationen bereitstellen, um Technikern des Kundendienstes bei der Diagnose und Reparatur der Systeme zu helfen und so den normalen Betrieb des Fahrzeugs sicherzustellen. Bestimmte Verfahren können jedoch eine Gefahr für Techniker darstellen, wenn diese nicht mit den hierin empfohlenen Methoden arbeiten. "Warnung", "Vorsicht" und "Tipp" dienen dazu, die oben genannten Gefahren zu verhindern, aber nicht alle Gefahren sind vorhersehbar. Diese Art von Informationen wird im Servicehandbuch deutlich hervorgehoben. Diese Art von Informationen soll die folgenden Zustände vermeiden: – Schwere Verletzungen von Personen. – Fahrzeugschäden. – Unnötige Fahrzeugreparaturen. – Unnötiger Austausch von Bauteilen. – Unsachgemäße Reparatur oder Austausch von Fahrzeugkomponenten.

Definition von "Warnung"

"Warnung" bedeutet, dass Sie erforderliche Maßnahmen ergreifen müssen oder von bestimmten Maßnahmen absehen müssen. Wenn die "Warnung" ignoriert wird, können die folgenden Folgen eintreten: – Schwere Verletzungen von Personen. – Schwere Personenschäden für den Fahrer und/oder die Insassen im Fahrzeug, falls das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß repariert wird.

Definition von "Vorsicht"

"Vorsicht" bedeutet, dass Sie den erforderlichen oder verbotenen Maßnahmen besondere Aufmerksamkeit schenken müssen. Wenn die "Vorsicht" ignoriert wird, können die folgenden Folgen eintreten: – Fahrzeugschäden. – Unnötige Fahrzeugreparaturen. – Unnötiger Austausch von Bauteilen. – Abnormer Betrieb oder abnorme Leistung der gewarteten Systeme oder Komponenten. – Schäden an zugehörigen Systemen oder Bauteilen. – Schäden an Befestigungselementen, Basisswerkzeugen oder Spezialwerkzeugen. – Austritt von Kühlmittel, Schmierstoff oder anderen wichtigen Flüssigkeiten.

Definition von "Tipp"

"Tipp" stellt die Notwendigkeit der Anwendung von Diagnose- oder Reparaturverfahren fest oder betont sie, mit dem Ziel: – Verfahren zu definieren. – Zusätzliche Informationen zur Durchführung eines Verfahrens bereitzustellen. – Den Grund für die Durchführung gemäß den empfohlenen Verfahren zu beschreiben. – Informationen bereitzustellen, die die Durchführung der Verfahren auf effizientere Weise erleichtern. – Technikern frühere Erfahrungen zu vermitteln, um das Verfahren zu erleichtern.

Vorsichtsmaßnahmen beim Laden
Warnung !

1. Während des Ladens können im Hochvoltsystem hohe Spannungen und große Ströme induziert werden. Halten Sie sich bitte strikt an die Bedienungsabläufe, andernfalls besteht die Gefahr eines Stromschlags. Lesen Sie vor dem Laden den gesamten Abschnitt über das Laden sorgfältig durch. 2. Wenn Ihnen ein Herzschrittmacher oder ein kardiovaskulärer Defibrillator implantiert wurde, beachten Sie beim Laden Folgendes: – Bleiben Sie nicht im Fahrzeug; – Betreten Sie das Fahrzeug nicht. 3. Prüfen Sie vor dem Laden, ob Ummantelung und Gehäuse des Ladekabels beschädigt sind; Wenn ja, wenden Sie sich bitte für Reparatur oder Austausch an den autorisierten Händler des Fahrzeugs. Verwenden Sie keine beschädigten Ladekabel. 4. Minderjährigen ist die Verwendung des Ladesteckers untersagt, da es sich um ein elektrisches Hochvoltgerät handelt. Minderjährigen ist der Betrieb während des Ladens untersagt. 5. Stellen Sie sicher, dass Ladeanschluss und Ladestecker frei von Wasser, anderen Fremdkörpern, Rost oder Korrosion sind. Wenn sich Wasser oder Rost am Ladeanschluss oder Ladestecker befinden, laden Sie nicht, um Kurzschluss oder Stromschlag oder sogar den Tod zu vermeiden. 6. Halten Sie die Stromversorgungseinrichtung, das zu ladende Fahrzeug, das Ladekabel und den Ladestecker von Regen, Schnee und Wasser fern. Platzieren Sie sie nicht in der Nähe von Feuerquellen. 7. Wenn während des Ladens Feuchtigkeit in der Nähe des Ladeanschlusses auftritt, trennen Sie die Stromversorgung und dann den Stecker am Stromversorgungsende, während Sie die Sicherheit gewährleisten (berühren Sie das Metallblech des Ladesteckers nicht mit den Händen oder anderen Körperteilen, um im Falle eines Fehlers im Ladesystem keine Sicherheitsunfälle zu verursachen), und ziehen Sie den Ladestecker am Fahrzeugende ab. Tragen Sie bei Bedarf Isolierhandschuhe und wenden Sie sich so bald wie möglich an den autorisierten Händler des Fahrzeugs, um Tests und Bestätigungen durchzuführen. 8. Wenn das Fahrzeug vor dem Laden nassen Bedingungen ausgesetzt war, trocknen Sie die Karosserie in der Nähe des Ladeanschlusses, bevor Sie den Ladeanschluss zum Laden öffnen. Stellen Sie sicher, dass in der Ladebuchse und deren Umgebung keine Restfeuchtigkeit vorhanden ist. 9. Wenn das Ladesystem arbeitet, verwenden Sie das Ladegerät nicht in einer Umgebung, in der Benzin, Beschichtungen und brennbare Gegenstände verwendet oder gelagert werden, da im Ladesystem Funken erzeugt werden können. 10. Halten Sie den Ladeanschluss während des Ladens trocken und sauber und ergreifen Sie bei Bedarf entsprechende Maßnahmen. 11. Falls sich das Wetter während des Ladens abrupt ändert (starker Wind, Regen oder Schnee), prüfen Sie, ob der Ladestecker sicher sitzt und trocken ist; berühren Sie bei Gewitter nicht das Ladekabel und die Karosserie. 12. Entsprechende Schutzmaßnahmen sollten bei Minderjährigen ergriffen werden. Kinder und andere nicht beteiligte Personen sollten möglichst davon abgehalten werden, sich dem ladenden Fahrzeug und dem Ladekabel zu nähern. 13. Drücken Sie beim Laden das Ladekabel nicht zusammen, um Stromschlag oder Feuer zu vermeiden. 14. Legen Sie das Ladekabel beim Laden nicht ins Fahrzeug. 15. Das Ladekabel muss beim Laden von Feuerquellen ferngehalten werden. 16. Beachten Sie beim Laden Folgendes: – Berühren Sie nicht den Metallteil des Ladeanschlusses und des Ladesteckers; – Berühren Sie das Elektrofahrzeug und keine Geräte, wenn in einem Elektrofahrzeug oder im fahrzeugseitigen Ladegerät elektrische Funken auftreten. Andernfalls kommt es zu einem Stromschlag oder sogar zu Tod oder Verletzung. 17. Die Umgebungstemperatur des Fahrzeugs wird beim Laden des Fahrzeugs mit 32*F - 95*F empfohlen. Laden Sie das Fahrzeug nicht bei niedrigen oder hohen Temperaturen (es wird nicht empfohlen, das Fahrzeug außerhalb dieser Parameter zu laden). 18. Laden Sie das Fahrzeug im Sommer nicht bei direkter Sonneneinstrahlung und in anderen Umgebungen mit hohen Temperaturen. 19. Stellen Sie beim Laden sicher, dass sich das Ladekabel auf natürliche Weise erstreckt, und hängen Sie das Ladekabel nicht in die Luft. 20. Wenn am Fahrzeug ein ungewöhnlicher Geruch oder Rauch festgestellt wird, trennen Sie sofort auf sichere Weise die Stromversorgung. 21. Stecken Sie den Ladestecker nicht mit nassen Händen ein oder aus, wenn Sie an Orten mit Wasser, Flüssigkeit und Schnee stehen. Dies kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. 22. Beim Abziehen des Ladesteckers sollten Sie den isolierenden Teil des Steckers festhalten und das Ladekabel nicht ziehen oder zerren. 23. Entfernen oder verändern Sie den Ladeanschluss nicht ohne Erlaubnis. 24. Lesen Sie bitte vor dem Schnellladen die Bedienungsanleitung der Ladeeinrichtung sorgfältig durch und stellen Sie sicher, dass

der Schnellladestecker angeschlossen und verriegelt ist. Andernfalls kommt es zu einer Fehlfunktion des Fahrzeugs oder der Ladeeinrichtung. 25. Minderjährigen ist das Laden des Fahrzeugs untersagt. 26. Ziehen Sie den Schnellladestecker während des Ladens nicht ohne Erlaubnis ab oder stecken Sie ihn ein. 27. Das Laden oder Beenden des Ladens sollte streng nach den auf der Gleichstrom-Ladeanleitung angegebenen Bedienungsabläufen erfolgen. 28. Wenn am Ladeanschluss Rauch oder ungewöhnliche Gerüche festgestellt werden oder im Inneren des Fahrzeugs eine Anomalie gefunden wird, sollten Sie rechtzeitig den Not-Aus-Knopf an der Gleichstrom-Ladesäule drücken, um das Laden zu stoppen, das Personal rund um das Fahrzeug evakuieren und den Abläufen vor Ort folgen. 29. Prüfen Sie vor dem Schnellladen, ob sich im Inneren der Schnellladebuchse (einschließlich der Buchse) Fremdkörper, Staub, Wasser usw. befinden. Wenn ja, laden Sie nicht. Entfernen Sie Fremdkörper und Staub im Inneren der Schnellladebuchse (einschließlich der Buchse) und trocknen Sie die Buchse. Das Laden darf erst fortgesetzt werden, wenn die Ladebuchse sauber und trocken ist. 30. Prüfen Sie vor dem Schnellladen, ob die Buchse der Schnellladebuchse beschädigt, angeschmolzen oder verfärbt ist. Wenn eines der oben genannten Phänomene festgestellt wird, laden Sie nicht und wenden Sie sich an einen autorisierten Händler. 31. Um eine Fehlfunktion des Ladesystems zu verhindern, beachten Sie bitte Folgendes: – Schließen Sie die Schutzkappe der Fahrzeug-Ladebuchse und dann die Abdeckung des Ladeanschlusses; – Vermeiden Sie Stöße gegen den Ladestecker; – Vermeiden Sie das Einklemmen des Ladekabels; – Ziehen oder verwickeln Sie das Ladekabel nicht; – Platzieren Sie das Ladekabel nicht in der Nähe von Wärmequellen. 32. Schließen Sie nach Abschluss des Ladens die Schutzkappe der Ladebuchse und die Abdeckung des Ladeanschlusses. 33. Stellen Sie vor dem Starten des Fahrzeugs sicher, dass der Ladestecker vom Ladeanschluss entfernt wurde. 34. Da der Schnellladestecker schwer ist, sollten Sie ihn möglichst vorsichtig senkrecht ein- und ausstecken, um Schäden am Fahrzeug oder an der Ladeeinrichtung zu vermeiden. 35. Das Laden kann gestoppt werden, wenn Sie während des Schnellladens versehentlich die Taste des Schnellladesteckers berühren. In diesem Fall müssen Sie den Ladestecker herausziehen und erneut laden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Wartungssicherheit
Warnung !

1. Das Wartungspersonal sollte eine Schulung zur Hochvoltsicherheit erhalten und die entsprechenden Kurse bei Windrose oder einem autorisierten Partner bestanden haben. 2. Der Wartungsbediener sollte keinen Metallschmuck wie Uhren und Ringe tragen und sollte keine Metallgegenstände in den Taschen der Arbeitskleidung haben, wie Schlüssel, Stifte mit Metallgehäuse, Mobiltelefone und Münzen. 3. Die Wartung sollte in einer trockenen Umgebung von Personal durchgeführt werden, das ebenfalls trocken gehalten wird. 4. Der Wartungstechniker sollte vor Arbeitsbeginn sicherstellen, dass Einrichtungen und Werkzeuge in gutem Zustand sind. 5. Bei Wartungsarbeiten am Hochvoltsystem des Fahrzeugs sollten mindestens zwei Personen anwesend sein. Sie können geeignete Sicherheitsabläufe sicherstellen und bei einem Zwischenfall Erste Hilfe leisten und Behörden kontaktieren. 6. Der unbefugte Zugriff auf Hochvoltkomponenten am Fahrzeug ist außerhalb der Montage- oder Reparaturzeiten nicht gestattet. 7. Führen Sie keine Wartungsarbeiten in einer Umgebung mit explosiven, brennbaren, korrosiven Gasen, Dämpfen usw. durch. Andernfalls können Brand, Explosion und andere Unfälle entstehen. 8. Bei der Wartung des All-in-One-Reglers muss dieser angehalten werden, die Niedervolt-Stromversorgung muss getrennt werden und die Hochspannung muss nach 10 Minuten abgeschaltet werden (wenn die Kondensatorentladung des MCU und zwischen den positiven und negativen Stromversorgungen anderer Hochvoltverbraucher abgeschlossen ist). Andernfalls kann es zu Personenschäden kommen. 9. Die Befestigungsschrauben und Anschlussleitungs-Schrauben müssen mit dem entsprechenden Drehmoment angezogen werden. Andernfalls kann der MCU während der Verwendung eine Anomalie aufweisen, was zu Personenschäden und Geräteschäden führt. 10. Wenn beim Fahrzeug nach der erneuten Überprüfung nach der Wartung eine Anomalie festgestellt wird, stoppen Sie den Betrieb rechtzeitig und überprüfen Sie die Ausrüstung. Andernfalls kann ein Risiko von Personenschäden oder Geräteschäden entstehen. 11. Wenn das Fahrzeug zum Parken oder Abstellen für die Wartung vorgesehen ist und sich in Wartung befindet, halten Sie es fern von Umgebungen.

Warnung beim Anheben des Fahrzeugs

Achtung !

Um Fahrzeugschäden, schwere Personenschäden und sogar Todesfälle zu vermeiden, muss beim Ausbau von Hauptbauteilen vom Fahrzeug und beim Abstützen des Fahrzeugs mit einer Hebebühne ein Stützbock verwendet werden, um das Fahrzeug an der Stelle abzustützen, an der das Bauteil ausgebaut werden soll. Warnung beim Umgang mit Bauteilen des Antiblockiersystems

Achtung !

Bestimmte Teile des ABS können nicht allein repariert werden, und der Versuch, bestimmte Systemteile auszubauen oder zu trennen, kann zu Personenschäden und/oder zu einer fehlerhaften Systemfunktion führen. Daher dürfen nur Bauteile repariert werden, die für den Aus- und Einbau freigegeben sind. Warnung für Geräte, die nach einem Unfall repariert werden dürfen

Achtung !

Um Personenschäden durch das Einatmen giftiger Dämpfe zu vermeiden, die beim (Zinkoxid-)Lichtbogenschweißen oder Verzinken von Metall beim Schleifen/Schneiden jeglicher Metall- oder SMC-Teile entstehen, ist es unerlässlich, in einem gut belüfteten Bereich zu arbeiten und zugelassene Atemschutzmasken, Schutzbrillen, Gehörschutz, Schweißerhandschuhe und Schutzkleidung zu tragen. Lock Out Tag Out (Absperren und Kennzeichnen)

Achtung !

Wenn ein Techniker den gemeldeten Fehlerzustand überprüft, muss das Fahrzeug vom reparierenden Techniker abgesperrt und gekennzeichnet werden und darf nicht betrieben werden. Warnung beim Trennen der Batterie

Achtung !
Überprüfen Sie vor der Reparatur elektrischer Bauteile, dass sich die Stromversorgung des Startschalters im Modus "OFF (AUS)" befindet und alle elektrischen Verbraucher "OFF (ausgeschaltet)" sind, sofern in den Arbeitsanweisungen nichts anderes angegeben ist. Wenn Werkzeuge oder Geräte leicht mit freiliegenden, spannungsführenden Klemmen in Berührung kommen können, trennen Sie das Minuskabel der Batterie. Die Nichtbeachtung dieser Sicherheitsanweisungen kann zu Personenschäden und/oder zu Schäden am Fahrzeug und an Fahrzeugbauteilen führen.

Warnung vor Bremsstaub

Achtung !
Die folgenden Arbeiten sind nicht zulässig, wenn Bauteile der Radbremse repariert werden:
– Reinigung der Bauteile der Radbremse mit einer trockenen Bürste oder Druckluft.
Achtung !

Bestimmte Modelle oder nachträglich ergänzte After-Sales-Bremsbauteile können Fasern enthalten, die sich im Staub befinden können und bei Einatmung den menschlichen Körper schwer schädigen. Der an den Bremsbauteilen angesammelte Staub muss mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Warnung beim Ersetzen der Bremsluftleitung

Achtung !

Verlegen und befestigen Sie die Bremsluftleitung beim Ersetzen sorgfältig und verwenden Sie unbedingt die korrekten Befestigungselemente, da andernfalls die Bremsluftleitung und das Bremssystem beschädigt werden und dadurch Personenschäden verursacht werden können. Warnung vor dem Einatmen von R-134a

Achtung !
Atmen Sie kein Kältemittel R-134a und keine Dämpfe oder Nebel von Schmieröl ein, da diese bei Kontakt Augen, Nase und Rachen reizen können. Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich. Verwenden Sie beim Entladen von R-134a aus der Klimaanlage Reparaturgeräte (R-134a-Rückgewinnungsgeräte), die gemäß den Anforderungen von SAEJ2210 zertifiziert sind. Falls im System versehentlich Flüssigkeit austritt, muss der Arbeitsbereich belüftet werden, bevor die Reparaturarbeiten fortgesetzt werden. Weitere Informationen zu Gesundheit und Sicherheit erhalten Sie bei den Kältemittel- und Schmierstoffherstellern.

Warnung vor Rissen in Scheiben

Achtung !
Befolgen Sie die staatlichen und bundesstaatlichen DOT-Richtlinien für Scheibenschäden und Scheibenaustausch.

Warnung beim Umgang mit Scheiben und Metallplatten

Achtung !
Tragen Sie beim Entsorgen von Glas- oder Metallplatten mit scharfen Kanten oder Graten zugelassene Schutzbrillen und Handschuhe, um das Risiko von Personenschäden zu verringern.

Warnung bei Fahrversuchen

Achtung !

Testen Sie das Fahrzeug unter Einhaltung der Verkehrsregeln auf der Straße und achten Sie dabei auf Sicherheit. Führen Sie niemals Vorgänge aus, die die Kontrolle über das Fahrzeug gefährden könnten. Die Missachtung der oben genannten Sicherheitshinweise verursacht schwere Personenschäden und Schäden am Fahrzeug. Vorsichtsmaßnahmen beim Entfernen von Außenbeschriftungen

Vorsicht

Verwenden Sie beim Entfernen von Etiketten/Typenschildern Werkzeuge mit flacher Kunststoffkante, um Lackschäden zu vermeiden. Vorsichtsmaßnahmen zu Befestigungselementen

Vorsicht
Bitte verwenden Sie geeignete Befestigungselemente an der richtigen Position. Die Nummer des Bauteils, das das Befestigungselement ersetzt, muss korrekt sein. Für Befestigungselemente, die ersetzt werden müssen, oder für Befestigungselemente, die die Verwendung von Schraubensicherungsklebstoffen oder Dichtmitteln erfordern, gilt in den Reparaturanweisungen insbesondere, dass Lacke, Schmierstoffe oder Korrosionsschutzmittel nicht auf Befestigungselemente oder deren Auflageflächen aufgetragen werden dürfen, sofern nicht anders angegeben. Die Beschichtungen können das Anzugsmoment und die Klemmkraft des Befestigungselements beeinflussen und es dadurch beschädigen. Beim Einbau von Befestigungselementen müssen Sie die korrekte Anzugsreihenfolge und das korrekte Anzugsmoment einhalten, um Schäden an Bauteilen und Systemen zu vermeiden.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Entsorgung elektrostatisch empfindlicher Bauteile

Vorsicht
Elektrostatische Entladung (ESD) kann viele elektronische Halbleiterbauteile beschädigen. Bauteile, die gegenüber elektrostatischer Entladung empfindlich sind, sind nicht immer mit einem ESD-Symbol gekennzeichnet; daher müssen Sie beim Umgang mit elektrischen Bauteilen Vorsicht walten lassen. Beachten Sie bitte die folgenden Sicherheitshinweise, um Schäden durch elektrostatische Entladung zu vermeiden:
• Trennen Sie vor der Reparatur elektronischer Bauteile die Stromleitung und berühren Sie einen geerdeten Metallpunkt, um die statische Elektrizität aus Ihrem Körper abzuleiten (insbesondere nach dem Gleiten über einen Fahrzeugsitz).
• Berühren Sie nicht die freiliegenden Klemmen, die mit einem Stromkreis verbunden sein können, der durch elektrostatische Entladung leicht beschädigt werden kann.
• Berühren Sie bei der Reparatur des Steckers die freiliegenden Klemmen nicht mit Werkzeugen.
• Entnehmen Sie Bauteile nur dann aus der Schutzhülle, wenn es erforderlich ist.
• Die folgenden Vorgänge sind nur dann zulässig, wenn sie ausdrücklich durch die Diagnoseverfahren vorgeschrieben sind:

– Achs- oder Massebauteile oder -stecker. – Verbinden Sie die Messspitze des Prüfgeräts mit dem Bauteil oder dem Stecker. Verbinden Sie beim Verwenden der Messspitze zuerst das Massekabel.

Erden Sie das Bauteil zuerst, bevor Sie die Schutzhülle des Bauteils öffnen. Legen Sie Halbleiterbauteile nicht auf eine Metallwerkbank oder auf ein Radio oder andere elektrische Geräte. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Verdrehung oder Verformung beim Einbau von Schläuchen

Vorsicht

Die Zu- und Ablaufschläuche dürfen beim Einbau nicht verdreht werden, und die Schläuche dürfen nicht gebogen oder verformt werden, um den Einbau zu erleichtern, da sonst Bauteile beschädigt werden können. Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz bearbeiteter Oberflächen

Vorsicht
Schneiden, kratzen oder beschädigen Sie die Dichtfläche nicht. Wenn die Dichtfläche eine bearbeitete Oberfläche ist, kann sie beschädigt werden, was zu Undichtigkeiten führt.

Vorsichtsmaßnahmen zum Antriebssystem-Steuergerät und zur elektrostatischen Entladung

Vorsicht
Berühren Sie nicht die Steckerstifte oder Lötbauteile auf der Leiterplatte, um eine Beschädigung des elektronischen Steuergeräts im Fahrzeug durch elektrostatische Entladung zu verhindern.

Vorsichtsmaßnahmen zur Verwendung des Diagnosegeräts

Vorsicht
Vor der Diagnose des Fahrzeugs müssen Sie auf folgende Bedingungen achten, da das Steuergerät sonst beschädigt werden kann.
– Die Softwareversion des Diagnosegeräts und der Endgeräte muss auf dem neuesten Stand sein.
– Die Fahrzeugbatterie muss vollständig geladen sein und eine Spannung von 12-14 V aufweisen.
– Die Kabel von Diagnosegerät und Endgeräten müssen sicher angeschlossen sein.
– Beim Programmieren des Steuergeräts darf das Batterieladegerät nicht an der Batterie angeschlossen sein.

Vorsichtsmaßnahmen zum Lenkrad in der Lenkanschlagsstellung

Vorsicht
Das Lenkrad darf nicht länger als 5 s in der Lenkanschlagsstellung gehalten werden, da der Lenkmotor sonst beschädigt werden kann.

Vorsichtsmaßnahmen zu Prüfspitzen

Vorsicht
Führen Sie keine Prüfspitzen von Testgeräten (Digitalmultimeter usw.) in die Steckverbinder des Kabelbaums oder in die Klemmen des Sicherungskastens ein. Ein Großteil der Klemmen wird durch den Durchmesser der Prüfspitzen verformt, was zu schlechtem Kontakt und Systemausfällen führt. Daher müssen Spezialwerkzeuge verwendet werden, um die Klemmen von vorn zu prüfen. Verwenden Sie niemals Büroklammern oder andere Ersatzgegenstände zum Prüfen der Klemmen.
Vorsicht
Stellen Sie bei der Prüfung der Bauteile mit Spezialwerkzeugen sicher, dass der gewählte Klemmen-Prüfadapter zur Größe der Steckverbinderklemme passt. Wählen Sie den Klemmen-Prüfadapter nicht nach dem Augenschein aus, da die Bohrung bestimmter Steckverbinderklemmen größer sein kann als die tatsächliche Klemme in der Bohrung. Die Verwendung eines zu großen Klemmen-Prüfadapters kann die Klemmen beschädigen.

Vorsichtsmaßnahmen zu Beschädigungen an Fensterkanten

Vorsicht
Um eine Beschädigung der Fahrzeugscheibe durch Stoß gegen freiliegende Kanten zu vermeiden, muss die Scheibe 1 mm (0,025 in.) tiefer als die Blechoberfläche liegen.

1.6 Gesundheit und Sicherheit

1.6.1 Beschreibung und Betrieb

1.6.1.1 Hinweis

Eine Reihe von Arbeiten im Zusammenhang mit Fahrzeugwartung und -reparatur ist gefährlich und kann die persönliche Sicherheit oder Gesundheit beeinträchtigen. Dieser Abschnitt legt einen Teil der relevanten gefährlichen Arbeiten, Materialien und Geräte sowie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften fest, um diese Gefahren zu vermeiden. Dieser Abschnitt deckt jedoch nicht alle Belange von Gesundheit und Sicherheit ab. Daher sind alle Arbeiten und Verfahren sowie die Entsorgung von Materialien auf der Grundlage der Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit auszuführen. Vor der Verwendung eines Produkts sollten Sie die vom Hersteller oder Lieferanten bereitgestellte Gebrauchsanweisung lesen.

1.6.1.2 Säure und Lauge

Zu den Säuren und Laugen gehören ätzendes Natriumcarbonat und Schwefelsäure. Sie werden zur Reinigung von Batterien und anderen Materialien verwendet. Sie können Augen, Haut, Geruchssinn und Rachen reizen oder verätzen oder den menschlichen Körper verbrennen und normale Schutzkleidung beschädigen. Um zu verhindern, dass Säure oder Lauge in Ihre Augen, auf Ihre Haut und Kleidung spritzt, sollten Sie geeignete Schutzkleidung, Handschuhe und Schutzbrille tragen. Außerdem sollten Sie entsprechende Sprays nicht einatmen. Wascheinrichtungen wie Augenspülflaschen, Duschköpfe und Seife sollten in der Nähe bereitgestellt werden, damit Sie sie bei einem Verschütten sofort verwenden können. Warnschilder, die auf Augenschäden hinweisen, sollten an gut sichtbarer Stelle angebracht werden.

1.6.1.3 A/C-Kältemittel

Wenn A/C-Kältemittel mit Ihrer Haut in Kontakt kommt, kann es Erfrierungen verursachen. Die Anweisungen des Herstellers müssen befolgt werden. Vermeiden Sie es, dass freiliegende Haut direkt mit dem Kältemittel in Berührung kommt. Bei der Arbeit müssen Sie eine geeignete Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen. Wenn das Kältemittel mit Haut oder Augen in Kontakt kommt, spülen Sie die betroffene Stelle sofort mit Wasser. Verwenden Sie eine geeignete Spüllösung zum Ausspülen der Augen. Reiben Sie nicht und suchen Sie bei Bedarf ärztliche Hilfe auf.

A/C-Kältemittel – Zu vermeidende Arbeiten

Lagern Sie Kältemittel nicht an einem Ort, der Sonnenlicht oder Wärmequellen ausgesetzt ist. – Stellen Sie beim Einfüllen von Kältemittel die Kältemittelflaschen nicht aufrecht auf; ihre Ventile müssen nach unten zeigen. – Setzen Sie Kältemittelflaschen keinem Frost und Schnee aus. – Lassen Sie die Kältemittelflasche nicht fallen. – Unter keinen Umständen darf das Kältemittel direkt in die Atmosphäre abgelassen werden. – Mischen Sie keine Kältemittel, z. B. R12 (Dichlordifluormethan) und R-134a (Tetrafluorethan).

1.6.1.4 Klebstoffe und Dichtstoffe

Vorsichtsmaßnahmen zur Verwendung von Klebstoff/Dichtstoff

Vor der Verwendung von Klebstoff/Dichtstoff müssen Sie die Oberfläche der Stelle, an der der Klebstoff/Dichtstoff aufgetragen werden soll, reinigen und mit einem speziellen Reinigungsmittel abwischen, um die Haftwirkung sicherzustellen. Lassen Sie keinen bei Raumtemperatur aushärtenden Dichtstoff in das Sacklochgewinde gelangen, da sonst beim Anziehen eine hydraulische Klemmwirkung durch das Verbindungselement entsteht, die das Verbindungselement und andere Bauteile beschädigt und es unmöglich macht, beim Anziehen des Verbindungselements die richtige Klemmkraft zu erzielen. Unter solchen Umständen kann die Dichtwirkung beeinträchtigt werden, sodass das Verbindungselement nicht mehr ordnungsgemäß festziehen kann. Dann können sich die Bauteile lösen oder trennen, was zu schweren Schäden an den Teilen führt.

Gesundheit und Sicherheit

Die in Klebstoffen/Dichtstoffen verwendeten Materialien enthalten schädliche Substanzen. Längerer Kontakt mit ihnen kann akute und chronische Vergiftungen, Berufs- und Hautkrankheiten sowie andere Krankheiten verursachen. Verwenden Sie beim Auftragen von Klebstoff/Dichtstoff eine Belüftungseinrichtung, um die Belüftung am Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten. Tragen Sie während der Arbeit Schutzhandschuhe, Masken, Schutzkleidung usw. Waschen Sie Ihre Hände nach der Arbeit sorgfältig und halten Sie den Arbeitsplatz sauber, ordentlich und hygienisch. – Abfall-Klebstoff/Dichtstoff oder mit Lösungsmittel verunreinigte Abfälle müssen rechtzeitig entsorgt und dürfen nicht über längere Zeit angesammelt werden. – Im Allgemeinen sollten die Produkte in einem rauchfreien Bereich gelagert werden, und beim Gebrauch ist Vorsicht geboten. Verwenden Sie möglichst einen Applikator oder Behälter für die Verarbeitung.

Reparatur mit Klebstoffen/Dichtstoffen

Im Allgemeinen wird die Fahrzeugkarosserie bei einem Schaden oder Unfall verformt, das Stahlblech reißt und Schweißpunkte lösen sich. Manchmal können das Fahrgestell und andere Baugruppenkomponenten lokal beschädigt werden, was zum Ablösen und zur Zerstörung bestimmter Klebstoff-/

Dichtstoffprodukte führt. Bei der Fahrzeugreparatur sind entsprechend den Material- und Funktionsanforderungen der Bauteile Klebstoffe mit gleicher Leistungsfähigkeit auszuwählen. Die bei der Fahrzeugreparatur verwendbaren Klebstoffe/Dichtstoffe sind unten aufgeführt.

Karosseriereparatur

Wenn auf der Fahrzeugkarosserie aufgetragene Klebstoffe durch Verformung oder Rissbildung der Innenverkleidungen und Stahlbleche abfallen oder reißen, sind die mit Klebstoff behandelten Stellen während der Reparatur mit neuem Klebstoff aufzufüllen. – Entfernen Sie zunächst die Klebstoffe auf der Karosserieoberfläche mit einem Messer; die restlichen Klebstoffe können mit Alkohol abgewischt werden. – Wischen Sie die mit Klebstoff behandelte Stelle mit einem speziellen Reinigungsmittel ab, sodass keine Verunreinigungen wie Klebstoffreste auf der behandelten Oberfläche verbleiben. – Tragen Sie dann Reparaturklebstoff an der ursprünglichen, mit Klebstoff behandelten Stelle auf, um die Haft- und Dichtwirkung sicherzustellen.

Teilereparatur

Wenn bestimmte Innenverkleidungsteile und andere Stellen beschädigt sind, ist die Reparatur durch Verkleben und Abdichten durchzuführen. Reinigen Sie vor dem Auftragen des Dichtstoffs die Klebefläche, damit die Haftwirkung nicht durch Grate und Risse beeinträchtigt wird.

1.6.1.5 Asbest

Das Einatmen von Asbeststaub kann Lungenschäden verursachen und letztendlich zu Krebs führen. Befeuchten Sie den Asbeststaubabfall bei der Entsorgung, legen Sie ihn in einen verschlossenen Behälter und kennzeichnen Sie die Behälteroberfläche deutlich für eine einfache und sichere Entsorgung. Wenn Sie Materialien, die Asbest enthalten, schneiden oder bohren möchten, sollten Sie die Materialien befeuchten und anschließend nur Handwerkzeuge oder langsam laufende Elektrowerkzeuge verwenden.

1.6.1.6 Batteriesäure

Das während des Ladens freigesetzte Gas ist explosionsfähig. Verwenden Sie niemals offenes Feuer in der Nähe der geladenen Batterie oder einer kürzlich geladenen Batterie. Für eine gute Belüftung muss gesorgt sein.

1.6.1.7 Chemische Materialien

Lösungsmittel, Dichtstoffe, Klebstoffe, Beschichtungen, Kunstharzschäume, Batteriesäureflüssigkeiten, Kühlmittel, Schmierstoffe, Fette und andere chemische Materialien sollten mit großer Vorsicht verwendet, gelagert und gehandhabt werden. Sie können giftig, schädlich, ätzend, reizend oder leicht entzündlich sein und eigenartige Gerüche und Staub mit hohem Gefahrenpotenzial erzeugen. Die Auswirkungen einer langfristigen Überbelastung durch die chemische Umgebung können sofort oder chronisch, vorübergehend oder dauerhaft, kumulativ, oberflächlich, lebensbedrohlich sein oder die Lebensspanne beeinträchtigen.

Chemische Materialien – Auszuführende Arbeiten

– Lesen und befolgen Sie sorgfältig die auf dem Rohstoffbehälter angegebenen Warnungen und Vorsichtshinweise sowie alle beiliegenden Merkblätter, Poster oder sonstigen Gebrauchsanweisungen. Das Formular zu Gesundheits- und Sicherheitsinformationen für den Rohstoff kann beim Hersteller angefordert werden. – Bei Kontakt mit dem chemischen Material ist das MSDS-Datenblatt für geeignete Sicherheitshinweise und Verfahren zu beachten. – Befolgen Sie die Anweisungen des Arbeitsverfahrens strikt und tragen Sie Schutzkleidung, um direkten Kontakt mit Haut und Augen zu vermeiden. – Während des Umgangs mit chemischen Materialien müssen Sie sich vor Pausen, dem Essen, Rauchen oder der Benutzung der Toilettenanlagen waschen. – Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und ordentlich und verschütten Sie keine chemischen Materialien.

Chemische Materialien – Zu vermeidende Arbeiten

– Sofern nicht vom Hersteller vorgegeben, dürfen chemische Materialien nicht nach Belieben gemischt werden; bestimmte Chemikalien bilden beim Mischen andere giftige oder schädliche Chemikalien oder setzen andere giftige und schädliche Gase frei und können zu weiteren Unfällen wie Explosionen führen. – Sprühen Sie chemische Materialien nicht in einer geschlossenen Umgebung. – Sofern nicht vom Hersteller vorgegeben, sollten chemische Materialien nicht erhitzt werden, da bestimmte chemische Materialien leicht entzündlich sind und andere giftige und schädliche Gase freisetzen können. – Lassen Sie den Behälter mit chemischen Materialien nicht offen stehen, da sich die aus dem Behälter austretenden Gase in einem solchen Maße ansammeln können, dass Giftigkeit, Schädigung oder Explosion auftreten können. Manche Gase sind schwerer als Luft und können sich daher in geschlossenen Räumen ansammeln. – Geben Sie chemische Materialien nicht in unbeschriftete Behälter. – Verwenden Sie chemische Materialien nicht zum Reinigen Ihrer Hände und Kleidung. Chemikalien, insbesondere Lösungsmittel und Kraftstoffe, können die Haut austrocknen, Allergien, Hautentzündungen verursachen oder giftige und schädliche Substanzen direkt über die Haut aufnehmen, was die Gesundheit beeinträchtigt. – Verwenden Sie leere Behälter nicht nach Belieben zur Aufbewahrung anderer chemischer Materialien, es sei denn, die Behälter wurden unter Aufsicht gereinigt. – Riechen Sie nicht nach Belieben an chemischen Materialien. Eine kurzzeitige Einwirkung hoher Gaskonzentrationen kann dennoch Vergiftungen oder Verletzungen verursachen.

1.6.1.8 Staub

Pulver, Asche und Staub können reizend, schädlich oder giftig sein. Atmen Sie keine pulverförmigen chemischen Materialien und keinen aufgewirbelten Staub

ein, der durch Trockenreibungsarbeiten entsteht. Tragen Sie bei schlechter Belüftung Schutzausrüstung wie Atemschutzmasken, um das Einatmen von Staub zu verhindern. Feiner Staub brennbarer Substanzen kann Gefahren wie Explosionen verursachen. Vermeiden Sie Explosionen und Zündquellen.

1.6.1.9 Elektrischer Schlag

Unsachgemäße Verwendung elektrischer Geräte ohne Beachtung der Gebrauchsanweisung oder Missbrauch von Geräten in einwandfreiem Zustand können beide einen elektrischen Schlag verursachen. Elektrische Geräte müssen innerhalb der festgelegten Zeit gewartet und häufig geprüft werden. Fehlerhafte Geräte sollten gekennzeichnet und vorzugsweise aus dem Arbeitsbereich entfernt werden. Leitungen, Kabel, Stecker und Steckdosen dürfen nicht abgenutzt, verdrillt, eingeschnitten, gerissen oder anderweitig beschädigt sein. Elektrische Geräte und Leitungen dürfen nicht mit Wasser in Berührung kommen. Stellen Sie sicher, dass elektrische Geräte durch eine geeignete Sicherung geschützt sind. Es ist verboten, elektrische Geräte zu missbrauchen, und verwenden Sie keine Geräte mit Gefahren, die zu einem Fehler führen können, da sonst die persönliche Sicherheit beeinträchtigt werden kann. Stellen Sie sicher, dass die Kabel mobiler elektrischer Geräte nicht eingeklemmt und beschädigt werden. Für spezialisierte Elektrofachkräfte muss eine grundlegende Erste-Hilfe-Schulung durchgeführt werden. Im Falle eines elektrischen Schlags: – Schalten Sie die Stromversorgung aus, bevor Sie das Unfallopfer berühren. – Wenn die Stromversorgung nicht ausgeschaltet werden kann, trennen Sie das Unfallopfer mit trockenem Isoliermaterial von der Stromquelle. – Wenn Sie eine spezialisierte Erste-Hilfe-Schulung erhalten haben, leisten Sie sofort Erste Hilfe vor Ort. – Suchen Sie medizinische Hilfe auf.

1.6.1.10 Faserisolierung

Darunter ist die Isolierung von Lärm und Geräuschen zu verstehen. Die faserige Beschaffenheit der Oberfläche und scharfe Kanten können Hautallergien verursachen. Während der Arbeit sind die Anweisungen des Arbeitsverfahrens zu befolgen, und Sie müssen Handschuhe tragen, um übermäßigen Hautkontakt mit den Fasern zu vermeiden.

1.6.1.11 Feuer

Eine große Anzahl von Materialien im Zusammenhang mit der Fahrzeugreparatur ist äußerst leicht entzündlich. Einige Materialien können nach der Entzündung giftige und schädliche Gase erzeugen. Befolgen Sie die Brandschutzvorschriften bei der Lagerung und Handhabung entzündlicher Materialien oder Lösungsmittel, insbesondere in der Nähe von elektrischen Geräten oder Schweißarbeiten. Vergewissern Sie sich vor der Verwendung von elektrischen und Schweißgeräten, dass keine Brandgefahr besteht. Beim Schweißen oder bei der Verwendung von Heizgeräten sollte in der Nähe des Arbeitsbereichs ein geeigneter Feuerlöscher bereitstehen.

1.6.1.12 Erste Hilfe

Gesetzliche Anforderungen sind einzuhalten, und es ist besser, am Arbeitsplatz Personal bereitzustellen, das eine spezialisierte Erste-Hilfe-Ausbildung erhalten hat. Wenn etwas in Ihre Augen spritzt, spülen Sie diese mindestens 10 Minuten lang mit Wasser. Wenn Ihre Haut verunreinigt ist, waschen Sie die verunreinigte Stelle mit Seife und Wasser. Bei Erfrierungen tauchen Sie die betroffene Stelle in Eis- oder kaltes Wasser. Personen, die giftige Gase eingeatmet haben, sollten sofort an einen Ort mit frischer Luft gebracht werden. Wenn weiterhin Nebenwirkungen auftreten, sollten sie sofort ins Krankenhaus gebracht werden, um medizinische Hilfe zu erhalten. Wenn Sie versehentlich bestimmte Flüssigkeiten verschlucken, teilen Sie dem Arzt die Informationen auf dem Behälter oder Etikett mit. Lösen Sie kein Erbrechen aus, es sei denn, das Etikett weist Sie dazu an.

1.6.1.13 Polyurethanschaum

Ausgehärteter Schaum wird als Polstermaterial für Sitze und Verkleidungen verwendet. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers. Baugruppen, die noch keine chemischen Reaktionen durchlaufen haben, sind reizend und können für Haut und Augen schädlich sein. Daher sollten Sie bei der Arbeit Handschuhe und Schutzbrille tragen. Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Asthma, Bronchialproblemen usw. oder Personen mit erblichen Allergien sollten nicht ausgehärtete Substanzen nicht handhaben oder sich ihnen nähern. Das Ersatzteil, der Dampf oder das Sprühnebel nicht ausgehärteter Baugruppen können direkte Reizungen und allergische Reaktionen verursachen und giftig und schädlich sein. Atmen Sie keinen Dampf oder Sprühnebel ein. Diese Materialien müssen in einem gut belüfteten Bereich mit Atemschutz verwendet werden. Entfernen Sie die Maske nicht unmittelbar nach dem Sprühen; das bedeutet, Sie sollten warten, bis sich Dampf und Sprühnebel vollständig verflüchtigt haben, bevor Sie die Maske abnehmen.

Das Verbrennen nicht ausgehärteter Baugruppen und ausgehärteten Schaums erzeugt giftige und schädliche Gase. Bei Schaumarbeiten ist das Rauchen und die Verwendung von offenen Flammen und elektrischen Geräten verboten, es sei denn, Dampf und Sprühnebel sind vollständig entfernt. Das thermische Schneiden von Schaumstoffmaterialien oder anderen speziellen Schaumstoffen sollte in einer gut belüfteten Umgebung erfolgen.

1.6.1.14 Allgemeine Werkzeuge und Geräte in der Werkstatt

Es ist wichtig, alle Werkzeuge und Geräte stets in gutem Betriebszustand zu halten und sie bei der Verwendung korrekt zu bedienen. Verwenden Sie Werkzeuge nur für den vorgesehenen Zweck. Die Last auf Kränen, Wagenhebern, Achsen, Fahrgestellträgern oder Anschlagmitteln und anderen Geräten sollte die maximale Grenzlast, die sie aushalten können, nicht überschreiten. Durch Überlastung verursachte Schäden treten möglicherweise nicht sofort auf, können aber bei der nächsten Verwendung schwere Unfälle verursachen. Verwenden Sie keine Werkzeuge oder Geräte, die beschädigt sind oder sich in schlechtem Betriebszustand befinden, insbesondere einige Hochgeschwindigkeitsgeräte wie Schleifscheiben. Eine beschädigte Schleifscheibe kann ohne Vorwarnung zerbrechen und schwere Verletzungen verursachen. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA) beim Arbeiten mit Schleifscheiben, Meißeln oder Strahlgeräten. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA) bei der Verwendung von Sandstrahlgeräten, beim Umgang mit asbesthaltigen Materialien oder bei der Verwendung von Sprühgeräten. Es sollte eine Belüftungseinrichtung bereitgestellt werden, die in der Lage ist, den Gehalt an Staub, Sprühnebel und Ruß in der Umgebung zu kontrollieren.

1.6.1.15 Geräusche

Bei bestimmten Arbeiten können extrem hohe Geräuschpegel auftreten, die zu Hörschäden führen können. In diesem Fall sollten Sie einen geeigneten Gehörschutz tragen.

1.7 Geräusche, Vibrationen und abnormale Geräusche

1.7.1 Beschreibung und Betrieb

1.7.1.1 Diagnoseinformationen und -verfahren

Wind-/Luftgeräusche
Hinweis
Wenn der Techniker die Fehlerstelle prüft, sollte der Assistent das Fahrzeug fahren, da sonst Personenschäden auftreten können.

Um die Stelle des Windgeräuschs genau zu bestimmen, ist eine Probefahrt mit dem Fahrzeug erforderlich. Im Allgemeinen entstehen Windgeräusche durch größere und kleinere Undichtigkeiten, und wenn die Undichtigkeit während des Reparaturvorgangs nicht beseitigt wird, ist der einzige Weg, das Windgeräusch zu verringern und nicht zu beseitigen. Während der Probefahrt sollte das Wartungspersonal die folgenden Werkzeuge mitführen, um die genaue Stelle des Windgeräuschs zu diagnostizieren: • Echometer • Abklebeband • Abdichtstreifen • Marker-Stift • Schraubendreher Führen Sie die Straßentestfahrt gemäß den folgenden Verfahren durch: • Wählen Sie eine Route, auf der gerade Straßen in Ost-, Süd-, West- und Nordrichtung verlaufen. • Wählen Sie eine Straße mit weniger Verkehr oder reduziertem Lärm, um eine Beeinträchtigung des Tests zu vermeiden. • Führen Sie Straßentests bei einer Geschwindigkeit durch, bei der der Kunde das Geräusch am deutlichsten wahrnimmt oder das Geräusch hört. Es ist strengstens verboten, die gesetzliche Geschwindigkeitsbegrenzung zu überschreiten. • Windgeräusche, die in den folgenden Situationen zu hören sind, gelten als äußere Windgeräusche. – Windgeräusche sind zu hören, wenn unmittelbar nach dem Absenken des Fensters gefahren wird. – Das Windgeräusch verschwindet sofort, wenn das Klebeband auf einzelne Dichtleisten und Spalte geklebt wird. • Innere Windgeräusche sind darauf zurückzuführen, dass Luft aus dem Fahrzeug entweicht. Wenden Sie die folgenden Methoden an, um das Geräusch zu beseitigen: – Kleben Sie Klebeband auf das Druckausgleichsventil am Karosserietürschlosspfosten, sobald die Leckstelle erkannt ist. Im Fahrzeug kann sich sofort ein Luftdruck aufbauen, der das Windgeräusch verstärkt. – Bestätigen Sie die Leckstelle mit einem Echometer. – Kleben Sie Abklebeband, um die Leckstelle vorübergehend zu reparieren. – Führen Sie weiterhin Probefahrten durch, um zu prüfen, ob das Windgeräusch vollständig beseitigt ist, oder prüfen Sie auf weitere Leckstellen. – Nachdem alle Leckstellen durch Probefahrten bestätigt wurden, kehren Sie in die Reparaturwerkstatt zurück, um die dauerhafte Reparatur mit professionellen, sinnvollen Positionierungsmethoden und Dichtungsmaterialien durchzuführen.

Vibration

Die meisten Hochgeschwindigkeitsvibrationen werden durch den Verlust des dynamischen Radausgleichs verursacht. Wenn die Vibrationen nach dem dynamischen Auswuchten bestehen bleiben, gehören zu den möglichen Ursachen: – Der Reifen ist unrund – Die Felge ist unrund – Es gibt eine Härteabweichung im Reifen Alle Vibrationsursachen können nicht durch Messung des freien Planschlags von Reifen und Rädern erkannt werden. Die drei oben genannten Ursachen werden als radialer Planschlag unter Last bezeichnet. Das fehlerhafte Fahrzeug muss repariert werden, indem die ursprünglichen Reifen- und Radbaugruppen durch bekannte, in gutem Zustand befindliche Reifen- und Radbaugruppen ersetzt werden. Niedriggeschwindigkeitsvibrationen, die bei einer Geschwindigkeit unter 64 km/h auftreten, werden in der Regel durch Planschlag verursacht. Hochgeschwindigkeitsvibrationen, die bei einer Geschwindigkeit über 64 km/h auftreten, werden in der Regel durch Unwucht oder Planschlag verursacht.

Korrektur von ungleichmäßigen Reifen

Im Allgemeinen können zwei Methoden verwendet werden, um Reifen zu korrigieren, die ordnungsgemäß ausgewuchtet sind, aber dennoch vibrieren. Eine Methode besteht darin, die Reifen mit einer automatischen Werkzeugmaschine auf die Werkzeugmaschine zu montieren und mit Schleifen eine kleine Menge Gummi von den Hochpunkten der Lauffläche auf der linken und rechten Seite des Reifens zu entfernen. Korrekturen von Reifen auf diese Weise sind in der Regel dauerhaft. Standardisierte Arbeitsvorgänge haben keinen merklichen Einfluss auf das Aussehen des Reifens und die Lebensdauer der Reifenlauffläche. Es ist nicht empfehlenswert, Reifen während der Korrektur mit scharfkantigen Werkzeugmaschinen zu reparieren, da dies die Lebensdauer der Reifen verkürzt und die Ursache des Problems nicht beseitigt. Eine andere Methode besteht darin, den Reifen zu demontieren und den Reifen auf der Felge um 180° zu drehen. Diese Methode kann nur angewendet werden, wenn die Ursache der Vibration bestimmt ist, d. h. die Reifen- und Radbaugruppe durch Diagnose und Bestätigung ermittelt wurde. Bei Verwendung dieser Methode können Vibrationen in der intakten Radbaugruppe auftreten.

Abnormales Geräusch

Die Tür quietscht bei der Benutzung Prüfen Sie, ob das Türscharnier geschmiert werden muss. – Betätigen Sie die Tür hin und her und hören Sie genau hin, ob die Tür quietscht – Schmieren Sie das Türscharnier mit Rostlöser und tragen Sie Fett auf.

1.7.1.2 Reparaturanleitung

Wind-/Luftgeräusche

Äußere Windgeräusche Dichten Sie den Spalt (falls vorhanden) am Fahrzeug mit einem speziellen Dichtstreifen ab.

Vibration

Auswuchten von Rädern und Reifen am Fahrzeug Das Auswuchten am Fahrzeug kann Vibrationen korrigieren, die durch unbalancierte Bremsscheiben verursacht werden. 1. Beim dynamischen Auswuchten am Fahrzeug ist es verboten, das beim dynamischen Radauswuchten unter dem Fahrzeug installierte Auswuchtgewicht zu entfernen. 2. Wenn das für das dynamische Auswuchten hinzuzufügende Auswuchtgewicht über 25 g (1 lb) wiegt, können zwei Auswuchtgewichte an der Innenfelge bzw. der Außenfelge angebracht werden. Auswuchten von Rädern und Reifen unter dem Fahrzeug Führen Sie das dynamische Radauswuchten mit einer elektronischen Auswuchtmaschine unter dem Fahrzeug durch. Die Auswuchtmaschine ist einfach zu bedienen und kann sowohl für das statische als auch für das dynamische Auswuchten verwendet werden. Anders als beim Auswuchten am Fahrzeug kann die Auswuchtmaschine unter dem Fahrzeug nicht zur Korrektur unbalancierter Bremsscheiben verwendet werden. Das Auswuchten unter dem Fahrzeug kann diese Schwäche ausgleichen, indem die Räder an der Auswuchtmaschine befestigt werden und ein Konus von der Rückseite der Mittellochbohrung durchgeführt wird, statt durch die Radmutternbohrung. Richtungsgebundener Zusammenbau von Rädern und Reifen Räder und Reifen werden im Werk montiert, indem die radial dicke Stelle des Reifens (auch als Hochpunkt bezeichnet) mit der Stelle am Rad mit minimalem Radius (auch als Tiefpunkt bezeichnet) abgeglichen wird. Der Hochpunkt des Reifens wird beim Verlassen des Werks zunächst mit roter Farbe markiert oder es wird ein Etikett an der Außenwand des Reifens angebracht. Der Tiefpunkt des Rades befindet sich an der Position des Ventilkerns. Markieren Sie vor dem Entfernen des Reifens vom Rad die Position des Ventilkerns am Reifen, um den Reifen wieder in seine ursprüngliche Position zu bringen.

Abnormales Geräusch

Reparatur abnormer Geräusche Abnormale Geräusche entstehen hauptsächlich durch Relativbewegungen zwischen Fahrzeugteilen, die eigentlich nicht auftreten sollten. Zur Reparatur abnormer Geräusche können drei Methoden angewendet werden: – Befestigen Sie die Teile fest, um Relativbewegungen während der Fahrt zu beseitigen. – Trennen Sie die Teile, sodass die Teile bei der Arbeit nicht miteinander in Kontakt kommen. – Isolieren Sie die Teile, sodass sie während der Bewegung keine abnormalen Geräusche machen. Gleichmäßige, reibungsarme Oberflächen können viskoses Gleiten zwischen Teilen beseitigen.

1.8 Wassereintritt

1.8.1 Beschreibung und Betrieb

1.8.1.1 Diagnoseinformationen und -verfahren

Diagnose von Wassereintritt
Vorsicht
Mit der Reparatur kann erst fortgefahren werden, wenn alle Stellen mit Wassereintritt erkannt sind. Eine zufällige Reparatur kann die Leckstelle nur vorübergehend verschließen und möglicherweise die Schwierigkeit zukünftiger Reparaturen erhöhen. Führen Sie weiterhin lokale Tests im gesamten Bereich durch, um alle Stellen mit Wassereintritt zu erkennen.

Die Reparatur von Karosseriewassereintritt sollte durch geeignete Tests und Diagnosen durchgeführt werden. Reparieren Sie Wassereintritt, indem Sie falsch positionierte Teile einstellen und geeignete Reparaturmaterialien verwenden. Bestimmen Sie zunächst die Umstände, unter denen der Wassereintritt auftreten kann. Beispielsweise tritt Wassereintritt nur auf, wenn das Fahrzeug an einem Hang geparkt ist. Zweitens: Wenn eine ungefähre Leckstelle gefunden wurde, verwenden Sie einen Wasserschlauch oder einen Entlüftungsschlauch, um den genauen Leckpunkt zu bestimmen. Wenn die Leckstelle nicht offensichtlich ist, verwenden Sie einen Regenteststand, um die genaue Leckstelle zu bestimmen. Dies kann die Entfernung einiger Innenverkleidungsteile oder einzelner Teile umfassen.

Vorbereitung für den Wassereintrittstest

– Das Fahrzeug ist für den Betrieb unter normalen Umgebungsbedingungen ausgelegt. – Die Konstruktionskriterien für Dichtungsmaterialien und -teile haben die für natürliche Umgebungsfaktoren erforderliche Dichtfestigkeit berücksichtigt. Diese Spezifikationen können jedoch nicht alle menschlichen Bedingungen berücksichtigen. – Die Verfahren für den Wassereintrittstest stehen im Zusammenhang mit der natürlichen Umgebung und können die Fahrleistung des Fahrzeugs unter normalen Bedingungen bestimmen. – Der erste Schritt der Leckdiagnose besteht darin, die Bedingungen zu bestimmen, unter denen die Leckage auftritt. Wenn die ungefähre Leckstelle identifiziert werden kann, isolieren Sie den genauen Wassereinlass mit einem Wasserschlauch oder Entlüftungsschlauch. Die Reparatur der Leckage kann die Entfernung einiger Verkleidungsteile oder Teile umfassen. – Leckagen an Türen oder Fenstern sind nicht unbedingt auf eine schlechte Abdichtung des Dichtstreifens zurückzuführen. Vielleicht kann der Wassereintritt an diesen Stellen durch Einstellung an diesen Positionen repariert werden.

Wasserschlauchtest
Hinweis
Verwenden Sie keinen Wasserschlauch mit einer Düse.

1. Stellen Sie einen Assistenten bereit und lassen Sie ihn ins Fahrzeug einsteigen, um die genaue Leckstelle zu bestimmen. 2. Beginnen Sie die Prüfung am unteren Ende des Fensters. 3. Bewegen Sie den Schlauch langsam nach oben, bis er das gesamte Dach durchläuft.

Entlüftungsschlauchtest
Hinweis
Der Entlüftungsschlauchtest ist nur auf vollständig ausgehärtete Klebstoffe anwendbar. Die Klebstoffschicht kann beschädigt werden, wodurch sich bei Anwendung dieser Methode die Leckstellen erhöhen.

1. Verdünnen Sie den Flüssigreiniger in einem bestimmten Prozentsatz, füllen Sie ihn in eine Sprühflasche und sprühen Sie ihn auf die Fensterkante. Sprühen Sie zunächst unten und dann allmählich das gesamte Dach in aufsteigender Richtung von unten nach oben.

Hinweis
Der Druck der Druckluft sollte 205 kPa (29,75 psi) nicht überschreiten.

2. Lassen Sie einen Assistenten mit einem Luftschlauch ins Fahrzeug einsteigen. 3. Bitten Sie den Assistenten, die Druckluft auf die verdächtige Leckstelle zu richten. Wenn an einer Stelle eine Leckage erkannt wird, verwandelt sich der Flüssigreiniger an der Leckstelle in Blasen.

1.8.1.2 Reparaturanleitung

Reparatur von Wassereintritt an der Karosserie

Die Reparatur der Leckage kann je nach Leckstelle die Entfernung bestimmter Verkleidungsteile oder Teile umfassen. 1. Schneiden Sie den auf die Naht an der Leckstelle aufgetragenen Klebstoff von innen oder außen am Fahrzeug durch. 2. Entfernen und beseitigen Sie alle alten Klebstoffreste von der Leckstelle. 3. Tragen Sie Dichtstoff auf die gereinigte Karosserie und die Nähte an der Leckstelle auf. 4. Warten Sie einige Stunden, bis der Nahtklebstoff vollständig ausgehärtet ist. 5. Prüfen Sie, ob die Leckage weiterhin besteht. 6. Installieren Sie die entfernten Verkleidungsteile.

Reparatur von Wassereintritt an festen Scheiben

Die Reparatur der Leckage kann je nach Leckstelle die Entfernung bestimmter Verkleidungsteile oder Teile umfassen.

1. Bestimmen Sie die genaue Stelle des Wassereintritts 2. Wenn eine Leckage an der Kante der Frontscheibe festgestellt wird, tragen Sie speziellen Nahtklebstoff zur Reparatur der Leckage auf oder ersetzen Sie die Frontscheibe durch eine neue, die abgedichtet wurde. 3. Wenn eine Leckage an der Seite einer festen Scheibe festgestellt wird, tragen Sie speziellen Klebstoff auf oder ersetzen Sie die Scheibe durch eine neue, die abgedichtet wurde.

Figure p27
Figure p27

1.9 Abschalten des Hochvoltsystems

1.9.1 Abschalten des Hochvoltsystems

1.9.1.1 Abschalten der Hochspannung von innen im Fahrzeug

Warnung!
1. Tragen Sie beim Berühren von Hochspannungskomponenten unbedingt geeignete persönliche Schutzausrüstung;
2. Berühren Sie die Hochspannungsbatteriekomponenten auch dann nicht, wenn das Hochvoltsystem abgeschaltet wurde. Tragen Sie unbedingt geeignete persönliche Schutzausrüstung, wenn es erforderlich ist, an den Hochspannungsbatteriekomponenten zu arbeiten;
3. Wenn Schäden an den Hochspannungskomponenten festgestellt werden, wickeln Sie die beschädigten Teile unbedingt mit Isolierband um.

1. Parken Sie das Fahrzeug und betätigen Sie die EPB. 2. Öffnen Sie die Verkleidungsabdeckplatte unten links am Armaturenbrett, finden Sie den Niederspannungs-Wartungs-Trennsteckverbinder und trennen Sie ihn; das Fahrzeug schaltet das Hochvoltsystem automatisch ab.

1.9.1.2 Abschalten der Hochspannung von außen am Fahrzeug

Warnung!
1. Tragen Sie beim Berühren von Hochspannungskomponenten unbedingt geeignete persönliche Schutzausrüstung;
2. Berühren Sie die Hochspannungsbatteriekomponenten auch dann nicht, wenn das Hochvoltsystem abgeschaltet wurde. Tragen Sie unbedingt geeignete persönliche Schutzausrüstung, wenn es erforderlich ist, an den Hochspannungsbatteriekomponenten zu arbeiten;
3. Wenn Schäden an den Hochspannungskomponenten festgestellt werden, wickeln Sie die beschädigten Teile unbedingt mit Isolierband um.

1. Parken Sie das Fahrzeug und betätigen Sie die EPB. 2. Öffnen Sie die Tür. 3. Öffnen Sie die vordere Klappabdeckung. 4. Suchen Sie den Niederspannungs-MSD im Motorraum und entfernen Sie ihn; das Fahrzeug schaltet das Hochvoltsystem automatisch ab.

KategorieInformation
Windrose-Service-Hotline+1(586) 604 5918
Windrose-Service-KontaktstelleWindrose Technology Inc.
Windrose-Service-Kontaktadresse415 S Murphy Sunnyvale, CA, 94086
Offizielle Website von Windrose Servicehttps://windrose.tech/
AnzeigenameFirstRespondingSafety@windrose.tech

1.10 Kundendienstinformationen 1.10.1 Kundendienstinformationen 1.10.1.1 Kundendienstinformationen

Figure p29

1.11 Kalibrierungsverfahren 1.11.1 Kalibrierungsverfahren 1.11.1.1 Kalibrierungsverfahren der Frontview-Intelligenzkamera

Ziel

• Wenn nach dem Verlassen des Werks eine erneute Kalibrierung der Frontview-Intelligenzkamera erforderlich ist, z. B. nach Austausch der Windschutzscheibe oder der Frontview-Intelligenzkamera, wird empfohlen, das ONL-Kundendienst-Kalibrierungsverfahren zu verwenden. • Die ONL-Kundendienst-Kalibrierung der Frontview-Intelligenzkamera wird durch dynamisches Fahren auf der Straße durchgeführt. Die Frontview-Intelligenzkamera erkennt die Fahrbahnmarkierungen und verwendet sie als Referenz, um die Kalibrierung der Montagetoleranz der Frontview-Intelligenzkamera zu erreichen. • Wenn die Kalibrierung nach dem Wiedereinbau der Frontview-Intelligenzkamera nicht durchgeführt wird, beeinträchtigt dies die Genauigkeit der Bilderkennung.

Während der Fahrt sind folgende Grundsätze zu beachten

• Die Fahrzeuggeschwindigkeit sollte nicht weniger als 22 mph betragen (die empfohlene Fahrzeuggeschwindigkeit liegt zwischen 22 mph und 35 mph). • Drehen Sie das Lenkrad nicht in großem Umfang (||Gierrate|| < 0,008 rad/s). • Fahren Sie vor und nach dem Spurwechsel gleichmäßig weiter. • Wechseln Sie nicht häufig die Spur.

Anforderungen an Fahrbahnen und Fahrumgebung

1. Die Fahrbahn, auf der das Fahrzeug fährt, sollte gerade und eben sein, ohne Steigungen oder Kurven. 2. Vermeiden Sie die Kalibrierung in verkehrsreichen Gebieten und stellen Sie sicher, dass die Fahrbahnmarkierungen nicht durch benachbarte Fahrzeuge verdeckt werden. 3. Vermeiden Sie die Kalibrierung bei widrigen Wetterbedingungen (wie Regen, Schnee, Nebel usw.).

Anforderungen an die ONL-Kundendienst-Kalibrierungsszenarien der Frontview-Intelligenzkamera

1. Das Kalibrierungstestszenario muss zwei benachbarte Fahrbahnen gleicher Breite umfassen. Die Fahrbahnmarkierungen können entweder durchgezogene oder gestrichelte Linien sein, sollten jedoch deutlich sichtbar sein, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. 2. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die in der folgenden Abbildung gezeigten Fahrbahntypen.

Der ONL-Kundendienst-Kalibrierungsprozess für die Frontview-Intelligenzkamera

Die ONL-Kundendienst-Kalibrierung kann über den UDS-Diagnosedienst (RoutineControl $31) durchgeführt werden. Der Host-Computer sendet Diagnosebefehle an das ECU der Frontview-Intelligenzkamera, um den Kalibrierungsmodus auszulösen. Nach Abschluss der Kalibrierung werden die Parameter in das ECU geschrieben und nach dem nächsten Einschalten verwendet. Nach Abschluss der Kalibrierung werden die Kalibrierungsergebnisse und -parameter wie folgt über Diagnosedienstbefehle abgerufen: – Die Online-Kalibrierzeit von ONL beträgt 1 bis 5 Minuten, abhängig von den Straßenbedingungen. – Es ist unmöglich, den ONL-Modus vor Abschluss der ONL-Kalibrierung zu verlassen. Wenn die Stromversorgung während des Vorgangs abgeschaltet wird, gilt dies als fehlgeschlagenes Ende der ONL-Kalibrierung, und es werden keine neuen Kalibrierparameter in das ECU geschrieben. – Es gibt folgende Diagnosedienstbefehle: 1. RoutineControl $31: Senden Sie den Kalibrierungsbefehl (ONL/EOL) unter 3212. 2. RoutineControl $31: 3213 Melden Sie den aktuellen Arbeitsstatus (INIT/NORMAL/ONLING/EOLING). 3. RoutineControl $31: 3214 Melden Sie die aktuell verwendeten Parameter. 4. RoutineControl $31: 3215 Melden Sie die neuen Parameter nach Abschluss der Kalibrierung. Schritt 1: Stellen Sie die korrekte Installation der Frontview-Intelligenzkamera und ihrer Abdeckteile sicher und prüfen Sie den Zustand des Fahrzeugs. Schritt 2: Stellen Sie die Kommunikation zwischen dem Diagnosegerät (oder Kalibriercomputer) und dem Fahrzeug her. Öffnen Sie den Kalibrierungsdienst über das Diagnosegerät. Klicken Sie im Diagnosegerät auf "ONL-Kalibrierung" und senden Sie den Kalibrierungsbefehl, um die Kalibrierung zu starten. Schritt 3: Fahren Sie das Fahrzeug gemäß den obigen Anforderungen und schließen Sie die automatische Kalibrierungsfunktion gemäß den Aufforderungen auf dem Diagnosegerät ab. Schritt 4: Das Diagnosegerät zeigt "Kalibrierung abgeschlossen" an. Schritt 5: Kehren Sie in den ONL-Modus zurück. Schritt 6: Das System schreibt die neuen Kalibrierparameter automatisch in das ECU. Schritt 7: Gibt es neue Kalibrierparameter? – Ja: Nächster Schritt – Nein: Die ONL-Kalibrierung ist fehlgeschlagen. Schritt 8: Die ONL-Kalibrierung ist erfolgreich.

Figure p30
Figure p30
Figure p30

1.11.1.2 Kalibrierungsverfahren des Seiten-MMW-Radars

Hinweis

Die wieder eingebauten linken und rechten Radargeräte sollten kalibriert werden, bevor sie normal verwendet werden können.

Beschreibung der Kalibrierung

Eine Neukalibrierung sollte im Falle eines Radaraustauschs, einer Fahrzeugkollision usw. im Nachrüstmarkt durchgeführt werden. Die Neukalibrierung wird im Allgemeinen durch dynamische Kalibrierung durchgeführt, sodass das Radar während der Fahrt die reale Umgebung erkennen kann, die horizontale Abweichung zwischen der Radarnormalen und der Fahrzeugfahrachse durch Selbstlernen bestimmt und die Abweichung durch Algorithmus-Kompensation innerhalb des zulässigen Bereichs hält, wodurch sichergestellt wird, dass das kalibrierte Radar den relevanten funktionalen Anforderungen entspricht.

Kalibrierungsplattform

• Zu kalibrierendes Radar. • Diagnosegerät. • Kalibriertes Fahrzeug. • Speziell konstruierte, dedizierte Kalibrierungs-Rollbahn.

Kalibrierungsfehler

Der dynamische Kalibrierungsfehler des Radars umfasst den Messfehler, den Radar-Installationsfehler und den Fehler durch die Installation der linken und rechten Seitenschürzen: • Vor der Kalibrierung nach der Montage des Radars auf der Halterung sollte der Winkel der Radarantennenachse relativ zur kalibrierten Fahrzeugachse innerhalb des zulässigen Fehlerbereichs des konstruktiven Installationswinkels (±3°) liegen; • Sowohl der horizontale als auch der vertikale Installationsfehler des Radars relativ zur Karosserie sollten weniger als ±1 mm betragen; • Die horizontale Ungenauigkeit der aktiven Kalibrierung sollte weniger als ±0,5° betragen.

Anforderungen an das Fahrzeug

Das Fahrzeug sollte bei der Durchführung der Radarkalibrierung folgende Anforderungen erfüllen: • Vor der Radarkalibrierung wurde die Achsvermessung abgeschlossen; • Der Reifendruck am Fahrzeug ist korrekt; • Das Fahrzeug ist bei der Kalibrierung unbeladen; • Das Radar und die Abdeckteile bzw. die linken und rechten Seitenschürzen sind korrekt installiert; prüfen Sie Öl, Reifendruck, Sitz usw. und gewährleisten Sie die Fahrsicherheit; • Nach Abschluss der Kalibrierung sind keine wesentlichen Änderungen des Fahrzeuggewichts zulässig, da dies zur Ablenkung der Fahrzeugfahrachse führt (z. B. führt die Modifikation des Fahrzeugs, die Installation eines Verflüssigertanks usw. nach der Kalibrierung zu Winkeländerungen in vertikaler Richtung der Fahrachse).

Umgebungsanforderungen

Bei der Durchführung der Radarkalibrierung gelten folgende Umgebungsanforderungen: • Die Oberfläche des Radars ist sauber und frei von Abdeckungen wie Schnee oder Schlamm; • Nicht bei extremem Regen- und Schneewetter kalibrieren; • Der Metallschutzzaun sollte auf der linken Seite in Fahrtrichtung angebracht sein und 150 m lang und gerade sein, um die Störung durch andere bewegliche Ziele zu vermeiden; • Die Oberfläche der Fahrbahn sollte glatt sein, ohne Unebenheiten, Schnee, Eis, Schlamm und andere Straßenzustände, die die Fahrstabilität beeinträchtigen.

Anforderungen an das Fahrverhalten des Fahrzeugs

Wenn die dynamische Fahrtkalibrierung beginnt, muss das Fahrzeug unter den Bedingungen gefahren werden, die in der folgenden Tabelle angegeben sind, um den Abschluss der dynamischen Fahrtkalibrierung sicherzustellen;

EinschränkungenEmpfohlener WertZulässige ToleranzBemerkung
Seitlicher Schutzzaun des Radars6 ft+/-1,5 ft/
Höhe des Schutzzauns27 in+/- 0,39 inEs wird empfohlen, dass er auf der gleichen Höhe wie die Radar- installation liegt
Konstante lineare Bewegungs- geschwindigkeit25 mph/18-37 mph
Längsbeschleunigung0 m/s²±0,5 m/s²/
Gierrate0 rad/s±0,01 rad/s/
Kalibrierungsverfahren

Schritt 1: Stellen Sie sicher, dass das Radar und die Abdeckteile bzw. die linken und rechten Seitenschürzen ordnungsgemäß installiert sind, und prüfen Sie den Zustand des Fahrzeugs. Schritt 2: Stellen Sie die Kommunikation zwischen dem Diagnosegerät (oder Kalibriercomputer) und dem Fahrzeug her, starten Sie die Kalibrierung beginnend mit der Diagnose des Diagnosegeräts und klicken Sie im Diagnosegerät auf "Dynamische Fahrtkalibrierung starten", um einen Kalibrierungsbefehl zum Start der Kalibrierung auszugeben. Die ADU sollte für relevante Umrechnungen verwendet werden, nachdem das Diagnosegerät Prüfbefehle ausgegeben hat. Schritt 3: Halten Sie die Kommunikation zwischen dem Diagnosegerät und dem Fahrzeug aufrecht und fahren Sie das Fahrzeug gemäß den Anforderungen an das Fahrverhalten innerhalb eines einzigen Einschalt-/Zündzyklus des Radars, bis die Kalibrierungsfortschrittsanzeige im Diagnosegerät 100 % anzeigt. Schritt 4: Im Allgemeinen sollte der Kalibrierungsfortschritt innerhalb von 3 Minuten 100 % anzeigen. Schritt 5: Wenn die Kalibrierung fehlschlägt, prüfen Sie, ob die Kalibrierungsumgebung, der Installationsort und das Fahrverhalten den relevanten Anforderungen entsprechen. Wenn die Einhaltung der relevanten Anforderungen bestätigt ist, wiederholen Sie die obigen Schritte. Schritt 6: Die Kalibrierung endet, wenn die Kalibrierungen an beiden Radargeräten erfolgreich sind.

1.11.1.3 Kalibrierungsverfahren des vorderen MMW-Radars

Hinweis

Die wieder eingebauten vorderen Radargeräte sollten kalibriert werden, bevor sie normal verwendet werden können.

Beschreibung der Kalibrierung

Der Kundendienst für das vordere Millimeterwellen-MMW-Radar wird im Allgemeinen durch dynamische Kalibrierung durchgeführt. Die automatische Kalibrierung misst den Abweichungswinkel zwischen der Radarachse und der Karosserie-Fahrachse in horizontaler und vertikaler Richtung anhand des statischen Objekts in der Umgebung des Fahrzeugs (Korrekturbereich) während der Geradeausfahrt des Fahrzeugs, zum Zweck der Softwarekompensation, sodass die Radarerfassungsabweichung innerhalb des zulässigen Bereichs bleibt.

Korrekturanordnung

• Fahrzeug mit Millimeterwellenradar ausgestattet. • Das Radar kann Gierrateninformationen erhalten. • Das Radar kann Beschleunigungsinformationen erhalten. • Das Fahrzeug fährt weiterhin in einer geraden Linie. • Die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs muss über 25 mph liegen. • Die Radar-Installationsabweichung sollte ≦ ±3° (horizontal) oder ≦ ±2,4° (vertikal) betragen.

Kalibrierungsverfahren

Schritt 1: Stellen Sie sicher, dass das Radar und die Abdeckteile bzw. Stoßfänger ordnungsgemäß installiert sind, und prüfen Sie den Zustand des Fahrzeugs. Schritt 2: Stellen Sie die Kommunikation zwischen dem Diagnosegerät (oder Kalibriercomputer) und dem Fahrzeug her, starten Sie die Kalibrierung beginnend mit der Diagnose des Diagnosegeräts und klicken Sie im Diagnosegerät auf "Dynamische Fahrtkalibrierung starten", um einen Kalibrierungsbefehl zum Start der Kalibrierung auszugeben. Schritt 3: Halten Sie die Kommunikation zwischen dem Diagnosegerät und dem Fahrzeug aufrecht und fahren Sie das Fahrzeug gemäß den Anforderungen an das Fahrverhalten innerhalb eines einzigen Einschalt-/Zündzyklus des Radars, bis die Kalibrierungsfortschrittsanzeige im Diagnosegerät 100 % anzeigt. Schritt 4: Im Allgemeinen sollte der Kalibrierungsfortschritt innerhalb von 3 Minuten 100 % anzeigen. Schritt 5: Wenn die Kalibrierung fehlschlägt, prüfen Sie, ob die Kalibrierungsumgebung, der Installationsort und das Fahrverhalten den relevanten Anforderungen entsprechen. Wenn die Einhaltung der relevanten Anforderungen bestätigt ist, wiederholen Sie die obigen Schritte. Schritt 6: Die Kalibrierung endet, wenn die Radarkalibrierung erfolgreich ist.

1.11.1.4 AVM-Kalibrierungsverfahren

Vorbereitung von Ausrüstung und Ort

• Kalibriertuch (3 vorne, links und rechts). • Ebenes Gelände. • Es gibt keine Lichtquelle, die dazu führen kann, dass die Kamera durch Reflexion oder direktes Licht belichtet wird

Anordnung von Fahrzeugen und Kalibrierungsausrüstung

Parken Sie das Fahrzeug auf der Kalibrierungsfläche und stellen Sie das Kalibriertuch wie erforderlich ein. 6 7 1 8 5 4 9 3 • ① Abstand zwischen vorderem Kalibriertuch und Fahrzeug: 1,5 ft • ⑥ Seitlicher Abstand des vorderen Kalibriertuchs: 21,5 ft • ⑦ Längsabstand des vorderen Kalibriertuchs: 6 ft • ⑤ Abstand zwischen vorderem Kalibriertuch und linkem/rechtem Kalibriertuch: 5 ft • ⑧ Breite des linken/rechten Kalibriertuchs: 6 ft • ⑨ Länge des linken/rechten Kalibriertuchs: 8 ft • ④ Abstand zum linken/rechten Kalibriertuch: 10 ft

Hinweis
Das schwarze Raster auf den drei Tüchern ist ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 1 ft. Richten Sie beim Ausrichten des Tuchs die Kanten (oder die weißen Ränder gleicher Breite) der äußersten schwarzen Raster aus; An der Kante der drei Kalibriertücher sollte ein weißer Rand von 0,5 ft Breite frei bleiben.
Vorsichtsmaßnahmen

1. Stellen Sie sicher, dass die Kalibriermuster durch die Kamera sichtbar sind und die im Kalibrierschema festgelegten Positionsanforderungen erfüllt werden; 2. Der Ort sollte frei von Reflexionen sein. Wenn das Bild aufgrund von Reflexion nicht klar ist, verwenden Sie Abschirmtuch oder Schattierung, um sicherzustellen, dass die schwarzen und weißen Raster klar sind; 3. Wenn die Kalibrierung fehlschlägt, exportieren Sie die entsprechenden Fotos und Protokolle und senden Sie sie zur Analyse an den Hersteller;

Kalibrierungsverfahren

1. "IVI-Bildschirmmenü" > "Werks einstellungen" > "AVM-Funktionsdebugging" > "270°-AVM-Debugging-Schnittstelle" wählen Sie Öffnen; 2. Klicken Sie auf das AVM-Symbol auf der Hauptschnittstelle des CAR-Bildschirms, um AVM zu aktivieren; 3. Wenn Sie auf die Schaltfläche "Kalibrierung" klicken, startet die automatische Kalibrierung. Sie können auf das Ende der automatischen Kalibrierung warten oder manuell auf "Kalibrierung beenden" klicken, um die aktuelle Kalibrierung zu stoppen; 4. Wenn der Kalibrierungsprozess (einschließlich Kalibrierung erfolgreich, Kalibrierung fehlgeschlagen und manueller Stopp der Kalibrierung) endet, sollten Sie "AVM ausschalten", "AVM einschalten" und "AVM initialisieren" bedienen, um den Bildschirm erneut anzuzeigen. Dann können Sie "Kalibrierung" erneut gemäß demselben Verfahren wie in Schritt 1 bedienen; 5. Es wird festgestellt, dass die Kalibrierung erfolgreich ist, wenn die 2D/3D-Funktion normal verwendet werden kann, die Nahtgenauigkeit den Anforderungen entspricht und das Kalibriertuch aus der Sicht des Bildschirms nicht falsch positioniert ist; 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Debug ausblenden", um die Steuerleiste einzuklappen, und klicken Sie erneut auf diese Schaltfläche, um sie zu erweitern. Verhindern Sie, dass die Debug-Schaltfläche das Bild blockiert und die Beobachtung beeinträchtigt; 7. Klicken Sie auf "Debug-Schnittstelle schließen", um die Kalibrierungsschnittstelle zu verlassen, oder öffnen Sie sie erneut über die Werks einstellungs-Schnittstelle; 8. Klicken Sie auf "Fusionsbild sammeln", um das AVM-Fusionsbild (einschließlich des Fahrzeugmodells) zu erfassen; 9. Klicken Sie auf "Linkes Bild sammeln", um das linke Bild zu erfassen, speichern Sie es unter dem Pfad /sdcard/AvmDataCollect/LeftImage und benennen Sie es mit "cameraId" + "_id_Image_" + "Aktueller Systemstart-Zeitstempel" + "Seriennummer". 10. Klicken Sie auf "Vorderes Bild sammeln", um das vordere Bild zu erfassen, speichern Sie es unter dem Pfad /sdcard/AvmDataCollect/FrontImage und benennen Sie es mit "cameraId" + "_id_Image_" + "Aktueller Systemstart-Zeitstempel" + "Seriennummer". 11. Klicken Sie auf "Rechtes Bild sammeln", um das rechte Bild zu erfassen, speichern Sie es unter dem Pfad /sdcard/AvmDataCollect/RightImage und benennen Sie es mit "cameraId" + "_id_Image_" + "Aktueller Systemstart-Zeitstempel" + "Seriennummer". 12. Klicken Sie auf "Hinteres Bild sammeln", um das hintere Bild zu erfassen, speichern Sie es unter dem Pfad /sdcard/AvmDataCollect/BackImage und benennen Sie es mit "cameraId" + "_id_Image_" + "Aktueller Systemstart-Zeitstempel" + "Seriennummer". 13. Klicken Sie auf "Vier-Wege-Bild sammeln", um das linke, vordere, rechte und hintere Bild gleichzeitig zu erfassen, speichern Sie sie in den jeweiligen Verzeichnissen und benennen Sie sie beginnend mit "special_" mit "special_" + "cameraId" + "_id_Image_frame_" + "Seriennummer"; Zum Beispiel: • Rückansicht: special_0_id_Image_frame_1.yuyv • Rechte Ansicht: special_5_id_Image_frame_1.yuyv • Vorderansicht: special_7_id_Image_frame_1.yuyv • Linke Ansicht: special_8_id_Image_frame_1.yuyv Zuordnungsregeln für cameraId:

• cameraId =0 bezieht sich auf das AVM-Hinterbild • cameraId =5 bezieht sich auf das AVM-Rechtsbild • cameraId =7 bezieht sich auf das AVM-Vorderbild • cameraId =8 bezieht sich auf das AVM-Linksbild

Exportieren des Bildsammlungsmaterials

Sie können das Material exportieren oder löschen, indem Sie die Datei "Anhang-Skript" entpacken und das entsprechende Skript ausführen.

Hinweis
Wählen Sie ein praktisches doppelseitiges USB-Stecker-Kabel, stecken Sie ein Ende in die USB-Stick-Buchse des Gerätehosts und das andere Ende in den Computer. Schalten Sie gleichzeitig den aktuellen Modus auf ADB. Andernfalls kann das Skript nicht normal ausgeführt werden.

Exportieren – Schritte: Klicken Sie in "AVM-Bildsammlung-Exportskript" auf "AVM-Sammlungsmaterial exportieren", um die Datei zu exportieren.

Klicken Sie in "AVM-Bildsammlung-Exportskript" auf "AVM-Sammlungsmaterial löschen", um die Exportdatei zu löschen. 1.11.1.5 Scheinwerfer-Einstellung

Vorbereitung von Ausrüstung und Ort

– Werkzeuge: 10#-Innensechskant und 8#-Innensechskant, mit einer Gesamtlänge von nicht mehr als 150 mm. – Maßband oder Laser-Entfernungsmesser (elektronisches Lineal). – Ort: Dunkler Ort, an dem der Boden eben und flach ist, Fahrzeuge einfahren können und der Referenzmittelpunkt des Scheinwerfers mindestens 10 m von der Leinwand entfernt ist. – Testleinwand: Dickes weißes Papier oder weiße Wand (um die Beobachtung der Lichtform zu erleichtern, sollte die Testleinwand mehr als 2 m breiter sein als das Fahrzeug).

Fahrzeugvorbereitung

– Füllen Sie den Reifen gemäß dem in den technischen Bedingungen des Fahrzeugs angegebenen Volllastdruck auf. – Füllen Sie am Fahrzeug ausreichend Wasser und Schmieröl auf und bereiten Sie alle Zubehörteile und Werkzeuge (Ersatzreifen, Werkzeuge usw.) für den Fahrzeugtest vor. – Legen Sie eine Last von 75 kg auf den Fahrersitz, um die Besetzung des Fahrersitzes zu simulieren. – Stellen Sie vor der Messung sicher, dass sich das Fahrzeug im natürlichen Stillstand befindet; fahren Sie das Fahrzeug mindestens eine Radumdrehung rückwärts und dann die gleiche Strecke vorwärts. – Stellen Sie sicher, dass die Außenabdeckung der Lampen sauber ist. – Starten Sie das Fahrzeug.

Lichtmessung

1. Parken Sie das Fahrzeug wie in der Abbildung gezeigt, wobei der Abstand L zwischen dem Referenzmittelpunkt des Scheinwerfers und der Leinwand 10 m beträgt.

h 1 L h 2 2. Stellen Sie das Abblendlicht auf dem CAR-Bildschirm auf die höchste Stufe. 3. Entfernen Sie den Radhausstopfen. 4. Zeichnen Sie die O-Linie, A-Linie und B-Linie auf die Leinwand. 90° B O A L 1 L 1 – A- und B-Linien: Parallel zur O-Linie, wobei L1 39,5 in (Abblendlicht) oder 40,25 in (Fernlicht) beträgt. 5. Zeichnen Sie nach Abschluss aller Linien die Linien A1, A2, B1, B2, h1 und h2 auf die Leinwand, um einen grünen Kasten wie in der Abbildung gezeigt zu bilden.

Figure p36
Figure p36
Figure p36
Figure p37
L1L2L3L4
h 2

a 1 A O B a 2 b 1 b 2 • A1- und A2-Linien: Parallel zur Linie A, wobei L2 6,69 in und L3 13,75 in beträgt; • B1- und B2-Linien: Parallel zur Linie B, wobei L4 6,69 in und L5 13,75 in beträgt; • H1- und H2-Linien: Horizontale Linien parallel zum Boden, wobei H1 33,7 in (Abblendlicht) oder 35,55 in (Fernlicht) und H2 23,86 in (Abblendlicht) oder 25,28 in (Fernlicht) beträgt.

Lichteinstellung
Vorsicht
Um die Beobachtung der Wirkung der Lichteinstellung zu erleichtern, können Sie das Licht auf einer Seite abdecken, wenn Sie das Licht auf der anderen Seite einstellen. Die Methode zur Lichteinstellung auf der linken und rechten Seite ist gleich. Nach Abschluss der Einstellung sollte die Höhe des linken und rechten Lichts übereinstimmen.
Hinweis
Hier wird der linke Scheinwerfer als Beispiel genommen. Die Lichteinstellungsmethode des linken Scheinwerfers ist dieselbe wie die des rechten Scheinwerfers.

1. Abblendlicht-Einstellung 1. Schalten Sie das Abblendlicht ein. 2. Führen Sie den 10#-Innensechskant in die Abblendlicht-Dimmöffnung ① ein, drehen Sie den Griff ① im Uhrzeigersinn, um das Licht nach oben links einzustellen, und drehen Sie den Griff ① gegen den Uhrzeigersinn, um das Licht nach unten rechts einzustellen; Führen Sie den 8#-Innensechskant in die Abblendlicht-Dimmöffnung ② ein, drehen Sie den Griff ② im Uhrzeigersinn, um das Licht nach unten einzustellen, und drehen Sie den Griff ② gegen den Uhrzeigersinn, um das Licht nach oben einzustellen; 1 2 3. Wenn sich der Wendepunkt der Abblendlicht-Hell-Dunkel-Grenzlinie im Rahmen befindet, ist die Dimmung abgeschlossen.

2. Fernlicht-Einstellung 1. Schalten Sie das Fernlicht ein; 2. Führen Sie den 10#-Innensechskant in die Fernlicht-Dimmöffnung ③ ein, drehen Sie den Griff ③ im Uhrzeigersinn, um das Licht nach oben links einzustellen, und drehen Sie den Griff ③ gegen den Uhrzeigersinn, um das Licht nach unten rechts einzustellen; Führen Sie den 10#-Innensechskant in die Fernlicht-Dimmöffnung ④ ein, drehen Sie den Griff ④ im Uhrzeigersinn, um das Licht nach unten einzustellen, und drehen Sie den Griff ④ gegen den Uhrzeigersinn, um das Licht nach oben einzustellen; 3 4 3. Wenn sich der hellste Punkt des Fernlichts im Rahmen befindet, ist die Dimmung abgeschlossen.

Vorsicht
Nach Abschluss der Einstellung von Fern- und Abblendlicht sollte der hellste Punkt des Fernlichts höher liegen als der Wendepunkt der Abblendlicht-Hell-Dunkel-Grenzlinie.
Figure p38
Figure p38
Figure p39

1.11.1.6 TCU-Selbstlernprogramm

Arbeitsablauf

Schritt 1: Prüfen Sie, ob das Fahrzeug folgende Bedingungen erfüllt? – Fahrzeugstatus ist READY – Bremspedalöffnung ist 0 – Gaspedalöffnung ist 0 – Handbremse angezogen -Ja: Nächster Schritt -Nein: Fahrzeugstatus anpassen. Schritt 2: Schließen Sie das Diagnosegerät an und klicken Sie auf den "TCU-Selbstlernbefehl". Schritt 3: Achs-Selbstlernen in TCU1. Schritt 4: 1-Gang-Selbstlernen. Schritt 5: Wird der Zielgang erreicht? -Ja: Nächster Schritt -Nein: Nach dem Neustart des Fahrzeugs (Einschaltvorgang) den Selbstlernprozess erneut durchführen. Wenn nach drei Versuchen ein Fehler auftritt, melden Sie den Fehler und beenden Sie das Selbstlernprogramm. Schritt 6: Toleranzposition erkunden und die tatsächliche Position aufzeichnen. Schritt 7: 2-Gang-Selbstlernen. Schritt 8: Wird der Zielgang erreicht? -Ja: Nächster Schritt -Nein: Nach dem Neustart des Fahrzeugs (Einschaltvorgang) den Selbstlernprozess erneut durchführen. Wenn nach drei Versuchen ein Fehler auftritt, melden Sie den Fehler und beenden Sie das Selbstlernprogramm. Schritt 9: Toleranzposition erkunden und die tatsächliche Position aufzeichnen. Schritt 10: Gangpositionsprüfung. Schritt 11: Parameter werden in das EEPROM geschrieben. Schritt 12: Selbstlern-Abschlusskennzeichen senden. Schritt 13: Ende des Selbstlernens. Schritt 14: Selbstlernen der Hinterachse von TCU2.

Schritt 15: 1-Gang-Selbstlernen. Schritt 16: Wird der Zielgang erreicht? -Ja: Nächster Schritt -Nein: Nach dem Neustart des Fahrzeugs (Einschaltvorgang) den Selbstlernprozess erneut durchführen. Wenn nach drei Versuchen ein Fehler auftritt, melden Sie den Fehler und beenden Sie das Selbstlernprogramm. Schritt 17: Toleranzposition erkunden und die tatsächliche Position aufzeichnen. Schritt 18: 2-Gang-Selbstlernen. Schritt 19: Wird der Zielgang erreicht? -Ja: Nächster Schritt -Nein: Nach dem Neustart des Fahrzeugs (Einschaltvorgang) den Selbstlernprozess erneut durchführen. Wenn nach drei Versuchen ein Fehler auftritt, melden Sie den Fehler und beenden Sie das Selbstlernprogramm. Schritt 20: Toleranzposition erkunden und die tatsächliche Position aufzeichnen. Schritt 21: Gangpositionsprüfung. Schritt 22: Parameter werden in das EEPROM geschrieben. Schritt 23: Selbstlern-Abschlusskennzeichen senden. Schritt 24: Ende des Selbstlernens.

Figure p40

1.11.1.7 Kalibrierungsverfahren für den Reifendruck

Einführung in die Vorbereitung der Kalibrierungswerkzeuge und zugehörigen Funktionen

1 6 7 2 3 4 5 – ① : Anzeige – ② : Reifen auswählen – ③ : Upload-Funktionstaste – ④ : Reifen auswählen – ⑤ : Sensor aktivieren – ⑥ : Netzschalter – ⑦ : 12 – 24-V-Ladeanschluss

Beschreibung der Tasten am Kalibrierungswerkzeug

Ein/Aus: Drehen Sie den Schalter links, um das Werkzeug einzuschalten. Das Kalibrierungswerkzeug wechselt in den Bildschirm-aus- und Ruhezustand, wenn innerhalb von 3 Minuten nach dem Einschalten keine Bedienung erfolgt. Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Kalibrierungswerkzeug aufzuwecken.

Figure p41
Entsprechende NummerFahrzeugposition
1 (Fahrersitz)Linke Seite der Eingangswelle
2Rechte Seite der Eingangswelle
3Außen links der Ausgangswelle
4Innen links der Ausgangswelle
Einstellen des Standarddrucks (Hinweis: Standardreifendruck vor Einzelarbeiten bestätigen)

1. Halten Sie die LINK-Taste links gedrückt, drücken Sie die Netz-Taste links nach oben, um das Werkzeug einzuschalten, gelangen Sie in die Schnittstelle zum Einstellen des Standarddruckwerts und drücken Sie die Taste "+" oder "-" entsprechend dem tatsächlichen Druckstandard zum Einstellen. Nach Abschluss der Einstellung halten Sie die LINK-Taste 3 Sekunden lang gedrückt, um zu speichern und zur Hauptschnittstelle zurückzukehren. 2. Nach Abschluss der Einstellung des Kalibrierungswerkzeugs schalten Sie das Fahrzeug ein, gehen Sie zur Position des rechten hinteren Reifens des Fahrzeugs (in der Nähe der Einbauposition des Reifendruck-CAN-Modulhosts), halten Sie die SET-Taste in der Mitte des Geräts zwei Sekunden lang gedrückt und übertragen Sie die Informationen an den Reifendruck-CAN-Modulhost.

Sensorerkennungsbetrieb

1. Gehen Sie zum Reifen und drücken Sie die Taste "CODE" ganz rechts am Kalibrierungswerkzeug, um in den Erkennungsmodus zu gelangen; die Anzeige zeigt "Id LF"; Halten Sie die Anzeige des Kalibrierungswerkzeugs nahe an den Reifensensor (in der Regel in der Nähe des Ventils, wobei das Kalibrierungswerkzeug nicht mehr als 7,87 in vom Reifen entfernt gehalten wird); Nach dem Auslesen des Codes ist ein langes "Be"-Geräusch zu hören, und die Reifendaten werden angezeigt: Der sechsstellige ID-Code, Temperatur und Druck werden abwechselnd angezeigt. 2. Wenn das Auslesen des Codes fehlschlägt, ist ein kurzes "Be-Be"-Geräusch zu hören, "Id Err" wird angezeigt, und dann kehrt der Bildschirm automatisch in den Bereitschaftszustand zurück. In diesem Fall können Sie die Position neu ausrichten und erneut aktivieren.

Anweisungen zur Kalibrierung

1. Gehen Sie zum Reifen und drücken Sie die Taste "+" am Kalibrierungswerkzeug, um die entsprechende Reifenposition auszuwählen. Drücken Sie gleichzeitig die Taste "CODE" ganz rechts am Kalibrierungswerkzeug, um in den Codeabgleichsmodus zu gelangen, wobei auf dem Bildschirm "Id LF" angezeigt wird; Halten Sie die Anzeige des Kalibrierungswerkzeugs nahe an den Reifensensor (in der Regel in der Nähe des Ventils, wobei das Kalibrierungswerkzeug nicht mehr als 7,87 in vom Reifen entfernt gehalten wird); Nach dem Auslesen des Codes ist ein langes "Be"-Geräusch zu hören, und die Reifendaten werden angezeigt: ID-Code, Druck und Temperatur unter normalen Bedingungen, wobei an der entsprechenden Position des Reifens schwarze Punkte erscheinen. Wenn das Auslesen des Codes erfolgreich ist, drücken Sie weiter die Taste "+", um die entsprechende Reifenposition zum Zweck der Sensoraktivierung auszuwählen.

Vorsicht
Es gibt insgesamt 10 Reifen. Daher sollten Sie sicherstellen, dass auf dem Kalibrierungswerkzeug Daten mit schwarzen Punkten für 10 Reifen angezeigt werden. Da bei nebeneinander liegenden Reifen nach der Sensoraktivierung leicht Übersprechen auftreten kann, sollten Sie das Gerät beim Aktivieren des Innenreifens so weit wie möglich in den Schlauch einführen und beim Aktivieren des Außenreifens so weit wie möglich vom äußeren Ventil entfernt bleiben (7,87 in - 15,74 in).
Entsprechende NummerFahrzeugposition
5Innen rechts der Ausgangswelle
6Außen rechts der dritten Welle
7Außen links der dritten Welle
8Innen links der dritten Welle
9Innen rechts der dritten Welle
10Außen rechts der dritten Welle

2. Wenn das Auslesen des Codes fehlschlägt, ist ein kurzes "Be-Be"-Geräusch zu hören, "Id Err" wird angezeigt, und dann kehrt der Bildschirm automatisch in den Bereitschaftszustand zurück.

Hochladen der vom Kalibrierungswerkzeug ausgelesenen Daten an den CAN-basierten Reifendruck-Host

Lokalisieren Sie den am Fahrzeug installierten Reifendruck-CAN-Empfänger (der Host befindet sich in der Nähe der Innenseite des rechten Hinterreifens), stellen Sie sich auf den rechten Hinterreifen und drücken Sie die mittlere Upload-Taste "SET" (ca. 1 Sekunde), und das Kalibrierungswerkzeug überträgt den gesamten Reifendatensatz an den CAN-Empfänger. Das LCD blinkt während des Upload-Vorgangs, und nach Abschluss des Uploads zeigt das Kalibrierungswerkzeug FINISH an, und Sie können prüfen, ob die Reifendruckdaten auf dem Armaturenbrett aktualisiert wurden.

Vorsicht
Stellen Sie sicher, dass auf dem Kalibrierungswerkzeug die Daten mit schwarzen Punkten für 10 Reifen angezeigt werden. 8.3BAR=120 psi bedeutet, dass der aktuelle Standarddruck auf 120 psi eingestellt ist.

1.11.1.8 Kalibrierungsverfahren für den Gierratensensor

Kalibrierungsszenario des Gierratensensors

• Gierratensensor ersetzen. • EBS-ECU ersetzen.

Anforderungen an die Fahrzeugkalibrierung

• Die Räder gerade halten.

Kalibrierungsverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Am Diagnosegerät automatisch identifizieren oder Windrose auswählen - Entsprechendes Modell auswählen - Auf die Sonderfunktion klicken - Gierrate kalibrieren. Schritt 4: Bedienen Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche. Schritt 5: Die Kalibrierung ist abgeschlossen.

1.11.1.9 Kalibrierungsverfahren für den Lenkwinkelsensor

Kalibrierungsszenario des Lenkwinkelsensors

• Lenkwinkelsensor ersetzen. • EBS-ECU ersetzen.

Anforderungen an die Fahrzeugkalibrierung

• Die Räder gerade halten.

Kalibrierungsverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC.

Schritt 3: Am Diagnosegerät automatisch identifizieren oder Windrose auswählen - Entsprechendes Modell auswählen - Auf die Sonderfunktion klicken - Lenkwinkel kalibrieren. Schritt 4: Bedienen Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche. Schritt 5: Die Kalibrierung ist abgeschlossen.

1.11.1.10 EPB-Winkelnullstellung

Szenario der EPB-Winkelnullstellung

• Parkmagnetventil ersetzen.

Anforderungen an die Fahrzeugkalibrierung

• Das Fahrzeug sollte auf ebener Straße geparkt sein.

Kalibrierungsverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Am Diagnosegerät automatisch identifizieren oder Windrose auswählen - Entsprechendes Modell auswählen - Auf die Sonderfunktion klicken - Winkelnullstellung. Schritt 4: Bedienen Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche. Schritt 5: Die Kalibrierung ist abgeschlossen.

1.11.1.11 ECAS-Kalibrierungsverfahren

Kalibrierungsgerät

– Computer: Laptop mit WIN7 oder höherem Betriebssystem; – CAN-Adapter: Spezieller USB-CAN-Adapter Verbinden Sie den USB-Port des Computers und den OBD-Port des Fahrzeugs über Adapter und Adapterkabel, um mit dem ECAS-ECU zu kommunizieren. Das Adapterkabel ist mit drei DB9-Adaptern ausgestattet, die mit CAN-Kabeln kompatibel sind. Wählen Sie geeignete Adapter mit 9-poligen Adapterschnittstellen gemäß der CAN-Pindefinition des OBD an realen Fahrzeugen aus.

Funktion der ECAS-Kalibrierungssoftware

– Nach Abschluss der Installation des ECAS seine Anfangshöhe kalibrieren, einschließlich der Normalhöhe, der oberen Höhengrenze und der unteren Höhengrenze; – Fehler diagnostizieren; ECU-Parameterkonfiguration ändern; – Die Hilfsprüfung des ECAS-EOL umfasst die Prüfung der ECAS-Magnetventilbewegung, die Prüfung der Höhensensorinstallation und die Signalprüfung usw.

Softwarestart

Verbinden Sie den Computer über ein Diagnosekabel mit dem ECU, schalten Sie die Hauptstromversorgung und die Schlüsselstromversorgung ein und führen Sie dann die Kalibrierungssoftware aus.

Hauptschnittstelle der Software

Nach erfolgreicher Verbindung der Software mit dem ECAS-ECU können Sie auf der Schnittstelle die Versorgungsspannung, die Softwareversion, Fehlerinformationen usw. ablesen.

Parameterkonfiguration

Optionen: Je nach Bedarf stehen "Einzelne Parameter ändern" oder "Alle Parameter ändern" zur Verfügung. Der Parameterwert bestimmt die Strukturkonfiguration und Funktionseinstellungen des ECAS. Die Parameter können aus dem Prototyp exportiert oder vorab dokumentiert und bei der Konfiguration in ein neues ECU importiert werden. Die Parameterkonfiguration sollte von speziell geschulten Kalibrierungspersonal durchgeführt werden.

Änderung einzelner Parameter

1. Klicken Sie auf das Menü "System" und wählen Sie "Parameter", oder klicken Sie direkt auf das Schaltflächensymbol in der Schnellzugriffsleiste, um die Parameterkonfigurations-Schnittstelle aufzurufen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Vom ECU lesen", um die aktuellen Parameter im ECU zu lesen und den aktuellen Wert des angegebenen Parameters zu prüfen. Zum Ändern des Werts des angegebenen Parameters können Sie den Wert direkt in das Feld "Parameterwert" eingeben und dann auf die Schaltfläche "In ECU schreiben" klicken. Beim Schreiben werden Sie zur Eingabe eines Verifizierungscodes aufgefordert (die letzten vier Zeichen des ROOT-Codes bei der Registrierung der Lizenz).

Änderung aller Parameter

Sie können alle ECU-Parameter über die Funktion "ECU-Austausch" importieren oder exportieren. Zusätzlich zu den allgemeinen Parametern, die auf der "Parameter-Schnittstelle" angezeigt werden, sind die CAN-Bus-Konfiguration, Achslastinformationen, Standardhöhen-Kennlinienparameter usw. enthalten. Über "ECU-Austausch" können Datenmengen geladen oder Kalibrierungsdaten zur Sicherung exportiert werden. Nach dem Import klicken Sie auf "ECU-Reset" in der Schnellzugriffsschaltflächenleiste, damit die Parameter wirksam werden. Beim Import werden Sie zur Eingabe eines Verifizierungscodes aufgefordert.

Fehlerprüfung

Warten Sie nach Abschluss der Parameterkonfiguration und des ECU-Resets mehr als 8 Sekunden, beobachten Sie die Kalibrierungssoftware-Schnittstelle und prüfen Sie, ob eine Fehlermeldung vorliegt. Wenn ein Fehler auftritt, bestimmen Sie die Fehlerart gemäß den aktuellen Fehlerinformationen, die über die Kalibrierungssoftware gelesen wurden, und beseitigen Sie den Fehler Schritt für Schritt. Nach der Fehlerbehebung klicken Sie auf "ECU-Reset", warten Sie erneut mehr als 8 Sekunden und bestätigen Sie, dass kein DTC vorliegt, bevor Sie zum nächsten Schritt zur Prüfung des Magnetventils und des Höhensensors sowie zur Höhenkalibrierung übergehen.

Magnetventil- und Sensorsteuerungsprüfung
Vorsicht
Das Fahrgestell kann während des Hubtests und der Kalibrierung plötzlich auf- und abgehen. Stellen Sie daher in diesem Prozess sicher, dass sich das Installationspersonal in einer sicheren Position befindet!!!

Führen Sie die ECAS-Kalibrierungssoftware aus, klicken Sie nach erfolgreicher Verbindung auf das Menü "System" und wählen Sie "Magnetventil aufpumpen/ablassen", um die Prüfschnittstelle aufzurufen. Wählen Sie den installierten Luftfederbalg zum Testen aus. Bedienungsmethode: Wählen Sie auf der Schnittstelle separat den Vorderachsluftbalg, den linken Hinterluftbalg, den rechten Hinterluftbalg und andere Luftbälge aus und klicken Sie auf Aufpumpen oder Ablassen, um zu beobachten, dass Form und Druckänderung des entsprechenden Luftbalgs korrekt sind, und prüfen Sie, ob die Magnetventilkanäle normal sind und ob die linken und rechten Leitungen falsch angeschlossen sind. Prüfen Sie, ob der Luftdruckwert normal ist und ob die Anschlüsse des Luftdrucksensors (falls vorhanden) korrekt angeschlossen sind. Beobachten Sie beim Aufpumpen oder Ablassen des Magnetventils, ob sich der Wert des Höhensensors in die richtige Richtung ändert, und prüfen Sie, ob der Höhensensor umgekehrt angeschlossen ist, während das Fahrgestell steigt oder sinkt;

Vorsicht
Kalibrieren Sie die Funktion "Hubtest" der Software. Bei einem Fehler wird das Magnetventil automatisch deaktiviert, um Schäden am Stromkreis durch Kurzschluss zu verhindern.
Erkennung falsch angeschlossener Höhensensoren
Vorsicht
Das Fahrgestell kann während des Hubtests und der Kalibrierung plötzlich auf- und abgehen. Stellen Sie daher in diesem Prozess sicher, dass sich das Installationspersonal in einer sicheren Position befindet!!!

Stecken Sie den Höhensensor ab und beobachten Sie, ob die Fehlerinformationen auf der Hauptschnittstelle der Kalibrierungssoftware korrekt sind. Beispiel: Nach dem Abstecken des linken hinteren Höhensensors die Hauptschnittstelle aktualisieren und prüfen, ob der entsprechende DTC im Fenster "Aktueller Fehler" erscheint. (Für ECAS mit Höhensensoren, die auf der linken und rechten Seite der Hinterachse montiert sind)

Vorsicht
Fahrzeug während der Diagnose des ECAS verriegeln!
Während der Diagnose kann es im ECAS zu automatischer Steuerung und Regelung kommen, die eine plötzliche Bewegung des Fahrzeugs verursacht.
Höhenkalibrierung
Vorsicht
Das Fahrgestell kann während des Hubtests und der Kalibrierung plötzlich auf- und abgehen. Stellen Sie daher in diesem Prozess sicher, dass sich das Installationspersonal in einer sicheren Position befindet!!!

Prinzip der Höhenkalibrierung: – Vor der Kalibrierung das Fahrzeug mit normalem Reifendruck auf ebenem Boden parken. – Die Kalibrierung wird im Allgemeinen am unbeladenen Fahrzeug durchgeführt, was das Absenken während der Kalibrierung erschwert. Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Handbremse einmal zu lösen oder das Fahrzeug beladen zu kalibrieren. – Nach Abschluss der Kalibrierung kann am unbeladenen Fahrzeug nach Probefahrt und Bewegung ein Unterschied im Luftdruck des linken und rechten Luftbalgs festgestellt werden, oder sogar der einseitige Luftbalg kann zusammenfallen. Dies wird im Allgemeinen auf den Verteilungsfehler des linken und rechten Gewichts an der Aufhängung zurückgeführt. Es normalisiert sich, wenn der Luftdruck im linken und rechten Luftbalg nach der Beladung des Fahrzeugs nahe beieinander liegt. – Darüber hinaus kann nach dem Einfahren des Fahrzeugs ein Unterschied im linken und rechten Luftdruck vorhanden sein. Wenn der Unterschied nach der Beladung weiterhin erheblich bleibt, korrigieren Sie den Nullpunkt des Schwingarms neu oder kalibrieren Sie bei Bedarf neu. Ablauf der Höhenkalibrierung: 1. Wählen Sie die Option "Höhensensor kalibrieren": Klicken Sie in der Schnellzugriffs-Menüleiste auf der Hauptschnittstelle auf die Schnellzugriffsschaltfläche "Höhensensor kalibrieren", um in die Kalibrierung zu gelangen. Zwei Kalibrierungsmethoden sind verfügbar: Drei-Punkt-Höhenkalibrierung (Normalhöhen-, Oberer-Grenzhöhen- und Unterer-Grenzhöhen-Kalibrierung) und Ein-Punkt-Höhenkalibrierung (begrenzt auf die Normalhöhenkalibrierung; obere Grenzhöhe und untere Grenzhöhe werden von der Kalibrierungssoftware auf der Grundlage einer neuen Normalhöhe gemäß dem Standard-Oberen- und Unteren-Grenzversatz im ECU automatisch berechnet und geschrieben). 2. : Wählen Sie den einzustellenden Luftbalg aus, pumpen Sie ihn auf Normalhöhe auf und lassen Sie ihn auf Normalhöhe ab: Nachdem Sie den Luftbalg auf die Normalposition eingestellt haben, prüfen Sie visuell, ob der Schwingarm waagerecht ist, und bestätigen Sie den Höhenwert (Sensor der 2. Generation: 270-330TT; Sensor der 1. Generation: 190-240TT). Für den Unterschied zwischen linken und rechten Höhenwerten gelten keine besonderen Anforderungen. Stellen Sie sicher, dass der Unterschied nicht mehr als 20TT beträgt, wenn der Schwingarm durch visuelle Prüfung waagerecht gehalten wird.

Vorsicht
Wenn zwei Höhensensoren verfügbar sind, muss die Höheneinstellung links und rechts gleichzeitig ausgewählt werden.
Nachdem der Schwingarm waagerecht gestellt ist, fixieren Sie ihn und klicken Sie, um die Normalhöhe zu speichern. (Wenn die Ein-Punkt-Kalibrierung gewählt ist, werden die obere und untere Grenzkalibrierung automatisch abgeschlossen; Wenn die Drei-Punkt-Kalibrierung gewählt ist, sollten Sie nach dem Speichern der Normalhöhe die Aufhängung auf maximale Höhe anheben und die obere Grenzhöhe speichern, und dann die Aufhängung auf die minimale Höhe absenken und die obere und untere Grenzhöhe speichern)

3. Füllen Sie den realen Höhenwert des Fahrgestells oder Luftbalgs aus: Wenn das Automobilwerk verlangt, beim Speichern der Höhe gleichzeitig die reale aktuelle Normalhöhe, obere Grenzhöhe und untere Grenzhöhe zu schreiben, sollten Sie im eingeblendeten Ausfüllfenster den entsprechenden Höhenwert (mm) eingeben. Diese Funktion ist nur in der Kalibrierungssoftware Version V1.3.2.5 und höher verfügbar. 4. Klicken Sie auf "Kalibrierung beenden", um den Kalibrierungsprozess zu verlassen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "ECU-Reset" in der Schnellzugriffs-Menüleiste, damit die neue

Höhe wirksam wird. 1.11.1.12 BDCU-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC.

Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "BDCU". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "BDCU"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.13 CDC-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "CDC". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "CDC"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.14 CMU1-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben

Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "CMU1". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "CMU1"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.15 CMU2-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "CMU2". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "CMU2"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.16 CMU3-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "CMU3". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt.

Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "CMU3"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.17 CMU4-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "CMU4". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "CMU4"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.18 HUD-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "HUD". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "HUD"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.19 IPC-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "IPC". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "IPC"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.20 SSM-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "SSM". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "SSM"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.21 TPMS-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose".

Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "TPMS". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "TPMS"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.22 AC-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "AC". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "AC"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.

1.11.1.23 VDC-Software-Diagnoseverfahren

Diagnoseverfahren

Schritt 1: Führen Sie die Einschaltvorgänge des Fahrzeugs durch. Schritt 2: Verbinden Sie das Diagnosegerät mit dem DLC. Schritt 3: Klicken Sie im Diagnosegerät auf "Traditionelle Diagnose". Schritt 4: Wählen Sie im Diagnosegerät das entsprechende Windrose-Fahrzeug aus. Schritt 5: Prüfen Sie, ob das vom Diagnosegerät auf der Schnittstelle erkannte VIN mit dem Fahrzeugmodell übereinstimmt? — Ja: Nächster Schritt — Nein: VIN manuell eingeben

Schritt 6: Klicken Sie gemäß den Aufforderungen auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf OK. Schritt 7: Wählen Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche "Systemtopologie". Schritt 8: Klicken Sie auf der Diagnosegerät-Oberfläche auf "VDC". Schritt 9: Wählen Sie "Sonderfunktion". Schritt 10: Codes, Reset, Neulernen und andere Sonderoptionen werden auf der Diagnosegerät-Oberfläche angezeigt. Schritt 11: Lernen Sie aus den tatsächlichen Szenarien der "VDC"-Reparatur oder des Austauschs. Schritt 12: Ende.